[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchtmodulanordnung für eine Leuchte; die Leuchtmodulanordnung
weist dabei wenigstens eine LED auf, sowie wenigstens eine Platine, wobei die wenigstens
eine LED auf der wenigstens einen Platine angeordnet ist und außerdem ein Trägerelement,
an dem die wenigstens eine Platine gehaltert ist. Außerdem betrifft die Erfindung
eine Leuchte mit einer derartigen Leuchtmodulanordnung.
[0002] Bei einer derartigen Leuchtmodulanordnung gemäß dem Stand der Technik ist das Trägerelement
als Kühlkörper ausgebildet. Hierbei ist dementsprechend ein guter thermischer Kontakt
zwischen der Platine und dem Kühlkörper erforderlich. Problematisch ist hierbei, dass
die Montage der Anordnung vergleichsweise hohen Aufwand erfordert. Insbesondere ist
es hierbei sehr arbeitsintensiv, die entsprechenden Oberflächen zur Gewährleistung
einer guten thermischen Kontaktierung zwischen der Platine und dem Kühlkörper ausreichend
plan zu gestalten. Außerdem besteht bei dieser bekannten Anordnung die Gefahr, dass
die Intensität der thermischen Kontaktierung zwischen der Platine und dem Kühlkörper
im Laufe der Lebensdauer der Anordnung nachlässt.
[0003] Bekannt ist dabei auch, zur Herstellung die Platine mit einem doppelseitigen Klebeband
auf den Kühlkörper aufzukleben. Allerdings ist auch dies mit hohem Aufwand verbunden;
insbesondere ist hierbei eine erhebliche Vorbehandlung der betroffenen Bauteile erforderlich.
[0004] Wenn zur Fixierung der Platine auf dem Kühlkörper Schrauben verwendet werden und
dabei zwischen der Platine und dem Kühlkörper eine Wärmeleitpaste eingebracht ist,
besteht die Gefahr, dass die Wärmeleitpaste im Laufe der Zeit zu fließen beginnt und
sich in der Folge die Kontaktierung durch entsprechende Spaltenbildung verschlechtert.
[0005] Aus der
US 2007/0098334 A1 ist eine LED-Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, bei der eine LED
durch eine Halterung gegen einen Kühlkörper gedrückt angeordnet ist. Außerdem weist
die Leuchte eine Linse zur Beeinflussung des von der LED abgegebenen Lichts auf.
[0006] Aus der
US 2009/0303712 A1 ist eine LED-Leuchte mit einem Gehäuse bekannt, bei der ein Kühlkörper über zwei
Bügel am Gehäuse gehalten ist.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Leuchtmodulanordnung anzugeben;
insbesondere soll eine besonders einfache Montage bei dauerhaft guter thermischer
Kontaktierung zwischen der Platine und dem Trägerelement ermöglicht sein. Außerdem
soll eine verbesserte Leuchte mit einer derartigen Leuchtmodulanordnung angegeben
werden.
[0009] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den in den unabhängigen Ansprüchen genannten
Gegenständen gelöst. Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
[0010] Gemäß der Erfindung ist eine Leuchtmodulanordnung für eine Leuchte vorgesehen; die
Leuchtmodulanordnung weist wenigstens eine LED auf, wenigstens eine Platine, wobei
die wenigstens eine LED auf der wenigstens einen Platine angeordnet ist, sowie ein
Trägerelement, an dem die wenigstens eine Platine gehaltert ist. Außerdem weist die
Leuchtmodulanordnung wenigstens ein Andrückelement auf, das derart angeordnet ist,
dass es die wenigstens eine Platine gegen einen Oberflächenbereich des Trägerelements
drückt.
[0011] Durch die Ausgestaltung mit einem derartigen Andrückelement ist keine Klebeverbindung
zwischen der Platine und dem Trägerelement erforderlich. Hierdurch ist ein verbesserter
thermischer Übergang zwischen der Platine und dem Trägerelement ermöglicht. Ausserdem
Lässt sich durch das Andrückelement erzielen, dass auf die Platine eine Anspresskraft
wirkt, die im Laufe der Lebendauer der Leuchtmodulanordnung derart gleichmäßig aufrecht
erhalten bleibt, dass ein Nachlassen der Güte der thermischen Kontaktierung praktisch
ausgeschlossen werden kann oder zumindest im Vergleich zum Stand der Technik deutlich
reduziert werden kann.
[0012] Vorzugsweise ist dabei das Andrückelement derart ausgestaltet, dass es die Platine
mit einer Federkraft gegen den Oberflächenbereich drückt. Auf diese Weise lässt sich
eine "schwimmende" Lagerung der Platine erzeugen; dies ist insbesondere mit Bezug
auf eine dauerhafte gleichmäßige Anpresskraft von Vorteil. Vorzugsweise besteht das
Andrückelement aus Kunststoff oder aus Metall; dies ist insbesondere von Vorteil mit
Bezug auf die Ausbildung der Federkraft. Eine Ausgestaltung als Kunststoffelement
ist außerdem vorteilhaft, weil das Andrückelement in diesem Fall elektrisch isolierend
wirkt; dies ist insbesondere relevant, wenn auf der Platine zum Betrieb mehrerer LEDs
eine elektrische Spannung von mehreren hundert Volt vorgesehen ist.
[0013] Vorzugsweise ist die Leuchtmodulanordnung derart gestaltet, dass das wenigstens eine
Andrückelement über eine Rastverbindung mit dem Trägerelement verbunden werden kann.
Hierdurch ist eine besonders einfache Montage der Leuchtmodulanordnung ermöglicht.
[0014] Vorzugsweise bildet das Trägerelement einen Kühlkörper für die wenigstens eine LED,
wobei die wenigstens eine LED thermisch leitend mit dem Trägerelement verbunden ist.
Hierdurch ist ein besonders guter thermischer Übergang von der wenigstens einen LED
auf den Kühlkörper ermöglicht.
[0015] Vorzugsweise ist zwischen dem Oberflächenbereich und der wenigstens einen Platine
eine Wärmeleitpaste angeordnet. Hierdurch lässt sich die Güte des thermischen Übergangs
zwischen der Platine und dem Trägerelement weitergehend verbessern.
[0016] Vorzugsweise weist das Trägerelement einen Aufnahmebereich, insbesondere in Form
wenigstens einer Nut, auf, der dafür vorgesehen ist, einen überschüssigen Teil der
Wärmeleitpaste aufzunehmen. Hierdurch ist die Herstellung einer besonders gleichmäßigen
Schicht aus Wärmeleitpaste zwischen der wenigstens einen Platine und dem Oberflächenbereich
erleichtert.
[0017] Vorzugsweise ist die wenigstens eine Platine länglich geformt; in diesem Fall lassen
sich längs der, durch die längliche Form festgelegten Haupterstreckung der Platine
auf Letzterer mehrere LEDs anordnen, so dass ein insgesamt länglich erscheinender
Lichtabstrahlbereich gebildet sein kann. Insbesondere können die LEDs längs einer
Geraden auf der Platine angeordnet sein.
[0018] Weiterhin vorzugsweise weist die Leuchtmodulanordnung außerdem wenigstens ein weiteres
Andrückelement auf, das ebenfalls derart angeordnet ist, dass es die wenigstens eine
Platine gegen den Oberflächenbereich des Trägerelements drückt. Auf diese Weise lässt
sich vergleichsweise einfach ein besonders gleichmäßiger Druck zur Hälterung der wenigstens
einen Platine an dem Oberflächenbereich erzeugen. Vorzugsweise ist dabei das wenigstens
eine weitere Andrückelement analog und/oder baugleich zu dem zuerst genannten wenigstens
einen Andrückelement ausgestaltet.
[0019] Eine besonders effektive Lichtabgabe durch die Leuchtmodulanordnung lässt sich erzielen,
wenn diese - wie erfindungsgemäß vorgesehen - außerdem ein optisch wirksames Element
aufweist, das derart angeordnet ist, dass es ein von der wenigstens einen LED abgestrahltes
Licht optisch beeinflusst, beispielsweise in Form eines Reflektorelements.
[0020] Erfindungsgemäß ist dabei das wenigstens eine Andrückelement weiterhin zur Halterung
des optisch wirksamen Elements ausgebildet. Hierdurch ist eine weiterhin vereinfachte
Montage,ermöglicht.
[0021] Das wenigstens eine Andrückelement weist zwei Arme auf, die jeweils einen Vorsprung
aufweisen, wobei die Vorsprünge Druckflächen zum Drücken gegen die wenigstens einen
Platine umfassen. Hierdurch lässt sich bei vergleichsweise kleiner Gestaltung des
wenigstens einen Andrückelements ein besonders gleichmäßiger Anpressdruck auf die
Platine erzeugen. Eine entsprechend kleine Gestaltung des wenigstens einen Andrückelements
ist im Hinblick auf eine Materialeinsparung vorteilhaft; wenn das optische Element
vorgesehen ist, lässt sich durch die kleine Gestaltung außerdem eine mögliche negative
Beeinflussung der Wirkung des optischen Elements reduzieren.
[0022] Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Leuchte vorgesehen, die eine erfindungsgemäße
Leuchtmodulanordnung aufweist. Vorzugsweise handelt es sich bei der Leuchte um eine
Einbau- oder Anbauleuchte. Weiterhin vorzugsweise weist die Leuchte außerdem ein Leuchtengehäuse
auf, durch das ein Lichtaustrittsbereich festgelegt ist, wobei die Leuchtmodulanordnung
derart in dem Leuchtengehäuse angeordnet ist, dass ein von der Leuchtmödulanordnung
abgestrahltes Licht durch den Lichtaustrittsbereich hindurch die Leuchte verlassen
kann.
[0023] Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf
die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchtmodulanordnung,
- Fig. 2
- eine der Fig. 1 entsprechende Explosionsdarstellung,
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch die Leuchtmodulanordnung und
- Fig. 4
- eine schematische Querschnittdarstellung einer Leuchte, die eine erfindungsgemäße
Leuchtmodulanordnung als Lichtquelle aufweist.
[0024] In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Leuchtmodulanordnung dargestellt. Die Leuchtmodulanordnung eignet sich für den Einsatz
in eine Leuchte, also mit anderen Worten als Lichtquelleneinheit für eine Leuchte.
[0025] Die Leuchtmodulanordnung umfasst wenigstens eine LED 2 und wenigstens eine Platine
4, wobei die wenigstens eine LED 2 auf der wenigstens einen Platine 4 angeordnet ist.
Weiterhin umfasst die Leuchtmodulanordnung ein Trägerelement 6, an dem die wenigstens
eine Platine 4 gehaltert ist. Wie im gezeigten Beispiel der Fall, kann das Trägerelement
6 vorteilhaft als Kühlkörper ausgebildet sein. In diesem Fall ist die wenigstens eine
LED 2 dementsprechend thermisch leitend mit dem Trägerelement 6 bzw. dem Kühlkörper
verbunden.
[0026] In Fig. 2 ist eine Explosionsdarstellung der Leuchtmodulanordnung skizziert. Die
Leuchtmodulanordnung weist einen flächigen Oberflächenbereich 10 auf, der zur flächigen
Kontaktierung mit der Platine 4 vorgesehen bzw. ausgebildet ist. Hierdurch ist ein
guter thermischer Übergang zwischen der Platine 4 und dem Trägerelement 6 ermöglicht.
Der Oberflächenbereich 10 ist außerdem in Fig. 3 bezeichnet, die einen Querschnitt
durch die Leuchtmodulanordnung zeigt.
[0027] Weiterhin umfasst die Leuchtmodulanordnung wenigstens ein Andrückelement 8, das derart
angeordnet ist, dass es die wenigstens eine Platine 4 gegen den Oberflächenbereich
10 des Trägerelements 6 drückt. Vorzugsweise ist das Andrückelement 8 derart ausgestaltet,
dass es die Platine 8 mit einer Federkraft gegen den Oberflächenbereich 10 drückt,
so dass insbesondere hierdurch die Platine 4 an dem Trägerelement 6 gehaltert ist.
Beispielsweise kann das Andrückelement 8 hierfür aus Kunststoff oder aus Metall bestehen.
Hierdurch ist insbesondere ermöglicht, dass über die Lebensdauer der Leuchtmodulanordnung
hinweg ein besonders gleichmäßiger Anpressdruck auf die Platine 4 aufrecht erhalten
wird und somit ein besonders guter thermischer Kontakt zwischen der Platine 4 und
dem Trägerelement 6.
[0028] Durch den federnden Druck, der durch das Andrückelement 8 erzeugt ist, lässt sich
sozusagen eine schwimmende Lagerung der Platine 4 bewirken; auf diese Weise lässt
sich insbesondere erzielen, dass durch Temperaturschwankungen bedingte, unterschiedliche
Längenänderungen des Trägerelements 6 einerseits und der Platine 4 andererseits keine
Verspannungen erzeugen, die in der Folge - beispielsweise durch Wölbungen der Platine
4 - zu einer Verschlechterung des flächigen Kontakts zwischen der Platine 4 und dem
Trägerelement 6 führen.
[0029] Vorteilhaft weist das wenigstens eine Andrückelement 8 zwei Arme 84, 86 auf, die
jeweils einen Vorsprung 90, 92 aufweisen, wobei die Vorsprünge 90, 92 Druckflächen,
vorzugsweise die einzigen Druckflächen des Andrückelements 8 zum Drücken gegen die
wenigstens eine Platine 4 umfassen. Vorzugsweise sind die Vorsprünge 90, 92 abgerundet
geformt, so dass eine Relativbewegung zwischen den Vorsprüngen 90, 92 einerseits und
der Platine 4 andererseits bei besonders geringem Widerstand ermöglicht ist. Dies
ist vorteilhaft, wenn es bedingt durch Temperaturschwankungen zu unterschiedlichen
Längenausdehnungen des Trägerelements 6 und der Platine 4 kommt.
[0030] Insbesondere kann die Leuchtmodulanordnung derart gestaltet sein, dass die wenigstens
eine Platine 4 an dem Trägerelement 6 lediglich durch das wenigstens eine Andrückelement
8 gewährleistet werden kann. Insbesondere kann also vorgesehen sein, dass außer dem
wenigstens einen Andrückelement 8 kein andersartiges Halterungselement, insbesondere
keine Schraube und kein Klebeband oder dergleichen, zur Halterung der Platine 4 an
dem Trägerelement 6 vorgesehen ist.
[0031] Wie im gezeigten Beispiel der Fall, ist das wenigstens eine Andrückelement 8 über
eine - vorzugsweise reversibel lösbare - Rastverbindung mit dem Trägerelement 6 verbunden.
Hierzu ist vorteilhaft die Leuchtmodulanordnung derart gestaltet, dass an dem Trägerelement
eine Nut 62 angeordnet ist und an dem Andrückelement 8 ein Rastvorsprung 82, beispielsweise
in Form eines Stegs, der rastend in die Nut 62 eingreifen kann. Diese Ausgestaltung
ermöglicht insbesondere eine besonders einfache Montage der Leuchtmodulanordnung.
[0032] Mit Bezug auf einen guten thermischen Kontakt ist weiterhin vorteilhaft zwischen
dem Oberflächenbereich 10 des Trägerelements 6 einerseits und der wenigstens einen
Platine 8 andererseits eine Wärmeleitpaste angeordnet. Durch die Wärmeleitpaste lassen
sich Oberflächenrauhigkeiten der betroffenen Flächen ausgleichen, so dass ein verbesserter
thermischer Kontakt ermöglicht ist.
[0033] Insbesondere ist vorteilhaft zwischen dem Oberflächenbereich 10 und der Platine 4
lediglich eine Schicht aus Wärmeleitpaste angeordnet. Hierdurch lässt sich die Anzahl
der Grenzflächen beim Wärmeübergang von der wenigstens einen LED 2 auf das Trägerelement
6 reduzieren und auf diese Weise der Widerstand gegen den Wärmeübergang verringern.
[0034] Vorzugsweise weist das Trägerelement 6 einen Aufnahmebereich 64, insbesondere in
Form einer Nut, auf, der dafür vorgesehen ist, einen überschüssigen Teil der Wärmeleitpaste
aufzunehmen. Hierdurch ist die Herstellung einer besonders gleichmäßigen Schicht aus
Wärmeleitpaste zwischen der wenigstens einen Platine 4 und dem Oberflächenbereich
10 erleichtert.
[0035] Wie im Ausführungsbeispiel exemplarisch gezeigt, kann die wenigstens eine Platine
4 länglich geformt sein, so dass - wie in Fig. 2 skizziert - eine mittig längs der
Platine 4 verlaufende Gerade G festgelegt ist. Insbesondere kann die Platine 4 dabei
als vorzugsweise plattenförmiger, Profilkörper ausgebildet sein. Die Gerade G verläuft
somit längs der Richtung der Haupterstreckung der Platine 4. Diese Ausgestaltung eignet
sich besonders für den Fall, dass mehrere LEDs 2 vorgesehen sind, die - vorzugsweise
in äquidistanter Weise - längs der Geraden G auf der Platine 4 angeordnet sind. Hierdurch
lässt sich ein insgesamt länglich erscheinender Lichtabstrahlbereich der Leuchtmodulanordnung
bilden. Dieser Lichtabstrahlbereich eignet sich insbesondere als Lichtquelle einer
Leuchte.
[0036] Das Trägerelement 6 ist ebenfalls vorzugsweise als Profilkörper ausgebildet und dabei
vorzugsweise derart orientiert angeordnet, dass die so festgelegte Längserstreckung
des Trägerelements 6 parallel zu der Geraden G verläuft.
[0037] Das Trägerelement 6 weist in diesem Fall vorzugsweise ein - in Fig. 2 beispielhaft
bezeichnetes - Anschlagelement 66 auf, beispielsweise in Form eines sich parallel
zu der Geraden G erstreckenden Vorsprungs, das zur Lagesicherung der wenigstens einen
Platine 4 dient. Weiterhin vorteilhaft ist dabei die Nut, die den Aufnahmebereich
64 für die überschüssige Wärmeleitpaste bildet, ebenfalls parallel zu der Geraden
G und dabei am Übergang zwischen dem Anschlagelement 66 und dem Oberflächenbereich
10 ausgebildet.
[0038] Wie weiterhin im Ausführungsbeispiel exemplarisch gezeigt, weist das Trägerelement
6 zur Lagesicherung der wenigstens einen Platine 4 weiterhin ein weiteres Anschlagelement
66', vorzugsweise in Form eines weiteren Vorsprungs auf, das insbesondere mit Bezug
auf die Gerade G spiegelsymmetrisch zu dem zuerst genannten Anschlagelement 66 ausgebildet
ist. Zur besonders sicheren Aufnahme überschüssiger Wärmeleitpaste weist das Trägerelement
6 vorzugsweise eine weitere Nut auf, die einen weiteren Aufnahmebereich 64' bildet,
der spiegelsymmetrisch zu dem zuerst genannten Aufnahmebereich 64 ausgebildet ist.
[0039] Ein besonders gleichmäßiger Anpressdruck und damit ein besonders guter thermischer
Kontakt lässt sich weiterhin erzielen, wenn die Leuchtmodulanordnung außerdem wenigstens
ein weiteres Andrückelement 8' aufweist, das ebenfalls derart angeordnet ist, dass
es die wenigstens eine Platine 4 gegen den Oberflächenbereich 10 des Trägerelements
6 drückt. Vorzugsweise ist dabei das wenigstens eine weitere Andrückelement 8' analog
und/oder - wie im gezeigten Beispiel der Fall - baugleich zu dem zuerst genannten
wenigstens einen Andrückelement 8 ausgestaltet.
[0040] Insbesondere kann im Fall einer länglichen Platine 4 die Ausgestaltung derart sein,
dass - mit Bezug auf die Gerade
G - das zuerst genannte wenigstens eine Andrückelement 8 und das wenigstens eine weitere
Andrückelement 8' an einander gegenüberliegenden Seiten oder Stellen auf die wenigstens
Platine 4 drücken.
[0041] Wie im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fall, können insgesamt mehrere Andrückelemente
80 vorgesehen sein, die baugleich zu dem zuerst genannten Andrückelement 8 ausgebildet
sind und mehrere weitere Andrückelemente 80', die baugleich zu dem wenigstens einen
weiteren Andrückelement 8' ausgebildet sind; dabei ist die Anordnung vorteilhaft derart,
dass sich diese mehreren Andrückelemente 80 und diese weiteren mehreren Andrückelemente
80' mit Bezug auf die Gerade G von beiden Seiten gegen die wenigstens eine Platine
4 drücken. Hierdurch lässt sich eine besonders gleichmäßige Druckverteilung längs
der Haupterstreckung der wenigstens einen Platine 4 erzeugen.
[0042] In jedem Fall kann insbesondere entsprechend vorgesehen sein, dass die Platine 4
lediglich durch die jeweils gegebenen der genannten Andrückelemente 8, 8', 80, 80'
an dem Trägerelement 6 gehaltert ist, also keine andersartigen weiteren Halteelemente
vorgesehen sind.
[0043] Wie im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fall, kann die Leuchtmodulanordnung außerdem
ein optisch wirksames Element aufweisen, das derart angeordnet ist, dass es ein von
der wenigstens einen LED 2 abgestrahltes Licht optisch beeinflusst. Beispielsweise
kann das optische Element in Form eines Reflektorelements 12 gegeben sein. Hierdurch
kann insbesondere ein Wirkungsgrad erhöht werden, der die Lichtabgabe der Leuchtmodulanordnung
beschreibt. Das Reflektorelement 12 kann eine Folie sein, beispielsweise eine so genannte
MC-Pet Folie, die besonders viel Licht reflektiert. Beispielsweise kann das Trägerelement
6 aus Aluminium bestehen, so dass eine Oberfläche des Trägerelements 6 beispielsweise
ein Reflexionsvermögen von etwa 85% aufweist. Demgegenüber kann eine entsprechende
Folie ein Reflexionsvermögen von über 90%, beispielsweise ca. 99% aufweisen. Daher
lässt sich mit einem entsprechenden Reflektorelement 12 der Wirkungsgrad steigern.
[0044] Dementsprechend vorteilhaft ist die Ausgestaltung derart, dass sich das Reflektorelement
12 bis nahe an die wenigstens eine LED 2 bzw. bis nahe an die LEDs 2 längs der Geraden
G erstreckt. Wie in Fig. 1 angedeutet, kann dabei vorgesehen sein, dass ein Abstand
zwischen dem Reflektorelement 12 und den LEDs 2 kleiner ist als ein Durchmesser der
wenigstens einen LED 2. Das Reflektorelement 12 kann dabei insbesondere überlappend
mit der Platine 4 angeordnet sein.
[0045] Diese Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, wenn die Leuchtmodulanordnung außerdem
ein weiteres optisch wirksames Element 14, beispielsweise in Form eines optisch diffus
wirkenden Elements, aufweist, das einen Lichtabstrahlbereich der wenigstens einen
LED 2 überdeckend angeordnet ist; in diesem Fall kommt es im Allgemeinen zu mehrfachen
Reflexionen zwischen diesem weiteren optisch wirksamen Element 14 und einem Umgebungsbereich
der wenigstens einen LED 2. Falls in diesem Umgebungsbereich das Reflektorelement
12 angeordnet ist, lässt sich mehr Licht erzeugen, das von der Seite der wenigstens
einen LED 2 her auf das weitere optisch wirksame Element 14 trifft, so dass in der
Folge insgesamt der Wirkungsgrad der Leuchtmodulanordnung erhöht ist.
[0046] Vorteilhaft ist in diesem Fall die Anordnung derart, dass sich - in einem Querschnitt
normal zu der Geraden G betrachtet - das weitere optisch wirksame Element 14 zumindest
im Wesentlichen bis zu dem Reflektorelement 12 hin erstreckt. Beispielsweise kann
das weitere optische Element 14 über eine weitere Rastverbindung mit dem Trägerelement
6 verbunden sein, wobei sich sowohl das weitere optische Element 6, als auch das Reflektorelement
12 zumindest im Wesentlichen bis zu der Rastverbindung hin erstrecken. Hierzu kann
das Trägerelement 6 vorteilhaft eine noch weitere Nut 68 aufweisen, in die das weitere
optische Element 14 rastend in Eingriff gebracht werden kann.
[0047] Das Reflektorlement 12 und/oder das weitere optische Element 14 und/oder die noch
weitere Nut 68 sind vorzugsweise profilartig ausgebildet. Mit Bezug auf die Gerade
G kann die beschriebene Anordnung spiegelsymmetrisch ausgebildet sein, so dass die
Leuchtmodulanordnung ein weiteres Reflektorelement 12' und eine entsprechende weitere
Nut 68' aufweist.
[0048] Vorzugsweise ist dabei das wenigstens eine Andrückelement 8 außerdem zur Halterung
des optisch wirksamen Elements bzw. des Reflektorelements 12 ausgebildet. Hierdurch
ist eine weiterhin vereinfachte Montage ermöglicht. Hierzu kann das Reflektorelement
12 wenigstens eine Ausnehmung 122, vorzugsweise Ausnehmungen 122, 124 aufweisen, durch
die hindurch wenigstens ein weiterer Arm 85 bzw. weitere Arme 85, 87 des wenigstens
einen Andrückelements 8 greifen, so dass hierdurch das optisch wirksame Element bzw.
das Reflektorelement 12 an dem Trägerelement 6 gehaltert ist. Dabei sind die,Ausnehmung
122, 124 vorzugsweise derart groß gestaltet, dass das optisch wirksame Element bzw.
das Reflektorelement 12 mit Bewegungsspiel gehaltert ist. Hierdurch lässt sich vermeiden,
dass es bei Temperaturschwankungen zu Spannungen kommt, die zu unerwünschten Wölbungen
des optisch wirksamen Elements bzw. des Reflektorelements 12 führen.
[0049] Die Ausnehmungen 122, 124 sind vorteilhaft derart gestaltet, dass das wenigstens
eine Andrückelement 8 durch das bereits wie vorgesehen am Trägerelement 6 positionierte
Reflektorelement 12 hindurch in die entsprechend Nut 62 eingerastet werden kann.
[0050] Wie ebenfalls aus Fig. 1 beispielhaft ersichtlich, sind die Ausnehmungen 122, 124
weiterhin vorteilhaft derart gestaltet, dass der bei der Herstellung der Ausnehmungen
122, 124 entstehende Abfallteil einstückig ist und dementsprechend ein Anfall vieler
einzelner Abfallteile vermieden ist. Hierzu können die Ausnehmungen 122, 124 über
kanalartige Strukturen 126 untereinander und auch mit einem Randbereich des Reflektorelements
12 verbunden sein.
[0051] Anstelle mehrere einzelner Andrückelemente 8, 8', 80, 80' kann auch wenigstens ein
längliches profilartiges Andrückelement (nicht in den Figuren gezeigt) vorgesehen
sein, das vorzugsweise in entsprechende Nuten im Trägerelement 6 eingeklipst werden
kann. Hierdurch lässt sich eine nochmals verbesserte Gleichmäßigkeit des Anpressdrucks
erzielen. Allerdings sind mehrere einzelne Andrückelemente im weiter oben dargestellten
Sinne von Vorteil mit Bezug auf die Halterung bzw. Wirksamkeit des Reflektorelement
12.
1. Leuchtmodulanordnung für eine Leuchte,
aufweisend
- wenigstens eine LED (2),
- wenigstens eine Platine (4), wobei die wenigstens eine LED (2) auf der wenigstens
einen Platine (4) angeordnet ist,
- ein Trägerelement (6), an dem die wenigstens eine Platine (4) gehaltert ist,
- wenigstens ein Andrückelement (8), das derart angeordnet ist, dass es die wenigstens
eine Platine (4) gegen einen Oberflächenbereich (10) des Trägerelements (6) drückt,
- ein optisch wirksames Element (12), das derart angeordnet ist, dass es ein von der
wenigstens einen LED (2) abgestrahltes Licht optisch beeinflusst,
wobei das wenigstens eine Andrückelement (8) weiterhin zur Halterung des optisch wirksamen
Elements (12) ausgebildet ist, und das Andrückelement (8) das optisch wirksame Element
(12) an dem Trägerelement (6) hält,
dadurch gekennzeichnet,
dass das wenigstens eine Andrückelement (8) zwei Arme (84, 86) aufweist, die jeweils einen
Vorsprung (90, 92) aufweisen, wobei die Vorsprünge (90, 92) Druckflächen zum Drücken
gegen die wenigstens einen Platine (4) umfassen, wobei das optisch wirksame Element
(12) wenigstens eine Ausnehmung (122, 124) aufweist, durch die hindurch wenigstens
ein weiterer Arm (85, 87) des wenigstens einen Andrückelements (8) greift, so dass
hierdurch das optisch wirksame Element (12) an dem Trägerelement (6) gehaltert ist,
wobei die wenigstens eine Ausnehmung (122) derart groß gestaltet ist, dass das optisch
wirksame Element (12) mit Bewegungsspiel gehaltert ist.
2. Leuchtmodulanordnung nach Anspruch 1,
bei der das optisch wirksame Element (12) ein Reflektorelement ist.
3. Leuchtmodulanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
bei der das Andrückelement (8) derart ausgestaltet ist, dass es die Platine (8) mit
einer Federkraft gegen den Oberflächenbereich (10) drückt.
4. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der das wenigstens eine Andrückelement (8) aus Kunststoff oder aus Metall besteht.
5. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die derart gestaltet ist, dass das wenigstens eine Andrückelement (8) über eine Rastverbindung
mit dem Trägerelement (6) verbunden werden kann.
6. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das Trägerelement (6) einen Kühlkörper für die wenigstens eine LED (2) bildet
und die wenigstens eine LED (2) thermisch leitend mit dem Trägerelement (6) verbunden
ist.
7. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der zwischen dem Oberflächenbereich (10) und der wenigstens einen Platine (8)
eine Wärmeleitpaste angeordnet ist.
8. Leuchtmodulanordnung nach Anspruch 7,
bei der das Trägerelement (6) einen Aufnahmebereich (64), vorzugsweise in Form wenigstens
einer Nut, aufweist, der dafür vorgesehen ist, einen überschüssigen Teil der Wärmeleitpaste
aufzunehmen.
9. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der die wenigstens eine Platine (4) länglich geformt ist und vorzugsweise längs
der hierdurch festgelegten Haupterstreckung auf der Platine (4) mehrere LEDs (2) angeordnet
sind.
10. Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin aufweisend
- wenigstens ein weiteres Andrückelement (8'), das ebenfalls derart angeordnet ist,
dass es die wenigstens eine Platine (4) gegen den Oberflächenbereich des Trägerelements
(6) drückt, wobei das wenigstens eine weitere Andrückelement (8') vorzugsweise analog
und/oder baugleich zu dem zuerst genannten wenigstens einen Andrückelement (8) gestaltet
ist.
11. Leuchte, aufweisend
eine Leuchtmodulanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
12. Leuchte nach Anspruch 11,
vorzugsweise in Form einer Einbau- oder Anbauleuchte,
weiterhin aufweisend ein Leuchtengehäuse (100), durch das ein Lichtaustrittsbereich
festgelegt ist,
wobei die Leuchtmodulanordnung derart in dem Leuchtengehäuse (100) angeordnet ist,
dass ein von der Leuchtmodulanordnung abgestrahltes Licht durch den Lichtaustrittsbereich
hindurch die Leuchte verlassen kann.
1. Modular luminaire assembly for a luminaire, comprising
- at least one LED (2),
- at least a PCB (4), whereby the at least one LED (2) is arranged on the at least
one PCB (4),
- a support element (6) on which the at least one PCB (4) is mounted,
- at least a pressure element (8) which is arranged so that it at least presses a
PCB (4) against a surface region (10) of the support element (6),
- an optically active element (12) that is so arranged that it optically influences
the light emitted from the at least one LED (2),
- the at least one pressure element (8) is further formed to hold the optically active
element (12), while the pressure element (8) holds the optically active element (12)
on the support element (6).
characterised in that,
the at least one pressure element (8) comprises two arms (84, 86) each having a projection
(90, 92), whereby the projections (90, 92) have pressure surfaces to press against
the at least one PCB (4),
whereby the optically active element (12) has at least a recess (122, 124) through
which at least a further arm (85, 87) of the at least one pressure element (8) engages,
so that the optically active element (12) is mounted on the support element (6), whereby
the at least one recess (122) being such a size that the optically active element
(12) is mounted with play.
2. Modular luminaire assembly according to claim 1,
whereby the optically active element (12) is a reflector element.
3. Modular luminaire assembly according to claim 1 or 2,
whereby the pressure element (8) is so designed that it presses the PCB (4) with spring
force against the surface region (10).
4. Modular luminaire assembly according to one of the preceding claims,
whereby the at least one pressure element (8) consists of plastic or metal.
5. Modular luminaire assembly according to any one of the preceding claims,
whereby it is so designed that the at least one pressure element (8) may be connected
with the support element (6) via a snap-on connection.
6. Modular luminaire assembly according to one of the preceding claims,
whereby the support element (6) forms a heat sink for the at least one LED (2), while
the at least one LED (2) is thermally conductively connected to the support element
(6).
7. Modular luminaire assembly according to one of the preceding claims,
whereby a thermally conductive paste is arranged between the surface region (10) and
the at least one PCB (4).
8. Modular luminaire assembly according to claim 7,
whereby the support element (6) has a receiving area (64), preferably in the form
of at least a groove, which is intended to receive any excess thermal paste.
9. Modular luminaire assembly according to one of the preceding claims,
whereby the at least one PCB (4) is elongated in shape, and whereby preferably a plurality
of LEDs (2) is arranged along the thereby specified main extension of the PCB (4).
10. Modular luminaire assembly according to one of the preceding claims, further comprising
- at least one further pressure element (8'), which is also so arranged that it presses
at least one PCB (4) against the surface region of the support element (6), whereby
the at least one further pressure element (8') is preferably designed analogously
and/or built identically to the first mentioned at least one pressure element (8).
11. Luminaire, comprising
a modular luminaire assembly according to one of the preceding claims.
12. Luminaire according to claim 11,
preferably in the form of a recessed or surface-mounted luminaire, further comprising
a luminaire housing (100) in which a light outlet region is arranged,
whereby the modular luminaire assembly is so arranged in the luminaire housing (100)
that light emitted by the modular luminaire assembly may exit the luminaire through
the light outlet region.
1. Système d'éclairage modulaire pour un luminaire, comportant
- au moins une diode électroluminescente (2),
- au moins une platine (4), ladite au moins une diode électroluminescente (2) étant
disposée sur ladite au moins une platine (4),
- un élément de support (6), sur lequel est fixée ladite au moins une platine (4),
- au moins un élément d'appui (8) qui est disposé de telle sorte qu'il pousse ladite
au moins une platine (4) contre une zone de surface (10) de l'élément de support (6),
- un élément (12) à action optique, qui est disposé de telle sorte qu'il influe optiquement
sur une lumière émise par ladite au moins une diode électroluminescente (2),
ledit au moins un élément d'appui (8) étant réalisé, en outre, pour la fixation de
l'élément (12) à action optique, et l'élément d'appui (8) maintenant l'élément (12)
à action optique sur l'élément de support (6).
caractérisé en ce que
ledit au moins un élément d'appui (8) comporte deux bras (84, 86) qui comportent chacun
une saillie (90, 92), lesdites saillies (90, 92) comportant des surfaces de pression
pour pousser contre ladite au moins une platine (4),
l'élément (12) à action optique présentant au moins un évidement (122, 124), à travers
lequel au moins un autre bras (85, 87) de l'au moins un élément d'appui (8) s'engage,
de sorte que l'élément (12) à action optique soit fixé à l'élément de support (6),
l'au moins un évidement (122) étant d'une taille telle que l'élément (12) à action
optique soit fixé avec du jeu.
2. Système d'éclairage modulaire selon la revendication 1, dans lequel l'élément (12)
à action optique est un élément de réflexion.
3. Système d'éclairage modulaire selon la revendication 1 ou 2, dans lequel l'élément
d'appui (8) est configuré de telle sorte qu'il pousse la platine (4) avec une force
de ressort contre la zone de surface (10).
4. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
dans lequel ledit au moins un élément d'appui (8) est réalisé en matière plastique
ou en métal.
5. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
qui est configuré de telle sorte que ledit au moins un élément d'appui (8) peut être
relié à l'élément de support (6) par un assemblage à encliquetage.
6. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
dans lequel l'élément de support (6) forme un corps de refroidissement pour ladite
au moins une diode électroluminescente (2), et ladite au moins une diode électroluminescente
(2) est reliée de manière thermoconductrice à l'élément de support (6) .
7. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
dans lequel une pâte thermoconductrice est disposée entre la zone de surface (10)
et ladite au moins une platine (4).
8. Système d'éclairage modulaire selon la revendication 7, dans lequel l'élément de support
(6) comporte une zone de réception (64), de préférence sous la forme d'au moins une
rainure, qui est prévue pour recevoir la partie excédentaire de la pâte thermoconductrice.
9. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
dans lequel ladite au moins une platine (4) a une forme allongée et plusieurs diodes
électroluminescentes (2) sont disposées sur la platine (4) le long de son extension
principale définie par sa forme.
10. Système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
comportant en outre
- au moins un élément d'appui (8') supplémentaire, qui est également disposé de telle
sorte qu'il pousse ladite au moins une platine (4) contre la zone de surface de l'élément
de support (6), ledit au moins un élément d'appui (8') supplémentaire étant configuré
de préférence de manière analogue et/ou identique audit élément d'appui (8) cité en
premier.
11. Luminaire comportant un système d'éclairage modulaire selon l'une quelconque des revendications
précédentes.
12. Luminaire selon la revendication 11, de préférence sous la forme d'un luminaire encastré
ou en applique, comportant en outre un boîtier (100) par lequel est définie une zone
de sortie de lumière,
le système d'éclairage modulaire étant disposé dans le boîtier (100) de telle sorte
qu'une lumière émise par le système d'éclairage modulaire peut s'échapper du luminaire
en passant par la zone de sortie de lumière.