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EP 2 644 287 A1 |
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EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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Veröffentlichungstag: |
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02.10.2013 Patentblatt 2013/40 |
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Anmeldetag: 07.04.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA ME |
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Priorität: |
28.03.2012 DE 202012003150 U
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Anmelder: Atika GmbH & Co. KG |
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59227 Ahlen (DE) |
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Erfinder: |
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- Koppenstein, Georg
59320 Ennigerloh (DE)
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Vertreter: Schober, Mirko |
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Patentanwälte
Thielking & Elbertzhagen
Gadderbaumer Strasse 14 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ. |
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(57) Der Gartenhäcksler weist eine Häckselvorrichtung (4, 5, 6, 7, 8, 9) zum Zerkleinern
von zu häckselndem Material, eine Einführöffnung (1) zum einführen des zu häckselnden
Materials und einem an die Einführöffnung (1) anschließenden Zuführschacht (2) zum
Zuführen des zu häckselnden Materials zu der hinter dem Zuführschacht (2) angeordneten
Häckselvorrichtung (5, 6, 7, 8, 9) auf. Hinter der Häckselvorrichtung (5, 6, 7, 8,
9) ist ein Auswurfkanal (10) angeordnet, an dessen Ende sich ein Auswurfabschnitt
(11) mit einer Auswurföffnung (12) zum Auswerfen des durch die Häckselvorrichtung
(4, 5, 67, 8, 9) gehäckselten Materials befindet. Im Bereich des Auswurfabschnitts
sind voneinander beab-standete Vorsprünge vorgesehen, die sich von der Wand des Auswurfabschnitts
über einen Teil der Breite der Auswurföffnung erstrecken.
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[0001] Die Erfindung betrifft einen Gartenhäcksler nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Entsprechende Gartenhäcksler (im Folgenden vereinfacht auch Häcksler) sind seit langem
bekannt. Alle Häcksler weisen einen Zuführkanal auf, der über eine Einführöffnung
mit Gartenabfällen beladen wird. Über eine Häckselvorrichtung werden die Abfälle zerkleinert,
und über einen Auswurfkanal mit einer Auswurföffnung ausgeworfen.
[0003] Hinsichtlich der Gestaltung der Auswurföffnung besteht ein Zielkonflikt. Zum Einen
muss diese hinreichend groß sein, damit sie durch nachgeschobenes Material nicht verstopft.
Zum anderen darf sie nicht so groß sein, dass eine Person mit der Hand in den Bereich
der Häckselvorrichtung gelangen kann.
[0004] Dazu wurde in der Vergangenheit vorgeschlagen, den Auswurfkanal entsprechend zu verlängern,
jedoch wird dadurch die Gefahr von Verstopfungen nicht verhindert. Ist der Auswurfkanal
einmal verstopft, kann er von Hand nur schwer frei geräumt werden, weil bei zu langen
Kanälen die Hand nicht in den gesamten Bereich bis zum Schneidwerk vordringen kann.
[0005] Zum Anderen wurde vorgeschlagen, die Auswurföffnung bei gleichzeitiger Verkürzung
des Auswurfkanals zu vergittern. Allerdings stellt das Gitter dann ein Hindernis dar,
welches wiederum die Verstopfung begünstigt. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist
es daher, einen Gartenhäcksler der eingangs genannten Art anzugeben, der einen möglichst
kurzen Auswurfkanal aufweist und trotzdem die Gefahr von Verstopfungen weiter reduziert.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Gartenhäcksler mit den Merkmalen des Anspruchs
1. Vorteilhafte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Gartenhäcksler am Ende des Auswurfkanals
einen speziell ausgestalteten Auswurfabschnitt aufweist. Es sind dazu im Bereich des
Auswurfabschnitts voneinander beabstandete Vorsprünge vorgesehen. Diese Vorsprünge
erstrecken sich von einer oder der Wand des Auswurfabschnitts über einen Teil der
Breite der Auswurföffnung. Die Vorsprünge ragen folglich in die Auswurföffnung hinein,
und zwar überspannen sie die Öffnung nicht vollständig, so dass eine Mehrzahl Finger
einer Hand mit den Vorsprüngen dazwischen in den Auswurfkanal hineinreichen können,
ohne Gefahr zu laufen, mit dieser Messerscheibe in Kontakt zu kommen.
[0008] Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Vorsprünge so ausgelegt sind, dass zwischen
zwei benachbarte Vorsprünge ein VDE-Prüffinger aufgenommen werden kann. So kann insbesondere
sicher gestellt werden, dass der kürzeste Abstand, gemessen im Kettenmaß, zwischen
der Häckselvorrichtung, insbesondere dem äußeren Rand von deren Messerscheibe, und
dem Rand der Auswurföffnung größer als 80 mm beträgt. Aufgrund der endlichen Dicke
des VDE-Prüffingers kann das Kettenmaß sogar geringfügig unter 80 mm liegen. So kann
gewährleistet werden, dass auch bei Hineinreichen in den Auswurfkanal kein Finger
in Kontakt mit dem Schneidwerk kommt. Die Länge des Auswurfkanals kann so minimiert
werden.
[0009] Der Auswurfabschnitt kann an wenigstens einer Wand gegenüber dem übrigen Auswurfkanal
abgewinkelt sein, so dass der Abwurf nach unten erfolgt und dadurch Personen in der
Umgebung nicht gefährdet werden.
[0010] Die Vorsprünge können zur Verbesserung des Materialflusses in Auswurfrichtung verschiedene
geometrische Besonderheiten auf-weisen, die kumuliert oder einzeln vorgesehen sein
können. So kann vorgesehen sein, dass die Vorsprünge sich in Auswurfrichtung verjüngen.
So bilden sie eine Führung des auszuwerfenden Materials und der Widerstand nimmt in
Richtung der Auswurföffnung ab. Insbesondere kann auch vorgesehen sein, dass die Vorsprünge
auf ihren dem ankommenden gehäckselten Material zugewandten Seiten abgerundete Kanten
aufweisen. Weiter können zwischen benachbarten Vorsprüngen Rücksprünge mit gewölbter
Oberfläche vorgesehen sein. Die Wölbung ist bevorzugt konkav, so dass zum Einen die
Zwischenräume und damit auch die zur Verfügung stehende Auswurföffnung maximiert werden.
Ferner reduzieren Rundungen die Reibung zwischen dem Material und dem Auswurfkanal
gegenüber scharfen Kanten deutlich.
[0011] Schließlich können die Vorsprünge im Wesentlichen in Auswurfrichtung verlaufende
Schrägflächen aufweisen. Diese Schrägflächen, die sich zur Auswurföffnung hin noch
verjüngen können, sorgen für eine Führung des ankommenden Materials, so dass auf diese
Weise der durch die Vorsprünge auf das ankommende Häckselmaterial ausgeübte Widerstand
reduziert werden kann.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Schnittansicht durch den erfindungsgemäßen Gartenhäcksler
von einer ersten Seite.
Figur 2 zeigt eine seitliche Schnittansicht durch den erfindungsgemäßen Gartenhäcksler.
Figur 3 zeigt eine perspektivische Schnittansicht durch den erfindungsgemäßen Gartenhäcksler
von einer zweiten Seite.
[0013] Der in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Gartenhäcksler weist ein Gehäuse 3 auf, welches
durch die hier gezeigte vordere Wand 3a, die Rückwand 3c und die Oberseite 3b begrenzt
wird. In der Oberseite 3b ist eine Einwurföffnung 1 vorgesehen, an die sich der als
Zuführschacht dienende Einwurfkanal 2 anschließt, durch welchen zu häckselndes Material
eingeführt werden kann. Dieser Zuführschacht 2 führt zur Häckselvorrichtung, welche
einen Motor 4 umfasst, welcher wiederum eine Messerscheibe 5 antreibt. Die Messerscheibe
5 weist Messer 7 auf, welche mit einem festen Gegenmesser 6 im Bereich einer Scherstelle
8 zusammenwirken. Das durch den Zuführschacht 2 zugeführte Material wird so zerkleinert
und gelangt dann in den Raum 9 auf der dem Zuführschacht 2 abgewandten Seite der Messerscheibe
5 und von dort aus in den in der Zeichnung schräg nach unten, in Auswurfrichtung X
verlaufenden Auswurfkanal 10. Der Auswurfkanal 10 ist bevorzugt so orientiert, dass
dessen Verlaufsrichtung wenigstens eine Komponente in Richtung des Bodens (nicht gezeigt)
aufweist, auf welchem der Häcksler steht. Damit wird gewährleistet, dass das der Auswurf
des auszuwerfenden Materials durch die Schwerkraft unterstützt wird.
[0014] Der Auswurfkanal 10 mündet in einer Auswurföffnung 12, die Teil eines am Ende des
Auswurfkanals 10 vorgesehenen Auswurfabschnitts 11 ist. Dieser Abschnitt 11 ist im
gezeigten Beispiel gegenüber dem übrigen Auswurfkanal 10, welcher sich im Wesentlichen
in Auswurfrichtung X (vgl. Figur 2) erstreckt, abgewinkelt, so dass die Auswurföffnung
12 parallel zur Einführöffnung 1 liegt bzw. im Wesentlichen in Richtung auf den Boden
weist. In die Auswurföffnung 12, bzw. in das Innere des Auswurfabschnitts 11 ragen
Vorsprünge 13a, 13b, 13c (in Ihrer Gesamtheit auch mit 13 bezeichnet) hinein, die
damit einen Teil der Auswurföffnung 12 verschließen, so dass nur noch einzelne Finger
in die Rücksprünge zwischen benachbarten Vorsprüngen 13a, 1b, 13c, nicht aber die
Handfläche einer Hand in den Auswurfkanal 10 hinein langen können. Der im Kettenmaß
gemessene kürzeste Abstand zwischen dem äußeren Rand der Messerscheibe 5 und der Auswurföffnung
12 kann so minimiert werden auf die durch den VDE-Prüffinger vorgesehene Mindestlänge
von 80 mm oder aufgrund der endlichen Dicke des VDE-Prüffingers geringfügig darunter.
Die Zwischenräume zwischen den Vorsprüngen sind so gewählt, dass der VDE-Prüffinger
durch diese Zwischenräume geführt werden kann.
[0015] Die Vorsprünge 13 schließen sich an einen durchgehenden Abschnitt 10a des Auswurfkanals
10 an und weisen auf deren Oberseiten wenigstens abschnittweise dasselbe Gefälle auf
wie der Abschnitt 10a des Auswurfkanals 10. Weiter sind die so im Wesentlichen in
Auswurfrichtung X verlaufenden Schrägflächen der Vorsprünge an ihren Seiten abgerundet,
so dass ein Steckenbleiben von Material an scharfen Kanten vermieden wird. Weiter
sind die Vorsprünge 13 in Richtung X bzw. zur Öffnung 12 hin verjüngend ausgebildet.
Zudem können zur Reduzierung des Reibungswiderstandes zwischen dem auszuwerfenden
Material die Übergänge zwischen den aus der Wand 11a des Auswurfabschnitts 11 ins
Innere vorstehenden Vorsprüngen 13 und der Wand 11a sowie zu den Rücksprüngen in den
Zwischenräumen abgerundet sein. Insbesondere können die Rücksprünge in den Zwischenräumen
zwischen benachbarten Vorsprüngen gewölbt, insbesondere konkav gewölbt sein.
1. Gartenhäcksler mit einer Häckselvorrichtung (4, 5, 6, 7, 8, 9) zum Zerkleinern von
zu häckselndem Material, einer Einführöffnung (1) zum Einführen des zu häckselnden
Materials und einem an die Einführöffnung (1) anschließenden Zuführschacht (2) zum
Zuführen des zu häckselnden Materials zu der hinter dem Zuführschacht (2) angeordneten
Häckselvorrichtung (5, 6, 7, 8, 9) und mit einem hinter der Häckselvorrichtung (5,
6, 7, 8, 9) angeordneten Auswurfkanal (10), an dessen Ende sich ein Auswurfabschnitt
(11) mit einer Auswurföffnung (12) zum Auswerfen des durch die Häckselvorrichtung
(4, 5, 6, 7, 8, 9) gehäckselten Materials befindet,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Bereich des Auswurfabschnitts (11) voneinander beabstandete Vorsprünge (13a, 13b,
13c) vorgesehen sind, die sich von der Wand (11a) des Auswurfabschnitts (11) über
einen Teil der Breite der Auswurföffnung (12) erstrecken.
2. Gartenhäcksler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) so ausgelegt sind, dass zwischen zwei benachbarte
Vorsprünge (13a, 13b, 13c) ein VDE-Prüffinger aufgenommen werden kann.
3. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Auswurfabschnitt (11) an wenigstens einer Wand (11a) gegenüber dem übrigen Auswurfkanal
(10) abgewinkelt ist.
4. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der kürzeste Abstand, gemessen im Kettenmaß, zwischen der Häckselvorrichtung (4,
5, 6, 7, 8, 9), insbesondere dem äußeren Rand von deren Messerscheibe (5), und dem
Rand der Auswurföffnung (12) größer als 80 mm beträgt.
5. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) sich in Auswurfrichtung (X) verjüngen.
6. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) auf ihren dem ankommenden gehäckselten Material zugewandten
Seiten abgerundete Kanten aufweisen.
7. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen benachbarten Vorsprüngen (13a, 13b, 13c) Rücksprünge mit gewölbter Oberfläche
vorgesehen sind.
8. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) im Wesentlichen in Auswurfrichtung (X) verlaufende
Schrägflächen aufweisen.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Gartenhäcksler mit einer Häckselvorrichtung (4, 5, 6, 7, 8, 9) zum Zerkleinern von
zu häckselndem Material, einer Einführöffnung (1) zum Einführen des zu häckselnden
Materials und einem an die Einführöffnung (1) anschließenden Zuführschacht (2) zum
Zuführen des zu häckselnden Materials zu der hinter dem Zuführschacht (2) angeordneten
Häckselvorrichtung (5, 6, 7, 8, 9) und mit einem hinter der Häckselvorrichtung (5,
6, 7, 8, 9) angeordneten Auswurfkanal (10), an dessen Ende sich ein Auswurfabschnitt
(11) mit einer Auswurföffnung (12) zum Auswerfen des durch die Häckselvorrichtung
(4, 5, 6, 7, 8, 9) gehäckselten Materials befindet, wobei im Bereich des Auswurfabschnitts
(11) voneinander beabstandete Vorsprünge (13a, 13b, 13c) vorgesehen sind, die sich
von der Wand (11a) des Auswurfabschnitts (11) über einen Teil der Breite der Auswurföffnung
(12) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) sich in Auswurfrichtung (X) verjüngen.
2. Gartenhäcksler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) so ausgelegt sind, dass zwischen zwei benachbarte
Vorsprünge (13a, 13b, 13c) ein VDE-Prüffinger aufgenommen werden kann.
3. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Auswurfabschnitt (11) an wenigstens einer Wand (11a) gegenüber dem übrigen Auswurfkanal
(10) abgewinkelt ist.
4. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der kürzeste Abstand, gemessen im Kettenmaß,
zwischen der Häckselvorrichtung (4, 5, 6, 7, 8, 9), insbesondere dem äußeren Rand
von deren Messerscheibe (5), und dem Rand der Auswurföffnung (12) größer als 80 mm
beträgt.
5. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) auf ihren dem ankommenden gehäckselten Material zugewandten
Seiten abgerundete Kanten aufweisen.
6. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen benachbarten Vorsprüngen (13a, 13b,
13c) Rücksprünge mit gewölbter Oberfläche vorgesehen sind.
7. Gartenhäcksler nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorsprünge (13a, 13b, 13c) im Wesentlichen in Auswurfrichtung (X) verlaufende
Schrägflächen aufweisen.