| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 677 022 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.10.2015 Patentblatt 2015/43 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.06.2012 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Maschinelle Reinigung von Kunststoffteilen
Machine cleaning of plastic parts
Nettoyage en machine des pièces en matière plastique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
25.12.2013 Patentblatt 2013/52 |
| (73) |
Patentinhaber: Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co KG |
|
20539 Hamburg (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Reeßing, Petra
22043 Hamburg (DE)
- Springer, Matthias
22399 Hamburg (DE)
- Haacke, Ina
22049 Hamburg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Glawe, Delfs, Moll |
|
Partnerschaft mbB von
Patent- und Rechtsanwälten
Rothenbaumchaussee 58 20148 Hamburg 20148 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 767 554 DE-A1- 19 545 630 US-B1- 6 703 358
|
WO-A1-00/12662 US-A1- 2009 324 964
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Klarspülers bei der maschinellen Reinigung
von Kunststoffteilen sowie ein Verfahren zur maschinellen Reinigung von Kunststoffteilen.
[0002] Die maschinelle Reinigung von Kunststoffteilen ist aus offenkundiger Vorbenutzung
bekannt. Beispiele für Gegenstände, die entweder ganz oder teilweise aus Kunststoff
bestehen und üblicherweise maschinell gereinigt werden, finden sich unter anderem
im Lebensmittelbereich (z. B. Geschirr), im Medizinproduktebereich (z. B. chirurgische
Instrumente) und im Laborbereich (z. B. Versuchstierkäfige). Die Beanspruchung der
Kunststoffteile im Rahmen der maschinellen Reinigung kann zur Bildung von Spannungsrissen
im Kunststoff führen. Die Spannungsrissbildung hat eine deutlich verminderte Lebensdauer
der Kunststoffteile zur Folge.
[0003] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, die maschinelle
Reinigung von Kunststoffteilen zu verbessern.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte
Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
[0005] Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, dass ein tensidfreier Klarspüler,
der mindestens ein Polymer umfasst, das kationische dissoziierbare Gruppen oder eine
Kombination von kationischen und anionischen dissoziierbaren Gruppen aufweist, einerseits
eine gute Trocknungswirkung an Kunststoffteilen erzielt und andererseits Spannungsrissbildung
an diesen Kunststoffteilen vermeidet oder zumindest vermindert.
[0006] Dem geht die Erkenntnis voraus, dass die Spannungsrissbildung an Kunstoffteilen durch
Kontakt der Kunststoffoberfläche mit den in Klarspülern üblicherweise enthaltenen
Tensiden sowie durch die Einwirkung höherer Temperaturen gefördert wird. Letzteren
können die Kunststoffteile im Rahmen der maschinellen Reinigung beispielsweise bei
einer Heißtrocknung und/oder im Zuge einer sich eventuell anschließenden thermischen
Sterilisation ausgesetzt sein.
[0007] Zunächst seien einige im Rahmen der Erfindung verwendete Begriffe erläutert.
[0008] Der Begriff maschinelle Reinigung bezeichnet die automatisch ablaufende Reinigung
von Gegenständen, vorzugsweise in einer Spülmaschine, wobei im Zuge der Reinigung
kein menschlicher Eingriff erforderlich ist. Im Rahmen der Erfindung umfasst der Begriff
Spülmaschine jegliche im Stand der Technik bekannte Spülmaschine, die sich zur Reinigung
von Kunststoffteilen eignet, insbesondere gewerbliche oder im Haushalt einsetzbare
Geschirrspülmaschinen, sowie Spezialspülmaschinen.
[0009] Die maschinelle Reinigung von Gegenständen umfasst in der Regel mindestens einen
Reinigungsschritt und einen Klarspülschritt. Im Reinigungsschritt wird zum Lösen des
anhaftenden Schmutzes Reinigungslösung auf die Gegenstände aufgebracht. Der Klarspülschritt
dient dazu, ggf. an den Gegenständen verbliebene Reste des Reinigungsmittels von diesen
abzuspülen und den abschließenden Trocknungsprozess zu verbessern. Daher ist der Klarspülschritt
im Allgemeinen der letzte Schritt im Rahmen der maschinellen Reinigung, bei dem die
Gegenstände mit Flüssigkeit gespült werden.
[0010] Im Rahmen der Erfindung bezeichnet der Begriff Klarspüler eine Zusammensetzung, die
beim maschinellen Reinigen von Gegenständen in Spülmaschinen zur Verbesserung des
abschließenden Trocknungsvorgangs eingesetzt wird.
[0011] Der erfindungsgemäß verwendete Klarspüler ist tensidfrei, das heißt er enthält keine
Tenside. Tenside sind Verbindungen, welche die Grenzflächenspannung herabsetzen, d.h.
amphiphile Verbindungen mit mindestens einem hydrophoben und einem hydrophilen Molekülteil.
Im Rahmen der Erfindung bezeichnet der Begriff Tenside die Gruppe bestehend aus anionischen
Tensiden, kationischen Tensiden, amphoteren Tenside, nichtionischen Tensiden und Blockcopolymeren
(insbesondere aus Ethylenoxid- und Propylenoxideinheiten). Zur Erläuterung dieser
Tensidklassen wird beispielhaft verwiesen auf Römpp Chemielexikon, 10. Auflage, Georg
Thieme Verlag, Stichwort "Tenside".
[0012] Der erfindungsgemäß verwendete Klarspüler enthält mindestens ein Polymer, das kationische
dissoziierbare Gruppen oder eine Kombination von kationischen und anionischen dissoziierbaren
Gruppen aufweist. Als Polymere bezeichnet man aus niedermolekularen Monomereinheiten
aufgebaute makromolekulare Verbindungen. Beispielhaft verwiesen wird auf
Römpp Chemielexikon, 10. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stichwort "Polymere".
[0013] Ionisch dissoziierbare Gruppen dissoziieren in hinreichend polaren Lösungsmitteln
(z. B. Wasser) zu Ionen und Gegenionen. Dementsprechend liegt das mindestens eine
Polymer im anwendungsfertig verdünnten Klarspüler in wässriger Lösung wenigstens teilweise
in ionischer Form vor. Im Rahmen der Erfindung ist es ausreichend, wenn das mindestens
eine Polymer kationische dissoziierbare Gruppen aufweist. Bevorzugt ist das mindestens
eine Polymer jedoch ein ampholytisches Polymer, d.h. es weist sowohl kationische als
auch anionische dissoziierbare Gruppen auf.
[0014] Vorzugsweise kann das mindestens eine Polymer wenigstens eine Monomereinheit mit
zumindest einer kationischen dissoziierbaren Gruppe umfassen und/oder wenigstens eine
Monomereinheit mit zumindest einer anionischen dissoziierbaren Gruppe umfassen. Besonders
bevorzugt umfasst das mindestens eine Polymer wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest
einer quarternären Ammoniumfunktion und/oder wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest
einer Carboxylfunktion.
[0015] Vorzugsweise hat das mindestens eine Polymer ein mittleres Molekulargewicht größer
10 000, vorzugsweise größer 50 000, weiter vorzugsweise größer 100 000, und/oder kleiner
1 000 000, vorzugsweise kleiner 500 000.
[0016] Vorteilhafterweise ist das mindestens eine Polymer ein Copolymer auf Acrylat- oder
Methacrylatbasis. Es ist bevorzugt, dass das Copolymer als Monomereinheiten wenigstens
eine quarternäre Ammoniumverbindung und/oder N-Isopropylacrylamid und/oder 2-Acrylamido-2-methyl-1-propansulfonsäure
umfasst, wobei vorzugsweise die quarternäre Ammoniumverbindung Methacrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid
ist.
[0017] Kationische und ampholytische Polymere, wie sie im Rahmen der Erfindung Verwendung
finden, sind dem Fachmann bekannt. Beispielhaft verwiesen wird auf die
EP 1 767 554 A1, die ein ampholytisches Polymer auf Acrylat- bzw. Methacrylatbasis beschreibt, das
als Monomereinheiten eine quarternäre Ammoniumverbindung (z. B. Methacrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid),
N-Isopropylacrylamid und optional 2-Acrylamido-2-methyl-1-propansulfonsäure umfasst.
Entsprechende Polymere sind kommerziell verfügbar.
[0018] Der erfindungsgemäß verwendete tensidfreie Klarspüler kann mehr als ein Polymer mit
kationischen dissoziierbaren Gruppen oder einer Kombination von kationischen und anionischen
dissoziierbaren Gruppen enthalten. Vorzugsweise enthält der tensidfreie Klarspüler
zwei Polymere mit kationischen dissoziierbaren Gruppen oder einer Kombination von
kationischen und anionischen dissoziierbaren Gruppen.
[0019] Der erfindungsgemäß verwendete tensidfreie Klarspüler weist vorzugsweise einen Anteil
an Polymeren mit kationischen dissoziierbaren Gruppen oder einer Kombination von kationischen
und anionischen dissoziierbaren Gruppen von mindestens 0,001 Gew.-%, vorzugsweise
mindestens 0,01 Gew.-%, weiter vorzugsweise mindestens 0,1 Gew.-%, weiter vorzugsweise
mindestens 1 Gew.-%, weiter vorzugsweise mindestens 2 Gew.-%, besonders bevorzugt
mindestens 3 Gew.-%, und/oder maximal 40 Gew.-%, vorzugsweise maximal 30 Gew.-%, weiter
vorzugsweise maximal 20 Gew.-%, weiter vorzugsweise maximal 10 Gew.-%, besonders bevorzugt
maximal 5 Gew.-% auf.
[0020] Der erfindungsgemäß verwendete tensidfreie Klarspüler kann weitere Inhaltsstoffe
enthalten. Beispielsweise kann der tensidfreie Klarspüler zur Einstellung des pH-Werts
und/oder als Komplexbildner wenigstens eine Säure enthalten. Bei der wenigstens einen
Säure kann es sich um eine organische Säure, vorzugsweise um eine α-HydroxyCarbonsäure
wie Citronensäure, Weinsäure, Äpfelsäure, Milchsäure usw. handeln. Citronensäure ist
besonders bevorzugt. Vorzugsweise enthält der tensidfreie Klarspüler 0,5 bis 30 Gew.-%
Säure. Besonders bevorzugt enthält der tensidfreie Klarspüler 5 bis 20 Gew.-% Säure.
Es ist vorteilhaft, wenn der tensidfreie Klarspüler zusätzlich wenigstens ein Polycarboxylat,
vorzugsweise ein Polyacrylat, besonders bevorzugt ein Copolymer von Acrylsäure mit
2,5-Furandion enthält. Die Aufzählung der möglichen Inhaltsstoffe ist nicht abschließend.
Insbesondere wird der erfindungsgemäß verwendete Klarspüler in der Regel Wasser, vorzugsweise
voll entsalztes Wasser, als Lösungsmittel enthalten.
[0021] Vorteilhafterweise weist der erfindungsgemäß verwendete tensidfreie Klarspüler anwendungsfertig
verdünnt in wässriger Lösung bei einer Temperatur von 20 °C eine Oberflächenspannung
> 50 mN/m, vorzugsweise > 60 mN/m auf Gemessen mit der Ringabreißmethode nach DeNoüy).
[0022] Vorzugsweise erfolgt die erfindungsgemäße Verwendung des tensidfreien Klarspülers
bei einer Temperatur des Spülwassers von 65 °C bis 95 °C, weiter vorzugsweise von
80 °C bis 90 °C, besonders bevorzugt von 85 °C.
[0023] Bevorzugte Dosierungen eines Klarspülerkonzentrats in Wasser können 0,5 - 2 ml/l,
beispielsweise ca. 1 ml/l sein. Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren
zur maschinellen Reinigung von Kunststoffteilen umfassend die Schritte:
- a. Reinigen der Kunststoffteile;
- b. Klarspülen der Kunststoffteile;
wobei in Schritt b) zur Vermeidung bzw. Verminderung von Spannungsrissbildung an den
Kunststoffteilen die oben beschriebene erfindungsgemäße Verwendung eines tensidfreien
Klarspülers erfolgt.
[0024] Die Aufzählung der Verfahrensschritte ist nicht abschließend. Das Verfahren kann
insbesondere mehrere Reinigungsschritte und/oder ggf. einen oder mehrere Vor- bzw.
Zwischenspülschritte umfassen. Wie oben bereits beschrieben, wird der Klarspülschritt
b) jedoch im Allgemeinen der letzte Schritt im Rahmen der maschinellen Reinigung sein,
bei dem die Kunststoffteile mit Flüssigkeit gespült werden. In der Regel wird im Anschluss
an den Klarspülschritt ein Trocknungsschritt, vorzugsweise eine Trocknung mit Heißluft,
vorgesehen sein. Stattdessen oder zusätzlich können die Kunststoffteile einer Sterilisation,
vorzugsweise einer thermischen Sterilisation unterzogen werden. Besonders bevorzugt
ist die thermische Sterilisation eine Dampfsterilisation. Vorteilhafterweise wird
die Dampfsterilisation bei Temperaturen von 121-134 °C, vorzugsweise bei einer Temperatur
von 134 °C durchgeführt.
[0025] Die Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens sind vorstehend im Kontext der erfindungsgemäßen
Verwendung bereits erläutert worden.
[0026] Bevorzugt wird bei dem Reinigungsverfahren die Reinigung in Schritt a) bei 50 °C
bis 85 °C, vorzugsweise bei 55 °C bis 70 °C und besonders bevorzugt bei 60 °C und/oder
das Klarspülen in Schritt b) bei 65 °C bis 95 °C, vorzugsweise bei 80 °C bis 90 °C,
besonders bevorzugt bei 85 °C durchgeführt.
[0027] Der erfindungsgemäß verwendete Klarspüler sowie das Verfahren können im Zusammenhang
mit jeglicher Art von Kunststoffteilen, die einer maschinellen Reinigung zugänglich
sind, Einsatz finden. Beispielsweise kann die Erfindung bei der Reinigung von Kunststoffteilen
im Medizinproduktebereich, Lebensmittelbereich und Laborbereich zum Einsatz kommen.
Insbesondere können der erfindungsgemäß verwendete Klarspüler sowie das Verfahren
Einsatz finden bei der maschinellen Reinigung von Kunststoffteilen, die aus Polysulfon-,
Polyphenylsulfon-, Polyetherimid-, Polyphenylenoxid-, ABS(Acrylnitril-Butadien-Styrol)-Kunststoffen
und Polycarbonatkunststoffen bestehen. Diese Kunststoffe sind besonders spannungsrissgefährdet.
[0028] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Beispiele beschrieben.
In den Figuren zeigen:
Fig. 1 und 2: Trocknungsergebnisse der Erfindung und eines Vergleichs;
Fig. 3 und 4: Ergebnisse der Prüfung auf Spannungsrissbildung.
Beispiel 1:
[0029] Drei erfindungsgemäß verwendbare Klarspüler werden gemäß den nachfolgenden Rezepturen
zubereitet. Die Mengen der einzusetzenden Ausgangsstoffe sind in Gew.-% angegeben.
| Beispiel 1.1 |
Einsatzmenge aktiv (in %) |
CAS-Nr. |
| 1-propanaminium, N,N,N-trimethyl-3-[(2-methyl-1-oxo-2-propenyl)amino]-, chloride,
polymer with ethyl 2-propenoate and sodium 2-propenoate |
2,6 |
192003-74-0 |
| 2-Propenoic acid, polymer with 2,5-furandione, sodium salt |
0,4 |
52255-49-9 |
| Citronensäure |
10 |
5949-29-1 |
| Wasser |
ad. 100 |
|
| |
|
|
| Beispiel 1.2 |
|
|
| 1-Propanaminium, N,N,N-trimethyl-3-((2-methyl-1-oxo-2-propen-1-yl)amino)-, chloride,
polymer with N-(1-methylethyl)-2-propenamide, 2-methyl-2-((1-oxo-2-propen-1-yl)amino)-1-propanesulfonic
acid and 2-propenoic acid, sodium salt |
5,2 |
880345-00-6 |
| Aziridine, polymer with 2-(chloromethyl)oxirane and oxirane, N-(2-carboxyethyl) derivs. |
0,4 |
845752-17-2 |
| Citronensäure |
10 |
5949-29-1 |
| Wasser |
ad. 100 |
|
| |
|
|
| Beispiel 1.3 |
|
|
| 1-propanaminium, N,N,N-trimethyl-3-[(2-methyl-1-oxo-2-propenyl)amino]-, chloride,
polymer with ethyl 2-propenoate and sodium 2-propenoate |
5,5 |
192003-74-0 |
| Citronensäure |
10 |
5949-29-1 |
| Wasser |
ad. 100 |
|
Beispiel 2:
[0030] Es wurden Versuchstierkäfige aus Polyphenylsulfon in einer Spülmaschine unter Verwendung
des Klarspülers aus Beispiel 1.1 gemäß dem nachstehenden Programm gereinigt:
- Reinigung bei 60 °C mit neodisher LaboClean FLA (alkalischer Reiniger, erhältlich
von der Firma Dr. Weigert), Dosierung 4 ml/l, Dauer 3 min
- Klarspülung bei 85 °C mit dem Klarspüler aus Beispiel 1, Dosierung 1 ml/l, Dauer 30
s
- Trocknung mit Heißluft bei 115 °C, Dauer 2 min.
[0031] Es wurde ein sehr gutes Trocknungsergebnis auf den Kunststofftierkäfigen erreicht,
das gegenüber der Klarspülung mit lediglich (voll entsalztem) Wasser verbessert war.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäß erreichte Trockungsergebnis, Fig. 2 den Vergleich
bei der Klarspülung mit (voll entsalztem) Wasser. Erfindungsgemäß verblieben sehr
wenige Tropfen auf der Oberfläche (5 Tropfen oder weniger auf der Oberseite), bei
dem Vergleich war die Trocknung wesentlisch schlechter (mehr als 100 Tropfen auf der
Oberseite). Selbst bei Weglassen des abschließenden Trocknungsschritts wurde noch
eine sehr gute Trocknung der Käfige erzielt.
Beispiel 3:
[0032] Verschiedene Versuchstierkäfige bzw. Versuchstierkäfigteile aus Polysulfon, Polyphenylsulfon,
Polyetherimid und Polycarbonat wurden in einem simulierten Klarspülschritt bei mit
1 ml/l eines Klarspülers gemäß jedem der Beispiele 1.1 bis 1.3 in 85 °C heißem Wasser
versetzt. Dann wurden die Käfige bzw. Käfigteile mit Heißluft getrocknet und anschließend
bei 134 °C 10 min in einem Autoklaven dampfsterilisiert. Es wurden 10 Zyklen durchgeführt.
Es zeigten sich keine Spannungsrissbildungen (siehe Fig. 3).
Vergleichsbeispiel:
[0033] Wie Beispiel 3, jedoch wurde als Klarspüler ein herkömmlicher Klarspüler auf Basis
von nichtionischen Tensiden verwendet. Es zeigten sich Spannungsrissbildungen an den
Kunststoffteilen (siehe Fig. 4).
1. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers, der mindestens ein Polymer enthält, das
kationische dissoziierbare Gruppen oder eine Kombination von kationischen und anionischen
dissoziierbaren Gruppen aufweist, bei der maschinellen Reinigung von Kunststoffteilen
zur Vermeidung bzw. Verminderung von Spannungsrissbildung an diesen Kunststoffteilen.
2. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das das mindestens eine Polymer anionische und kationische dissoziierbare Gruppen
aufweist.
3. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Polymer wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest einer kationischen
dissoziierbaren Gruppe umfasst und/oder wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest
einer anionischen dissoziierbaren Gruppe umfasst.
4. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Polymer wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest einer quarternären
Ammoniumfunktion umfasst und/oder wenigstens eine Monomereinheit mit zumindest einer
Carboxylfunktion umfasst.
5. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Polymer ein Copolymer auf Acrylat- oder Methacrylatbasis ist.
6. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Copolymer als Monomereinheiten wenigstens eine quarternäre Ammoniumverbindung
und/oder N-Isopropylacrylamid und/oder 2-Acrylamido-2-methyl-1-propansulfonsäure umfasst,
wobei vorzugsweise die quarternäre Ammoniumverbindung Methacrylamidopropyltrimethylammoniumchlorid
ist.
7. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil an Polymeren mit kationischen dissoziierbaren Gruppen oder einer Kombination
von kationischen und anionischen dissoziierbaren Gruppen im Klarspüler mindestens
0,001 Gew.-%, vorzugsweise mindestens 0,01 Gew.-%, weiter vorzugsweise mindestens
0,1 Gew.-%, weiter vorzugsweise mindestens 1 Gew.-%, weiter vorzugsweise mindestens
2 Gew.-%, besonders bevorzugt mindestens 3 Gew.-%, und/oder maximal 40 Gew.-%, vorzugsweise
maximal 30 Gew.-%, weiter vorzugsweise maximal 20 Gew.-%, weiter vorzugsweise maximal
10 Gew.-%, besonders bevorzugt maximal 5 Gew.-% beträgt.
8. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Polymer ein mittleres Molekulargewicht größer 10 000, vorzugsweise
größer 50 000, weiter vorzugsweise größer 100 000, und/oder kleiner 1 000 000, vorzugsweise
kleiner 500 000 hat.
9. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der tensidfreie Klarspüler anwendungsfertig verdünnt in wässriger Lösung bei einer
Temperatur von 20 °C eine Oberflächenspannung > 50 mN/m, vorzugsweise > 60 mN/m aufweist.
10. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffteile aus Kunststoffen bestehen, die ausgewählt sind aus der Gruppe
bestehend aus Polysulfon-, Polyphenylsulfon-, Polyetherimid-, Polyphenylenoxid-, ABS(Acrylnitril-Butadien-Styrol)-und
Polycarbonatkunststoffen.
11. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der tensidfreie Klarspüler wenigstens eine Säure enthält, wobei die wenigstens eine
Säure vorzugsweise eine organische Säure, weiter vorzugsweise eine Lebensmittelsäure,
besonders bevorzugt Citronensäure ist.
12. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der tensidfreie Klarspüler 0,5 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, Säure
enthält.
13. Verwendung eines tensidfreien Klarspülers nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der tensidfreie Klarspüler zusätzlich wenigstens ein Polycarboxylat enthält.
14. Verfahren zur maschinellen Reinigung von Kunststoffteilen umfassend die Schritte:
a) Reinigen der Kunststoffteile;
b) Klarspülen der Kunststoffteile;
dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt b) zur Vermeidung bzw. Verminderung von Spannungsrissbildung an den Kunststoffteilen
die Verwendung eines tensidfreien Klarspülers gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
die Reinigung in Schritt a) bei 50 °C bis 85 °C, vorzugsweise bei 55 °C bis 70 °C
und besonders bevorzugt bei 60 °C durchgeführt wird, und/oder
dass das Klarspülen in Schritt b) bei 65 °C bis 95 °C, vorzugsweise bei 80 °C bis
90 °C, besonders bevorzugt bei 85 °C durchgeführt wird, und/oder
dass die Kunststoffteile zusätzlich einer thermischen Sterilisation unterzogen werden,
wobei die thermische Sterilisation vorzugsweise eine Dampfsterilisation ist, wobei
die Dampfsterilisation bevorzugt bei Temperaturen von 121-134 °C, besonders bevorzugt
bei einer Temperatur von 134 °C, durchgeführt wird.
1. Use of a surfactant-free rinse aid, comprising at least one polymer having cationic
dissociable groups or a combination of cationic and anionic dissociable groups, in
the machine cleaning of plastic parts for preventing or reducing stress crack formation
on said plastic parts.
2. Use of a surfactant-free rinse aid according to Claim 1, characterized in that the at least one polymer has anionic and cationic dissociable groups.
3. Use of a surfactant-free rinse aid according to either of Claims 1 or 2, characterized in that the at least one polymer comprises at least one monomer unit having at least one
cationic dissociable group and/or comprises at least one monomer unit having at least
one anionic dissociable group.
4. Use of a surfactant-free rinse aid according to Claim 3, characterized in that the at least one polymer comprises at least one monomer unit having at least one
quaternary ammonium function and/or comprises at least one monomer unit having at
least one carboxyl function.
5. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 4, characterized in that the at least one polymer is a copolymer based on acrylate or methacrylate.
6. Use of a surfactant-free rinse aid according to Claim 5, characterized in that the copolymer comprises at least one quaternary ammonium compound and/or N-isopropylacrylamide
and/or 2-acrylamido-2-methyl-1-propanesulphonic acid as monomer units, wherein the
quaternary ammonium compound is preferably methacrylamidopropyltrimethylammonium chloride.
7. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 6, characterized in that the proportion of polymers in the rinse aid having cationic dissociable groups or
a combination of cationic and anionic dissociable groups is at least 0.001% by weight,
preferably at least 0.01% by weight, more preferably at least 0.1% by weight, more
preferably at least 1% by weight, more preferably at least 2% by weight, particularly
preferably at least 3% by weight, and/or at most 40% by weight, preferably at most
30% by weight, more preferably at most 20% by weight, more preferably at most 10%
by weight, particularly preferably at most 5% by weight.
8. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 7, characterized in that the at least one polymer has an average molecular weight greater than 10 000, preferably
greater than 50 000, more preferably greater than 100 000, and/or less than 1 000
000, preferably less than 500 000.
9. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 8, characterized in that the surfactant-free rinse aid diluted in aqueous solution ready for use has a surface
tension of > 50 mN/m, preferably > 60 mN/m at a temperature of 20°C.
10. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 9, characterized in that the plastic parts are composed of plastics selected from the group consisting of
polysulphone, polyphenylsulphone, polyetherimide, polyphenylene oxide, ABS (acrylonitrile-butadiene-styrene)
and polycarbonate plastics.
11. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 10, characterized in that the surfactant-free rinse aid comprises at least one acid, wherein the at least one
acid is preferably an organic acid, more preferably a food acid, particularly preferably
citric acid.
12. Use of a surfactant-free rinse aid according to Claim 11, characterized in that the surfactant-free rinse aid comprises 0.5 to 30% by weight, preferably 5 to 20%
by weight of acid.
13. Use of a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 12, characterized in that the surfactant-free rinse aid additionally comprises at least one polycarboxylate.
14. Process for machine cleaning of plastic parts, comprising the steps:
a) cleaning of the plastic parts;
b) rinsing of the plastic parts;
characterized in that a surfactant-free rinse aid according to any of Claims 1 to 13 is used in step b)
for preventing or reducing stress crack formation on the plastic parts.
15. Process according to Claim 14, characterized in that
the cleaning in step a) is carried out at 50°C to 85°C, preferably at 55°C to 70°C
and particularly preferably at 60°C, and/or
the rinsing in step b) is carried out at 65°C to 95°C, preferably at 80°C to 90°C,
particularly preferably at 85°C, and/or
the plastic parts are additionally subjected to a thermal sterilization, wherein the
thermal sterilization is preferably a steam sterilization, in which the steam sterilization
is preferably carried out at temperatures from 121-134°C, particularly preferably
at a temperature of 134°C.
1. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif, qui contient au moins un polymère
qui comprend des groupes dissociables cationiques ou une combinaison de groupes dissociables
cationiques et anioniques, pour le lavage à la machine de pièces en matière plastique,
pour éviter ou diminuer la formation de fissures de contrainte sur ces pièces en matière
plastique.
2. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon la revendication 1, caractérisée en ce que le ou les polymères comprennent des groupes dissociables anioniques et cationiques.
3. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 ou 2, caractérisée en ce que le ou les polymères comprennent au moins un motif monomère ayant au moins un groupe
dissociable cationique et/ou comprennent un motif monomère ayant au moins un groupe
dissociable anionique.
4. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon la revendication 3, caractérisée en ce que le ou les polymères comprennent au moins un motif monomère ayant au moins une fonction
ammonium quaternaire et/ou comprennent au moins un motif monomère ayant au moins une
fonction carboxyle.
5. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 4, caractérisée en ce que le ou les polymères sont des polymères à base d'acrylate ou de méthacrylate.
6. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon la revendication 5, caractérisée en ce que le copolymère comprend en tant que motifs monomères au moins un composé de l'ammonium
quaternaire et/ou du N-isopropylacrylamide et/ou de l'acide 2-acrylamido-2-méthyl-1-propanesulfonique,
de préférence le composé de l'ammonium quaternaire étant le chlorure de méthacrylamidopropyltriméthylammonium.
7. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 6, caractérisée en ce que la proportion des polymères ayant des groupes dissociables cationiques ou une combinaison
de groupes dissociables cationiques et anioniques est, dans le liquide de rinçage,
d'au moins 0,001 % en poids, de préférence d'au moins 0,01 % en poids, d'une manière
plus préférée d'au moins 0,1 % en poids, d'une manière plus préférée d'au moins 1
% en poids, d'une manière plus préférée d'au moins 2 % en poids, d'une manière particulièrement
préférée d'au moins 3 % en poids, et/ou au maximum de 40 % en poids, de préférence
au maximum de 30 % en poids, d'une manière plus préférée au maximum de 20 % en poids,
d'une manière plus préférée au maximum de 10 % en poids, d'une manière particulièrement
préférée au maximum de 5 % en poids.
8. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 7, caractérisée en ce que le ou les polymères ont une masse moléculaire moyenne supérieure à 10 000, de préférence
supérieure à 50 000, d'une manière plus préférée supérieure à 100 000 et/ou inférieure
à 1 000 000, de préférence inférieure à 500 000.
9. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 8, caractérisée en ce que le liquide de rinçage sans tensioactif, dilué prêt à l'emploi, présente en solution
aqueuse à une température de 20°C une tension superficielle > 50 mN/m, de préférence
> 60 mN/m.
10. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 9, caractérisée en ce que les pièces en matière plastique sont constituées de matériaux plastiques qui sont
choisis dans le groupe consistant en les matériaux plastiques de polysulfone, de polyphénylsulfone,
de polyétherimide, de poly(oxyde de phénylène), d'ABS (acrylonitrilebutadiène-styrène)
et de polycarbonate.
11. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 10, caractérisée en ce que le liquide de rinçage sans tensioactif contient au moins un acide, le ou les acides
étant de préférence des acides organiques, d'une manière plus préférée des acides
alimentaires, d'une manière particulièrement préférée l'acide citrique.
12. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon la revendication 11, caractérisée en ce que le liquide de rinçage sans tensioactif contient 0,5 à 30 % en poids, de préférence
5 à 20 % en poids d'acide.
13. Utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif selon l'une des revendications
1 à 12, caractérisée en ce que le liquide de rinçage sans tensioactif contient en outre au moins un polycarboxylate.
14. Procédé de nettoyage à la machine de pièces en matière plastique, comprenant les étapes
:
a) nettoyage des pièces en matière plastique ;
b) rinçage des pièces en matière plastique ;
caractérisé en ce que, dans l'étape b), pour éviter ou diminuer la formation de fissures de contrainte
sur les pièces en matière plastique, l'utilisation d'un liquide de rinçage sans tensioactif
a lieu conformément à l'une des revendications 1 à 13.
15. Procédé selon la revendication 14, caractérisé en ce que
le nettoyage dans l'étape a) est mis en oeuvre à 50 à 85°C, de préférence à 55 à 70°C
et d'une manière particulièrement préférée à 60°C, et/ou
en ce que le rinçage dans l'étape b) est mis en oeuvre à 65 à 95°C, de préférence à 80 à 90°C,
d'une manière particulièrement préférée à 85°C, et/ou
en ce que les pièces en matière plastique sont en outre soumises à une stérilisation thermique,
la stérilisation thermique étant de préférence une stérilisation à la vapeur, la stérilisation
à la vapeur étant mise en oeuvre de préférence à des températures de 121 à 134°C,
d'une manière particulièrement préférée à une température de 134°C.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- PolymereRömpp ChemielexikonGeorg Thieme Verlag [0012]