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(11) |
EP 2 624 719 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.01.2016 Patentblatt 2016/01 |
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Anmeldetag: 22.09.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/066508 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/045592 (12.04.2012 Gazette 2012/15) |
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LOCKENSTAB
CURLING TONGS
FER À FRISER
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
07.10.2010 DE 102010042141
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.08.2013 Patentblatt 2013/33 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- JIRJIS, Frank
81371 München (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 581 519
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US-A- 5 119 847
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lockenstab zur Locken- oder Wellenbildung
bei Haaren, umfassend einen Griff und einen daran angeschlossenen Aufsatz, gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Gattungsgemäße Lockenstäbe sind hinlänglich bekannt und weisen in einer speziellen
Ausführungsform zusätzlich eine sich in Axialrichtung des Aufsatzes erstreckende und
von einem Griff aus zu betätigende Lockenzange auf, mit welcher die zu wählenden Haarsträhnen
zunächst an der Spitze erfasst und anschließend durch ein Verdrehen des Aufsatzes
bzw. des Lockenstabes geformt bzw. gewellt werden. Bei einer alternativen Ausführungsform
weisen die Lockenstäbe üblicherweise zumindest zwei parallele Finger auf, zwischen
welchen die zu formenden Haare bei der Locken- oder Wellenbildung zunächst einklemmt
und anschließend aufgewickelt werden. Nachteilig bei den bekannten Lockenstäben ist
jedoch, dass sich das Aufwickeln der Haare unter Umständen schwierig gestaltet, da
diese nur ungenügend durch die Lockenzange fixiert bzw. zwischen den einzelnen Fingern
derselben eingeklemmt werden können.
[0003] Aus der
US 5,119,847 A ist ein gattungsgemäßer Lockenstab zur Locken- oder Wellenbildung bei Haaren bekannt,
umfassend einen Griff und einen daran angeschlossenen Aufsatz, wobei an diesem eine
aktivierbare Hafteinrichtung vorgesehen ist, die in aktiviertem Zustand das Fixieren
von Haarsträhnen erleichtert und wobei am Aufsatz zwei parallele Finger vorgesehen
sind, zwischen denen die zu formenden Haare bei der Locken- oder Wellenbildung fixiert
sind.
[0005] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Lockenstab
der gattungsgemäßen Art eine verbesserte oder zumindest eine alternative Ausführungsform
anzugeben, die sich insbesondere durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnet.
[0006] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, an einem an sich bekannten
Lockenstab eine aktivierbare Hafteinrichtung vorzusehen, die in aktiviertem Zustand
das Fixieren von Haarsträhnen bewirkt und damit das Handling mit dem. Lockenstab erleichtern.
Durch die Ausbildung der Hafteinrichtung als aktivierbare Hafteinrichtung kann diese
nur im Bedarfsfall, das heißt bspw. beim Aufwickeln der Haare um den Aufsatz bzw.
den Lockenstab aktiviert werden, wogegen sie bei einem Lösen des Lockenstabes von
den Haaren deaktiviert werden kann und dadurch sich die Haare leicht und benutzerfreundlich
vom Lockenstab lösen lassen. Durch die Verstellbarkeit der erfindungsgemäß vorgesehenen
Hafteinrichtung zwischen einem aktivierten und einem deaktivierten Zustand kann insbesondere
ein als unangenehme empfundenes Ziehen an den Haaren beim Lösen der Haare aus dem
Lockenstab zuverlässig verhindert werden. Zugleich können die Haare zu Beginn der
Locken- oder Wellenbildung einfach und zuverlässig am Aufsatz fixiert werden, wodurch
der Locken- oder Wellenbildungsvorgang insgesamt einfacher und damit kundenfreundlicher
gestaltet werden kann.
[0008] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, weist die Hefteinrichtung
zumindest ein die Haftung erhöhendes gummiertes Haftelement auf. Ein derartiges gummiertes
Haftelement erhöht die Reibung an den Haaren erheblich und vereinfacht dadurch das
Aufwickeln der Haare deutlich. Derartige gummierte Haftelemente können in nahezu beliebiger
geometrischer Form kostengünstig und qualitativ hochwertig hergestellt werden, wodurch
der mit einem derartigen Haftelement erzielbare Zusatznutzen mit vergleichsweise geringen
Zusatzkosten erreichbar ist. Auch lassen sich derartige Haftelemente in nahezu beliebiger
Farbgestaltung herstellen, so dass mit diesem unter Umständen sogar designerische
Effekte zu erzielen sind. Das erfindungsgemäße Haftelement kann darüber hinaus wärmeleitend
ausgebildet sein, so dass eine Wärmeübertragung zwischen dem Lockenstab und den zu
lockenden Haaren im Bereich des Haftelements ebenfalls gegeben ist und dadurch unerwünschte
Knicke in den Haaren zuverlässig verhindert werden können.
[0009] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist das Haftelement
mittels eines Schalters oder eines Hebels zwischen einer aktivierten, hervorgehobenen
Stellung und einer deaktivierten, versenkten Stellung verstellbar. Das Haftelement
kann somit zum Ergreifen und Aufwickeln der Haare in seine hervorgehobene, aktivierte
Stellung überführt werden und dadurch das Aufwickeln der Haare deutlich erleichtern,
wogegen das Haftelement mittels des genannten Schalters oder Hebels beim Entfernen
der Haare in seine versenkte und dadurch deaktivierte Stellung überführt werden kann.
Ein derartiger Schalter bzw. Hebel kann elektrisch oder mechanisch mit dem Haftelement
verbunden sein, so dass prinzipiell denkbar ist, das Verstellen des Haftelements zwischen
seiner aktivierten und seiner deaktivierten Stellung rein mechanisch oder bspw. elektromotorisch,
bspw. je nach Ausstattungslinie des Lockenstabs, zu bewerkstelligen.
[0010] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0011] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch Kombinationen
oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu verlassen.
[0012] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
[0013] Dabei zeigen, jeweils schematisch,
- Fig. 1
- eine erste Variante eines erfindungsgemäßen Lockenstabes,
- Fig. 2
- eine zweite Variante des erfindungsgemäßen Lockenstabes,
- Fig. 3
- eine dritte Variante des erfindungsgemäßen Lockenstabes inklusive Schnittdarstellung.
[0014] Entsprechend den Fig. 1 bis 3, weist ein erfindungsgemäßer Lockenstab 1 zur Locken-
oder Wellenbildung bei Haaren 7, einen Griff 2 sowie einen daran angeschlossenen Aufsatz
3 auf. Bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 und 2 ist am Aufsatz 3 eine Lockenzange
4 vorgesehen, die vom Griff 2 aus zu betätigen ist und zwischen der und einem Teil
des Aufsatzes 3 die zu formenden Haare 7 bei der Locken- oder Wellenbildung fixiert
sind. Alternativ dazu weist der Lockenstab 1 gemäß der Fig. 3 zwei parallele Finger
5 und 5' auf, zwischen denen die zu formenden Haare 7 bei der Locken- oder Wellenbildung
fixiert werden. Allen Ausführungsformen ist dabei gemein, dass am Aufsatz 3 eine aktivierbare
Hafteinrichtung 6 vorgesehen ist, die im aktivierten Zustand das Fixieren von Haarsträhnen
7 erleichtert. Die Hafteinrichtung 6 weist zumindest ein die Haftung erhöhendes Haftelement
8, bspw. ein gummiertes Haftelement, auf, das in Kontakt mit den zu formenden Haaren
7 eine Reibung zwischen dieser und dem Haftelement 8 deutlich erhöht.
[0015] Betrachtet man die Fig. 1, so kann man erkennen, dass sich das Haftelement 8 linienartig
entlang des Aufsatzes 3 erstreckt. Ebenso könnte sich das Haftelement 8 linienartig
entlang zumindest eines der Finger 5, 5' (vgl. Fig. 3) oder der Lockenzange 4 erstrecken.
Denkbar ist selbstverständlich auch, dass sich das Haftelement 8 ähnlich einer Haftbeschichtung
auf zumindest einem Teil einer Innenseite der Lockenzange 4 (vgl. Fig. 2) oder vollständig
auf der Innenseite der Lockenzange 4) erstreckt. Durch ein Andrücken der Lockenzange
4 gegen die zu formenden Haare 7, die zwischen dieser und dem Aufsatz 3 des Lockenstabes
1 eingeklemmt werden, wird die Hafteinrichtung 6 in ihren aktivierten Zustand überführt.
[0016] Generell kann dabei das Haftelement 8 wärmeleitend ausgebildet sein und dadurch eine
Wärmeübertragung an die formenden Haare 7 auch im Bereich des Haftelementes 8 gewährleisten,
so dass unerwünschte Knicke in diesem Bereich zuverlässig ausgeschlossen werden können.
[0017] Betrachtet man die Fig. 1, so kann man das sich linienförmig entlang des Aufsatzes
3 erstreckende Haftelement 8 erkennen, wobei dieses bspw. mittels eines Schalters
9 oder eines nicht gezeigten Hebels anstelle des Schalters 9, zwischen einer aktivierten,
das heißt hervorgehobenen Stellung und einer deaktivierten, das heißt im Aufsatz 3
versenkten Stellung verstellbar ist. Die Verstellung des aktivierbaren/deaktivierbaren
Haftelementes 8 kann dabei rein elektrisch oder rein mechanisch erfolgen.
[0018] Bei der gemäß der Fig. 3 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lockenstabes
1, weist die Hafteinrichtung 6 gemäß der rechten Schnittdarstellung zwei sich gegenüberliegende
und als Abdeckung ausgebildete Haftelemente 8 und 8' auf, die durch ein Verstellen
eines in den jeweiligen Fingern 5, 5' liegenden Balkens 10, 10' zwischen einer aktivierten,
hervorgehobenen Stellung und einer deaktivierten, versenkten Stellung, aktivierbar
bzw. deaktivierbar sind. Selbstverständlich ist dabei auch denkbar, dass ein derartig
verstellbarer Balken 10, 10' bzw. ein zugehöriges Haftelement 8, 8' in lediglich einem
der beiden Finger 5, 5' angeordnet ist. Zum Aktivieren der Hafteinrichtung 6 wird
somit zumindest einer der Balken 10, 10' in Richtung der einzuklemmenden Haarsträhne
7 bewegt und drückt dadurch das zugehörige Haftelement 8, 8' mittels einer Dehnung
gegen die Haarsträhne 7, wodurch diese aufgrund des erhöhten Reibungskoeffizienten
fixiert wird. Durch den Umstand, dass die Hafteinrichtung 6 aktivierbar und damit
auch deaktivierbar ist, vereinfacht sich ein Ergreifen und Fixieren der zu formenden
Haare 7 beim Aufwickeln auf den Aufsatz 3 erheblich, wobei das Lösen des Lockenstabes
1 aus den nun geformten Haaren 7 durch ein Deaktivieren der Hafteinrichtung 7 ebenfalls
erleichtert wird. Die erfindungsgemäße Hafteinrichtung 6 verbessert somit die Kunden-
und Benutzerfreundlichkeit eines derartig erfindungsgemäßen Lockenstabes 1 erheblich.
Bezugszeichnliste
[0019]
- 1
- Lockenstab
- 2
- Griff
- 3
- Aufsatz
- 4
- Lockenzange
- 5
- Finger
- 6
- Hafteinrichtung
- 7
- Haarsträhne
- 8
- Haftelement
- 9
- Schalter
- 10
- Balken
1. Lockenstab (1) zur Locken- oder Wellenbildung bei Haaren, umfassend einen Griff (2),
einen daran angeschlossenen Aufsatz (3), wobei
- am Aufsatz (3) eine aktivierbare Hafteinrichtung (6) vorgesehen ist, die in aktiviertem
Zustand das Fixieren von Haarsträhnen (7) erleichtert,
- am Aufsatz (3) zwei parallele Finger (5,5') vorgesehen sind, zwischen denen die
zu formenden Haare (7) bei der Locken- oder Wellenbildung fixiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den zwei Fingern (5,5') des Aufsatzes (3) zwei sich gegenüberliegende und als
Abdeckung ausgebildete Haftelemente (8,8') angeordnet sind, die durch ein Verstellen
eines in den jeweiligen Fingern (5,5') liegenden Balkens (10,10') zwischen einer aktivierten,
hervorgehobenen Stellung und einer deaktivierten, versenkten Stellung, aktivierbar
und deaktivierbar sind, wobei zum Aktivieren der Hafteinrichtung (6) zumindest einer
der Balken (10,10') in Richtung der einzuklemmenden Haarsträhne (7) bewegt und dadurch
ein zugehöriges Haftelement (8,8)' mittels einer Dehnung gegen die Haarsträhne (7)
gedrückt und diese aufgrund des erhöhten Reibungskoeffizienten fixiert wird.
2. Lockenstab nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hafteinrichtung (6) zumindest ein die Haftung erhöhendes gummiertes Haftelement
aufweist.
3. Lockenstab nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich das Haftelement (8,8') linienartig entlang des Aufsatzes (3) bzw. der Finger
(5,5') erstreckt.
4. Lockenstab nach einem der Ansprüche 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Haftelemente (8,8') mittels eines Schalters (9) oder eines Hebels zwischen einer
aktivierten, hervorgehobenen Stellung und einer deaktivierten, versenkten Stellung
verstellbar ist.
5. Lockenstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Haftelement (8,8') wärmeleitend ausgebildet ist.
6. Lockenstab nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die als Abdeckung ausgebildeten Haftelemente (8,8') in aktiviertem Zustand gedehnt
sind.
1. Curling tongs (1) for curling or waving hair, comprising a handle (2) and an attachment
(3) connected thereto, wherein
- on the attachment (3) an activatable gripping device (6) is provided which, in the
activated state, facilitates the fixing of sections of hair (7),
- on the attachment (3) two parallel fingers (5, 5') are provided, between which the
hair (7) to be shaped is fixed during the curling or waving,
characterised in that
arranged on the two fingers (5, 5') of the attachment (3) are two opposing gripping
elements (8, 8') embodied as a covering, which gripping elements (8, 8') can be activated
and deactivated by an adjustment of a bar (10, 10'), located in the respective fingers
(5, 5'), between an activated, raised position and a deactivated, lowered position,
wherein in order to activate the gripping device (6) at least one of the bars (10,
10') moves in the direction of the section of hair (7) to be clamped and as a result
an associated gripping element (8, 8') is pressed by means of an expansion against
the section of hair (7) and this is fixed due to the increased coefficient of friction.
2. Curling tongs according to claim 1,
characterised in that
the gripping device (6) has at least one rubberised gripping element increasing the
gripping effect.
3. Curling tongs according to claim 1 or 2,
characterised in that
the gripping element (8, 8') extends linearly along the attachment (3) or the finger
(5, 5').
4. Curling tongs according to one of claims 1 or 3,
characterised in that
the gripping element (8, 8') can be adjusted by means of a switch (9) or a lever between
an activated, raised position and a deactivated, lowered position.
5. Curling tongs according to one of claims 1 to 4,
characterised in that
the gripping element (8, 8') is embodied so as to be heat-conducting.
6. Curling tongs according to one of claims 1 to 5,
characterised in that
the gripping elements (8, 8') embodied as a covering are expanded in the activated
state.
1. Fer à friser (1) pour boucler et onduler les cheveux, comprenant une poignée (2),
un accessoire (3) qui y est connecté, dans lequel un dispositif de maintien (6) activable
est prévu sur l'accessoire (3), lequel facilite le maintien de mèches de cheveux (7)
à l'état activé, deux doigts parallèles (5 ; 5') sont prévus sur l'accessoire (3),
entre lesquels les cheveux à former (7) sont maintenus lors du bouclage ou de l'ondulation,
caractérisé en ce que deux éléments de maintien (8, 8') opposés et exécutés sous forme de recouvrement
sont disposées sur les deux doigts (5, 5') de l'accessoire (3), activables et désactivables
par le déplacement d'une barrette (10,10') située dans le doigt respectif (5, 5')
entre une position relevée activée et une position abaissée désactivée, dans lequel
pour activer le dispositif de maintien (6) au moins l'une des barrettes (10,10') est
déplacée dans le sens de la mèche de cheveux (7) à serrer, ce qui a pour effet de
presser un élément de maintien (8, 8') correspondant contre la mèche de cheveux (7)
au moyen d'une extension et de la maintenir en raison du coefficient de frottement
accru.
2. Fer à friser selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de maintien (6) présente au moins un élément de maintien caoutchouté
qui accroît l'adhérence.
3. Fer à friser selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de maintien (8, 8') s'étend linéairement le long de l'accessoire (3) resp.
des doigts (5, 5').
4. Fer à friser selon l'une des revendications 1 ou 3, caractérisé en ce que l'élément de maintien (8, 8') peut être déplacé entre une position relevée activée
et une position abaissée désactivée au moyen d'un commutateur (9) ou d'un levier.
5. Fer à friser selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de maintien (8, 8') est exécuté de manière thermoconductrice.
6. Fer à friser selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les éléments de maintien (8, 8') exécutés sous forme de recouvrement sont étendus
à l'état activé.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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