(57) Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Werkzeugs, zum Umformen
von Werkstücken (20), wobei das Werkzeug mindestens eine erste Werkzeughälfte (14)
und eine zweite Werkzeughälfte (13) umfasst und jede Werkzeughälfte (13, 14) zumindest
eine Wirkoberfläche aufweist, die der anderen Werkzeughälfte (14, 13) zugewandt ist,
so dass das Werkstück (20) durch in Kontakt bringen mit den Wirkoberflächen umgeformt
wird, mit den Schritten:
- Erzeugen der Wirkoberfläche der ersten Werkzeughälfte (14),
- Erzeugen der Wirkoberfläche der zweiten Werkzeughälfte (13),
dadurch gekennzeichnet, dass
zumindest bei dem Erzeugen der Wirkoberfläche der zweiten Werkzeughälfte (13) die
elastische Verformbarkeit mindestens einer Werkzeughälfte (13, 14) berücksichtigt
wird.
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