[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken.
[0002] Aus Wasser hergestellte Eisstücke zur Kühlung von Speisen und Getränken sind aus
dem gastronomischen Bereich nicht mehr wegzudenken. Hier sind wegen der benötigten
Mengen Vorrichtungen zur Herstellung von Eisstücken von jeher im Einsatz. Jedoch wird
die Herstellung von Eisstücken auch für Privatanwender immer bedeutender und interessanter.
Aus diesem Grund sind bereits Vorrichtungen zur Herstellung von Eisstücken als Einzelgeräte
oder in Gefrierschränke beziehungsweise Kühlschränke integrierte Einheiten bekannt.
[0003] Der grundlegende Aufbau einer derartigen Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken
ist dabei stets ähnlich. So sind jeweils zumindest eine Eisstückerzeugungseinrichtung
sowie ein Sammelbehälter zur Aufnahme der erzeugten Eisstücke vorhanden, der dem Anwender
die Entnahme der erzeugten Eisstücke ermöglicht. Die Herstellung der Eisstücke in
der Eisstückerzeugungseinrichtung sowie die Überwachung des Füllstandes des Sammelbehälters
erfolgt jedoch auf unterschiedliche Weise.
[0004] Bekannt sind beispielsweise sensorische Erfassungen des Füllstandes des Sammelbehälters,
durch mechanische, elektronische, elektromechanische oder optische Sensoren. Dabei
ist es bisher jedoch unkomfortabel und nachteilig, dass stets nur zwei Zustände erfassbar
sind, nämlich, einerseits, wenn der Sammelbehälter gefüllt und andererseits wenn er
leer ist und einer Auffüllung bedarf. Es ist jedoch in Abhängigkeit von den Gebrauchsgewohnheiten
der Anwender gar nicht immer erforderlich oder gewünscht, einen vollständig gefüllten
Sammelbehälter zu haben. Es konnte darüber hinaus festgestellt werden, dass sich die
Eisstücke miteinander verbinden und aneinander haften, wenn über eine längere Zeit
keine Eisstücke aus dem Sammelbehälter entnommen werden. Die Eisstücke sind dann "überlagert".
Sie weisen zudem einen Schrumpfungsvorgang auf und verändern ihre Form, weil sie durch
den Kühlprozess Feuchtigkeit verlieren. Bei einer längeren Lagerung ist zudem zu befürchten,
dass sich die Qualität der Eisstücke insgesamt verschlechtert. Ein weiterer negativer
Aspekt derartiger Vorrichtungen zur Herstellung von Eisstücken besteht darin, dass
der Energieverbrauch unangemessen steigt, je mehr nicht benötigte Eisstücke produziert
werden.
[0005] Aus der
DE 40 20 128 C2 ist zum Beispiel eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken bekannt, bei der
die Eisstücke an Kühlfingern erzeugt werden, die mit einem Kompressions-Kälteaggregat
in Verbindung stehen. Die Kühlfinger werden in eine Wasserwanne eingetaucht und anschließend
auf die Gefriertemperatur abgekühlt, so dass das umgebende Wasser an den Kühlfingern
gefriert. Die so erzeugten Eisstücke können anschließend in einen Sammelbehälter abgegeben
werden, indem die Kühlfinger eine kurzzeitige Erwärmung erfahren. Die Wasserwanne
ist bei dieser Ausführung um eine Achse schwenkbar ausgeführt, so dass das darin nach
der Herstellung der Eisstücke enthaltene Restwasser abgegossen werden kann. Am äußeren
Rand der Wasserwanne ist zudem als Detektionsvorrichtung ein Taststreifen vorhanden,
der zur Erfassung des Füllstandes des Sammelbehälters dient. Beim Ausgießen des Restwassers
wird die Wasserwanne verschwenkt, so dass der Bewegungsweg des Taststreifens beim
Erreichen einer bestimmten Füllhöhe blockiert wird. Dies hat zur Folge, dass eine
elektrische Steuervorrichtung die Eisproduktion unterbricht. Nachteilig ist bei dieser
Lösung, wie zuvor bereits ausgeführt, dass der Füllstand des Sammelbehälters immer
das gleiche Höhenniveau aufweisen muss und solange Eisstücke produziert werden, bis
der maximal Füllzustand des Sammelbehälters erreicht ist.
[0006] Aus der
DE 10 2005 057 139 A1 geht eine ähnliche Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken hervor. Die Herstellung
der Eisstücke erfolgt hierbei durch Einspritzen von Wasser in eine passende Eisschale,
die um eine Achse drehbar ausgeführt ist. Nachdem das Wasser gefroren ist, wird die
Eisschale um ihre Achse verschwenkt, wobei ein Finger während der Drehbewegung die
Eisstücke mechanisch aus der Eisschale herauslöst. Zur Erfassung des Füllstandes des
Sammelbehälters und der Regelung der Eisstückezufuhr in Abhängigkeit vom erfassten
Füllstand dient hierbei als Detektionsvorrichtung eine Lichtschranke, die den oberen
Füllstand des Sammelbehälters definiert. Wird der Lichtstrahl der Lichtschranke unterbrochen,
stagniert auch die Produktion der Eisstücke, was durch eine geeignete Steuerschaltung
umgesetzt wird. Solange die Lichtschranke nicht unterbrochen ist, werden weiterhin
Eisstücke produziert, was die zuvor genannten Nachteile mit sich bringt. Auch hierbei
werden die Eisstücke folglich nicht bedarfsgerecht produziert. Eine flexible Anpassung
der Herstellung der Eisstücke ist folglich nicht möglich.
[0007] Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Vorrichtung zur Herstellung von
Eisstücken bereitzustellen, bei der bedarfsgerecht mehrere Füllstände des Sammelbehälters
einstellbar sind.
[0008] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken
mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 und 2 gelöst.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den nachfolgenden
Unteransprüchen hervor.
[0010] Eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken, die eine Eisstückerzeugungseinrichtung
und einen Sammelbehälter zur Aufnahme der in der Eisstückerzeugungseinrichtung erzeugten
Eisstücke sowie eine Detektionsvorrichtung zur Erfassung des Füllstandes des Sammelbehälters
aufweist, wurde erfindungsgemäß dahingehend weitergebildet, dass die Detektionsvorrichtung
aus einem Signalgeber und einem Signalaufnehmer besteht und der Signalgeber verstellbar
ausgeführt ist.
[0011] Eine weitere Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken, die eine Eisstückerzeugungseinrichtung
und einen Sammelbehälter zur Aufnahme der in der Eisstückerzeugungseinrichtung erzeugten
Eisstücke sowie eine Detektionsvorrichtung zur Erfassung des Füllstandes des Sammelbehälters
aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsvorrichtung aus einem Signalgeber,
einem Reflektor und einem Signalaufnehmer besteht und der Reflektor verstellbar ausgeführt
ist.
[0012] Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösungen sind insbesondere darin zu sehen, dass
durch die Verstellbarkeit eine bedarfsgerechte Herstellung der Eisstücke möglich wird
und dadurch eine maßgebliche Energieeinsparung erzielt werden kann. Die Eisstücke
weisen zudem eine stets gleich bleibende Qualität auf und altern nicht mehr. Zudem
ist ein aneinander haften der Eisstücke ebenfalls nicht mehr zu befürchten, da die
Verweildauer im Sammelbehälter reduziert wird.
[0013] Mit dem zusätzlich zum Signalgeber oder alternativ zum Signalgeber verstellbaren
Reflektor ist insgesamt eine größere Vielfalt an Konstruktionsmöglichkeiten gegeben,
sodass eine damit ausgestattete Vorrichtung kompakt ausgeführt sein kann und zudem
der Bedienkomfort optimierbar ist.
[0014] Als erste Ausgestaltung der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken,
anzusehen, bei der der Reflektor in seiner Höhenlage und/oder in seiner Neigung verstellbar
ausgeführt ist.
[0015] Auf diese Weise kann der maximal zulässige Füllstand des Sammelbehälters mit einfachen
Mitteln individuell eingestellt werden.
[0016] Alternativ oder ergänzend hierzu wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass der Signalgeber
in seiner Höhenlage verstellbar und/oder um eine Achse drehbar ausgeführt ist.
[0017] Gegenstand dieser Lösung ist demnach nicht nur eine Höhenverstellung, sondern auch
die drehbare oder schwenkbare Anordnung des Signalgebers. Dies ermöglicht eine optimale
[0018] Anpassung an bauliche Gegebenheiten. Zudem kann auf diese Weise der Einstellbereich
der maximal zulässigen Füllhöhe des Sammelbehälters vergrößert werden.
[0019] Von besonderem Vorteil bei den zuvor genannten Lösungen ist es insbesondere, dass
sie unabhängig von der verwendeten Sensorik einsetzbar sind.
[0020] Denkbar ist sogar eine Nachrüstung bereits vorhandener Geräte mit einer geeigneten
Verstellmöglichkeit.
[0021] Entsprechend einer anderen Weiterbildung der Erfindung wird ferner vorgeschlagen,
dass der Signalgeber oder der Reflektor zwischen mindestens zwei Stellungen oder stufenlos
verstellbar ist.
[0022] So besteht beispielsweise die Möglichkeit, mit einer an der Vorrichtung zur Herstellung
von Eisstücken vorhandenen Skala eine beliebige Füllhöhe des Sammelbehälters vorzugeben.
Der Anwender kann dabei je nach Ausführung zwischen den genannten Einstellungen wählen,
sodass eine sehr flexible und dem Bedarf angepasste Produktion der Eisstücke möglich
ist.
[0023] Zur Vereinfachung der Handhabung der erwähnten Verstellmöglichkeit kann gemäß einer
Ausgestaltung der Erfindung der Signalgeber oder der Reflektor mittels eines Hebels,
eines Griffes, eines Drehschalters oder einer Stellschraube verstellt werden. Die
Wahl des einen oder anderen Bedienelementes richtet sich dabei nach den Komfortansprüchen
oder den baulichen Gegebenheiten und ist nicht auf die genannten Beispiele beschränkt.
[0024] Insbesondere bei der Wahl eines optischen Signalgebers kann es zudem von wesentlichem
Vorteil sein, wenn der Reflektor eine ebene, konkave oder konvexe Form aufweist. Auf
diese Weise lassen sich mit Hilfe der optischen Gesetze verschiedene Einstellungen
des Füllstandes auf einfache Weise erzielen.
[0025] Als Signalgeber kann erfindungsgemäß ein eine Schallwelle erzeugender Frequenzerzeuger,
ein Ultraschallsender, ein Infrarotsender oder ein Laser zum Einsatz kommen, wobei
der Reflektor sowie der Signalaufnehmer hierzu korrespondierend ausgeführt sind. Natürlich
sind andere Signalgeber verwendbar. So könnte dieser beispielsweise auch ein pneumatischer
Signalgeber sein.
[0026] Die korrespondierende Gestaltung des Signalaufnehmers und des Reflektors bedeutet,
dass der Reflektor zur Bearbeitung der vom Signalgeber erzeugten Signale ebenso geeignet
sein muss, wie der Signalaufnehmer. Die einzelnen Komponenten müssen folglich zusammenpassen,
um optimal zu funktionieren.
[0027] Eine spezielle Ausgestaltungsvariante der Erfindung besteht darin, dass die Detektionsvorrichtung
als eine Lichtschranke ausgebildet und der Signalgeber ein Laser ist. Diese besonders
einfache Lösung ist deshalb von Vorteil, weil derartige Lichtschranken in verschiedenen
Ausführungen zur Verfügung stehen und damit die gesamte Vorrichtung zur Herstellung
von Eisstücken erheblich vereinfacht werden kann. Der Vorteil einer Lichtschranke
besteht zudem in ihrer Präzision.
[0028] Gemäß einem weiterführenden Vorschlag nach der Erfindung wird das Ausgangssignal
der Detektionsvorrichtung zur Regelung der Herstellung der Eisstücke in Abhängigkeit
vom erfassten Füllstand des Sammelbehälters genutzt. Mit anderen Worten erfolgt eine
Unterbrechung der Produktion der Eisstücke, wenn der zuvor eingestellte Füllstand
des Sammelbehälters erreicht wurde. Hierbei kann zum Beispiel in den Wasserkreislauf
eingegriffen werden, indem die Unterbrechung Wasserzufuhr erfolgt oder die Gefrierfunktion
wird gestoppt.
[0029] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele stellen keine Einschränkung auf die dargestellten
Varianten dar, sondern dienen lediglich der Erläuterung eines Prinzips der Erfindung.
Dabei sind gleiche oder gleichartige Bauteile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Um die erfindungsgemäße Funktionsweise veranschaulichen zu können, sind in den Figuren
nur stark vereinfachte Prinzipdarstellungen gezeigt, bei denen auf die für die Erfindung
nicht wesentlichen Bauteile verzichtet wurde. Dies bedeutet jedoch nicht, dass derartige
Bauteile bei einer erfindungsgemäßen Lösung nicht vorhanden sind.
[0030] Es zeigt:
- Figur 1:
- eine erste Ausführungsvariante einer Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken mit
einem um eine Achse schwenkbaren Signalgeber,
- Figur 2:
- eine weitere Ausführungsvariante einer Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken
mit einem schwenkbaren Reflektor
- und Figur 3:
- eine dritte Ausführungsvariante einer Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken mit
einem in der Höhe verstellbaren Signalgeber.
[0031] Die Figur 1 zeigt eher schematisch den generellen und stark vereinfachten Aufbau
einer Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken, bei der eine Eisstückerzeugungseinrichtung
1 zur Herstellung der erforderlichen Eisstücke 3 dient. Die in der Eisstückerzeugungseinrichtung
1 produzierten Eisstücke 3 fallen in einen hierfür vorgesehenen Sammelbehälter 2,
dessen Füllstand mit zunehmender Menge hergestellter Eisstücke 3 ansteigt. Unterhalb
der Eisstückerzeugungseinrichtung 1 ist ferner ein Signalgeber 4 vorhanden, der vorliegend
einen Laserstrahl 8 aussendet. Der Laserstrahl 8 trifft innerhalb des Sammelbehälters
2 auf einen Reflektor 5, der den Lichtstrahl reflektiert und gerichtet auf einen geeigneten
Signalaufnehmer 6 leitet. Mithilfe des Signalaufnehmers 6 kann ein Ausgangssignal
erzeugt werden, das über eine Regelung die Eisstückeproduktion fortsetzt oder unterbricht.
In der Figur 1 sind zwei unterschiedliche Stellungen des Signalgebers 4 dargestellt,
wobei eine durchgezogene Linie einen mit "max" gekennzeichneten, maximalen Füllstand
des Sammelbehälters 2 und eine gestrichelte Linie einen mit "min" benannten, minimalen
Füllstand des Sammelbehälters 2 definiert. Mit Hilfe eines Drehschalters 7 kann der
Signalgeber 4 um eine Achse verschwenkt werden, so dass die unterschiedlichen Füllstände
des Sammelbehälters 2 einstellbar sind. Die Drehbewegung des Signalgebers 4 erfolgt
dabei in Richtung des Doppelpfeils "A".
[0032] Anzumerken ist zu dieser Ausführung und den nachfolgenden Beispielen noch, dass der
Signalgeber 4 natürlich ebenso am Sammelbehälter 2 vorgesehen werden kann. Er muss
folglich nicht zwingend unterhalb der Eisstückerzeugungseinrichtung 1 angebracht sein.
[0033] Aus der Figur 2 geht eine Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken hervor, die
weitgehend baugleich zu der im Zusammenhang mit der Figur 1 beschriebenen Ausführung
ist. Der Unterschied besteht hierbei darin, dass nicht der Signalgeber 4 um eine Achse
drehbar ist, sondern der Reflektor 5 um eine Achse schwenkbar im Sammelbehälter 2
montiert ist. Die Bewegungsrichtung des Rektors 5 wurde durch den Doppelpfeil "B"
in Figur 2 gekennzeichnet. Mit einer derartigen Lösung kann der vom Signalgeber 4
ausgesendete Laserstrahl 8 vom Reflektor 5 in mehreren, unterschiedlichen Richtungen
abgelenkt werden. Wie in der Figur 2 angedeutet, sind dabei zumindest zwei Füllstände
"min" und "max" einstellbar. Bei der gezeigten ebenen Ausführung des Rektors 5 weist
die Füllstandslinie gegebenenfalls eine Neigung auf. Um dies zu verhindern, kann der
Reflektor auch über eine optisch gekrümmte Oberfläche verfügen.
[0034] In der Figur 3 ist schließlich beispielhaft eine dritte Ausführungsvariante einer
Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken dargestellt, deren wesentliche Bauelemente
ebenfalls baugleich zu den beiden zuvor beschriebenen Lösungen sind. Der maßgebliche
Unterschied dieser Vorrichtung besteht in der Möglichkeit, den Signalgeber 4 in seiner
Höhe zu verstellen. Hierzu ist in der Figur 3 eine Führung des Signalgebers 4 angedeutet,
innerhalb der sich der Signalgeber in Richtung des Doppelpfeils "C" verschieben lässt.
Dabei können mindestens zwei verschiedene Füllstände des Sammelbehälters 2 detektiert
werden, wobei wiederum ein Maximalfüllstand durch die durchgezogene, den Laserstrahl
8 symbolisierende Linie und der minimale Füllstand durch die gestrichelt dargestellte
Linie des Laserstrahls 8 veranschaulicht ist. In der Figur 3 sind diese Füllstände
mit den Begriffen "min" und "max" gekennzeichnet. Der Signalgeber 4 ist bei dieser
Lösung lediglich innerhalb seiner Führung verschiebbar, jedoch nicht um eine Achse
schwenkbar.
[0035] Eine derartige Kombination wird im Rahmen der Erfindung jedoch selbstverständlich
ebenfalls nicht ausgeschlossen.
Bezugszeichenliste:
[0036]
- 1
- Eisstückerzeugungseinrichtung
- 2
- Sammelbehälter
- 3
- Eisstücke
- 4
- Signalgeber
- 5
- Reflektor
- 6
- Signalaufnehmer
- 7
- Drehschalter
- 8
- Laserstrahl
1. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken, aufweisend eine Eisstückerzeugungseinrichtung
(1) und einen Sammelbehälter (2) zur Aufnahme der in der Eisstückerzeugungseinrichtung
(1) erzeugten Eisstücke (3) sowie eine Detektionsvorrichtung zur Erfassung des Füllstandes
des Sammelbehälters (2), dadurch gekennzeichnet, dass
die Detektionsvorrichtung aus einem Signalgeber (4) und einem Signalaufnehmer (6)
besteht und der Signalgeber (4) verstellbar ausgeführt ist.
2. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken, aufweisend eine Eisstückerzeugungseinrichtung
(1) und einen Sammelbehälter (2) zur Aufnahme der in der Eisstückerzeugungseinrichtung
(1) erzeugten Eisstücke (3) sowie eine Detektionsvorrichtung zur Erfassung des Füllstandes
des Sammelbehälters (2), dadurch gekennzeichnet, dass
die Detektionsvorrichtung aus einem Signalgeber (4), einem Reflektor (5) und einem
Signalaufnehmer (6) besteht und der Reflektor (5) verstellbar ausgeführt ist.
3. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Reflektor (5) in seiner Höhenlage und/oder in seiner Neigung verstellbar ausgeführt
ist.
4. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Signalgeber (4) in seiner Höhenlage verstellbar und/oder um eine Achse drehbar
ausgeführt ist.
5. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Signalgeber (4) oder der Reflektor (5) zwischen mindestens zwei Stellungen oder
stufenlos verstellbar ist.
6. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Signalgeber (4) oder der Reflektor (5) mittels eines Hebels, eines Griffes, eines
Drehschalters (7) oder einer Stellschraube verstellbar ist.
7. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Reflektor (5) eine ebene, konkave oder konvexe Form aufweist.
8. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Signalgeber (4) ein pneumatisch wirkender Signalgeber (4) oder ein eine Schallwelle
erzeugender Frequenzerzeuger, ein Ultraschallsender, ein Infrarotsender oder ein Laser
ist und der Reflektor (5) sowie der Signalaufnehmer (6) hierzu korrespondierend ausgeführt
sind.
9. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Detektionsvorrichtung als eine Lichtschranke ausgebildet und der Signalgeber (4)
ein Laser ist.
10. Vorrichtung zur Herstellung von Eisstücken nach einem der vorstehend genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Ausgangssignal der Detektionsvorrichtung zur Regelung der Herstellung der Eisstücke
in Abhängigkeit vom erfassten Füllstand des Sammelbehälters (2) nutzbar ist.