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(11) |
EP 2 664 262 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2017 Patentblatt 2017/37 |
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Anmeldetag: 08.05.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Trennwand
Partition
Paroi de séparation
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
15.05.2012 DE 202012004782 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.11.2013 Patentblatt 2013/47 |
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Patentinhaber: ALTURA LEIDEN HOLDING B.V. |
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4131 LX Vianen ZH (NL) |
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Erfinder: |
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- Baus, Heinz G.
MC 98000 Monaco (MC)
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| (74) |
Vertreter: Wesch, Arno et al |
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Reble & Klose
Rechts- und Patentanwälte
Konrad-Zuse-Ring 32 68163 Mannheim 68163 Mannheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CA-A1- 2 197 762 DE-A1- 10 052 506 DE-U1- 29 900 640
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DE-A1- 2 523 314 DE-U1- 7 814 056 DE-U1-202011 101 978
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Trennwand, insbesondere Duschtrennwand, gemäß
den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
[0002] Aus der
DE 100 52 506 A1 ist eine derartige Trennwand mit einem Führungsprofil bekannt, welches ein Tragprofil
mit einer Fahrschiene sowie ein Abdeckprofil aufweist. Das Tragprofil enthält einen
ersten nach oben offenen U-förmigen Profilbereich und einen zweiten mit letzterem
verbundenen nach unten offenen U-förmigen Profilbereich. Das Abdeckprofil ist als
ein L-förmiges Profil ausgebildet, dessen waagrechter Schenkel mit einer oberen Basis
des zweiten Profilbereichs verbunden ist. Das L-förmige Profil übergreift einen als
Führungskörper oder Lagerkörper ausgebildeten Laufwagen. Ein vertikales Anheben des
Türelements wird mittels des waagerechten Schenkels unterbunden.
[0003] Des Weiteren ist aus der
DE 78 14 056 U1 eine Duschtrennwand aus Sicherheitsglas mit einem oberen Führungsprofil bekannt,
welches eine Sichtblende enthält. Die Sichtblende ist auf eine Laufschiene gesteckt
und hindert Laufrollen am Herausspringen aus der Laufschiene.
[0004] Ein Bausatz zum Erstellen einer Duschkabine ist aus der
DE 25 23 314 A1 bekannt und enthält ein Gehäuse sowie eine mit diesem verbundene Führungsschiene.
Die Führungsschiene weist einen nach unten gerichteten Flansch auf, welcher mit einem
feststehenden Wandelement verbunden ist. Das Gehäuse enthält einen Steg, dessen Abstand
zur Oberkante einer Schiebetür derart bemessen ist, dass ein unbeabsichtigtes Aushängen
der Schiebetür vermieden wird. Die Schiebetür ist bezüglich der Führungsschiene vom
feststehenden Wandelement wegschwenkbar.
[0005] Die
DE 20 2011 101 978 U1 offenbart ein Trennwand gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und insbesondere eine
Duschabtrennung mit einer Tür, wobei die Tür mit einem Beschlag versehen ist, über
den die Tür geführt ist. Der Beschlag weist eine durch die Tür verlaufende Rollenachse
auf, welche um eine in Verschieberichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar ist.
[0006] Die
CA 2 197 762 A1 zeigt eine Abschirmung mit mehreren überlappenden Türblättern, wobei untere Enden
der Türblätter in einer unteren Schiene während einer Verschiebebewegung geführt sind.
Mindestens ein äußeres Türblatt kann aus der Führung der unteren Schiene befreit werden,
um sein unteres Ende von der unteren Schiene weg zu schwenken.
[0007] Aus der
EP 1 700 554 A2 ist eine derartige Trennwand bekannt, welche insbesondere als Duschtrennwand ausgebildet
ist und ein oberes Führungsprofil enthält. In diesem Führungsprofil ist wenigstens
ein Türelement mittels wenigstens eines, bevorzugt zweier Führungskörper oder Lagerkörper
aufgehängt und verschiebbar gelagert Das Türelement ist im Bereich seiner Unterkante
mittels Führungselementen und / oder einer unteren Führungsschiene in zweckmäßiger
Weise derart geführt, dass bei Bedarf die Unterkante bezüglich der Führungselemente
und / oder der unteren Führungsschiene entkoppelt und das Türelement geschwenkt werden
kann, um vor allem eine einfache Reinigung zu ermöglichen. Dem oberen Führungsprofil
ist wenigstens ein Sicherungskörper derart zugeordnet, dass zur Montage das Türelement
in das obere Führungsprofil eingehängt werden kann.
[0008] Ferner ist aus der
DE 299 00 640 U1 eine Duschabtrennung bekannt, an deren feststehendem Wandelement zu einem Innenraum
der Duschabtrennung hin eine Laufschiene einer Trag- und Führungsrolle eines verschiebbaren
Türelements angeordnet ist. Über ein Verbindungsstück Ist die genannte Rolle mit dem
als Flügel ausgebildeten Türelement verbunden. Die Laufschiene enthält sowohl eine
Lauffläche, in welcher die Rolle abrollen kann, sowie eine oberhalb der Rolle angeordnete
Gegenfläche derart, dass die Rolle und somit der genannte Flügel durch eine vertikale
Bewegung nach oben nicht ausgehängt werden können und ferner auch nicht bezüglich
der vertikalen Gebrauchsstellung des Flügels geschwenkt werden können. An der Laufschiene
ist eine in die Rolle und das Verbindungsstück übergreifende Abdeckung im Bereich
des genannten Innenraums angeordnet, wobei mit der Abdeckung im Bereich des Außenraums
ein Verkleidungsblech verbunden ist. Zur Montage ist die Trag- und Führungsrolle am
Ende der Laufschiene in diese einzuführen. Zur Verbindung der Laufschiene mit dem
feststehenden Wandelement enthält dieses wenigstens eine Bohrung, in welcher ein Einsatzstück
eingreift, wobei eine Verschraubung mit dem Einsatzstück vorgesehen ist.
[0009] Des Weiteren ist aus der
DE 299 24 564 U1 ein Beschlag für eine Duschabtrennung bekannt, welche wenigstens ein feststehendes
Wandelement und wenigstens einen an einem Führungsprofil mittels Tragrollen verschiebbaren
Flügel bzw. ein Türelement aufweist. Das Führungsprofil ist mittels des Beschlags
in senkrechter Flucht über dem Türelement angebracht und enthält am oberen Ende eine
Führungsnut für die Tragrollen, welche mit dem Türelement jeweils über einen weiteren
Beschlag verbunden sind. Unter dem Führungsprofil ist ein Sicherungselement vorgesehen,
welches in eine Bohrung des genannten weiteren Beschlags eingeschraubt ist, um ein
unbeabsichtigtes Aushängen des Türelements bzw. der genannten Tragrolle aus dem Führungsprofil
zu verhindern. Ein Abdeckprofil ist nicht vorhanden.
[0010] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Trennwand der genannten
Art mit einem geringen konstruktiven Aufwand dahingehend weiterzubilden, dass die
Bereitstellung und / oder der Transport und / oder die Montage vereinfacht werden.
Die Trennwand soll einen funktionssicheren Aufbau aufweisen und eine einfache Handhabung
beim Transport und / oder der Montage ermöglichen. Weiterhin soll ein unerwünschtes
Aushängen des oder der Türelemente, insbesondere aus deren vertikaler Gebrauchsposition
und / oder aus der herausgeschwenkten Position mit hoher Sicherheit und / oder mit
einem geringen Fertigungs- und / oder Material- und / oder Montageaufwand vermieden
werden. Des Weiteren soll die Trennwand dahingehend weitergebildet werden, dass die
obere Führungsschiene bedarfsweise in Längsrichtung gerade oder zumindest teilweise
gebogen ausgebildet ist, wobei entsprechend auch das oder die Türelemente als im Wesentlichen
plane oder zumindest teilweise gebogene Platten problemlos ausgebildet sein können.
[0011] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
[0012] Die erfindungsgemäße Trennwand, welche insbesondere als Duschtrennwand ausgebildet
ist, zeichnet sich durch einen geringen konstruktiven Aufwand aus und ermöglicht eine
separate Bereitstellung des oder der Türelemente einerseits und des oberen Führungsprofils
andererseits. Das obere Führungsprofil besteht aus zwei Teilen, nämlich einem Tragprofil
und einem Abdeckprofil, welche miteinander fest, aber gleichwohl bevorzugt lösbar
verbunden sind. Das Tragprofil enthält ein sich in Längsrichtung erstreckendes Kopplungselement
und / oder eine Laufbahn und / oder ein Lagerelement für den oder die Führungskörper
oder Lagekörper des Türelements. Zwischen dem Tragprofil und dem Abdeckprofil ist
ein Kanal, insbesondere Führungskanal, vorhanden, in welchem sich das Kopplungselement
und / oder die Laufbahn sowie der Führungskörper oder Lagerkörper des Türelements
befinden. Sofern das Abdeckprofil mit dem Tragprofil nicht verbunden ist, können der
Führungskörper oder der Lagerkörper und somit das Türelement mit dem Kopplungselement
gekoppelt werden und / oder in das Kopplungselement und / oder die Laufbahn und /
oder das Lagerelement eingehängt werden.
[0013] Das Abdeckprofil weist ein Anschlagelement auf, welches sich vorteilhaft im Wesentlichen
über die gesamte Länge des Abdeckprofils erstreckt und / oder integraler Bestandteil
des Abdeckprofils ist bzw. einteilig mit dem Abdeckprofil ausgebildet ist. Das Abdeckprofil
mit dem Anschlagelement ist derart ausgebildet, dass nach Herstellung der Verbindung
mit dem Tragprofils ein Herauslösen des Führungskörpers oder Lagerkörpers aus dem
Kopplungselement des Tragprofils unterbunden wird. Ferner ist das Anschlagelement
derart ausgebildet und / oder angeordnet, dass, sofern die Verbindung mit dem Tragprofil
besteht, gleichwohl eine Schwenkung des Türelements aus der vertikalen Gebrauchsposition
in einem vorgegebenen Winkelbereich ermöglicht ist.
[0014] Das Führungsprofil und insbesondere dessen Tragprofil kann für optimale Tragkraft
mit einem erforderlichen und / oder ausreichenden Materialquerschnitt ausgeführt werden.
Das Führungsprofil und insbesondere dessen Tragprofil können durch Vorgabe der Materialmenge
derart optimiert werden, dass beim Verschieben des Türelement ein angenehmes Geräusch
erzeugt wird. Des Weiteren können Führungsprofil und Abdeckprofil in unterschiedlichen
Ausführungen und Qualitäten gefertigt werden. Tragprofil und Abdeckprofil können unabhängig
voneinander nach unterschiedlichen Kriterien optimiert werden. So kann beispielsweise
das Tragprofil im Hinblick auf die Festigkeit und / oder die Geräuschentwicklung sowie
die statischen und dynamischen Anforderungen und die Stabilität optimiert werden,
während das Abdeckprofil hinsichtlich eines geringen Materialverbrauchs, Gewichts
und Formgestaltung optimiert oder ausgelegt werden kann. Ferner kann die Außenkontur
oder Oberfläche des Abdeckprofils gebogen oder unterschiedlich strukturiert oder in
verschiedenen Farben ausgebildet sein, so dass je nach Anforderungen oder Kundenwünschen
nach Art eines Baukastensystems unterschiedlich ausgebildete Abdeckprofile mit dem
für die verschiedenen Ausführungsvarianten gleichen Tragprofil zu einer Trennwand
kombiniert werden können.
[0015] In vorteilhafter Weise sind unterschiedliche Ausführungen und Qualitäten von Führungsprofil
und Abdeckprofil möglich, wobei das obere Führungsprofil für sogenannte Ecktrennwände
oder für einen Nischeneinbau gerade ausgebildet sein kann, während für sogenannte
Rundtrennwände oder Rundduschtrennwände das obere Führungsprofil zumindest teilweise
gebogen ausgebildet sein kann. Das Tragprofil enthält ferner einen als eine Längsnut
ausgebildeten Bereich zur Befestigung und / oder Auflagerung auf einem feststehenden
Wandelement. Der Querschnitt des Tragprofils ist im Wesentlichen H-förmig ausgebildet,
wodurch mit geringem Materialverbrauch eine hohe Stabilität erreicht wird. Das Wandelement
und ebenso das verschiebbare Türelement sind in bevorzugter Weise als Platten ausgebildet,
insbesondere aus Glas und / oder Sicherheitsglas. Das feststehende Wandelement ist
mit seiner Unterkante auf einem Boden, beispielsweise eines Duschraumes, oder einem
Rand einer Duschwanne im Falle der Ausbildung als Duschtrennwand aufgestellt. Zudem
enthält das Tragprofil in vorteilhafter Weise einen Kopplungsbereich oder Kupplungsteil
für einen Verbindungskörper, über welchen eine Verbindung und / oder Festlegung des
Tragprofils an einer Wand erfolgt, beispielsweise einer Raumwand oder an einer weiteren
Profilschiene eines Rahmens oder an einem weiteren Element
[0016] Das Abdeckprofil ist mit dem Führungsprofil fest und bevorzugt bei Bedarf lösbar
verbunden, insbesondere mittels einer formschlüssigen Verbindung und / oder einer
Schnappverbindung und / oder Clipsverbindung. Das Führungsprofil und das Abdeckprofil
enthalten bevorzugt miteinander korrespondierende und nach Herstellen der Verbindung
ineinander greifende und /oder einander hintergreifende Rastkörper, wobei die Verbindung
bei der Montage in vorteilhafter Weise ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen herstellbar
oder bei Bedarf lösbar ist Das Abdeckprofil ist derart ausgebildet, dass nach Herstellung
der Verbindung mit dem Führungsprofil ein im Wesentlichen vom Abdeckprofif umgebener
Kanal, insbesondere Führungskanal, vorhanden ist. In diesem Kanal befinden sich der
oder die Lagerkörper oder Führungskörper, welche zweckmäßig als Laufrollen ausgebildet
sind, sowie der obere Bereich des Türelements, Der oder die Führungskörper oder Lagerkörper
sind mit dem oberen Bereich des Türelements bevorzugt mittels einer verstellbaren
Vorrichtung, insbesondere in Form eines Verstellexzenters, verbunden, so dass eine
Einstellung und / oder Justierung vor allem in vertikaler Richtung und / oder in horizontaler
Richtung der Oberkante des Türelements vorgenommen werden kann.
[0017] Es ist von besonderer Bedeutung, dass das Abdeckprofil ein Anschlagelement, bevorzugt
in Form eines Steges, derart aufweist, dass zwischen dem Anschlagelement bzw. Steg
und einer Oberkante des Führungskörpers ein Abstand derart vorgegeben ist, dass das
Türelement in der Gebrauchsposition und / oder beim Schwenken aus oder vom Führungselement
nicht herausgehoben oder herausgelöst werden kann. Eine funktionssichere Führung ist
somit gewährleistet Des Weiteren Ist zwischen dem Führungskörper, welcher vorteilhaft
als Laufrolle ausgebildet ist, und dem Führungsprofil ein Freiraum derart vorhanden,
dass das Türelement um einen vorgegebenen Winkel aus der vertikalen Gebrauchsposition
schwenkbar ist. Neben dem oberen Bereich des Führungskörpers befindet sich ein Freiraum,
welcher von einer Innenwand des Tragprofils begrenzt ist. Die Innenwand ist derart
ausgebildet und / oder angeordnet, dass ferner bei einer Schwenkung des Türelement
ein derart vorgegebener Abstand vorhanden ist, dass das Türelement aus dem Führungsprofil
nicht heraushebbar und / oder lösbar ist.
[0018] Ein besonderer Aspekt der Erfindung aufgrund der zweiteiligen Ausbildung des Führungsprofils
aus Tragprofil und Abdeckprofil ist die erheblich vereinfachte Montage und / oder
das Verfahren für den Einbau oder Aufbau der Trennwand, insbesondere Duschtrennwand.
In einem ersten Montage- oder Verfahrensschritt wird das Tragprofil mit einer Raumwand,
einem Rahmen oder dergleichen verbunden, beispielsweise mittels des vorgenannten Verbindungskörpers,
wobei insbesondere eine im Wesentlichen horizontale Ausrichtung des Tragprofils vorgenommen
wird. In einem weiteren Verfahrensschritt wird das wenigstens eine Türelement mittels
des oder der Führungskörper oder Lagerkörper, welche vorteilhaft zuvor, insbesondere
werksseitig, mit dem Türelement verbunden wurden und vormontiert sind, in das Führungselement
und / oder die Laufbahn und / oder das Lagerelement eingehängt. Dann wird mittels
der Verstellvorrichtung, insbesondere des Verstellexzenters und / oder ohne spezielles
Werkzeug die optimale Einstellung, insbesondere vertikal, derart durchgeführt, dass
die Oberkante des oder der Türelemente im Wesentlichen horizontal ausgerichtet sind.
Da das Abdeckprofil noch fehlt, ist die Verstellvorrichtung frei zugänglich und kann
mit üblichen Werkzeugen, wie Schraubenschlüssel oder Schraubendreher betätigt werden.
In einem weiteren Verfahrensschritt der Montage wird das Abdeckprofil mit dem Tragprofil
mit der vorgenannten bevorzugt formschlüssigen Verbindung verbunden. Es sei ausdrücklich
festgehalten, dass im Rahmen der Erfindung anstelle der formschlüssigen Verbindung
auch eine kraftschlüssige Verbindung, beispielsweise mittels Schrauben vorgesehen
sein kann, wodurch allerdings der Montageaufwand erhöht wird, aber im Übrigen die
erfindungsgemäßen Konstruktionsmerkmale und Funktionen realisiert werden.
[0019] Das Türelement kann als Schiebetür ausgebildet sein und auf dem Kopplungselement
des Tragprofils mittels des oder der Führungskörper in Längsrichtung des oberen Führungsprofils
verschiebbar gelagert sein. Im Bereich oder an der Unterseite kann das Türelement
bevorzugt mittels Führungselementen und / oder einer unteren Führungsschiene geführt
sein. Das Führungselement und / oder die untere Führungsschiene können im Rahmen der
Erfindung derart angeordnet und / oder ausgebildet sein, dass die Unterkante entkoppelt
und / oder freigegeben werden kann und das Türelement aus der vertikalen Gebrauchsposition
herausgeschwenkt werden kann, insbesondere zur einfachen Säuberung. In einer alternativen
Ausbildung der Trennwand kann das Türelement als Schwenktür ausgebildet sein und mittels
eines Lagerkörpers und eines mit diesem in Eingriff stehenden Lagerelements um eine
im Wesentlichen vertikale Achse schwenkbar bezüglich des oberen Führungsprofils angeordnet
sein, um einen Durchgang der Trennwand abzusperren oder freizugeben. Der Lagerkörper
ist mit dem Bereich des oberen Endes des Türelements bevorzugt mit einer Verstelleinrichtung
verbunden, um eine insbesondere vertikale Ausrichtung der Schwenktür bezüglich des
oberen Führungsprofils zu ermöglichen. Der Lagerkörper und das Lagerelement, welches
mit dem Kopplungselement des Tragprofils verbunden ist, bilden ein Scharnier, insbesondere
mit einem Scharnierbolzen zur Vorgabe der Schwenkachse der Schwenktür. Das Lagerelement
ist derart ausgebildet, dass es auf dem Kopplungselement des Tragprofils verschiebbar
und an einer vorgegebenen oder vorgebbaren Position mittels eines Verbindungselements,
wie zB. Schraube, fixiert werden kann. Das Lagerelement, welches auch als Lagerbock
bezeichnet werden kann und den genannten Scharnierbolzen aufweist, ragt ebenso wie
das Kopplungselement in den Kanal zwischen dem Tragprofil und dem Abdeckprofil und
ermöglicht in einfacher Weise, solange das Abdeckprofil mit dem Tragprofil nicht verbunden
ist, die Positionierung und / oder Justierung auf dem Tragprofil ohne spezielle Werkzeuge
aufgrund dessen, dass das Verbindungselement für handelsübliche Schraubendreher oder
Schraubschlüssel ausgebildet und / oder mit diesen betätigbar ist. Bei Ausbildung
des Türelements als Schwenktür ist an deren unteren Ende ein weiteres Schwenklager
in bekannter Weise angeordnet, welches ebenso die Schwenkung der Tür um die vorgenannte
vertikale Achse ermöglicht
[0020] Das obere Führungsprofil ist erfindungsgemäß Bestandteil eines Systems von Trennwänden,
welche nach Art eines Baukastens in unterschiedlichen Ausgestaltungen aufgebaut und
/ oder hergestellt werden können. So können das oder die Türelemente als Schiebetüren
ebenso wie als Schwenktüren ausgebildet sein. Aufgrund der zweiteiligen Ausführung
des oberen Führungsprofils kann für jedwede Ausführungsform einheitlich das übereinstimmend
ausgebildete Tragprofil verwendet werden und mit unterschiedlich ausgebildeten Abdeckprofilen
verbunden werden.
[0021] Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Trennwand sind in den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung angegeben sowie der Zeichnung zu entnehmen- Es sei
hier ausdrücklich hervorgehoben, dass jedes erläuterte und / oder der Zeichnung entnehmbare
Merkmal in sinnfälliger Weise und / oder für die jeweiligen Anforderungen und / oder
Einsatzzwecke allein oder in Kombination mit einem der anderen Merkmale erfindungsgemäß
vorgesehen werden kann. Jede zur Lösung der zugrundeliegenden Aufgabe geeignete Merkmalskombination
der erläuterten und / oder in der Zeichnung dargestellten Einzelmerkmale ist Gegenstand
der Erfindung.
[0022] Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten besonderen
Ausführungsbeispiels näher erläutert, ohne dass insoweit eine Beschränkung erfolgt.
[0023] In der Zeichnung ist die Trennwand nur teilweise dargestellt, und zwar in einer vertikalen
Schnittebene des Führungsprofils 2 quer zu dessen Längserstreckung, sowie mit einem
Türelement 4 und einem feststehenden Wandelement 6, wobei von letzteren deren oberen
Endbereiche dargestellt sind. Das Türelement 4 und das feststehende Wandelement 6
sind als Platten ausgebildet, insbesondere aus Glas und / oder Sicherheitsglas, und
sie erstrecken sich wie auch das Führungsprofil 2 orthogonal zur Zeichenebene. Alternativ
zu der dargestellten Ausführungsform mit dem geraden Führungsprofil 2 und den als
ebene Platten ausgebildeten Türelement 4 und Wandelement 6, kann die erfindungsgemäße
Trennwand ein zumindest teilweise gebogenes oberes Führungsprofil und zu diesem kongruent
ebenfalls ein zumindest teilweise gebogenes Türelement 4 und / oder feststehendes
Wandelement 6 aufweisen. Es sei darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße Trennwand,
wenigstens ein verschiebbar im Führungsprofil 2 aufgehängtes Türelement aufweist oder
alternativ zwei im oberen Führungsprofil verschiebbar aufgehängte Türelemente aufweisen
kann, welche aus einer einen Durchgang der Trennwand absperrenden Schließposition
jeweils in Richtung zu den Seiten neben dem Durchgang verschoben werden können, um
diesen freizugeben. Dies ist beispielsweise bei sogenannten Rundduschen mit im Bereich
des Durchgangs gebogenen oberen Führungsprofilen der Fall oder bei sogenannten Eckduschen,
bei welchen zwei feststehende Elemente im Wesentlichen in einem rechten Winkel zueinander
angeordnet sind unter Freilassung eines im vorderen Eckbereich vorhandenen Durchgang,
welcher mittels zweier im Wesentlichen rechtwinklig zueinander verschiebbaren Türelementen
absperrbar oder freigebbar ist.
[0024] Bei einer Trennwand, insbesondere Duschtrennwand, welche für einen Nischeneinbau
ausgebildet ist, sind hingegen bevorzugt ein einziges feststehendes Wandelement und
ein einziges Türelement vorhanden. Ferner kann die erfindungsgemäße Trennwand für
den Einbau eine Ecke eines Raumes, insbesondere Duschraumes, derart ausgebildet sein,
dass zwei feststehende Wandelemente im Wesentlichen in einem rechten Winkel zueinander
stehen und einen im Wesentlichen unter 45° zu den Wandelementen vorgesehenen Durchgang
oder Durchtrittsbereich aufweisen, wobei diesem bevorzugt zwei verschiebbare Türelemente
zum Absperren oder Freigeben zugeordnet sind. Die nachfolgenden Ausführungen zu der
dargestellten Ausführungsform mit geradem oberem Führungsprofil und dem eben ausgebildeten
Türelement sowie Wandelement gelten analog für die vorstehend erläuterten Ausführungsvarianten.
[0025] Das obere Führungsprofil 2 enthält ein Tragprofil 8 und ein Abdeckprofil 10, welche
fest mittels einer Verbindungsvorrichtung 12 verbunden sind. Die Verbindungsvorrichtung
12 ist bevorzugt als formschlüssige Verbindung, insbesondere als Schnappverbindung
und / oder Clipsverbindung, ausgebildet. Das Tragprofil 8 enthält in einem oberen
Bereich eine Längsnut 14, in welcher wenigstens ein, zweckmäßig zwei Rastkörper 16,17
der formschlüssigen Verbindung vorgesehen sind. Das Abdeckprofil 10 weist wenigstens
einen, zweckmäßig zwei in die Längsnut 14 eingreifende Schenkel 18, 19 auf, welche
den genannten Rastkörpern 16,17 zugeordnete und diese hintergreifende und / oder formschlüssig
angreifende zweite Rastkörper 20, 21 aufweisen.
[0026] Alternativ kann der wenigstens eine Rastkörper 16, 17 des Tragprofils 8 als Nut ausgebildet,
sein, in welche der als Nocken ausgebildete zugeordnete zweite Rastkörper 20, 21 des
Abdeckprofils eingreift und / oder einrastet, oder aber umgekehrt. Das Tragprofil
8 weist ferner wenigstens eine Auflagefläche 22, 23 auf, auf welcher das Abdeckprofils
10, wie dargestellt, abgestützt ist. Die Längsnut 14 ist weiterhin als Kopplungsbereich
24 eines Verbindungskörpers 26 ausgebildet, mit welchem das Tragprofil, mit einer
Raumwand, einem Rahmen oder sonstigem Bauteil verbindbar ist.
[0027] Das Tragprofil enthält im unteren Teil eine nach unten offene weitere Längsnut 28,
in welche das Wandelement 6 mit seinem oberen Randteil eingreift, wobei zwischen den
Innenwänden der weiteren Längsnut 28 und dem Wandelement 6 in zweckmäßiger Weise als
Kantenschutz bevorzugt ein etwa U-förmiges Profil 30 eingreift. Dieses Kantenschutzprofil
30 besteht zweckmäßig aus Kunststoff und / oder einem im Vergleich zum Material, Metall
und insbesondere Aluminium, des Tragprofils 8 weicheren und / oder nachgiebigen und
/ oder nachgiebigeren Werkstoff. Das Tragprofil 8 ist somit zuverlässig auf dem feststehenden
Wandelement 6 aufgelagert. Das Tragprofil 8 weist einen im Wesentlichen H-förmigen
Querschnitt auf, wobei der genannte Kopplungsbereich 24 von der vertikal unterhalb
desselben vorgesehenen weiteren Längsnut 28 durch einen bevorzugt im Wesentlichen
horizontal verlaufenden Verbindungssteg getrennt ist. Es sei festgehalten, dass das
feststehende Wandelement 6 sich über einen Teil der Gesamtlänge des Tragprofils und
/ oder des oberen Führungsprofils 2 erstreckt, denn unterhalb eines weiteren Teils
des Tragprofils 8 und / oder Führungsprofils 2 befindet sich der erläuterte Durchgang,
welcher mittels des verschiebbar gelagerten Türelements 4 absperrbar oder freigebbar
ist.
[0028] Das im Wesentlichen H-förmige Tragprofil 8 weist ein Kopplungselement 32 auf, welches
vom Wandelement 6 im Wesentlichen rechtwinklig absteht und zum Türelement 4 gerichtet
ist und als Schenkel und / oder als Führungselement ausgebildet ist. Zweckmäßig weist
das Kopplungselement 32 eine Laufbahn 34 für einen Führungskörper 36 des Türelements
4 auf. Der Führungskörper 36 ist hier als Laufrolle ausgebildet, doch kann im Rahmen
der Erfindung auch eine Gleitführung vorgesehen sein.
[0029] Wie ersichtlich, ragt das Türelement 4 mit seinem oberen Ende samt dem Führungskörper
36 in einen Führungskanal 38 des Führungsprofils 2, wobei der Führungskanal 38 sich
zwischen dem Tragprofil 8 und dem Inneren des Abdeckprofils 10 befindet. Oberhalb
des hier als Laufrolle ausgebildeten Führungskörpers 36 weist das Abdeckprofil ein
Anschlagelement 40 auf, dessen Unterseite in einem vorgegebenen Abstand 42 zur Oberkante
44 des Führungskörpers 36 angeordnet ist und / oder welches insbesondere als Steg
ausgebildet ist. Das Anschlagelement 40 erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte
Länge des Abdeckprofils 10 und / oder ist als ein vertikal über dem Führungskörper
36 angeordneter Steg ausgebildet. Erfindungsgemäß weisen das Anschlagelement und /
oder der Steg 40 eine vorgegebene Breite, und zwar quer zur Längserstreckung des Abdeckprofils
10, derart auf, dass das Türelement 4 aus der dargestellten vertikalen Gebrauchsposition
in einem vorgegebenen Winkelbereich schwenkbar ist, wobei der Führungskörper 36 zwar
um einen vorgegebenen Betrag etwas aus der Laufbahn 34 angehoben werden kann aber
keineswegs vollständig aus der Laufbahn 34 heraus gelöst oder gar das Türelement 4
aus dem Kopplungselement 32 herausgelöst werden könnte. Die Geometrie der Laufbahn
34 und der Abstand 42 sind derart aufeinander abgestimmt, dass im Falle einer Bewegung
in Richtung des Pfeils 46 des Türelement 4 nach oben diese Bewegung gestoppt wird
und somit ein unzulässige Aushängen des Türelement 4 unterbunden wird.
[0030] Zwischen dem Führungskörper 36 und einer dem oberen Teil des selben zugeordneten
Seitenwand 48 des Tragprofils 8 ist ein Freiraum 50 vorgesehen, in welchen der Führungskörper
36 hineingeschwenkt werden kann. Bei einer Schwenkung des Türelements 4 in Richtung
des Pfeiles 54 wird der Schwenkwinkelbereich vorgegeben und oder begrenzt durch die
Ausbildung und / oder Anordnung der Seitenwand 48 in Kombination mit dem Führungskörper
36 und / oder der Anlage des Führungskörpers 36 an der Seitenwand 48. Der Freiraum
50 wird nach oben von einem Wandteil 52 des Tragprofils 8 begrenzt. Das Türelement
4 kann aus der dargestellten Gebrauchsposition in Richtung des Pfeiles 54 derart geschwenkt
werden, dass die Oberkante 44 des Führungskörpers 36 unter das obere Wandteil 52 gelangt
und einen vorgegebenen Abstand 56 einnimmt Auch dieser Abstand 56 ist, und zwar entsprechend
dem vorgenannten Abstand 42 derart vorgegeben, dass auch in der geschwenkten Position
der Führungskörper 36 und somit das Türelement 4 nicht aus der Laufbahn 34 ausgehängt
werden kann. Ferner kann erfindungsgemäß das Türelement 4 zusätzlich oder alternativ
entgegen der Richtung des Pfeiles 54 aus der dargestellten Gebrauchsposition in einem
vorgegebenen Winkelbereich geschwenkt werden, ohne hierbei aus dem Tragprofil 8 ausgehängt
zu werden. Begrenzt werden die Schwenkung und / oder der Winkelbereich durch die Anlage
des Türelements 4 und / oder deren Verstellvorrichtung 58 an der Innenwand des Abdeckprofils
10. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass, abweichend von der Zeichnung der
im Wesentlichen horizontal ausgerichtete Schenkel 40 eine größere Breite in Richtung
zum Türelement 4 aufweisen kann, und zwar entsprechend dem vorgegebenen Winkelibereich
zum Schwenken. Wie eingangs bereits erwähnt, ist das Türelement 4 mit seiner unteren
Kante in der vertikalen Gebrauchsposition in unteren Führungskörpern oder Mitteln
geführt, welche bei Bedarf gelöst werden können, um ein Schwenken des Türelements
gemäß Pfeil 54 und / oder entgegengesetzt zu ermöglichen. In bevorzugter Weise schließt
das obere Wandteil 52 im Wesentlichen spaltfrei an die Unterseite des Stegs 40 an,
damit ein Aushängen des Türelements lückenlos vermieden wird.
[0031] Zur Montage der Trennwand wird zunächst das Wandelement 6 vertikal ausgerichtet und
ggf. mit weiteren Mitteln, an einer Raumwand oder dergleichen, zumindest vorläufig
gesichert. Nachfolgend wird das Tragprofil 8 mit der Raumwand, einem Rahmen oder dergleichen
verbunden, insbesondere mittels des Verbindungskörpers 26, wobei der obere Rand des
feststehenden Wandelements 6 in die weitere Längsnut 28 eingeführt ist. In einem weiteren
Montage- und/oder Verfahrensschritt wird das Türelement 4 eingehängt, wobei der Führungskörper
36 in die Laufbahn 34 eingreift. Der Führungskörper 36 ist über eine verstellbare
Verbindung, welche hier als Verstellexzenter 58 ausgebildet ist, insbesondere in vertikaler
Richtung ausgerichtet. Diese verstellbare Verbindung 58 enthält eine erste Achse 60
des Führungskörpers 36 sowie eine weitere Achse 62, welche insbesondere durch eine
Bohrung im Türelement 4 ausgebildet ist. Der Abstand zwischen den Achsen 60 und 62
der verstellbaren Verbindung, insbesondere des Verstellexzenters 58, ist vorgebbar
und feststellbar. Anschließend wird das Abdeckprofil 10 auf das Tragprofil 8 aufgesetzt
und mittels der erläuterten Verbindungsvorrichtung 12, insbesondere der Schnappverbindung
oder Clipverbindung, mit dem Tragprofil 8 verbunden.
[0032] Ein besonderes alternatives Ausführungsbeispiel des Abdeckprofils ist mit gestrichelter
Linie 10' angedeutet. Demgemäß ist die Oberfläche oder Außenkontur 10' gebogen ausgebildet
Im Rahmen der Erfindung kann die Außenkontur oder Oberfläche des Abdeckprofils ferner
polygonal ausgebildet sein und / oder mit Strukturen, wie Noppen oder Vertiefungen,
versehen sein. Des Weiteren kann die Oberfläche des Abdeckprofils, und zwar auch bei
der dargestellten rechteckförmigen Außenkontur, mit unterschiedlichen Farben ausgebildet
sein. Wesentlich ist, dass diese unterschiedlich ausgebildeten Abdeckprofile jeweils
mit übereinstimmenden einheitlich ausgebildeten Tragprofilen kombiniert werden können.
Somit können nach Art eines Baukastensystems Trennwände mit übereinstimmenden Tragprofilen
hergestellt werden, welche aber den Anforderungen und Kundenwünschen entsprechend
unterschiedlich ausgebildete Abdeckprofile aufweisen.
Bezugszeichen
[0033]
- 2
- oberes Führungsprofil
- 4
- Türelement
- 6
- feststehendes Wandelement
- 8
- Tragprofil
- 10
- Abdeckprofil
- 12
- Verbindungsvorrichtung von 8 und 10
- 14
- Längsnut in 8
- 16, 17
- Rastkörper in 14
- 18, 19
- Schenkel von 10
- 20, 21
- zweiter Rastkörper von 10
- 22, 23
- Auflagefläche von 8 für 10
- 24
- Kopplungsbereich von 8
- 26
- Verbindungskörper
- 28
- weitere Längsnut in 8
- 30
- Kantenschutz/Profil
- 32
- Kopplungselement / Schenkel von 8
- 34
- Laufbahn in 32
- 36
- Lagerkörper / Führungskörper / Laufrolle
- 38
- Kanal / Führungskanal
- 40
- Anschlagelement / Steg von 10
- 42
- Abstand zwischen 40 und 44
- 44
- Oberkante von 36
- 46
- Pfeil
- 48
- Seitenwand von 8
- 50
- Freiraum zwischen 48 und 36
- 52
- oberes Wandteil von 8
- 54
- Pfeil
- 56
- Abstand zwischen 52 und 44
- 58
- Verstellvorrichtung / Verstellexzenter
- 60
- erste Achse von 36
- 62
- zweite Achse von 58
1. Trennwand, insbesondere Duschtrennwand, enthaltend ein oberes Führungsprofil (2) und
wenigstens ein Türelement (4), welches mittels eines Führungskörpers oder Lagerkörpers
(36) mit einem Kopplungselement (32) des Führungsprofils (2) verbunden ist, wobei
das Türelement (4) bezüglich des Führungsprofils (2) bewegbar angeordnet und / oder
gelagert ist, wobei das Führungsprofil (2) ein Tragprofil (8) und ein Abdeckprofil
(10) aufweist, welche mittels einer Verbindungsvorrichtung (12) miteinander verbunden
sind, wobei zwischen dem Tragprofil (8) und dem Abdeckprofil (10) ein Kanal (38) vorhanden
ist, in welchem sich das mit dem Tragprofil (8) verbundene Kopplungselement (32) sowie
der wenigstens eine Führungskörper oder Lagerkörper (36) des Türelements (4) befindet,
wobei, sofern das Abdeckprofil (10) mit dem Tragprofil (8) nicht verbunden ist, das
Türelement (4) mittels seines Führungskörpers oder Lagerkörpers (36) mit dem Kopplungselement
(32) des Tragprofils (8) in Eingriff bringbar und / oder verbindbar ist, und wobei,
sofern das Abdeckprofil (10) mit dem Tragprofil (8) verbunden ist, mittels eines Anschlagelements
(40) des Abdeckprofils (10) ein Herauslösen des Führungskörpers oder Lagerkörpers
(36) aus dem Kopplungselement (32) unterbunden wird, wobei der Führungskörper oder
Lagerkörper (36), bezogen auf das Kopplungselement (32) und / oder eine Laufbahn (34)
in Richtung zu einer Seitenwand (48) des Tragprofils (8) und / oder in der entgegen
gesetzten Richtung zum Abdeckprofil (10) schwenkbar ist,
wobei das Türelement (4) aus einer vertikalen Gebrauchsposition um einen Winkel (54)
schwenkbar ist, wobei zwischen dem Tragprofil (8) und dem Führungskörper oder Lagerkörper
(36) ein Freiraum (50) vorhanden ist, in welchen der Lagerkörper (36) insbesondere
mit seinem oberen Teil einschwenkbar ist und wobei der Freiraum (50) von einem oberen
Wandteil (52) des Tragprofils (8) derart begrenzt ist, dass in der Schwenkposition
der obere Rand (44) des Führungskörpers oder Lagerkörpers (36) zum oberen Wandteil
(52) einen vorgegebenen Abstand (56) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (56) derart vorgegeben ist, dass ein Aushängen des Führungskörpers oder
Lagerkörpers (36) aus dem Kopplungselement (32) unterbunden wird, und dass das Tragprofil
(8) einen im Wesentlichen H-förmigen Querschnitt aufweist, wobei das Tragprofil (8)
eine nach unten offene Längsnut (28) enthält, in welche das obere Ende eines Wandelements
(6) eingreift, und wobei das Türelement (4) in einem vorgegebenen Winkelbereich aus
der vertikalen Gebrauchsposition herausschwenkbar ist.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (12) als eine Schnappverbindung oder Clipverbindung ausgebildet
ist und / oder dass das Tragprofil (8) einerseits und das Abdeckprofil (10) andererseits
formschlüssig miteinander korrespondierende und / oder Ineinandergreifende erste Rastkörper
(16,17) sowie zweite Rastkörper (20, 21) aufweisen.
3. Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (8) wenigstens eine Auflagefläche (22, 23) aufweist, an welcher das
Abdeckprofil (10) mit zugeordneten Flächen aufliegt.
4. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (8) auf einen oberen Bereich eines feststehenden Wandelements (6)
aufgelagert ist.
5. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper oder Lagerkörper (36) mit dem Türelement (4) über eine Verstellvorrichtung
(58) verbunden ist, welche bevorzugt als Verstellexzenter ausgebildet ist.
6. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungselement (32) einteilig mit dem Tragprofil (8) verbunden ist und / oder
vom Tragprofil (8) in Richtung zum Kanal (38) ausgerichtet ist und / oder dass das
Kopplungselement (32) als ein Schenkel (32) des Tragprofils (8) ausgebildet ist.
7. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Oberkante (44) des Lagerkörpers oder Führungskörpers (36) und dem
Abdeckprofil (10) und dem Anschlagelement oder Steg (40) desselben ein Abstand (42)
vorhanden ist, zur Begrenzung einer Bewegung des Türelements (4), insbesondere in
vertikaler Richtung nach oben.
8. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Oberkante (44) des Lagerkörpers oder Führungskörpers (36) und einem
oberen Wandteil (52) des Tragprofils (8) ein Abstand (56) vorhanden ist, zur Begrenzung
einer Bewegung des Türelements (4), insbesondere in vertikaler Richtung nach oben
oder in einem Winkel zur Vertikalen.
9. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Türelement (4) als Schiebetür ausgebildet ist, deren Lagerkörper (36), insbesondere
als Laufrolle ausgebildet ist, und / oder dass das Türelement (4) mit seinem oberen
Endbereich in den Kanal (38) eingreift und mittels des wenigstens einen Führungskörpers
(36) bezüglich des oberen Führungsprofils (10) in horizontaler Richtung verschiebbar
ist.
10. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das als Schiebetür ausgebildete Türelement (4) mit dem oberen Rand durch einen Spalt
zwischen dem Tragprofil (8), insbesondere dessen Kopplungselement (32) und dem Abdeckprofil
(10) in den Kanal (38) von unten her hineinragt.
11. Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Türelement (4) als Schwenktür ausgebildet ist, welche im Tragprofil (8) mittels
eines Lagerkörpers und eines Lagerelements um eine im Wesentlichen vertikale Achse
schwenkbar angeordnet ist, wobei das Lagerelement mit dem Kopplungselement (32) verbunden
ist.
1. A partition wall, in particular a shower partition, comprising an upper guide section
(2) and at least one door element (4) connected by means of a guide body or bearing
body (36) to a coupling element (32) of the guide section (2), wherein the door element
(4), in relation to the guide section (2), is arranged and/or mounted movably, wherein
the guide section (2) comprises a support section (8) and a cover section (10) connected
with each other by means of a connecting device (12), wherein a channel (38) exists
between the support section (8) and the cover section (10), which contains the coupling
element (32) connected to the support section (8) as well as the at least one guide
body or bearing body (36) of the door element (4), wherein, provided the cover section
(10) is not connected to the support section (8), the door element (4) can be made
to engage in and/or connect with the coupling element (32) of the support section
(8) by means of its guide body or bearing body (36), and wherein, provided the cover
section (10) is connected to the support section (8), the guide body or bearing body
(36) is prevented by a stop element (40) of the cover section (10) from detaching
itself from the coupling element (32),
wherein the guide body or bearing body (36)can be swivelled in relation to the coupling
element (32) and/or a running track (34) in direction of a side wall (48) of the support
section (8) and/or in the opposite direction to the cover section (10),
wherein the door element (4) can be swivelled about an angle (54) from the vertical
usage position, wherein there is a free space (50) between the support section (8)
and the guide body or bearing body (36), into which the bearing body (36) can be swivelled,
in particular with its upper part, and Wherein the free space (50) is limited by an
upper wall part (52) of the support section (8) such that in the swivelled position
the upper edge (44) of the guide body or bearing body (36) has a prescribed distance
(56) from the upper wall part (52), characterised in that the distance (56) is prescribed such
that the guide body or bearing body (36) is prevented from unhooking itself from the
coupling element (32) and in that the support section (8) has an essentially H-shaped cross-section, wherein the support
section (8) contains a downwardly open longitudinal groove (28) into which the upper
end of a wall element (6) engages, and wherein the door element (4) can be swivelled
out of the vertical usage position within a prescribed angle range.
2. The partition wall according to claim 1, characterised in that the connection device (12) is configured as a snap-in connection or clip connection
and/or in that the support section (8) on the one hand and the cover section (10) on the other,
comprise first locking bodies (16, 17) and second locking bodies (20, 21) which correspond
and/or engage with one another in a form-locked manner.
3. The partition wall according to claim 1 or 2, characterised in that the support section (8) comprises at least one support surface (22, 23) which supports
the cover section (10) with associated surfaces.
4. The partition wall according to one of claims 1 to 3, characterised in that the support section (8) is supported on an upper area of a stationary wall element
(6).
5. The partition wall according to one of claims 1 to 4, characterised in that the guide body or bearing body (36) is connected with the door element (4) via an
adjustment device (58), which is preferably configured as an adjusting eccentric.
6. The partition wall according to one of claims 1 to 5, characterised in that the coupling element (32) is connected in one piece with the support section (8)
and/or is oriented by the support section (8) in direction of the channel (38) and/or
in that the coupling element (32) is configured as a shank (32) of the support section (8).
7. The partition wall according to one of claims 1 to 6, characterised in that a distance exists between an upper edge (44) of the bearing body or guide body (36)
and the cover section (10) and the stop element or web (40) thereof, which distance
limits movement of the door element (4), in particular in a vertical direction towards
the top.
8. The partition wall according to one of claims 1 to 7, characterised in that a distance exists between an upper edge (44) of the bearing body or guide body (36)
and an upper wall part (52) of the support section (8), which limits movement of the
door element (4), in particular in a vertical direction towards the top or at an angle
to the vertical.
9. The partition wall according to one of claims 1 to 8, characterised in that the door element (4) is configured as a sliding door the bearing body (36) of which
is configured, in particular, as a track roller, and/or in that the door element (4) with its upper end area engages in the channel (38) and by means
of the at least one guide body (36) is adjustable in horizontal direction with regard
to the upper guide section (10).
10. The partition wall according to one of claims 1 to 9, characterised in that the door element (4) which is configured as a sliding door protrudes with its upper
edge from below through a gap between the support section (8), in particular its coupling
element (32) and the cover section (10), into the channel (38).
11. The partition wall according to one of claims 1 to 8, characterised in that the door element (4) is configured as a swivelling door, which is arranged in the
support section (8) by means of a bearing body and bearing element so as to be pivotable
about an essentially vertical axis, wherein the bearing element is connected to the
coupling element (32).
1. Paroi de séparation, notamment paroi de séparation de douche, contenant un profilé
de guidage (2) supérieur et au moins un élément formant porte (4), lequel est relié
au moyen d'un corps de guidage ou corps de palier (36) avec un élément de couplage
(32) du profilé de guidage (2), l'élément formant porte (4) étant placé et/ou logé
de manière mobile par rapport au profilé de guidage (2), le profilé de guidage (2)
comportant un profilé porteur (8) et un profilé de recouvrement (10), lesquels sont
assemblés l'un à l'autre au moyen d'un dispositif d'assemblage (12), entre le profilé
porteur (8) et le profilé de recouvrement (10) étant présent un canal (38), dans lequel
se trouvent l'élément de couplage (32) assemblé avec le profilé porteur (8), ainsi
que l'au moins un corps de guidage ou corps de palier (36) de l'élément formant porte
(4), sur laquelle, dans la mesure où le profilé de recouvrement (10) n'est pas relié
avec le profilé porteur (8), au moyen de son corps de guidage ou corps de palier (36),
l'élément formant porte (4) peut être amené en engagement et/ou être assemblé avec
l'élément de couplage (32) du profilé porteur (8) et lorsque le profilé de recouvrement
(10) est assemblé avec le profilé porteur (8), au moyen d'un élément de butée (40)
du profilé de recouvrement (10), un dégagement du corps de guidage ou corps de palier
(36) hors de l'élément de couplage (32) est empêché
en rapport à l'élément de couplage (32) et/ou à une trajectoire (34), le corps de
guidage ou corps de palier (36) étant susceptible de pivoter dans la direction d'une
paroi latérale (48) du profilé porteur (8) et/ou dans la direction opposée, en direction
du profilé de recouvrement (10),
l'élément formant porte (4) étant susceptible de pivoter à partir d'une position d'utilisation
verticale autour d'un angle (54), entre le profilé porteur (8) et le corps de guidage
ou corps de palier (36), un espace libre (50) étant présent dans lequel le corps de
palier (36) est insérable, notamment par sa partie supérieure et l'espace libre (50)
étant délimité par une partie supérieure (52) de paroi du profilé porteur (8), de
sorte que dans la position pivotée, le bord supérieur (44) du corps de guidage ou
corps de palier (36) présente par rapport à la partie supérieure (52) de paroi un
écart (56) prédéfini, caractérisée en ce que l'écart (56) est prédéfini de telle sorte
qu'un décrochement du corps de guidage ou corps de palier (36) hors de l'élément de
couplage (32) soit empêché et en ce que le profilé porteur (8) présente une section transversale sensiblement en forme de
H, le profilé porteur (8) contenant une rainure longitudinale (28) ouverte sur le
bas, dans laquelle s'engage l'extrémité supérieure d'un élément de paroi (6) et l'élément
formant porte (4) étant susceptible de pivoter hors de la position d'utilisation verticale
dans une plage angulaire prédéfinie.
2. Paroi de séparation selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif d'assemblage (12) est conçu en tant qu'assemblage par enclenchement
ou assemblage par clip et/ou en ce que le profilé porteur (8) d'une part et le profilé de recouvrement (10) d'autre part
comportent des premiers corps d'encliquetage (16, 17) correspondants les uns aux autres
par complémentarité de forme et/ou s'engageant les uns dans les autres, ainsi que
des deuxièmes corps d'encliquetage (20, 21).
3. Paroi de séparation selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le profilé porteur (8) comporte au moins une surface d'appui (22, 23) sur laquelle
le profilé de recouvrement (10) s'appuie par des surfaces associées.
4. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le profilé porteur (8) est logé sur une zone supérieure d'un élément de paroi (6)
stationnaire.
5. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le corps de guidage ou corps de palier (36) est assemblé à l'élément formant porte
(4) par l'intermédiaire d'un dispositif d'ajustage (58) lequel est conçu de préférence
en tant qu'excentrique d'ajustage.
6. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que l'élément de couplage (32) est assemblé en monobloc avec le profilé porteur (8) et/ou
est orienté à partir du profilé porteur (8) en direction du canal (38) et/ou en ce
que l'élément de couplage (32) est conçu en tant qu'une branche (32) du profilé porteur
(8).
7. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'entre une arête supérieure (44) du corps de palier ou corps de guidage (36) et le
profilé de recouvrement (10) et l'élément de butée ou une barrette (40) de celui-ci
est présent un écart (42) pour limiter un déplacement de l'élément formant porte (4),
notamment dans la direction verticale vers le haut.
8. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'entre une arête supérieure (44) du corps de palier ou corps de guidage (36) et une
partie de paroi (52) supérieure du profilé porteur (8) est présent un écart (56) pour
limiter un déplacement de l'élément formant porte (4), notamment dans la direction
verticale vers le haut ou sous un angle par rapport à la verticale.
9. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que l'élément formant porte (4) est conçu en tant que porte coulissante, dont le corps
de palier (36) est conçu notamment en tant que galet de roulement et/ou en ce que l'élément formant porte (4) s'engage par sa zone d'extrémité supérieure dans le canal
(38) et au moyen de l'au moins un corps de guidage (36) est déplaçable dans la direction
horizontale par rapport au profilé de guidage (10) supérieur.
10. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que l'élément formant porte (4) conçu en tant que porte coulissante saillit par son bord
supérieur, notamment à partir du dessous, à travers un interstice entre le profilé
porteur (8), notamment l'élément de couplage (32) de celui-ci et le profilé de recouvrement
(10) dans le canal (38).
11. Paroi de séparation selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que l'élément formant porte (4) est conçu en tant que porte pivotante, laquelle est placée
en étant susceptible de pivoter autour d'un axe sensiblement vertical dans le profilé
porteur (8) au moyen d'un corps de palier et d'un élément de palier, l'élément de
palier étant assemblé avec l'élément de couplage (32).

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