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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2670969</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20151007</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11802968.5</B210><B220><date>20111230</date></B220><B240><B241><date>20130902</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102011003362</B310><B320><date>20110131</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B405><B430><date>20131211</date><bnum>201350</bnum></B430><B450><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B450><B452EP><date>20150609</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F02M  37/00        20060101AFI20120821BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F02M  59/34        20060101ALI20120821BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F02M  63/00        20060101ALI20120821BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F02M  63/02        20060101ALI20120821BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>KRAFTSTOFFEINSPRITZSYSTEM MIT ÜBERSTRÖMVENTIL</B542><B541>en</B541><B542>FUEL INJECTION SYSTEM COMPRISING AN OVERFLOW VALVE</B542><B541>fr</B541><B542>SYSTÈME D'INJECTION DE CARBURANT MUNI D'UNE SOUPAPE DE TROP-PLEIN</B542></B540><B560><B561><text>WO-A1-99/56016</text></B561><B561><text>DE-A1-102008 044 361</text></B561><B561><text>DE-A1-102009 005 595</text></B561><B561><text>JP-A- 2002 322 968</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>MERZ, Armin</snm><adr><str>Brunnenstrasse 46</str><city>71384 Weinstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Robert Bosch GmbH</snm><iid>101244499</iid><irf>334903</irf><adr><str>Postfach 30 02 20</str><city>70442 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2011074320</anum></dnum><date>20111230</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2012103998</pnum></dnum><date>20120809</date><bnum>201232</bnum></B871></B870><B880><date>20131211</date><bnum>201350</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">Stand der Technik</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritzsystem für eine Brennkraftmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein solches Kraftstoffeinspritzsystem ist durch die <patcit id="pcit0001" dnum="DE102008044361A1"><text>DE 10 2008 044 361 A1</text></patcit> bekannt. Dieses Kraftstoffeinspritzsystem weist eine Vorförderpumpe und eine Hochdruckpumpe auf, der mittels der Vorförderpumpe Kraftstoff aus einem Kraftstofftank zugeführt wird. Das Kraftstoffeinspritzsystem umfasst eine Zumesseinheit zur Regelung der über einen Zulauf wenigstens einem Pumpenelement der Hochdruckpumpe zuzuführenden Kraftstoffmenge. Zwischen der Vorförderpumpe und der Zumesseinheit ist ein Überströmventil angeordnet, das einen axial verschiebbaren Ventilkolben aufweist, über dessen axiale Verschiebung wenigstens eine Abströmöffnung freigebbar oder verschließbar ist. Vom Zulauf führt stromabwärts der Zumesseinheit ein Abfluss für eine Leckagemenge der Zumesseinheit ab. Im Ventilkolben des Überströmventils ist ein axial verlaufender Strömungskanal mit einer Querschnittsverengung ausgebildet ist und im Bereich der Querschnittsverengung mündet eine im wesentlichen radial verlaufende Bohrung im Ventilkolben in den Strömungskanal. Das Überströmventil dient dazu Kraftstoff aus dem Zulauf zwischen der Vorförderpumpe und der Zumesseinheit abzusteuern. Im Abfluss für die Leckagemenge der Zumesseinheit ist eine Drossel angeordnet und der Abfluss mündet in einen Zulauf zwischen dem Kraftstofftank und der Vorförderpumpe. Durch den Abfluss mit der Drossel, die auch als Nullförderdrossel bezeichnet wird, ist sichergestellt dass bei erforderlicher Nullförderung der Hochdruckpumpe die Leckagemenge der Zumesseinheit nicht durch die Hochdruckpumpe gefördert wird. Der Abfluss mit der Drossel sind bei diesem Kraftstoffeinspritzsystem zusätzlich zum Überströmventil vorgesehen wodurch der Aufbau des Kraftstoffeinspritzsystems aufwendig ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Durch die <patcit id="pcit0002" dnum="WO9956016A1"><text>WO 99/56016 A1</text></patcit> ist ein Kraftstoffeinspritzsystem bekannt, das eine Vorförderpumpe und eine Hochdruckpumpe aufweist, der mittels der Vorförderpumpe Kraftstoff aus einem Kraftstofftank zugeführt wird. Das Kraftstoffeinspritzsystem umfasst eine Zumesseinheit zur Regelung der über einen Zulauf wenigstens einem<!-- EPO <DP n="2"> --> Pumpenelement der Hochdruckpumpe zuzuführenden Kraftstoffmenge. Zwischen der Vorförderpumpe und der Zumesseinheit ist ein Überströmventil angeordnet, das einen axial verschiebbaren Ventilkolben aufweist, über dessen axiale Verschiebung wenigstens eine Abströmöffnung freigebbar oder verschließbar ist. Im Ventilkolben des Überströmventils ist ein axial verlaufender Strömungskanal mit einer Querschnittsverengung ausgebildet und im Bereich der Querschnittsverengung mündet eine im wesentlichen radial verlaufende Bohrung im Ventilkolben in den Strömungskanal. Das Überströmventil dient dazu Kraftstoff aus dem Zulauf zwischen der Vorförderpumpe und der Zumesseinheit abzusteuern. Bei diesem Kraftstoffeinspritzsystem ist kein Abfluss für eine Leckagemenge der Zumesseinheit vorgesehen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Durch die <patcit id="pcit0003" dnum="DE102009005595A1"><text>DE 10 2009 005 595 A1</text></patcit> ist ein Kraftstoffeinspritzsystem bekannt, das eine Vorförderpumpe und eine Hochdruckpumpe aufweist, der mittels der Vorförderpumpe Kraftstoff aus einem Kraftstofftank zugeführt wird. Das Kraftstoffeinspritzsystem weist ein volumenstromgeregeltes Umgehungsventil mit einem axial verschiebbaren Ventilkolben auf, über dessen axiale Verschiebung eine Abströmöffnung freigebbar oder verschließbar ist. Im Ventilkolben ist ein axial verlaufender Strömungskanal mit einer Querschnittsverengung ausgebildet und im Bereich der Querschnittsverengung mündet eine im wesentlichen radial verlaufende Bohrung im Ventilkolben in den Strömungskanal. Der axiale Strömungskanal des Umgehungsventils wird von Kraftstoff durchströmt, der an der Hochdruckpumpe oder aus dem Hochdruckbereich des Kraftstoffeinspritzsystems abgesteuert wird. Mit zunehmendem Volumenstrom durch den Strömungskanal wird der Ventilkolben axial so bewegt, dass dieser eine Abströmöffnung freigibt, durch die Kraftstoff in den Kraftstofftank abfließen kann. Bei diesem Kraftstoffeinspritzsystem ist keine Zumesseinheit zur Regelung der der Hochdruckpumpe zuzuführenden Kraftstoffmenge und somit auch kein Abfluss einer Leckagemenge einer Zumesseinheit vorgesehen.</p>
<heading id="h0002">Vorteile der Erfindung</heading>
<p id="p0005" num="0005">Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzsystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass dessen Aufbau vereinfacht ist, da der Abfluss der Leckagemenge der Zumesseinheit über die im wesentlichen radial verlaufende Bohrung in den Strömungskanal des Ventilkolbens des Überströmventils mündet und somit keine separate Drossel im Abfluss erforderlich ist. Die Querschnittsverengung des Strömungskanals kann nach Art einer Venturi-Düse ausgebildet sein wodurch ein Abfließen der Leckagemenge der Zumesseinheit bei Nullförderung sichergestellt ist.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Zur Ausbildung der Querschnittsverengung kann der Strömungskanal zwei gegenläufig konusförmige Abschnitte aufweisen, die mit ihren kleineren Durchmessern direkt oder über einen zwischenliegenden zylinderförmigen Abschnitt aneinandergesetzt sind. Alternativ kann die Innenkontur des Strömungskanals auch sphärisch ausgebildet sein, wobei sich die Innenkontur vorzugsweise konvex nach innen wölbt. Der Radius der sphärisch ausgebildeten Innenkontur kann in Strömungsrichtung vor und hinter der Querschnittsverengung unterschiedlich gewählt sein. Gleiches gilt in Bezug auf den jeweiligen Konuswinkel, sofern die Querschnittsverengung mittels zweier gegenläufig konusförmiger Abschnitte ausgebildet wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Ventilkolben mehrteilig ausgebildet und umfasst wenigstens ein hülsenförmiges Bauteil zur Ausbildung des Strömungskanals. Das hülsenförmige Bauteil kann vor dem Fügen der Teile des Ventilkolbens getrennt bearbeitet werden, was die Ausbildung des Strömungskanals erleichtert. Dadurch werden der Fertigungsaufwand sowie die Herstellungskosten weiter reduziert.</p>
<p id="p0008" num="0008">Vorzugsweise ist das hülsenförmige Bauteil zur Ausbildung des Strömungskanals in eine zentrale Bohrung des Ventilkolbens eingepresst. Auf diese Weise wird eine kraftschlüssige Verbindung der Teile des Ventilkolbens erreicht. Die zentrale Bohrung zur Aufnahme des hülsenförmigen Bauteils kann beispielsweise in einem weiteren hülsenförmigen Bauteil ausgebildet sein.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die zentrale Bohrung zumindest teilweise als Strömungskanal ausgebildet und als Durchgangsbohrung ausgeführt. Die Durchgangsbohrung wird vorzugsweise dauerhaft von Kraftstoff durchströmt und ermöglicht somit eine konstante Schmierung und/oder Kühlung der Hochdruckpumpe. Der den Ventilkolben durchströmende Kraftstoff wird über eine Abströmöffnung einem Rücklauf zugeführt. Vorzugsweise ist hierzu die Abströmöffnung unabhängig von der jeweiligen axialen Lage des Ventilkolbens<!-- EPO <DP n="4"> --> freigegeben, so dass ein kontinuierliches Abfließen gewährleistet ist. Eine axiale Verschiebung des Ventilkolbens und demzufolge das vollständige Öffnen des Überströmventils wird erst bei Überschreiten eines vorgegebenen Grenzdrucks bewirkt (einstufige Ausführung des Überströmventils). Sofern keine konstante Schmierung und/oder Kühlung erwünscht ist, kann das Überströmventil auch als zweistufiges Ventil ausgeführt sein. Die Freigabe der Abströmöffnung zur Rückführung der Schmier- und/oder Kühlmenge (erste Stufe) setzt dann eine axiale Verschiebung des Ventilkolbens voraus. Mit fortschreitender axialer Verschiebung des Ventilkolbens erfolgt die Freigabe wenigstens einer weiteren Abströmöffnung (zweite Stufe).</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist die zentrale Bohrung des Ventilkolbens zumindest teilweise als Strömungskanal ausgebildet und als Sacklochbohrung ausgeführt. Die Sacklochbohrung ist vorzugsweise über eine Querbohrung mit wenigstens einer Abströmöffnung hydraulisch verbindbar. Dabei kann über die Querbohrung eine dauerhafte oder, in Abhängigkeit von der axialen Lage des Ventilkolbens, eine zeitweise hydraulische Verbindung hergestellt werden, so dass ein ein- oder zweistufiges Konzept realisierbar ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Sofern der Ventilkolben einteilig ausgebildet ist, kann die zentrale Bohrung selbst als Strömungskanal dienen. Wie zuvor beschrieben kann die zentrale Bohrung bzw. der Strömungskanal als Durchgangsbohrung oder Sacklochbohrung ausgebildet sein. Ferner sind einstufige, als auch zweistufige Ventile realisierbar.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weiterhin wird vorgeschlagen, dass der Ventilkolben in einem Gehäuseteil aufgenommen ist, das wenigstens eine im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung besitzt. Die im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung ist bevorzugt derart im Gehäuseteil angeordnet, dass sie, ggf. in Abhängigkeit von der axialen Lage des Ventilkolbens, eine hydraulische Verbindung des Strömungskanals mit einem Zu- oder Rücklauf ermöglicht. Das Gehäuseteil kann beispielsweise hülsenförmig ausgebildet und in eine Bohrung des Gehäuses der Hochdruckpumpe einsetzbar sein. Alternativ kann auch das Gehäuse der Hochdruckpumpe das Gehäuseteil bilden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die wenigstens eine im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung als Abströmöffnung, über welche<!-- EPO <DP n="5"> --> der Strömungskanal des Ventilkolbens mit einem Rücklauf hydraulisch verbindbar ist. Die hydraulische Verbindung kann eine axiale Verschiebung des Ventilkolbens erfordern, um die Abströmöffnung freizugeben. Die hydraulische Verbindung kann aber auch dauerhaft bestehen, um beispielsweise eine konstante Schmierung und/oder Kühlung der Hochdruckpumpe zu gewährleisten. Die Ausführung als zweistufiges Ventil erfordert die Ausbildung von wenigstens zwei im Wesentlichen radial verlaufenden Bohrungen, über welche Kraftstoff abströmen kann. Darüber hinaus kann wenigstens eine weitere im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung ausgebildet sein, welche mit der im Wesentlichen radial verlaufenden Bohrung des Ventilkolbens hydraulisch verbindbar ist, um die Leckagemenge der Zumesseinheit zunächst dem Strömungskanal und über den Strömungskanal einem Rücklauf zuzuführen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Um die hydraulische Verbindung einer im Wesentlichen radial verlaufender Bohrungen des Gehäuseteils mit einer entsprechenden Bohrung des Ventilkolbens zu erleichtern, ist vorzugsweise am Ventilkolben und/oder im Gehäuseteil eine Umfangsnut zur Ausbildung eines Ringraums zwischen dem Ventilkolben und dem Gehäuseteil ausgebildet. Die hydraulische Verbindung der Bohrungen ist somit unabhängig von der Rotationslage des Ventilkolbens gegenüber dem Gehäuseteil. Alternativ oder ergänzend kann auch am hülsenförmigen Bauteil eines zweiteilig ausgeführten Ventilkolbens eine Umfangsnut ausgebildet sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Weiterhin bevorzugt wird der Ventilkolben in Schließrichtung von der Federkraft einer Feder beaufschlagt. Während das Öffnen des Überströmventils allein über den hydraulischen Druck bewirkt wird, erfolgt die Rückstellung des Ventilkolbens in seine Ausgangslage über die Federkraft eine Feder. Die Feder ist hierzu vorzugsweise einerseits am Ventilkolben, andererseits -zumindest mittelbar- am Gehäuseteil abgestützt, das den Ventilkolben umgibt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Kraftstoffeinspritzsystems mit einem Überströmventil,<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen Längsschnitt durch das Überströmventil der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, welcher den Ventilkolben in einer Ansicht zeigt,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Schnittansicht durch den Ventilkolben des Überströmventils der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref>,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine schematische Darstellung eines Kraftstoffeinspritzsystems mit einem alternativen erfindungsgemäßen Niederdruckkreis und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Längsschnitt durch das Überströmventil der <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>, welcher ein hülsenförmiges Bauteil des Ventilkolbens in einer Schnittansicht zeigt.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0003">Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen</heading>
<p id="p0017" num="0017">Das in der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> dargestellte Kraftstoffeinspritzsystem umfasst einen Niederdruckkreis. Bestandteile des Niederdruckkreises sind eine Vorförderpumpe 1, welche Kraftstoff aus einem Kraftstofftank 2 ansaugt und einer Hochdruckpumpe 3 zuführt, eine zwischen der Vorförderpumpe 1 und der Hochdruckpumpe 3 angeordnete Zumesseinheit 4 zur Mengenregelung sowie ein Überströmventil 7, dessen Aufgabe es ist, den Druck vor der Zumesseinheit 4 möglichst konstant zu halten. Übersteigt der Druck einen bestimmten Grenzdruck, öffnet das Überströmventil 7, so dass Kraftstoff über einen Rücklauf 17 abfließen kann. Zuvor wurde der Kraftstoff bereits als Schmier- und/oder Kühlmittel durch den Niederdruckbereich der Hochdruckpumpe geführt. Um eine konstante Schmierung und/oder Kühlung zu ermöglichen, weist das dargestellte Überströmventil eine weitere Anbindung an einen Rücklauf 17 auf, über welchen Kraftstoff kontinuierlich abfließen kann. Vorzugsweise erfolgt das Abfließen gedrosselt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die über die Zumesseinheit zugemessene Menge Kraftstoff wird über einen Zulauf 5 wenigstens einem Pumpenelement 6 der Hochdruckpumpe 3 zugeführt. Vorliegend sind zwei Pumpenelemente 6 dargestellt. In den Pumpenelementen 6 der Hochdruckpumpe 3 wird der Kraftstoff auf Hochdruck gefördert und anschließend einem Hochdruckspeicher 22 zugeführt. Der Hochdruckspeicher 22 weist mehrere Anschlüsse 23 für Kraftstoffinjektoren (nicht dargestellt) auf, mittels welcher<!-- EPO <DP n="7"> --> der Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine (nicht dargestellt) einspritzbar ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Komponenten Vorförderpumpe 1, Zumesseinheit 4 und Überströmventil 7 können in die Hochdruckpumpe 3 integriert bzw. hieran angebaut sein. Ein gemeinsames Gehäuse 24 ist schematisch über die Punkt-Strich-Punkt Linie angedeutet.</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt das Überströmventil 7 des Niederdruckkreises der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>. Es umfasst ein Gehäuseteil 15, mit welchem es in einer Bohrung (nicht dargestellt) des Gehäuses 24 der Hochdruckpumpe 3 eingesetzt ist. Im Gehäuseteil 15 ist ein axial verschiebbarer Ventilkolben 8 aufgenommen, in welchem ein durchgehender Strömungskanal 10 ausgebildet ist (siehe <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>). Der Strömungskanal 10 weist eine sphärisch geformte Innenkontur auf, so dass eine Querschnittsverengung 11 nach Art einer Venturi-Düse ausgebildet wird. Im Bereich der Querschnittsverengung 11 ist zudem eine radial verlaufende Bohrung 12 durch den Ventilkolben 8 geführt, welche den Strömungskanal 10 mit einem Ringraum 19 verbindet, der zwischen dem Gehäuseteil 15 und dem Ventilkolben 8 ausgebildet ist. Der Ringraum 19 wird durch eine im Gehäuseteil 15 vorgesehene Umfangsnut 18 gebildet. Eine weitere Umfangsnut 18 ist ferner außenumfangseitig am Ventilkolben 8 vorgesehen, welche ebenfalls mit dem Ringraum 19 kommuniziert. Eine im Gehäuseteil 15 ausgebildete radial verlaufende Bohrung 16 mündet in den Ringraum 19 und steht ferner in hydraulischer Verbindung mit dem Zulauf 5 der Hochdruckpumpe 3. Die in den Zulauf 5 gelangende Leckagemenge der Zumesseinheit 4 kann demnach über die Bohrung 16, den Ringraum 19, die Bohrung 12 sowie den Strömungskanal 10 einer Abströmöffnung 9 und hierüber einem Rücklauf 17 zugeführt werden. Die Abströmöffnung 9 ist ebenfalls als radial verlaufende Bohrung im Gehäuseteil 15 ausgeführt. Aufgrund der hydraulischen Verbindung des Strömungskanals 10 mit dem Zulauf 5 der Hochdruckpumpe 3 ist eine separat ausgebildete Nullförderdrossel entbehrlich.</p>
<p id="p0021" num="0021">Vorteilhafterweise ist der Strömungskanal 10 nach Art einer Venturi-Düse ausgebildet, das heißt, dass er eine Querschnittsverengung 11 aufweist. Im Bereich der Querschnittsverengung 11 mündet die Bohrung 12 in den Strömungskanal 10. Wird nun der Strömungskanal 10 von Kraftstoff durchströmt hat dies zur Folge, dass in der Bohrung 12 ein Unterdruck entsteht, welcher das Abfließen<!-- EPO <DP n="8"> --> der Leckagemenge unterstützt. Die Leckagemenge wird zusammen mit dem Kraftstoff einer Abströmöffnung 9 und hierüber einem Rücklauf 17 zugeführt. Die Abströmöffnung 9 steht dauerhaft in hydraulischer Verbindung mit dem Strömungskanal 10, so dass kontinuierlich Kraftstoff den Ventilkolben 8 durchströmt. Dadurch ist eine konstante Schmierung und/oder Kühlung der Hochdruckpumpe 3 gewährleistet.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine alternative Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überströmventils 7 für einen Niederdruckkreis ist in der <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> dargestellt. Im Unterschied zum Ventil der <figref idref="f0002">Fig. 2 und 3</figref> ist der Ventilkolben 8 vorliegend zweiteilig ausgeführt. Der Strömungskanal 10 wird durch ein hülsenförmiges Bauteil 13 ausgebildet, das in eine zentrale Bohrung 14 des Ventilkolbens 8 eingepresst ist. Die zentrale Bohrung 14 ist als Sacklochbohrung ausgeführt, so dass der Ventilkolben 8 nicht kontinuierlich von einer Schmier- und/oder Kühlmenge durchströmt wird. Um den Anschluss des Strömungskanals 10 an eine Abströmöffnung 9 zu ermöglichen, bedarf es einer axialen Verschiebung des Ventilkolbens 8 (erste Stufe). Ein fortschreitende axiale Verschiebung des Ventilkolbens 8 bewirkt dann die Freigabe wenigstens einer weiteren Abströmöffnung 9 und damit das vollständige Öffnen des Überströmventils 7 (zweite Stufe). Im Unterschied zum Ventil der <figref idref="f0002">Fig. 2 und 3</figref> ist demnach das Überströmventil der <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> als zweistufiges Ventil ausgeführt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Neben den als Abströmöffnungen 9 dienenden radial verlaufenden Bohrungen 9 im Gehäuseteil 15 ist wenigstens eine weitere radial verlaufende Bohrung 16 im Gehäuseteil 15 ausgebildet, welche als Zulauf dient bzw. mit dem Zulauf 5 der Hochdruckpumpe 3 hydraulisch in Verbindung steht. Die Bohrung 16 ist mit der radialen Bohrung 12 des Ventilkolbens 8 hydraulisch verbindbar, welche im Bereich der Querschnittsverengung 11 in den Strömungskanal 10 mündet. Aufgrund der zweiteiligen Ausführung des Ventilkolbens 8 ist auch die Bohrung 12 zweiteilig ausgeführt. Um die hydraulische Verbindung beider Teile der Bohrung 12 sicherzustellen, weist das hülsenförmige Bauteil 13 außenumfangseitig eine Umfangsnut 18 zur Ausbildung eines Ringraums 19 auf. Eine hydraulische Verbindung der Bohrung 12 mit der Bohrung 16 setzt jedoch zunächst eine axiale Verschiebung des Ventilkolbens 8 voraus.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die axiale Verschiebung des Ventilkolbens 8 wird in Öffnungsrichtung des Ventils über den hydraulischen Druck p bewirkt (siehe Pfeil in <figref idref="f0004">Fig. 5</figref>). In Schließrichtung<!-- EPO <DP n="9"> --> wird der Ventilkolben 8 von der Federkraft einer Feder 20 beaufschlagt, welche einerseits am Ventilkolben 8, andererseits an einem Verschlussstopfen 21 abgestützt ist, der in das Gehäuseteil 15 eingepresst ist. Die Feder 20 bewirkt somit die Rückstellung des Ventilkolbens 8.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Darstellung der <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zeigt das Überströmventil 7 der <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> als Bestandteil eines Kraftstoffeinspitzsystems bzw. eines Niederdruckkreises eines Kraftstoffeinspritzsystems. Dieses unterscheidet sich von dem der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> lediglich dadurch, dass das Überströmventil 7 als zweistufiges Ventil ausgeführt ist.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem für eine Brennkraftmaschine, wobei das Kraftstoffeinspritzsystem eine Vorförderpumpe (1) und eine Hochdruckpumpe (3) aufweist, der mittels der Vorförderpumpe (1) Kraftstoff aus einem Kraftstofftank (2) zugeführt wird, mit einer Zumesseinheit (4) zur Regelung der über einen Zulauf (5) wenigstens einem Pumpenelement (6) der Hochdruckpumpe (3) zuzuführenden Kraftstoffmenge, mit einem Überströmventil (7), das zwischen der Vorförderpumpe (1) und der Zumesseinheit (4) angeordnet ist und einen axial verschiebbaren Ventilkolben (8) aufweist, über dessen axiale Verschiebung wenigstens eine Abströmöffnung (9) freigebbar oder verschließbar ist, wobei vom Zulauf (5) stromabwärts der Zumesseinheit (4) ein Abfluss für eine Leckagemenge der Zumesseinheit (4) abführt, wobei im Ventilkolben (8) des Überströmventils (7) ein axial verlaufender Strömungskanal (10) mit einer Querschnittsverengung (11) ausgebildet ist und im Bereich der Querschnittsverengung (11) eine im wesentlichen radial verlaufende Bohrung (12) im Ventilkolben (8) in den Strömungskanal (10) mündet, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Strömungskanal (10) über die Bohrung (12) mit dem Abfluss der Leckagemenge der Zumesseinheit (4) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Ventilkolben (8) mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein hülsenförmiges Bauteil (13) zur Ausbildung des Strömungskanals (10) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das hülsenförmige Bauteil (13) in eine zentrale Bohrung (14) des Ventilkolbens (8) eingepresst ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zentrale Bohrung (14) zumindest teilweise als Strömungskanal (10) ausgebildet und als Durchgangsbohrung ausgeführt ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zentrale Bohrung (14) zumindest teilweise als Strömungskanal (10) ausgebildet und als Sacklochbohrung ausgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Ventilkolben (7) in einem Gehäuseteil (15) aufgenommen ist, das wenigstens eine im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung (16) besitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die wenigstens eine im Wesentlichen radial verlaufende Bohrung (16) als Abströmöffnung (9) dient, über welche der Strömungskanal (10) mit einem Rücklauf (17) hydraulisch verbindbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 6 oder 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> am Ventilkolben (8) und/oder im Gehäuseteil (15) eine Umfangsnut (18) zur Ausbildung eines Ringraums (19) zwischen dem Ventilkolben (8) und dem Gehäuseteil (15) ausgebildet ist,</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Kraftstoffeinspritzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Ventilkolben (8) in Schließrichtung von der Federkraft einer Feder (20) beaufschlagt wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Fuel injection system for an internal combustion engine, wherein the fuel injection system has a pre-delivery pump (1) and a high-pressure pump (3) to which fuel is supplied from a fuel tank (2) by means of the pre-delivery pump (1), having a metering unit (4) for regulating the fuel quantity to be supplied via a feed line (5) to at least one pump element (6) of the high-pressure pump (3), having a flow transfer valve (7) which is arranged between the pre-delivery pump (1) and the metering unit (4) and which has an axially displaceable valve piston (8), by means of the axial displacement of which at least one outflow opening (9) can be opened up or closed off, wherein an outlet for a leakage quantity from the metering unit (4) leads away from the feed line (5) downstream of the metering unit (4), wherein, in the valve piston (8) of the flow transfer valve (7), there is formed an axially running flow duct (10) with a cross-sectional constriction (11), and a substantially radially running bore (12) in the valve piston (8) opens into the flow duct (10) in the region of the cross-sectional constriction (11), <b>characterized in that</b> the flow duct (10) is connected via the bore (12) to the outlet for the leakage quantity from the metering unit (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 1,<br/>
<!-- EPO <DP n="13"> --><b>characterized in that</b> the valve piston (8) is of multipart form and comprises at least one sleeve-shaped component (13) for forming the flow duct (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 2,<br/>
<b>characterized in that</b> the sleeve-shaped component (13) is pressed into a central bore (14) of the valve piston (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 3,<br/>
<b>characterized in that</b> the central bore (14) is at least partially in the form of a flow duct (10), and is configured as a through bore.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 3,<br/>
<b>characterized in that</b> the central bore (14) is at least partially in the form of a flow duct (10), and is configured as a blind bore.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Fuel injection system according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b> the valve piston (8) is accommodated in a housing part (15) which has at least one substantially radially running bore (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 6,<br/>
<b>characterized in that</b> the at least one substantially radially running bore (16) serves as an outflow opening (9) via which the flow duct (10) is hydraulically connectable to a return line (17).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Fuel injection system according to Claim 6 or 7,<br/>
<b>characterized in that</b>, on the valve piston (8) and/or in the housing part (15), there is formed a circumferential groove (18) for forming an annular chamber (19) between the valve piston (8) and the housing part (15).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Fuel injection system according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b> the valve piston (8) is forced in a closing direction by the spring force of a spring (20).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Système d'injection de carburant pour un moteur à combustion interne, dans lequel le système d'injection de carburant présente une pompe de circulation primaire (1) et une pompe à haute pression (3), à laquelle du carburant est fourni au moyen de la pompe de circulation primaire (1) à partir d'un réservoir de carburant (2), avec une unité de dosage (4) pour la régulation de la quantité de carburant à fournir via une alimentation (5) à au moins un élément de pompe (6) de la pompe à haute pression (3), avec une soupape de trop-plein (7) qui est disposée entre la pompe de circulation primaire (1) et l'unité de dosage (4) et qui présente un piston de soupape (8) mobile axialement, dont le déplacement axial permet de libérer ou de fermer au moins une ouverture d'écoulement (9), dans lequel une évacuation pour un débit de fuite de l'unité de dosage (4) part de l'alimentation (5) en aval de l'unité de dosage (4), dans lequel un canal d'écoulement (10) s'étendant axialement avec un étranglement de section transversale (11) est formé dans le piston de soupape (8) de la soupape de trop-plein (7) et un alésage (12) essentiellement radial dans le piston de soupape (8) débouche dans le canal d'écoulement (10) dans la région de l'étranglement de section transversale (11), <b>caractérisé en ce que</b> le canal d'écoulement (10) est relié via l'alésage (12) à l'évacuation du débit de fuite de l'unité de dosage (4).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le piston de soupape (8) est réalisé en plusieurs parties et comprend au moins un composant en forme de douille (13) pour la formation du canal d'écoulement (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> le composant en forme de douille (13) est serti dans un alésage central (14) du piston de soupape (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'alésage central (14) est réalisé au moins partiellement comme canal d'écoulement (10) et il est exécuté comme alésage de passage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'alésage central (14) est réalisé au moins partiellement comme canal d'écoulement (10) et est exécuté comme alésage borgne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le piston de soupape (8) est logé dans une partie de boîtier (15), qui comporte au moins un alésage (16) essentiellement radial.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> ledit au moins un alésage essentiellement radial (16) sert d'ouverture d'écoulement (9), par laquelle le canal d'écoulement (10) peut être raccordé hydrauliquement à une conduite de retour (17).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon la revendication 6 ou 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>une rainure<!-- EPO <DP n="17"> --> périphérique (18) est formée sur le piston de soupape (8) et/ou dans la partie de boîtier (15) afin de réaliser une chambre annulaire (19) entre le piston de soupape (8) et la partie de boîtier (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le piston de soupape (8) est poussé dans la direction de fermeture par la force élastique d'un ressort (20).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0004" num="5"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="125" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102008044361A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102008044361</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="WO9956016A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>9956016</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE102009005595A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102009005595</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
