[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine,
mit einem Spülbehälter, in welchem zu reinigendes Spülgut angeordnet werden kann,
und mit einem Flüssigkeitskreislauf zum Beaufschlagen des zu reinigenden Spülguts
mit Flüssigkeit, wobei in den Flüssigkeitskreislauf zumindest eine maschinell angetriebene
Umwälzpumpe zum Fördern der Flüssigkeit geschaltet ist.
[0002] Geschirrspülmaschinen können über Frischwasserzuleitungen am Wasserversorgungsnetz
angeschlossen sein. Wenn der Wasserzufluss durch die Frischwasserzuleitung übermäßig
groß ist, kann es zu einer fehlerhaft überhöhten Wasserzufuhr kommen, was eine Fehlfunktion
in Form einer Überfüllung des Spülbehälters mit Wasser und ein daraus resultierendes
"Überlaufen" der Geschirrspülmaschine zur Folge haben kann. Ein solcher Fehlerfall
ist nur vom Kundendienst zu beheben.
[0003] Aus der
WO 2011/006785 A2 ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, der während mindestens eines Füllschritts
Flüssigkeit zuführbar ist und die wenigstens eine Laugenpumpe zum Herausfördern von
Flüssigkeit aus der Geschirrspülmaschine und eine Überfüllungsschutzeinrichtung zur
Verhinderung eines zu hohen Wasserstands in der Geschirrspülmaschine aufweist. Dabei
ist vorgesehen, dass die Überfüllungsschutzeinrichtung zur Erfassung von wenigstens
einem Betriebsparameter der Laugenpumpe ausgebildet ist und nach dem Füllschritt bei
Vorliegen einer aus dem wenigstens einen Betriebsparameter herleitbaren Fehlfunktion
der Laugenpumpe die Durchführung eines weiteren Füllschritts verhindert.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Geschirrspülmaschine, insbesondere
eine Haushalts-Geschirrspülmaschine, sowie ein Verfahren zur Fehlerdetektion in einer
Geschirrspülmaschine bereitzustellen, durch welche in einfacher Weise eine überhöhte
Wasserzufuhr detektiert wird.
[0005] Erfindungsgemäß weist die Geschirrspülmaschine Wasserzufuhrmittel, z.B. in Form einer
Frischwasserzuleitung mit einem darin vorgesehenen Wassereinlaufventil, auf, mit Hilfe
derer der Spülbehälter während einer Teilfüllphase in einer vorgebbaren Zeitdauer
mit einer Wassermenge befüllbar ist, die geringer als eine Betriebswassermenge zum
Reinigen von Spülgut ist. Anschließend wird im Rahmen eines Prüfvorgangs durch eine
Sensorik mindestens ein Betriebsparameter der Umwälzpumpe oder einer der Umwälzpumpe
zugeordneten Antriebseinheit erfasst, welcher in Abhängigkeit eines im Flüssigkeitskreislauf
geförderten Volumenstroms und damit auch in Abhängigkeit der zugeführten Wassermenge
veränderlich ist. Dabei ist die Betriebswassermenge so bemessen, dass die Umwälzpumpe
in einem nicht Luft ansaugenden Rundlauf betrieben werden kann. Demgegenüber ist die
während der Teilfüllphase zugeführte Wassermenge so bemessen, dass die Umwälzpumpe
Luft ansaugt und damit nicht im Rundlauf betrieben werden kann, jedoch so groß ist,
dass Änderungen der zugeführten Wassermenge eine Änderung der Betriebsparameter der
Umwälzpumpe oder der zugeordneten Antriebseinheit, z.B. der Leistungsaufnahme eines
die Umwälzpumpe antreibenden Elektromotors, zur Folge haben. So kann die Wassermenge
so bemessen sein, dass sie z. B. um den Faktor 5-20 kleiner als die Betriebswassermenge
ist, die erforderlich ist, um Spülgut in der Geschirrspülmaschine zu reinigen.
[0006] Die Teilbefüllung des Spülbehälters kann dadurch bewirkt werden, dass eine Steuereinrichtung
der Geschirrspülmaschine ein Wassereinlaufventil in der Frischwasserzuleitung während
der Teilfüllphase öffnet. Zur Erfassung von Betriebsparametern ist mindestens eine
Sensorik und zur Auswertung der Betriebparameter oder davon abgeleiteter Größen ist
eine Auswerteeinheit vorgesehen.
[0007] Die erfindungsgemäße Teilbefüllung des Spülbehälters stellt sicher, dass eine überhöhte
Wasserzufuhr zuverlässig detektiert werden kann, ohne dass es zu einer "echten" Überbefüllung
des Spülbehälters mit der potenziellen Gefahr eines Überlaufens der Geschirrspülmaschine
kommt.
[0008] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass Betriebsparameter eines die Umwälzpumpe antreibenden
Elektromotors - im Folgenden auch kurz als Antriebsmotor bezeichnet - erfasst werden.
Als Betriebsparameter eignen sich z.B. die elektrische Stromaufnahme oder die daraus
abgeleitete elektrische Leistung des Elektromotors, die sich im Wesentlichen proportional
zur Last an der Pumpe und damit proportional zum geförderten Volumenstrom ändern.
Wird somit während der Teilfüllphase übermäßig viel Wasser zugeführt, so muss die
Umwälzpumpe entsprechend viel Wasser und damit einen entsprechend hohen Volumenstrom
fördern, wodurch deren Stromaufnahme und Leistung entsprechend groß ist. Im umgekehrten
Fall ist die Stromaufnahme und Leistung gering, wenn nur eine reduzierte Wassermenge
während des Teilfüllvorganges zugeführt wird. Alternativ zur elektrischen Stromaufnahme
oder elektrischen Leistung kann der Betriebsparameter auch eine elektrische Spannung,
ein Drehmoment und/oder eine Drehzahl des Antriebsmotors der Umwälzpumpe sein. Selbstverständlich
können auch mehrere derartige Betriebsparameter, ggf. durch mehrere Sensoriken, erfasst
und in der Auswerteeinheit weiterverarbeitet werden.
[0009] Die Erfindung ermöglicht es somit auch, den Wasservolumenstrom in der Frischwasserzuleitung
durch Auswertung von Betriebsparametern ohnehin vorhandener Gerätekomponenten zu bestimmen.
Diese Bestimmung kann beispielsweise durch die Auswerteeinheit erfolgen. So kann auf
ein zusätzliches Durchflussmessgerät, wie etwa einen Flügelradzähler, verzichtet werden.
Stattdessen kann. Es kann alternativ aber auch eine direkte Erfassung des zugeführten
Wasservolumenstromes erfolgen, z.B. durch einen Flügelradzähler, der in einem Leitungsabschnitt
der Geschirrspülmaschine angeordnet ist.
[0010] Der von der Sensorik erfasste Betriebsparameter, etwa die Stromaufnahme des Antriebsmotors
der Umwälzpumpe, oder eine davon abgeleitete Größe, wie z.B. die elektrische Leistung
des Antriebsmotors der Umwälzpumpe oder der Wasservolumenstrom in der Frischwasserzuleitung,
können durch die Auswerteeinheit mit einem Grenzwert verglichen werden. Bei Überschreiten
des Grenzwertes kann eine überhöhte Wasserzufuhr zum Spülbehälter detektiert werden.
Dabei kann der Grenzwert einer während der Teilfüllphase im fehlerfreien Zustand zuzuführenden
Soll-Wassermenge entsprechen. Eine solche Soll- Wassermenge ergibt sich bei vorgegebenem
Wasserleitungsdruck sowie bei fehlerfreier Funktion der beteiligten Gerätekomponenten
in der Frischwasserzuleitung. Die beteiligten Gerätekomponenten können dabei z.B.
ein Wassereinlassventil und/oder einen Druckminderer, der separat vom Wassereinlassventil
oder darin integriert vorgesehen sein kann umfassen. Bei Detektion einer überhöhten
Wasserzufuhr zum Spülbehälter kann auch ein Fehlersignal erzeugt werden, welches darauf
hinweist, dass der zur Geschirrspülmaschine geführte Wasservolumenstrom und damit
die zugeführte Wassermenge übermäßig groß sind. Das Fehlersignal kann auch als Fehlermeldung
ausgegeben werden. Das Fehlersignal kann auch abgespeichert werden, so dass es zu
einem späteren Zeitpunkt, z.B. vom Kundendienst, abgerufen werden kann.
[0011] In einer bevorzugten Ausführungsform wird das erfindungsgemäße Verfahren automatisch
vor Beginn eines jeden Spülganges ausgeführt. Dabei kann für eine genaue Erfassung
die Teilfüllbefüllung des Spülbehälters in der Teilfüllphase bevorzugt bei deaktivierter,
d.h. ausgeschalteter Umwälzpumpe, erfolgen. Nach der Teilfüllphase ist die Geschirrspülmaschine
bis zu einem bestimmten Füllstand mit der zugeführten Wassermenge gefüllt. Zu Beginn
der der Teilfüllphase folgenden Prüfphase wird die Umwälzpumpe aktiviert, das heißt
eingeschaltet, und bleibt dann während der Prüfphase zumindest solange aktiviert,
bis der Betriebsparameter der Umwälzpumpe oder deren Antriebseinheit erfasst ist.
[0012] Für die Messgenauigkeit ist es von Bedeutung, dass eine Alterung und/oder eine gewisse
Schwergängigkeit der Umwälzpumpe im Laufe ihrer Standzeit berücksichtigt wird. Vor
diesem Hintergrund kann die Umwälzpumpe vor Beginn einer Teilfüllphase zunächst kalibriert
werden. Dazu kann vor der Teilfüllphase durch Aktivierung einer Laugenpumpe Flüssigkeit
aus der Geschirrspülmaschine gefördert werden und damit der Spülbehälter vollständig
entleert werden. Dadurch kann die Umwälzpumpe im Leerbetrieb betrieben werden, um
im Rahmen der Pumpenkalibrierung z.B. die Stromaufnahme des Antriebsmotors im Leerbetrieb
zu erfassen. Zum Entleeren des Spülbehälters kann die Laugenpumpe zunächst bei ausgeschalteter
Umwälzpumpe Flüssigkeit aus der Geschirrspülmaschine abziehen. Anschließend kann die
Umwälzpumpe eingeschaltet werden, um anhand der überwachten Betriebsparameter den
Leerzustand des Spülbehälters zu bestätigen.
[0013] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.
[0014] Es zeigen:
- Fig. 1
- ein schematisches Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine; und
- Fig. 2
- ein Ablaufdiagramm zur erfindungsgemäßen Fehlerdetektion in einer Geschirrspülmaschine.
[0015] In Fig. 1 ist eine Geschirrspülmaschine mit einem, einen Spülraum begrenzenden Spülbehälter
1 gezeigt. Im Spülraum des Spülbehälters 1 kann ein nicht dargestelltes zu reinigendes
Spülgut in Geschirrkörben 3, 5 angeordnet werden. Im gezeigten Spülbehälter 1 sind
beispielhaft zwei, in unterschiedlichen Sprühebenen vorgesehene Sprüharme 7, 8 angeordnet,
über die das Spülgut mit Spülflüssigkeit beaufschlagt wird. Im Spülbehälterboden ist
ein Pumpentopf 11 mit nur grob angedeuteter Siebanordnung 10 vorgesehen. Vom Pumpentopf
11 ausgehend ist eine Umwälzleitung 9 mit darin angeordneter Umwälzpumpe 13 und nachgeschalteter
Wasserheizung 12 weggeführt. Stromab der Wasserheizung 12 ist eine Wasserweiche 21
vorgesehen, an der zwei Zuleitungen 14 von der Umwälzleitung 9 abzweigen. Über die
Zuleitungen 14 ist die Umwälzleitung 9 mit den Sprüharmen 7, 8 verbunden. Die aus
den Sprüharmen 7, 8 ausgesprühte Spülflüssigkeit sammelt sich auf dem Spülbehälterboden
und wird über den Pumpentopf 11 wieder in die Umwälzleitung 9 eingeleitet, so dass
ein Flüssigkeitskreislauf gebildet wird.
[0016] Am Pumpentopf 11 ist außerdem eine an das Wasserversorgungsnetz angeschlossene Frischwasserzuleitung
16 sowie eine Ablaufleitung 17 vorgesehen, in der eine Laugenpumpe 18 zum Abpumpen
von Spülflüssigkeit aus dem Spülbehälter 1 angeordnet ist. In der Frischwasserzuleitung
16 ist ein Wassereinlaufventil 15 angeordnet, welches zusammen mit der Frischwasserzuleitung
16 ein Wasserzufuhrmittel bildet.
[0017] Im Wassereinlaufventil 15 ist ein nicht näher gezeigter, an sich bekannter Druckminderer
integriert, der einen, während eines Spülgangs erforderlichen Wasservolumenstrom ṁ
zur Geschirrspülmaschine reduzieren kann.
[0018] Zur Durchführung eines Spülganges weist die Geschirrspülmaschine eine Steuereinrichtung
27 auf, mit der die an sich bekannten Programmschritte, nämlich Vorspülen, Reinigen,
Zwischenspülen, Klarspülen sowie Trocknen durchführbar sind. Hierzu kann die Steuereinrichtung
27 über, in gestrichelten Linien gezeigte, Signalleitungen 26 die jeweiligen Gerätekomponenten
ansteuern.
[0019] Wie aus Fig. 1 weiter hervorgeht, weisen sowohl die Umwälzpumpe 13 als auch die Laugenpumpe
18 jeweils eine Antriebseinheit in Form eines Elektromotors 28 bzw. 28' auf, die über
Antriebswellen 29 bzw. 29' die jeweilige Pumpe 13 bzw. 18 antreiben. Die Elektromotoren
28, 28' können z.B. als sogenannte BLDC-Motoren, das heißt bürstenlose Drehstrom-Synchronmotoren,
ausgeführt sein. Den Elektromotoren 28, 28' können ferner nicht dargestellte Umrichter
oder Wechselrichter zugeordnet sein, die den jeweiligen Elektromotor 28 bzw. 28' mit
elektrischer Energie versorgen. Die Umrichter oder Wechselrichter erzeugen dabei die
erforderlichen elektrischen Drei-Phasen-Spannungen für den jeweiligen Elektromotor
28 bzw. 28', also elektrische Spannungen mit erforderlicher Frequenz und erforderlichem
Effektivwert. Über die Umrichter oder Wechselrichter kann die Steuereinrichtung 27
die Elektromotoren 28 und 28' der Pumpen 13 bzw. 18 steuern, gegebenenfalls auch regeln.
[0020] Durch Sensoriken 31 bzw. 31' kann jeweils eine elektrische Stromaufnahme I bzw. I'
des jeweils zugeordneten Elektromotors 28 bzw. 28' während des Pumpenbetriebes erfasst
werden. Die so erfassten elektrische Stromaufnahmen I und I' werden als Betriebsparameter
über Signalleitungen 30 bzw. 30' zur Steuereinrichtung 27 geführt und dort in einer
Auswerteeinheit 32 ausgewertet. Gegebenenfalls kann durch die Auswerteeinheit 32 auch
der Wasservolumenstrom ṁ in der Frischwasserzuleitung bestimmt werden, der während
des Spülgangs bei geöffnetem Wassereinlaufventil 15 in den Flüssigkeitskreislauf der
Geschirrspülmaschine gelangt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Auswerteeinheit
32 in die Steuereinrichtung 27 integriert. Alternativ kann die Auswerteeinheit 32
aber auch separat dazu realisiert sein.
[0021] Anhand der Fig. 2 wird nachfolgend eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Fehlerdetektion beschrieben. Zunächst wird in einem ersten Verfahrensschritt der
Spülbehälter 1 mitsamt Pumpentopf 11 von darin befindlicher Flüssigkeit vollständig
entleert. Zum Entleeren des Spülbehälters 1 wird die Laugenpumpe 18 mittels der Steuereinrichtung
27 aktiviert, während die Umwälzpumpe 13 deaktiviert, d.h. ausgeschaltet bleibt. Anhand
der durch die Sensorik 31' erfassten Stromaufnahme I' des Elektromotors 28' der Laugenpumpe
18 kann durch eine Auswerteeinrichtung, vorzugsweise die Auswerteeinheit 32, bestimmt
werden, zu welchem Zeitpunkt die Laugenpumpe 18 sämtliche Flüssigkeit aus dem Spülbehälter
1 abgesaugt hat. Zur Überprüfung des Leerzustandes kann anschließend die Umwälzpumpe
13 aktiviert werden, wobei dann anhand der mit Hilfe der Sensorik 31 erfassten Stromaufnahme
I der Umwälzpumpe 13 der Leerzustand der Geschirrspülmaschine bestätigt werden kann.
[0022] Im Leerbetrieb der Umwälzpumpe 13, also bei vollständig entleertem Spülbehälter 1,
kann eine Pumpenkalibrierung erfolgen, bei der ein Betriebsparameter P des die Umwälzpumpe
13 antreibenden Elektromotors 28 in Form der elektrischen Stromaufnahme I des Elektromotors
28 im Leerbetrieb der Umwälzpumpe 13 als Referenzwert erfasst und in der Steuereinrichtung
27 gespeichert werden kann.
[0023] Nach der Pumpenkalibrierung wird eine Teilfüllphase gestartet, in welcher für ein
vorgegebenes ersten Zeitintervall Δt
1 die Steuereinrichtung 27 das Wassereinlaufventil 15 öffnet, wodurch während des ersten
Zeitintervalls Δt
1 eine Wassermenge Δm in den Spülbehälter 1 eingefüllt wird. Dabei ist die Wassermenge
Δm kleiner bemessen als eine Betriebswassermenge, die erforderlich ist, um Spülgut
in der Geschirrspülmaschine zu reinigen. Die Umwälzpumpe 13 ist während der Teilfüllphase
deaktiviert.
[0024] Nach Ablauf des ersten Zeitintervalls Δt
1 wird das Wassereinlaufventil 15 wieder geschlossen und eine Prüfphase gestartet.
Dazu wird zunächst die Umwälzpumpe 13 für ein zweites Zeitintervall Δt
2 aktiviert. Im Rahmen der Prüfphase wird mit Hilfe der Sensorik 31 der Betriebsparameter
P in Form der Stromaufnahme I des Elektromotors 28 der Umwälzpumpe 13 erfasst. Die
Stromaufnahme I des Elektromotors 28 der Umwälzpumpe 13 verhält sich dabei proportional
zu der an der Umwälzpumpe 13 anliegenden Last. Das heißt, bei großem Volumenstrom
im Flüssigkeitskreislauf ist die Stromaufnahme I des Elektromotors 28 entsprechend
groß, während bei geringem Volumenstrom im Flüssigkeitskreislauf die Stromaufnahme
I des Elektromotors 28 entsprechend gering ist.
[0025] Die erfasste Stromaufnahme I des Elektromotors 28 der Umwälzpumpe 13 wird der Auswerteeinheit
32 zugeführt und durch diese mit einem Grenzwert verglichen. Bei Überschreiten des
Grenzwertes wird ein Fehlerfall detektiert, bei dem in der Teilfüllphase während des
ersten Zeitintervalls Δt
1 eine überhöhte, also übermäßig große Wassermenge Δm zugeführt. Eine solche überhöhte
Wasserzufuhr ergibt sich zum Beispiel, wenn der Druckminderer in der Wasserzuleitung
16 defekt oder ausgebaut ist. Bei Detektion einer überhöhten Wasserzufuhr wird die
Wasserzufuhr gestoppt, z.B. indem das Wassereinlaufventil 15 durch die Steuereinrichtung
27 geschlossen wird. Außerdem ein Fehlersignal erzeugt und z.B. in der Auswerteeinheit
32 oder der Steuereinrichtung 27 abgespeichert. Das Fehlersignal bzw. die enthaltene
Fehlerinformation ist dann z.B. für einen Kundendienst abrufbar und ausgebbar.
[0026] Der oben erwähnte Grenzwert ist derart bemessen, dass er in etwa einer während des
ersten Zeitintervalls Δt
1 im Normalbetrieb, also im fehlerfreien Zustand, zuzuführenden Soll-Wassermenge entspricht.
[0027] Beispielhaft kann dieser Grenzwert so gewählt sein, dass die während der Teilfüllphase
zugeführte Soll-Wassermenge Δm im Normalbetrieb bei 300 ml liegt. Im Normalbetrieb,
das heißt bei fehlerfrei funktionierendem Wasserzufuhrmittel, wird somit in etwa diese
Wassermenge während des Teilfüllvorganges in den Spülbehälter 1 zugeführt. Die bei
anschließender Aktivierung der Umwälzpumpe 13 erfasste Stromaufnahme I ist somit im
Normalbetrieb entsprechend geringer als im Fehlerfall.
[0028] Bei einem Fehlerfall, also z.B. bei defektem oder ausgebautem Druckminderer, wird
demgegenüber während der Teilfüllphase im ersten Zeitintervall Δt
1 eine Wassermenge zugeführt, die wesentlich größer als die oben erwähnten 300 ml sind.
In diesem Fall würde nach Aktivierung der Umwälzpumpe 13 die erfasste Stromaufnahme
I wesentlich größer als der Grenzwert sein, wodurch auf einen Fehlerfall in Form einer
überhöhten Wasserzufuhr geschlossen werden kann.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0029]
- 1
- Spülbehälter
- 3, 5
- Geschirrkörbe
- 7, 8
- Sprüharme
- 10
- Siebanordnung
- 11
- Pumpentopf
- 12
- Wasserheizung
- 13
- Umwälzpumpe
- 14
- Zuleitungen
- 15
- Wassereinlassventil
- 16
- Frischwasserzuleitung
- 18
- Laugenpumpe
- 21
- Wasserweiche
- 26
- Signalleitungen
- 27
- Steuerungseinrichtung
- 28, 28'
- Elektromotoren
- 29, 29'
- Antriebswellen
- 30, 30'
- Signalleitungen
- 31, 31'
- Sensoriken
- 32
- Auswerteeinheit
- Δt1
- erstes Zeitintervall
- Δt2
- zweites Zeitintervall
- P
- Betriebsparameter
- I
- Stromaufnahme
1. Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushalts-Geschirrspülmaschine, mit einem Spülbehälter
(1), in welchem zu reinigendes Spülgut angeordnet werden kann, und einem Flüssigkeitskreislauf
zum Beaufschlagen des zu reinigenden Spülguts mit Flüssigkeit, wobei in den Flüssigkeitskreislauf
zumindest eine maschinell angetriebene Umwälzpumpe (13) zum Fördern der Flüssigkeit
geschaltet ist,
gekennzeichnet durch
- Wasserzufuhrmittel (15, 16), durch welche der Spülbehälter (1) in einer Teilfüllphase mit einer Wassermenge (Δm) befüllbar
ist, die geringer als eine Betriebswassermenge zum Reinigen von Spülgut ist,
- eine Sensorik (31), welche in einer der Teilfüllphase folgenden Prüfphase mindestens
einen Betriebsparameters (P) der Umwälzpumpe (13) oder einer der Umwälzpumpe (13)
zugeordneten Antriebseinheit erfasst, wobei der mindestens eine Betriebsparameter
(P) in Abhängigkeit von einem im Flüssigkeitskreislauf geförderten Volumenstrom veränderlich
ist, und
- eine Auswerteeinheit (32), welche in Abhängigkeit von dem mindestens einen erfassten
Betriebsparameter eine überhöhte Wasserzufuhr zum Spülbehälter (1) detektiert.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Betriebsparameter (P) ein Betriebsparameter (P) eines die Umwälzpumpe
(13) antreibenden Elektromotors (28) ist.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Betriebsparameter (P) die elektrische Stromaufnahme (I) des die
Umwälzpumpe (13) antreibenden Elektromotors (28) ist.
4. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit (32) zum Vergleich des mindestens einen Betriebsparameters (P)
oder einer davon abgeleiteten Größe mit einem Grenzwert ausgebildet ist, und dass
die Auswerteeinheit (32) bei Überschreiten des Grenzwerts eine überhöhte Wasserzufuhr
zum Spülbehälter (1) detektiert.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschirrspülmaschine eine Steuereinrichtung (27) aufweist, welche die Wasserzufuhr
bei Detektion einer überhöhten Wasserzufuhr stoppt.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit bei Detektion einer überhöhten Wasserzufuhr ein Fehlersignal
erzeugt.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschirrspülmaschine eine Laugenpumpe (18) aufweist, durch deren Aktivierung
der Spülbehälter (1) vor dem Teilfüllvorgang vollständig entleerbar ist.
8. Verfahren zur Fehlerdetektion in einer Geschirrspülmaschine, insbesondere einer Haushalts-Geschirrspülmaschine,
welche einen Spülbehälter (1) aufweist, in welchem zu reinigendes Spülgut angeordnet
werden kann, und einen Flüssigkeitskreislauf zum Beaufschlagen des zu reinigenden
Spülguts mit Flüssigkeit aufweist, wobei in den Flüssigkeitskreislauf zumindest eine
maschinell angetriebene Umwälzpumpe (13) zum Fördern der Flüssigkeit geschaltet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Verfahren
- in einer Teilfüllphase der Spülbehälter (1) mit einer Wassermenge (Δm) befüllt wird,
die geringer als eine Betriebswassermenge zum Reinigen von Spülgut ist, und
- in einer der Teilfüllphase folgenden Prüfphase
• mindestens ein Betriebsparameter (P) der Umwälzpumpe (13) oder einer der Umwälzpumpe
(13) zugeordneten Antriebseinheit erfasst wird, welcher in Abhängigkeit von einem
im Flüssigkeitskreislauf geförderten Volumenstrom veränderlich ist, und
• eine überhöhte Wasserzufuhr zum Spülbehälter (1) detektiert wird, wenn der mindestens
eine erfasste Betriebsparameter (P) oder eine davon abgeleitete Größe einen vorgebbaren
Grenzwert überschreitet.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Prüfphase mindestens ein Betriebsparameter (P) eines die Umwälzpumpe (13)
antreibenden Elektromotors (28) erfasst wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Prüfphase mindestens die elektrische Stromaufnahme (I) des die Umwälzpumpe
(13) antreibenden Elektromotors (28) erfasst wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Detektion einer überhöhten Wasserzufuhr die Wasserzufuhr gestoppt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei Detektion einer überhöhten Wasserzufuhr ein Fehlersignal erzeugt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Fehlersignal abgespeichert wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Umwälzpumpe (13) während der Teilfüllphase deaktiviert ist, zu Beginn der Prüfphase
aktiviert wird und zumindest für einen Teilbereich der Prüfphase aktiviert bleibt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass vor derTeilfüllphase
- der Spülbehälter (1) durch Aktivieren einer Laugenpumpe (18) vollständig entleert
wird und
- der mindestens eine Betriebsparameter (P), insbesondere zur Pumpenkalibrierung,
im Leerbetrieb der Umwälzpumpe (13) erfasst und gespeichert wird.
1. Dishwasher, in particular domestic dishwasher, having a dishwasher cavity (1), in
which items to be washed can be arranged, and a fluid circuit for applying fluid to
the items to be washed, wherein at least one mechanically driven circulating pump
(13) is connected in the fluid circuit to convey the fluid,
characterised by
- water supply means (15, 16) via which the dishwasher cavity (1) can be filled in
a partial filling phase with a volume of water (Δm) that is smaller than a volume
of process water for cleaning items to be washed,
- a sensor system (31) that records, in a checking phase that follows the partial
filling phase, at least one operating parameter (P) of the circulating pump (13) or
of a drive unit assigned to the circulating pump (13), wherein the at least one operating
parameter (P) can be varied as a function of a volume flow conveyed in the fluid circuit,
and
- an evaluation unit (32) that detects, as a function of the at least one recorded
operating parameter, an excess supply of water to the dishwasher cavity (1).
2. Dishwasher according to claim 1, characterised in that the at least one operating parameter (P) is an operating parameter (P) of an electric
motor (28) that drives the circulating pump (13).
3. Dishwasher according to claim 2, characterised in that the at least one operating parameter (P) is the electrical current consumption (I)
of the electric motor (28) that drives the circulating pump (13).
4. Dishwasher according to one of claims 1 to 3, characterised in that the evaluation unit (32) is designed to compare the at least one operating parameter
(P) or a variable derived therefrom with a limit value, and in that the evaluation unit (32) detects an excess supply of water to the dishwasher cavity
(1) when the limit value is exceeded.
5. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the dishwasher has a control device (27) that stops the supply of water when an excess
supply of water is detected.
6. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the evaluation unit produces a fault signal when an excess supply of water is detected.
7. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the dishwasher has a drain pump (18), by means of the activation of which the dishwasher
cavity (1) can be completely emptied before the partial filling operation.
8. Method for fault detection in a dishwasher, in particular a domestic dishwasher that
has a dishwasher cavity (1), in which items to be washed can be arranged, and that
has a fluid circuit for applying fluid to the items to be washed, wherein at least
one mechanically driven circulating pump (13) is connected in the fluid circuit to
convey the fluid,
characterised in that with the method
- in a partial filling phase, the dishwasher cavity (1) is filled with a volume of
water (Δm) that is smaller than a volume of process water for cleaning items to be
washed, and
- in a checking phase that follows the partial filling phase,
• at least one operating parameter (P) of the circulating pump (13) or of a drive
unit assigned to the circulating pump (13) is recorded that can be varied as a function
of a volume flow conveyed in the fluid circuit, and
• an excess supply of water to the dishwasher cavity (1) is detected when the at least
one recorded operating parameter (P) or a variable derived therefrom exceeds a predeterminable
limit value.
9. Method according to claim 8, characterised in that in the checking phase at least one operating parameter (P) of an electric motor (28)
that drives the circulating pump (13) is recorded.
10. Method according to claim 9, characterised in that in the checking phase at least the electrical current consumption (I) of the electric
motor (28) that drives the circulating pump (13) is recorded.
11. Method according to one of claims 8 to 10, characterised in that the supply of water is stopped when an excess supply of water is detected.
12. Method according to one of claims 8 to 11, characterised in that a fault signal is produced when an excess supply of water is detected.
13. Method according to claim 12, characterised in that the fault signal is saved.
14. Method according to one of claims 8 to 13, characterised in that the circulating pump (13) is deactivated during the partial filling phase, is activated
at the start of the checking phase, and remains activated for at least a portion of
the checking phase.
15. Method according to one of claims 8 to 14,
characterised in that before the partial filling phase
- the dishwasher cavity (1) is completely emptied by activating a drain pump (18)
and
- the at least one operating parameter (P), in particular for pump calibration, is
recorded and saved when the circulating pump (13) is running empty.
1. Lave-vaisselle, notamment lave-vaisselle à usage domestique, comprenant une cuve de
lavage (1) dans laquelle des produits à nettoyer peuvent être disposés, et comprenant
un circuit de liquide destiné à alimenter en liquide les produits à nettoyer, au moins
une pompe de circulation (13) entraînée mécaniquement pour transporter le liquide
étant commutée dans le circuit de liquide,
caractérisé par
- des moyens d'arrivée d'eau (15, 16) au moyen desquels la cuve de lavage (1) peut
être remplie avec une quantité d'eau (Δm) pendant une phase de remplissage partiel,
laquelle quantité d'eau est inférieure à une quantité d'eau de fonctionnement destinée
au nettoyage des produits à laver,
- des capteurs (31) qui, pendant une phase de contrôle suivant la phase de remplissage
partiel, détectent au moins un paramètre de fonctionnement (P) de la pompe de circulation
(13) ou d'une unité d'entraînement attribuée à la pompe de circulation (13), l'au
moins un paramètre de fonctionnement (P) étant modifiable en fonction d'un débit volumétrique
transporté dans le circuit de liquide, et
- une unité d'évaluation (32) laquelle détecte une arrivée d'eau excessive vers la
cuve de lavage (1) en fonction de l'au moins un paramètre de fonctionnement détecté.
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'au moins un paramètre de fonctionnement (P) est un paramètre de fonctionnement
(P) d'un moteur électrique (28) entraînant la pompe de circulation (13).
3. Lave-vaisselle selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'au moins un paramètre de fonctionnement (P) est la consommation de courant électrique
(I) du moteur électrique (28) entraînant la pompe de circulation (13).
4. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'unité d'évaluation (32), pour la comparaison de l'au moins un paramètre de fonctionnement
(P) ou d'une grandeur qui en est dérivée, est réalisée avec une valeur limite, et
en ce que l'unité d'évaluation (32), lors du dépassement de la valeur limite, détecte une arrivée
d'eau excessive vers la cuve de lavage (1).
5. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le lave-vaisselle présente un dispositif de commande (27), lequel arrête l'arrivée
d'eau lors de la détection d'une arrivée d'eau excessive.
6. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité d'évaluation génère un signal d'erreur lors de la détection d'une arrivée
d'eau excessive.
7. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le lave-vaisselle présente une pompe à liquide de lavage (18) par l'activation de
laquelle la cuve de lavage (1) peut être complètement vidée avant l'opération de remplissage
partiel.
8. Procédé de détection de dysfonctionnement dans un lave-vaisselle, notamment dans un
lave-vaisselle à usage domestique, lequel présente une cuve de lavage (1), dans laquelle
des produits à nettoyer peuvent être disposés, et un circuit de liquide destiné à
alimenter en liquide les produits à nettoyer, au moins une pompe de circulation (13)
entraînée mécaniquement pour transporter le liquide étant commutée dans le circuit
de liquide,
caractérisé en ce que dans le procédé,
- pendant une phase de remplissage partiel, la cuve de lavage (1) peut être remplie
avec une quantité d'eau (Δm) qui est inférieure à une quantité d'eau de fonctionnement
destinée au nettoyage des produits à laver, et
- pendant une phase de contrôle suivant la phase de remplissage partiel,
• au moins un paramètre de fonctionnement (P) de la pompe de circulation (13) ou d'une
unité d'entraînement attribuée à la pompe de circulation (13) est détecté, lequel
est modifiable en fonction d'un débit volumétrique transporté dans le circuit de liquide,
et
• une arrivée d'eau excessive vers la cuve de lavage (1) est détectée lorsque l'au
moins un paramètre de fonctionnement détecté (p) ou une grandeur qui en est dérivée
dépasse une valeur limite définissable.
9. Procédé selon la revendication 8, caractérisé en ce que pendant la phase de contrôle, au moins un paramètre de fonctionnement (P) d'un moteur
électrique (28) entraînant la pompe de circulation (13) est détecté.
10. Procédé selon la revendication 9, caractérisé en ce que pendant la phase de contrôle, au moins la consommation de courant électrique (I)
du moteur électrique (28) entraînant la pompe de circulation (13) est détectée.
11. Procédé selon l'une quelconque des revendications 8 à 10, caractérisé en ce que lors de la détection d'une arrivée d'eau excessive, l'arrivée d'eau est arrêtée.
12. Procédé selon l'une quelconque des revendications 8 à 11, caractérisé en ce que lors de la détection d'une arrivée d'eau excessive, un signal d'erreur est généré.
13. Procédé selon la revendication 12, caractérisé en ce que le signal d'erreur est mémorisé.
14. Procédé selon l'une quelconque des revendications 8 à 13, caractérisé en ce que la pompe de circulation (13) est désactivée pendant la phase de remplissage partiel,
en ce qu'elle est activée au début de la phase de contrôle et en ce qu'elle reste activée au moins pour une partie de la phase de contrôle.
15. Procédé selon l'une quelconque des revendications 8 à 14,
caractérisé en ce qu'avant la phase de remplissage partiel
- la cuve de lavage (1) est complètement vidée en raison de l'activation d'une pompe
à liquide de lavage (18) et
- en ce que l'au moins un paramètre de fonctionnement (P), notamment pour le calibrage de la
pompe, est détecté pendant la marche à vide de la pompe de circulation (13) et est
mémorisé.