| (19) |
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(11) |
EP 2 643 595 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.05.2017 Patentblatt 2017/21 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.11.2011 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/070995 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/069618 (31.05.2012 Gazette 2012/22) |
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| (54) |
SELBSTREINIGENDE SCHRAUBENZENTRIFUGALRADPUMPE MIT REZIRKULATION HINTER DEM SCHAUFELRAD
SELF CLEANING RADIAL FLOW PUMP WITH RECIRCULATION BEHIND THE IMPELLER
POMPE À ÉCOULEMENT RADIAL AUTONETTOYANTE AVEC RECIRCULATION DERRIÈRE LA ROUE À AUBES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
24.11.2010 EP 10192467
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.10.2013 Patentblatt 2013/40 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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17152843.3 |
| (73) |
Patentinhaber: Frideco AG |
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8213 Neunkirch (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- CIRO, Robles
CH-8213 Neunkirch (CH)
- STÄHLE, Carl
CH-8213 Neunkirch (CH)
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| (74) |
Vertreter: Daub, Thomas |
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Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Daub
Bahnhofstrasse 5 88662 Überlingen 88662 Überlingen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 041 320 US-A- 2 769 390 US-A- 3 632 220
|
GB-A- 1 125 376 US-A- 3 115 841
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schraubenzentrifugalradpumpe sowie ein Verfahren zum
Betrieb einer Schraubenzentrifugalradpumpe.
Stand der Technik
[0002] Das Dokument
CH 662 864 offenbart eine Schraubenzentrifugalradpumpe, wobei das Schraubenzentrifugalrad an
einer Drehachse drehbar gelagert ist. Die Schraubenzentrifugalradpumpe weist im Bereich
der Verbindung zwischen Schraubenzentrifugalrad und Drehachse einen Hohlraum auf.
Diese an sich sehr bewährte Ausführungsform einer Schraubenzentrifugalradpumpe weist
den Nachteil auf, dass sich innerhalb des Hohlraumes Verunreinigungen ablagern und
aufakkumulieren können. Dies hat einen erhöhten Verschleiss und/oder einen erhöhten
Wartungsaufwand zur Folge.
[0003] Des Weiteren offenbart
EP 1 041 320 A eine zentrifagale Pumpe mit einer Rezirkulation hinter dem Lanfrad
Darstellung der Erfindung
[0004] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Schraubenzentrifugalradpumpe auszubilden
sowie ein Verfahren zum Reinigen einer Schraubenzentrifugalradpumpe vorzuschlagen,
die bezüglich der Anlagerung von Verunreinigungen vorteilhaftere Eigenschaften aufweisen.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Schraubenzentrifugalradpumpe aufweisend die Merkmale
von Anspruch 1. Die Unteransprüche 2 bis 17 beziehen sich auf weitere, vorteilhafte
Ausführungsformen. Die Aufgabe wird weiter gelöst mit einem Verfahren zur Selbstreinigung
einer Schraubenzentrifugalradpumpe aufweisend die Merkmale von Anspruch 18. Die Ansprüche
19 und 20 beziehen sich auf weitere, vorteilhafte Verfahrensschritte.
[0006] Die Aufgabe wird insbesondere gelöst mit einer Schraubenzentrifugalradpumpe umfassend
ein Pumpengehäuse mit einer Pumpeneinströmöffnung und einer der Pumpeneinströmöffnung
gegenüberliegend angeordneten Gehäuserückwand, umfassend ein innerhalb des Pumpengehäuses
drehbar angeordnetes Schraubenzentrifugalrad mit einer Nabe sowie einer Schaufel,
sowie umfassend eine drehbare Antriebswelle welche mit dem Schraubenzentrifugalrad
verbunden ist, sowie umfassend eine Deckplatte welche zwischen dem Schraubenzentrifugalrad
und der Gehäuserückwand angeordnet ist, wobei die Deckplatte eine Mittenöffnung aufweist
durch welche die Nabe oder die Antriebswelle verläuft, und wobei zwischen der Deckplatte
und der Gehäuserückwand ein Innenraum ausgebildet ist, wobei die Deckplatte eine zur
Pumpeneinströmöffnung hin ausgerichtete Vorderseite aufweist, und wobei die Vorderseite
eine Teiloberfläche umfasst deren Verlauf derart der Rückseite des Schraubenzentrifugalrades
angepasst ausgestaltet ist, dass zwischen der Vorderseite der Deckplatte und der Rückseite
des Schraubenzentrifugalrades ein Spalt von maximal bis zu 3 mm ausgebildet ist, wobei
zwischen der Mittenöffnung der Deckplatte und der Nabe oder der Antriebswelle ein
Spalt ausgebildet ist, der Fluid leitend mit dem Innenraum sowie dem Spalt verbunden
ist, wobei die Deckplatte zumindest eine Durchbrechung aufweist welche beabstandet
zur Mittenöffnung angeordnet ist, wobei das Schraubenzentrifugalrades und die Anordnung
der Durchbrechung derart gegenseitig angepasst ausgestaltet sind, dass die Rückseite
des Schraubenzentrifugalrades die Durchbrechung in Axialrichtung gesehen nicht bedeckt
oder bei einer Rotation des Schraubenzentrifugalrades um 360° nur während eines Teilwinkels
bedeckt, und wobei die Durchbrechung eine Fluid leitende Verbindung zwischen der Vorderseite
und dem Innenraum ausbildet, um einen Fluidstrom zu erzeugen, der über die Durchbrechung
in den Innenraum hinein strömt und über den Spalt wieder aus dem Innenraum hinaus
strömt.
[0007] Die erfindungsgemässe Schraubenzentrifugalradpumpe sowie das erfindungsgemässe Verfahren
weisen den Vorteil auf, dass sich währen dem Pumpbetrieb ein Teilstrom ausbildet,
der von der Vorderseite zur Rückseite der Deckplatte strömt und danach entlang einer
Mittenöffnung der Deckplatte wieder zur Vorderseite der Deckplatte strömt, sodass
sich ein Reinigungsstrom ausbildet, der in der Lage ist allfällig im Hohlraum hinter
der Deckplatte befindliche oder angelagerte Verunreinigungen zumindest teilweise wieder
zur Vorderseite der Deckplatte zu fördern, sodass diese Verunreinigungen über den
Hauptstrom der Schraubenzentrifugalradpumpe weggefördert werden können.
[0008] Die erfindungsgemässe Schraubenzentrifugalradpumpe umfasst ein drehbar gelagertes
Schraubenzentrifugalrad sowie eine unmittelbar neben dem Schraubenzentrifugalrad angeordnete
Deckplatte mit einer Mittenöffnung, wobei eine Nabe oder eine Antriebswelle des Schraubenzentrifugalrades
vorzugsweise durch die Mittenöffnung verläuft. Zwischen der Mittenöffnung und der
Nabe beziehungsweise der Antriebswelle ist ein Fluid leitender Spalt ausgebildet.
Das Rotieren des Schraubenzentrifugalrades in Drehrichtung bewirkt, dass ein Fluid
entlang eines Hauptstromes gefördert wird, was zur Folge hat, dass ein Teilstrom des
Fluides über eine bezüglich der Mittenöffnung beabstandete Durchbrechung zur Rückseite
der Deckplatte strömt, und dass dieser Teilstrom danach über den Fluid leitenden Spalt
wieder zum Hauptstrom strömt, auf Grund der zwischen der Durchbrechung und dem Fluid
leitenden Spalt herrschenden Druckdifferenz. Dieser Teilstrom bildet ein reinigender
Fluidstrom, der insbesondere den rückseitigen Raum der Deckplatte durchströmt und
darin allfällig vorhandene Verunreinigungen dem Hautstrom zuführt.
[0009] Die Deckplatte verläuft auf der dem Schraubenzentrifugalrad zugewandten Seite beziehungsweise
der dem Schraubenzentrifugalrad zugewandten Teilfläche vorzugsweise entsprechend dem
Verlauf der Rückseite des Schraubenzentrifugalrades, sodass die Teilfläche vorzugsweise
kegelstumpfförmig oder eben verläuft, wobei die Teilfläche auch eine andere Verlaufsform
aufweisen könnte, beispielsweise einen gekrümmten oder mehrkantigen Verlauf.
[0010] Die Aufgabe wird weiter insbesondere gelöst mit einem Verfahren zur Selbstreinigung
einer Schraubenzentrifugalradpumpe aufweisend ein drehbar gelagertes Schraubenzentrifugalrad
sowie eine unter Ausbildung eines Spaltes auf der Rückseite des Schraubenzentrifugalrades
angeordnete Deckplatte mit einer Mittenöffnung, wobei die Deckplatte eine Durchbrechung
aufweist, welche bezüglich der Mittenöffnung beabstandet ist, wobei eine Nabe oder
eine Antriebswelle des Schraubenzentrifugalrades durch die Mittenöffnung verläuft,
sodass sich zwischen der Mittenöffnung und der Nabe oder der Antriebswelle ein Fluid
leitender Spalt ausbildet, wobei das Schraubenzentrifugalrad und die Anordnung der
Durchbrechung derart gegenseitig angepasst ausgestaltet sind, dass die Rückseite des
Schraubenzentrifugalrades die Durchbrechung während dem Rotieren des Schraubenzentrifugalrades
in Axialrichtung gesehen nicht bedeckt wird oder nur während eines Teilwinkels Δ bedeckt
wird, wobei das Schraubenzentrifugalrad in Drehrichtung rotiert wird und dadurch ein
Fluid entlang eines Hauptstromes gefördert wird, wobei ein Teilstrom F1 des Fluides
über die Durchbrechung zur Rückseite der Deckplatte strömt, und wobei dieser Teilstrom
danach über die Spalten wieder zum Hauptstrom strömt, auf Grund der zwischen der Durchbrechung
und dem Spalt herrschenden Druckdifferenz.
[0011] Hier weiter offenbart wird eine Deckplatte für eine Schraubenzentrifugalradpumpe,
wobei die Deckplatte eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist, und wobei die Deckplatte
in deren Zentrum eine Mittenöffnung aufweist, wobei die Mittenöffnung zum Durchtritt
einer Rotationsachse des Schraubenzentrifugalrades angepasst ausgestaltet ist und
in Richtung der Rotationsachse verläuft, und wobei die Deckplatte zumindest eine Durchbrechung
aufweist welche beabstandet zur Mittenöffnung angeordnet ist, und wobei die Durchbrechung
eine Fluid leitende Verbindung zwischen der Vorderseite und der Rückseite der Deckplatte
ausbildet, und wobei die Durchbrechung zur Vorderseite hin eine Eintrittsöffnung aufweist,
und wobei die Vorderseite eine Vertiefung aufweist, wobei die Eintrittsöffnung in
dieser Vertiefung angeordnet ist, und wobei die Eintrittsöffnung eine Eintrittsfläche
ausbildet, die im Wesentlichen parallel zur Rotationsachse A verläuft.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen im Detail beschrieben.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0013] Die zur Erläuterung der Ausführungsbeispiele verwendeten Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt einer aus dem Stand der Technik bekannten Schraubenzentrifugalradpumpe;
Fig. la eine Seitenansicht der in Figur 1 dargestellten Schraubenzentrifugalradpumpe
bei weg gebrochenem Aussengehäuse;
Fig. 1b eine Draufsicht auf ein Laufrad;
Fig. 2 in einem Längsschnitt eine Teilansicht einer Schraubenzentrifugalradpumpe mit
einem Ausführungsbeispiel einer Deckscheibe;
Figuren 3 bis 5 unterschiedlich verlaufende Durchbrechungen;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Deckscheibe;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der in Figur 6 dargestellten Deckscheibe;
Fig. 8 einen Schnitt durch die Deckscheibe gemäss Figur 6 entlang der Linie B-B;
Fig. 9 einen Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Deckscheibe;
Fig. 10, 11 schematisch einen Schnitt durch zwei weitere Ausführungsbeispiele von
Deckscheiben:
Fig. 12 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Laufrades einer
Schraubenzentrifugalradpumpe bei weg gebrochenem Aussengehäuse;
Fig. 13 eine Draufsicht auf das Laufrad der in Figur 12 dargestellten Schraubenzentrifugalradpumpe;
Fig. 14 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Deckscheibe.
[0014] Grundsätzlich sind in den Zeichnungen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0015] Fig. 1 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte, im Dokument
CH 662 864 offenbarte Ausführungsform einer Schraubenzentrifugalradpumpe. Figur 1 zeigt einen
Axialschnitt durch die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 umfassend ein Schraubenzentrifugalrad
20 mit einer Nabe 21 und einer Schaufel 25, umfassend eine Antriebswelle 33, welche
fest mit der Nabe 21 verbunden ist, sowie umfassend eine hinter dem Schraubenzentrifugalrad
20 angeordnete Gehäuserückwand 23, sowie eine das Schraubenzentrifugalrad 20 in Umfangsrichtung
umgebende Gehäuseaussenwand 3. In der Gehäuserückwand 23 ist in der Nähe der Antriebswelle
33 eine Auslassöffnung 36 vorgesehen, damit Gase entweichen können, welche im Fördermedium
mitgeführt werden und sich gegen das Laufradrotationszentrum ausscheiden und durch
den laufradrückseitigen Spalt zwischen Laufradnabe 21 und Gehäuserückwand 23 in den
Innenraum 37 gelangen. Der Spalt zwischen der Laufradnabe 21 und der Gehäuserückwand
23 ist als ein Labyrinth ausgebildet, wobei sowohl die nabenseitige als auch die gehäuserückwandseitige
Labyrinthstruktur mittels einer Quernute 38 unterbrochen ist, damit eine selbst reinigende
Wirkung entsteht und keine mitgeförderten Festteile in den Innenraum 37 und die Auslassöffnung
36 gelangen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass trotz dieser Massnahme Verunreinigungen
in den Innenraum 37 gelangen können, wobei sich diese Verunreinigungen im Innenraumes
37 ablagern und aufakkumulieren können, sodass in gewissen Zeitabständen eine Reinigung
der Schraubenzentrifugalradpumpe erforderlich ist.
[0016] Figur 1a zeigt eine Seitenansicht der in Figur 1 dargestellten Schraubenzentrifugalradpumpe
1 bei weg gebrochenem Aussengehäuse 3. Figur 1b zeigt in einer Draufsicht ein Ausführungsbeispiel
eines Schraubenzentrifugalrades 20, welches derart nicht im Dokument
CH 662864 offenbart ist, welches jedoch für die in den Figuren 1 und 1a dargestellte Schraubenzentrifugalradpumpe
1 geeignet wäre, deshalb die Figuren 1, 1a und 1b gemeinsam erklärt werden. Das Schraubenzentrifugalrad
20 der Schraubenzentrifugalradpumpe 1 umfasst eine Nabe 21 mit einem sichelförmigen
Basisteil 30, mit welcher eine Schaufel 25 verbunden ist, wobei eine Achse 33 die
druckseitige, als Kegelstumpf ausgebildete Gehäusewand 23 durchdringt und mit der
Nabe 21 verbunden ist. Die einen Kegelwinkel γ zwischen 5° und 70° aufweisende Gehäusewand
23 wird von der Stirnkante 28 der druckseitigen Schaufelflanke 27 mit kleinem Spiel
24 überstrichen. Die Schaufel 25 umfasst zudem eine saugseitige Flanke 39. Das sichelförmige
Basisteil 30 erstreckt sich von der Schaufelaustrittspitze 35, in welche die Endkante
26 ausläuft, sichel- bzw. spiralförmig über eine relativ grosse Strecke um die Pumpenachse
bis zu einer Stelle 31, an der die Nabe 21 einen relativ kleinen Radius R2 aufweist.
An der Schaufelaustrittsspitze 35 weist die Nabe 21 den grössten Radius R1 auf. Dadurch
ist über einen relativ grossen Bogen δ, der zweckmässig etwa 120° beträgt, zwischen
Schaufelaustrittsspitze 35 und der genannten Nabenstelle 31 eine relativ grosse Fläche
der Gehäusewand 23 freigelegt. Die Freilegung der Gehäusewand 23 durch Reduzierung
des Laufradnabenradius R1 kann soweit gehen, wie es die materialtechnischen Parameter
erlauben, um dem Schraubenzentrifugalrad 20 noch eine genügen grosse Festigkeit zu
gewährleisten.
[0017] Figur 2 zeigt in einem Längsschnitt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen
Schraubenzentrifugalradpumpe 1. Die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 umfasst ein Pumpengehäuse
3 mit Einlassöffnung 3a bzw. Pumpeneinströmöffnung 3a, Auslass 3b sowie Gehäuseinnenraum
3c, und umfasst weiter eine Nabe 21, welche mit einem nur schematisch und strichliert
dargestellten Schaufel 25 verbunden ist und dabei ein Schaufelzentrifugalrad 20 ausbildet,
und welche über eine um eine Achse A drehbare Antriebswelle 33 drehbar gelagert ist.
Die Verbindung zwischen der Antriebswelle 33 und der Nabe 21 ist nur schematisch dargestellt.
Die Schaufel25 sowie die Nabe 21 sind vorzugsweise, wie in Figur 1a und 1b dargestellt,
als einziges, gemeinsames Teil bzw. als Schaufelzentrifugalrad 20 ausgestaltet. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 zudem
ein konusförmiges Innengehäuse 4 mit Einlassöffnung 4a sowie einen Abstandhaltering
5. Die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 umfasst zudem eine Gehäuserückwand 23 mit einer
Auslassöffnung 36 sowie eine Dichtung 6. Die Auslassöffnung 36 dient zu Wartungszwecken
und ist während dem Betrieb der Schraubenzentrifugalradpumpe 1 üblicherweise mit einem
Stopfen von Aussen verschlossen. Während dem Rotieren des Schaufelzentrifugalrades
20 wird ein Hauptstrom F erzeugt, der über die Einlassöffnung 3a zum Auslass 3b führt.
Der geförderte Hauptstrom F umfasst ein Fluid, vorzugsweise Wasser und eventuell Gase
wie Wasserdampf, wobei die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 in einem bevorzugten Verwendungszweck
zum Fördern von verschmutztem Wasser verwendet wird, sodass der Hauptstrom F auch
Feststoffe umfassen kann, beispielsweise Fäkalien, Sand, Kies, Textilien, Fasern,
Kunststoffteile usw.
[0018] Die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 umfasst zudem eine Deckplatte 2, welche in Verlaufsrichtung
der Achse A unmittelbar hinter der Nabe 21 beziehungsweise des Schraubenzentrifugalrades
20 angeordnet ist. Die Deckplatte 2 weist eine Vorderseite 2h und eine Rückseite 2i
auf, wobei die Vorderseite 2h eine Teiloberfläche 2k umfasst deren Verlauf derart
der Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades 20 angepasst ausgestaltet ist, dass
zwischen der Vorderseite 2h der Deckplatte 2 und der Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades
20 ein Spalt 24 von maximal bis zu 3 mm ausgebildet ist. Vorzugsweise weist der Spalt
24 eine Breite im Bereich zwischen 0,5 mm und 2 mm auf. Der Spalt 24 ist unter anderem
derart schmal ausgestaltet, damit sich Feststoffe, zum Beispiele im Abwasser vorkommende
Gewebe wie Damenstrümpfe, nicht in den Spalt 24 eindringen können oder sich gar um
die Nabe wickeln können. Der schmale Spalt 24 erzeugt zudem eine Scherwirkung auf
sich innerhalb des Spaltes 24 befindende Feststoffe, sodass diese mechanisch zerkleinert
werden und zum Hauptstrom F hin gefördert werden. In einer bevorzugten Ausgestaltung
ist zumindest eine der zum Spalt 24 hin ausgerichteten Oberflächen strukturiert, rau
oder zum Beispiel mit vorstehenden Zähnen verstehen ausgestaltet, um eine Mechanische
Zerkleinerung von sich im Spalt 24 befindlichen Feststoffen zu verbessern. Ein Spalt
24, der breiter als 3 mm wäre, zum Beispiel 5 mm oder breiter, hätte mehrere Nachteile.
Einerseits wäre auf Grund des breiten Spaltes 24 die mechanische Zerkleinerung von
Feststoffen nicht mehr gewährleistet. Zudem würde ein breiter Spalt 24 den Wirkungsgrad
der Schraubenzentrifugalradpumpe 1 erheblich reduzierten. Die Vorderseite 2h im dargestellten
Ausführungsbeispiel umfasst eine im Wesentlichen kegelstumpfförmig verlaufende Teiloberfläche
2k, deren Verlauf der Rückseite einem Schraubenzentrifugalrad 20 angepasst ausgestaltet
ist, wobei die Teiloberfläche 2k in deren Zentrum eine Mittenöffnung 2g aufweist,
wobei die Mittenöffnung 2g parallel in Richtung der Achse A verläuft. Die Nabe 21
verläuft durch die Mittenöffnung 2g, sodass sich zwischen der Mittenöffnung 2g und
der Nabe 21 ein in Richtung der Achse A verlaufender Spalt 2b ausbildet. Die Nabe
21 weist zudem eine Auskragung auf, welche teilweise die Teiloberfläche 2k bedeckt,
sodass sich zwischen der Nabe 21 und der Teiloberfläche 2k ein im dargestellten Ausführungsbeispiel
bezüglich der Achse A quer verlaufender Spalt 24 ausbildet. Die Deckplatte 2 weist
zumindest eine Durchbrechung 2a auf, welche beabstandet zur Mittenöffnung 2g angeordnet
ist, wobei die Durchbrechung 2a eine Fluid leitende Verbindung zwischen der Vorderseite
2h und der Rückseite 2i der Deckplatte 2 ausbildet. Während dem Pumpbetrieb, beziehungsweise
während der Rotation des Schaufelzentrifugalrades 20 in Drehrichtung R, weist das
Fluid im Bereich der Durchbrechung 2a einen höheren Druck auf als im Bereich der Mittenöffnung
2g, wodurch ein Teilstrom F1 erzeugt wird, indem ein Teil des Hauptstromes F als Teilstrom
F1 durch die Öffnung 2a zur Rückseite 2i der Deckplatte 2 in den Innenraum 37 strömt,
und danach über den Spalt 2b und den Spalt 24 wieder in den Hauptstrom F strömt. Dieser
Teilstrom F1 bewirkt, dass Verschmutzungen, die sich im Innenraum 37 befinden, aus
diesem herausgefördert werden und dem Hautstrom F zugeführt werden.
[0019] Das Schraubenzentrifugalrad 20 und die Anordnung der Durchbrechung 2a sind derart
gegenseitig angepasst ausgestaltet sind, dass die Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades
20 die Durchbrechung 2a nicht bedeckt oder bei einer Rotation des Schraubenzentrifugalrades
20 um 360° nur während eines Teilwinkels Δ bedeckt.
[0020] In einer vorteilhaften Ausgestaltung könnte das Schraubenzentrifugalrad 20 wie in
den Figuren 12 und 13 dargestellt ausgestaltet sein. Figur 12 zeigt ein Pumpengehäuse
3 in welchem eine Deckplatte 2 sowie ein Schraubenzentrifugalrad 20 angeordnet ist.
Die Nabe 21 ist mit einem kreisförmigen Basisteil 30 verbunden, wobei die Schaufel
25 über deren Stirnkante 28 mit dem Basisteil 30 verbunden ist. Das Schraubenzentrifugalrad
20 umfasst eine Endkante 26, eine druckseitige Schaufelflanke 27, sowie eine saugseitige
Flanke 39 und eine Schaufelaustrittsspitze 35. Figur 13 zeigt das Schraubenzentrifugalrad
20 in einer Draufsicht, wobei das Basisteil 30 kreisförmig ausgebildet ist und bezüglich
der Achse A einen maximalen Radius R1 aufweist. Figur 13 zeigt beispielhaft eine mögliche
Anordnung einer Öffnung bzw. eine Durchbrechung 2a bezüglich dem Schraubenzentrifugalrad
20. Bei dieser Anordnung wird die Durchbrechung 2a nicht durch das Schraubenzentrifugalrad
20 beziehungsweise durch die Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades 20 bedeckt,
sodass die Durchbrechung 2a ständig offen ist. Dabei wir im Bereich der Durchbrechung
2a vorteilhafterweise eine Strömung in Drehrichtung R des Schraubenzentrifugalrades
20 erzeugt, um den Eintritt von festen Verunreinigungen in die Durchbrechung 2a zu
erschweren oder zu verhindern. Über die Durchbrechung 2a wird eine Fluid leitende
Verbindung zwischen der Vorderseite 2h und dem Innenraum 37 ausbildet, um einen Fluidstrom
F1 zu erzeugen, der über die Durchbrechung 2a in den Innenraum 37 hinein strömt und
über den Spalt 2b wieder aus dem Innenraum 37 hinaus strömt.
[0021] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung könnte das Schraubenzentrifugalrad
20 wie in den Figuren 1a und 1b dargestellt ausgestaltet sein. Die Nabe 21 des Schraubenzentrifugalrades
20 umfasst ein sichelförmige Basisteil 30, wobei die Schaufel 25 auf dem sichelförmigen
Basisteil 30 angeordnet ist und das sichelförmige Basisteil 30 bezüglich der Drehachse
A einen maximalen Radius R1 und einen minimalen Radius R2 aufweist. Das sichelförmige
Basisteil 30 ist bezüglich der Durchbrechung 2a derart verlaufend ausgestaltet, dass
die Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades 20 die Durchbrechung 2a beim minimalen
Radius R2 nicht bedeckt, wobei die Rückseite 25a des Schraubenzentrifugalrades 20
die Durchbrechung 2a bei einer Rotation des Schraubenzentrifugalrades 20 um 360° während
eines Teilwinkels Δ bedeckt. Die Durchbrechung 2a wird somit während jeder Drehung
des Schraubenzentrifugalrades 20 kurzfristig überdeckt. Diese Ausgestaltung weist
den Vorteil auf, dass im Bereich der Durchbrechung 2a vorteilhafterweise eine Strömung
in Drehrichtung R des Schraubenzentrifugalrades 20 erzeugt wird, um den Eintritt von
festen Verunreinigungen in die Durchbrechung 2a zu erschweren oder zu verhindern.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass feste Verunreinigungen, die sich an
der Eintrittsöffnung der Durchbrechung 2a anlagern, durch die sich über die Durchbrechung
2a bewegende Nabe 21,30 mechanisch entfernt werden, falls die Verunreinigungen über
die Vorderseite 2h vorstehen.
[0022] Die Antriebswelle 33 könnte auch weiter vorgezogen sein, sodass der Spalt 2b zumindest
teilweise oder auch ausschliesslich zwischen der Deckplatte 2 und der Antriebswelle
33 ausgebildet wird.
[0023] Die Deckplatte 2 weist zumindest eine Durchbrechung 2a auf und vorzugsweise zumindest
zwei Durchbrechungen 2a. Vorteilhafterweise sind die Durchbrechungen 2a in der Teiloberfläche
2k symmetrisch bezüglich der Achse A angeordnet. Die Durchbrechungen 2a können in
einer Vielzahl von Möglichkeiten ausgestaltet sein. Die in Figur 2 unten dargestellte
Durchbrechung 2a ist in Figur 3 vergrössert dargestellt. An der Vorderseite 2h der
Deckplatte 2 strömt eine Strömung F2. Die Öffnung 2 umfasst eine Eintrittsöffnung
21, deren Querschnitt eine Eintrittsfläche 2m ausbildet. Der Teilstrom F1 strömt durch
die Durchbrechung 2a zur Rückseite 2i der Deckplatte 2. Der Teilstrom F1 wird beim
Hineinströmen in die Durchbrechung 2a umgelenkt, was den Vorteil ergibt, dass in der
Strömung F2 befindliche Feststoffe erschwert in die Durchbrechung 2a hineinströmen
können. Der Teilstrom F1 wird dadurch zumindest teilweise von Feststoffen gereinigt,
weil die Feststoffe zumindest teilweise in der Strömung F2 verbleiben und von dieser
fort getragen werden.
[0024] Die Deckplatte 2 könnte, ähnlich wie die in Figur 1a dargestellte Gehäuserückwand,
einen Kegelwinkel γ im Bereich zwischen 5° und 70° aufweisen.
[0025] Figur 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Durchbrechung 2a. Im Unterschied
zu der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform ist die in Figur 4 dargestellte Durchbrechung
2a derart verlaufend angeordnet, dass der Teilstrom F1 bezüglich der an der Vorderseite
2h der Deckplatte 2 auftretenden Strömung F2 derart umgelenkt wird, dass dieser eine
teilweise Strömungsumkehr erfährt. Die Durchbrechung 2a verläuft wie in Figur 4 dargestellt
zumindest teilweise entgegengesetzt zur Drehrichtung R des Schraubenzentrifugalrades
20. Die derart verlaufende Durchbrechung 2a weist den Vorteil auf, dass Feststoffe
weniger gut durch die Durchbrechung 2a zur Rückseite 2i der Deckplatte 2 gelangen
können.
[0026] Die in Figur 2 oben dargestellte Durchbrechung 2a ist in Figur 5 vergrössert dargestellt.
Auf der Vorderseite 2h der Deckplatte 2 ist eine Vertiefung 2c angeordnet, welche
zur Durchbrechung 2a mündet, wobei die Durchbrechung 2a eine Eintrittsöffnung 21 mit
Eintrittsfläche 2m ausbildet, sodass die Eintrittsöffnung 21 in der Vertiefung 2c
angeordnet ist. Die Eintrittsöffnung 21 beziehungsweise die Eintrittsfläche 2m kann
auf unterschiedlichste Weise angeordnet sein, vorteilhafterweise jedoch wie in Figur
5 dargestellt derart, dass der Teilstrom F1 umgelenkt wird und bezüglich der an der
Vorderseite 2h der Deckplatte 2 auftretenden Strömung F2 eine zumindest teilweise
Strömungsumkehr erfährt. Die derart angeordnete Eintrittsöffnung 21 weist den Vorteil
auf, dass Feststoffe weniger gut durch die Durchbrechung 2a zur Rückseite 2i der Deckplatte
2 gelangen können. Wie in Figur 5 dargestellt ist die Eintrittsfläche 2m in einer
vorteilhaften Ausführungsform derart angeordnet, dass diese parallel oder im Wesentlichen
parallel zur Achse A verläuft. Wie in Figur 5 dargestellt ist die Eintrittsfläche
2m vorzugsweise bezüglich der Drehrichtung R abgewandt ausgerichtet angeordnet. In
Figur 5 ist nicht die Achse A an sich, jedoch die Verlaufsrichtung der Achse A dargestellt.
Wie in Figur 5 dargestellt ist die Eintrittsfläche 2m in einer weiteren vorteilhaften
Ausführungsform derart angeordnet, dass diese senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht
zur Rotationsrichtung R der Antriebswelle 33 verläuft, wobei die Eintrittsfläche 2m
abgewandt zur Rotationsrichtung R angeordnet ist.
[0027] Die Figuren 6, 7 und 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Deckplatte 2 in Draufsicht,
in perspektivischer Ansicht und in einem Schnitt entlang der Schnittlinie B-B. In
einer vorteilhaften Ausgestaltung kann die Vertiefung 2c, wie in den Figuren 6 und
7 dargestellt, zumindest teilweise durch eine im Wesentlichen senkrecht oder senkrecht
zur Achse A verlaufenden Bohrung ausgebildet sind. Figur 6 zeigt den Verlauf der Achse
A sowie die bevorzugte Rotationsrichtung R. Aus Figur 6 ist somit ersichtlich, dass
die Eintrittsfläche 2m parallel zur Achse A und senkrecht zur Rotationsrichtung R
verläuft. Figur 8 zeigt im Schnitt die Deckplatte 2 mit Vorderseite 2h, Rückseite
2i und Mittenöffnung 2g. In der kegelstumpfförmig oder im Wesentlichen kegelstumpfförmig
verlaufenden Teiloberfläche 2k sind die Durchbrechungen 2a angeordnet, wobei die Durchbrechungen
2a immer beabstandet zur Mittenöffnung 2g angeordnet sind. Die Durchbrechungen 2a
könnten auch, wie in Figur 3 dargestellt, senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht
bezüglich der Teiloberfläche 2k verlaufen, oder wie in Figur 4 dargestellt, quer bezüglich
der Teiloberfläche 2k verlaufen.
[0028] Abhängig vom jeweils verwendeten Schraubenzentrifugalrad 20 wird von der Rückseite
25a des Schraubenzentrifugalrades 20 eine unterschiedlich grosse Teiloberfläche 2k
bedeckt. Unter Verwendung des in den Figuren 1a und 1b dargestellten Schraubenzentrifugalrades
20 könnte beispielsweise die in Figur 6 mit 2k bezeichnete Teilfläche der Vorderseite
2h bedeckt werden, auf die mit Figur 1a und 1b beschriebene Weise. Unter Verwendung
des in den Figuren 12 und 13 dargestellten Schraubenzentrifugalrades 20 könnte beispielsweise
die in Figur 6 mit 2k2 bezeichnete Teilfläche der Vorderseite 2h permanent bedeckt
werden.
[0029] In einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Deckplatte 2, wie in den Figuren
6 bis 8 dargestellt, eine in Umfangsrichtung verlaufende Vertiefung auf, insbesondere
eine spiralförmig verlaufende Vertiefung 2d, welche vorteilhafterweise im Bereich
der Mittenöffnung 2g beginnend entlang der Teiloberfläche 2h nach Aussen verläuft.
Vorteilhafterweise verläuft die Vertiefung 2d wie in Figur 6 dargestellt in Drehrichtung
R spiralförmig von Innen nach Aussen. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass
eine Verschmutzung, welche mit Hilfe des Teilstromes F1 über die Mittenöffnung 2g
beziehungsweise den Spalt 2b zur Vorderseite 2h der Deckplatte 2 gefördert wird, entlang
der Vertiefung 2d gegen die Peripherie der Teiloberfläche 2k hin gefördert wird. Die
über der Teiloberfläche 2k in Drehrichtung R drehende Nabe 21 beziehungsweise das
in Drehrichtung R drehende Schraubenzentrifugalrad 20 hilft zudem die sich in der
Vertiefung 2d oder an der Teiloberfläche 2k befindliche Verschmutzung in Drehrichtung
R zu bewegen und bezüglich der Teiloberfläche 2k gegen Aussen zu fördern, bis die
Verschmutzung zum Hautstrom F gelangt, und von diesem erfasst und fort getragen wird.
Besonders vorteilhaft ist somit eine Anordnung der Durchbrechung 2a wie in den Figuren
6 bis 8 dargestellt. Insbesondere aus Figur 6 ist ersichtlich, dass die Verschmutzung
im Wesentlichen in Drehrichtung R bewegt wird, wobei die Durchbrechung 2a in einer
Vertiefung 2c angeordnet ist und die Eintrittsfläche 2m abgewandt zur Drehrichtung
R ausgerichtet ist, sodass Verschmutzungen, selbst wenn sie über die Vertiefung 2c
fliessen, auf Grund der Strömungsverhältnisse und der Bewegungsrichtung der Verschmutzungen
kaum oder überhaupt nicht durch die Durchbrechung 2a strömen sondern dem Hauptstrom
F zugeführt werden.
[0030] Die Deckplatte 2 kann, wie in den Figuren 7 und 8 dargestellt, zudem eine entlang
des Randbereichs verlaufende Vertiefungen 2f aufweisen, welche insbesondere zur Aufnahme
eines O-Ringes und somit zum Abdichten vorgesehen ist.
[0031] Figur 9 zeigt in einem Schnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Deckplatte
2, welche im Unterschied zu dem in Figur 8 dargestellten Schnitt jedoch eine flach
verlaufende Teiloberfläche 2k bzw. 2k2 aufweist. Ansonsten ist die Deckplatte 2 ähnlich
ausgestaltet wie die in Figur 8 dargestellte Ausführungsform, indem die Deckplatte
2 gemäss Figur 9 auch eine Vertiefung 2c aufweist, welche in eine Öffnung 2a mündet.
Sofern die spiralförmig verlaufende Vertiefung 2d weggedacht wird, offenbart die Figur
6 eine Draufsicht auf die in Figur 9 dargestellte Deckplatte 2. Die in Figur 9 dargestellte
Deckplatte 2 könnte jedoch auch eine spiralförmig verlaufende Vertiefung 2d aufweisen,
sodass eine Draufsicht auf diese Ausführungsform wie in Figur 6 dargestellt aussehen
würde. Die in Figur 9 dargestellte Deckplatte 2 weist zudem eine Mittenöffnung 2g
sowie eine Vorderseite 2h und eine Rückseite 2i auf. Die Vorderseite 2h beziehungsweise
die Teiloberfläche 2k kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten verlaufen, so zum Beispiel
gekrümmt, wie in Figur 10 schematisch in einem Schnitt dargestellt, oder kantig, wie
in Figur 11 schematisch in einem Schnitt dargestellt. In der am meisten bevorzugten
Ausführungsform verläuft die Teiloberfläche, wie in Figur 8 dargestellt, kegelstumpfförmig.
[0032] In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Deckplatte 2 als Gussstück ausgestaltet,
wobei die Vertiefung 2c und vorteilhafterweise auch die Durchbrechung 2a beziehungsweise
die Eintrittsöffnung 21 bereits ein Teil des noch unbearbeiteten Gussstücks bilden.
Zur Fertigstellung der Deckplatte 2 ist es dann im Wesentlichen noch erforderlich
die Vorderseite 2h zu bearbeiten, insbesondere durch Span abhebende Bearbeitung. Eine
Deckplatte 2 hergestellt aus einem derart ausgestalteten Gussstück weist den Vorteil,
dass sich bei der Herstellung keine oder nur sehr geringe Mehrkosten ergeben, da die
Span abhebende Bearbeitung der Deckplatte 2 sowieso erforderlich ist. Die in den Figuren
6 bis 8 dargestellte Deckplatte 2, umfassend zwei Vertiefungen 2c mit Durchbrechurigen
2a, kann somit, im Verglich zu Deckplatten 2 ohne Durchbrechungen 2a, mit vernachlässigbar
kleinen Zusatzkosten hergestellt werden. Das Gussstück kann eine Dicke zwischen 2
und 10 mm aufweisen. Die Deckplatte 2 könnte jedoch auch aus einem Metallblech gefertigt
sein.
[0033] Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht die Selbstreinigung einer Schraubenzentrifugalradpumpe
1. Dabei weist die Schraubenzentrifugalradpumpe 1 ein drehbar gelagertes Schraubenzentrifugalrad
20 sowie eine unmittelbar neben beziehungsweise hinter dem Schraubenzentrifugalrad
20 angeordnete Deckplatte 2 mit einer Mittenöffnung 2g auf, wobei eine Nabe 21 des
Schraubenzentrifugalrades 20 oder eine das Schraubenzentrifugalrad 15 lagernde Achse
33 durch die Mittenöffnung 2g verläuft, sodass sich zwischen der Mittenöffnung 2g
und der Nabe 21 oder der Achse 33 ein Fluid leitender Spalt 2b ausbildet. Wenn das
Schraubenzentrifugalrad 20 in Drehrichtung R rotiert wird und dadurch ein Fluid entlang
eines Hauptstromes F gefördert wird, so wird ein Teilstrom F1 des Fluides über eine
bezüglich der Mittenöffnung 2g beabstandete Durchbrechung 2a zur Rückseite 2i der
Deckplatte 2 strömen und dieser Teilstrom F1 danach über den Spalt 2b wieder zum Hauptstrom
F strömen, auf Grund der zwischen der Durchbrechung 2a und dem Spalt 2b herrschenden
Druckdifferenz. Dieser Teilstrom F1 fördert allfällig sich im Raum hinter der Deckplatte
2 befindlichen Verunreinigungen wieder zum Hauptstrom F. Vorteilhafterweise weist
die Deckplatte 2 auf deren Vorderseite 2h an deren Teiloberfläche 2k eine spiralförmig
verlaufende Vertiefung 2d auf, wobei die spiralförmig verlaufende Vertiefung 2d in
Drehrichtung R von Innen nach Aussen verläuft, sodass der aus dem Spalt 2b austretende
Teilstrom F1 und die sich gegebenenfalls darin befindlichen Verunreinigungen über
die spiralförmig verlaufende Vertiefung 2d dem Hauptstrom F zugeführt wird.
[0034] In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Deckplatte 2 sowie die Gehäuserückwand
23 immer als separate Teile dargestellt. Die Deckplatte 2 sowie die Gehäuserückwand
23 könnten auch einstückig ausgestaltet sein, beispielsweise indem diese aus einem
einzigen Teil, zum Beispiel ein Gussteil gefertigt sind. Ein solches einzige Gussteil,
umfassend sowohl die Deckplatte 2 als auch die Gehäuserückwand 23, weist den Vorteil
auf, dass dieses kostengünstig herstellbar ist, und dass zwischen Deckplatte 2 und
Gehäuserückwand 23 keine Dichtung mehr erforderlich ist. Dies ermöglicht eine besonders
wartungsarme Ausführungsform.
[0035] Figur 14 zeigt in einer Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel der bereits in
Figur 6 dargestellten. Deckplatte 2. Die Öffnung 2a beziehungsweise die Eintrittsfläche
2m verläuft wiederum parallel zur Achse A, wobei die Öffnung 2a beziehungsweise die
Eintrittsfläche 2m, im Unterschied zu Figur 6, bezüglich einer radial durch die Achse
A verlaufenden Geraden L um einen Winkel α geneigt verläuft, wobei der Winkel α vorzugsweise
einen Wert im Bereich von +/- 60 Grad aufweist.
1. Schraubenzentrifugalradpumpe (1) umfassend ein Pumpengehäuse (3) mit einer Pumpeneinströmöffnung
(3a) und einer der Pumpeneinströmöffnung gegenüberliegend angeordneten Gehäuserückwand
(23), umfassend ein innerhalb des Pumpengehäuses (3) drehbar angeordnetes Schraubenzentrifugalrad
(20) mit einer Nabe (21) sowie einer Schaufel (25), sowie umfassend eine drehbare
Antriebswelle (33) welche mit dem Schraubenzentrifugalrad (20) verbunden ist, sowie
umfassend eine Deckplatte (2) welche zwischen dem Schraubenzentrifugalrad (20) und
der Gehäuserückwand (23) angeordnet ist, wobei die Deckplatte (2) eine Mittenöffnung
(2g) aufweist durch welche die Nabe (21) oder die Antriebswelle (33) verläuft, und
wobei zwischen der Deckplatte (2) und der Gehäuserückwand (23) ein Innenraum (37)
ausgebildet ist, wobei die Deckplatte (2) eine zur Pumpeneinströmöffnung (3a) hin
ausgerichtete Vorderseite (2h) aufweist, und wobei die Vorderseite (2h) eine Teiloberfläche
(2k) umfasst deren Verlauf derart der Rückseite (25a) des Schraubenzentrifugalrades
(20) angepasst ausgestaltet ist, dass zwischen der Vorderseite (2h) der Deckplatte
(2) und der Rückseite (25a) des Schraubenzentrifugalrades (20) ein erster Spalt (24)
von maximal bis zu 3 mm ausgebildet ist, wobei zwischen der Mittenöffnung (2g) der
Deckplatte (2) und der Nabe (21) oder der Antriebswelle (33) ein zweiter Spalt (2b)
ausgebildet ist, der Fluid leitend mit dem Innenraum (37) sowie dem ersten Spalt (24)
verbunden ist, wobei die Deckplatte (2) zumindest eine Durchbrechung (2a) aufweist
welche beabstandet zur Mittenöffnung (2g) angeordnet ist, wobei das Schraubenzentrifugalrad
(20) und die Anordnung der Durchbrechung (2a) derart gegenseitig angepasst ausgestaltet
sind, dass die Rückseite (25a) des Schraubenzentrifugalrades (20) die Durchbrechung
(2a) in einer Blickrichtung parallel zu einer Rotationsachse (A) des Schraubenzentrifugalrades
(20) nicht bedeckt oder bei einer Rotation des Schraubenzentrifugalrades (20) um 360°
nur während eines Teilwinkels bedeckt, und wobei die Durchbrechung (2a) eine Fluid
leitende Verbindung zwischen der Vorderseite (2h) und dem Innenraum (37) ausbildet,
um einen Fluidstrom (F1) zu erzeugen, der über die Durchbrechung (2a) in den Innenraum
(37) hinein strömt und über den Spalt (2b) wieder aus dem Innenraum (37) hinaus strömt.
2. Schraubenzentrifugalradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (24) eine Breite im Bereich von 0,5 mm bis 2 mm aufweist.
3. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teiloberfläche (2k) im Wesentlichen kegelstumpfförmig verläuft.
4. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) zumindest zwei Durchbrechungen (2a) aufweist, wobei die zumindest
zwei Durchbrechungen (2a) insbesondere symmetrisch bezüglich der Rotationsachse (A)
angeordnet sind.
5. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (2a) zur Vorderseite (2h) hin eine Eintrittsöffnung (21) aufweist,
dass die Vorderseite (2h) eine Vertiefung (2c) aufweist, und dass die Eintrittsöffnung
(21) in dieser Vertiefung (2c) angeordnet ist.
6. Schraubenzentrifugalradpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung (21) eine Eintrittsfläche (2m) ausbildet, die im Wesentlichen
parallel zur Rotationsachse (A) verläuft.
7. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (2c) zumindest teilweise durch eine im Wesentlichen senkrecht zur
Rotationsachse (A) verlaufende Bohrung ausgebildet ist.
8. Schraubenzentrifugalradpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) aus einem Gussstück besteht, und dass die Vertiefung (2c) und
vorteilhafterweise auch die Eintrittsöffnung (2l) bereits ein Teil des unbearbeiteten
Gussstückes bildet.
9. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (2a) senkrecht öder im Wesentlichen senkrecht bezüglich der Teiloberfläche
(2k) verläuft.
10. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (2a) quer bezüglich der Teiloberfläche (2h) verläuft.
11. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder 9 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) aus einem Metallblech besteht.
12. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (2a) entgegengesetzt zur Drehrichtung (R) des Schraubenzentrifugalrades
(20) verläuft.
13. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubenzentrifugalrad (20) eine Drehrichtung (R) aufweist, und dass die durch
die Eintrittsöffnung (21) der Durchbrechung (2a) gebildete Eintrittsfläche (2m) im
Wesentlichen parallel zur Rotationsachse (A) und abgewandt zur Drehrichtung (R) verläuft.
14. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (21) des Schraubenzentrifugalrades (20) ein kreisförmiges Basisteil (30)
umfasst, dass die Schaufel (25) auf dem kreisförmigen Basisteil (30) angeordnet ist,
und dass das kreisförmige Basisteil (30) konzentrisch zur Drehachse (A) angeordnet
ist und einen maximalen Radius (R1) aufweist, wobei der maximale Radius (R1) derart
bezüglich der Durchbrechung (2a) angepasst ist, dass das Basisteil (30) die Durchbrechung
(2a) nicht bedeckt.
15. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (21) des Schraubenzentrifugalrades (20) ein sichelförmiges Basisteil (30)
umfasst, dass die Schaufel (25) auf dem sichelförmigen Basisteil (30) angeordnet ist,
und dass das sichelförmige Basisteil (30) bezüglich der Drehachse (A) einen maximalen
Radius (R1) und einen minimalen Radius (R2) aufweist, wobei das sichelförmige Basisteil
(30) bezüglich der Durchbrechung (2a) derart verlaufend ausgestaltet ist, dass das
Basisteil (30) die Durchbrechung (2a) beim minimalen Radius (R2) nicht bedeckt, und
dass das Basisteil (30) die Durchbrechung (2a) bei einer Rotation des Schraubenzentrifugalrades
(20) um 360° während eines Teilwinkels (Δ) bedeckt.
16. Schraubenzentrifugalradpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teiloberfläche (2h) eine spiralförmig verlaufende Vertiefung (2d) aufweist, welche
im Wesentlichen im Bereich der Mittenöffnung (2g) beginnend entlang der Teiloberfläche
(2h) nach Aussen verläuft.
17. Schraubenzentrifugalradpumpe (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die spiralförmig verlaufende Vertiefung (2d) in Drehrichtung (R) von Innen nach Aussen
verläuft.
18. Verfahren zur Selbstreinigung einer Schraubenzentrifugalradpumpe (1) aufweisend ein
drehbar gelagertes Schraubenzentrifugalrad (20) sowie eine unter Ausbildung eines
ersten Spaltes (24) auf der Rückseite (25a) des Schraubenzentrifugalrades (20) angeordnete
Deckplatte (2) mit einer Mittenöffnung (2g), wobei die Deckplatte (2) eine Durchbrechung
(2a) aufweist, welche bezüglich der Mittenöffnung (2g) beabstandet ist, wobei eine
Nabe (21) oder eine Antriebswelle (33) des Schraubenzentrifugalrades (20) durch die
Mittenöffnung (2g) verläuft, sodass sich zwischen der Mittenöffnung (2g) und der Nabe
(21) oder der Antriebswelle (33) ein Fluid leitender zweiter Spalt (2b) ausbildet,
wobei das Schraubenzentrifugalrad (20) und die Anordnung der Durchbrechung (2a) derart
gegenseitig angepasst ausgestaltet sind, dass durch die Rückseite (25a) des Schraubenzentrifugalrades
(20) die Durchbrechung (2a) in einer Blickrichtung parallel zu einer Rotationsachse
(A) des Schraubenzentrifugalrades (20) während dem Rotieren des Schraubenzentrifugalrades
(20) nicht bedeckt wird oder nur während eines Teilwinkels (Δ) bedeckt wird, wobei
das Schraubenzentrifugalrad (20) in Drehrichtung (R) rotiert wird und dadurch ein
Fluid entlang eines Hauptstromes (F) gefördert wird, wobei ein Teilstrom (F1) des
Fluides über die Durchbrechung (2a) zur Rückseite (2i) der Deckplatte (2) strömt,
und wobei dieser Teilstrom (F1) danach über die Spalten (2b, 24) wieder zum Hauptstrom
(F) strömt, auf Grund der zwischen der Durchbrechung (2a) und dem zweiten Spalt (2b)
herrschenden Druckdifferenz.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) auf deren Vorderseite (2h) eine spiralförmig verlaufende Vertiefung
(2d) aufweist, wobei die spiralförmig verlaufende Vertiefung (2d) in Drehrichtung
(R) von Innen nach Aussen verläuft, sodass der aus dem Spalt (2b) austretende Teilstrom
(F1) über die spiralförmig verlaufende Vertiefung (2d) dem Hauptstrom (F) zugeführt
wird.
20. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilstrom (F1) beim Hineinströmen in die Durchbrechung (2a) umgelenkt wird, um
dadurch Feststoffe aus dem Teilstrom (F1) abzuscheiden.
1. Screw-type centrifugal wheel pump (1), comprising a pump housing (3) with a pump inlet
opening (3a) and a housing rear wall (23) situated opposite the pump inlet opening,
comprising a screw-type centrifugal wheel (20), which is rotatably arranged within
the pump housing (3), with a hub (21) and with an impeller (25), and comprising a
rotatable drive shaft (33) which is connected to the screw-type centrifugal wheel
(20), further comprising a cover plate (2) which is arranged between the screw-type
centrifugal wheel (20) and the housing rear wall (23), wherein the cover plate (2)
features a central opening (2g) through which the hub (21) or the drive shaft (33)
extends, and with an inner space (37) being implemented between the cover plate (2)
and the housing rear wall (23), wherein the cover plate (2) features a front side
(2h) oriented towards the pump inlet opening (3a), and wherein the front side (2h)
comprises a partial surface (2k), the course of which is embodied to be adapted to
the rear side (25a) of the screw-type centrifugal wheel (20) in such a way that a
first gap (24) of maximally up to 3 mm is implemented between the front side (2h)
of the cover plate (2) and the rear side (25a) of the screw-type centrifugal wheel
(20), wherein a second gap (2b) is implemented between the central opening (2g) of
the cover plate (2) and the hub (21) or the drive shaft (33), which second gap (2b)
is fluid-conductively connected to the inner space (37) and to the first gap (24),
wherein the cover plate (2) features at least one through hole (2a), which is arranged
spaced apart from the central opening (2g), wherein the screw-type centrifugal wheel
(20) and the arrangement of the through hole (2a) are embodied adapted to each other
in such a way that, in a viewing direction in parallel to a rotary axis (A) of the
screw-type centrifugal wheel (20), the rear side (25a) of the screw-type centrifugal
wheel (20) does not cover the through hole (2a) or, in a rotation of the screw-type
centrifugal wheel (20), covers the through hole (2a) only during a partial angle,
and wherein the through hole (2a) forms a fluid-conducting connection between the
front side (2h) and the inner space (37) for the purpose of generating a fluid flow
(F1) flowing into the inner space (37) via the through hole (2a) and then flowing
out of the inner space (37) via the gap (2b).
2. Screw-type centrifugal wheel pump according to claim 1, characterised in that the gap (24) has a width in a range of 0.5 to 2 mm.
3. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the partial surface (2k) extends substantially frusto-conically.
4. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the cover plate (2) features at least two through holes (2a), wherein the at least
two through holes (2a) are arranged in particular symmetrically with respect to the
rotary axis (A).
5. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the through hole (2a) features towards the front side (2h) an inlet opening (21),
that the front side (2h) features a hollow (2c) and that the inlet opening (21) is
arranged in said hollow (2c).
6. Screw-type centrifugal wheel pump according to claim 5, characterised in that the inlet opening (21) forms an inlet surface (2m) extending substantially in parallel
to the rotary axis (A).
7. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of claims 5 to 7, characterised in that the hollow (2c) is embodied at least partly by a bore extending substantially perpendicularly
to the rotary axis (A).
8. Screw-type centrifugal wheel pump according to claim 5 or 6, characterised in that the cover plate (2) consists of a casting and that the hollow (2c) and advantageously
the inlet opening (21) as well already form part of the unprocessed casting.
9. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of claims 1 to 5, characterised in that the through hole (2a) extends perpendicularly or substantially perpendicularly with
respect to the partial surface (2k).
10. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of claims 1 to 5, characterised in that the through hole (2a) extends transversely with respect to the partial surface (2k).
11. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of claims 1 to 7 or 9 to 10, characterised in that the cover plate (2) is embodied of a metal sheet.
12. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the through hole (2a) extends counter to the rotary direction (R) of the screw-type
centrifugal wheel (20).
13. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the screw-type centrifugal wheel (20) features a rotary direction (R) and that the
inlet surface (2m) formed by the inlet opening (21) of the through hole (2a) extends
substantially in parallel to the rotary axis (A) and facing away from the rotary direction
(R).
14. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the hub (21) of the screw-type centrifugal wheel (20) comprises a circle-shaped basis
element (30), that the impeller (25) is arranged on the circle-shaped basis element
(30) and that the circle-shaped basis element (30) is arranged concentrically with
respect to the rotary axis (A) and features a maximum radius (R1), wherein the maximum
radius (R1) is adapted with respect to the through hole (2a) in such a way that the
basis element (30) does not cover the through hole (2a).
15. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of claims 1 to 12, characterised in that the hub (21) of the screw-type centrifugal wheel (20) comprises a sickle-shaped basis
element (30), that the impeller (25) is arranged on the sickle-shaped basis element
(30) and that the sickle-shaped basis element (30) features, with respect to the rotary
axis (A), a maximum radius (R1) and a minimum radius (R2), wherein the sickle-shaped
basis element (30) is implemented extending in such a way with respect to the through
hole (2a) that the basis element (30) does not cover the through hole (2a) in case
of the minimum radius (R2) and that, in a rotation of the screw-type centrifugal wheel
(20) by 360°, the basis element (30) covers the through hole (2a), in a rotation of
the screw-type centrifugal wheel (20) by 360°, during a partial angle (Δ).
16. Screw-type centrifugal wheel pump according to one of the preceding claims, characterised in that the partial surface (2h) features a spirally extending hollow (2d) which substantially
extends, starting in a region of the central opening (2g), outwards along the partial
surface (2h).
17. Screw-type centrifugal wheel pump (1) according to claim 16, characterised in that the spirally extending hollow (2d) extends in the rotary direction (R) from inside
outwards.
18. Method for self-cleaning of a screw-type centrifugal wheel pump (1), comprising a
rotarily supported screw-type centrifugal wheel (20) as well as a cover plate (2),
which is arranged on the rear side 25a of the screw-type centrifugal wheel (20) forming
a first gap (24) and features a central opening (2g), wherein the cover plate (2)
features a through hole (2a), which is spaced apart from the central opening (2g),
wherein a hub (21) or a drive shaft (33) of the screw-type centrifugal wheel (20)
extends through the central opening (2g), as a result of which a fluid-conducting
second gap (2b) forms between the central opening (2g) and the hub (21) or the drive
shaft (33), wherein the screw-type centrifugal wheel (20) and the arrangement of the
through hole (2a) are embodied respectively adapted in such a way that, in a viewing
direction in parallel to a rotary axis (A) of the screw-type centrifugal wheel (20),
the through hole (2a) is not covered by the rear side (25a) of the screw-type centrifugal
wheel (20) during rotation of the screw-type centrifugal wheel (20) or is covered
only during a partial angle (Δ), wherein the screw-type centrifugal wheel (20) is
rotated in a rotary direction (R) and a fluid is thus conveyed along a main flow (F),
wherein a partial flow (F1) of the fluid flows to the rear side (2i) of the cover
plate (2) via the through hole (2a) and wherein said partial flow (F1) then flows
to the main flow (F) via the gaps (2b, 24), due to the pressure difference prevailing
between the through hole (2a) and the second gap (2b).
19. Method according to claim 18, characterised in that the cover plate (2) features a spirally extending hollow (2d) on its front side (2h),
wherein the spirally extending hollow (2d) extends from inside outwards in a rotary
direction (R), resulting in the partial flow (F1) leaving the gap (2b) is conveyed
to the main flow (F) via the spirally extending hollow (2d).
20. Method according to claim 18 or 19, characterised in that the partial flow (F1) is deflected when flowing into the through hole (2a) for the
purpose of thus separating off solid matter from the partial flow (F1).
1. Pompe à roue centrifugale hélicale (1), comprenant un boîtier de pompe (3) avec une
aperture pompe à admission (3a) et une paroi derrière de boîtier (23) située vis-à-vis
de l'aperture pompe à admission comprenant une roue centrifugale hélicale (20), disposée
rotativement à l'intérieur du boîtier de pompe (3), avec un moyeu (21) et une aube
(25), et aussi comprenant un arbre d'entraînement rotatif (33) raccordé à la roue
centrifugale hélicale (20), et aussi comprenant une plaque de recouvrement (2) disposée
entre la roue centrifugale hélicale (20) et la paroi derrière de boîtier (23),
la plaque de recouvrement (2) comprenant une aperture centrale (2g), par laquelle
s'étend le moyeu (21) ou l'arbre d'entraînement (33),
un espace intérieur (37) étant implémenté entre la plaque de recouvrement (2) et la
paroi derrière de boîtier (23),
la plaque de recouvrement (2) comprenant un côté avant (2h) orienté vers l'aperture
pompe à admission (3a) et le côté avant (2h) comprenant une surface partielle (2k),
le parcours de laquelle est implémenté adapté au côté arrière (25a) de la roue centrifugale
hélicale (20) de telle manière qu'une première fente (24) de maximalement 3 mm est
formée entre le côté avant (2h) de la plaque de recouvrement (2) et le côté arrière
(25a) de la roue centrifugale hélicale (20),
une deuxième fente (2b) étant formée entre l'aperture centrale (2g) de la plaque de
recouvrement (2) et le moyeu (21) ou l'arbre d'entraînement (33), ladite deuxième
fente (2b) étant raccordée à l'espace intérieur (37) et à la première fente (24) de
manière convoyant de fluide,
la plaque de recouvrement (2) comprenant au moins une percée (2a) disposée espacée
de l'aperture centrale (2g), la roue centrifugale hélicale (20) et l'arrangement de
la percée (2a) étant implémentés adaptés de telle maniére que le côté arrière (25a)
de la roue centrifugale hélicale (20) ne couvre pas la percée (2a) en direction de
visée parallèlement à un axe rotatif (A) de la roue centrifugale hélicale (20) ou,
en rotation de la roue centrifugale hélicale (20) par 360°, la couvre seulement pendant
un angle partiel,
et la percée (2a) formant une connexion convoyant de fluide entre le côté avant (2h)
et l'espace intérieur (37) pour générer un flux de fluide (F1), lequel coule dans
l'espace intérieur (37) via la percée (2a) et puis coule hors de l'espace intérieur
(37) via la fente (2b).
2. Pompe à roue centrifugale hélicale selon la revendication 1, caractérisée en ce que la fente (24) comporte une largeur dans la gamme de 0,5 mm à 2 mm.
3. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la surface partielle (2k) s'étend substantiallement en forme de cône tronqué.
4. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (2) comporte au moins deux percées (2a), les au moins deux
percées (2a) étant disposées en particulier symétriquement par rapport à l'axe rotatif
(A).
5. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la percée (2a) comporte vers le côté avant (2h) une aperture d'entrée (21), que le
côté avant (2h) comporte une enfonçure (2c) et que l'aperture d'entrée (21) est disposée
dans ladite enfonçure (2c).
6. Pompe à roue centrifugale hélicale selon la revendication 5, caractérisée en ce que l'aperture d'entrée (21) forme une surface d'entrée (2m) s'étendant substantiellement
en parallèle à l'axe rotatif (A).
7. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications 5 ou
7, caractérisée en ce que l'enfonçure (2c) est formée au moins partiellement par un alésage, lequel s'étend
substantiellement perpendiculairement à l'axe rotatif (A).
8. Pompe à roue centrifugale hélicale selon la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (2) consiste en une pièce coulée et que l'enfonçure (2c),
et avantageusement l'aperture d'entrée (21) aussi, forme déjà part de la pièce coulée
non traitée.
9. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisée en ce que la percée (2a) s'étend perpendiculairement ou substantiellement perpendiculairement
par rapport à la surface partielle (2k).
10. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisée en ce que la percée (2a) s'étend transversalement par rapport à la surface partielle (2h).
11. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications 1 à 7
ou 9 à 10, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (2) consiste d'une tôle métallique.
12. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la percée (2a) s'étend à l'encontre de la direction rotative (R) de la roue centrifugale
hélicale (20).
13. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la roue centrifugale hélicale (20) comporte une direction rotative (R) et que la
surface d'entrée (2m) formée par l'aperture d'entrée (21) de la percée (2a) s'étend
substantiellement en parallèle à l'axe rotatif (A) et détournée de la direction rotative
(R).
14. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le moyeu (21) de la roue centrifugale hélicale (20) comporte un élément basique de
forme circulaire (30), que l'aube (25) est disposée sur l'élément basique de forme
circulaire (30) et que l'élément basique de forme circulaire (30) est disposé concentriquement
à l'axe rotatif (A) et comporte un rayon maximal (R1),
le rayon maximal (R1) étant adapté par rapport à la percée (2a) de telle maniére que
l'élément basique (30) ne couvre pas la percée (2a).
15. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications 1 à 12,
caractérisée en ce que le moyeu (21) de la roue centrifugale hélicale (20) comporte un élément basique de
forme faucille (30), que l'aube (25) est disposée sur l'élément basique de forme faucille
(30) et que l'élément basique de forme faucille (30) comporte, par rapport à l'axe
rotatif (A), un rayon maximal (R1) et un rayon minimal (R2),
l'élément basique de forme faucille (30) étant implémenté s'étendant par rapport à
la percée (2a) de telle manière que l'élément basique (30) ne couvre pas la percée
(2a) en cas du rayon minimal (R2) et que l'élément basique (30) couvre la percée (2a)
en une rotation de la roue centrifugale hélicale (20) par 360° pendant un angle partiel
(Δ).
16. Pompe à roue centrifugale hélicale selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la surface partielle (2h) comporte une enfonçure s'étendant en spirale (2d), laquelle
s'étend substantiellement, commençant dans la région de l'aperture centrale (2g),
le long de la surface partielle (2h) vers l'extérieur.
17. Pompe à roue centrifugale hélicale selon la revendication 16, caractérisée en ce que l'enfonçure s'étendant en spirale (2d) s'étend en direction rotative (A) de l'intérieur
vers l'extérieur.
18. Procédé pour l'autoépuration d'une pompe à roue centrifugale hélicale (1), comprenant
une roue centrifugale hélicale (20), laquelle est supportée rotativement, aussi qu'une
plaque de recouvrement (2), laquelle est disposée, formant une première fente (24),
au côté derrière (25a) de la roue centrifugale hélicale (20) et laquelle comporte
une aperture centrale (2g), la plaque de recouvrement (2) comprenant une percée (2a)
espacée par rapport à l'aperture centrale (2g),
un moyeu (21) ou un arbre d'entraînement (33) de la roue centrifugale hélicale (20)
s'étendant par l'aperture centrale (2g), de sorte qu'entre l'aperture centrale (2g)
et le moyeu (21) ou l'arbre d'entraînement (33) une deuxième fente (2b) soit implémenté
convoyant de fluide,
la roue centrifugale hélicale (20) et l'arrangement de la percée (2a) étant implémentés
respectivement adaptés de telle manière qu', en direction de visée parallèlement à
un axe rotatif (A) de la roue centrifugale hélicale (20), la percée (2a) n'est pas
couverte pendant la rotation de la roue centrifugale hélicale (20) ou est couverte
seulement pendant un angle partiel (Δ),
la roue centrifugale hélicale (20) étant tournée en direction rotative (R), et ainsi
un fluide étant convoyé le long d'un flux principal (F), un flux partiel (F1) du fluide
s'écoulant par la percée (2a) au côté derrière (2i) de la plaque de recouvrement (2),
et puis ledit flux partiel (F1) s'écoulant vers le flux principal (F) via les fentes
(2b, 24), dû à l'écart de pression ayant lieu entre la percée (2a) et la deuxième
fente (2b).
19. Procédé selon la revendication 18, caractérisé en ce que la plaque de recouvrement (2) comporte une enfonçure s'étendant en spirale (2d) à
son côté avant (2h), l'enfonçure en spirale (2d) s'étendant en direction rotative
(R) de l'intérieur à l'extérieur, de sorte que le flux partiel (F1) sortant de la
fente (2b) soit convoyé au flux principal (F) via l'enfonçure s'étendant en spirale
(2d).
20. Procédé selon la revendication 18 ou 19, caractérisé en ce que le flux partiel (F1) est défléchi en s'écoulant dans la percée (2a) pour ainsi séparer
des matières solides du flux partiel (F1).
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