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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
13.09.2010 DE 102010040615
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.07.2013 Patentblatt 2013/30 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HEID, Oliver
91052 Erlangen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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- BRAUTTI G ET AL: "Tubeless vacuum insulated Cockcroft-Walton accelerator", NUCLEAR
INSTRUMENTS & METHODS IN PHYSICS RESEARCH, SECTION A (ACCELERATORS, SPECTROMETERS,
DETECTORS AND ASSOCIATED EQUIPMENT) NETHERLANDS, Bd. A328, Nr. 1-2, 15. April 1993
(1993-04-15), Seiten 59-63, XP002659727, ELECTROSTATIC ACCELERATORS AND ASSOCIATED
BOOSTERS: 6TH INTERNATIONAL CONFERENCE 1-5 JUNE 1992 PADOVA, ITALY ISSN: 0168-9002
- BOGGIA A ET AL: "Prototype of a tubeless vacuum insulated accelerator", NUCLEAR INSTRUMENTS
& METHODS IN PHYSICS RESEARCH, SECTION A (ACCELERATORS, SPECTROMETERS, DETECTORS AND
ASSOCIATED EQUIPMENT) ELSEVIER NETHERLANDS, Bd. 382, Nr. 1-2, 11. November 1996 (1996-11-11),
Seiten 73-77, XP002659728, 7TH INTERNATIONAL CONFERENCE ON HEAVY ION ACCELERATOR TECHNOLOGY
17-22 SEPT. 1995 CANBERRA, ACT, AUSTRALIA ISSN: 0168-9002, DOI: 10.1016/S0168-9002(96)00458-5
- PROUDFOOT G ET AL: "A high current tandem accelerator", NUCLEAR INSTRUMENTS & METHODS
IN PHYSICS RESEARCH, SECTION A (ACCELERATORS, SPECTROMETERS, DETECTORS AND ASSOCIATED
EQUIPMENT) NETHERLANDS, Bd. A328, Nr. 1-2, 15. April 1993 (1993-04-15), Seiten 47-51,
XP002659729, ELECTROSTATIC ACCELERATORS AND ASSOCIATED BOOSTERS: 6TH INTERNATIONAL
CONFERENCE 1-5 JUNE 1992 PADOVA, ITALY ISSN: 0168-9002
- FARRELL J P ET AL: "A new vacuum insulated tandem accelerator for detection of explosives
and special nuclear materials", PROCEEDINGS OF THE SPIE - THE INTERNATIONAL SOCIETY
FOR OPTICAL ENGINEERING SPIE-INT. SOC. OPT. ENG. USA, Bd. 5769, Nr. 1, 9. Mai 2005
(2005-05-09), Seiten 1-10, XP002659730, NONDESTRUCTIVE DETECTION AND MEASUREMENT FOR
HOMELAND SECURITY 8 MARCH 2005 SAN DIEGO, CA, USA ISSN: 0277-786X, DOI: 10.1117/12.598881
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Teilchenbeschleuniger.
[0002] Teilchenbeschleuniger sind in verschiedenen Bauformen bekannt. Stets weist der Teilchenbeschleuniger
eine evakuierte Beschleunigerzelle für einen Teilchenstrahl des Teilchenbeschleunigers
auf. Weiterhin weist der Teilchenbeschleuniger stets mindestens eine Elektrodenstruktur
auf, an der im Betrieb des Teilchenbeschleunigers eine auf den Teilchenstrahl wirkende
Hochspannung anliegt. Weiterhin weist der Teilchenbeschleuniger stets eine Stromversorgungseinrichtung
auf, die im Betrieb des Teilchenbeschleunigers die an der Elektrodenstruktur anliegende
Hochspannung generiert. Beispielsweise ist der so genannte van de Graaff Beschleuniger
so aufgebaut.
[0003] Die Stromversorgungseinrichtung des Teilchenbeschleunigers kann auf verschiedene
Weise ausgebildet sein. So ist beispielsweise die Stromversorgungseinrichtung eines
van de Graaff Beschleunigers als van de Graaff Generator ausgebildet.
[0004] Eine alternative Ausgestaltung eines Teilchenbeschleunigers ist der sogenannte Cockcroft-Walton
Beschleuniger. Der Unterschied zum van de Graaff Beschleuniger besteht in der Ausgestaltung
der Stromversorgungseinrichtung. Diese ist beim Cockcroft-Walton Beschleuniger als
mit Wechselspannung gespeister Spannungsvervielfacher ausgebildet.
[0005] Die Teilchenbeschleuniger des Standes der Technik weisen verschiedene Nachteile auf.
Insbesondere ist die generierbare Hochspannung relativ niedrig, da durch Corona-,
Funken- und andere Entladungen die maximal mögliche Spannung begrenzt ist. Weiterhin
ist ein erheblicher Aufwand für die Isolierung erforderlich.
[0008] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Teilchenbeschleuniger
der eingangs genannten Art derart weiter zu entwickeln, dass er einfach und kompakt
aufgebaut ist und mit einer hohen Spannung betreibbar ist.
[0009] Die Aufgabe wird durch einen Teilchenbeschleuniger mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Teilchenbeschleunigers
sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 4.
[0010] Erfindungsgemäß ist bei einem Teilchenbeschleuniger der eingangs genannten Art vorgesehen,
dass - zusätzlich zur Anordnung der mindestens einen Elektrodenstruktur und des Spannungsvervielfachers
innerhalb der evakuierten Beschleunigerzelle - die Wechselspannung zur Speisung des
Spannungsvervielfachers innerhalb der Beschleunigerzelle generiert wird.
[0011] Der Spannungsvervielfacher zur Spannungsvervielfachung der Wechselspannung weist
eine Anzahl von Kondensatorstufen auf, die über Dioden miteinander verbunden sind.
Weiterhin weist auch die Elektrodenstruktur eine Anzahl von Kondensatorflächen auf.
Dabei sind die Kondensatorflächen der Elektrodenstruktur mit den Kondensatorstufen
des Spannungsvervielfachers identisch. Dadurch ergibt sich eine besonders kompakte
Bauweise des Teilchenbeschleunigers.
[0012] Vorteilhafterweise kann der Spannungsvervielfacher als Greinacherschaltung ausgebildet
sein.
[0013] Vorzugsweise ist innerhalb der Beschleunigerzelle eine die Wechselspannung generierende
Sekundärwicklung eines Transformators angeordnet, die über eine Primärwicklung des
Transformators gespeist wird, wobei die Primärwicklung des Transformators außerhalb
der Beschleunigerzelle angeordnet ist.
[0014] Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen in Prinzipdarstellung:
- FIG 1
- einen Teilchenbeschleuniger,
- FIG 2
- einen Spannungsvervielfacher,
- FIG 3
- ein Detail des Teilchenbeschleunigers in einer ersten Ausführungform und
- FIG 4
- ein Detail des Teilchenbeschleunigers in einer zweiten Ausführungsform.
[0015] Gemäß FIG 1 weist ein Teilchenbeschleuniger eine Beschleunigungszelle 1 auf. Die
Beschleunigungszelle 1 ist evakuiert. Die Beschleunigungszelle 1 dient dazu, eine
Umgebung zu schaffen, in der ein Teilchenstrahl 2 "leben" kann, also nicht sofort
durch Ionisation von Luftmolekülen oder anderweitige Interaktion mit den Luftmolekülen
seine kinetische Energie verliert.
[0016] Der Teilchenbeschleuniger weist weiterhin mindestens eine Elektrodenstruktur 3 auf.
An der Elektrodenstruktur 3 liegt im Betrieb des Teilchenbeschleunigers eine Hochspannung
an. Dies ist in FIG 1 durch das für elektrische Spannungen übliche Blitzzeichen angedeutet.
Die Hochspannung wirkt auf den Teilchenstrahl 2. Beispielsweise kann die Elektrodenstruktur
3 als Beschleunigungselektrode, als Bremselektrode, als Fokussierungselektrode, als
Umlenkelektrode oder anders ausgebildet sein. Die Hochspannung wird im Betrieb des
Teilchenbeschleunigers von einer entsprechenden Stromversorgungseinrichtung 4 generiert.
Die Stromversorgungseinrichtung 4 ist detaillierter in FIG 2 dargestellt.
[0017] Gemäß FIG 2 ist die Stromversorgungseinrichtung 4 als Spannungsvervielfacher ausgebildet,
der mit Wechselspannung U gespeist wird. Beispielsweise kann die Stromversorgungseinrichtung
4 zur Spannungsvervielfachung eine geeignete Anzahl von Kondensatorstufen 5 aufweisen,
die über Dioden 6 miteinander verbunden sind. Derartige Spannungsvervielfacher können
beispielsweise als so genannte Greinacherschaltung oder auch Greinacherkaskade ausgebildet
sein und bewirken, dass am Ausgang des Spannungsvervielfachers eine Gleichspannung
mit einer Amplitude abgreifbar ist, welche ein Vielfaches der Amplitude der Wechselspannung
U beträgt.
[0018] Erfindungsgemäß ist gemäß FIG 1 weiterhin vorgesehen, dass die Elektrodenstruktur
3 und die Stromversorgungseinrichtung 4 innerhalb der evakuierten Beschleunigerzelle
1 angeordnet sind. Dadurch ergibt sich ein einfacher und kompakter Aufbau des Teilchenbeschleunigers.
[0019] Die Wechselspannung U kann innerhalb der Beschleunigerzelle 1 generiert werden. Beispielsweise
ist es möglich, innerhalb der Beschleunigerzelle 1 eine Sekundärwicklung 10 eines
Transformators 8 anzuordnen, der über eine Primärwicklung 9 des Transformators 8 gespeist
wird. Die Primärwicklung 9 des Transformators 8 kann in diesem Fall außerhalb der
Beschleunigerzelle 1 angeordnet sein (FIG 4). Gemäß FIG 1 wird die Wechselspannung
U der Stromversorgungseinrichtung 4 jedoch von außerhalb der Beschleunigerzelle 1
zugeführt.
[0020] In vielen Fällen weist die Elektrodenstruktur 3 eine Anzahl von Kondensatorflächen
7 auf. Die Kondensatorflächen 7 können bespielsweise, wie in FIG 3 dargestellt, in
Form von konzentrischen Ringen angeordnet sein, wobei der Teilchenstrahl 2 entlang
der Symmetrieachse der Ringe 7 beschleunigbar ist. Hier sind jedoch auch andere Ausgestaltungen
möglich. Falls die Anzahl von Kondensatorflächen 7 vorhanden ist, können die Kondensatorflächen
7 der Elektrodenstruktur 3 mit den Kondensatorstufen 5 des Spannungsvervielfachers
4 identisch sein.
[0021] Wie ebenfalls der FIG 3 zu entnehmen ist, sind die Dioden 6 der Stromversorgungseinrichtung
4 zur Spannungsvervielfachung ebenfalls in die Beschleunigerzelle 1 integriert und
verbinden wie im Zusammenhang mit der FIG 2 beschrieben die Kondensatorflächen 7 der
Elektrodenstruktur 3 miteinander, um sie auf von außen nach innen ansteigende Potentialstufen
zu bringen, so dass letztlich die innere Elektrode auf dem höchsten Potential liegt.
[0022] Die vorliegende Erfindung weist viele Vorteile auf. Insbesondere ist der erfindungsgemäße
Teilchenbeschleuniger kompakt realisierbar und arbeitet zuverlässig. Die mögliche
Hochspannung ist gegenüber einem konventionellen Teilchenbeschleuniger deutlich erhöht.
Weiterhin ist es möglich, die Anzahl an benötigten Bauteilen zu reduzieren.
[0023] Die obige Beschreibung dient ausschließlich der Erläuterung der vorliegenden Erfindung.
Der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung soll hingegen ausschließlich durch die
beigefügten Ansprüche bestimmt sein.
[0024] Grundsätzlich kann der Teilchenbeschleuniger mit nur einer einzigen derartigen Beschleunigerzelle
betrieben werden. Die einzelne Beschleunigerzelle stellt also für sich schon einen
Teilchenbeschleuniger dar.
1. Teilchenbeschleuniger,
- wobei der Teilchenbeschleuniger eine evakuierte Beschleunigerzelle (1) für einen
Teilchenstrahl (2) des Teilchenbeschleunigers aufweist,
- wobei der Teilchenbeschleuniger mindestens eine Elektrodenstruktur (3) aufweist,
an der im Betrieb des Teilchenbeschleunigers eine auf den Teilchenstrahl (2) wirkende
Hochspannung anliegt,
- wobei der Teilchenbeschleuniger einen mit Wechselspannung (U) gespeisten Spannungsvervielfacher
(4) aufweist, der im Betrieb des Teilchenbeschleunigers die an der Elektrodenstruktur
(3) anliegende Hochspannung generiert,
- wobei die mindestens eine Elektrodenstruktur (3) und der Spannungsvervielfacher
(4) innerhalb der evakuierten Beschleunigerzelle (1) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wechselspannung (U) zur Speisung des Spannungsvervielfachers (4) innerhalb der
Beschleunigerzelle (1) generiert wird.
2. Teilchenbeschleuniger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Spannungsvervielfacher (4) zur Spannungsvervielfachung der Wechselspannung (U)
eine Anzahl von Kondensatorstufen (5) aufweist, die über Dioden (6) miteinander verbunden
sind, und
- die Elektrodenstruktur (3) eine Anzahl von Kondensatorflächen (7) aufweist,
wobei die Kondensatorflächen (7) der Elektrodenstruktur (3) mit den Kondensatorstufen
(5) des Spannungsvervielfachers (4) identisch sind.
3. Teilchenbeschleuniger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungsvervielfacher (4) als Greinacherschaltung ausgebildet ist.
4. Teilchenbeschleuniger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Beschleunigerzelle (1) eine die Wechselspannung (U) generierende Sekundärwicklung
(10) eines Transformators (8) angeordnet ist, die über eine Primärwicklung (9) des
Transformators (8) gespeist wird, wobei die Primärwicklung (9) des Transformators
(8) außerhalb der Beschleunigerzelle (1) angeordnet ist.
1. Particle accelerator,
- wherein the particle accelerator has an evacuated accelerator cell (1) for a particle
beam (2) of the particle accelerator,
- wherein the particle accelerator has at least one electrode structure (3), at which
a high voltage acting on the particle beam (2) is present during operation of the
particle accelerator,
- wherein the particle accelerator has a voltage multiplier (4), to which AC voltage
(U) is supplied and which generates the high voltage present at the electrode structure
(3) during operation of the particle accelerator,
- wherein the at least one electrode structure (3) and the voltage multiplier (4)
are arranged within the evacuated accelerator cell (1),
characterized
in that the AC voltage (U) for supplying the voltage multiplier (4) is generated within the
accelerator cell (1).
2. Particle accelerator according to Claim 1,
characterized in that
- the voltage multiplier (4) for voltage multiplication of the AC voltage (U) has
a number of capacitor stages (5) which are connected to one another via diodes (6),
and
- the electrode structure (3) has a number of capacitor surfaces (7),
wherein the capacitor surfaces (7) of the electrode structure (3) are identical to
the capacitor stages (5) of the voltage multiplier (4).
3. Particle accelerator according to Claim 1 or 2, characterized in that the voltage multiplier (4) is configured as a Greinacher circuit.
4. Particle accelerator according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that arranged within the accelerator cell (1) is a secondary winding (10) of a transformer
(8), which generates the AC voltage (U) and is supplied via a primary winding (9)
of the transformer (8), wherein the primary winding (9) of the transformer (8) is
arranged outside the accelerator cell (1).
1. Accélérateur de particules,
- dans lequel l'accélérateur de particules présente une cellule d'accélération (1)
sous vide pour un faisceau de particules (2) de l'accélérateur de particules,
- dans lequel l'accélérateur de particules présente au moins une structure à électrodes
(3), au niveau de laquelle pendant le fonctionnement de l'accélérateur de particules
est appliquée une haute tension qui agit sur le faisceau de particules (2),
- dans lequel l'accélérateur de particules présente un multiplicateur de tension (4)
alimenté en tension alternative (U), qui génère pendant le fonctionnement de l'accélérateur
de particules la haute tension qui est appliquée au niveau de la structure à électrodes
(3),
- dans lequel l'au moins une structure à électrodes (3) et le multiplicateur de tension
(4) sont disposés à l'intérieur de la cellule d'accélération (1) sous vide, caractérisé en ce que
la tension alternative (U) pour l'alimentation du multiplicateur de tension (4) est
générée à l'intérieur de la cellule d'accélération (1).
2. Accélérateur de particules selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
- le multiplicateur de tension (4) présente pour la multiplication de tension de la
tension alternative (U) une pluralité d'étages de condensateur (5) qui sont reliés
entre eux par le biais de diodes (6), et
- la structure à électrodes (3) présente une pluralité de surfaces de condensateur
(7), dans lequel les surfaces de condensateur (7) de la structure à électrodes (3)
sont identiques aux étages de condensateur (5) du multiplicateur de tension (4).
3. Accélérateur de particules selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le multiplicateur de tension (4) est configuré en tant que montage de Greinacher.
4. Accélérateur de particules selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que, à l'intérieur de la cellule d'accélération (1), est disposé un enroulement secondaire
(10), générant la tension alternative (U), d'un transformateur (8), lequel enroulement
est alimenté par le biais d'un enroulement primaire (9) du transformateur (8), dans
lequel l'enroulement primaire (9) du transformateur (8) est disposé à l'extérieur
de la cellule d'accélération (1).