[0001] Die Erfindung betrifft einen Trommeltrockner zum Trocknen von Tabak, umfassend eine
drehbar gelagerte Trommel mit einem Trommelkörper und einer Mehrzahl von an dem Trommelkörper
angeordneten Hubschaufeln. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Trocknungsverfahren
unter Verwendung eines solchen Trommeltrockners.
[0002] Für die Trocknung von Schnitttabak werden herkömmliche Trommeltrockner eingesetzt.
In diesen wird der Tabak durch beheizte Schaufeln und erhitzte Luft getrocknet. Der
Transport des Tabaks durch die Trommel erfolgt durch ein Anheben des Tabaks mittels
Hubschaufeln und anschließendem Fallen in der Trommel.
[0003] Ein Trommeltrockner mit einer Mehrzahl von einem Wärmemedium durchströmter, an der
Innenseite der Mantelwand angeordneter Hubschaufeln ist beispielsweise aus der
EP 1 929 888 A1 bekannt.
[0004] Grundsätzlich ist es je nach der zu trocknenden Tabaksorte bzw. Tabakmischung erwünscht,
Einfluss auf die Füllfähigkeit und den Geschmack des Tabaks zu nehmen. Beispielsweise
ist bekannt, dass mit Änderungen der Luftmenge, Luftrichtung und Schaufeltemperatur
Einfluss auf Füllfähigkeit und Geschmack des Tabaks genommen werden kann.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Trommeltrockner und ein entsprechendes
Trocknungsverfahren bereitzustellen, die verbesserte Möglichkeiten zur Einflussnahme
auf Füllfähigkeit und/oder Geschmack des zu trocknenden Tabaks bieten.
[0006] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs. Die
Erfindung hat erkannt, dass die Austauschfläche zwischen Tabak und Luft sowohl die
Füllfähigkeit als auch den Geschmack signifikant beeinflusst. So wirkt sich eine hohe
Austauschfläche positiv auf Leistung und Füllfähigkeit aus, eine geringe Austauschfläche
eher positiv auf den Geschmack. Abhängig von der Qualität des Tabaks, vorzugsweise
der Tabakmischung, kann sowohl eine hohe Füllfähigkeit als auch ein bestimmter Geschmack
Ziel der Trocknung sein. Es ergibt sich also eine hohe Variabilität, wenn die Austauschfläche
zwischen Luft und Tabak einstellbar gestaltet wird, und dies wird erfindungsgemäß
durch relativ zu dem Trommelkörper verstellbare Hubschaufeln erreicht. Gemäß einem
anderen Aspekt wird das Verhältnis zwischen Lufttrocknung und Kontakttrocknung über
die beheizten Hubschaufeln erfindungsgemäß einstellbar bzw. variierbar.
[0007] Vorzugsweise sind die Hubschaufeln um eine zu einer Drehachse der Trommel parallele
Schwenkachse schwenkbar. In diesem Fall ist es bevorzugt, wenn die Hubschaufeln um
mindestens 25°, vorzugsweise um mindestens 30°, beispielsweise um mindestens 35°,
gegen eine Radialrichtung schwenkbar sind.
[0008] Vorzugsweise weisen die Hubschaufeln an ihrem freien Ende jeweils ein abgewinkeltes
Kantenteil auf. In diesem Fall kann eine weitere vorteilhafte Variationsmöglichkeit
der Abwurfcharakteristik, und dadurch der Austauschfläche zwischen Luft und Tabak,
dadurch erreicht werden, dass das Kantenteil relativ zu der jeweiligen Hubschaufel
verstellbar, insbesondere verschwenkbar ist. Die Schwenkachse des Kantenteils ist
dabei vorzugsweise parallel zu der Schwenkachse der jeweiligen Hubschaufel orientiert.
[0009] Die Erfindung wird im Folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme
auf die beigefügten Figuren erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Trommelkörpers in einer ersten Verstellposition
der Hubschaufeln;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht eines Trommelkörpers in einer zweiten Verstellposition
der Hubschaufeln;
- Fig. 3
- einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Detail;
- Fig. 4
- eine schematische Seitenansicht eines Trommelkörpers in einer ersten Verstellposition
der Hubschaufeln; und
- Fig. 5
- eine schematische Seitenansicht eines Trommelkörpers in einer zweiten Verstellposition
der Hubschaufeln.
[0010] Ein Trommeltrockner zum Trocknen von Tabak bzw. Tabakmischungen umfasst eine drehbar
gelagerte Trommel 10 mit einem Trommelkörper 11, der insbesondere zylindrisch ausgeführt
ist, wobei hiervon nicht nur kreisrunde Querschnitte, sondern beispielsweise auch
mehreckige bzw. vieleckige Querschnitte umfasst sind. Die Trommel 10 weist nicht gezeigte
äußere Mantelund Stirnwände auf. Im Inneren der Trommel 10 bzw. des Trommelkörpers
11 ist somit ein Trocknungsraum 12 für den zu trocknenden Tabak gebildet. Das Drehlager
für die Trommel 10 sowie Einrichtungen zum Rotieren der Trommel 10 im Trocknungsbetrieb
sind in den Figuren nicht gezeigt. Die Rotationsrichtung der Trommel 10 im Trocknungsbetrieb
ist in den Figuren mittels eines Pfeils angedeutet. Der Trommeltrockner weist ebenfalls
nicht gezeigte Einrichtungen, insbesondere einen Kreislauf, zum Erzeugen eines heißen
Luftstroms durch den Innenraum der Trommel 10 während des Trocknungsbetriebs auf,
nämlich Leitungen, Gebläse, Heizeinrichtungen, Drehdurchführungen und dergleichen.
[0011] Am Innenumfang des Trommelkörpers 11 ist eine Mehrzahl von in den Trocknungsraum
12 hineinragenden Hubschaufeln 13 vorgesehen. Die Hubschaufeln 13 können gleichmäßig
über den Umfang des Trommelkörpers 11 verteilt sein. Die Hubschaufeln 13 nehmen den
zu trocknenden Tabak aufgrund der Rotation der Trommel 10 mit. Der von den Hubschaufeln
13 mitgenommene Tabak fällt ab einer bestimmten Hubhöhe, die von unterschiedlichen
Parametern, wie Rotationsgeschwindigkeit der Trommel 10, Form und Positionierung der
Hubschaufeln 13, Form und Positionierung etwaiger Kantenteile 16 (siehe nachfolgende
Beschreibung) etc. abhängt, wieder auf den Boden der Trommel 10 zurück. Auf diese
Weise ergibt sich eine bestimmte Abwurfcharakteristik 14 für den von den Hubschaufeln
abgeworfenen Tabak, siehe Fig. 4 und Fig. 5. Dies wird im Folgenden noch genauer erläutert.
[0012] Die Hubschaufeln 13 bzw. Oberflächen der Hubschaufeln 13 sind vorzugsweise beheizbar.
Die Hubschaufeln 13 weisen zu diesem Zweck vorzugsweise von einem heißen Fluid, beispielsweise
heißem Wasser oder Dampf, durchströmbare Hohlräume auf. Jede Hubschaufel 13 kann beispielsweise
zwei Seitenteile 17 und ein dazwischen angeordnetes, beheizbares Mittelteil 18 aufweisen
(siehe Fig. 3). Der Trommeltrockner weist zweckmäßigerweise nicht gezeigte Einrichtungen
zum Erzeugen eines heißen Fluidstroms durch die Hubschaufeln 13 während des Trocknungsbetriebs,
insbesondere in einem Kreislauf, auf, nämlich Leitungen, Pumpe bzw. Gebläse, Heizeinrichtungen,
Drehdurchführungen und dergleichen. Die Hubschaufeln 13 können alternativ beispielsweise
elektrisch beheizbar sein.
[0013] Erfindungsgemäß sind die Hubschaufeln 13 schwenkbar an dem Trommelkörper 11 angelenkt.
Zwischen jeder Hubschaufel 13 und dem Trommelkörper 11 ist daher ein Schwenklager
15 vorgesehen. Die entsprechende Schwenkachse ist vorzugsweise parallel zu der Rotationsachse
der Trommel 10 orientiert. Fluidleitungen zwischen den Hubschaufeln 13 und dem Trommelkörper
11 sind im Hinblick auf die Verstellbarkeit der Hubschaufeln 13 vorzugsweise flexibel,
d.h. als Schlauchleitungen ausgeführt.
[0014] Sämtliche Hubschaufeln stehen vorzugsweise mit einer einheitlichen Verstelleinrichtung
19 in Wirkverbindung. Die Verstelleinrichtung 19 ist insbesondere ringförmig um den
Umfang des Trommelkörpers 11 angeordnet und relativ zu dem Trommelkörper 11 in Umfangsrichtung
verschiebbar.
[0015] Die Wirkverbindung zwischen der Verstelleinrichtung 19 und den Hubschaufeln 13 wird
in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis Fig. 3 durch an den Hubschaufeln 13 vorgesehene
Langlöcher 21 (siehe Fig. 1 und Fig. 2) und darin eingreifende, an der Verstelleinrichtung
19 vorgesehene, insbesondere stiftförmige Mitnehmer 20 (siehe Fig. 3) realisiert.
Die Langlöcher 21 sind vorzugsweise in Fortsätzen 22 der Hubschaufeln 13 vorgesehen,
die sich über die Drehachse 15 hinweg auf die dem freien Ende der jeweiligen Hubschaufel
13 entgegengesetzte Seite erstrecken. Die Langlöcher 21 können insbesondere in den
Seitenteilen 17 der Hubschaufeln 13 vorgesehen sein. Alternativ können beispielsweise
die Mitnehmer an den Hubschaufeln 13 und die Langlöcher an der Verstelleinrichtung
13 vorgesehen sein. Es sind des Weiteren andere Wirkverbindungen denkbar als Mitnehmer
und Langlöcher.
[0016] Die Verstelleinrichtung 19 wird vorzugsweise mittels eines Aktuators 23 betätigt,
der einerseits mit der Verstelleinrichtung 19 und andererseits beispielsweise mit
dem Trommelkörper 11 verbunden ist. Der Aktuator 23 kann beispielsweise ein Linearaktuator
sein, der tangential oder mit einer überwiegenden Tangentialkomponente auf die Verstelleinrichtung
19 einwirkt. Der Aktuator kann insbesondere pneumatisch oder elektrisch angetrieben
sein. Die Verstellrichtung des Aktuators 23 ist in Fig. 1 mittels eines Doppelpfeils
illustriert.
[0017] In Fig. 1 und Fig. 4 sind die Hubschaufeln 13 etwa radial zu dem Trommelkörper 11
angeordnet. Es ergibt sich somit die in Fig. 4 dargestellte Abwurfcharakteristik 14
für den von den Hubschaufeln 13 angehobenen Tabak. Der Tabak wird hier relativ früh
abgeworfen und es ergibt sich eine breite Verteilung, d.h. ein großer Winkelbereich
und eine hohe Austauschfläche (Querschnittsfläche 14 in Fig. 4) zwischen dem abgeworfenen
Tabak und der heißen Luft in dem Innenraum 12 der Trommel 10. Anders ausgedrückt ist
das Verhältnis zwischen Lufttrocknung und Kontakttrocknung über die beheizten Hubschaufeln
13 hier relativ groß. Dies wirkt sich positiv auf die Leistung des Trockners und auf
die Füllfähigkeit des getrockneten Tabaks aus.
[0018] Ausgehend von der Einstellung gemäß Fig. 4 sei angenommen, dass für eine andere zu
trocknende Tabaksorte bzw. -mischung beispielsweise eher eine positive Geschmacksbeeinflussung
gewünscht ist, die sich insbesondere mit einer geringeren Austauschfläche erzielen
lässt. In diesem Fall wird im Stillstand der geleerten Trommel 10 der Aktuator 23
betätigt, hier beispielsweise ausgefahren, wodurch die Verstelleinrichtung 19 relativ
zu dem Trommelkörper 11 um dessen Umfang verschoben wird, und zwar im Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 und Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn. Die an der Verstelleinrichtung 19 vorgesehenen
Mitnehmer 20 wirken auf die Fortsätze 22 der Hubschaufeln 13 und bewirken dadurch
eine Verschwenkung der Hubschaufeln 13 um die jeweilige Schwenkachse 15, wobei die
Mitnehmer 20 in den entsprechenden Langlöchern 21 gleiten. Ausgehend von der radialen
Position der Hubschaufeln 13 gemäß Fig. 1 und Fig. 4 werden die Hubschaufeln 13 dabei
in der der Drehrichtung der Trommel 10 (hier Uhrzeigersinn) entgegengesetzten Drehrichtung
verschwenkt, hier also im Gegenuhrzeigersinn. Der Trockner ist daher mit entgegen
der Drehrichtung der Trommel 10 geschwenkten Hubschaufeln 13 betreibbar. Aufgrund
der auf sämtliche Hubschaufeln 13 wirkenden einheitlichen Verstelleinrichtung 19 wird
sichergestellt, dass sämtliche Hubschaufeln 13 um denselben Winkel verschwenkt werden.
Zudem wird der Verstellaufwand erheblich reduziert im Vergleich zu einer separaten
Verstellung jeder einzelnen Hubschaufel 13.
[0019] Die Hubschaufeln 13 können bis zu einer maximal geneigten Endposition verschwenkt
werden, in der die Mitnehmer 20 an den entsprechenden Enden der Langlöcher 21 anschlagen;
die Endposition kann auch durch andere Anschlagmittel definiert werden. Die Endposition
mit maximal geneigten Hubschaufeln 13 ist in Fig. 2 und Fig. 5 illustriert. Der maximale
Schwenkwinkel α (siehe Fig. 5) der Hubelemente 13 beträgt vorzugsweise mindestens
25°, weiter vorzugsweise mindestens 30°, beispielsweise mindestens 35°, kann aber
auch über 35° liegen.
[0020] In der verschwenkten Position der Hubschaufeln 13 wird, wie aus Fig. 5 ersichtlich
ist, der Tabak wesentlich später abgeworfen und es ergibt sich eine schmale Verteilung,
d.h. ein kleiner Winkelbereich und eine geringe Austauschfläche (Querschnittsfläche
14 in Fig. 5) zwischen dem abgeworfenen Tabak und der heißen Luft in dem Innenraum
12 der Trommel 10. Anders ausgedrückt ist das Verhältnis zwischen Lufttrocknung und
Kontakttrocknung über die beheizten Hubschaufeln 13 hier relativ klein. Dies wirkt
sich positiv auf den Geschmack des getrockneten Tabaks aus.
[0021] Die Trommel 10 kann je nach den Anforderungen an das zu trocknende Produkt bezüglich
Füllfähigkeit und Geschmack auf eine beliebige Zwischenposition zwischen der etwa
radialen Orientierung gemäß Fig. 1, Fig. 4 und der maximale geneigten Orientierung
gemäß Fig. 2, Fig. 5 eingestellt werden. Die Verstellung der Hubschaufeln 13 erfolgt
insbesondere bei stillstehender Trommel 10. Während des Betriebs der Trommel 10 ist
der Aktuator 23 bzw. die Verstelleinrichtung 19 vorteilhaft arretiert, damit eine
definierte feste Stellung bzw. Neigung der Hubschaufeln 13 sichergestellt ist. Es
ist jedoch nicht ausgeschlossen, eine Verstellbarkeit der Hubschaufeln 13 während
des Betriebs der Trommel 10 vorzusehen.
[0022] In der bevorzugten Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis Fig. 3 weisen die Hubschaufeln
13 an ihrem freien Ende jeweils ein abgewinkeltes bzw. abwinkelbares Kantenteil 16
auf. Das Kantenteil 16 ist relativ zu dem jeweiligen Schaufelkörper 25 vorteilhaft
verstellbar, insbesondere um eine Schwenkachse 24 (siehe Fig. 3) verschwenkbar. Der
Schaufelkörper 25 bezeichnet dabei eine Hubschaufel 13 ohne Kantenteil 16. Die Verstellbarkeit
der Kantenteile 16 relativ zu den Schaufelkörpern 25 ermöglicht eine weitere vorteilhafte
Variabilität der Abwurfcharakteristik und dadurch der Austauschfläche zwischen Luft
und Tabak. Die Schwenkachse 24 ist vorzugsweise parallel zu der Schwenkachse 15 orientiert.
Die Verstellung und Arretierung der Kantenteile 16 kann beispielsweise manuell erfolgen.
Auch eine gesteuerte, beispielsweise elektrische Verstellung, ist denkbar.
1. Trommeltrockner zum Trocknen von Tabak, umfassend eine drehbar gelagerte Trommel (10)
mit einem Trommelkörper (11) und einer Mehrzahl von an dem Trommelkörper (11) angeordneten
Hubschaufeln (13), dadurch gekennzeichnet, dass die Hubschaufeln (13) relativ zu dem Trommelkörper (11) verstellbar sind.
2. Trommeltrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubschaufeln (13) jeweils um eine insbesondere zu einer Drehachse der Trommel
(10) parallele Schwenkachse (15) schwenkbar sind.
3. Trommeltrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubschaufeln (13) um mindestens 25° gegen eine Radialrichtung schwenkbar sind.
4. Trommeltrockner nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Hubschaufeln (13)
an ihrem freien Ende jeweils ein abgewinkeltes und/oder abwinkelbares Kantenteil (16)
aufweisen.
5. Trommeltrockner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kantenteil (16) relativ zu der jeweiligen Hubschaufel (13) verstellbar, insbesondere
verschwenkbar ist.
6. Trommeltrockner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (24) des Kantenteils (16) parallel zu der Schwenkachse (15) der
jeweiligen Hubschaufel (13) orientiert ist.
7. Trommeltrockner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockner (10) ein den Umfang des Trommelkörpers (11) umfassendes Verstellelement
(19) aufweist, das mit den verstellbaren Hubschaufeln (13) in Wirkverbindung steht.
8. Trommeltrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (19) ringförmig und durch Verschiebung in Umfangsrichtung relativ
zu dem Trommelkörper (11) betätigbar ist.
9. Trommeltrockner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbaren Hubschaufeln (13) jeweils einen über die Schwenkachse (15) überstehenden
Fortsatz (22) zum Angreifen eines Verstellelements (19) aufweisen.
10. Trommeltrockner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung einer Hubschaufel (13) mittels eines in ein Langloch (22) eingreifenden
Mitnehmers (20) erfolgt.
11. Trommeltrockner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Versorgung mit einem Fluid die Hubschaufeln (13) mit dem Trommelkörper (11) über
Schlauchleitungen verbunden sind.