[0001] Die vorliegende Erfindung betriff einen Bügel zum Aufhängen einer Tasche auf eine
Kleiderstange mit einem Aufhängeelement, das so eingerichtet ist, dass der Bügel mit
dem Aufhängeelement auf einer Kleiderstange aufnehmbar ist, und einem Halteelement,
das so eingerichtet ist, dass darauf ein Riemen der Tasche aufnehmbar ist, wobei im
aufgehängten Zustand des Bügels das Halteelement unter dem Aufhängeelement angeordnet
ist.
[0002] Es hat sich gezeigt, dass es im täglichen Leben schwierig ist, Taschen, insbesondere
Damenhandtaschen, geordnet zu lagern, sodass sie zum Einen beim Lagern keiner übermäßigen
Materialbeanspruchung unterliegen, zum Anderen aber auch die Auswahl der Tasche beim
morgendlichen Ankleiden oder beim Verlassen des Hauses einfach und übersichtlich möglich
ist.
[0003] Es sind daher aus dem Stand der Technik einige Möglichkeiten und Vorrichtungen zur
Lagerung von Taschen bekannt, die im Wesentlichen alle darauf beruhen, die Taschen
in irgendwie geartete Fächer eines Regalelements einzuschieben.
[0004] Zudem kennt der Stand der Technik Haken, beispielsweise nach Art eines Fleischerhakens,
mit denen Taschen an die Kleiderstangen einer Garderobe oder eines Schranks gehängt
werden können.
[0005] So ist beispielsweise aus der
GB 2 218 329 eine Hakenanordnung mit einem Aufhängehaken und einer Ösenanordnung, durch die ein
Riemen der aufzuhängenden Tasche gefädelt wird, bekannt. Die Aufnahme des Riemens
der Tasche an dem Haken beruht dabei darauf, dass der Riemen durch die Ösenanordnung
gefädelt wird und durch Reibschluss an der Ösenanordnung gehalten wird.
[0006] Alle diese bekannten Hakenanordnungen weisen insbesondere den Nachteil auf, dass
die Riemen über Gebühr gebogen oder geknickt werden, sodass es bei der Lagerung zu
einer übermäßigen Beanspruchung des Materials und zu einer vorzeitigen Abnutzung kommt.
Dies ist insbesondere bei teuren Lederhandtaschen inakzeptabel.
[0007] Die
US 3,638,890 offenbart einen Bügel mit einem bogenförmigen Bandabschnitt mit erhabenen Abschnitten
entlang den gekrümmten Endkanten des bogenförmigen Bandes zum Aufhängen des Handgriffs
einer Handtasche, einem Verstrebungsabschnitt, der die Enden des Bandabschnitts verbindet
zum Halten eines Bekleidungsstücks, wie zum Beispiel eines Schals, und einen Hakenabschnitt,
der sich nach oben neben einer gekrümmten Endkante des Bandabschnitts erstreckt.
[0008] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Bügel zum Aufhängen einer
Tasche auf eine Kleiderstange bereitzustellen, der eine einfache, übersichtliche und
schonende Lagerung einer Tasche an einer Kleiderstange ermöglicht.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Bügel zum Aufhängen einer Tasche
auf eine Kleiderstange vorgeschlagen mit einem Aufhängeelement, das so eingerichtet
ist, dass der Bügel mit dem Aufhängeelement auf einer Kleiderstange aufnehmbar ist,
und einem Halteelement, das so eingerichtet ist, dass darauf ein Riemen der Tasche
aufnehmbar ist, wobei im aufgehängten Zustand des Bügels das Halteelement unter dem
Aufhängeelement angeordnet ist, wobei das Halteelement eine zumindest abschnittsweise
konvex gekrümmte Aufnahmefläche aufweist, mit welcher der Riemen der Tasche in Eingriff
bringbar ist, wobei das Halteelement ein Sicherungselement aufweist, das so eingerichtet
ist, dass es ein Abrutschen des Riemens verhindert, und sich das Aufhängeelement zumindest
abschnittsweise über dem Halteelement erstreckt, und wobei das Sicherungselement eine
sich zumindest abschnittsweise auf der Aufnahmefläche erstreckende rutschhemmende
Beschichtung ist.
[0010] Eine derartige Ausgestaltung eines Bügels für eine Tasche ermöglicht es, den oder
die Riemen der Tasche an einer Krümmung an dem Bügel aufzunehmen, die in etwa der
Krümmung bei der sachgemäßen Verwendung, insbesondere dem Aufliegen des Riemens auf
eine Schulter oder dem Tragen des Riemens in der Hand, entspricht. Auf diese Weise
wird das Material des Riemens bei der Lagerung auf dem Bügel nicht anders beansprucht
als beim ordnungsgemäßen Gebrauch der Tasche.
[0011] Zudem ist es leicht, die Tasche an dem Bügel aufzunehmen, da die Riemen nicht wie
aus dem Stand der Technik bekannt durch eine Ösenanordnung gefädelt werden müssen,
sondern ähnlich einer Jacke leicht auf den Bügel gehängt werden können.
[0012] Das Aufhängeelement des Bügels ist in einer Ausführungsform ein Haken oder eine Öse
mit einer Aufnahmeöffnung für die Kleiderstange. Insbesondere bei der Ausgestaltung
des Aufhängeelements als Haken lässt sich der Bügel auch bei auf ihm aufgenommener
Tasche leicht in einen Kleiderschrank oder eine Garderobe einhängen.
[0013] In einer Ausführungsform der Erfindung weist die Aufnahmefläche in Krümmungsrichtung
eine Länge von mindestens 5 cm, vorzugsweise von mindestens 8 cm und besonders bevorzugt
von mindestens 10 cm oder von mindestens 20 cm auf. Bei einer derartigen Länge der
Aufnahmefläche wird eine übermäßige Krümmung der auf der Aufnahmefläche aufgenommenen
Bügel vermieden.
[0014] In einer weiteren Ausführungsform weist die Aufnahmefläche einen Krümmungsradius
von mindestens 10 cm auf.
[0015] Das Sicherungselement, welches ein Abrutschen des Riemens verhindert, ist eine sich
zumindest abschnittsweise auf der Aufnahmefläche erstreckende rutschhemmende Beschichtung,
vorzugsweise aus einem Material wie Gummi oder Leder. Eine solche Beschichtung hat
den Vorteil, dass sie ein Verrutschen des Riemens in allen Richtungen, d.h. sowohl
in Krümmungsrichtung des Aufnahmeelements als auch in einer Richtung senkrecht dazu,
verhindert.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Sicherungselement ein Randabschnitt
der Aufnahmefläche, der so angeordnet ist, dass die Aufnahmefläche und das Sicherungselement
zusammen in einer Richtung senkrecht zu der konvexen Krümmung der Aufnahmefläche (d.h.
senkrecht zur Krümmungsrichtung) einen U-förmigen Querschnitt bilden. Eine derartige
Ausgestaltung des Sicherungselements weist den Vorteil auf, dass sie einstückig mit
dem Aufhängeelement ausgestaltbar ist, sodass kein zusätzlicher Arbeitsschritt, wie
beim Beschichten, vorzunehmen ist. Das derartige Sicherungselement verhindert wirksam
ein Abrutschen eines Riemens der Tasche von der Aufnahmefläche in einer Richtung im
Wesentlichen senkrecht zur Krümmungsrichtung.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Aufnahmeöffnung des Aufhängeelements
so angeordnet, dass sich im aufgehängten Zustand des Bügels die Kleiderstange im Wesentlichen
senkrecht zur Krümmungsrichtung der Aufnahmefläche erstreckt. Bei einer derartigen
Ausrichtung des Aufhängeelements relativ zur Aufnahmefläche lassen sich mehrere Taschen
platzsparend an der gleichen Kleiderstange aufhängen, da die Taschen im Wesentlichen
senkrecht zur Stange hängen.
[0018] In einer Ausführungsform der Erfindung hat das Aufhängeelement eine Auflagefläche
zur Auflage auf der Kleiderstange. Diese Auflagefläche weist vorzugsweise eine Breite
in Längsrichtung der in der Aufnahmeöffnung aufnehmbaren Kleiderstange und die Aufnahmefläche
hat eine Breite senkrecht zur Krümmungsrichtung der Aufnahmefläche, wobei die Breite
der Auflagefläche mindestens ein Drittel der Breite der Aufnahmefläche und vorzugsweise
mindestens die Hälfte der Breite der Aufnahmefläche beträgt. Auf diese Weise stellt
das Aufhängeelement eine ausreichend große Auflagefläche auf einer Kleiderstange bereit,
sodass das durch das Gewicht einer an dem Halteelement aufgenommenen Tasche auf den
Bügel ausgeübte Drehmoment den Bügel nicht gegenüber der Stange verkippt.
[0019] Insbesondere bei solchen Ausführungsformen, bei denen die Tasche so an dem Bügel
aufnehmbar ist, dass ihre Riemen im Wesentlichen senkrecht zur Kleiderstange orientiert
sind, ist es zweckmäßig, wenn das Aufhängeelement ausgehend von dem Halteelement so
geformt ist, dass sich die Aufnahmeöffnung des Aufhängeelements zumindest abschnittsweise
über der Aufnahmefläche des Halteelements erstreckt.
[0020] Dabei ist es insbesondere vorteilhaft, wenn sich die Auflagefläche bis zur oder über
die Mitte der Aufnahmefläche in einer Richtung parallel zur Kleiderstange erstreckt.
[0021] Auf diese Weise wird ebenfalls ein Verkippen des Bügels relativ zur Kleiderstange
bei Aufnahme einer Tasche an diesem wirksam vermieden.
[0022] In einer weiteren Ausführungsform ist der Bügel aus Edelstahl gefertigt. Dabei ist
es zweckmäßig, wenn der Bügel zweistückig ausgestaltet ist, wobei das Aufhängeelement
ein erstes Teil und das Halteelement ein zweites Teil bilden. Beide Teile sind dann
beispielsweise durch Schweißen miteinander verbunden.
[0023] In einer alternativen Ausführungsform, die insbesondere für große Stückzahlen geeignet
ist, ist der Bügel als Aluminium-Gussteil oder Kunststoffspritzgussteil ausgeführt.
[0024] Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung
werden anhand der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform und der dazugehörigen
Figuren deutlich.
[0025] Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bügels in einer Richtung
im Wesentlichen parallel zu einer Kleiderstange.
[0026] Figur 2 zeigt eine Seitenansicht des Bügels aus Figur 1 in einer zu der Figur 1 senkrechten
Ansicht.
[0027] Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Bügels mit einem als Haken
1 ausgestalteten Aufhängeelement und einem mit dem Haken 1 an dessen unteren Ende
2 verbundenen Halteelement 3.
[0028] In der dargestellten Ausführungsform ist der gesamte Bügel aus Edelstahl gefertigt
und zweistückig ausgeführt, wobei der Bügelhaken 1 ein erstes Teil und das Halteelement
3 ein zweites Teil bilden. Der Haken 1 und das Halteelement 3 sind im Scheitelpunkt
4 des Halteelements 3 bzw. am unteren Ende 2 des Hakens 1 miteinander verschweißt.
Der Haken 1 weist wie herkömmliche Kleiderbügel auch eine Aufnahmeöffnung 5 auf, in
die eine Kleiderstange (in den Figuren 1 und 2 nicht gezeigt) einbringbar ist, sodass
der Bügel auf diese aufgehängt werden kann.
[0029] Das Halteelement 3 verfügt über eine Aufnahmefläche 6, welche eine konvexe Krümmung
aufweist. Die Krümmungsrichtung der Aufnahmefläche 6 ist im Wesentlichen senkrecht
zum Verlauf einer Kleiderstange, auf die der Bügel aufnehmbar ist. In der dargestellten
Ausführungsform ist die Krümmungsrichtung im Sinne der vorliegenden Anmeldung mit
12 bezeichnet. Im Gebrauch des Bügels werden die Riemen einer Handtasche auf die Aufnahmefläche
6 aufgelegt, sodass diese im Wesentlichen der Krümmung der Aufnahmefläche 6 folgen.
[0030] In der dargestellten Ausführungsform ist die Krümmungsrichtung der Aufnahmefläche
6 des Halteelements 3 im Wesentlichen senkrecht zur Richtung einer in dem Haken 1
aufgenommenen Kleiderstange, sodass sich in einer Garderobe oder in einem Kleiderschrank
mehrere Handtaschen parallel nebeneinander platzsparend aufnehmen lassen.
[0031] Das Halteelement 3 weist in der dargestellten Ausführungsform eine Gesamtbreite zwischen
ihrem linken Ende 7 und ihrem rechten Ende 8 von 13 cm auf, sodass die Aufnahmefläche
6 selbst in Krümmungsrichtung 12 eine Länge von deutlich mehr als 10 cm aufweist.
Auf diese Weise wird eine übermäßige Krümmung, beispielsweise von Lederriemen einer
wertvollen Damenhandtasche, auf dem Aufnahmeelement 3 vermieden. Mit anderen Worten
ausgedrückt, ist der Krümmungsradius r der Aufnahmefläche 6 größer als 10 cm.
[0032] Figur 2 zeigt eine Seitenansicht des um 90° gedrehten Bügels aus Figur 1. Dabei zeigt
Figur 2 eine Sicht auf den Bügel von der rechten Seite der Figur 1 aus betrachtet.
Eindeutig zu identifizieren sind wieder der Haken 1 sowie das Halteelement 3 mit der
Aufnahmefläche 6.
[0033] Der Haken 1 ist deutlich als ein in sich verdrehter Blechstreifen erkennbar, der
an seinem unteren Ende 2 mit dem Halteelement 3 verschweißt ist, während sein oberes
Ende nach einer Drehung um etwa 90° zu dem eigentlichen Haken mit Aufnahmeöffnung
5 gebogen ist. Figur 2 zeigt deutlich, dass das Aufnahmeelement 3 neben der Aufnahmefläche
6 eine mit der Aufnahmefläche 6 einstückig ausgeführte Aufkantung 9 aufweist. Diese
Aufkantung 9 dient als Sicherungselement im Sinne der vorliegenden Erfindung. Die
Aufnahmefläche 6 und die Aufkantung 9 bilden zusammen einen in Figur 2 erkennbaren
U-förmigen Querschnitt.
[0034] Die Aufkantungen 9 verhindern, dass ein auf der Aufnahmefläche 6 aufgenommener Riemen
einer Handtasche in einer Richtung im Wesentlichen parallel zur durch die Aufnahmeöffnung
5 hindurchgreifenden Kleiderstange verrutscht und von dem Aufnahmeelement 3 abrutscht.
[0035] Um ein solches Verrutschen zu verhindern, kann alternativ oder zusätzlich (in Figuren
1 und 2 nicht gezeigt) die Aufnahmefläche 6 mit einer rutschhemmenden Gummibeschichtung
versehen sein.
[0036] Figur 2 zeigt deutlich, dass nicht nur die Aufnahmefläche 6 in einer Richtung im
Wesentlichen parallel zur Kleiderstange eine deutliche Ausdehnung in der Breite aufweist,
sondern auch der Haken 1 selbst, insbesondere dort, wo er eine Auflagefläche 10 zur
Auflage auf einer Kleiderstange bildet. Auf diese Weise können Drehmomente, die von
einer auf der Aufnahmefläche 6 aufgenommenen Handtasche auf den Bügel ausgeübte Drehmomente
von der ausgedehnten Auflagefläche 10 aufgefangen werden. In der dargestellten Ausführungsform
ist die Breite der Auflagefläche 10 des Hakens 1 in einer Richtung parallel zur Kleiderstange,
d.h. senkrecht zur Krümmungsrichtung der Aufnahmefläche 6, deutlich größer als die
Hälfte der Breite der Aufnahmefläche 6 in ihrem Scheitelpunkt 4.
[0037] Ebenfalls erkennbar ist in Figur 2, dass sich der Haken 1, insbesondere seine Auflagefläche
10, deutlich über die Mitte 11 der Aufnahmefläche 6 in ihrem Scheitelpunkt 4 erstreckt.
Diese Ausgestaltung dient ebenfalls dazu, mögliche Drehmomente auf den Bügel aufzufangen
und in die Kleiderstange einzuleiten.
[0038] Für Zwecke der ursprünglichen Offenbarung wird darauf hingewiesen, dass sämtliche
Merkmale, wie sie sich aus der vorliegenden Beschreibung, den Zeichnungen und den
Ansprüchen für einen Fachmann erschließen, auch wenn sie konkret nur im Zusammenhang
mit bestimmten weiteren Merkmalen beschrieben wurden, sowohl einzeln als auch in beliebigen
Zusammenstellungen mit anderen der hier offenbarten Merkmalen oder Merkmalsgruppen
kombinierbar sind, soweit dies nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde oder technische
Gegebenheiten derartige Kombinationen unmöglich oder sinnlos machen. Auf die umfassende,
explizite Darstellung sämtlicher denkbarer Merkmalskombinationen wird hier nur der
Kürze und der Lesbarkeit der Beschreibung wegen verzichtet.
[0039] Während die Erfindung im Detail in den Zeichnungen und der vorangehenden Beschreibung
dargestellt und beschrieben wurde, erfolgt diese Darstellung und Beschreibung lediglich
beispielhaft und ist nicht als Beschränkung des Schutzbereichs gedacht, so wie er
durch die Ansprüche definiert wird. Die Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen
beschränkt.
[0040] Abwandlungen der offenbarten Ausführungsformen sind für den Fachmann aus den Zeichnungen,
der Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen offensichtlich. In den Ansprüchen
schließt das Wort "aufweisen" nicht andere Elemente oder Schritte aus, und der unbestimmte
Artikel "eine" oder "ein" schließt eine Mehrzahl nicht aus. Insbesondere kann der
erfindungsgemäße Bügel mehr als ein Aufhängeelement, vorzugsweise zwei Haken, aufweisen.
Die bloße Tatsache, dass bestimmte Merkmale in unterschiedlichen Ansprüchen beansprucht
sind, schließt ihre Kombination nicht aus. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht
als Beschränkung des Schutzbereichs gedacht.
Bezugszeichenliste
[0041]
- 1
- Haken
- 2
- unteres Ende
- 3
- Halteelement
- 4
- Scheitelpunkt
- 5
- Aufnahmeöffnung
- 6
- Aufnahmefläche
- 7
- linkes Ende
- 8
- rechtes Ende
- 9
- Aufkantung
- 10
- Auflagefläche des Hakens
- 11
- Mitte
- 12
- Krümmungsrichtung
1. Bügel zum Aufhängen einer Tasche auf eine Kleiderstange mit
einem Aufhängeelement (1), das so eingerichtet ist, dass der Bügel mit dem Aufhängeelement
(1) an einer Kleiderstange aufnehmbar ist, und
einem Halteelement (3), das so eingerichtet ist, dass darauf ein Riemen der Tasche
aufnehmbar ist,
wobei im aufgehängten Zustand des Bügels das Halteelement (3) unter dem Aufhängeelement
(1) angeordnet ist,
wobei das Haltelement (3) eine zumindest abschnittsweise konvex gekrümmte Aufnahmefläche
(6) aufweist, mit der der Riemen der Tasche in Eingriff bringbar ist,
das Halteelement (3) ein Sicherungselement (9) aufweist, das so eingerichtet ist,
dass es ein Abrutschen des Riemens verhindert,
und sich das Aufhängeelement (1) im aufgehängten Zustand des Bügels zumindest abschnittsweise
über dem Halteelement (3) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Sicherungselement eine sich zumindest abschnittsweise auf der Aufnahmefläche (6)
erstreckende rutschhemmende Beschichtung ist.
2. Bügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeelement ein Haken (1) oder eine Öse mit einer Aufnahmeöffnung (5) für
die Kleiderstange ist.
3. Bügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmefläche (6) in Krümmungsrichtung (12) eine Länge von mindestens 5 cm,
vorzugsweise von mindestens 8 cm und besonders bevorzugt von mindestens 10 cm aufweist.
4. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmefläche (6) einen Krümmungsradius (r) von mindestens 10 cm aufweist.
5. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement eine rutschhemmende Beschichtung aus Gummi oder Leder ist.
6. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement ein Randabschnitt (9) der Aufnahmefläche (6) ist, der so angeordnet
ist, dass die Aufnahmefläche (6) und das Sicherungselement (9) zusammen in einer Richtung
senkrecht zur Krümmungsrichtung (12) der Aufnahmefläche (6) einen U-förmigen Querschnitt
bilden.
7. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeelement (1) eine Auflagefläche (10) mit einer Breite in Längsrichtung
der in der Aufnahmeöffnung (5) aufnehmbaren Kleiderstange aufweist und die Aufnahmefläche
(6) eine Breite senkrecht zur Krümmungsrichtung (12) der Aufnahmefläche (6) aufweist,
wobei die Breite der Auflagefläche (10) mindestens ein Drittel der Breite der Aufnahmefläche
(6) und vorzugsweise mindestens die Hälfte der Breite der Aufnahmefläche (6) beträgt.
8. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeelement (1) ausgehend von dem Halteelement (3) so geformt ist, dass sich
die Auflagefläche (10) des Aufhängeelements (1) zumindest abschnittsweise über der
Aufnahmefläche (6) des Halteelements (3) erstreckt.
9. Bügel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (5) des Aufhängeelements (1) so angeordnet ist, dass sich im
aufgehängten Zustand des Bügels die Kleiderstange im wesentlichen senkrecht zur Krümmungsrichtung
(12) der Aufnahmefläche (6) erstreckt.
1. A hanger for hanging up a bag on a clothes rail comprising
a suspension element (1) which is so adapted that the hanger can be received with
the suspension element (1) on a clothes rail, and
a holding element (3) which is so adapted that a strap of the bag can be received
thereon,
wherein in the hung-up condition of the hanger the holding element (3) is arranged
under the suspension element (1),
wherein the holding element (3) has an at least portion-wise convexly curved receiving
surface (6) with which the strap of the bag can be brought into engagement,
the holding element (3) has a securing element (9) which is so adapted that it prevents
the strap for slipping off, and
the suspension element (1) in the hung-up condition of the hanger extends at least
portion-wise over the holding element (3),
characterised in that
the securing element is a non-slip coating extending at least portion-wise on the
receiving surface (6).
2. A hanger according to claim 1 characterised in that the suspension element is a hook (1) or an eye having a receiving opening (5) for
the clothes rail.
3. A hanger according to claim 1 or claim 2 characterised in that the receiving surface (6) in the direction of curvature (12) is of a length of at
least 5 cm, preferably at least 8 cm and particularly preferably at least 10 cm.
4. A hanger according to one of claims 1 to 3 characterised in that the receiving surface (6) has a radius of curvature (r) of at least 10 cm.
5. A hanger according to one of claims 1 to 4 characterised in that the securing element is a non-slip coating of rubber or leather.
6. A hanger according to one of claims 1 to 5 characterised in that the securing element is an edge portion (9) of the receiving surface (6), which edge
portion is so arranged that the receiving surface (6) and the securing element (9)
together form a U-shaped cross-section in a direction perpendicular to the direction
of curvature (12) of the receiving surface (6).
7. A hanger according to one of claims 1 to 6 characterised in that the suspension element (1) has a support surface (10) with a width in the longitudinal
direction of the clothes rail which can be received in the receiving opening (5) and
the receiving surface (6) has a width perpendicularly to the direction of curvature
(12) of the receiving surface (6), wherein the width of the support surface (10) is
at least a third of the width of the receiving surface (6) and preferably at least
half the width of the receiving surface (6).
8. A hanger according to one of claims 1 to 7 characterised in that the suspension element (1) starting from the holding element (3) is so shaped that
the support surface (10) of the suspension element (1) extends at least portion-wise
over the receiving surface (6) of the holding element (3).
9. A hanger according to one of claims 1 to 8 characterised in that the receiving opening (5) of the suspension element (1) is so arranged that in the
hung-up condition of the hanger the clothes rail extends substantially perpendicularly
to the direction of curvature (12) of the receiving surface (6).
1. Cintre pour suspendre un sac à une tringle à vêtements, comportant
un élément de suspension (1), conçu de façon que le cintre puisse, avec l'élément
de suspension (1), être reçu sur une tringle à vêtements, et,
un élément de support (3), conçu de façon à recevoir une anse du sac,
l'élément de support (3) étant, à l'état suspendu du cintre, disposé en-dessous de
l'élément de suspension (1),
l'élément de support (3) comprenant une surface réceptrice (6), présentant une courbe
convexe au moins par zones, surface avec laquelle l'anse du sac peut entrer en prise,
l'élément de support (3) comprenant un élément de sécurité (9), qui est conçu de façon
à empêcher que l'anse ne tombe sous l'effet d'un glissement,
et l'élément de suspension (1), à l'état suspendu du cintre, s'étendant au moins par
zones au-dessus de l'élément de support (3),
caractérisé en ce que l'élément de sécurité est un revêtement anti-glissement, s'étendant au moins par
zones sur la surface réceptrice (6).
2. Cintre selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de suspension est un crochet (1) ou un oeillet, avec une ouverture (5)
destinée à recevoir la tringle à vêtements.
3. Cintre selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la surface réceptrice (6) présente dans la direction de la courbure (12) une longueur
d'au moins 5 cm, de préférence d'au moins 8 cm et d'une manière particulièrement préférée
d'au moins 10 cm.
4. Cintre selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la surface réceptrice (6) a un rayon de courbure (r) d'au moins 10 cm.
5. Cintre selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de sécurité est un revêtement anti-glissement en caoutchouc ou en cuir.
6. Cintre selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de sécurité est une zone marginale (9) de la surface réceptrice (6), qui
est disposée de telle sorte que la surface réceptrice (6) et l'élément de sécurité
(9) forment ensemble une section transversale en U dans une direction perpendiculaire
à la direction de la courbure (12) de la surface réceptrice (6).
7. Cintre selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de support (1) comprend une surface d'appui (10) ayant une certaine largeur
dans la direction longitudinale de la barre à vêtements destinée à recevoir l'ouverture
de réception (5), et la surface réceptrice (6) présente une certaine largeur perpendiculairement
à la direction de la courbure (12) de la surface réceptrice (6), la largeur de la
surface d'appui (10) étant au moins égale à un tiers de la largeur de la surface réceptrice
(6), et étant de préférence égale à au moins la moitié de la largeur de la surface
réceptrice (6).
8. Cintre selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément de suspension (1) est, en partant de l'élément de support (3), formé de
telle sorte que la surface d'appui (10) de l'élément de suspension (1) s'étende au
moins par zones au-dessus de la surface réceptrice (6) de l'élément de support (3).
9. Cintre selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'ouverture de réception (5) de l'élément de suspension (1) est disposée de telle
sorte que, à l'état suspendu du cintre, la barre à vêtements s'étende pour l'essentiel
perpendiculairement à la direction de la courbure (12) de la surface réceptrice (6).