[0001] Die Erfindung betrifft einen Sauger nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Solche Sauger dienen dazu, das beim Arbeiten mit dem an den Sauger angeschlossenen
Gerät anfallende Sauggut augenblicklich abzusaugen. Hierzu ist das Gerät über einen
Saugschlauch mit dem Sauganschluss des Saugers verbunden. Außerdem ist das Gerät über
ein Kabel an die Gerätesteckdose des Saugers angeschlossen. Das angeschlossene Gerät
kann beispielsweise ein Bohrer oder ein Schleifgerät sein. Das beim Arbeiten mit solchen
Geräten anfallende Sauggut wird sofort am Arbeitsbereich abgesaugt und gelangt über
den Sauganschluss in den Behälter des Saugers. Das Sauggut bleibt an der Außenseite
des Filters hängen, während die Luft durch den Filter hindurch strömt und über den
Motor wieder ins Freie tritt. Mit zunehmender Zeit wird das Filter zugesetzt, so dass
eine Filterreinigung erforderlich ist. Häufig erfolgt die Filterreinigung zu einem
Zeitpunkt, zu dem das Filter noch eine ausreichende Durchlässigkeit hat.
[0003] Insbesondere berücksichtigt der Sauger nicht die Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen
Gerätes. Dies führt dazu, dass der Sauger mit einer zu hohen Saugleistung arbeitet,
obwohl das angeschlossene Gerät selbst nur wenig Sauggut erzeugt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Sauger so auszubilden,
dass die Filterreinigung an die Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes
angepasst werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Sauger erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Beim erfindungsgemäßen Sauger kann die Strom/Leistungsaufnahme des an die Gerätesteckdose
angeschlossenen Gerätes mit Hilfe des Strom/Leistungssensors gemessen werden. Anhand
des Strom/Leistungsaufnahmewertes kann der Prozessor das Signal zur Filterreinigung
ausgeben, das die Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes berücksichtigt.
So ist bei einem Gerät mit einer geringen Strom/Leistungsaufnahme eine Filterreinigung
in wesentlich größeren Zeitabständen notwendig als bei einem Gerät mit einer hohen
Strom/Leistungsaufnahme. Auf diese Weise wird die Filterreinigung in Abhängigkeit
von der Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes erst dann eingeleitet,
wenn diese Reinigung tatsächlich erforderlich ist.
[0007] Darüber hinaus kann das vom Strom/Leistungssensor an den Prozessor gelieferte Signal
auch dazu herangezogen werden, die Drehzahl des Motors entsprechend der Strom/Leistungsaufnahme
des angeschlossenen Gerätes zu steuern und/oder zu regeln. Bei einem leistungsschwachen
Gerät ist eine geringere Saugleistung erforderlich als bei einem leistungsstarken
Gerät, bei dem eine wesentlich größere Menge an Sauggut, beispielsweise Bohrstaub,
Schleifstaub und dergleichen anfällt. Der Anwender des Saugers muss somit die Leistung
des angeschlossenen Gerätes nicht kennen; vielmehr stellt sich der erfindungsgemäße
Sauger selbsttätig auf die Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes ein.
[0008] Im Prozessor ist vorteilhaft eine Tabelle gespeichert, in der unterschiedliche Strom/Leistungsaufnahmewerte
anzuschließender Geräte sowie die zugehörigen Drehzahlwerte des Motors des Saugers
und/oder die Zeitdauer angegeben sind, wann das Signal zur Filterreinigung abgegeben
werden soll.
[0009] Vorteilhaft wird zusätzlich zur Strom/Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes
auch der Druck in Strömungsrichtung hinter dem Filter des Saugers mit Hilfe wenigstens
eines Drucksensors erfasst. Er liefert ein entsprechendes Drucksignal an den Prozessor,
das in Verbindung mit dem Strom/Leistungsaufnahmewert dazu herangezogen wird, dass
der Prozessor das Signal zur Filterreinigung erzeugt. Dadurch kann der Zeitpunkt der
Filterreinigung noch besser an den tatsächlichen Grad der Verschmutzung des Filters
angepasst werden, da nicht nur der Strom/Leistungsaufnahmewert, sondern auch der Druckwert
zur Signalerzeugung herangezogen wird.
[0010] Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform hat der erfindungsgemäße Sauger
zwei Drucksensoren, die den Druck vor sowie hinter dem Filter erfassen und die entsprechenden
Druckwerte dem Prozessor überliefern. Für den Einsatz der beiden Drucksensoren können
die Druckabsolutwerte in diesen beiden, luftdicht gegeneinander abgeschlossenen Räumen
erfasst werden. Aufgrund der Kenntnis der Absolutwerte der beiden Drücke kann der
Zeitpunkt des Beginns der Filterreinigung sehr genau an den Verschmutzungsgrad des
Filters angepasst werden.
[0011] Eine vorteilhafte Filterreinigung ist dann möglich, wenn das Filter mit einer Rütteleinrichtung
versehen ist. Das vom Prozessor gelieferte Signal schaltet die Rütteleinrichtung ein,
wodurch das Filter in so starke Rüttelbewegungen versetzt wird, dass das an der Außenseite
des Filters anhaftende Sauggut abfällt.
[0012] Die Sensoren und der Prozessor sitzen vorteilhaft auf einer gemeinsamen Platine,
die darüber hinaus vorteilhaft in einem gegen den Saugstrom abgedichteten Behälterraum
untergebracht ist.
[0013] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung
und der Zeichnung.
[0014] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung einen erfindungsgemäßen
Sauger.
[0015] Der Sauger hat einen Behälter 1, in dem wenigstens ein Filter 2 untergebracht ist.
Der Saugstrom wird durch einen Motor 4 erzeugt. Mit dem Saugstrom wird das von einem
an einen Sauganschluss 5 angeschlossenen Gerät 6 erzeugte Sauggut in den Behälter
1 gesaugt. Der Luftstrom mit dem Sauggut durchströmt das Filter 2, an dem das Sauggut
zurückgehalten wird. Der Luftstrom durchströmt das Filter 2 und strömt über den Motor
4 in bekannter Weise nach außen.
[0016] Sobald das Filter 2 mit Sauggut zugesetzt sind, muss es gereinigt werden. Hierzu
ist der Sauger im Ausführungsbeispiel mit einer Rütteleinrichtung 7 versehen, mit
der das Filter 2 gerüttelt wird, um das an ihm anhaftende Sauggut abzuschütteln. Es
fällt dann nach unten in einen Sammelraum innerhalb des Behälters 1. Die Rütteleinrichtung
7 ist bei solchen Saugern bekannt und wird darum nicht im Einzelnen erläutert.
[0017] Anstelle der Rütteleinrichtung 7 kann die Filterreinigung auch dadurch erreicht werden,
dass durch Umschalten entsprechender (nicht dargestellter) Ventile ein Luftstrom entgegengesetzt
zum Saugstrom erzeugt wird. Dieser Luftstrom strömt durch das Filter 2 von innen nach
außen, wodurch das an der Außenseite des Filters 2 anhaftende Sauggut abgeblasen wird
und nach unten in den Sammelraum fällt.
[0018] Das Gerät 6, das beispielsweise ein Werkzeug, wie ein Bohrer oder Schleifgerät ist,
wird an eine Steckdose 8 des Saugers angeschlossen. Ein (nicht dargestellter) Saugschlauch
verbindet das Gerät 6 mit dem Sauganschluss 5, über den das beim Arbeiten mit dem
Gerät anfallende Sauggut in den Behälter 1 des Saugers gesaugt wird. Im Sauger ist
eine Platine 9 untergebracht, auf der ein Strom/Leistungssensor 10, zwei Drucksensoren
11, 14 und ein Prozessor 12 sitzen.
[0019] Im Prozessor 12 ist eine Tabelle 13 mit verschiedenen Parametern hinterlegt, mit
der in noch zu beschreibender Weise in Abhängigkeit von der Strom/Leistungsaufnahme
des Gerätes 6 eine Filterreinigung eingeleitet wird.
[0020] Mit dem Strom/Leistungssensor 10 wird die Strom/Leistungsabnahme des an die Steckdose
8 angeschlossenen Gerätes 6 als Wert X erfasst. Eine hohe Leistungs/Stromaufnahme
des Gerätes 6 führt zu einem entsprechend hohen Anfall an Sauggut pro Zeiteinheit.
Dies wiederum führt dazu, dass das Filter 2 verhältnismäßig rasch zugesetzt wird,
weil sich das Sauggut beim Durchtritt durch das Filter 2 an dessen Außenseite ablagert.
[0021] Ist an die Steckdose 8 ein Gerät 6 mit einer geringen Leistungs/Stromaufnahme angeschlossen,
dann fällt weniger Sauggut beim Arbeiten mit dem Gerät 6 an. Dementsprechend wird
in der Zeiteinheit auch weniger Sauggut angesaugt, so dass eine Abreinigung des Filters
2 nur in größeren Zeitabständen erforderlich ist.
[0022] Die vom Strom/Leistungssensor 10 erfassten Strom/Leistungsaufnahmewerte werden dem
Prozessor 12 zugeführt, der diese Werte mit den in der Tabelle 13 abgelegten Werten
vergleicht. Beispielsweise ist in dieser Tabelle abgelegt, dass bei einer Strom/Leistungsaufnahme
von beispielsweise bis 500 Watt eine Filterreinigung nach zehn Minuten, bei einer
Strom/Leistungsaufnahme von beispielsweise bis 1000 Watt nach fünf Minuten und bei
einer Strom/Leistungsaufnahme von beispielsweise über 2000 Watt nach einer Minute
durchgeführt werden muss. Der Mikroprozessor 12 sendet nach Ablauf der entsprechenden
Zeit ein Abschaltsignal an den Motor 4 sowie ein Einschaltsignal an die Rütteleinrichtung
7. Sie versetzt das Filter 2 in Rüttelbewegungen, wodurch das an der Außenseite des
Filters anhängende Sauggut abgeschüttelt wird und nach unten in einen Sammelraum des
Behälters fällt. Die Filterabreinigung wird automatisch nach einer vorgegebenen Zeit
beendet. Über den Prozessor 12 kann der Motor 4 wieder eingeschaltet werden.
[0023] Denkbar ist auch eine Kombination mit Filterreinigungseinrichtungen, die es ermöglichen,
während des Saugbetriebes zu reinigen. Das grundsätzliche Verfahren bleibt wie oben
beschrieben; lediglich die Abschaltung des Motors 4 ist nicht notwendig.
[0024] Auf diese Weise kann die Filterreinigung in Abhängigkeit von der Strom/ Leistungsaufnahme
des Gerätes 6 optimal durchgeführt werden. Die Filterreinigung erfolgt erst dann,
wenn sie tatsächlich erforderlich ist.
[0025] Darüber hinaus kann die Drehzahl des Motors 4 an das angeschlossene Gerät 6 angepasst
werden. Ist die Strom/Leistungsaufnahme des Gerätes 6 gering, dann fällt beim Arbeiten
mit dem Gerät 6 weniger Sauggut an. Dann reicht eine geringere Leistung des Saugers
aus, um das Sauggut vom Arbeitsbereich des Gerätes 6 abzusaugen. In der Tabelle 13
ist darum auch die einzustellende Drehzahl des Motors 4 in Abhängigkeit von der Strom/
Leistungsaufnahme des angeschlossenen Gerätes 6 als Parameter angegeben. Der Prozessor
12 stellt die Drehzahl des Motors mit Hilfe der Steuerung entsprechend dem vom Strom/
Leistungssensor 10 gelieferten Wert ein.
[0026] Bei einer weiteren Ausführungsform wird die Filterreinigung unter Berücksichtigung
der Strom/Leistungsaufnahme des Gerätes 6 sowie des vom Drucksensor 11 ermittelten
Druckwertes eingeleitet. Der Drucksensor 11 ist so im Sauger vorgesehen, dass er den
Druck in Strömungsrichtung hinter dem Filter 2 misst. Der Druckwert wird dem Prozessor
12 zugeführt. Anhand der vom Strom/Leistungssensor 10 und dem Drucksensor 11 gelieferten
Werte steuert er die Filterreinigung. Bei der Erfassung des Druckwertes kann der Zeitpunkt
der Filterreinigung noch genauer bestimmt werden. So wird nicht nur die Strom/Leistungsaufnahme
des Gerätes 6 erfasst, sondern zusätzlich auch der Druck hinter dem Filter 2. Der
Druck hinter dem Filter 2 ist ein Maß dafür, wie stark das Filter 2 zugesetzt ist.
Sobald der Druckwert einen vorgegebenen Wert erreicht, wird über den Prozessor 12
der Motor 4 abgeschaltet und die Rütteleinrichtung 7 eingeschaltet. In der im Prozessor
12 abgelegten Tabelle 13 ist auch der Druckwert in Abhängigkeit vom Strom/Leistungswert
als Parameter abgelegt, so dass eine Filterreinigung erst dann gestartet wird, wenn
sie tatsächlich erforderlich ist. So wird beispielhaft bei einem Gerät mit einer Strom/Leistungsaufnahme
von beispielsweise bis 500 Watt die Filterreinigung dann eingeleitet, wenn der vom
Drucksensor 11 gemessene Wert einen Grenzwert von beispielsweise 180 mbar überschreitet.
Bei einem Gerät 6 mit einer beispielhaften Strom/Leistungsaufnahme von bis zu 1000
Watt wird bei Erreichen beispielsweise eines Druckes von 130 mbar die Filterreinigung
gestartet. Somit wird die Abreinigung des Filters 2 erst dann eingeleitet, wenn bei
der jeweiligen Strom/Leistungsaufnahme der entsprechende Druckwert vom Drucksensor
11 gemessen wird.
[0027] Die Zeichnung zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, wie der Drucksensor 11 eingesetzt
werden kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Drucksensor 11 mit zwei Messstellen
15 und 16 verbunden, die in Strömungsrichtung des Luftstromes vor und hinter dem Filter
2 liegen und durch Öffnungen in den Wandungen dieser Räume gebildet sind. Der Drucksensor
11 ist in diesem Falle ein Differenzdrucksensor, der über die beiden Messstellen 15,
16 die Druckdifferenz zwischen den Räumen vor und hinter dem Filter 2 erfasst. Der
vor dem Filter 2 liegende Raum ist der Sammelraum, der sich im Behälter 1 befindet
und in den das am Filter 2 anhaftende Sauggut beim Reinigungsvorgang fällt. Die Druckdifferenz
ist ein Maß für den Verschmutzungsgrad des Filters 2. Ist er nur wenig verschmutzt,
d. h. sind nur wenige abzuscheidende Teilchen an der Außenseite des Filters hängen
geblieben, ist die Druckdifferenz verhältnismäßig gering. Je mehr sich jedoch das
Filter 2 zusetzt, desto größer wird die Druckdifferenz. Sobald ein vorgegebener Grenzwert
des Differenzdruckes erreicht wird, leitet der Prozessor 12, dem der Druckdifferenzwert
zugeführt wird, in Verbindung mit dem vom Sensor 10 gelieferten Strom/Leistungswert
unter Berücksichtigung der abgelegten Parameter in der Tabelle 13 den Beginn der Filterreinigung
ein.
[0028] Bei einer weiteren Ausführungsform werden beide Drucksensoren 11 und 14 eingesetzt,
von denen der Drucksensor 11 an die Messstelle 16 in Strömungsrichtung hinter dem
Filter 2 und der Drucksensor 14 an eine Messstelle 17 in Strömungsrichtung der Saugluft
vor dem Filter 2 angeschlossen sind. Mit den beiden Drucksensoren 11, 14 ist es möglich,
in den beiden Räumen vor und hinter dem Filter 2 jeweils den absoluten Druckwert zu
ermitteln. Dadurch lässt sich sehr genau feststellen, wie stark das Filter 2 zugesetzt
ist. Die Druckwerte der beiden Drucksensoren 11, 14 werden dem Prozessor 12 zugeführt,
der wiederum in Verbindung mit dem vom Sensor 10 gelieferten Strom/Leistungswert unter
Berücksichtigung der abgelegten Parameter in der Tabelle 13 den Beginn der Filterreinigung
einleitet.
[0029] Die beschriebenen Ausführungsformen des Saugers zeichnen sich dadurch aus, dass eine
Filterreinigung sehr zeitnah bezüglich des Zusetzungsgrades des Filters durchgeführt
werden kann.
1. Sauger mit mindestens einem Motor, mit einem Sauganschluss für ein mit dem Sauger
zu verbindendes Gerät, wie einem Werkzeug, mit mindestens einem Filter und einer Gerätesteckdose,
an die das Gerät elektrisch anschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sauger wenigstens einen Strom/ Leistungssensor (10) aufweist, der die Strom/Leistungsaufnahme
des an die Gerätesteckdose (8) angeschlossenen Gerätes (6) erfasst und der an einen
Prozessor (12) angeschlossen ist, der unter Berücksichtigung des Strom/Leistungsaufnahmewertes
ein Signal zur Reinigung des Filters (2) liefert.
2. Sauger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (12) anhand einer gespeicherten Tabelle (13) mit unterschiedlichen
Parametern das Signal zur Filterreinigung erzeugt.
3. Sauger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, das das Signal zur Einstellung der Motorleistung herangezogen wird.
4. Sauger nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass an den Prozessor (12) wenigstens ein Drucksensor (11) angeschlossen ist, der den
Druck in Strömungsrichtung hinter dem Filter (2) erfasst und ein entsprechendes Drucksignal
an den Prozessor (12) liefert.
5. Sauger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (12) unter Berücksichtigung der Strom/Leistungsaufnahme und des Druckwertes
das Signal zur Filterreinigung erzeugt, wenn der Druckwert bei dem Strom/Leistungswert
einen Grenzwert erreicht bzw. überschreitet.
6. Sauger nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sauger mit zwei Drucksensoren (11, 14) versehen ist, von denen der eine Drucksensor
(14) den Druck vor und der andere Drucksensor (11) den Druck hinter dem Filter (2)
misst.
7. Sauger nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Drucksensoren (11, 14) die Druckwerte an den Prozessor (12) liefern, der
unter Berücksichtigung des Strom/Leistungswertes das Signal zur Filterreinigung liefert.
8. Sauger nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (2) mit einer Einrichtung (7) zur Reinigung des Filters (2) verbunden
ist.
9. Sauger nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (10, 11, 14) und der Prozessor (12) auf einer Platine (9) sitzen.
10. Sauger nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (9) in einem gegen den Saugstrom abgedichteten Raum des Gehäuses (1)
untergebracht ist.