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(11) |
EP 2 649 374 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2014 Patentblatt 2014/41 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.10.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/068708 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/076246 (14.06.2012 Gazette 2012/24) |
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GLÜHKERZE MIT GRAPHITDICHTUNG UND ELEKTRISCHER ISOLIERSCHICHT
GLOW PLUG HAVING A GRAPHITE SEAL AND AN ELECTRIC INSULATING LAYER
BOUGIE DE PRÉCHAUFFAGE À JOINT D'ÉTANCHÉITÉ EN GRAPHITE ET COUCHE D'ISOLATION ÉLECTRIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
06.12.2010 DE 102010062438
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.10.2013 Patentblatt 2013/42 |
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Patentinhaber: Robert Bosch GmbH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- REISSNER, Andreas
70499 Stuttgart (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 041 343 WO-A2-2010/027697
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WO-A2-2009/079530 DE-B- 1 119 597
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Glühkerze nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie
ein Verfahren zur Herstellung der Glühkerze.
Stand der Technik
[0002] Die Glühkerzen des Standes der Technik weisen einen in ein metallisches Gehäuse eingesetzten
Glühstift auf, der mit einem Glührohr und einer im Glührohr angeordneten Glühwendel
ausgeführt ist. Die Glühwendel ist an einem Ende in einer Öffnung des Glührohres mit
einem Anschlussbolzen und am anderen Ende mit dem metallischen Glührohr elektrisch
kontaktiert. Die Öffnung des Glührohres ist zwischen Glührohr und Anschlussbolzen
zum Schutz der Glühwendel mittels einer Heizkörperdichtung gegen Umgebungsluft abgedichtet.
Damit zwischen dem Glührohr und Anschlussbolzen kein Kurzschluss entsteht ist die
Heizkörperdichtung durch ein Dichtelement aus einem Elastomer ausgeführt. Die Maximaltemperatur
für das Dichtelement aus Elastomer ist bei langfristigem Einsatz bei 200 °C auf 1000
Stunden beschränkt. Beim Einsatz in Verbrennungsmotoren spielt diese Einsatzgrenze
eine untergeordnete Rolle, da der Zylinderkopf der Verbrennungsmotoren, in die Glühkerze
mit dem Gehäuse eingeschraubt wird, unter 200 °C gekühlt wird.
[0003] Es ist auch denkbar, Glühkerzen außerhalb des gekühlten Motorblocks einzusetzen,
z. B. im Abgasstrang eines Kraftfahrzeugs, in Injektionsbrennern zum Beheizen des
Abgasstrangs, in Zuheizeinrichtungen für Kraftfahrzeuge oder für Anwendungsbereiche
außerhalb von Kraftfahrzeugen, z. B. als Zündquelle für Pellet-Heizungen. Bei derartigen
Anwendungen, in denen die Umgebung der Glühkerze nicht mehr gekühlt wird, kann ein
Elastomer nicht mehr als Dichtelement eingesetzt werden.
[0004] Aus
WO 2010/027697 ist bekannt, als Dichtelement zwischen Glührohr und Anschlussbolzen einen metallischen
Dichtring einzusetzen. Zur elektrischen Isolierung des metallischen Dichtring ist
der Anschlussbolzen im Dichtbereich mit einer elektrischen Isolierschicht versehen.
Der metallische Dichtring wird dabei als Lötverbindung, Schweißverbindung oder als
gesinteres Metallpulver eingesetzt.
[0005] Einen Glühstift mittels eines Dichtelements aus Grafit in einem Gehäuse der Glühkerze
dicht aufzunehmen ist aus
WO 2006/027280 A1 bekannt.
Offenbarung der Erfindung
[0006] Die erfindungsgemäße Glühkerze und das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
der Glühkerze haben den Vorteil, dass eine sichere und kostengünstige Heizkörperdichtung
erzielbar ist, die höheren Temperaturen standhält und ohne eine zusätzliche stoffschlüssige
Verbindung auskommt. Die Abdichtung kommt dabei dadurch zustande, dass das Dichtelement
aus Grafit in Form eines vorgepressten Grafitrings im Bereich des Dichtungsabschnitts
auf eine am Anschlussbolzen ausgebildete Isolationsschicht aufgeschoben wird und das
Glührohr im Bereich Dichtungsabschnitts auf den Grafitring aufgepresst wird. Der vorgespresste
Grafitring lässt sich wesentlich einfacher umformen als ein metallischer Dichtring
und passt sich außerdem besser an die angrenzenden Formen von Glührohr und Anschlussbolzen
an.
[0007] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche
möglich.
[0008] Zweckmäßigerweise wird die elektrische Isolierschicht zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts
am Anschlussbolzen und/oder zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts in der Öffnung
an der Innenwand des Glührohres ausgebildet. Die Pressverbindung zwischen Glührohr,
Dichtelement und Anschlussbolzen wird dadurch erzielt, indem das Glührohr zumindest
im Bereich des Dichtungsabschnittes eine Durchmesserreduzierung aufweist, mittels
welcher das Dichtelement als Grafitring zwischen Glührohr und Anschlussbolzen verpresst
wird.
[0009] Als zweckmäßiges Verfahren eignet sich eine nach der Montage des vorgepressten Grafitrings
durchgeführte Durchmesserreduzierung des Glührohres, wodurch das Glührohr auf den
Grafitring durch Rundkneten aufgepresst wird.
Ausführungsbeispiele
[0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
[0011] Es zeigen:
Figur 1 eine Schnittdarstellung durch eine Glühkerze,
Figur 2 einen vergrößerten Abschnitt II der Glühkerze in Figur 1 mit einer ersten
Ausführungsform einer Heizkörperdichtung und
Figur 3 der vergrößerte Abschnitt II der Glühkerze in Figur 1 mit einer zweiten Ausführungsform
einer Heizwendeldichtung.
[0012] Die in Figur 1 dargestellte Glühkerze weist ein metallisches Gehäuse 10 mit einer
durchgehenden Längsbohrung 12 auf, in der ein Glühstift 14 als Heizkörper eingepresst
ist. Der Glühstift 14 besteht aus einem metallischen Glührohr 16, in dem ein Glühwendel
18 angeordnet ist, die an einem Ende mit dem Glührohr 16 und am anderen Ende mit einem
Anschlussbolzen 17 elektrisch kontaktiert ist. Der Anschlussbolzen 17, der an dem
zum Glühstift 14 gegenüberliegenden Ende mit einem Anschluss 21 aus dem Gehäuse 10
herausgeführt ist, ist innerhalb des Gehäuses 10 von einem Ringraum 13 umgeben, der
wiederum gegenüber der Umgebung abgeschlossen ist.
[0013] Das Glührohr 16 ist an dem in einen Brennraum einer Brennkraftmaschine weisenden
Ende geschlossen und weist am dazu gegenüberliegenden Ende zum Ringraum 13 hin eine
Öffnung 22 auf. Zur Kontaktierung der Glühwendel 18 ist gemäß Figur 2 und 3 der Anschlussbolzen
17 zum Beispiel mit einer stirnseitigen Bohrung 24 versehen, in der die Glühwendel
18 mit einer Zentrierwindung 25 eingesetzt ist.
[0014] Wesentlich für die Lebensdauer der Glühwendel 18 ist, dass das Material der Glühwendel
18 gegenüber einer oxidierenden und nitrierenden Atmosphäre geschützt ist. Dazu ist
der Innenraum des Glührohres 16 an der Öffnung 22 mit einer Heizkörperdichtung 30
verschlossen. Die Heizkörperdichtung 30 wird von einem Dichtelement 31 aus Grafit
und mindestens einer elektrischen Isolierung gebildet. Das Dichtelement 31 aus Graphit
ist in einem Dichtungsabschnitt 23 zwischen dem Glührohr 16 und dem Anschlussbolzen
17 elektrisch isoliert angeordnet und dort verpresst, wobei die elektrische Isolierung
das Dichtelement 31 aus Grafit zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts 23 gegenüber
dem Glührohr 16 und/oder dem Anschlussbolzen 17 elektrisch isoliert. Der Dichtelement
31 aus Grafit umschließt dabei mit der inneren Fläche den Anschlussbolzen 17. Auf
die äußere Umfangsfläche des Dichtelements 31 aus Grafit wird das Glührohr 16 gepresst.
Die elektrische Isolierung ist notwendig, weil Grafit elektrische leitend ist und
ein Kurzschluss zwischen Glührohr 16 und Anschlussbolzen 17 vermieden werden muss.
Zur Ausbildung der Heizkörperdichtung 30 weist das Glührohr 16 zumindest im Bereich
des Dichtungsabschnitts 23 eine Durchmesserreduzierung 26 auf, mittels welcher das
Dichtelement 31 aus Grafit zwischen Glührohr 16 und dem Anschlussbolzen 17 verpresst
ist.
[0015] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 ist die elektrische Isolierung von einer auf
dem Anschlussbolzen 17 aufgebrachten elektrischen Isolationsschicht 32 gebildet. Das
Dichtelement 31 aus Grafit ist zwischen Isolationsschicht 32 und Glührohr 16 verpresst.
[0016] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 ist die elektrische Isolierung von einer in
der Öffnung 22 im Bereich des Dichtungsabschnitts 23 an der Innenwand des Glührohres
16 ausgebildeten elektrischen Isolationsschicht 33 ausgeführt. Das Dichtelement 31
aus Grafit ist zwischen Isolationsschicht 33 und Anschlussbolzen 17 verpresst.
[0017] Es ist aber auch denkbar sowohl am Anschlussbolzen 17 als auch an der Innenwand des
Glührohres 16 jeweils eine elektrische Isolationsschicht 32, 33 auszubilden und das
Dichtelement 31 aus Grafit dann zwischen den Isolationsschichten zu verpressen.
[0018] Die elektrischen Isolationsschichten 32 und 33 können beispielsweise aus Glas, Silikat-,
Bor- oder Bosilikatglas, Metalloxiden, Metallnitride oder Metalloxynitride bestehen
und werden durch an sich bekannten Verfahren, z.B. mittels Gasphasenabscheidung auf
den Anschlussbolzen 17 und/oder an der Innenwand des Glührohres 16 aufgebracht.
[0019] Eine wirksame Heizkörperdichtung 30 zwischen Glührohr 16 und Anschlussbolzen 17 wird
dadurch realisiert, indem das Dichtelement 31 im Form eines vorgepressten Grafitrings
auf den Anschlussbolzen 17 im Bereich der elektrischen Isolationsschicht 32, 33 aufgeschoben
wird, so dass sich der vorgepresste Grafitring in der Öffnung 22 des Glührohres 16
im Bereich des Dichtungsabschnitts 23 befindet. Nachfolgend wird das Glührohr 16 beispielsweise
durch Rundkneten im Durchmesser in Form der Durchmesserreduzierung 26 reduziert, wodurch
sich das Glührohr 16 im Bereich des Dichtungsabschnitts 23 auf den vorgepressten Grafitring
presst. Dadurch wird der vorgepresste Grafitring in der Öffnung 22 des Glührohres
16 im Bereich des Dichtungsabschnitts 23 zwischen Glührohr 16 und Anschlussbolzen
17 verpresst. Der in vorgepresster Form eingesetzte Grafitring wird dabei verformt,
wodurch sich zwischen Glührohr 16 und Anschlussbolzen 17 das Dichtelement 31 aus Grafit
ausbildet und dadurch die Heizkörperdichtung 30 entsteht.
1. Glühkerze mit einem metallischen Gehäuse (10), welches eine Längsbohrung (12) aufweist,
in der ein Glühstift (14) aufgenommen ist, welcher ein Glührohr (16) und eine im Glührohr
(16) angeordnete Glühwendel (18) aufweist, wobei die Glühwendel (18) an einem Ende
mit dem Glührohr (16) und am anderen Ende mit einem Anschlussbolzen (17) elektrisch
kontaktiert ist, wobei der Anschlussbolzen (17) in eine axiale Öffnung (22) des Glührohres
(16) hineinragt und dort in einem Dichtungsabschnitt (23) mittels einer Heizkörperdichtung
(30),
welche mit mindestens einer elektrischen Isolierschicht (32, 33) ausgeführt ist, elektrisch
isolierend mit dem Glührohr (16) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Heizkörperdichtung (30) zusätzlich mit einem Dichtelement (31) aus Grafit ausgeführt
ist, und dass das Glührohr (16) mit dem Dichtelement (31) aus Grafit auf den Anschlussbolzen
(17) gepresst ist.
2. Glühkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Isolierschicht (32) zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts
(23) am Anschlussbolzen (17) ausgebildet ist.
3. Glühkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Isolierschicht (33) zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts
(23) an der Innenwand des Glührohres (16) ausgebildet ist.
4. Glühkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts (23) am Anschlussbolzen (17) und an
der Innenwand des Glührohres (16) jeweils eine elektrische Isolierschicht (32, 33)
ausgebildet ist.
5. Glühkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Glührohr (16) zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts (23) eine Durchmesserreduzierung
(26) aufweist, mittels welcher das Dichtelement (31) aus Grafit mit dem Anschlussbolzen
(17) verpresst ist.
6. Verfahren zur Herstellung der Glühkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (31) in Form eines vorgepressten Grafitrings auf den Anschlussbolzen
(17) im Bereich des Dichtungsabschnitts (23) angeordnet wird, und dass anschließend
der vorgepresste Grafitring in der Öffnung (22) des Glührohres (16) im Dichtungsabschnitt
(23) zwischen Glührohr (16) und Anschlussbolzen (17) verpresst wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Glührohr (16) zumindest im Bereich des Dichtungsabschnitts (23) durch Rundkneten
eine Durchmesserreduzierung (26) erfährt, durch die der vorgepresste Grafitring zwischen
Glührohr (16) und Anschlussbolzen (17) verpresst wird.
1. Glow plug having a metal housing (10) which has an elongate hole (12) in which a glow
pencil (14) is accommodated, the said glow pencil having a glow tube (16) and a glow
coil (18) which is arranged in the glow tube (16), wherein the glow tube (16) makes
electrical contact with one end of the glow coil (18) and a connection pin (17) makes
electrical contact with the other end of the said glow coil, wherein the connection
pin (17) projects into an axial opening (22) in the glow tube (16) and there is connected
to the glow tube (16) in an electrically insulating manner in a seal section (23)
by means of a heating element seal (30) which is designed with at least one electrical
insulating layer (32, 33), characterized in that the heating element seal (30) is additionally designed with a graphite sealing element
(31), and in that the glow tube (16) is pressed onto the connection pin (17) with the graphite sealing
element (31).
2. Glow plug according to Claim 1, characterized in that the electrical insulating layer (32) is formed on the connection pin (17) at least
in the region of the seal section (23).
3. Glow plug according to Claim 1, characterized in that the electrical insulating layer (33) is formed on the inner wall of the glow tube
(16) at least in the region of the seal section (23).
4. Glow plug according to Claim 1, characterized in that an electrical insulating layer (32, 33) is formed in each case on the connection
pin (17) and on the inner wall of the glow tube (16) at least in the region of the
seal section (23).
5. Glow plug according to one of the preceding claims, characterized in that the glow tube (16) has a reduced diameter (26) at least in the region of the seal
section (23), the graphite sealing element (31) being pressed with the connection
pin (17) by means of the said reduced diameter.
6. Method for producing the glow plug according to one of the preceding claims, characterized in that the sealing element (31) is arranged on the connection pin (17) in the region of
the seal section (23) in the form of a pre-pressed graphite ring, and in that the pre-pressed graphite ring is then pressed between glow tube (16) and connection
pin (17) in the opening (22) in the glow tube (16) in the seal section (23).
7. Method according to Claim 6, characterized in that the glow tube (16) is given a reduced diameter (26) at least in the region of the
seal section (23) by rotary swaging, the pre-pressed graphite ring being pressed between
glow tube (16) and connection pin (17) by virtue of the said reduced diameter.
1. Bougie de préchauffage avec un corps métallique (10), qui présente un alésage longitudinal
(12), dans lequel est logé un crayon de préchauffage (14), qui comporte un tube de
préchauffage (16) et un filament de préchauffage (18) disposé dans le tube de préchauffage
(16), le filament de préchauffage (18) étant en contact électrique par une extrémité
avec le tube de préchauffage (16) et par l'autre extrémité avec un axe de raccordement
(17), l'axe de raccordement (17) étant engagé dans une ouverture axiale (22) du tube
de préchauffage (16) et y étant assemblé au tube de préchauffage (16), de façon électriquement
isolante, dans une partie de joint d'étanchéité (23) au moyen d'un joint d'élément
de chauffage (30), qui est réalisé avec au moins une couche d'isolation électrique
(32, 33), caractérisée en ce que le joint d'élément de chauffage (30) est réalisé en outre avec un élément d'étanchéité
(31) en graphite, et en ce que le tube de préchauffage (16) est pressé sur l'axe de raccordement (17) avec l'élément
d'étanchéité en graphite (31).
2. Bougie de préchauffage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la couche d'isolation électrique (32) est formée sur l'axe de raccordement (17) au
moins dans la région de la partie de joint d'étanchéité (23).
3. Bougie de préchauffage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la couche d'isolation électrique (33) est formée sur la paroi intérieure du tube
de préchauffage (16) au moins dans la région de la partie de joint d'étanchéité (23).
4. Bougie de préchauffage selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une couche d'isolation électrique (32, 33) est formée respectivement sur l'axe de
raccordement (17) et sur la paroi intérieure du tube de préchauffage (16), au moins
dans la région de la partie de joint d'étanchéité (23).
5. Bougie de préchauffage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le tube de préchauffage (16) présente, au moins dans la région de la partie de joint
d'étanchéité (23), une réduction de diamètre (26), au moyen de laquelle l'élément
d'étanchéité (31) en graphite est pressé avec l'axe de raccordement (17).
6. Procédé pour la fabrication de la bougie de préchauffage selon l'une quelconque des
revendications précédentes, caractérisé en ce que l'on dispose l'élément d'étanchéité (31) sous la forme d'un anneau de graphite précomprimé
sur l'axe de raccordement (17) dans la région de la partie de joint d'étanchéité (23),
et en ce que l'on presse ensuite l'anneau de graphite précomprimé dans l'ouverture (22) du tube
de préchauffage (16) dans la partie de joint d'étanchéité (23) entre le tube de préchauffage
(16) et l'axe de raccordement (17).
7. Procédé selon la revendication 6, caractérisé en ce que le tube de préchauffage (16) subit par écrasement en rond, au moins dans la région
de la partie de joint d'étanchéité (23), une réduction de diamètre (26), par laquelle
on presse l'anneau de graphite précomprimé entre le tube de préchauffage (16) et l'axe
de raccordement (17).


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