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<ep-patent-document id="EP11831770B1" file="EP11831770NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2643536" kind="B1" date-publ="20170830" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2643536</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20170830</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11831770.0</B210><B220><date>20111123</date></B220><B240><B241><date>20130416</date></B241><B242><date>20140624</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102010053154</B310><B320><date>20101126</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20170830</date><bnum>201735</bnum></B405><B430><date>20131002</date><bnum>201340</bnum></B430><B450><date>20170830</date><bnum>201735</bnum></B450><B452EP><date>20170420</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05B  17/20        20060101AFI20121129BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05B  47/06        20060101ALI20121129BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>E05B  15/04        20060101ALI20121129BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Mechanisch oder mechatronisch betätigbares Schliesssystem</B542><B541>en</B541><B542>Mechanical or mechatronical actuatable locking system</B542><B541>fr</B541><B542>Système de fermeture activable de manière mécanique ou mécatronique</B542></B540><B560><B561><text>WO-A1-01/48341</text></B561><B561><text>WO-A2-2008/112346</text></B561><B561><text>DE-B3- 10 344 438</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 849 083</text></B561><B561><text>US-A- 5 473 922</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>PINTAR, Zeljko</snm><adr><str>Ernst-Henecke-Ring 21</str><city>15806 Zossen/Nächst Neuendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>FISCHER, Ulrich</snm><adr><str>Am Schleipfuhl 4a</str><city>15366 Hoppegarten</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>LOEB-ULLMANN, Christopher</snm><adr><str>Gustav-Müller-Str. 4</str><city>10829 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH</snm><iid>101216022</iid><irf>ASS-2010 2P-EP/</irf><adr><str>Bildstockstrasse 20</str><city>72458 Albstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Meissner, Peter E.</snm><iid>100004055</iid><adr><str>Meissner &amp; Meissner 
Patentanwaltsbüro 
Hohenzollerndamm 89</str><city>14199 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>DE2011002057</anum></dnum><date>20111123</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2012072066</pnum></dnum><date>20120607</date><bnum>201223</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein mechanisch oder mechatronisch betätigbares Schließsystem mit einem Sperrelement oder einen Aktuator und einer Bewegungssperre.</p>
<p id="p0002" num="0002">Schließzylinder, die nicht ausschließlich einen mechanischen Aufbau aufweisen, enthalten häufig Aktuatoren, die bestimmte Stell- oder Sperrmittel innerhalb des Schließzylinders beeinflussen oder mit diesen zusammenwirken. Dies kann beispielsweise ein Drehen oder Verschieben eines Bauteils, wie einer Sperrleiste sein oder auch eine Sperrfunktion, die ein Drehen oder Verschieben des Bauteiles verhindern soll.</p>
<p id="p0003" num="0003">Dabei ist davon auszugehen, dass jedes Bauteil natürlich eine gewisse Masse hat, die durch physikalische Energie in das Sperrsystem, wie Vibrationen oder eine äußere Impulsbeaufschlagung unter Umständen in Bewegung gesetzt werden kann, so dass die Funktion, die beispielsweise beim Sperren einer Drehung oder Bewegung erreicht werden soll, gerade aufgehoben wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Lösung vorzusehen, die eine nicht gewünschte oder unbeabsichtigte Bewegung eines Sperrelementes oder eines Aktuators verhindert.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem mechanisch oder mechatronisch betätigbaren Schließsystem mit einem Sperrelement oder einen Aktuator und einer Bewegungssperre, das dadurch gekennzeichnet ist,<br/>
dass die Bewegungssperre ein Blockierelement aufweist, das durch ein - durch eine äußere Impulsbeaufschlagung auf das Schließsystem auslösbares - vorgespanntes oder in Bewegung versetztes System in Eingriff mit dem Sperrelement oder Aktuator bringbar ist. Das Blockierelement ist temporär in Eingriff mit dem Sperrelement oder Aktuator bringbar und durch die berechtigte Betätigung des Schließsystems rückstellbar.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Konstruktiv kann diese Bewegungssperre in verschiedener Weise ausgebildet werden, wobei vorzugsweise Ausführungen nachfolgend dargelegt werden sollen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Nach einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst das Blockierelement einen einseitig gelagerten Schwenkhebel, an dessen freien Ende ein mit dem in seiner Bewegung zu sperrenden Aktuator in Eingriff bringbarer Abschnitt oder Anschlag vorgesehen ist und durch eine Zugfeder, die mit ihrem einen Ende im Abstand von dem Schwenkhebellager mit dem Schwenkhebel verbunden ist und mit dem anderen Ende im Abstand von dem Schwenkhebellager und zu diesem versetzt gelagert ist, und die so ausgerichtet und eingestellt ist, dass bei einer im Wesentlichen in Verlängerung der Schwenkhebelachse liegenden Ausrichtung der Zugfeder dieser sich in einer stabilen Position befindet, in der die Feder gespannt ist und in spiegelbildlichen Auslenkungen des Schwenkhebels jeweils entspannt ist, wobei eine der Auslenkungen des Schwenkhebels die Ruhe- oder Auslösestellung und die andere Auslenkung des Schwenkhebels die Sperrstellung ist und der Schwenkhebel bei seiner Auslösung über die stabile Position in die Sperrstellung schwenkbar ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Wenn die Bewegungssperre zum zeitweisen Blockieren der Rotation eines mehrere Komponenten umfassenden Aktuators dienen soll, ist vorgesehen,<br/>
dass eine der Komponenten des Aktuators eine elektrisch angetriebene Drehsperre ist, das mit einer zwischen einem Zylinderkern und einem Zylindergehäuse bei einem Schließzylinder wirkenden Sperrleiste in Eingriff bringbar ist, um eine Drehung des Zylinderkernes bei in der Codierung nicht passenden Schlüssel zu verhindern, wobei der Anschlag für den Schwenkhebel bei normaler Betätigung des Schließzylinders in der Ruhe-oder Auslösestellung verbleibt, bei einer äußeren Impulsbeaufschlagung auf die Komponenten in die die Bewegung der Drehsperre verhindernde Sperrstellung schwenkt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Hierbei kann eine mit dem Schwenkhebel in Berührung bringbare Masse, vorzugsweise Kugel, vorgesehen sein die in einer ihr zugeordneten Ausnehmung frei beweglich ist und die bei Impulsbeaufschlagung des Schwenkhebels in dessen Ruhe- oder Auslösestellung auf diesen einen Impuls ausübt, der ihn aus der Ruhe-oder Auslösestellung in die Sperrstellung bewegt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Weiterhin ist vorgesehen, dass der Schwenkhebel durch einen auf ihn ausgeübten Impuls beim Herausziehen des zur berechtigten Betätigung des Schließsystems dienenden<!-- EPO <DP n="3"> --> Schlüssels von der Sperrstellung über die labile Stellung in die Ruhe- oder Auslösestellung zurück bewegbar ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Eine weitere Ausgestaltung geht dahin, dass die Rotorwelle des Aktuators einen Abschnitt aufweist, der in der Art eines Nockens im Wesentlichen rechteckförmig erweitert und zwischen den gegenüberliegenden Schenkeln eines U-förmigen Rückstellrahmens drehbar ist, wobei der Rückstellrahmen senkrecht zu der Rotorwelle frei beweglich ist und einer der Schenkel des Rückstellrahmens durch dessen Eigengewicht oder federbelastet an einer der Seiten des rechteckförmigen Abschnittes anlegbar ist, so dass eine frei Drehung der Rotorwelle verhinderbar ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Dabei kann der Abschnitt in Richtung der Rotorwelle gesehen zwei sich gegenüberliegende ebene Längsflächen und zwei diese bogenförmig verbindende Querflächen aufweist und dass einer der Schenkel des Rückstellrahmens in der Drehruhelage der Rotorwelle an der einen Längsfläche des Abschnittes anliegt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine weitere nicht erfindungsgemässe Ausführung der Bewegungssperre ist dadurch gekennzeichnet,<br/>
dass das Sperrelement eine Sperrleiste ist, die zwischen einem Zylinderkern und einem Zylindergehäuse bei einem Schließzylinder wirkt, um eine Drehung des Zylinderkernes bei in der Codierung nicht passenden Schlüssel zu verhindern und bei berechtigter Betätigung des Schließsystems dieses freigibt,<br/>
wobei ein relativ zu der Sperrleiste beweglicher, insbesondere axial verschiebbarer, als Blockierelement ausgebildeter, Stift vorgesehen ist, der in seiner Ruhestellung die Bewegung der Sperrleiste nicht behindert, aber bei einer äußeren Impulsbeaufschlagung axial verschoben wird und durch nicht korrespondierende Berührungsflächen die Bewegung der Sperrleiste verhindert, wobei die Ruhestellung des Blockierelementes durch ein Halteelement, das quer zu dem Blockierelement verschiebbar ist gehalten wird und das Halteelement durch die Impulsbeaufschlagung gegen die Kraft einer Feder axial von dem Blockierelement entfernbar ist und damit dessen axiale Verschiebung zulässt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Hierbei ist weiterhin vorzugsweise vorgesehen, dass bei Schließberechtigung durch einen eingeführten Schlüssel durch einen Hebelstift sowohl die Bewegung der Drehsperre erfolgt, die die Bewegung der Sperrleiste freigibt, als auch mit dem Verschieben eines Koppelelementes die Verschiebung des Blockierelementes erfolgt, wobei die Ruhestellung des Blockierelementes durch das Halteelement gehalten wird in der die nicht<!-- EPO <DP n="4"> --> korrespondierenden Halteflächen in einer Position außer Eingriff mit der Sperrleiste sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref>: schematisch einen Teil eines Schließsystems, und zwar die mit dem Aktuator zusammenwirkende Sperrleiste im normalen Sperrzustand ,</li>
<li><figref idref="f0001">Fig. 2</figref>: den Zustand, der ein Schließen ermöglicht,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 3</figref>: den Zustand bei ausgelöster Bewegungssperre,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 4</figref>: das zusätzliche Sperrelement in Form eines Rückstellrahmens und</li>
<li><figref idref="f0003 f0004">Fig. 5 -8</figref>: ein nicht erfindungsgemässes Aursführungsbeispiel in verschiedenen Ansichten und Zuständen.</li>
</ul></p>
<p id="p0016" num="0016">In einem hier nicht im Detail dargestellten Schließsystem, beispielsweise einem Schließzylindergehäuse 21 mit darin drehbar angeordneten Zylinderkern 22, in den ein hier nicht dargestellter Schlüssel einführbar ist, ist ein elektrisch betriebener Aktuator 1 vorgesehen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Kommt in diesem Schließsystem ein elektronisch codierter Schlüssel zum Einsatz, so wird - bei passendem Schlüssel - ein elektrisches Signal an der Aktuator gegeben, der dann die Rotorwelle 2 in eine Position dreht, die die Sperrleiste 13 freigibt, so dass diese sich radial nach innen bewegen kann, aus der Ausnehmung 23 heraustritt und somit die Trennebene zwischen Schließzylindergehäuse und Zylinderkern in üblicher Weise freigibt, so dass ein Schließvorgang ausführbar ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Durch Vibrationen oder insbesondere einem äußeren Impuls, beispielsweise einen Schlag, könnte es vorkommen, dass - auch ohne passenden Schlüssel zwar der Aktuator nicht aktiviert wird, aber die Rotorwelle eine geringe Drehbewegung ausführt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Im ungünstigsten Fall kann diese ausreichen, um das Sperrelement ebenfalls frei zu geben oder eine Betätigung zuzulassen, d. h. ein Schließvorgang wäre ausführbar.</p>
<p id="p0020" num="0020">Erfindungsgemäß ist nun - nach einer Ausführung, wie sie in den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 1 bis 3</figref> dargestellt ist - ein Schwenkhebel 3 vorgesehen, der unter dem Zug einer Feder 4 steht.</p>
<p id="p0021" num="0021">Damit der Schwenkhebel sich bewegen kann und dennoch unter dem Federzug steht, ist die Lagerung beider etwas versetzt zueinander.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wesentlich ist, dass die Feder 4 in der in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> dargestellten Position, der sog. Ruhe- oder<!-- EPO <DP n="5"> --> Auslösestellung, gespannt ist. Ebenfalls gespannt ist die Feder in der Sperrstellung, die in der <figref idref="f0002">Figur 3</figref> dargestellt ist. Zwischen diesen beiden Stellungen muss der Schwenkhebel eine Position überwinden, in der die Feder etwas mehr gespannt ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Durch eine äußere Impulsbeaufschlagung wird der Schwenkhebel aus der Ruhe- oder Auslösestellung (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) so bewegt, dass er die Zwischenstellung überwindend in die Sperrstellung (<figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) schwenkt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Unterstützt werden kann diese Schwenkbewegung über die Zwischenposition noch durch eine frei bewegliche Kugel 5, deren Masse bei einem Impuls aus beliebiger Richtung in Bewegung gesetzt wird und gegen den Schwenkhebel drückt, wie dies die <figref idref="f0002">Figur 3</figref> zeigt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Eine zusätzliche Sicherung gegen das Verdrehen des Aktuators ist durch einen sog. Rückstellrahmen 7 erreichbar.</p>
<p id="p0026" num="0026">Hierzu ist auf der Rotorwelle 2 ein in der Art eines Nockens erweiterter Abschnitt 6 vorgesehen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Wie die <figref idref="f0002">Figur 4</figref> zeigt, wird dieser Abschnitt 6 von dem Rückstellrahmen 7, der U-förmig ausgebildet ist, umfasst.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Rückstellrahmen 7 ist senkrecht in Bezug auf die Rotorwelle 2 frei beweglich.</p>
<p id="p0029" num="0029">Da der Rückstellrahmen natürlich ein - wenn auch geringe - Masse hat, wird er Schwerkraft bedingt, die - bezogen auf seine Bewegungsfreiheit - tiefste Position einnehmen, wie dies die <figref idref="f0002">Figur 3</figref> zeigt. Er kann auch durch eine Feder in dieser Vorzugslage gehalten werden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Da der in der Art einer Nocke ausgebildete Abschnitt 6 auf der Rotorwelle im Wesentlichen rechteckförmig ist, legt der Rückstellrahmen sich mit seinem einen, in diesem Fall oberen, Schenkel 8 an die obere Längsfläche 9 an, so dass das Gewicht oder die Masse des Rückstellrahmens die Rotorwelle in dieser Stellung fixiert und bei einem äußeren Impuls - bedingt durch die Formgebung des Abschnittes 6 - auch zurück drückt.</p>
<p id="p0031" num="0031">In den <figref idref="f0003 f0004">Figur 5-8</figref> ist ein nicht zur Erfindung gehörendes Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die <figref idref="f0003">Figuren 6</figref> und <figref idref="f0004">8</figref> jeweils eine andere Ansicht des in den <figref idref="f0003">Figuren 5</figref> bzw. 7 dargestellten Zustandes zeigen.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0032" num="0032">Nicht dargestellt ist in diesen Figuren der Schließzylinder, während die zwischen diesem und dem Zylinderkern wieder in bekannter Weise wirkende Sperrleiste dargestellt und mit 13 bezeichnet ist.</p>
<p id="p0033" num="0033">Hierbei wirkt die Sperrleiste 13 wieder mit einem elektrisch betriebener Aktuator 1 zusammen, d.h. wird der elektrisch betriebener Aktuator 1 mit der Drehsperre 12 betätigt, so kann je nach Konstruktion, die Sperrleiste 13 aus der Position, in der sie das Schließsystem sperrt, heraus bewegt werden und die Sperrstellung freigeben oder es kann der elektrisch betriebener Aktuator mit der Drehsperre 12 wieder in die Position gebracht werden, in der die Sperrleiste 13 nicht bewegt werden kann.</p>
<p id="p0034" num="0034">Bei dieser nicht erfindungsgemässen Ausführung ist ein als Blockierelement 14 dienender Stift vorgesehen, der axial (bezogen auf seine Längsachse) federbelastet (Feder 18) verschiebbar ist (<figref idref="f0003">Fig. 5</figref>) Dieser Stift weist, wie die <figref idref="f0004">Figur 8</figref> zeigt, unterschiedliche Einschnitte 15 auf, die je nach axialer Position des Stiftes 14 eine radiale Beweglichkeit der Sperrleiste 13 ermöglichen.</p>
<p id="p0035" num="0035">In seiner die radiale Bewegung der Sperrleiste freigebenden axialen Position , wird dieser Stift durch ein Halteelement 17 - in diesem Fall eine unter unter dem Druck einer Feder 19 stehenden Kugel - gehalten (<figref idref="f0003">Fig. 6</figref>).</p>
<p id="p0036" num="0036">Bei einer Beaufschlagung des Schließsystems mit einem äußeren Impuls wird das Halteelement 17 axial in die in der <figref idref="f0004">Figur 8</figref> dargestellte Position verschoben, wodurch sich die Feder 19 entspannt. Es ist ersichtlich, dass die Sperrleiste sich durch die Abstützung in der oberen Ausnehmung nicht radial verschieben kann, so dass damit der Schließzylinder blockiert ist, also kein Schließvorgang ausgeführt werden kann.</p>
<p id="p0037" num="0037">Beim Einführen eines hier nicht dargestellten Schlüssels, wird der Hebelstift 16 verdreht und gibt das unter dem Druck einer Feder 20 stehende Koppelelement 24 frei.</p>
<p id="p0038" num="0038">Dieses Koppelelement 24 drückt seinerseits - gegen den Druck der Feder 19 bzw. des Halteelementes 17 - das als Stift ausgebildete Blockierelement 16, wieder in die in der <figref idref="f0003">Figur 6</figref> dargestellte Ausgangsposition.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mechanisch oder mechatronisch betätigbares Schließsystem mit einem Sperrelement oder einen Aktuator (1) und einer Bewegungssperre, wobei die Bewegungssperre ein Blockierelement (14) aufweist, das durch ein - durch eine äußere Impulsbeaufschlagung auf das Schließsystem auslösbares - vorgespanntes oder in Bewegung versetztes System temporär in Eingriff mit dem Sperrelement oder Aktuator bringbar und durch die berechtigte Betätigung des Schließsystems rückstellbar ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das Blockierelement einen einseitig gelagerten Schwenkhebel (3) umfasst, an dessen freien Ende ein mit dem in seiner Bewegung zu sperrenden Aktuator (1) in Eingriff bringbarer Abschnitt oder Anschlag (10) vorgesehen ist und<br/>
durch eine Zugfeder (4), die mit ihrem einen Ende im Abstand von dem Schwenkhebellager (11) mit dem Schwenkhebel (3) verbunden ist und mit dem anderen Ende im Abstand von dem Schwenkhebellager (11) und zu diesem versetzt gelagert ist, und die so ausgerichtet und eingestellt ist, dass bei einer im Wesentlichen in Verlängerung der Schwenkhebelachse liegenden Ausrichtung der Zugfeder (4) dieser sich in einer stabilen Position befindet, in der die Feder gespannt ist und in spiegelbildlichen Auslenkungen des Schwenkhebels (3) jeweils entspannt ist, wobei eine der Auslenkungen des Schwenkhebels die Ruhe- oder Auslösestellung und die andere Auslenkung des Schwenkhebels die Sperrstellung ist und der Schwenkhebel bei seiner Auslösung über die stabile Position in die Sperrstellung schwenkbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schließsystem nach Anspruch 1, zum zeitweisen Blockieren der Rotation eines mehrere Komponenten umfassenden Aktuators,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> eine der Komponenten des Aktuators (1) eine elektrisch angetriebene Drehsperre (12) ist, das mit einer zwischen einem Zylinderkern (22) und einem Zylindergehäuse (21) bei einem Schließzylinder wirkenden Sperrleiste (13) in Eingriff bringbar ist, um eine Drehung des Zylinderkernes (22) bei in der Codierung nicht passenden Schlüssel zu verhindern, wobei der Anschlag (10) für den Schwenkhebel (3) bei normaler Betätigung des Schließzylinders in der Ruhe- oder Auslösestellung verbleibt, bei einer äußeren Impulsbeaufschlagung auf die Komponenten in die die Bewegung der Drehsperre (12) verhindernde Sperrstellung schwenkt.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schließsystem nach Anspruch 2,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b><br/>
eine mit dem Schwenkhebel(3) in Berührung bringbare Masse, vorzugsweise Kugel (5), die in einer ihr zugeordneten Ausnehmung frei beweglich ist und die bei Impulsbeaufschlagung des Schwenkhebels in dessen Ruhe- oder Auslösestellung auf diesen einen Impuls ausübt, der ihn aus der Ruhe-oder Auslösestellung in die Sperrstellung bewegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schließsystem nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Schwenkhebel durch einen auf ihn ausgeübten Impuls beim Herausziehen des zur berechtigten Betätigung des Schließsystems dienenden Schlüssels von der Sperrstellung über die labile Stellung in die Ruhe- oder Auslösestellung zurück bewegbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schließsystem nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Rotorwelle (2) des Aktuators (1) einen Abschnitt aufweist, der in der Art eines Nockens (6) im Wesentlichen rechteckförmig erweitert und zwischen den gegenüberliegenden Schenkeln eines U-förmigen Rückstellrahmens (7) drehbar ist, wobei der Rückstellrahmen (7) senkrecht zu der Rotorwelle (2) frei beweglich ist und einer der Schenkel (8) des Rückstellrahmens (7) durch dessen Eigengewicht oder federbelastet an einer der Seiten des rechteckförmigen Abschnittes anlegbar ist, so dass eine frei Drehung der Rotorwelle (2) verhinderbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schließsystem nach Anspruch 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Abschnitt in Richtung der Rotorwelle (2) gesehen zwei sich gegenüberliegende ebene Längsflächen (9) und zwei diese bogenförmig verbindende Querflächen aufweist und dass einer der Schenkel des Rückstellrahmens in der Drehruhelage der Rotorwelle an der einen Längsfläche des Abschnittes anliegt.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mechanically or mechatronically actuatable locking system having a locking element or an actuator (1) and a movement lock,<br/>
with the movement lock having a blocking element (14) which can be temporarily brought into engagement with the locking element or actuator by a system which is pretensioned or caused to move and triggered as a result of an external pulse application on the locking system, and is resettable by the legitimate actuation of the locking system,<br/>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b> the blocking element includes a unilaterally supported pivot lever (3) having a free end provided with a section or stop (10) which can be brought into engagement with the actuator (1) to be locked in its movement, and<br/>
by a tension spring (4) which has one end connected to the pivot lever (3) at a distance to the pivot lever bearing (11) and the other end being supported at a distance to the pivot lever bearing (11) and offset thereto, and which is oriented and adjusted such that the pivot lever assumes a stable position when the tension spring (4) is aligned substantially in prolongation of the pivot lever axis, in which position the spring is tensioned and is in each case relaxed in deflections of the pivot lever (3) that are mirror images of one another, with one of the deflections of the pivot lever representing the rest or release position and the other deflection of the pivot lever representing the locking position, and with the pivot lever being swingable when released from the stable position into the locking position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Locking system according to claim 1, for temporarily<!-- EPO <DP n="10"> --> blocking the rotation of an actuator comprising a plurality of components,<br/>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b><br/>
one of the components of the actuator (1) is an electrically-driven rotary lock (12) which can be brought into engagement with a locking bar (13) acting in a lock cylinder between a cylinder core (22) and a cylinder housing (21) in order to prevent a rotation of the cylinder core (22) when a key has a wrong encoding, wherein the stop (10) for the pivot lever (3) remains in the rest or release position, when the lock cylinder is actuated in a normal way, and swings into the locking position in the presence of an external pulse application upon the components to prevent the movement of the rotary lock (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Locking system according to claim 2,<br/>
<b>characterized by</b><br/>
a mass, preferably a ball (5), which can be brought into contact with the pivot lever (3) and is freely movable in a recess associated thereto and applies a momentum upon the pivot lever, when the pivot lever is acted upon by a pulse in its rest or release position so as to move the pivot lever away from the rest or release position into the locking position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Locking system according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b> the pivot lever is movable from the locking position via the unsteady position back to the rest or release position, when the authorized key for operating the locking system is withdrawn to thereby apply a momentum upon the pivot lever.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Locking system according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b> the rotor shaft (2) of the actuator (1) has a section which widens in a substantially rectangular manner in the manner of a cam (6) and is rotatable between the opposing legs of a U-shaped reset frame (7), wherein the reset frame (7) is freely movable in perpendicular relationship to the rotor shaft (2) and one of the legs (8) of the reset frame (7) is able to bear upon one of the sides of the rectangular section by its own weight or by action of a spring so that a free rotation of the rotor shaft (2) can be prevented.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Locking system according to claim 5,<br/>
<b>characterized</b><br/>
<b>in that</b> the section as viewed in direction of the rotor shaft (2) has two flat longitudinal surfaces (9) disposed in confronting relation and connected in the shape of an arc by two transverse surfaces, and<br/>
<b>in that</b> one of the legs of the reset frame rests upon the one longitudinal surface of the section, when the rotor shaft assumes the idle rotation position.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Système de fermeture à actionnement mécanique ou mécatronique, comportant un élément d'arrêt ou un actionneur (1) et un arrêt anti-mouvement, l'arrêt anti-mouvement comprenant un élément de blocage (14) qui peut être amené en engagement temporaire avec l'élément d'arrêt ou avec l'actionneur par un système précontraint ou mis en mouvement et déclenchable par une impulsion externe exercée sur le système de fermeture, et qui peut être ramené par un actionnement autorisé du système de fermeture,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'élément de blocage comprend un levier basculant (3) monté unilatéralement, à l'extrémité libre duquel est prévue une portion ou butée (10) susceptible d'être mise en engagement avec l'actionneur (1) à arrêter dans son mouvement, et<br/>
<b>caractérisé par</b> un ressort de traction (4) dont une extrémité est reliée au levier basculant (3) à distance du palier (11) du levier basculant et dont l'autre extrémité est montée à distance du palier (11) du levier basculant et en décalage par rapport à celui-ci, et qui est orienté et réglé de telle sorte que lors d'une orientation du ressort de traction (4) sensiblement en prolongement de l'axe du levier basculant, ce levier se trouve dans une position stable dans laquelle le ressort est tendu, et il est détendu en cas de déviations symétriques respectives du levier basculant (3), l'une des déviations du levier basculant étant la position de repos ou de déclenchement et l'autre déviation du levier basculant étant la position d'arrêt, et lors de son déclenchement, le levier basculant peut pivoter au-delà de la position stable jusque dans la position d'arrêt.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Système de fermeture selon la revendication 1, destiné au blocage temporaire de la rotation d'un actionneur comprenant plusieurs composants,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'un des composants de l'actionneur (1) est un arrêt anti-rotation (12) à entraînement électrique qui est susceptible d'être mis en engagement avec une barrette d'arrêt (13) agissant, dans le cas d'un barillet de fermeture, entre un noyau de barillet (22) et un boîtier de barillet (21) afin d'empêcher<!-- EPO <DP n="13"> --> une rotation du noyau de barillet (22) dans le cas d'une clé non accordée quant au codage, et la butée (10) pour le levier basculant (3) reste dans la position de repos ou de déclenchement lors d'un actionnement normal du barillet de fermeture et bascule dans la position d'arrêt empêchant le mouvement de l'arrêt anti-rotation (12) lors d'une impulsion externe exercée sur les composants.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Système de fermeture selon la revendication 2,<br/>
<b>caractérisé par</b><br/>
une masse, de préférence une bille (5), qui est susceptible d'être mise en contact physique avec le levier basculant (3) et qui est librement mobile dans un évidement associé à celle-ci, et qui, lors d'une impulsion exercée sur le levier basculant dans sa position de repos ou de déclenchement, exerce une impulsion sur celui-ci qui le fait déplacer hors de la position de repos ou de déclenchement jusque dans la position d'arrêt.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Système de fermeture selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le levier basculant est déplaçable en retour depuis la position d'arrêt au-delà de la position instable jusque dans la position de repos ou de déclenchement par une impulsion exercée sur celui-ci lors de l'extraction de la clé servant à l'actionnement autorisé du système de fermeture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Système de fermeture selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'arbre de rotor (2) de l'actionneur (1) comprend une portion qui est évasée sensiblement en forme rectangulaire à la manière d'une came (6) et qui est mobile en rotation entre les branches opposées d'un cadre de rappel (7) en forme de U, le cadre de rappel (7) étant librement mobile perpendiculairement à l'arbre de rotor (2) et l'une des branches (8) du cadre de rappel (7) est susceptible de venir en appui contre l'un des côtés de la portion rectangulaire par son poids propre ou par la sollicitation d'un ressort, de sorte qu'une rotation libre de l'arbre de rotor (2) peut être empêchée.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Système de fermeture selon la revendication 5,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
vue en direction de l'arbre de rotor (2), la portion comprend deux surfaces longitudinales planes opposées (9) et deux surfaces transversales reliant celles-ci en forme d'arc, et <b>en ce que</b> l'une des branches du cadre de rappel prend appui contre ladite une surface longitudinale de la portion, en position de repos de rotation de l'arbre de rotor.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="142" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="145" he="200" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="139" he="194" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0004" num="7,8"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="135" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
