| (19) |
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(11) |
EP 2 648 592 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.10.2011 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/005199 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/076075 (14.06.2012 Gazette 2012/24) |
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| (54) |
MOPP
MOPP
BALAI À FRANGES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
09.12.2010 DE 102010054010
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.10.2013 Patentblatt 2013/42 |
| (73) |
Patentinhaber: Carl Freudenberg KG |
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69469 Weinheim (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- GIBIS, Karl-Ludwig
67117 Limburgerhof (DE)
- WEIS, Norbert
69469 Weinheim (DE)
- PHILIPP, Dieter
69198 Schriesheim (DE)
- SCHMITT, Lars
68519 Viernheim (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 347 691 WO-A1-2007/101518
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WO-A1-2007/100497 DE-C1- 19 518 975
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft einen Mopp, umfassend einen Moppkopf mit zumindest einem Reinigungsstreifen,
der mit einem seiner Enden am Moppkopf festgelegt ist und ein freies Ende aufweist,
wobei der Reinigungsstreifen zumindest eine Reinigungsfläche umfasst.
Stand der Technik
[0002] Aus der
WO 2007/101518 A1 ist ein solcher Mopp bekann und entspricht dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Reinigungsstreifen
des vorbekannten Mopps bestehen aus einem Textilmaterial und weisen eine im Wesentlichen
wellenförmige, dreidimensionale Struktur auf. Die Reinigungsstreifen sind als jeweils
glockenförmig angeordnete Innenstreifen und Außenstreifen ausgebildet und können einen
Anteil an Mikrofasern aufweisen. Die Mikrofasern können beispielsweise auf die Oberfläche
der Reinigungsstreifen auflaminiert sein und eine im Wesentlichen wellenförmige, dreidimensionale
Struktur aufweisen.
[0003] Aus der
WO 2007/100497 A1 ist ein Reinigungselement in Form eines Wischtuchs oder Schwamms bekannt, das eine
Reinigungsfläche aufweist, auf der erhabene Reinigungsinseln aus Flockfasern angeordnet
sind. Um die Reinigungsinseln herum sind übereinstimmend groß ausgebildete Stauräume
zur Aufnahme von Verunreinigungen angeordnet. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die
Verunreinigungen, die von der zu reinigenden Oberfläche aufgenommen werden, eine voneinander
abweichende Größe aufweisen, wobei solche unterschiedlich großen Verunreinigungen
durch die übereinstimmend groß ausgebildeten Stauräume und übereinstimmend groß ausgebildete
Reinigungsinseln nur wenig wirksam aufgenommen werden können. Größere Verunreinigungen,
wie z. B. lange Haare, können in kleinen Stauräumen nicht aufgenommen werden, während
feiner Staub nicht in großen Stauräumen gehalten wird. In jedem der genannten Fälle
ist das Reinigungsergebnis wenig zufriedenstellend.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mopp der vorbekannten Art derart
weiterzuentwickeln, dass Verunreinigungen unterschiedlicher Größe wirksam von der
zu reinigenden Oberfläche entfernt und in den Stauräumen aufgenommen und gehalten
werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte
Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0006] Zur Lösung der Aufgabe ist ein Mopp vorgesehen, auf dessen Reinigungsfläche erhabene
Reinigungsinseln jeweils mit Abständen relativ zueinander angeordnet sind, wobei die
Reinigungsinseln allseitig von Stauräumen zur Aufnahme von Verunreinigungen umschlossen
sind und wobei die Stauräume, ausgehend von dem dem Moppkopf zugewandten Ende der
Reinigungsfläche, in Wischrichtung des freien Endes stetig verkleinert sind. Hierbei
ist von Vorteil, dass beim Wischen der zu reinigenden Oberfläche zunächst größere
Verunreinigungen, wie z. B. lange Haare, in den in Richtung Moppkopf vorne liegenden
großen Stauräumen aufgenommen werden. Kleinere Verunreinigungen, wie z. B. Stäube,
passieren dabei die größeren Stauräume weitgehend ungehindert und gelangen anschließend
in die in Wischrichtung dahinter liegenden kleineren Stauräume. In diesen in Richtung
freiem Ende angeordneten kleineren Stauräume lagern sich dann die kleineren Verunreinigungen
an. Die kleinsten Verunreinigungen, wie z. B. Feinstäube, passieren auch diese Stauräume
und lagern sich entweder in den kleinsten Stauräumen oder in den Reinigungsinseln
selbst an. Ein und derselbe Mopp ist die übereinstimmend groß ausgebildeten Stauräume
und übereinstimmend groß ausgebildet Reinigungsinseln nur wenig wirksam aufgenommen
werden können. Größere Verunreinigungen, wie z. B. lange Haare, können in kleinen
Stauräumen nicht aufgenommen werden, während feiner Staub nicht in großen Stauräumen
gehalten wird. In jedem der genannten Fälle ist das Reinigungsergebnis wenig zufriedenstellend.
Darstellung der Erfindung
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mopp der vorbekannten Art derart
weiterzuentwickeln, dass Verunreinigungen unterschiedlicher Größe wirksam von der
zu reinigenden Oberfläche entfernt und in den Stauräumen aufgenommen und gehalten
werden können.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte
Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0009] Zur Lösung der Aufgabe ist ein Mopp vorgesehen, auf dessen Reinigungsfläche erhabene
Reiniaungsinseln jeweils mit Abständen relativ zueinander angeordnet sind, wobei die
Reinigungsinseln aliseitig von Stauräumen zur Aufnahme von Verunreinigungen umschlossen
sind und wobei die Stauräume, ausgehend von dem dem Moppkopf zugewandten Ende der
Reinigungsfläche, in Wischrichtung des freien Endes stetig verkleinert sind. Hierbei
ist von Vorteil, dass beim Wischen der zu reinigenden Oberfläche zunächst größere
Verunreinigungen, wie z. B. lange Haare, in den in Richtung Moppkopf vorne liegenden
großen Stauräumen aufgenommen werden. Kleinere Verunreinigungen, wie z. B. Stäube,
passieren dabei die größeren Stauräume weitgehend ungehindert und gelangen anschließend
in die in Wischrichtung dahinter liegenden kleineren Stauräume. In diesen in Richtung
freiem Ende angeordneten kleineren Stauräume lagern sich dann die kleineren Verunreinigungen
an. Die kleinsten Verunreinigungen, wie z. B. Feinstäube, passieren auch diese Stauräume
und lagern sich entweder in den kleinsten Stauräumen oder in den Reinigungsinseln
selbst an. Ein und derselbe Mopp ist dadurch geeignet, unterschiedlich große Verunreinigungen
von der zu reinigenden Fläche zu entfernen und aufzunehmen und dadurch ein besonders
gutes Reinigungsergebnis zu erzielen.
[0010] Die quer zur Wischrichtung zueinander benachbarten Stauräume können eine gleiche
Größe aufweisen. Die Herstellung des Mopps ist dadurch in fertigungstechnischer Hinsicht
einfach und in wirtschaftlicher Hinsicht kostengünstig.
[0011] Zur Erzielung einer stetigen Verkleinerung der Stauräume in Wischrichtung des freien
Endes des zumindest einen Reinigungsstreifens kann es vorgesehen sein, dass die Reinigungsinseln,
ausgehend von dem dem Moppkopf zugewandten Ende der Reinigungsfläche in Wischrichtung
des freien Endes stetig vergrößert sind. Dabei ist von Vorteil, dass zur Aufnahme
kleinster Verunreinigungen, wie z. B. zur Aufnahme von Feinstäuben, große Reinigungsinseln
vorgesehen sind, die die Feinstäube in sich binden, zusätzlich zu den kleinen Stauräumen,
welche die großen Reinigungsinseln umgeben.
[0012] Um in Wischrichtung große, gleichmäßig verunreinigte Flächen mit gleichmäßigem Reinigungsergebnis
gut wischen zu können, kann es vorgesehen sein, dass nur die quer zur Wischrichtung
zueinander benachbarten Reinigungsinseln eine gleiche Größe aufweisen. Dadurch wird
praktisch derselbe zuvor beschriebene Effekt erreicht, wie bei der Ausgestaltung,
bei der die quer zur Wischrichtung zueinander benachbarten Stauräume eine gleiche
Größe aufweisen.
[0013] Die Reinigungsfläche kann im Bereich des freien Endes des Reinigungsstreifens nur
eine quer zur Wischrichtung mittig auf der Reinigungsfläche angeordnete zentrale Reinigungsinsel
aufweisen, die von weiteren Reinigungsinseln in Richtung des Moppkopfs im Wesentlichen
bogenförmig umschlossen ist.
[0014] Die radialen Abstände zwischen den einander benachbarten Reinigungsinseln, ausgehend
von der zentralen Reinigungsinsel entgegen der Wischrichtung, also in Richtung Moppkopf,
können stetig vergrößert sein. Die Wischrichtung verläuft in radialer Richtung, bezogen
auf die zentrale Reinigungsinsel. Auch bei Wischbewegungen in Form einer 8, wie sie
bei einer Reinigung mit einem Mopp üblich ist, wird dadurch erreicht, dass die um
die zentrale Reinigungsinsel herum liegenden Stauräume kleiner sind, als die radial
weiter in Richtung Moppkopf angeordneten Stauräume.
[0015] Die Reinigungsinseln und/oder die zentrale Reinigungsinsel können jeweils im Wesentlichen
kreisförmig ausgebildet sein. Dadurch können die Verunreinigungen die Reinigungsinseln
einfach passieren, ohne an diesen hängenzubleiben und dadurch den Durchfluss in Richtung
des freien Endes/der kleineren Stauräume zu behindern.
[0016] Die einander quer zur Wischrichtung benachbart zueinander angeordneten Reinigungsinseln
können eine Inselreihe bilden, wobei die Reinigungsinseln der Inselreihe den Reinigungsinseln
der in Wischrichtung benachbarten Inselreihe auf Lücke zugeordnet sind. Durch diese
Anordnung der in Wischrichtung benachbarten Reinigungsinseln auf Lücke kann bei entsprechend
angepasster Größe der Reinigungsinseln sichergestellt werden, dass auch bei nur einmaligem
Wischen auf der zu reinigenden Fläche keine nicht-gewischten Streifen zurückbleiben.
[0017] Die Abstände und/oder die radialen Abstände der einander benachbarten Reinigungsinseln
können 0,1 mm bis 50 mm betragen. Solche Abstände sind von Vorteil, um Stauräume zu
bilden, die zur Aufnahme haushaltsüblicher Verunreinigungen gut geeignet sind.
[0018] Die Reinigungsinseln können 1 % bis 80 % der Reinigungsfläche überdecken. Weiter
bevorzugt können die Reinigungsinseln 5 % bis 50 % der Reinigungsfläche überdecken.
Eine Überdeckung von bis zu 50 % ist für die meisten Anwendungen ausreichend. Wegen
des häufig teuren Materials, aus dem die Reinigungsinseln bestehen, ist eine solche
Ausgestaltung von Vorteil. Die Reinigungseinrichtung ist dadurch kostengünstig herstellbar.
[0019] Die Reinigungsinseln können aus Flockfasern bestehen. Durch Flockfasern lässt sich
einerseits eine gute Reinigungsleistung erzielen, andererseits ist die Beflockung
von Trägermaterialien mit Flockfasern, bezogen auf das Trägermaterial selbst, teuer.
Einen Großteil der Kosten für die Beflockung machen die Materialien aus, nämlich die
Flockfasern und der Klebstoff, der benötigt wird, um die Flockfasern auf dem Trägermaterial
zu befestigen. Zur Erzielung dieser guten Reinigungsleistung wird in Verbindung mit
der Anordnung der Stauräume und der Reinigungsinseln nur eine vergleichsweise geringe
Menge an Flockfasern benötigt, so dass die Reinigungseinrichtung kostengünstig herstellbar
ist.
[0020] Die Flockfasern einer jeden Reinigungsinsel können voneinander abweichende Längen
aufweisen und der Reinigungsfläche im Wesentlichen senkrecht zugeordnet sein. Zum
Beispiel kann eine Reinigungsinsel Flockfasern mit nur zwei unterschiedlichen Längen
aufweisen. Die Längen können z. B. 1 mm und 3 mm betragen. Dadurch wird eine weitere
Möglichkeit einer dreidimensionalen Struktur für die Schmutzentfernung und die Schmutzaufnahme
geschaffen. Jede Reinigungsinsel hat dadurch eine stärker strukturierte Oberfläche.
[0021] Es hat sich gezeigt, dass bei Verwendung der genannten Längen standardisierter Haushaltsschmutz
im Durchschnitt um 23 % besser aufgenommen wird, verglichen mit einer Reinigungseinrichtung,
die Reinigungsinseln mit Flockfasern gleicher Länge aufweist.
[0022] Die Flockfasern unterschiedlicher Länge können zur Bildung der Reinigungsinsel im
Wesentlichen homogen verteilt angeordnet sein.
[0023] Die Flockfasern einer Reinigungsinsel können durch Viskosefasern und/oder Polyamidfasern
gebildet sein. Dabei ist von Vorteil, dass die Reinigungsinseln auch bei Feuchtreinigung
ihre dreidimensionale Beflockungsstruktur beibehalten. Eine Flockfasermischung aus
Viskose und Polyamid hat gute wasserabsorbierende Eigenschaften. Die sehr gut wasserabsorbierenden
Viskosefasern würden sich, ohne zusätzliche Verwendung von Fasern mit Stützwirkung,
wie z. B. Polyamidfasern, in nassem Zustand auf das Trägermaterial legen, wodurch
die ausgeprägte dreidimensionale Struktur der Beflockung verlorengehen würde. Flockfasern
aus Polyamid, wie auch aus Polypropylen oder Polyethylen, absorbieren nur geringe
Mengen Wasser und bleiben deshalb auch in nassem Zustand in ihrer aufrechten, von
der Oberfläche des Reinigungsstreifens wegweisenden Position. Derartige Fasern haben
dadurch eine Stützfunktion für die Viskosefasern, wobei zur Erreichung dieser Stützfunktion
ein Anteil an Stützfasern ≥ 20 %, bezogen auf die Viskosefasern, erforderlich ist.
[0024] Je nach Anwendungsfall, insbesondere je nachdem, wie die zu reinigende Oberfläche
beschaffen ist und aus welchem Material sie besteht und abhängig davon, um welche
Art von Verunreinigungen es sich handelt, die durch die Reinigungseinrichtung entfernt
und aufgenommen werden sollen, hat sich als vorteilhaft gezeigt, dass ein Mischungsverhältnis
von Viskosefasern zu Polyamidfasern pro Reinigungsinsel 80:20 bis 20:80 betragen kann.
[0025] Der Reinigungsstreifen kann mit den Flockfasern beflockt sein. Bevorzugt besteht
der Reinigungsstreifen aus einem Vliesstoff. Die Beflockung des Reinigungsstreifens
mit Flockfasern kann z. B. elektrostatisch erfolgen, wobei dabei die Flockfasern mehr
oder weniger senkrecht auf dem Material, aus dem die Reinigungsstreifen bestehen,
mit einem Ende der Faser in einer Klebstoffschicht befestigt sind. Der Reinigungsstreifen
mit den beflockten Fasern weist dadurch eine dreidimensionale Struktur auf und eine
Oberflächenvergrößerung, wobei durch diese Oberflächenvergrößerung sowohl bei Trockenreinigung
als auch bei Nassreinigung Verunreinigungen besonders gut von der zu reinigenden Oberfläche
entfernt und in den Stauräumen aufgenommen werden können. Eine elektrostatische Beflockung
hat den Vorteil, dass dadurch eine hohe Beflockungsdichte erreicht wird. Die Überdeckung
des Reinigungsstreifens mit den Reinigungsinseln sollte 80 % nicht übersteigen, um
eine ausreichende Dreidimensionalität der Oberflächenstruktur zu erreichen und die
Herstellungskosten des Mopps möglichst gering zu halten.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0026] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mopps wird nachfolgend anhand der Figuren
1 und 2 näher beschrieben.
[0027] Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf einen Mopp mit aufgefächerten Reinigungsstreifen,
- Fig. 2
- den Mopp aus Fig. 1 in einer Ansicht.
[0028] In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel eines Mopps gezeigt Der Mopp umfasst
einen Moppkopf 1, der in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel acht Reinigungsstreifen
2 aufweist. Die in radialer Richtung des Moppkopfs 1 gegenüberliegenden Reinigungsstreifen
2 können dabei einstückig ineinander übergehend ausgebildet sein. Die Reinigungsstreifen
2 sind mit ihren Enden 3 am Moppkopf 1 festgelegt. Die hier dargestellten Reinigungsstreifen
2weisen zwei einander gegenüberliegende Reinigungsflächen 5 auf, die übereinstimmend
ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, dass beide Reinigungsflächen 5 eines jeden
Reinigungsstreifens 2 die gleichen vorteilhaften Gebrauchseigenschaften aufweisen;
auch dann, wenn ein Reinigungsstreifen während der bestimmungsgemäßen Verwendung des
Mopps umschlägt, ist das Reinigungsergebnis dadurch nicht negativ beeinflusst.
[0029] Die Reinigungsinseln 6 auf den Reinigungsstreifen 2 sind jeweils mit Abständen 7
relativ zueinander angeordnet, wobei die Reinigungsinseln 6 allseitig von Stauräumen
8 zur Aufnahme von Verunreinigungen umschlossen sind.
[0030] Die Abstände 7 zwischen den einander benachbarten Reinigungsinseln 6 betragen in
dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel zwischen 0,1 mm und 50 mm, wobei die Reinigungsinseln
6 etwa 50 % der Reinigungsfläche 5 überdecken.
[0031] Die Reinigungsinseln 6 bestehen aus Flockfasern, wobei die Flockfasern einer jeden
Inselreihe 12 voneinander abweichende Längen aufweisen, um zusätzlich mehr Oberfläche
zur Aufnahme von Verunreinigungen bereitstellen zu können. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
bestehen die Flockfasern einer jeden Reinigungsinsel 6 aus Viskosefasern und aus Polyamidfasern,
wobei das Mischungsverhältnis pro Reinigungsinsel 6 etwa 50:50 beträgt.
[0032] In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Reinigungsstreifen 2 übereinstimmend
ausgebildet.
[0033] Generell besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Reinigungsstreifen 2 voneinander
abweichend zu gestalten, z. B. dadurch, dass die Größe und/oder die Form der Reinigungsinseln
6 und/oder der Stauräume 5 von Reinigungsstreifen 2 zu Reinigungsstreifen 2 variiert.
[0034] In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Stauräume 5, ausgehend von dem
dem Moppkopf 1 zugewandten Ende 3 der Reinigungsfläche 5 in Wischrichtung 9 des freien
Endes 4 stetig verkleinert. Auch die Reinigungsinseln 6 sind, ausgehend von dem dem
Moppkopf 1 zugewandten Ende 3 der Reinigungsfläche 5 in Wischrichtung 9 des freien
Endes 4 stetig vergrößert.
[0035] Bei Bewegung des Mopps in Wischrichtung 9 setzen sich zunächst grobe Verunreinigungen
wie Haare oder Krümel in die großen Stauräume 8, wobei feinere Verunreinigungen wie
Staub oder Pollen die größeren Stauräume 8 an den kleinen Reinigungsinseln 6 vorbei
passieren und in den kleineren Stauräumen 8 aufgenommen werden. Feinstäube, werden
nicht nur in den kleinsten Stauräumen 8 sondern auch in den Reinigungsinseln 6 selbst
aufgenommen.
[0036] Quer zur Wischrichtung 9 sind Reinigungsinseln 6 benachbart zueinander angeordnet
und bilden eine Inselreihe 12. Mehrere zueinander benachbarte Inselreihen 12 erstrecken
sich quer zur Wischrichtung 9, wobei die Reinigungsinseln 6 einer jeden Inselreihe
12 den Reinigungsinseln 6 der jeweils in Wischrichtung 9 benachbarten Inselreihe 12
auf Lücke zugeordnet sind. Dadurch wird erreicht, dass beim Wischen in Wischrichtung
9 keine nichtgewischten Streifen auf der hier nicht dargestellten zu reinigenden Fläche
zurückbleiben.
[0037] Wie bereits zuvor ausgeführt, kann die hier nicht dargestellte rückwärtige Reinigungsfläche
5' der Reinigungsstreifen 2 ebenso mit Flockfasern beflockt sein, wie die hier dargestellte
Vorderseite der Reinigungsfläche 5.
[0038] In Fig. 1 ist die Draufsicht auf einen Mopp mit aufgefächerten Reinigungsstreifen
2 dargestellt, wobei die Reinigungsstreifen 2mit einem ihrer Enden 3 am Moppkopf 1
festgelegt sind. In Richtung der freien Enden 4 sind die Reinigungsinseln 6 angeordnet,
die die Stauräume 8 begrenzen.
[0039] In Fig. 2 ist der Mopp aus Fig. 1 in einer Ansicht gezeigt. Der Mopp weist einen
Griff 13 auf, der mit dem Moppkopf 1 verbunden ist. Die Reinigungsstreifen 2 sind
glockenförmig entlang des Umfangs des Moppkopfs 1angeordnet, wie hier dargestellt.
1. Mopp, umfassend einen Moppkopf (1) mit zumindest einem Reinigungsstreifen (2), der
mit einem seiner Enden (3) am Moppkopf (1) festgelegt ist und ein freies Ende (4)
aufweist, wobei der Reinigungsstreifen (2) zumindest eine Reinigungsfläche (5) umfasst,
dadurch gekennzeichnet, dass auf der Reinigungsfläche (5) erhabene Reinigungsinseln (6) jeweils mit Abständen
(7) relativ zueinander angeordnet sind, dass die Reinigungsinseln (6) allseitig von
Stauräumen (8) zur Aufnahme von Verunreinigungen umschlossen sind und dass die Stauräume
(8), ausgehend von dem dem Moppkopf (1) zugewandten Ende (3) der Reinigungsfläche
(5), in Wischrichtung (9) des freien Endes (4) stetig verkleinert sind.
2. Mopp nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Wischrichtung (9) zueinander benachbarten Stauräume (8) eine gleiche
Größe aufweisen.
3. Mopp nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsinseln (6), ausgehend von dem dem Moppkopf (1) zugewandten Ende (3)
der Reinigungsfläche (5), in Wischrichtung (9) des freien Endes (4) stetig vergrößert
sind.
4. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur die quer zur Wischrichtung (9) zueinander benachbarten Reinigungsinseln (6) eine
gleiche Größe aufweisen.
5. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsfläche (5) im Bereich des freien Endes (4) des Reinigungsstreifens
(2) eine quer zur Wischrichtung (9) mittig auf der Reinigungsfläche (5) angeordnete
zentrale Reinigungsinsel (10) aufweist, die von weiteren Reinigungsinseln (6) in Richtung
des Moppkopfs (1) im Wesentlichen bogenförmig umschlossen ist.
6. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass radiale Abstände (11) zwischen den einander benachbarten Reinigungsinseln (6), ausgehend
von der zentralen Reinigungsinsel (10), entgegen der Wischrichtung (9) stetig vergrößert
sind.
7. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsinseln (6) und/oder die zentrale Reinigungsinsel (10) jeweils im Wesentlichen
kreisförmig ausgebildet sind.
8. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die einander quer zur Wischrichtung (9) benachbart zu einander angeordneten Reinigungsinseln
(6) eine Inselreihe (12) bilden und dass die Reinigungsinseln (6) der Inselreihe (12)
den Reinigungsinseln (6) der in Wischrichtung (9) benachbarten Inselreihe (12) auf
Lücke zugeordnet sind.
9. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände (7) und/oder die radialen Abstände (11) der einander benachbarten Reinigungsinseln
(6) 0,1 mm bis 50 mm betragen.
10. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsinseln (6) 1 % bis 80 % der Reinigungsfläche (5) überdecken.
11. Mopp nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsinseln (6) 5 % bis 50 % der Reinigungsfläche (5) überdecken.
12. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsinseln (6) aus Flockfasern bestehen.
13. Mopp nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flockfasern einer jeden Reinigungsinsel (6) voneinander abweichende Längen aufweisen
und der Reinigungsfläche (5) im wesentlichen senkrecht zugeordnet sind.
14. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reinigungsinsel (6) Flockfasern mit nur zwei unterschiedlichen Längen aufweist
und dass die Längen 1 mm und 3 mm betragen.
15. Mopp nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Flockfasern unterschiedlicher Länge zur Bildung der Reinigungsinsel (6) im Wesentlichen
homogen verteilt angeordnet sind.
16. Mopp nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Flockfasern einer Reinigungsinsel (6) durch Viskosefasern und/oder Polyamidfasern
gebildet sind.
17. Mopp nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischungsverhältnis pro Reinigungsinsel (6) 80 zu 20 bis 20 zu 80 beträgt.
18. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsstreifen (2) mit den Flockfasern beflockt ist.
19. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsstreifen (2) aus einem Vliesstoff besteht.
20. Mopp nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsstreifen (2) zwei einander gegenüberliegende Reinigungsfläche (5) aufweist,
die übereinstimmend ausgebildet sind.
1. Mop comprising a mop head (1) having at least one cleaning strip (2), which has one
of its ends (3) secured on the mop head (1) and has a free end (4), wherein the cleaning
strip (2) comprises at least one cleaning surface (5), characterized in that raised cleaning islands (6) are arranged on the cleaning surface (5) each at spacings
(7) apart relative to one another, in that the cleaning islands (6) are enclosed on all sides by accumulating spaces (8) for
accommodating contaminants, and in that starting from the end (3) of the cleaning surface (5), said end being directed towards
the mop head (1), the accumulating spaces (8) are reduced in size continuously in
the mopping direction (9) of the free end (4).
2. Mop according to Claim 1, characterized in that the accumulating spaces (8) which are adjacent to one another in the direction transverse
to the mopping direction (9) are of an equal size.
3. Mop according to either of Claims 1 and 2, characterized in that starting from the end (3) of the cleaning surface (5), said end being directed towards
the mop head (1), the cleaning islands (6) are increased in size continuously in the
mopping direction (9) of the free end (4).
4. Mop according to one of Claims 1 to 3, characterised in that it is only the cleaning islands (6) which are adjacent to one another in a direction
transverse to the mopping direction (9) which are of an equal size.
5. Mop according to one of Claims 1 to 4, characterized in that, in the region of the free end (4) of the cleaning strip (2), the cleaning surface
(5) has a central cleaning island (10), which is arranged in the middle of the cleaning
surface (5) in a direction transverse to the mopping direction (9) and is enclosed
essentially in arcuate form by further cleaning islands (6) in the direction of the
mop head (1).
6. Mop according to one of Claims 1 to 5, characterized in that, starting from the central cleaning island (10), radial spacings (11) between the
mutually adjacent cleaning islands (6) are increased in size continuously counter
to the mopping direction (9).
7. Mop according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the cleaning islands (6) and/or the central cleaning island (10) are each of essentially
circular design.
8. Mop according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the cleaning islands (6) arranged adjacent to one another in a direction which is
transverse to the mopping direction (9) form a row (12) of islands, and in that the cleaning islands (6) in the row (12) of islands are staggered in relation to
the cleaning islands (6) of the row (12) of islands which is adjacent in the mopping
direction (9).
9. Mop according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the spacings (7) and/or the radial spacings (11) of the mutually adjacent cleaning
islands (6) are 0.1 mm to 50 mm.
10. Mop according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the cleaning islands (6) cover 1% to 80% of the cleaning surface (5).
11. Mop according to Claim 10, characterized in that the cleaning islands (6) cover 5% to 50% of the cleaning surface (5).
12. Mop according to one of Claims 1 to 11, characterized in that the cleaning islands (6) comprise flock fibres .
13. Mop according to Claim 12, characterized in that the flock fibres of each cleaning island (6) are of differing lengths and are assigned
essentially perpendicularly to the cleaning surface (5).
14. Mop according to one of Claims 1 to 13, characterized in that a cleaning island (6) has flock fibres of only two different lengths, and in that the lengths are 1 mm and 3 mm.
15. Mop according to either of Claims 13 and 14, characterized in that the flock fibres of different lengths are distributed essentially homogenously for
the purpose of forming the cleaning island (6).
16. Mop according to one of Claims 12 to 15, characterized in that the flock fibres of a cleaning island (6) are formed by viscose fibres and/or polyamide
fibres.
17. Mop according to Claim 16, characterized in that the mix ratio in each cleaning island (6) ranges from 80 to 20 to 20 to 80.
18. Mop according to one of Claims 1 to 17, characterized in that the cleaning strip (2) is provided with the flock fibres.
19. Mop according to one of Claims 1 to 18, characterized in that the cleaning strip (2) consists of a nonwoven fabric.
20. Mop according to one of Claims 1 to 19, characterized in that the cleaning strip (2) has two mutually opposite cleaning surfaces (5), which are
of corresponding design.
1. Balai à franges, comprenant une tête de balai (1) avec au moins une bande de nettoyage
(2) qui est fixée par l'une de ses extrémités (3) à la tête de balai (1) et qui présente
une extrémité libre (4), la bande de nettoyage (2) comprenant au moins une surface
de nettoyage (5), caractérisé en ce que des îlots de nettoyage rehaussés (6) à chaque fois espacés (7) les uns des autres
sont disposés sur la surface de nettoyage (5), en ce que les îlots de nettoyage (6) sont entourés de tous les côtés par des espaces d'accumulation
(8) pour recevoir les impuretés et en ce que les espaces d'accumulation (8) sont de plus en plus petits de manière continue depuis
l'extrémité (3) de la surface de nettoyage (5) tournée vers la tête de balai (1) dans
la direction d'essuyage (9) de l'extrémité libre (4).
2. Balai à franges selon la revendication 1, caractérisé en ce que les espaces d'accumulation (8) adjacents les uns aux autres transversalement à la
direction d'essuyage (9) présentent une taille identique.
3. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage (6) sont de plus en plus grands de manière continue depuis
l'extrémité (3) tournée vers la tête de balai (1) de la surface de nettoyage (5),
dans la direction d'essuyage (9) de l'extrémité libre (4).
4. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que seuls les îlots de nettoyage (6) adjacents les uns aux autres transversalement à
la direction d'essuyage (9) présentent une taille identique.
5. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la surface de nettoyage (5), dans la région de l'extrémité libre (4) de la bande
de nettoyage (2), présente un îlot de nettoyage central (10) disposé transversalement
à la direction d'essuyage (9) centralement sur la surface de nettoyage (5), lequel
est entouré essentiellement en forme d'arc par les autres îlots de nettoyage (6) dans
la direction de la tête de balai (1).
6. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que des espacement radiaux (11) entre les îlots de nettoyage adjacents les uns aux autres
(6) sont de plus en plus grands de manière continue depuis l'îlot de nettoyage central
(10), dans le sens opposé à la direction d'essuyage (9).
7. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage (6) et/ou l'îlot de nettoyage central (10) sont à chaque fois
réalisés essentiellement sous forme circulaire.
8. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage adjacents les uns aux autres (6) transversalement à la direction
d'essuyage (9) forment une rangée d'îlots (12) et en ce que les îlots de nettoyage (6) de la rangée d'îlots (12) sont associées aux ilotes de
nettoyage (6) de la rangée d'îlots (12) adjacente dans la direction d'essuyage (9),
sur des espaces vides.
9. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les espacements (7) et/ou les espacements radiaux (11) des îlots de nettoyage adjacents
les uns aux autres (6) mesurent 0,1 mm à 50 mm.
10. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage (6) recouvrent 1 % à 80 % de la surface de nettoyage (5).
11. Balai à franges selon la revendication 10, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage (6) recouvrant 5 % à 50 % de la surface nettoyage (5).
12. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que les îlots de nettoyage (6) se composent de fibres floquées.
13. Balai à franges selon la revendication 12, caractérisé en ce que les fibres floquées de chaque îlot de nettoyage (6) présentent des longueurs différentes
les unes des autres et sont associées essentiellement perpendiculairement à la surface
nettoyage (5).
14. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce qu'un îlot de nettoyage (6) présente des fibres floquées ayant seulement deux longueurs
différentes et en ce que les longueurs mesurent 1 mm et 3 mm.
15. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 13 ou 14, caractérisé en ce que les fibres floquées de différentes longueurs sont réparties de manière essentiellement
homogène pour former les îlots de nettoyage (6).
16. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 12 à 15, caractérisé en ce que les fibres floquées d'un îlots de nettoyage (6) sont formées par des fibres de viscose
et/ou des fibres de polyamide.
17. Balai à franges selon la revendication 16, caractérisé en ce que le rapport de mélange par îlot de nettoyage (6) est de 80 à 20 à 20 à 80.
18. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que les bandes de nettoyage (2) sont floquées avec les fibres floquées.
19. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 18, caractérisé en ce que la bande de nettoyage (2) se compose d'un matériau non-tissé.
20. Balai à franges selon l'une quelconque des revendications 1 à 19, caractérisé en ce que la bande de nettoyage (2) présente deux surfaces de nettoyage (5) opposées l'une
à l'autre qui sont réalisées en coïncidence.


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