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EP 2 634 361 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.07.2016 Patentblatt 2016/29 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.03.2013 |
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Früher eingereichte Anmeldung: 02.03.2012 DE 202012100751 U |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Leiter und Leiterfuß mit schwenkbarer und verschiebbarer Erdspitze
Ladder and ladder foot with pivoting and sliding ground anchor
Échelle et pied d'échelle doté d'un ancrage glissant et pivotant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
02.03.2012 DE 202012100751 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.09.2013 Patentblatt 2013/36 |
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Patentinhaber: Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG |
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35708 Haiger (DE) |
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Erfinder: |
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- Weinhold, Gerd
57319 Bad Berleburg (DE)
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Vertreter: Basfeld, Rainer et al |
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Fritz Patent- und Rechtsanwälte
Partnerschaft mbB
Postfach 1580 59705 Arnsberg 59705 Arnsberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 407 143 US-A- 776 446 US-A1- 2007 289 812
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DE-C- 460 446 US-A- 2 309 484
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Leiterfuß für eine Leiter, mit welchem die
Leiter auf einem Untergrund, zum Beispiel auf dem Erdboden aufstellbar ist, wobei
der Leiterfuß wenigstens einen schwenkbaren Erdspieß aufweist, wobei der Erdspieß
zwischen einer ersten Stellung, in welcher er sich in einer Nichtbenutzungsposition
befindet, und einer zweiten Stellung schwenkbar ist, und wobei der Erdspieß zugleich
verschiebbar angeordnet ist und zwischen der zweiten Stellung und einer dritten Stellung,
in welcher er sich in einer Benutzungsposition befindet, verschiebbar ist.
[0002] Die Erfindung betrifft ebenso eine Leiter mit einem ersten Ende, mit welchem die
Leiter auf einem Untergrund, zum Beispiel auf dem Erdboden aufstellbar ist, wobei
die Leiter im Bereich des ersten Endes wenigstens einen schwenkbaren Erdspieß aufweist,
wobei der Erdspieß zwischen einer ersten Stellung, in welcher er sich in einer Nichtbenutzungsposition
befindet, und einer zweiten Stellung schwenkbar ist, und wobei der Erdspieß zugleich
verschiebbar angeordnet ist und zwischen der zweiten Stellung und einer dritten Stellung,
in welcher er sich in einer Benutzungsposition befindet, verschiebbar ist, wobei die
Leiter darüber hinaus ein Führungsmittel aufweist, an welchem der Erdspieß verschiebbar
angebracht ist, und wobei das Führungsmittel schwenkbar an der Leiter angebracht ist.
[0003] Aus der Patentschrift zum
US-Patent 4 039 047 ist ein Leiterfuß mit einem schwenkbaren Erdspieß bekannt. Bekannt ist ebenfalls
eine Leiter, an welcher ein solcher Leiterfuß angebracht ist. Der Erdspieß des Leiterfußes
ist dazu vorgesehen, in der zweiten Stellung in dem Erdboden zu stecken und dadurch
die aufgestellte Leiter gegen ein Wegrutschen zu sichern. Ein Nachteil der Leiter
mit einem derartigen schwenkbaren Erdspieß ist es, dass das Einstecken des Erdspießes
bei einer aufgestellten Leiter nur schwer möglich ist. Ruhen die Leiterfüße auf dem
Erdboden, können die Erdspieße nur sehr umständlich aus der ersten Stellung in die
zweite Stellung gebracht werden. Dazu müsste die Leiter zunächst angehoben werden,
bevor die Erdspieße in die zweite Stellung geschwenkt werden können. Beim anschließenden
Absenken der Leiter muss dann dafür Sorge getragen werden, dass die Erdspieße in der
zweiten Stellung bleiben. Dieses kann zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass der
Benutzer der Leiter mit den Füßen die Erdspieße in der zweiten Stellung fixiert. Da
eine Leiter in der Regel zwei Leiterfüße hat und der Benutzer in der Regel auf wenigstens
einem Bein stehen muss, kann er nur einen Erdspieß nach dem anderen fixieren, um sie
in den Erdboden einzubringen. Das ist nicht bequem.
[0004] Die
DE 460 446 C offenbart einen Leiterfuß mit einer Grundplatte, die an einem Leiterholm befestigt
ist. Der Leiterfuß umfasst wenigstens einen schwenkbaren Erdspieß, der zwischen einer
ersten Stellung, in welcher er sich in einer Nichtbenutzungsposition befindet, und
einer zweiten Stellung schwenkbar ist. Ferner ist der Erdspieß auch verschiebbar angeordnet,
wobei der Erdspieß zwischen der zweiten Stellung und einer dritten Stellung, in welcher
er sich in einer Benutzungsposition befindet, verschiebbar ist. Der Leiterfuß weist
eine Schiene mit einem Langloch auf, so dass es möglich ist, den Leiterfuß durch Drehen
entweder mit dem Erdspieß oder mit einem Gummifuß voraus auf eine raue oder ebene
Standfläche aufzusetzen.
[0005] Die
US 2,309,484 A offenbart einen Leiterfuß, der so verschwenkt werden kann, dass er entweder mit einer
ebenen Haltefläche auf eine ebene Standfläche aufgestellt werden kann, oder mit Hilfe
einer Spitze auf eine raue Standfläche aufgesetzt werden kann.
Bei den aus den beiden vorstehend genannten Druckschriften bekannten Leiterfüßen ist
es erforderlich, diejenigen Teile des Leiterfußes, welche die ebene Haltefläche und
den Erdspieß bilden, zunächst zu drehen, um den Leiterfuß entweder mit der ebenen
Haltefläche oder dem Erdspieß voraus auf den Boden aufzusetzen beziehungsweise in
den Boden einzubringen. Dadurch ergeben sich die oben bereits genannten Nachteile.
[0006] Aus der Patentschrift zum
US-Patent 4 836 331 ist eine Leiter mit Erdspießen bekannt, die verschiebbar an den Holmen der Leiter
angebracht sind. Diese können zwar bequem in den Erdboden eingebracht werden, haben
aber den Nachteil, dass sie, wenn sie an den Enden einer Traverse an einem unteren
Ende einer Leiter angebracht wären, bei Nichtbenutzung weit nach oben ragten und eine
Quelle für Unfälle sein können.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Leiter oder einen Leiterfuß mit einem
Erdspieß vorzuschlagen, der einerseits bequem in den Erdboden getrieben werden kann
und andererseits bei Nichtbenutzung sicher untergebracht werden kann, ohne eine Quelle
für Unfälle zu bilden.
[0009] Bei einem erfindungsgemäßen Leiterfuß ist wie im Stand der Technik vorgesehen, dass
bei einem Leiterfuß mit schwenkbarem Erdspieß der Erdspieß zugleich verschiebbar angeordnet
ist und dass der Erdspieß zwischen der zweiten Stellung und einer dritten Stellung,
in welcher er sich in einer Benutzungsposition befindet, verschiebbar ist. Damit ist
es möglich den Erdspieß durch Schwenken aus oder in seine Nichtbenutzungsposition
zu bringen, wodurch der Erdspieß platzsparend untergebracht werden kann. Außerdem
ist möglich den Erdspieß durch Verschieben in die Benutzungsposition zu bringen.
[0010] Der erfindungsgemäße Leiterfuß weist ferner ein Führungsmittel auf, an welchem der
Erdspieß verschiebbar angebracht ist. Das Führungsmittel ist schwenkbar an einem mit
der Leiter verbindbaren Teil des Leiterfußes angebracht.
[0011] Der Erdspieß kann in dem Führungsmittel um seine Längsachse drehbar angebracht sein.
Außerdem kann der Erdspieß an einem Ende einen Handgriff aufweisen.
[0012] Ein oder mehrere erfindungsgemäße Leiterfüße können an einer Leiter vorgesehen sein.
Die Leiter kann an einem ersten Ende eine Traverse aufweisen, an welcher die zwei
Leiterfüße angebracht sind.
[0013] Wie im Stand der Technik ist an einer erfindungsgemäßen Leiter der Erdspieß nicht
nur schwenkbar, sondern zugleich auch verschiebbar angeordnet, wobei der Erdspieß
zwischen der zweiten Stellung und einer dritten Stellung, in welcher er sich in einer
Benutzungsposition befindet, verschiebbar ist. Der Erdspieß kann zum Beispiel unmittelbar
an einem Holm oder an einer Traverse angebracht sein, an welcher zwei schwenkbare
Erdspieße angebracht sind. Die Leiter weist ferner ein Führungsmittel auf, an welchem
der Erdspieß verschiebbar angebracht ist. Das Führungsmittel ist schwenkbar an der
Leiter angebracht.
[0014] Erfindungsgemäß ist der Erdspieß in dem Führungsmittel um seine Längsachse drehbar
angebracht. Der Erdspieß kann an einem Ende einen Handgriff aufweisen.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin
zeigen
- Fig. 1
- eine Ansicht einer Traverse einer Leiter und daran befestigten erfindungsgemäßen Leiterfüßen
von vorne,
- Fig. 2
- eine Schnittansicht der Traverse und der Leiterfüße,
- Fig. 3
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in einer ersten Stellung von vorn,
- Fig. 4
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der ersten Stellung von oben,
- Fig. 5
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der ersten Stellung von unten,
- Fig. 6
- eine erste Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der ersten Stellung,
- Fig. 7
- eine zweite Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der ersten Stellung,
- Fig. 8
- eine Schnittansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der ersten Stellung,
- Fig. 9
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in einer Zwischenstellung von vorn,
- Fig. 10
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der Zwischenstellung von oben,
- Fig. 11
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der Zwischenstellung von unten,
- Fig. 12
- eine erste Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der Zwischenstellung,
- Fig. 13
- eine zweite Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der Zwischenstellung,
- Fig. 14
- eine Schnittansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der Zwischenstellung,
- Fig. 15
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in einer zweiten Stellung von vorn,
- Fig. 16
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Stellung von oben,
- Fig. 17
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Stellung von unten,
- Fig. 18
- eine erste Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Stellung,
- Fig. 19
- eine zweite Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Stellung,
- Fig. 20
- eine Schnittansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Stellung,
- Fig. 21
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in einer zweiten Stellung von vorn,
- Fig. 22
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Zwischenstellung von
oben,
- Fig. 23
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Zwischenstellung von
unten,
- Fig. 24
- eine erste Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Zwischenstellung,
- Fig. 25
- eine zweite Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Zwischenstellung,
- Fig. 26
- eine Schnittansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der zweiten Zwischenstellung,
- Fig. 27
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in einer dritten Stellung von vorn,
- Fig. 28
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der dritten Stellung von oben,
- Fig. 29
- eine Ansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der dritten Stellung von unten,
- Fig. 30
- eine erste Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der dritten Stellung,
- Fig. 31
- eine zweite Seitenansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der dritten Stellung,
- Fig. 32
- eine Schnittansicht des Leiterfußes mit dem Erdspieß in der dritten Stellung,
[0016] Der in den Figuren dargestellte Leiterfuß kann an einer Traverse T einer Leiter,
wie sie zum Beispiel aus der
Patentschrift EP 1 231 356 B bekannt ist, angebracht werden.
[0017] Der Leiterfuß F weist ein aus einem U-förmig umgekanteten Blech hergestelltes Fußteil
1 auf. Dieses Fußteil 1 hat zwei Schenkel 10 und einen die beiden Schenkel 10 verbindenden
Steg 11. Die beiden Schenkel 10 des Fußteils 1 haben einen Abstand, der so gewählt
ist, dass die Schenkel 10 auf einander gegenüberliegenden Seiten an der Traverse T
anliegen können. Durch eine Schraube 2, die durch fluchtende Löcher in den Schenkeln
10 und in der Traverse T geführt ist, kann das Fußteil 1 und damit der Leiterfuß F
insgesamt an der Traverse T schwenkbar befestigt sein.
[0018] An der von den Schenkeln 10 abgewandten Seite des Steges 11 ist eine Kunststoffsohle
7 befestigt, die eine Aufstandsfläche 71 des Leiterfußes F bildet. Die Sohle 7 ist
mittels Noppen 73, die in Löcher in dem Steg 11 eingepresst sind, an dem Steg befestigt.
[0019] In dem Steg 11 und der Sohle 7 sind Löcher 111, 74 vorgesehen, durch welche der Erdspieß
5 geführt werden kann.
[0020] Zwischen den Schenkeln 10 des Fußteils 1 ist mittels einer Schraube 3 ein Führungsmittel
4 schwenkbar befestigt. Das Führungsmittel 4 ist ein gebogenes Blechteil, welches
nach Art einer Manschette um den Erdspieß 5 gelegt ist. Endbereiche des Blechteils
sind ausgestellt und haben Löcher, durch welche die Schraube 3 geführt ist.
[0021] Der Erdspieß 5 kann in dem Führungsmittel 4 verschoben werden.
[0022] Der Erdspieß 5 ist aus einem Stab oder Drahtabschnitt hergestellt. Er ist um ca.
90° abgewinkelt und mit einem durch die Abwinkelung gebildeten langen Schenkel 51
in dem Führungsmittel 4 geführt. Eine Nase 53 im Bereich des freien Endes des langen
Schenkels 51 verhindert, dass der Erdspieß 5 aus der Führung 4 herausgezogen werden
kann. Am freien Ende ist der lange Schenkel 51 angespitzt.
[0023] Ein kurzer Schenkel 52 des Erdspießes trägt eine Kappe 6. Zusammen mit der Kappe
6 bildet der kurze Schenkel 52 einen Handgriff 52, 6.
[0024] Der Erdspieß 5 kann in unterschiedliche Stellungen gebracht werden. In der ersten
Stellung (siehe Fig. 3 bis 8) ist der lange Schenkel 51 in einem Bereich zwischen
der Schraube 2, dem Steg 11 und den Schenkeln 10 untergebracht. In der ersten Stellung
kann die Position des Erdspießes durch die Nase 53 des Erdspießes 3 im Zusammenspiel
mit der Sohle 7 an dieser Stelle gesichert sein. Aus dieser ersten Stellung kann der
Erdspieß durch Ziehen an dem Handgriff 52, 6 in die erste Zwischenstellung (Fig. 9
bis 14) und anschließendem Schwenken um die Schraube 3 in eine zweite Stellung (siehe
Fig. 15 bis 20) gebracht werden. In dieser zweiten Stellung ist der lange Schenkel
51 im wesentlichen senkrecht zu dem Steg 11 des Fußteils 1 angeordnet.
[0025] Anschließend kann der Erdspieß 5 durch Drehen um die Längsachse des langen Schenkels
51 in eine zweite Zwischenstellung gebracht werden (siehe Fig. 21 bis 26).
[0026] Durch ein Schieben des Erdspießes 5 kann der Erdspieß 5 durch die Löcher 111, 74
in dem Steg 11 des Fußteils 1 und der Sohle 7 geführt werden, um in den Erdboden unterhalb
der Sohle 7 eingebracht zu werden. Der Erdspieß 5 befindet sich dann in der Stellung,
die als dritte Stellung bezeichnet wird (siehe Fig. 28 bis 33).
1. Leiterfuß (F) für eine Leiter, mit welchem die Leiter auf einem Untergrund, zum Beispiel
auf dem Erdboden aufstellbar ist, wobei der Leiterfuß (F) wenigstens einen schwenkbaren
Erdspieß (5) aufweist, wobei der Erdspieß (5) zwischen einer ersten Stellung, in welcher
er sich in einer Nichtbenutzungsposition befindet, und einer zweiten Stellung schwenkbar
ist, wobei der Erdspieß (5) zugleich verschiebbar angeordnet ist und zwischen der
zweiten Stellung und einer dritten Stellung, in welcher er sich in einer Benutzungsposition
befindet, verschiebbar ist, und wobei der Leiterfuß (F) ein Führungsmittel (4) aufweist,
an welchem der Erdspieß (5) verschiebbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsmittel (4) schwenkbar an einem mit der Leiter verbindbaren Teil des Leiterfußes
(F) angebracht ist.
2. Leiterfuß (F) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Erdspieß (5) in dem Führungsmittel (4) um seine Längsachse drehbar angebracht
ist.
3. Leiter mit wenigstens einem Leiterfuß (F), dadurch gekennzeichnet, dass der Leiterfuß (F) nach Anspruch 1 ausgebildet ist.
4. Leiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter an einem ersten Ende eine Traverse (T) aufweist, an welcher zwei Leiterfüße
(F) angebracht sind.
5. Leiter mit einem ersten Ende, mit welchem die Leiter auf einem Untergrund, zum Beispiel
auf dem Erdboden aufstellbar ist, wobei die Leiter im Bereich des ersten Endes wenigstens
einen schwenkbaren Erdspieß aufweist, wobei der Erdspieß zwischen einer ersten Stellung,
in welcher er sich in einer Nichtbenutzungsposition befindet, und einer zweiten Stellung
schwenkbar ist, und wobei der Erdspieß zugleich verschiebbar angeordnet ist und zwischen
der zweiten Stellung und einer dritten Stellung, in welcher er sich in einer Benutzungsposition
befindet, verschiebbar ist, wobei die Leiter darüber hinaus ein Führungsmittel aufweist,
an welchem der Erdspieß verschiebbar angebracht ist, und wobei das Führungsmittel
schwenkbar an der Leiter angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Erdspieß in dem Führungsmittel um seine Längsachse drehbar angebracht ist.
6. Leiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter an dem ersten Ende eine Traverse aufweist, an welcher zwei schwenkbare
Erdspieße angebracht sind.
1. Ladder foot (F) for a ladder, with which ladder foot the ladder can be placed on a
surface, for example on the ground, wherein the ladder foot (F) comprises at least
one pivotable ground spike (5), wherein the ground spike (5) can be pivoted between
a first position, in which it is in a non-use position, and a second position, wherein
the ground spike (5) is arranged in a displaceable manner at the same time and can
be displaced between the second position and a third position, in which it is in a
use position, and wherein the ladder foot (F) has a guide means (4) to which the ground
spike (5) is fitted in a displaceable manner, characterized in that the guide means (4) is fitted in a pivotable manner to a part of the ladder foot
(F) which can be connected to the ladder.
2. Ladder foot (F) according to Claim 1, characterized in that the ground spike (5) is fitted in the guide means (4) such that it can rotate about
its longitudinal axis.
3. Ladder having at least one ladder foot (F), characterized in that the ladder foot (F) is designed according to Claim 1.
4. Ladder according to Claim 3, characterized in that the ladder comprises a crossmember (T) at a first end, wherein two ladder feet (F)
are fitted to said crossmember.
5. Ladder having a first end with which the ladder can be placed on a surface, for example
on the ground, wherein the ladder has at least one pivotable ground spike in the region
of the first end, wherein the ground spike can be pivoted between a first position,
in which it is in a non-use position, and a second position, and wherein the ground
spike is arranged in a displaceable manner at the same time and can be displaced between
the second position and a third position, in which it is in a use position, wherein
the ladder furthermore has a guide means to which the ground spike is fitted in a
displaceable manner, and wherein the guide means is fitted in a pivotable manner to
the ladder, characterized in that the ground spike is fitted in the guide means such that it can rotate about its longitudinal
axis.
6. Ladder according to Claim 5, characterized in that the ladder comprises a crossmember at the first end, wherein two pivotable ground
spikes are fitted to said crossmember.
1. Pied d'échelle (F) pour une échelle, avec lequel l'échelle peut être posée sur un
support, par exemple au sol, le pied d'échelle (F) présentant au moins un piquet de
terre pivotant (5), le piquet de terre (5) pouvant pivoter entre une première position
dans laquelle il se trouve dans une position de non-utilisation et une deuxième position,
le piquet de terre (5) étant également disposé de manière coulissante et pouvant coulisser
entre la deuxième position et une troisième position dans laquelle il se trouve dans
une position d'utilisation, et le pied d'échelle (F) présentant un moyen de guidage
(4) au niveau duquel le piquet de terre (5) est monté de manière coulissante, caractérisé en ce que le moyen de guidage (4) est monté de manière à pouvoir pivoter au niveau d'une partie
du pied d'échelle (F) pouvant être connectée à l'échelle.
2. Pied d'échelle (F) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le piquet de terre (5) est monté dans le moyen de guidage (4) de manière à pouvoir
tourner autour de son axe longitudinal.
3. Échelle comprenant au moins un pied d'échelle (F), caractérisée en ce que le pied d'échelle (F) est réalisé selon la revendication 1.
4. Échelle selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'échelle présente au niveau d'une première extrémité une traverse (T) au niveau
de laquelle sont montés deux pieds d'échelle (F).
5. Échelle comprenant une première extrémité, avec laquelle l'échelle peut être posée
sur un support, par exemple au sol,
l'échelle, dans la région de la première extrémité, présentant au moins un piquet
de terre pivotant, le piquet de terre pouvant pivoter entre une première position
dans laquelle il se trouve dans une position de non-utilisation et une deuxième position,
et le piquet de terre étant disposé également de manière coulissante et pouvant coulisser
entre la deuxième position et une troisième position dans laquelle il se trouve dans
une position d'utilisation, l'échelle présentant en outre un moyen de guidage au niveau
duquel le piquet de terre est monté de manière à pouvoir coulisser, et le moyen de
guidage étant monté de manière à pouvoir pivoter au niveau de l'échelle, caractérisée en ce que le piquet de terre est monté dans le moyen de guidage de manière à pouvoir tourner
autour de son axe longitudinal.
6. Échelle selon la revendication 5, caractérisée en ce que l'échelle présente au niveau de la première extrémité une traverse au niveau de laquelle
sont montés deux piquets de terre pivotants.
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