(19)
(11) EP 2 633 117 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
30.04.2014  Patentblatt  2014/18

(21) Anmeldenummer: 11788760.4

(22) Anmeldetag:  13.10.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
D21F 2/00(2006.01)
D21F 9/00(2006.01)
D21F 3/04(2006.01)
D21F 3/02(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/AT2011/000425
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2012/054944 (03.05.2012 Gazette  2012/18)

(54)

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR TROCKNUNG VON FASERSTOFF

DEVICE AND METHOD FOR DRYING FIBROUS MATERIAL

DISPOSITIF ET PROCEDE DE SECHAGE DE MATIERE FIBREUSE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 27.10.2010 AT 17822010

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
04.09.2013  Patentblatt  2013/36

(73) Patentinhaber: Andritz AG
8045 Graz (AT)

(72) Erfinder:
  • PETSCHAUER, Franz
    8502 Lannach (AT)
  • HANSEN, Stefan
    8045 Graz (AT)
  • PÖSCHL, Klaus
    8010 Graz (AT)

(74) Vertreter: Schweinzer, Friedrich 
Andritz AG Stattegger Strasse 18
8045 Graz
8045 Graz (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A1-97/13030
AT-B- 412 099
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein Verfahren zur Entwässerung einer Faserstoffbahn, wobei Faserstoff zur Bildung einer Faserstoffbahn über einen Stoffauflauf zwischen zwei Siebe eingebracht und entwässert wird. Im Anschluss an die Siebpartie wird die Faserstoffbahn durch mehrere Pressen geführt und entwässert.

    [0002] Gegenstand der Erfindung bildet auch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.

    [0003] Eine herkömmliche Vorrichtung zur Entwässerung für Faserstoff ist in der WO99/66122 in Fig. 1 offenbart. Bei dieser Vorrichtung wird eine Faserstoffsuspension über einen Stoffauflauf auf ein Sieb aufgebracht, dabei bildet sich eine Faserstoffbahn. Im Anschluss wird die Faserstoffbahn durch eine erste Presse, dem sogenannten "Lump breaker" entwässert. Diese Presse weist einen Nip auf, der durch eine Siebwalze und durch eine Gautschwalze gebildet wird. Die Gautschwalze wird dabei von einem Filz umschlungen.

    [0004] Das Problem bei dieser Presse ist, dass bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten der Filz überladen ist und es zum Verpressen der Bahn kommt.

    [0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren mit einem "Lump breaker" bzw. einer ersten Presse bereitzustellen, bei der auch bei hohen Produktionsraten eine ausreichende Entwässerung der Faserstoffbahn erfolgen kann.

    [0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Entwässerungsverfahren, bei dem die erste Presse, durch die die Faserstoffbahn nach dem Stoffauftauf geführt wird, mit einem Doppelnip ausgestattet ist. Die erste Presse wird dabei durch eine Siebwalze und durch zwei Gautschwalzen, die jeweils zur Bildung eines Nips gegen die Siebwalze angepresst werden, gebildet. Die Siebwalze wird von einem Sieb und die Gautschwalzen werden jeweils von einem Filz umschlungen. Durch den Doppelnip des "Lump breakers" kann eine erhebliche Verbesserung der Entwässerungsleistung der ersten Presse erreicht werden.

    [0007] Es ist vorteilhaft, wenn die Gautschwalzen von einem gemeinsamen Filz umschlungen werden. Dabei ist es auch sinnvoll, wenn der Filz zwischen dem ersten und dem zweiten Nip mit einem Rohrsauger entwässert wird, damit der Filz wieder trocken im zweiten Nip einläuft.

    [0008] In einer günstigen Ausführungsform wird die Faserstoffbahn ohne losen Zug von der ersten Presse in eine nachfolgende Schuhpresse überführt, wobei die Bahnüberführung mit Hilfe einer Saugwalze oder einer Rillenwalze durchgeführt wird.

    [0009] Es ist außerdem günstig, wenn die Faserstoffbahn zwischen dem ersten und dem zweiten Nip der ersten Presse durch einen Dampfblaskasten erwärmt wird. Durch die Erwärmung der feuchten Faserstoffbahn kann die Viskosität des enthaltenen Wassers verändert werden, wodurch die Entwässerung im zweiten Nip begünstigt wird.

    [0010] Den Gegenstand dieser Erfindung bildet auch eine entsprechende Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10 zur Durchführung des Verfahrens.

    [0011] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:

    Fig. 1 eine herkömmliche Entwässerungsvorrichtung nach dem Stand der Technik;

    Fig. 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung;

    Fig. 3 eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung.



    [0012] Gleiche Bezugszeichen in den jeweiligen Figuren bezeichnen gleiche Bauteile.

    [0013] In Fig. 1 ist eine Entwässerungsvorrichtung 1 nach dem Stand der Technik dargestellt. Die Faserstoffsuspension wird durch einen Stoffauflauf 2 zwischen die Siebe 3 der Siebpartie eingedüst. Dadurch bildet sich eine Faserstottbahn 4, die in einer ersten Presse 8, dem sogenannten "Lump braker", entwässert wird. Diese erste Presse 8 besteht aus einer Siebwalze 5 und einer Gautschwalze 6, wobei die Gautschwalze vom Filz 7 umschlungen wird. Bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten wird der Filz 7 überladen, die Entwässerung der Faserstoffbahn 4 ist dann nicht mehr zufriedenstellend.
    Nach der ersten Presse 8 sind weitere Pressen 9 und 10 angeordnet, durch die die Faserstoffbahn 4 weiter entwässert werden kann. '

    [0014] In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Entwässerungsvorrichtung 11 dargesteltt. Auch hier wird eine Faserstoffsuspension über einen Stoffauflauf 2 zwischen die beiden Siebe 12 eingedüst. Die erste Presse 21 ist als Doppeinippresse ausgeführt. Sie besteht also aus 3 Walzen 15, 16, nämlich einer Siebwalze 15 und aus zwei Gautschwalzen 16. Die beiden Gautsehwalzen 16 liegen an der Siebwalze 15 an und bilden so einen ersten Nip und einen zweiten Nip Die Siebwalze 15 ist vorzugsweise besaugt und wird vom Sieb 12 umschlungen. Die beiden Gautschwalzen 16 werden im vorliegenden Beispiel von einem gemeinsamen Filz 17 umschlungen, es ist aber auch denkbar, dass jede Gautschwalze 16 von einem eigenen Filz umschlungen wird. Im vorliegenden Beispiel ist zwischen den beiden Gautschwalzen 16 ein Rohrsauger 23 zur Trockensaugung des Filzes 17 angeordnet. Außerdem ist ebenfalls zwischen den beiden Gautschwatzen 16 ein Dampfblaskasten 22 zur Erwärmung der Faserstoffbahn 4 angeordnet.
    Vor der ersten Presse 21 befinden sich ein Saugkasten 14 und ein Dampfblaskasten 13. Nach der ersten Presse ist eine Schuhpresse 10 angeordnet, die Faserstoffbahn 4 wird dabei im freien Zug von der ersten Presse 21 in die Schuhpresse 10 überführt.
    Im Betrieb wird die Faserstoffbahn 4 nach der Siebpartie durch die beiden Pressnips der ersten Presse 21 entwässert, der Filz 17 nimmt dabei in jedem Pressnip Feuchtigkeit aus der Faserstoffbahn 4 auf, bei einer besaugten Siebwalze 15 wird außerdem auch Feuchtigkeit über die Siebwalze 15 abgeführt.

    [0015] In Fig. 3 ist eine ähnliche Entwässerungsvorrichtung 19 wie in Fig. 2 dargestellt, jedoch wird hier die Faserstoffbahn 4 ohne freien Zug, also mit permanenter Bahnunterstützung, von der ersten Presse 21 in die nachfolgende Presse (hier als Schuhpresse 10 dargestellt) überführt. Die Bahnüberführung vom Sieb 12 zur nachfolgenden Bespannung der Schuhpresse 10 wird dabei mit Hilfe einer Saugwalze 18 oder einer Rillenwalze 19 durchgeführt.


    Ansprüche

    1. Verfahren zur Entwässerung einer Faserstoffbahn (4), wobei Faserstoff zur Bildung einer Faserstoffbahn (4) über einen Stoffauflauf (2) zwischen zwei Siebe (12) eingebracht und entwässert wird und wobei die entstandene Faserstoffbahn (4) im Anschluss an die Siebpartie durch mehrere Pressen (21, 10) geführt und entwässert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Presse (21), durch die die Faserstoffbahn (4) nach dem Stoffauflauf (2) geführt wird, mit einem Doppelnip ausgestattet ist, dabei wird die erste Presse (21) durch eine Siebwalze (15) und durch zwei Gautschwalzen (16), die jeweils zur Bildung eines Nips gegen die Siebwalze (15) angepresst werden, gebildet, wobei die Siebwalze (15) von einem Sieb (12) und die Gautschwalzen (16) jeweils von einem Filz (17)umschlungen werden.
     
    2. Verfahren zur Entwässerung einer Faserstoffbahn (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gautschwalzen (16) von einem gemeinsamen Filz (17) umschlungen werden.
     
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Filz (17) zwischen dem ersten und dem zweiten Nip der ersten Presse (21) mit einem Rohrsauger (23) entwässert wird.
     
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (4) ohne losen Zug von der ersten Presse (21) in eine nachfolgende Schuhpresse (10) überführt wird, wobei die Bahnüberführung mit Hilfe einer Saugwalze (18) oder einer Rillenwalze (19) durchgeführt wird.
     
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass die Faserstoffbahn (4) zwischen dem ersten und dem zweiten Nip der ersten Presse (21) durch einen Dampfblaskasten (22) erwärmt wird.
     
    6. Vorrichtung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn (4) mit einem Stoffauflauf (2) und einer Siebpartie bestehend aus zwei Sieben, wobei nach der Siebpartie zumindest eine erste Presse (21) angeordnet ist, durch die die Faserstoffbahn (4) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Presse (21) mit einem Doppelnip ausgestattet ist, wobei die erste Presse (21) durch eine Siebwalze (15) und durch zwei Gautschwalzen (16), die jeweils zur Bildung eines Nips gegen die Siebwalze (15) angepresst werden, gebildet ist, wobei die Siebwalze (15) von einem Sieb (12) und die Gautschwalzen (16) jeweils von einem Filz (17) umschlungen sind.
     
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gautschwalzen (16) von einem gemeinsamen Filz (17) umschlungen sind.
     
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Nip der ersten Presse (21) ein Rohrsauger (23) zur Trockensaugung des Filzes (17) angeordnet ist
     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten Presse (21) und einer nachfolgenden Schuhpresse (10) eine Saugwalze (18) oder eine Rillenwalze (19) zur Bahnüberführung angeordnet ist.
     
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten und zweiten Nip der ersten Presse (21) ein Dampfblaskasten (22) installiert ist.
     


    Claims

    1. A method for dewatering a fibrous web (4), where fibrous material for the formation of a fibrous web (4) is introduced between two wires (12) via a headbox (2) and dewatered, and where the fibrous web (4) produced is guided through a plurality of presses (21, 10) after the wire section and dewatered, characterized in that the first press (21), through which the fibrous web (4) is guided after the headbox (2), is equipped with a double nip, where the first press (21) is formed here by a sieve roll (15) and two couch rolls (16) that are each pressed against the sieve roll (15) in order to form a nip, where a wire (12) is wrapped around the sieve roll (15) and a felt (17) is wrapped around each of the couch rolls (16).
     
    2. The method for dewatering a fibrous web (4) as claimed in Claim 1, characterized in that a common felt (17) is wrapped around the couch rolls (16).
     
    3. The method as claimed in Claim 2, characterized in that the felt (17) is dewatered between the first and the second nip of the first press (21) by a tubular suction device (23).
     
    4. The method as claimed in one of Claims 1 to 3, characterized in that the fibrous web (4) is transferred without a loose run from the first press (21) into a subsequent shoe press (10), where the web is transferred with the aid of a suction roll (18) or a grooved roll (19).
     
    5. The method as claimed in one of Claims 1 to 4, characterized in that the fibrous web (4) is heated between the first and the second nip of the first press (21) by a steam blow box (22).
     
    6. A device for dewatering a fibrous web (4) with a headbox (2) and a wire section comprising two wires, where at least one first press (21), through which the fibrous web (4) is guided, is arranged downstream of the wire section, characterized in that the first press (21) is equipped with a double nip, the first press (21) being formed by a sieve roll (15) and two couch rolls (16) that are each pressed against the sieve roll (15) in order to form a nip, where a wire (12) is wrapped around the sieve roll (15) and a felt (17) is wrapped around each of the couch rolls (16).
     
    7. The device as claimed in Claim 6, characterized in that a common felt (17) is wrapped around the couch rolls (16).
     
    8. The device as claimed in Claim 6, characterized in that a tubular suction device (23) is arranged between the first and the second nip of the first press (21) in order to dry the felt by suction.
     
    9. The device as claimed in one of Claims 6 to 8, characterized in that a suction roll (18) or a grooved roll (19) is provided between the first press (21) and a subsequent shoe press (10) to transfer the web.
     
    10. The device as claimed in one of Claims 6 to 9, characterized in that a steam blow box (22) is installed between the first and second nip of the first press (21).
     


    Revendications

    1. Procédé de déshydratation d'une bande de pâte fibreuse (4), dans lequel de la pâte fibreuse est introduite entre deux tamis (12) par l'intermédiaire d'une caisse de tête (2) pour former une bande de pâte fibreuse (4) et déshydratée, la bande de pâte fibreuse (4) ainsi produite étant ensuite menée par travers plusieurs presses (21, 10) qui suivent la partie des tamis et déshydratée, caractérisé en ce que la première presse (21), par laquelle la bande de pâte fibreuse (4) est conduite en aval de la caisse de tête (2) est équipée d'une pince double, la première presse (21) étant formée par un rouleau égoutteur (15) et deux cylindres coucheurs (16), dont chacun est serré contre le rouleau égoutteur (15) pour former une pince, le rouleau égoutteur (15) étant enveloppé d'un tamis (12) et chacun des cylindres coucheurs (16) étant enveloppé d'un feutre (17).
     
    2. Procédé de déshydratation d'une bande de pâte fibreuse (4) selon la revendication 1, caractérisé en ce que les cylindres coucheurs (16) sont enveloppés d'un feutre commun (17).
     
    3. Procédé selon la revendication 2, caractérisé en ce que le feutre (17) est déshydraté entre la première et la deuxième pinces de la première presse (21) moyennant un tuyau d'aspiration (23).
     
    4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la bande de pâte fibreuse (4) est transférée à partir de la première presse (21) sans traction lâche à une presse à patins (10) se trouvant en son aval, le transfert de la bande étant effectué moyennant un rouleau aspirateur (18) ou un rouleau à cannelures (19).
     
    5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la bande de pâte fibreuse (4) est chauffée entre la première et la deuxième pinces de la première presse (21) moyennant une caisse à vapeur (22).
     
    6. Dispositif de déshydratation d'une bande de pâte fibreuse (4) avec caisse de tête (2) et une partie de tamis comprenant deux tamis, au moins une première presse (21) par laquelle la bande de pâte fibreuse (4) est conduite étant disposée en aval de la partie de tamis, caractérisé en ce que la première presse (21) est équipée d'une pince double, la première presse (21) étant formée par un rouleau égoutteur (15) et deux cylindres coucheurs (16), dont chacun est serré contre le rouleau égoutteur (15) pour former une pince, le rouleau égoutteur (15) étant enveloppé d'un tamis (12) et chacun des cylindres coucheurs (16) étant enveloppé d'un feutre (17).
     
    7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que les cylindres coucheurs (16) sont enveloppés d'un feutre commun (17).
     
    8. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'entre la première et la deuxième pinces de la première presse (21) un tuyaux aspirateur (23) est disposé pour le séchage du feutre (17) moyennant l'aspiration.
     
    9. Dispositif selon l'une des revendications 6 à 8, caractérisé en ce qu'entre la première presse (21) et la presse à patins (10) se trouvant en son aval un rouleau aspirateur (18) ou un rouleau à cannelures (19) est disposé pour le transfert de la bande.
     
    10. Dispositif selon l'une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce qu'entre la première et la deuxième pinces de la première presse (21) une caisse à vapeur (22) est installée.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente