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EP 2 669 414 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.07.2014 Patentblatt 2014/28 |
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Anmeldetag: 30.05.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Flachstrickmaschine mit Beleuchtungseinrichtung
Flat knitting machine with lighting device
Machine à tricoter rectiligne avec dispositif d'éclairage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.12.2013 Patentblatt 2013/49 |
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Patentinhaber: H. Stoll GmbH & Co. KG |
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72760 Reutlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Buck, Manfred
72768 Reutlingen (DE)
- Henes, Ralf
72768 Reutlingen (DE)
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Vertreter: Kohler Schmid Möbus |
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Patentanwälte
Kaiserstrasse 85 72764 Reutlingen 72764 Reutlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Moderne Flachstrickmaschinen sind mit einer Beleuchtungseinrichtung im Bereich oberhalb
des Schlittens zur Ausleuchtung des Arbeitsraums der Maschine sowie im Bereich der
Gestrickwanne, die die fertigen Gestrickstücke aufnimmt, ausgestattet.
[0002] Die oberhalb des Schlittens angeordnete Beleuchtung ist jedoch nicht in der Lage,
den Arbeitsraum unterhalb des Schlittens auszuleuchten, da Teile des Schlittens sowie
andere Bauteile wie Fadenführer zwischen der Beleuchtung und dem Arbeitsraum angeordnet
sind. Dies ist insbesondere bei einer Fehlersuche sehr hinderlich, wenn der Schlitten
aufgrund eines Fadenbruchs oder eines Bruchs eines Nadel- oder Platinenfußes über
der Fehlerstelle stoppt. Der Schattenwurf des Schlittens und der anderen Bauteile
auf den darunter liegenden Nadelraum macht es erforderlich, für eine zusätzliche externe
Beleuchtung zu sorgen. Diese muss zuerst positioniert und eingeschaltet werden, bevor
mit der Fehlersuche begonnen werden kann.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Flachstrickmaschine
mit verbesserten Beleuchtungsverhältnissen zu schaffen.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegenüberliegenden
Nadelbetten und mit einem über die Nadelbetten hinweg bewegbaren Maschinenschlitten
zur Steuerung mindestens der Nadelbewegungen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass
am Schlitten mindestens eine Beleuchtungseinrichtung zur Ausleuchtung des Strickraums
unterhalb des Schlittens angeordnet ist. Diese Beleuchtungseinrichtung strahlt direkt
in den Nadelraum und wird nicht durch Schlittenteile oder Fadenführer verdeckt. Hält
der Schlitten aufgrund eines detektierten Fehlers an, kann sofort mit der Fehlersuche
begonnen werden, ohne zuvor externe Beleuchtungsmittel bereitstellen zu müssen.
[0005] Dabei kann die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung manuell und/oder durch die
Maschinensteuerung und/oder durch ein Strickprogramm schaltbar sein. So kann die Beleuchtung
beispielsweise automatisch einschalten, wenn der Schlitten aufgrund eines detektierten
Fehlers stoppt. Weiter kann eine automatische Aktivierung der Beleuchtungseinrichtung
erfolgen, wenn ein Gestrickstück fertiggestellt ist. Die Beleuchtungseinrichtung erleichtert
dann das Einstellen der Maschine auf ein neues Gestrickstück.
[0006] Vorteilhafterweise kann die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung aus einer oder
mehreren Lichtleisten bestehen. Diese Lichtleisten können parallel zu den Nadelbetten
angeordnet werden und damit einen relativ breiten Bereich des Arbeitsraums der Strickmaschine
ausleuchten. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung
verstellbar am Schlitten angeordnet ist. Bei Verwendung von Lichtleisten können diese
beispielsweise gedreht werden, um den interessierenden Bereich der Maschine optimal
ausleuchten zu können.
[0007] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung
über dem vorderen und/oder dem hinteren Nadelbett am Maschinenschlitten angeordnet.
Damit werden vor allem die Nadeln und Platinen optimal angeleuchtet. Selbstverständlich
ist jedoch auch eine zentrale Anordnung der Beleuchtungseinrichtung am Schlitten oberhalb
des Kammspalts möglich.
[0008] Wird die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung mit LEDs als Leuchtmittel ausgerüstet,
so benötigt die Beleuchtungseinrichtung nur wenig Strom und spendet gleichzeitig ein
sehr helles und kaltes Licht, das die Nadeln und Platinen nicht zusätzlich erwärmt.
Dabei können die LEDs vorzugsweise einen dem Ausleuchtungsbereich angepassten Abstrahlwinkel
aufweisen.
[0009] Die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung kann auch für weitere Funktionen genutzt
werden. So können mit der mindestens einen Beleuchtungseinrichtung auch Status- und/oder
Fehlermeldungen dargestellt werden. Dazu kann die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung
je nach Art der Meldung beispielsweise mit unterschiedlichen Blinkfrequenzen und/oder
in unterschiedlichen Lichtfarben betrieben werden.
[0010] Außerdem kann die Leuchtstärke und/oder die Lichtfarbe der mindestens einen Beleuchtungseinrichtung
manuell oder automatisch an die Lichtverhältnisse der Umgebung und/oder an die gewünschte
Beleuchtungsfunktion angepasst werden. Dies gewährleistet, dass stets eine optimale
Ausleuchtung des Arbeitsraums der Maschine gegeben ist.
[0011] Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine
mit Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben.
[0012] Im Einzelnen zeigen:
- Fig. 1a, 1b
- Ansichten einer Flachstrickmaschine und ihres Maschinenschlittens nach dem Stand der
Technik;
- Fig. 2a
- eine Seitenansicht eines Maschinenschlittens einer erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine;
- Fig. 2b
- eine Vorderansicht des Maschinenschlittens aus Fig. 2a.
[0013] Fig. 1a zeigt eine Flachstrickmaschine 100 mit einem Maschinengestell 10 sowie einem
vorderen und einem hinteren Nadelbett 20. In den Nadelbetten 20 sind Führungsnuten
für Strickelemente wie Nadeln oder Platinen eingebracht. Die Strickelemente sind mit
Hilfe eines Strickschlosses (hier nicht zu sehen), das an einem Maschinenschlitten
30 angebracht ist, in ihren Führungsnuten längs verschiebbar. Der Maschinenschlitten
30 wird hierzu längs der Nadelbetten 20 hin und her bewegt. Der zur Gestrickherstellung
benötigte Faden 41 verläuft von Garnspulen 40 über Fadenkontrolleinheiten 50 und Fournisseure
zu Fadenführern 70, die ebenfalls nach entsprechender Auswahl durch den Schlitten
30 über die Nadelbetten 20 bewegt werden und so ausgewählten Nadeln den Faden 41 zuführen.
Dabei gleiten die Fadenführer 70 auf Fadenführerstäben 80, die sich oberhalb der Nadelbetten
20 in deren Längsrichtung erstrecken.
[0014] Wie Fig. 1a zeigt, ist oberhalb der Fadenführerstäbe 80 eine Beleuchtungseinrichtung
90 angeordnet, die den allgemeinen Arbeitsraum der Flachstrickmaschine 100 beleuchtet.
[0015] In dem vergrößerten Ausschnitt der Flachstrickmaschine 100 in Fig. 1b sind die beiden
Nadelbetten 20, ein Klemm-Schneidbett 21, der Schlitten 30, sowie Fadenführer 70 und
Fadenführerstäbe 80 und deren Anordnung bezüglich der Beleuchtungseinrichtung 90 zu
erkennen. Es wird deutlich, dass die Beleuchtungseinrichtung 90 ihre volle Wirkung
zur Ausleuchtung des Arbeitsraums nur entfalten kann, wenn sich der Schlitten 30 nicht
direkt vor der Beleuchtungseinrichtung 90 befindet. Die Strickelemente, die sich unterhalb
des Schlittens 30 in oder an einem der Nadelbetten 20 befinden, können aufgrund des
Schattenwurfs des Schlittens nicht oder nur partiell erfasst werden. Die Ausleuchtung
dieser Elemente wird zusätzlich durch die Fadenführerstäbe 80 und die Fadenführer
70 erschwert.
[0016] Der in den Fig. 2a, 2b gezeigte Maschinenschlitten 3 einer erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine
weist dagegen selbst eine Beleuchtungseinrichtung 33 auf, die im dargestellten Beispiel
oberhalb des hinteren Nadelbetts 4 angeordnet und so ausgerichtet ist, dass der gesamte
Arbeitsraum im Bereich des Schlittens 30 ausgeleuchtet wird, wie in Fig. 2a, 2b durch
den schraffierten Bereich A angedeutet ist. Alternativ kann die Beleuchtungseinrichtung
33 auch über dem vorderen Nadelbett 5 angebracht werden. Oder es können Beleuchtungseinrichtungen
oberhalb beider Nadelbetten 4, 5 vorgesehen werden. Es ist hier zu erkennen, dass
alle Strickelemente in den Nadelbetten 4, 5 unterhalb des Schlittens durch die Beleuchtungseirichtung
beleuchtet werden können, wenn der Schlitten 3 beispielsweise durch einen auftretenden
Fehler in seine Bewegung über die Nadelbetten 4, 5 gestoppt wird.
[0017] Aus Fig. 2b wird deutlich, dass die als einteilige Leiste ausgebildete Beleuchtungseinrichtung
33 mit einzelnen Leuchtmitteln 33a, 33b ausgestattet ist. Diese Leuchtmittel 33a,
33b sind im dargestellten Beispiel LEDs.
1. Flachstrickmaschine mit mindestens zwei gegenüberliegenden Nadelbetten (4, 5) und
mit einem über die Nadelbetten (4, 5) hinweg bewegbaren Maschinenschlitten (3) zur
Steuerung mindestens der Nadelbewegungen, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten (30) mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) zur Ausleuchtung des
Strickraums unterhalb des Schlittens (30) angeordnet ist.
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) manuell und/oder durch die Maschinensteuerung
und/oder durch ein Strickprogramm schaltbar ist.
3. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) aus einer oder mehreren Lichtleisten
besteht.
4. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) verstellbar am Schlitten (30) angeordnet
ist.
5. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) über dem vorderen und/oder dem hinteren
Nadelbett (4, 5) am Maschinenschlitten (30) angeordnet ist.
6. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung (33) mit LEDs als
Leuchtmittel (33a, 33b) versehen ist.
7. Flachstrickmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs (33a, 33b) einen dem Ausleuchtungsbereich angepassten Abstrahlwinkel aufweisen.
8. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit der mindestens einen Beleuchtungseinrichtung (33) Status- und/oder Fehlermeldungen
darstellbar sind.
9. Flachstrickmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Darstellung von Status- und/oder Fehlermeldungen die mindestens eine Beleuchtungseinrichtung
(33) mit unterschiedlichen Blinkfrequenzen und/oder in unterschiedlichen Lichtfarben
betreibbar ist.
10. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtstärke und/oder die Lichtfarbe der mindestens einen Beleuchtungseinrichtung
(33) manuell oder automatisch an die Lichtverhältnisse der Umgebung und/oder an die
gewünschte Beleuchtungsfunktion anpassbar sind.
1. Flat knitting machine with at least two superposed needle beds (4, 5) and with a machine
carriage (3) movable across the needle beds (4, 5) for controlling at least the needle
movements, characterised in that at least one lighting device (33) is arranged on the carriage (30) to illuminate
the knitting space under the carriage (30).
2. Flat knitting machine in accordance with claim 1, characterised in that the at least one lighting device (33) can be switched manually and / or by the machine
control and / or by a knitting programme.
3. Flat knitting machine in accordance with claim 1 or 2, characterised in that the at least one lighting device (33) consists of one or more strip lights.
4. Flat knitting machine in accordance with one of the previous claims, characterised in that the at least one lighting device (33) is arranged so that it can be adjusted on the
carriage (30).
5. Flat knitting machine in accordance with one of the previous claims, characterised in that the at least one lighting device (33) is arranged on the machine carriage (30) over
the front and / or over the rear needle bed (4, 5).
6. Flat knitting machine in accordance with one of the previous claims, characterised in that the at least one lighting device (33) is provided with LEDs as illumination means
(33a, 33b).
7. Flat knitting machine in accordance with claim 6, characterised in that the LEDs (33a, 33b) are at a beam angle aligned to the illumination area.
8. Flat knitting machine in accordance with one of the previous claims, characterised in that status and/ or error messages can be displayed with the at least one lighting device
(33).
9. Flat knitting machine in accordance with claim 8, characterised in that, in order to display the status and/ or error messages, the at least one lighting
device (33) can be operated at different flashing frequencies and / or in different
light colours.
10. Flat knitting machine in accordance one the previous claims, characterised in that the lighting intensity and / or the light colour of the at least one lighting device
(33) can be adjusted manually or automatically to the lighting conditions of the surroundings
and / or to the desired lighting function.
1. Métier à tricoter rectiligne ayant au moins deux fontures (4, 5) et, pour la commande
au moins des mouvements des aiguilles, un chariot (3) de machine mobile sur les fontures
(4, 5), caractérisé en ce que, sur le chariot (30), est monté au moins un dispositif (33) d'éclairage de l'espace
de tricotage en dessous du chariot (30).
2. Métier à tricoter rectiligne suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le au moins un dispositif (33) d'éclairage peut être branché manuellement et/ou par
la commande du métier et/ou par un programme de tricotage.
3. Métier à tricoter rectiligne suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le au moins un dispositif (33) d'éclairage est constitué d'une ou de plusieurs réglettes
d'éclairage.
4. Métier à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le au moins un dispositif (33) d'éclairage est monté réglable sur le chariot (30).
5. Métier à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le au moins un dispositif (33) d'éclairage est monté sur le chariot (30) de la machine
au-dessus de la fonture (4, 5) avant et/ou arrière.
6. Métier à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le au moins un dispositif (33) d'éclairage est pourvu de DEL comme moyen (33a, 33b)
d'éclairage.
7. Métier à tricoter rectiligne suivant la revendication 6, caractérisé en ce que les DEL (33a, 33b) ont un angle de rayonnement adapté à la zone d'éclairage.
8. Métier à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des messages d'état et/ou d'erreur peuvent être représentés par le au moins un dispositif
(33) d'éclairage.
9. Métier à tricoter rectiligne suivant la revendication 8, caractérisé en ce que, pour la représentation de messages d'état et/ou d'erreur, le au moins un dispositif
(33) d'éclairage peut fonctionner à des fréquences de clignotement différentes et/ou
en ayant des couleurs de lumière différentes.
10. Métier à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'intens.ité d'éclairage et/ou la couleur de la lumière du au moins un dispositif
(33) d'éclairage peuvent être adaptées manuellement ou automatiquement aux conditions
d'éclairage de l'atmosphère ambiante et/ou à la fonction d'éclairage souhaitée.