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(11) |
EP 2 677 103 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2016 Patentblatt 2016/52 |
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Anmeldetag: 20.06.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Antrieb zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen Flügels einer Tür oder eines
Fensters
Actuator for opening and/or closing a moveable leaf, in particular of a door or window
Entraînement destiné à ouvrir et/ou fermer un battant mobile d'une porte ou d'une
fenêtre
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
22.06.2012 DE 102012210591
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.12.2013 Patentblatt 2013/52 |
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Patentinhaber: GEZE GmbH |
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71229 Leonberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Jung, Jürgen
72636 Frickenhausen (DE)
- Gottschalk, Klaus
71229 Leonberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 837 890 US-A- 5 829 508
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US-A- 5 036 621
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Antrieb zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen
Flügels einer Tür oder eines Fensters nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der
US 4 837 890 A ist ein Antrieb zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen Flügels einer Tür
oder eines Fensters beschrieben, mit einer Abtriebswelle, welche mit dem Flügel über
ein Kraftübertragungselement wirkverbunden ist, wobei das Kraftübertragungselement
ein Führungselement aufweist, welches in einer Führungsschiene verschiebbar geführt
ist. Das Führungselement weist zwei Rollelemente und ein Gleitelement auf, und die
Führungsschiene umfasst separate Kontaktflächen für jedes Rollelement und das Gleitelement.
Dabei stützen sich die belden Rollelemente an einem Träger in der Führungsschiene
ab, während das Gleitelement sich in dazu senkrechter Richtung auf dem Träger abstützt.
Hier sind zwei an den Träger angepasste Rollelemente notwendig, um eine seitliche
Führung durch den Träger zu erhalten.
[0002] Aus der
US 5 829 508 A ist eine Feststellvorrichtung für einen integrierten Türschließer bekannt, die In
einer Führungsschiene zwei gleichwirkende Rollelemente oder alternativ zwei gleichwirkende
Gleitelemente zeigt.
[0003] Die
US 5 036 621 A zeigt einen Gleitstein in einer Führungsschiene.
[0004] Aus der
DE 101 53 263 B4 ist ein Antrieb zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen Flügels einer Tür
bekannt. Der Antrieb weist eine Abtriebswelle auf, welche mit dem Flügel über ein
als Hebel ausgebildetes Kraftübertragungselement wirkverbunden ist, wobei das Kraftübertragungselement
ein als Gleitstück ausgebildetes Führungselement aufweist, welches in einer als Gleitschiene
ausgebildeten Führungsschiene verschiebbar geführt ist. Das Führungselement weist
zur Eliminierung eines Seitenspiels Federzungen auf, deren Enden gegen die Innenflächen
der Führungsschiene beaufschlagt sind, und beansprucht hierdurch relativ viel Bauraum,
und das gleitende Zusammenwirken der Federzungen mit der Führungsschiene verursacht
unerwünschte Geräusche und Verschleiß.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb zu schaffen, dessen Führungselement
sich durch kompakte Abmessungen sowie durch geräusch- und verschleißarmen Betrieb
auszeichnet.
[0006] Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0007] Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkelten der Erfindung.
[0008] Erfindungsgemäß weist das Führungselement mindestens ein Rollelement und mindestens
ein Gleitelement auf, wobei die Führungsschiene mindestens zwei separate Kontaktflächen
für das mindestens eine Rollelement und das mindestens eine Gleitelement aufweist
sowie die Kontaktflächen an unterschiedlichen und gegenüberliegenden Schenkeln der
Führungsschlene angeordnet sind.
[0009] Das Rollelement und/oder das Gleitelement kann bzw. können aus einem elastischen
Material ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann das Rollelement einen vorzugsweise
aus einem elastischem Material ausgebildeten Reifen aufweisen.
[0010] Das Rollelement und das Gleitelement können eine gemeinsame Drehachse aufweisen,
wobei die Mittellängsachse des Gleitelements außerhalb dieser gemeinsamen Drehachse
liegen kann. Alternativ ist es auch denkbar, dass die Mittellängsachse des Gleitelements
die gemeinsamen Drehachse schneidet. Dann kann mindestens ein Schenkel der Führungsschiene
eine Ausformung, beispielsweise einen Vor- oder Rücksprung, und/oder eine Verjüngung
aufweisen und/oder im Inneren der Führungsschiene ein Einsatzelement angeordnet und
befestigt sein. Es wird somit erreicht, dass das Rollelement mit einer Kontaktflächen
an einem Schenkel der Führungsschiene zusammenwirkt, und das Gleitelement mit einer
separaten, an einem anderen, vorzugsweise gegenüberliegenden Schenkel der Führungsschiene
zusammenwirkt, wodurch sich eine zumindest nahezu spielfreie Führung des Führungselements
in der Führungsschiene ergibt.
[0011] Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung anhand der Figuren
näher erläutert.
[0012] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- einen an der Bandseite eines Drehtürflügels montierten Antrieb in Frontansicht;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung der Führungsschiene des Antriebs gemäß Fig. 1, im
Bereich des Führungselements geschnitten dargestellt;
- Fig. 3
- einen Vertikalschnitt durch die Führungsschiene und das Führungselement gemäß Fig.
2;
- Fig. 4
- einen Vertikalschnitt durch die Führungsschiene und das Führungselement eines gegenüber
Fig. 3 abgewandelten Ausführungsbeispiels.
[0013] Die Fig. 1 zeigt einen an einer Drehtür montierten Antrieb 1. Die Drehtür weist einen
Flügel 2 auf, welcher über Scharniere 4 um eine vertikale Drehachse drehbar an einem
ortsfesten Rahmen 3 gelagert ist. Der Antrieb 1 umfasst ein Gehäuse 5, welches im
oberen horizontalen Bereich des Rahmens 3 angeordnet ist. Im Gehäuse 5 des Antriebs
1 ist eine Abtriebswelle 6 mit vertikaler Drehachse gelagert, wobei die Enden der
Abtriebswelle 6 aus dem Gehäuse 5 hinausragen. Am unteren, dem Flügel 2 zugewandten
Ende der Abtriebswelle 6 ist das eine Ende eines als Gleitarm ausgebildeten Kraftübertragungselements
8 drehfest montiert. Das andere Ende des Kraftübertragungselements 8 ist mittels eines
Führungselements 11 in einer im Bereich der oberen horizontalen Kante des Flügels
2 montierten Führungsschiene 9 linear verschiebbar geführt. Eine Drehbewegung der
Abtriebswelle 6 des Antriebs 1 bewirkt, dass das Kraftübertragungselement 8 verschwenkt
wird und über das in der Führungsschiene 9 geführten Führungselement 11 den Flügel
2 bewegt, und umgekehrt.
[0014] Der Antrieb 1 weist eine hier nicht dargestellte Steuerungseinrichtung auf, welche
den Bewegungsablauf des Antriebs 1 steuert, beispielsweise abhängig von Sensorsignalen
und/oder manuellen Schalthandlungen sowie von der Position und/oder Bewegungsgeschwindigkeit
des wirkverbundenen Flügels 2. Die Steuerungseinrichtung kann eine Speichereinrichtung
umfassen, in welcher die zum Betrieb des Antriebs 1 erforderlichen Parameter, vorzugsweise
nichtflüchtig, speicherbar sind.
[0015] Um einen möglichst harmonischen Bewegungsablauf des Antriebs 1 zu erzielen, ist eine
Minimierung des seitlichen Spiels des Führungselements 11 in der Führungsschiene 9
anzustreben.
[0016] Mit den Darstellungen der nachfolgenden Figuren, welche die Führungsschiene 9 jewells
im Bereich des Führungselements 11 in Schnittdarstellung zeigen, sollen mehrere erfindungsgemäße
Ausführungsbeispiele verdeutlicht werden.
[0017] Die Fig. 2 und 3 zeigen in Schrägansicht und im Vertikalschnitt ein erstes Ausführungsbeispiel
des Führungselements 11. Am Kraftübertragungselement 8 Ist ein Halterelement 16 befestigt,
indem ein als Schraube ausgebildetes Befestigungselement 14 eine Bohrung des Kraftübertragungselements
8 durchgreift und mit ihrem Schaft in eine Gewindebohrung 15 des Halterelements 16
eingreift. Auf dem Halterelement 16 sind ein Gleitelement 14 sowie ein Rollelement
12 mit gemeinsamer Drehachse 10 drehbar gelagert.
[0018] Die Mittellängsachse des Gleitelements 14 liegt außerhalb der Drehachse 10, so dass
das Gleitelement 14 an einer Kontaktfläche 17 an dem in der Zeichnung rechten Schenkel
der Führungsschiene 9 anliegt. Der linke Schenkel der Führungsschiene 9 ist von dem
Gleitelement 14 beabstandet und weist auf Höhe des Rollelements 12 eine Ausformung
19 auf, welche die Kontaktfläche 18 für das Rollelement 12 bildet. Zum rechten Schenkel
der Führungsschiene 9 ist das Rollelement 12 beabstandet. Dadurch ergibt sich eine
völlig spielfreie Führung des Führungselements 11,
[0019] In vorteilhafter Ausgestaltung kann das Rollelement 12 aus einem elastischen Material
ausgebildet sein. Hierdurch lassen sich Fertigungstoleranzen in gewissem Maße ausgleichen
und auch die durch das Abrollen des Rollelements 12 in der Führungsschiene 9 entstehenden
Geräusche minimieren.
[0020] In einer weiteren Ausgestaltung weist das Rollelement 12, wie es in der Fig. 4 dargestellt
ist, einen vorzugsweise aus einem elastischen Material ausgebildeten Reifen 13 auf,
welcher auf der Kontaktfläche 18 der Führungsschiene 9 abrollt. Auch hierdurch lassen
sich Fertigungstoleranzen in gewissem Maße ausgleichen und auch die durch das Abrollen
des Rollelements 12 in der Führungsschiene 9 entstehenden Geräusche minimieren.
[0021] Selbstverständlich sind, neben den vorangehend beschriebenen Ausführungen, noch weitere,
hier nicht dargestellte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstands denkbar.
Liste der Referenzzeichen
[0022]
- 1
- Antrieb
- 2
- Flügel
- 3
- Rahmen
- 4
- Scharnier
- 5
- Gehäuse
- 6
- Abtriebswelle
- 7
- Wellenaufnahme
- 8
- Kraftübertragungselement
- 9
- Führungsschiene
- 10
- Drehachse
- 11
- Führungselement
- 12
- Rollelement
- 13
- Reifen
- 14
- Gleitelement
- 15
- Befestigungselement
- 16
- Bohrung
- 17
- Halterelement
- 18
- Kontaktfläche
- 19
- Kontaktfläche
1. Antrieb (1) zum Öffnen und/oder Schließen eines beweglichen Flügels (2) einer Tür
oder eines Fensters, mit einer Abtriebswelle (6), welche mit dem Flügel (2) über ein
als Gleitarm ausgebildetes Kraftübertragungselement (8) des Antriebs wirkverbunden
ist, welches durch eine Drehbewegung der Abtriebswelle (6) verschwenkt wird, wobei
das Kraftübertragungselement (8) ein Führungselement (11) aufweist, welches in einer
Führungsschiene (9) des Antriebs verschiebbar geführt ist, wobei das Führungselement
(11) mindestens ein Rollelement (12) und mindestens ein Gleitelement (14) aufweist,
und wobei die Führungsschiene (9) mindestens zwei separate Kontaktflächen (18, 19)
für das mindestens eine Rollelement (12) und das mindestens eine Gleitelement (14)
aufweist. dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktflächen (18, 19) an unterschiedlichen und gegenüberliegenden Schenkeln
der Führungsschiene (9) angeordnet sind, und das Rollelement (12) mit einer Kontaktfläche
an einem Schenkel der Führungsschiene (1) zusammenwirkt, und das Gleitelement (14)
mit der separaten Kontaktfläche, an einem anderen, gegenüberliegenden Schenkel der
Führungsschiene (1) zusammenwirkt, wodurch sich eine zumindest nahezu spielfreie Führung
des Führungselements (11) in der Führungsschiene (1) ergibt.
2. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (12) und/oder das Gleitelement (14) aus einem elastischen Material
ausgebildet ist bzw. sind.
3. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (12) einen Reifen (13) aufweist.
4. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (12) und das Gleitelement (14) eine gemeinsame Drehachse (10) aufweisen,
wobei die Mittellängsachse des Gleitelements (14) außerhalb der Drehachse (10) liegt.
5. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schenkel der Führungsschiene (9) eine Ausformung, beispielsweise einen
Vor- oder Rücksprung, und/oder eine Verjüngung aufweist.
6. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Führungsschiene (9) ein Einsatzelement angeordnet und befestigt ist.
1. Drive (1) for opening and closing a movable door leaf (2) or window casement (2) having
an output shaft (6), which is operatively connected to the leaf/casement (2) via a
force-transmission element (8) of the drive, said force-transmission element being
designed in the form of a sliding arm and being pivoted by a rotary movement of the
output shaft (6), wherein the force-transmission element (8) has a guide element (11)
which is guided in a displaceable manner in a guide rail (9) of the drive, wherein
the guide element (11) has at least one rolling element (12) and at least one sliding
element (14), and wherein the guide rail (9) has at least two separate contact surfaces
(18, 19) for the at least one rolling element (12) and the at least one sliding element
(14),
characterized
in that the contact surfaces (18, 19) are arranged on different and opposite limbs of the
guide rail (9), and the rolling element (12) interacts with a contact surface on one
limb of the guide rail (1), and the sliding element (14) interacts with the separate
contact surface on another, opposite limb of the guide rail (1), as a result of which
the guide element (11) is guided in an at least more or less play-free manner in the
guide rail (1).
2. Drive according to Claim 1,
characterized in that the rolling element (12) and/or the sliding element (14) are/is formed from an elastic
material.
3. Drive according to either of the preceding claims,
characterized in that the rolling element (12) has a tyre (13).
4. Drive according to one of the preceding claims,
characterized in that the rolling element (12) and the sliding element (14) have a common axis of rotation
(10), wherein the centre longitudinal axis of the sliding element (14) is located
outside the axis of rotation (10).
5. Drive according to one of the preceding claims,
characterized in that at least one limb of the guide rail (9) has a shaped portion, for example a protrusion
or set-back portion, and/or a tapered portion.
6. Drive according to one of the preceding claims,
characterized in that an insert element is arranged, and fastened, in the interior of the guide rail (9).
1. Entraînement (1) pour ouvrir et/ou fermer un battant mobile (2) d'une porte ou d'une
fenêtre, comprenant un arbre de sortie (6) qui est connecté fonctionnellement au battant
(2) par le biais d'un élément de transfert de force (8) de l'entraînement réalisé
sous forme de bras coulissant, qui est pivoté par un mouvement de rotation de l'arbre
de sortie (6), l'élément de transfert de force (8) présentant un élément de guidage
(11) qui est guidé de manière déplaçable dans un rail de guidage (9) de l'entraînement,
l'élément de guidage (11) présentant au moins un élément de roulement (12) et au moins
un élément de glissement (14), et le rail de guidage (9) présentant au moins deux
surfaces de contact séparées (18, 19) pour l'au moins un élément de roulement (12)
et l'au moins un élément de glissement (14),
caractérisé en ce que
les surfaces de contact (18, 19) sont disposées au niveau de branches différentes
et opposées du rail de guidage (9), et l'élément de roulement (12) coopère avec une
surface de contact au niveau d'une branche du rail de guidage (1), et l'élément de
glissement (14) coopère avec la surface de contact séparée au niveau d'une autre branche
opposée du rail de guidage (1), de sorte que l'on obtienne un guidage au moins pratiquement
sans jeu de l'élément de guidage (11) dans le rail de guidage (1).
2. Entraînement selon la revendication 1,
caractérisé en ce que l'élément de roulement (12) et/ou l'élément de glissement (14) est/sont réalisés
à partir d'un matériau élastique.
3. Entraînement selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de roulement (12) présente un pneu (13).
4. Entraînement selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de roulement (12) et l'élément de glissement (14) présentent un axe de
rotation commun (10), l'axe longitudinal médian de l'élément de glissement (14) étant
situé à l'extérieur de l'axe de rotation (10).
5. Entraînement selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins une branche du rail de guidage (9) présente une formation, en particulier
une saillie ou un renforcement, et/ou un rétrécissement.
6. Entraînement selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'à l'intérieur du rail de guidage (9) est disposé et fixé un élément d'insertion.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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