[0001] Die Erfindung betrifft einen Türfeststeller für Kraftfahrzeuge, mit einer Türhaltestange,
einem Haltergehäuse mit einer Durchtrittsöffnung für die Türhaltestange und einer
in dem Haltergehäuse angeordneten Arretierungseinheit, wobei an einer Fläche an dem
einen von Haltergehäuse und Türhaltestange ein Führungselement angeordnet ist, das
an einer gegenüberliegenden Fläche an dem anderen von Haltergehäuse und Türhaltestange
derart anliegt, dass die einander gegenüberliegenden Flächen im Bereich des Führungselements
relativ zueinander reibungsarm verlagerbar sind.
[0002] Türfeststeller der eingangs genannten Art sind in vielfältigen Ausgestaltungen aus
dem Stand der Technik bspw. aus der
DE 10 2006 022 850 A1 und der
DE 102 51174 A1 bekannt. Sie dienen dazu, die schwenkbar an einer Fahrzeugkarosserie angelenkte Kraftfahrzeugtür
in vorbestimmten Öffnungswinkeln gegenüber der Fahrzeugkarosserie zu arretieren. Die
hierfür vorgesehene Arretierungseinheit ist üblicherweise als Rasteinheit ausgebildet,
wobei dann eine mit Rastnuten versehene Türhaltestange einerseits schwenkbar an einer
Fahrzeugkarosserie und andererseits in dem an der Kraftfahrzeugtür befestigten Haltergehäuse
verschiebbar angeordnet ist. Beim Verschwenken der Kraftfahrzeugtür gleitet eine mit
den Rastnuten ausgestattete Seitenfläche der Türhaltestange auf einem Rastelement
der Arretierungseinheit ab und arretiert so die Fahrzeugtür in vorgegebenen Öffnungspositionen.
So offenbart die
DE 296 24 414 U1 einen Türfeststeller mit einer Seitenführung, welche in Verbindung mit dem Haltergehäuse
befindlich ist und an der Türsange anliegt.
[0003] Die aus dem Stand der Technik bekannten Türfeststeller weisen jedoch den Nachteil
auf, dass es aufgrund der spielbehafteten Anordnung mindestens einer Seitenfläche
der Türhaltestange gegenüber der Durchtrittsöffnung während des Fahrbetriebs und insbesondere
beim Öffnen und Schließen der Fahrzeugtür zu derartigen Bewegungen der Türhaltestange
gegenüber dem Haltergehäuse kommt, durch die störende Kontaktgeräusche, bspw. Klappergeräusche
entstehen, die von Fahrzeuginsassen als störend empfunden werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türfeststeller mit einer Türhaltestange
bereitzustellen, bei dem Geräuschbelastungen aufgrund von Relativbewegungen eines
Haltergehäuses gegenüber der Türhaltestange weitestgehend vermieden werden.
[0005] Die Erfindung löst die Aufgabe durch einen Türfeststeller mit den Merkmalen des Anspruchs
1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0006] Demnach ist vorgesehen, dass das aus dem Stand der Technik bekannte Spiel zwischen
der Türhaltestange und dem Haltergehäuse durch die Verwendung eines Führungselements
ausgeglichen wird. Das Führungselement kann dabei an dem Haltergehäuse oder der Türhaltestange
angeordnet sein und befindet sich dann mit einer gegenüberliegenden Fläche in Anlage
- im Falle der Anordnung des Führungselements an der Türhaltestange erfolgt die Anlage
an dem Haltergehäuse und umgekehrt, - so dass Relativbewegungen zwischen dem Haltergehäuse
und der Türhaltestange, welche zu einer Geräuschbelastung führen könnten, durch das
Führungselement verhindert werden. Das Führungselement ist dabei derart ausgebildet
und liegt derart an der der Befestigungsfläche von Haltergehäuse oder Türhaltestange
gegenüberliegenden Fläche von Haltergehäuse oder Türhaltestange an, dass die freie
Bewegbarkeit der Türhaltestange gegenüber dem Haltergehäuse gewährleistet ist, wobei
insbesondere die zwischen dem Führungselement und der zugeordneten Oberfläche bestehenden
Reibung derart gering ausgestaltet ist, dass diese weitestgehend keinen Einfluss auf
die Rast- und Bewegungskräfte des Türfeststellers hat.
[0007] Kennzeichnend für den erfindungsgemäßen Türfeststeller ist, dass das Führungselement
an einer Seitenfläche der Türhaltestange angeordnet ist und an einer Innenwand der
Durchtrittsöffnung anliegt. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung lässt sich in besonders
einfacher Weise herstellen, nachdem sämtliche Seitenflächen der Türhaltestange besonders
einfach zugänglich sind und sich somit besonders kostengünstig mit einem Führungselement
versehen lassen. Gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung findet sich das mit der
Türhaltestange befestigte Führungselement in Anlage mit einer Innenwand der Durchtrittsöffnung,
so dass die Türhaltestange spielfrei gegenüber dem Haltergehäuse und somit geräuschfrei
betrieben werden kann.
[0008] Durch diese Ausgestaltung der Erfindung kann zum einen in wirkungsvoller Weise dem
Entstehen von der Geräuschbelastung vorgebeugt werden, gleichzeitig wird zum anderen
die freie Verlagerbarkeit der Türhaltestange gegenüber dem Haltergehäuse gewährleistet,
so dass ein besonders zuverlässiger Türfeststeller bereit gestellt werden kann.
[0009] Als Seitenflächen der Türhaltestange zur Anordnung des Führungselements kommen dabei
grundsätzlich alle Seitenflächen in Betracht, welche entlang der Durchtrittsöffnung
bewegt werden, wobei bevorzugt die Seitenflächen des Führungselements verwendet werden,
welche benachbart zu den üblicherweise mit Rastmarken versehenen Ober- und/oder Unterseiten
angeordnet sind.
[0010] Bereits durch die Verwendung eines einzigen Führungselements an der Türhaltestange
oder dem Haltergehäuse kann erreicht werden, dass eine spielfreie Verlagerung der
Türhaltestange gegenüber dem Haltergehäuse erfolgt, so dass störenden Klappergeräuschen
wirksam vorgebeugt wird. Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
ist jedoch vorgesehen, dass an einander gegenüberliegenden Seitenflächen der Türhaltestange
jeweils ein Führungselement angeordnet ist. Jedes dieser Führungselemente liegt an
einer von zwei einander gegenüberliegenden Innenwänden der Durchtrittsöffnung an.
Gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung wird somit die Türhaltestange an zwei gegenüberliegenden
Flächen in der Durchtrittsöffnung abgestützt. Durch diese Ausgestaltung der Erfindung
kann eine besonders reibungsarme Verlagerbarkeit der Türhaltestange gegenüber dem
Haltergehäuse gewährleistet werden.
[0011] Die Ausgestaltung des Führungselements ist grundsätzlich frei wählbar. So kann dieses
bspw. durch mehrere, sich vorzugsweise in Längsachsenrichtung der Türhaltestange erstreckende
Abstützelemente, aber auch durch einzelne, punktförmige Vorsprünge gebildet sein.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch vorgesehen,
dass das Führungselement durch ein sich in Längsachsenrichtung der Türhaltestange
erstreckenden Vorsprung gebildet ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung lässt sich
besonders einfach und kostengünstig herstellen und ermöglicht zudem eine optimale
Anpassung des Führungselements an die bestehenden Abständen zwischen der Türhaltestange
und dem Haltegehäuse.
[0012] Um aufgrund der bestehenden Kontaktierung zwischen dem Führungselement und der Türhaltestange
oder Haltergehäuse trotzdem eine möglichst freie Verschwenkbarkeit der Türhaltestange
gegenüber dem Haltergehäuse zu erreichen, können grundsätzlich beliebige Ausgestaltungen
des Führungselements gewählt werden. So kann das Führungselement bspw. mit Lagerelementen
versehen sein, die eine Reibungsarme Verschiebung der Türhaltestange gegenüber dem
Haltergehäuse gewährleisten. Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist jedoch vorgesehen, dass das Führungselement derart ausgebildet ist,
dass es linienförmig an der Innenwand der Durchtrittsöffnung anliegt. Gemäß dieser
Ausgestaltung der Erfindung, wonach das Führungselement an der Türhaltestange angeordnet
ist, ist, bspw. ein sich in Längsachsenrichtung erstreckender Vorsprung, welcher als
rippenförmiger Körper ausgebildet sein kann, im Kontaktbereich mit der Durchtrittsöffnung
derart ausgestaltet, dass eine möglichst geringe Kontaktfläche besteht. Durch die
Reduzierung der Kontaktfläche wird die Reibung verringert, so dass die durch die Führungseinheit
bewirkte Spielfreiheit keinen Einfluss auf die Rast- und Bewegungskräfte des Türfeststellers
hat.
[0013] Besonders vorteilhafterweise ist dabei nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen,
dass das Führungselement, bspw. ein sich rippenartig in Längsachsenrichtung der Türhaltestange
erstreckender Vorsprung, eine sich in Längsachsenrichtung erstreckende Aussparung
aufweist. Die Ausbildung einer Aussparung im Kontaktbereich des Führungselements,
bspw. des Vorsprungs im Kontaktbereich mit bspw. der Innenwand der Durchtrittsöffnung
im Falle der Anordnung des Führungselements an der Türhaltestange, ermöglicht es,
in einfacher Weise die Kontaktfläche zwischen dem Führungselement und der Innenwand
zu reduzieren, wodurch in besonderer Weise gewährleistet werden kann, dass die Reibung
keinen Einfluss auf die Bedienbarkeit des Türfeststellers hat.
[0014] Das Führungselement kann grundsätzlich über die gesamte Länge der Türhaltestange
angeordnet sein. Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
jedoch vorgesehen, das Führungselement in Längsachsenrichtung der Türhaltestange auf
den Funktionsbereich des Türfeststellers begrenzt ist. Hierdurch kann bei gleichzeitig
gewährleisteter Funktionssicherheit in ergänzender Weise gewährleistet werden, dass
sich der Türfeststeller besonders einfach und kostengünstig in der erfindungsgemäßen
Weise ausgestalten lässt.
[0015] Das Führungselement kann grundsätzlich, wie bereits eingangs dargestellt, in beliebiger
Form ausgestaltet sein. Auch die Materialwahl für das Führungselement ist grundsätzlich
frei wählbar, wobei jedoch nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen
ist, dass das Führungselement aus einem gleitfähigen Kunststoff gebildet ist, welcher
eine besonders zuverlässige Verlagerung der Türhaltestange gegenüber der Durchtrittsöffnung
ermöglicht.
[0016] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Türfeststellers;
- Fig. 2
- eine vergrößerte Darstellung des Türfeststellers von Fig. 1 im Bereich einer Durchtrittsöffnung
des Haltergehäuses und
- Fig. 3
- in einer schematischen Darstellung eine vergrößerte Schnittansicht eines an einer
Türhaltestange angeordneten Führungselements.
[0017] In Fig. 1 ist ein Türfeststeller 1 mit einem Haltergehäuse 3 und einer Türhaltestange
2 dargestellt. Zur Anlenkung einer hier nicht dargestellten Fahrzeugtür an einer hier
ebenfalls nicht dargestellten Fahrzeugkarosserie unter Verwendung des Türfeststellers
1 wird das Haltergehäuse 3 derart an der Fahrzeugtür angeordnet, dass sich die über
die Säulenkonsole 7 gelenkig mit der Fahrzeugkarosserie verbundene Türhaltestange
2 durch eine Durchtrittsöffnung 10 des Haltergehäuses 3 bewegen kann. Um die dabei
notwendige Verschwenkung der Türhaltestange 2 gegenüber der Fahrzeugkarosserie zu
gewährleisten, ist die Säulenkonsole 7 über einen Gelenkbolzen 9 gelenkig mit der
Türhaltestange 2 verbunden. Die Türkonsole 7 ist dabei unter Verwendung einer hier
nicht dargestellten Befestigungsschraube, welche sich durch eine Durchgangsöffnung
8 erstreckt, an der Fahrzeugkarosserie befestigt.
[0018] Der maximale Öffnungswinkel der Fahrzeugtür wird durch einen Anschlagkörper 6 bestimmt,
der an dem dem Bolzen 9 gegenüberliegenden Ende der Türhaltestange 2 angeordnet ist
und in der Endlage an dem Haltergehäuse 3 anliegt.
[0019] Die Türhaltestange 2 weist an ihren, in der Einbaulage eine Ober- und Unterseite
bildenden Oberflächen, Rastnuten 5 auf, die mit Rastelementen einer innerhalb des
Haltergehäuses 3 angeordneten Rasteinheit zusammenwirken. In der durch die Anordnung
der Rastnuten 5 festgelegten Öffnungsposition der Fahrzeugtür greifen die Rastelemente
der Rasteinheit in die Rastnuten 5 ein und arretieren so die Fahrzeugtür.
[0020] In Längsachsenrichtung betrachtet weist die Türhaltestange 2 ferner einen an einer
Seitenfläche 13 angeordneten Vorsprung 4 auf, welcher einen im Querschnitt gewölbten
Verlauf aufweist. Das Führungselement 4 liegt dabei mit seiner Außenseite an einer
Innenwand 11 der Durchtrittsöffnung 10 des Haltergehäuses 3 an, so dass die Türhaltestange
2 spielfrei gegenüber dem Haltergehäuse 3 bewegt werden kann (vgl. Fig. 2 und 3).
[0021] Zur Minimierung der Reibung weist der Vorsprung 4 im Kontaktbereich mit der Innenwand
11 einen Vorsprung 12 auf, welcher sich ebenfalls in Längsachsenrichtung des Vorsprungs
4 erstreckt und durch den insgesamt die Berührungsfläche reduziert und somit Einflüsse
auf die Haptik des Türfeststellers 1 vermieden werden können.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Türfeststeller
- 2
- Türhaltestange
- 3
- Haltegehäuse
- 4
- Führungselement
- 5
- Rastnut
- 6
- Anschlagelement
- 7
- Säulenkonsole
- 8
- Öffnung
- 9
- Bolzen
- 10
- Durchtrittsöffnung
- 11
- Innenwand
- 12
- Absatz
- 13
- Seitenfläche
1. Türfeststeller für Kraftfahrzeuge, mit
- einer Türhaltestange (2)
- einem Haltergehäuse (3) mit einer Durchtrittsöffnung (10) für die Türhaltestange
- einer in dem Haltergehäuse (3) angeordneten Arretierungseinheit, und
- einem an einer Fläche (11, 13) an dem einen von Haltergehäuse (3) und Türhaltestange
(2) angeordneten Führungselement (4), das an einer gegenüberliegenden Fläche (11,
13) an dem anderen von Haltergehäuse (3) und Türhaltestange (2) derart anliegt, dass
die einander gegenüberliegenden Flächen (11, 13) im Bereich des Führungselements (4)
relativ zueinander frei verlagerbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) an einer Seitenfläche (13) der Türhaltestange (2) angeordnet
ist und an einer Innenwand (11) der Durchtrittsöffnung (10) anliegt.
2. Türfeststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einander gegenüberliegenden Seitenflächen (13) der Türhaltestange (2) jeweils
Führungselemente (4) angeordnet sind, die gegenüberliegend an jeweils einer von zwei
einander gegenüberliegenden Innenwänden (11) der Durchtrittsöffnung (10) anliegen.
3. Türfeststeller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement durch einen sich in Längsachsenrichtung der Türhaltestange (2)
erstreckenden Vorsprung (4) gebildet ist.
4. Türfeststeller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) derart ausgebildet ist, dass es linienförmig an der Innenwand
(11) der Durchtrittsöffnung (10) anliegt.
5. Türfeststeller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) eine sich in dessen Längsachsenrichtung erstreckende Aussparung
(12) aufweist.
6. Türfeststeller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) in Längsachsenrichtung der Türhaltestange (2) auf den Funktionsbereich
des Türfeststellers (1) begrenzt ist.
7. Türfeststeller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) aus einem gleitfähigen Kunststoff gebildet ist.
1. A door stay for motor vehicles with
- a door retaining rod (2),
- a holder casing (3) with a passage opening (10) for the door retaining rod
- a locking unit arranged in the holder casing (3) and
- a guide element (4) arranged on a surface (11, 13) on the one of the holder casing
(3) and door retaining rod (2), which rests on an opposite-lying surface (11, 13)
on the other of the holder casing (3) and the door retaining rod (2) such that the
surfaces (11, 13) lying opposite each other are freely displaceable relative to each
other in the area of the guide element (4),
characterized in that the guide element (4) is arranged on a side surface (13) of the door retaining rod
(2) and rests on an inner wall (11) of the passage opening (10).
2. The door stay according to claim 1, characterized in that guide elements (4) are arranged respectively on opposite-lying side surfaces (13)
of the door retaining rod (2), which rest on the opposite side on respectively one
of two opposite-lying inner walls (11) of the passage opening (10).
3. The door stay according to one of the preceding claims, characterized in that the guide element is formed by a projection (4) extending in the longitudinal direction
of the door retaining rod (2).
4. The door stay according to one of the preceding claims, characterized in that the guide element (4) is designed such that it rests linearly on the inner wall (11)
of the passage opening (10).
5. The door stay according to one of the preceding claims, characterized in that the guide element (4) has a recess (12) extending in the direction of its longitudinal
axis.
6. The door stay according to one of the preceding claims, characterized in that the guide element (4) is restricted to the functional area of the door stay (1) in
the direction of the longitudinal axis of the door retaining rod (2).
7. The door stay according to one of the preceding claims, characterized in that the guide element (4) is made of a glide-capable plastic.
1. Arrêt de portière pour véhicules automobiles, avec
- une barre d'arrêt de portière (2)
- un boîtier de support (3) avec une ouverture de passage (10) pour la barre d'arrêt
de portière
- une unité d'arrêt disposée dans le boîtier de support (3) et
- un élément de guidage (4), disposé sur une surface (11, 13) soit du boîtier de support
(3) soit de la barre d'arrêt de portière (2), qui est adjacent à une surface (11,
13) opposée de l'autre élément parmi le boîtier de support (3) et la barre d'arrêt
de portière (2) de telle sorte que les surfaces (11, 13) opposées peuvent être déplacées
librement l'une par rapport à l'autre dans la zone de l'élément de guidage (4),
caractérisé en ce que l'élément de guidage (4) est disposé sur une surface latérale (13) de la barre d'arrêt
de portière (2) et est adjacent à une paroi intérieure (11) de l'ouverture de passage
(10).
2. Arrêt de portière selon la revendication 1, caractérisé en ce que, sur des surfaces latérales (13) opposées de la barre d'arrêt de portière (2), il
est disposé respectivement des éléments de guidage (4) qui sont adjacents, de façon
opposée, à respectivement une de deux parois intérieures (11) opposées de l'ouverture
de passage (10).
3. Arrêt de portière selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de guidage est formé par une saillie (4) qui s'étend dans la direction
d'axe longitudinal de la barre d'arrêt de portière (2).
4. Arrêt de portière selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de guidage (4) est constitué de telle sorte qu'il est adjacent de façon
linéaire à la paroi intérieure (11) de l'ouverture de passage (10).
5. Arrêt de portière selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de guidage (4) présente un évidement (12) qui s'étend dans sa direction
d'axe longitudinal.
6. Arrêt de portière selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de guidage (4), dans la direction d'axe longitudinal de la barre d'arrêt
de portière (2), est limité à la zone fonctionnelle de l'arrêt de portière (1).
7. Arrêt de portière selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de guidage (4) est formé d'une matière plastique pouvant coulisser.