(19)
(11) EP 2 654 322 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
21.05.2014  Patentblatt  2014/21

(43) Veröffentlichungstag A2:
23.10.2013  Patentblatt  2013/43

(21) Anmeldenummer: 13164030.2

(22) Anmeldetag:  17.04.2013
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H04R 25/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 20.04.2012 DE 102012206588

(71) Anmelder: Siemens Medical Instruments Pte. Ltd.
Singapore 139959 (SG)

(72) Erfinder:
  • Chan, Mo Choong Marie
    100048 Singapore (SG)
  • Koo, Wee Haw
    680294 Singapore (SG)

(74) Vertreter: Maier, Daniel Oliver 
Siemens AG Postfach 22 16 34
80506 München
80506 München (DE)

   


(54) Hörinstrument mit Schallschlauch-Steckverbindung


(57) Die Erfindung betrifft ein Hörinstrument, insbesondere ein BTE-Hörsystem, mit einem Gehäuse und einem per Steckverbindung mit dem Gehäuse verbundenen Schallschlauch, sowie einen Schallschlauch mit entsprechendem Stecker und ein Gehäuse mit entsprechender Buchse. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine unaufwändige, einfach zu montierende, hinsichtlich Schall, Verunreinigungen und Feuchtigkeit dichte, und leicht reversibel zu schließende und lösende Verbindung von Gehäuse und Tube anzugeben. Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Hörinstrument (14) umfassend ein Gehäuse (1), in dem ein Receiver (2) angeordnet ist, und einen Schallschlauch (3) zum Leiten von Ausgangssignalen des Receivers (2) in einen Gehörgang. In dem Gehäuse (1) ist ein Montageeinsatz (4) angeordnet, der ein Receiverfach (5) und eine Buchse (6) aufweist, wobei in das Receiverfach (5) der Receiver (2) eingesetzt ist, und wobei die Buchse (6) eine umlaufende Vertiefung (7) oder Erhebung aufweist. Der Schallschlauch (3) weist einen Stecker (8) mit einer mit der umlaufenden Vertiefung (7) oder Erhebung der Buchse (6) korrespondierenden Erhebung (9) bzw. Vertiefung auf. Buchse (6) und Stecker (8) können reversibel zusammengesteckt und gelöst werden. Durch den erfindungsgemäßen Montageeinsatz (4) wird ein zusätzliches Schall leitendes Verbindungsstück zwischen Receiver (2) und Schallschlauch (3) unnötig. Dadurch wird die Anzahl der Komponenten des Hörinstruments (14) verringert, was die Komplexität reduziert und die Dichtigkeit der Verbindung zwischen Receiver und Schallschlauch verbessert.







Recherchenbericht









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