[0001] Die Erfindung betrifft ein Zaunstecksystem, bestehend aus in der Montagesolllage
etwa senkrecht, parallel zur Erdschwere ausgerichteten rechteckigen, insbesondere
quadratischen Zaunpfosten, daran befestigbaren Gittermatten mit Vertikalstäben und
Horizontalstäben und einer T-förmigen Abdeckleiste zur Befestigung der Gittermatten
an dem Zaunpfosten, wobei am Längssteg der T-förmigen Abdeckleiste Haken ausgebildet
sind, die in am Zaunpfosten ausgebildete Lochungen einsteckbar und verhakbar sind.
[0002] Im Stand der Technik sind Zaunstecksysteme der eingangs genannten Art vielfach bekannt.
[0003] So ist beispielsweise aus der
DE 20 2004 005 499.9 ein Zaunstecksystem gattungsgemäßer Art bekannt, bei dem die Gittermatten mit ihren
horizontal verlaufenden Stäben auf randoffene Aussparungen einer freien Randkante
eines am Zaunpfosten ausgebildeten Randstreifens vorfixiert und anschließend mittels
der T-förmigen Abdeckleiste an dem Zaunpfosten befestigt werden.
[0004] Eine derartige Lösung hat sich an sich bewährt. Jedoch müssen hierbei die randoffenen
Aussparungen der freien Randkante exakt den gleichen Abstand aufweisen, wie die parallel
zueinander verlaufenden Horizontalstäbe der entsprechenden Gittermatte. Außerdem ist
hierbei ein erhöhter Materialaufwand erforderlich, wodurch die Herstellungskosten
des Zaunstecksystems erhöht werden.
[0005] Des Weiteren sind, um eine lagegenaue Einführung sämtlicher Horizontalstäbe in die
entsprechenden randoffenen Aussparungen zu ermöglichen, üblicherweise zwei Personen
zur Montage eines derartigen Zaunstecksystems erforderlich.
[0006] Aufgrund des eingangs genannten Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Zaunstecksystem der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem der Materialverbrauch vermindert ist, bei dem die Herstellungskosten verringert
sind und bei dem die Montage der Gittermatten durch nur eine Person ermöglicht ist.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass am Zaunpfosten an der der
Gittermatte zugewandten Seite, jeweils nahe jeder Längsseitenrandkante mindestens
ein bolzenartiges Haltemittel, das orthogonal von der Seite abragt, zur Stützung eines
Horizontalstabes der Gittermatte angeordnet ist.
[0008] Durch die Anordnung derartiger bolzenartiger Haltemittel kann nach einer Fixierung
der Zaunpfosten beispielsweise im Erdboden die Gittermatte auf einfache Art und Weise
von nur einem Benutzer auf das bolzenartige Haltemittel aufgeschoben und durch das
Eigengewicht in dieser Lage gehaltert werden. Eine derartig vorfixierte Gittermatte
kann anschließend mittels der an sich bekannten T-förmigen Abdeckleiste an dem jeweiligen
Zaunpfosten fixiert werden. Dabei ist der Materialverbrauch bei der Herstellung des
Zaunpfostens vermindert, so dass die gesamten Herstellungskosten eines derartigen
Zaunstecksystems gegenüber bekannten Zaunstecksystemen verringert sind.
[0009] Zur Herstellung müssen lediglich quadratische oder rechteckige Zaunpfosten mit entsprechenden
bolzenartigen Haltemitteln versehen werden, und zusätzlich die an sich bekannten Lochungen
im Zaunpfosten ausgebildet werden, an denen später die T-förmige Abdeckleiste mit
ihren Haken einsteckbar und verhakbar ist.
[0010] Ein derartiges Zaunstecksystem ist somit kostengünstig und einfach herstellbar, von
nur einer Person montierbar und weist eine besonders hohe Lebensdauer auf.
[0011] Insbesondere kann dabei bevorzugt vorgesehen sein, dass der Haken der T-förmigen
Abdeckleiste eine Lochung aufweist, die in der Zusammenbaulage im Hohlraum des Zaunpfostens
angeordnet ist und deckungsgleich zu am Zaunpfosten ausgebildeten Durchgangslochungen
ist, wobei in der Montageendlage die Lochung des Hakens und die Durchgangslochungen
des Zaunpfostens von einem Befestigungsmittel durchgriffen sind.
[0012] Dabei kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass das Befestigungsmittel aus einem
Keil oder einem Bolzen mit oder ohne Splint besteht.
[0013] Durch die Verwendung eines Keiles oder eines Bolzens mit oder ohne Splint, der von
seitlich außen in den Hohlraum des Zaunpfostens hinein, dabei den innerhalb des Hohlraums
angeordneten Haken der T-förmigen Abdeckleiste durchgreifend bis zur zweiten Durchgangslochung
des Zaunpfostens auf der gegenüberliegenden Seite des Zaunpfostens hindurchragt, kann
auf wirksame und schnelle Art und Weise ein Lösen und Entfernen der T-förmigen Abdeckleiste
verhindert werden. Ein derartiger Keil oder ein Bolzen mit oder ohne Splint muss lediglich
auf der einen Seite in eine Durchgangslochung eingesteckt und anschließend eingetrieben
werden, so dass auf schnellste Art und Weise eine dauerhafte Befestigung der T-förmigen
Abdeckleiste an dem Zaunpfosten ermöglicht ist.
[0014] Auch kann hierbei auf die Zuhilfenahme von Spezialwerkzeug verzichtet werden und
die Montage des Zaunstecksystems durch nur eine Person innerhalb kürzester Zeit erfolgen.
[0015] Weiter kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass das bolzenartige Haltemittel
eine Länge von 10 bis 15 mmm aufweist.
[0016] Eine derartige Länge hat sich als ausreichend lang erwiesen, um einen sicheren Halt
der mit einem Horizontalstab auf dem bolzenartigen Haltemittel abgelegten Gittermatte
an dem Zaunpfosten zu ermöglichen.
[0017] Darüber hinaus kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass die Länge des bolzenartigen
Haltemittels maximal gleichlang zu der zwischen Zaunpfosten und Quersteg der T-förmigen
Abdeckleiste gebildeten Spaltlänge ist.
[0018] Hierdurch ist es verhindert, dass in der Montagesolllage der Quersteg der T-förmigen
Abdeckleiste gegen das bolzenartige Haltemittel stößt, und dieses gegebenenfalls verdrängt.
[0019] Zudem kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass über den Längsverlauf verteilt
am Zaunpfosten mehrere, insbesondere drei, bolzenartige Haltemittel zur Halterung
eines Horizontalstabes der Gittermatte angeordnet sind.
[0020] Hierdurch ist eine schnelle und einfache Montage eines erfindungsgemäßen Zaunstecksystemes
auch bei der Überwindung von Höhenunterschieden des zu umzäunenden Geländes auf schnelle
und einfache Art und Weise ermöglicht. So kann beispielsweise die Gittermatte an ihrer
einen Seite auf einem relativ zum Verlauf des Zaunpfostens höher angeordneten bolzenartigen
Haltemittel abgelegt werden als an ihrer anderen Seite.
[0021] Dabei hat sich in der Praxis die Anordnung von drei über den Verlauf der Länge verteilt
angeordneten bolzenartigen Haltemitteln pro Zaunpfosten als ideal erwiesen.
[0022] Auch kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass mindestens ein bolzenartiges
Haltemittel einen geringeren Abstand zum freien Ende des Zaunpfostens als zu dem dem
Erdboden zugewandten Ende des Zaunpfostens aufweist.
[0023] Hierdurch ist ein ungewolltes Herunterrutschen der auf dem bolzenartigen Haltemittel
abgelegten Gittermatte vor Befestigung der T-förmigen Abdeckleiste weitestgehend verhindert.
[0024] In an sich bekannter Weise kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der Zaunpfosten
als Hohlprofil oder Rohr ausgebildet ist.
[0025] Die Ausbildung der Zaunpfosten als Hohlprofil oder als Rohr hat sich an sich bewährt
und stellt eine kostengünstig herzustellende und dabei langlebige Lösung dar.
[0026] Insbesondere um den Eintritt von Wasser oder Verschmutzungen in den Zaunpfosten zu
vermeiden, kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass auf das freie Ende des Zaunpfostens
eine Schutz- und/oder Zierkappe aufgesetzt ist.
[0027] Schließlich kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass die Schutz- und/ oder
Zierkappe aus Kunststoff oder aus Metall, insbesondere Leichtmetall wie Aluminium,
besteht.
[0028] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt und im Folgenden
näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- einen erfindungsgemäßen Zaunpfosten mit T-förmiger Abdeckleiste und zwei Gittermatten
in Draufsicht, teilweise geschnitten;
- Figur 2
- eine T-förmige Abdeckleiste im Querschnitt gesehen.
[0029] In den Figuren ist ein Zaunstecksystem gezeigt. Das Zaunstecksystem besteht aus in
der Montagesolllage etwa senkrecht ausgerichteten rechteckigen Zaunpfosten 1. Alternativ
und in den Figuren nicht gezeigt, können die Zaunpfosten 1 auch quadratischen Querschnitt
aufweisen. Zudem besteht das Zaunstecksystem aus an den Zaunpfosten 1 befestigbaren
Gittermatten 2 mit Vertikalstäben 9 und Horizontalstäben 3 und einer T-förmigen Abdeckleiste
4 zur Befestigung der Gittermatten 2 am Zaunpfosten 1. Am Längssteg 5 der T-förmigen
Abdeckleiste 4 sind Haken ausgebildet, die in am Zaunpfosten 1 ausgebildete Lochungen
10 einsteckbar und verhakbar sind. Bei einem derartigen Zaunstecksystem werden nach
Befestigung der Zaunpfosten 1 innerhalb des Erdbodens beziehungsweise an einem Untergrund
die Gittermatten 2 an dem Zaunpfosten 1 durch Ablegen eines Horizontalstabes 3 der
Gittermatte vorfixiert und anschließend durch Befestigen der T-förmigen Abdeckleiste
4 dauerhaft fixiert.
[0030] Erfindungsgemäß sind am Zaunpfosten 1 an der der Gittermatte 2 zugewandten Seite,
jeweils nahe jeder Längsseitenrandkante des Zaunpfostens 1 mindestens ein bolzenartiges
Haltemittel 6, das orthogonal von der Seite abragt, zur Stützung eines Horizontalstabes
3 der Gittermatte 2 und zur Anlage an einem äußeren Vertikalstab 9 angeordnet. Bei
einer derartigen Ausbildung kann auf den im Erdboden beziehungsweise Untergrund befestigten
Zaunpfosten 1 die Gittermatte 2 auf schnellste und einfache Art und Weise von nur
einer Person auf den bolzenartigen Haltemitteln 6 aufgehängt beziehungsweise abgelegt
werden, und anschließend zur Fixierung des Zaunstecksystems die T-förmige Abdeckleiste
4 am Zaunpfosten 1 befestigt werden.
[0031] Ein derartiger Zaunpfosten 1 ist besonders kostengünstig und einfach herstellbar
und das Zaunstecksystem ist dabei nur von einer Person auf schnelle und einfache Art
und Weise zusammenbaubar. Dabei weist das Zaunstecksystem eine hohe Lebensdauer auf.
[0032] Zur dauerhaften Fixierung der T-förmigen Abdeckleiste 4 an dem Zaunpfosten 1 weist
der Haken der T-förmigen Abdeckleiste 4 eine Lochung 8 auf, die in der Zusammenbaulage
im Hohlraum des Zaunpfostens 1 angeordnet ist. Die Lochung 8 ist dabei deckungsgleich
zu am Zaunpfosten 1 ausgebildeten Durchgangslochungen. In der Montageendlage sind
die Lochung 8 des Hakens der T-förmigen Abdeckleiste 4 und die Durchgangslochungen
des Zaunpfostens 1 von einem Befestigungsmittel durchgriffen. Das Befestigungsmittel
kann dabei beispielsweise aus einem Keil oder einem Bolzen mit oder ohne Splint bestehen.
[0033] Nach Befestigung der T-förmigen Abdeckleiste 4 an dem Zaunpfosten 1 kann somit auf
besonders schnelle und einfache Art und Weise ein Befestigungsmittel wie beispielsweise
ein Keil in die erste Durchgangslochung des Zaunpfostens 1 eingetrieben werden. In
der eingetriebenen Lage durchragt das Befestigungsmittel vorzugsweise dabei sowohl
die beiden Durchgangslochungen des Zaunpfostens 1 als auch die Lochung 8 des Hakens
der T-förmigen Abdeckleiste 4. Somit kann auch die dauerhafte Fixierung der T-förmigen
Abdeckleiste 4 an dem Zaunpfosten 1 von nur einer Person in kürzester Zeit vollzogen
werden.
[0034] Das bolzenartige Haltemittel 6 weist im Ausführungsbeispiel eine Länge von 15 mm
auf. Je nach verwendeter Gittermatte 2 kann das bolzenartige Haltemittel auch eine
geringere oder größere Länge aufweisen.
[0035] Dabei ist die maximale Länge des bolzenartigen Haltemittels 6 gleich lang zu der
zwischen Zaunpfosten 1 und Quersteg 7 der T-förmigen Abdeckleiste 4 gebildeten Spaltlänge.
Somit liegt nach Fixierung der T-förmigen Abdeckleiste 4 an dem Zaunpfosten 1 der
Quersteg 7 der T-förmigen Abdeckleiste 4 an dem bolzenartigen Haltemittel 6 an. Hierdurch
ist die Stabilität in diesem Bereich weiter erhöht.
[0036] Über den Längsverlauf verteilt sind am Zaunpfosten 1 im Ausführungsbeispiel drei
bolzenartige Haltemittel 6 zur Halterung eines Horizontalstabes 3 der Gittermatte
2 angeordnet. Dabei weist mindestens ein bolzenartiges Haltemittel 6 einen geringeren
Abstand zum freien Ende des Zaunpfostens 1 auf, als zu dem dem Erdboden zugewandten
Ende des Zaunpfostens 1 beziehungsweise der Gittermatte 2. Hierdurch ist einerseits
das Herunterrutschen der auf dem bolzenartigen Haltemittel 6 abgelegten Gittermatte
2 weitestgehend verhindert, und andererseits ein Höhenausgleich bei der Montage eines
erfindungsgemäßen Zaunstecksystems auch auf schrägverlaufenden Untergründen ermöglicht
und erleichtert.
[0037] Wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, ist der Zaunpfosten 1 als Hohlprofil ausgebildet.
[0038] Als optischen Abschluss und um das Eindringen von Schmutz beziehungsweise Wasser
in den Zaunpfosten 1 zu verhindern, ist auf das freie Ende des Zaunpfostens 1 eine
Schutz- und/oder Zierkappe aufgesetzt. Diese kann aus Stahl oder auch aus Leichtmetall
wie Aluminium oder aus Kunststoff bestehen.
[0039] Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen
der Offenbarung vielfach variabel.
[0040] Alle in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale
werden als erfindungswesentlich angesehen.
1. Zaunstecksystem, bestehend aus in der Montagesolllage etwa senkrecht, parallel zur
Erdschwere ausgerichteten rechteckigen, insbesondere quadratischen Zaunpfosten (1),
daran befestigbaren Gittermatten (2) mit Vertikalstäben (9) und Horizontalstäben (3)
und einer T-förmigen Abdeckleiste (4) zur Befestigung der Gittermatten (2) an dem
Zaunpfosten (1), wobei am Längssteg (5) der T-förmigen Abdeckleiste (4) Haken ausgebildet
sind, die in am Zaunpfosten (1) ausgebildete Lochungen (10) einsteckbar und verhakbar
sind, dadurch gekennzeichnet, dass am Zaunpfosten (1) an der der Gittermatte (2) zugewandten Seite, jeweils nahe jeder
Längsseitenrandkante mindestens ein bolzenartiges Haltemittel (6), das orthogonal
von der Seite abragt, zur Stützung eines Horizontalstabes (3) der Gittermatte (2)
angeordnet ist.
2. Zaunstecksystem nach dem Oberbegriff des Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken der T-förmigen Abdeckleiste (4) eine Lochung (8) aufweist, die in der Zusammenbaulage
im Hohlraum des Zaunpfostens (1) angeordnet ist und deckungsgleich zu am Zaunpfosten
(1) ausgebildeten Durchgangslochungen ist, wobei in der Montageendlage die Lochung
(8) des Hakens und die Durchgangslochungen des Zaunpfostens (1) von einem Befestigungsmittel
durchgriffen sind.
3. Zaunstecksystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel aus einem Keil oder einem Bolzen mit oder ohne Splint besteht.
4. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das bolzenartiges Haltemittel (6) eine Länge von 10 bis 15 mmm aufweist.
5. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des bolzenartiges Haltemittels (6) maximal gleichlang zu der zwischen Zaunpfosten
(1) und Quersteg (7) der T-förmigen Abdeckleiste (4) gebildeten Spaltlänge ist.
6. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass über den Längsverlauf verteilt am Zaunpfosten (1) mehrere, insbesondere drei, bolzenartige
Haltemittel (6) zur Halterung eines Horizontalstabes (3) der Gittermatte (2) angeordnet
sind.
7. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein bolzenartiges Haltemittel (6) einen geringeren Abstand zum freien
Ende des Zaunpfostens als zu dem dem Erdboden zugewandten Ende des Zaunpfostens (1)
aufweist.
8. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zaunpfosten (1) als Hohlprofil oder Rohr ausgebildet ist.
9. Zaunstecksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf das freie Ende des Zaunpfostens (1) eine Schutz- und/ oder Zierkappe aufgesetzt
ist.
10. Zaunstecksystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz- und/ oder Zierkappe aus Kunststoff oder aus Metall, insbesondere Leichtmetall
wie Aluminium, besteht.