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EP 2 679 521 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Beschreibung |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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17.08.2016 Patentblatt 2016/33 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.04.2016 Patentblatt 2016/14 |
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Anmeldetag: 09.03.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Räderlagerregal
Wheel storage shelf
Rayonnage pour le stockage des roues
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
27.06.2012 DE 202012006222 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.01.2014 Patentblatt 2014/01 |
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Patentinhaber: Homburg, Frank |
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34292 Ahnatal (DE) |
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Erfinder: |
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- Homburg, Frank
34292 Ahnatal (DE)
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Vertreter: Walther, Walther & Hinz GbR |
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Heimradstrasse 2 34130 Kassel 34130 Kassel (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-00/27733 US-A- 3 674 159
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WO-A1-2012/045987 US-A1- 2006 037 832
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Räderlagerregal gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst findet ein Wechsel von Winter- zu Sommerreifen
und umgekehrt statt. Häufig ist es so, dass bei dem Reifendienst, der einen solchen
Radwechsel vornimmt die entsprechenden Räder für den Kunden gegen Entgelt eingelagert
werden. Hierfür sind Räderlagerregale bekannt, bei denen die Räder eines Radsatzes
hintereinander stehend aufgenommen werden. Zur stehenden Aufnahme der einzelnen Räder
weisen die Regale entsprechende Mulden auf, wobei zur Entnahme der Räder aus dem Regal
teleskopierbare Arme vorgesehen sind, deren maximale Länge derart ist, dass diese
von der Ausgabeseite her gerechnet bis etwa zur Mitte der Felge des letzten Rades
reichen. Es hat sich herausgestellt, dass es hierbei immer wieder zu Beschädigungen
der Felge kommt, was insbesondere bei teuren Felgen äußerst ärgerlich ist. Der Grund
hierfür ist darin zu finden, dass diese Arme entweder an den benachbarten Felgen entlang
schrappen und es insofern zu einer Beschädigung kommt, oder aber wenn benachbarte
Räder bereits entnommen worden sind, die Räder des noch lagernden Radsatzes umfallen,
auf die Außenseite, d. h. der Sichtseite der Felge aufschlagen, und hierdurch die
Felge beschädigt wird. Des Weiteren besteht auch die Gefahr der Beschädigung der Felge
beim Absetzen des senkrecht aus dem Regal herausgenommenen Rades, wenn nämlich das
Rad auf dem Boden umfällt. Eine andere Variante zeichnet sich dadurch aus, dass die
Felgen durch Trennbügel voneinander getrennt sind, wobei hierbei auch die Gefahr besteht,
dass die Felgen durch diese Trennbügel beschädigt werden.
[0003] Ein weiteres Beispiel eines automatisierten Räderlagerregales ist aus
WO 2012/045987 A1 bekannt. Dieses Dokument offenbart den Oberbegriff des Anspruchs 1. Dort werden die
Räder in einem mit Rollenbahnen vorgesehenen Lagerregal liegend aufgenommen. Die Räder
werden durch die Schwerkraft bis zu einem Anschlag befördert.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, ein einfacheres Räderlagerregal zu
schaffen, bei dem die Gefahr der Beschädigung der Felge eines Rades nicht besteht.
[0005] Zur Lösung der Aufgabe wird ein Räderlagerregal gemäß Anspruch 1 vorgeschlagen. Wenn
die Räder demzufolge bereits mit ihrer Innen- oder Rückseite auf der Aufnahmeeinrichtung
liegen, so kann eine Beschädigung der Felge durch Umfallen des Rades nicht mehr geschehen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die einzelnen Räder mittels einer Gabel eines
Gabelstaplers zu entnehmen, d. h. es sind keine gesonderten Einrichtungen erforderlich
um die Räder, wie dies nach dem Stand der Technik der Fall ist im Bereich der Felge
zu erfassen, wofür gesondert ausgebildete teleskopierbare Arme erforderlich sind,
wie dies bereits beschrieben worden ist. Darüber hinaus hat sich herausgestellt, dass
durch eine liegende Lagerung der Räder etwa eine 30 % höhere Lagerkapazität zur Verfügung
steht. Auch die Gefahr des Verkantens oder Verkippens der Räder in der Mulde für die
Aufnahme eines Rades besteht nicht mehr.
[0006] Erfindungsgemäß weist die Aufnahmeeinrichtung eine Schwerkraftfördereinrichtung zum
Transport der Räder auf die Ausgabeseite auf, wobei an der Ausgabeseite das dort jeweils
lagernde Rad durch eine Halteeinrichtung gehalten ist. Hieraus wird Folgendes deutlich:
Die Aufnahmeeinrichtung besteht aus zwei Abschnitten, nämlich einer Schwerkraftfördereinrichtung,
die der Aufnahme von drei Rädern dient, und eine Halteeinrichtung, auf der das vordere,
der Ausgabeseite zugeordnete Rad lagert. Wird nun das auf der Ausgabeseite befindliche
Rad abgenommen, dann werden die auf der Schwerkraftfördereinrichtung lagernden drei
Räder in Richtung auf die Halteeinrichtung zu bewegt, wobei dann das vordere Rad ebenfalls
auf der Halteeinrichtung zu liegen kommt, und die hinteren beiden Räder auf der Schwerkraftfördereinrichtung
hält. Das heißt, das vordere der Ausgabeseite zugeordnete Rad fungiert als Anschlag
für die dahinter liegenden sich auf der Schwerkraftförder-einrichtung befindlichen
Räder. Hieraus wird aber auch deutlich, dass die Halteeinrichtung derart ausgebildet
sein muss, dass die Reibung derart ist, dass nicht die hinteren Räder beim Nachrutschen
nach Entnahme des vorderen Rades das jeweils vordere Rad über die Halteeinrichtung
hinaus schieben. Dies kann, dadurch geschehen, dass die Halteeinrichtung als Lagerboden
und insbesondere als Riffelblech ausgebildet ist. Die Schwerkraftfördereinrichtung
selbst kann als Rollenbahn ausgebildet sein, wobei die Länge der Rollenbahn etwa dem
Durchmesser von drei Rädern entspricht. Eine jede Rollenbahn weist im Einzelnen vorteilhaft
mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Röllchenleisten auf, wobei allerdings
auch drei oder mehr Röllchenleisten pro Rollenbahn vorgesehen sein können. Die Rollenbahn
und damit auch die Röllchenleisten sind winklig zur Horizontalen im Räderlagerregal
aufgenommen, so dass die darauf lagernden Räder sich unter Einfluss der Schwerkraft
auf die Ausgabeseite zu bewegen, d. h. die Rollenbahn ist in Richtung auf die Ausgabeseite
zu geneigt. Röllchenleisten sind im Handel käuflich zu erwerben, wobei eine solche
Röllchenleisten sich als ein im Querschnitt U-förmiges Profil darstellt, wobei in
den Schenkeln des U-förmigen Profiles die Achsen der hintereinander angeordneten Röllchen
gehalten sind. Die Röllchen stehen hierbei über die Schenkel der im Querschnitt U-förmigen
Profilleiste über.
[0007] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt eine schematische Darstellung des Räderlagerregals;
- Fig. 2
- zeigt einen Ausschnitt aus dem Räderlagerregal;
- Fig. 3
- zeigt eine Ansicht von oben auf das Räderlagerregal.
[0008] Das mit 1 bezeichnete Räderlagerregal umfasst mehrere nebeneinander und hintereinander
angeordnete Stützen 3. Die Stützen 3 sind durch horizontal verlaufende Querstreben
5 miteinander verbunden, wobei der Abstand zweier Querstreben 5 in der Höhe etwa der
Breite eines Rades 10 entspricht. Auf den Querstreben lagern zur Aufnahme jeweils
eines ¾ Radsatzes eine Rollenbahn 8 bildend zwei Röllchenleisten 9. Der Abstand der
beiden eine Rollenbahn 8 bildenden Röllchenleisten 9 ist hierbei geringer als der
Durchmesser eines Rades. An die Rollenbahn 8 anschließend befindet sich ein Lagerboden
13, der als Riffelblech ausgebildet ist. Der Lagerboden 13 weist eine Breite auf,
die etwa mit dem Durchmesser eines Rades entspricht.
[0009] Das Radlagerregal kann zwei zugängliche Seiten aufweisen, nämlich die sogenannte
Ausgabeseite 15 und die Aufgabeseite 18. Insofern besteht die Möglichkeit, von der
Ausgabeseite 15 jeweils ein Rad eines Radsatzes zu entnehmen, wobei dann die nachfolgenden
dahinter liegenden Räder, die sich auf der Rollenbahn befinden, aufgrund der schrägen
Anordnung der Rollenbahn, d. h. des Gefälles der beiden parallel zueinander verlaufenden
Röllchenleisten, diese Räder 10 nachrutschen bis das vordere der drei Räder den Lagerboden
13 erreicht, auf dem es abgebremst wird und liegen bleibt, sodass dieses Rad als Anschlag
für die auf der Rollenbahn dahinter befindlichen Räder dient. Die Räder können entweder
auf der Ausgabeseite wieder eingelagert werden, und zwar indem sie ausgabeseitig zunächst
über den Lagerboden geschoben werden, bis sie auf die Rollenbahn 8 gelangen. Hierbei
könnten auch zwei Räderlagerregale Rücken an Rücken gestellt werden, um eine höhere
Lagerdichte zu erzielen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Räder aufgabeseitig
bei 18 dem Räderlagerregal zuzuführen. Hierbei wird dann das erste Rad 10 bis nach
vorne auf den Lagerboden 13 rollen oder rutschen und dort liegen bleiben.
Bezugszeichenliste:
[0010]
- 1
- Räderlagerregal
- 3
- Stützen
- 5
- Querstreben
- 8
- Rollenbahn
- 9
- Röllchenleiste
- 10
- Rad
- 13
- Lagerboden (Riffelblech)
- 15
- Ausgabeseite
- 18
- Aufgabeseite
1. Räderlagerregal umfassend ein Gestell mit mehreren übereinander in dem Gestell angeordneten
Aufnahmeeinrichtungen für die Räder, wobei jede Aufnahmeeinrichtung eine Schwerkraftfördereinrichtung
zum Transport der Räder (10) auf die Ausgabeseite (15) zu aufweist, wobei die Räder
(10) eines Radsatzes liegend und in Bezug auf die Ausgabenseite (15) hintereinander
aufgenommen sind, wobei an der Ausgabeseite (15) das dort jeweils lagernde Rad (10)
durch eine Halteeinrichtung gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Halteeinrichtung als Lagerboden (13) in etwa der Größe eines Rades derart ausgebildet
ist, dass die Reibung des Rades auf dem Lagerboden (13) derart ist, dass sich nicht
die hinteren Räder beim Nachrutschen nach Entnahme des vorderen Rades über den Lagerboden
(13) hinausschieben.
2. Räderlagerregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwerkraftfördereinrichtung als Röllenbahn (8) ausgebildet ist.
3. Räderlagerregal nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Lagerboden (13) als Riffelblech ausgebildet ist.
4. Räderlagerregal nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Länge der Rollenbahn (8) etwa dem Durchmesser von drei Rädern (10) entspricht.
5. Räderlagerregal nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rollenbahn (8) mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Röllchenleisten
(9) umfasst.
6. Räderlagerregal nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rollenbahn (8) ein Gefälle zur Ausgabeseite des Räderlagerregals (1) aufweist.
1. A wheel storage rack comprising a frame with multiple receiving devices for the wheels,
arranged on top of each other in the frame, wherein each receiving device has a gravity
conveyor for transporting the wheels (10) toward the output side (15), wherein the
wheels (10) of a wheel set are received horizontally and behind one another relative
to the output side (15), wherein the wheel (10) respectively stored at the output
side (15) is held there by a retention device,
characterized in that
the retention device is designed as a storage floor (13) having approximately the
size of a wheel, in such a manner that the friction of the wheel on the storage floor
(13) is such that the rearward wheels do not slide beyond the storage floor (13) after
the front wheel is removed.
2. The wheel storage rack according to claim 1,
characterized in that
the gravity conveyor is designed as a roller conveyor (8).
3. The wheel storage rack according to one of the afore-mentioned claims,
characterized in that
the storage floor (13) is designed as a checker plate.
4. The wheel storage rack according to one of the claims 2 or 3,
characterized in that
the length of the roller conveyor (8) corresponds approximately to the diameter of
three wheels (10).
5. The wheel storage rack according to one of the claims 2 to 4,
characterized in that
the roller conveyor (8) comprises at least two roller rails (9) running parallel to
each other.
6. The wheel storage rack according to one of the claims 2 to 5,
characterized in that
the roller conveyor (8) has a slope toward the output side of the wheel storage rack
(1).
1. Rayonnage pour le stockage de roues comportant une structure avec plusieurs dispositifs
de réception pour les roues disposés les uns au-dessus des autres dans la structure,
où chaque dispositif de réception comporte un convoyeur par gravité pour transporter
les roues (10) vers le côté sortie (15), où les roues (10) d'un jeu de roues sont
reçues à plat et les unes derrière les autres par rapport au côté sortie (15), où
la roue (10) respectivement stockée au niveau du côté sortie (15) est retenue par
un dispositif de retenue,
caractérisé en ce que
le dispositif de retenue est configuré sous la forme d'un sol de stockage (13) ayant
approximativement la taille d'une roue, de telle manière que la friction de la roue
sur le sol de stockage (13) est telle que les roues à l'arrière ne glissent pas au-delà
du sol de stockage (13) après l'enlèvement de la roue située à l'avant.
2. Rayonnage pour le stockage de roues selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le convoyeur par gravité est configuré sous la forme d'un convoyeur à rouleaux (8).
3. Rayonnage pour le stockage de roues selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le sol de stockage (13) est configuré sous la forme d'une tôle gaufrée.
4. Rayonnage pour le stockage de roues selon l'une des revendications 2 ou 3,
caractérisé en ce que
la longueur du convoyeur à rouleaux (8) correspond approximativement au diamètre de
trois roues (10).
5. Rayonnage pour le stockage de roues selon l'une des revendications 2 à 4,
caractérisé en ce que
le convoyeur à rouleaux (8) comprend au moins deux rails à galets (9) s'étendant parallèlement
l'un à l'autre.
6. Rayonnage pour le stockage de roues selon l'une des revendications 2 à 5,
caractérisé en ce que
le convoyeur à rouleaux (8) comporte une pente en direction du côté sortie du rayonnage
pour le stockage de roues (1).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
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