| (19) |
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(11) |
EP 2 651 277 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.03.2016 Patentblatt 2016/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.11.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2011/050047 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/079568 (21.06.2012 Gazette 2012/25) |
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| (54) |
STÜTZKLAPPGRIFF
FOLDING SUPPORT BAR
BARRE D'APPUI PLIANTE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
14.12.2010 DE 202010013117 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.10.2013 Patentblatt 2013/43 |
| (73) |
Patentinhaber: satek gmbh |
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73084 Salach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KAISER, Jürgen
73084 Salach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Puschmann Borchert Bardehle
Patentanwälte Partnerschaft mbB |
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Postfach 10 12 31 80086 München 80086 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 621 123
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DE-A1- 3 238 889
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Stützgriff für behinderte Personen, insbesondere zur
Benutzung in Sanitärzellen.
[0002] Personen mit eingeschränktem Handlingsvermögen benötigen innerhalb ihres Bewegungsbereiches
ortsfeste Stütz- oder Haltegriffe für das Erreichen Ihres Bewegungszieles, wenn dieses
ohne hilfeleistende Personen erfolgen soll oder muss. Dies gilt insbesondere innerhalb
von Sanitärzellen. Dort herrscht aber in aller Regel Raummangel, feststehende ortsfeste
Stütz- oder Haltegriffe stören und behindern deren Benutzung durch Personen ohne beschränktes
Handlingsvermögen.
[0003] Aus der
EP 1 621 123 A1 ist ein Stützgriff für behinderte Personen zur Benutzung von Toiletten bekannt, welcher
alle Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 offenbart.
[0004] Mit einem zwischen zwei Endlagen beweglichen Drehgelenk, dass mit einer über 90 sich
erstreckenden Kurvenführung und einem die ausgeschwenkte Wirklage bestimmenden Anschlag
aufweist als Träger für den aus seiner senkrechten Ruhelage in eine waagerechte Wirklage
und vice versa beweglichen Stützgriff, der von einem mechanischen Kraftspeicher mit
einer zwischen Ruhe- und Wirklage etwa gleichmäßigen in Richtung der Wirklage des
Stützgriffes wirkenden Kraft beaufschlagt ist, wobei das Drehgelenk zwischen zwei
auf einer Grundplatte befestigten Trägerplatten im Abstand zur Grundplatte gelagert
ist und das Drehgelenk mit einem Teil der Kurvenführung bildenden über 90 ° sich erstreckenden
kreisförmigen Ausnehmung ausgebildet und um eine Last aufnehmende Achse schwenkbeweglich
gelagert ist, welche Ausnehmung von einem Bolzen als Teil der Kurvenführung zur Begrenzung
von Schwenkbewegungen durchgriffen ist.
[0005] Hier setzt nun die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, einen neuen Stütz- oder Haltegriff
zu schaffen, der ohne die benötigten Stütz- und Haltefunktionen einzuschränken, für
den begrenzten Einsatz auch im freien betriebssicher einzusetzen und raumsparend ausgebildet
ist.
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß, durch Anspruch 1, dadurch gelöst, dass das Drehgelenk
als kreisförmige Scheibe ausgebildet ist und dass die die Scheibe lagernde Achse,
der Teil der Kurvenführung bildende Bolzen sowie die Ruhe- und Wirklage der kreisförmigen
Scheibe des Drehgelenks hör- und fühlbar bestimmende Kugelschnäpper an einer Trägerplatte
gelagert sind.
[0007] Vorzugsweise ist der Kraftspeicher eine zwischen Scheibe und Achse angreifende Wickelfeder
und sind der das Drehgelenk lagernde Bolzen an seiner Außenmantelfläche kunststoffummantelt
ausgebildet.Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird also ein als Baubeschlag ausgebildeter
Stütz- oder Haltegriff mit genügend Spiel zwischen seinen Lagerstellen geschaffen,
der eine einfache und bequeme Handhabung ermöglicht, dessen Grifffläche der Gliedform,
der diesen handhabenden Personen angepasst und seine Gestaltung so ausgebildet ist,
dass die natürliche Lage der Gliedmaßen bei Betätigung beibehalten werden kann, wobei
dafür Sorge getragen ist, dass der Stützgriff sowohl in der Wirklage als auch in seiner
aufgeklappten Ruhelage sicher zu ergreifen ist. Die Betätigung des Stützgriffes ist
leichtgängig, infolge des verwendeten Kraftspeichers bleibt der Stützgriff in jeder
eingenommenen Schaltlage stehen, so dass ein Nachfassen durch die diesen betätigende
Person möglich ist. Infolge des Abstandes des Stützgriffes von seiner lagernden Grundplatte
ist dieser leicht zu ergreifen und bewahrt die betätigende Hand beim Hochklappen bzw.
Zurückklappen vor einem Einklemmen zwischen Stützgriff und Wandung. Ferner ist bei
der Ausbildung auch dafür Sorge getragen, dass durch die Schwenkbewegung begrenzende
Bolzen der Betrag der jeweiligen Betätigungskraft, also des zu übertragenden Drehmomentes
unter 20 N bleibt, wogegen die Größe der Stützkraft, also des Belastungswertes des
Stützgriffes mindestens 150 Kilogramm beträgt.
[0008] Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung mehr oder minder schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
[0009] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Stützgriffes als Teil eines Baubeschlages in seiner Wirklage,
- Fig. 2
- eine perspektivische Seitenansicht des Stützgriffes nach Fig. 1 in seiner Ruhelage,
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf den Stützgriff nach den Figuren 1 und 2 und
- Fig. 4
- eine perspektivische Explosiv- Darstellung des Stützgriffes gemäß den Figuren 1 bis
3.
[0010] Ein als Stab ausgebildeter, an seinem Ende einen kugelförmigen Abschluss aufweisenden
Stützgriff 10 ist mittels einer Gewindeverbindung 11 mit einem korrespondierenden
Bolzen 13 verbunden, der über einen Fortsatz 14 Teil eines Drehgelenkes 15 ist. Das
Drehgelenk ist mittels einer Achse 17 zwischen zwei Trägerplatten 18 und 19 drehbeweglich
gelagert. Hierzu dient je eine Lagerbuchse 20 und 21, die in die Trägerplatten 18
und 19 eingepresst sind. Die Trägerplatten sind auf einer Grundplatte 23 befestigt
und bilden mit dieser, an jedweder Wandung einer Sanitärkabine oder eines sonstigen
Raumes zu befestigenden Baubeschlag.
[0011] Das Drehgelenk 15 ist als kreisförmige Scheibe 24 ausgebildet, die an ihrem Umfang
neben dem Bolzen 13 eine die Endlage des Drehgelenkes bestimmenden Anschlag 25 aufweist,
der mit einem entsprechenden Anschlag 26 an der Grundplatte 23 zusammenwirkt. Ferner
weist die Scheibe 24 einen über 90 Grad sich erstreckenden nutförmigen Durchbruch
28 auf, mit dem ein ebenfalls in den Trägerplatten 18 und 19, gelagerter Bolzen 29
zusammen wirkt, um eine über 90 Grad sich erstreckende Kurvenführung 30 zu bilden,
die den Bewegungsumfang des Drehgelenkes 15 bestimmt. Der Achse 17 des Drehgelenks
15 ist ein mechanischer Kraftspeicher in Form einer Wickelfeder 38 zugeordnet, mittels
der das Drehgelenk 15 mit einer zwischen Ruhe- und Wirklage etwa gleichmäßig in Richtung
der Wirklage des Stützgriffes wirkenden Kraft beaufschlagt ist. Die Enden der Wickelfeder
stützen sich zwischen Scheibe 24 und Bolzen 29 ab.
[0012] Den Endlagen - Ruhelage/ Wirklage - sind jeweils in den Seitenwänden der Scheibe
24 zugewandte Kugelschnäpper 32 und 33 zugeordnet, denen Ausnehmungen 34 und 35 in
der Scheibe 24 zugeordnet sind, durch die die Endlagen des Stützgriffes 10 hör- und
fühlbar definiert werden. Zwecks Unterstützen der Lastaufnahme des Drehgelenkes 15
in der Wirklage des Stützgriffes 10 ist der Kurvenführung 30 in der Scheibe 24 ein
Bolzen 29 zugeordnet, der ebenfalls in den Trägerplatten 18, 19 gelagert ist. Dieser
Bolzen 29 ist an seiner Außenmantelfläche kunststoffummantelt, um gute Lagereigenschaften
zu gewährleisten. Der Stützgriff, die Grundplatte, die Trägerplatten und die Abstandshalter
39 sind aus hochfestem Aluminium gefertigt, während der Lagerbolzen und der Führungsbolzen
aus Edelstahl bestehen. Die Abstandshalter 39 sind vorzugsweise aus Rundmaterial,
können aber auch aus einem Flachmaterial sein. Die Anordnung der Abstandshalter ist
so gewählt, dass ein Einklemmen von Fingern nicht möglich ist.
[0013] Die Anordnung, der vorstehend beschriebenen Bauelemente samt Kurvenführung ist dabei
so getroffen, dass diese einen formschlüssigen Baubeschlag bilden, bei dem der Stützgriff
10 in der Ruhelage immer eine senkrechte und in der Wirklage immer eine waagerechte
Lage einnimmt, vgl. Figuren 1 bis 3.
Bezugszeichenliste
[0014]
- 10
- Stützgriff
- 11
- Gewindeverbindung
- 13
- korrepondierender Bolzen
- 14
- Fortsatz
- 15
- Drehgelenk
- 17
- Achse
- 18
- Trägerplatte
- 19
- Trägerplatte
- 20
- Lagerbuchse
- 21
- Lagerbuchse
- 23
- Grundplatte
- 24
- kreisförmige Scheibe
- 25
- Anschlag der Scheibe 25
- 26
- Anschlag der Grundplatte 23
- 28
- Durchbruch
- 29
- Bolzen
- 30
- Kurvenführung
- 32
- Kugelschnäpper
- 33
- Kugelschnäpper
- 34
- Ausnehmung
- 35
- Ausnehmung
- 38
- Wickelfeder
- 39
- Abstandshalter
1. Stützgriff für behinderte Personen zur Benutzung in Sanitärzellen mit einem zwischen
zwei Endlagen beweglichen Drehgelenk (15) mit einer über 90° sich erstreckenden Kurvenführung
(30) und einen die ausgeschwenkte Wirklage bestimmenden Anschlag (25, 26) als Träger
für den aus seiner senkrechten Ruhelage in eine waagerechte Wirklage und vice versa
beweglichen Stützgriff (10), der von einem mechanischen Kraftspeicher (38) mit einer
zwischen Ruhe- und Wirklage etwa gleichmäßigen in Richtung der Wirklage des Stützgriffes
(10) wirkenden Kraft beaufschlagt ist, wobei das Drehgelenk (15) zwischen zwei auf
einer Grundplatte (23) befestigten Trägerplatten (18, 19) im Abstand zur Grundplatte
(23) gelagert ist, und das Drehgelenk (15) mit einen Teil der Kurvenführung (30) bildenden,
über 90° sich erstreckenden kreisförmigen Ausnehmung (28) ausgebildet und um eine
lastaufnehmende Achse (17) schwenkbeweglich gelagert ist, welche Ausnehmung (28) von
einem Bolzen (29) als Teil der Kurvenführung (30) zur Begrenzung von Schwenkbewegungen
durchgriffen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (15) als kreisförmige Scheibe (24) ausgebildet ist und dass die die
Scheibe (24) lagernde Achse (17), der Teil der Kurvenführung (30) bildende Bolzen
(29) sowie die Ruhe- und Wirklage der kreisförmigen Scheibe (24) des Drehgelenkes
(15) hör- und fühlbar bestimmende Kugelschnäpper (32, 33) an der Trägerplatten (18,
19) gelagert sind.
2. Stützgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher (38) eine zwischen Scheibe (24) und Achse (17) angreifende Wickelfeder
(38) ist.
3. Stützgriff nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Drehgelenk (15) lagernde Bolzen (29) an seiner Außenmantelfläche kunststoffummantelt
ausgebildet ist.
4. Stützgriff nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Drehgelenk (15) einen Eingriffsschutz bildende dem Umfang der Scheibe (24) zugeordnete
Abstandshalter (39) zugeordnet sind, die ebenfalls von den Trägerplatten (18, 19)
gehalten sind.
1. Support bar for handicapped persons for use in sanitary modules, having a swivel joint
(15) which is movable between two end positions thereof, said joint (15) having a
curved guide (30) which extends over 90° and a stop (25, 26) which delimits the swivelled-out
operative position of, and acts as a support for, the support bar (10) which can be
moved from a vertical rest position into a horizontal operative position thereof and
vice versa, with a force acting on said support bar that is applied by a mechanical
energy storing device (38), said force being approximately uniform between the rest
and active positions of the support bar and acting in the direction of the active
position of the support bar (10), with the swivel joint (15) being mounted between
two support plates (18, 19) that are attached to a base plate (23), and being spaced
from said base plate (23), which swivel joint (15) features a circular opening (28)
that extends over 90° and forms part of the curved guide (30), and is mounted so as
to be movable about a load-bearing shaft (17), with a bolt (29) extending through
said opening (28) as part of the curved guide (30) for limiting swivel movements characterized in that the swivel joint (15) is in the form of a circular disk (24), and that the shaft
(17) on which the disk (24) is mounted, the bolt (29) which forms part of the curved
guide (30) as well as ball catches (18, 19) which audibly and perceptibly define the
rest and active positions of the circular disk (24) of the swivel joint (15) are mounted
on said support plates (18, 19).
2. Support bar as claimed in claim 1 characterized in that the energy storing device (38) is a buffer spring (38) which acts between disk (24)
and shaft (17).
3. Support bar as claimed in claims 1 and 2 characterized in that the bolt (29) bearing the swivel joint (15) has a plastic coating deposited on its
outer surface.
4. Support bar as claimed in one of claims 1 to 3 characterized in that spacers (39) are assigned to the swivel joint (15), which spacers (39) form a hand
safety guard and are arranged on the circumference of the disk (24), said spacers
(39) being likewise mounted on said support plates (18, 19).
1. Barre d'appui pour personnes handicapées destinée à être utilisée dans des cellules
sanitaires, comportant une articulation pivotante (15) pouvant se déplacer entre deux
positions finales, une guidage de came (30) s'étendant sur 90° et d'une butée définissant
la position fonctionnelle déployée (25, 26) en tant que support pour la barre d'appui
mobile (10) depuis sa position de repos verticale vers une position opérationnelle
horizontale et vice et versa, qui est alimentée par un accumulateur mécanique d'énergie
(38) présentant une force ayant un effet entre la position de repos et la position
opérationnelle plus ou moins uniforme en direction de la position opérationnelle de
la barre d'appui (10), l'articulation pivotante (15) étant montée, entre deux plaques
porteuses (18, 19) fixées sur une plaque de base (23), à distance par rapport à la
plaque de base (23) et l'articulation pivotante (15) étant formée au moyen d'une partie
de l'évidement (28) de forme circulaire s'étendant sur 90°, formant une came de guidage
(30) et étant logé de manière mobile et pivotante autour d'un axe supportant la charge,
lequel évidement est traversé par un boulon (29) comme partie de la came de guidage
(30) destinée à limiter les mouvements pivotant,
caractérisée en ce que l'articulation pivotante (15) est formée sous forme d'un disque circulaire (24) et
en ce que l'axe (17) montant le disque (24) les loqueteaux à billes (32, 33) déterminant de
manière tactile et audible, le boulon (29) formant une partie de came de guidage (30)
ainsi que la position de repos et opérationnelle du disque circulaire (24) de l'articulation
pivotante (15) sont logés au niveau des plaques porteuses (18,19).
2. Barre d'appui selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'accumulateur d'énergie (38) est un ressort d'enroulement engageant entre le disque
(24) et l'axe (17).
3. Barre d'appui selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que le boulon (29) logeant l'articulation pivotante (15) est formé d'ayant une enveloppe
en matière synthétique au niveau de sa surface externe d'enveloppe.
4. Barre d'appui selon les revendications 1 à 3, caractérisée en ce que des écarteurs (39) associés à la périphérie du disque (24), formant une protection
contre les manipulations sont associés à l'articulation pivotante (15), lesquels écarteurs
sont également maintenus par les plaques porteuses (18, 19).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente