Stand der Technik
[0001] Es sind bereits Werkzeugmaschinentrennvorrichtungen, insbesondere Handwerkzeugmaschinentrennvorrichtungen,
bekannt, die einen Schneidstrang aufweisen, der zumindest zwei miteinander verbundene
Schneidenträgerelemente umfasst.
Offenbarung der Erfindung
[0002] Die Erfindung geht aus von einer Werkzeugmaschinentrennvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1, insbesondere von einer Handwerkzeugmaschinentrennvorrichtung,
mit zumindest einem Schneidstrang, der zumindest zwei miteinander verbundene Schneidenträgerelemente
umfasst. Eine derartige Werkzeugmaschinentrennvorrichtung geht beispielsweise aus
der
US 2774395 A hervor. Die Erfindung sieht eine Werkzeugmaschinentrennvorrichtung gemäß dem Patentanspruch
1 vor.
[0003] Die zumindest zwei Schneidenträgerelemente sind mittels zumindest eines Verbindungselements
des Schneidstrangs miteinander verbunden, das zumindest im Wesentlichen bündig mit
zumindest einer Außenfläche eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente abschließt.
Unter einem "Schneidstrang" soll hier insbesondere eine Einheit verstanden werden,
die dazu vorgesehen ist, einen atomaren Zusammenhalt eines zu bearbeitenden Werkstücks
örtlich aufzuheben, insbesondere mittels eines mechanischen Abtrennens und/oder mittels
eines mechanischen Abtragens von Werkstoffteilchen des Werkstücks. Bevorzugt ist der
Schneidstrang dazu vorgesehen, das Werkstück in zumindest zwei physikalisch voneinander
getrennte Teile zu separieren und/oder zumindest teilweise Werkstoffteilchen des Werkstücks
ausgehend von einer Oberfläche des Werkstücks abzutrennen und/oder abzutragen. Besonders
bevorzugt wird der Schneidstrang in zumindest einem Betriebszustand umlaufend bewegt,
insbesondere entlang einer Umfangsrichtung einer Führungseinheit der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung.
Unter einem "Schneidenträgerelement" soll hier insbesondere ein Element verstanden
werden, an dem zumindest ein Schneidelement zum Abtrennen und/oder zum Abtragen von
Werkstoffteilchen eines zu bearbeitenden Werkstücks angeordnet ist. Der Begriff "Verbindungselement"
soll hier insbesondere ein Element definieren, das dazu vorgesehen ist, zumindest
zwei Bauteile formschlüssig miteinander zu verbinden, insbesondere beweglich miteinander
zu verbinden, um eine Antriebskraft und/oder ein Antriebsmoment zu übertragen. In
diesem Zusammenhang soll unter "vorgesehen" insbesondere speziell ausgelegt und/oder
speziell ausgestattet verstanden werden. Unter "zumindest im Wesentlichen bündig abschließen"
soll hier insbesondere eine Anordnung des Verbindungselements in einem montierten
Zustand verstanden werden, wobei sich das Verbindungselement, bei einem getrennt von
den Schneidenträgerelementen ausgebildeten Verbindungselement entlang einer Längsachse
des Verbindungselements betrachtet und bei einem einstückig mit einem der Schneidenträgerelemente
ausgebildeten Verbindungselement entlang einer Querachse des Verbindungselements betrachtet,
innerhalb der zumindest einen das Verbindungselement aufnehmenden Verbindungsausnehmung
erstreckt und sich maximal bis zu einer Außenfläche des Schneidenträgerelements erstreckt,
das die Verbindungsausnehmung aufweist. Besonders bevorzugt erstreckt sich das Verbindungselement
in einem montierten Zustand, insbesondere bei einem getrennt von den Schneidenträgerelementen
ausgebildeten Verbindungselement, maximal von einer Außenfläche eines der Schneidenträgerelemente
bis zu einer weiteren Außenflächen eines der Schneidenträgerelemente. Mittels der
erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine kompakte Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
erreicht werden.
[0004] Das Verbindungselement ist zumindest teilweise einstückig mit zumindest einem der
zumindest zwei Schneidenträgerelemente ausgebildet. Unter "einstückig" soll hier insbesondere
zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess,
einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, einem Fachmann als
sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden
werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine
Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus
einem einzelnen Rohling. Die Schneidenträgerelemente weisen besonders bevorzugt jeweils
ein Verbindungselement und eine Verbindungsausnehmung zur Aufnahme eines Verbindungselements
eines mit dem jeweiligen Schneidenträgerelement verbindbaren weiteren Schneidenträgerelements
auf. In einer alternativen Ausgestaltung, die nicht unter den Schutzumfang der Anspruch
fällt, ist das Verbindungselement als ein von den Schneidenträgerelementen getrennt
ausgebildetes Bauteil ausgebildet. Hierbei weisen die Schneidenträgerelemente bevorzugt
jeweils zwei Verbindungsausnehmungen auf, in die jeweils ein Verbindungselement einführbar
ist. Mittels der einstückigen Ausgestaltung des Verbindungselements kann vorteilhaft
ein Montageaufwand gering gehalten werden.
[0005] In einer ersten alternativen Ausgestaltung ist das Verbindungselement als Längsfortsatz
zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente ausgebildet. In der ersten
alternativen Ausgestaltung weist jedes Schneidenträgerelement des Schneidstrangs zumindest
ein als Längsfortsatz ausgebildetes Verbindungselement und eine mit dem Verbindungselement
korrespondierende Verbindungsausnehmung auf. Unter einem "Längsfortsatz" soll hier
ein einstückig mit dem Schneidenträgerelement ausgebildetes Element verstanden werden,
das sich zumindest im Wesentlichen entlang einer Längserstreckung des Schneidenträgerelements
erstreckt und das dazu vorgesehen ist, in einem mit einem weiteren Schneidenträgerelement
verbundenen Zustand eine Verbindung zu realisieren. Hierbei wird mittels eines Zusammenwirkens
des Längsfortsatzes des Schneidenträgerelements und der mit dem Längsfortsatz korrespondierend
ausgestalteten Verbindungsausnehmung des weiteren Schneidenträgerelements eine bewegliche
Verbindung realisiert, insbesondere eine schwenkbare Verbindung der Schneidenträgerelemente
relativ zueinander. Die Längserstreckung des Schneidenträgerelements verläuft zumindest
im Wesentlichen parallel zu einer Hauptbewegungsrichtung des Schneidenträgerelements,
entlang der das Schneidenträgerelement zu einer Einbringung eines Schnitts usw. mittels
eines am Schneidenträgerelement angeordneten Schneidelements bewegt wird. Unter "im
Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ
zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die
Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°,
vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Mittels
der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine einfach zu montierende Verbindung
zwischen den Schneidenträgerelementen realisiert werden.
[0006] In der ersten alternativen Ausgestaltung ist der Längsfortsatz hakenförmig ausgebildet.
Unter "hakenförmig" soll hier insbesondere eine geometrische Ausgestaltung des Längsfortsatzes
verstanden werden, die, betrachtet entlang der Längserstreckung des Schneidenträgerelements,
ein Hintergreifen eines Randbereichs der Verbindungsausnehmung mittels des Längsfortsatzes
in einem miteinander verbundenen Zustand der Schneidenträgerelemente ermöglicht. Hierbei
ist der Längsfortsatz, betrachtet in der Schneidebene des Schneidstrangs, insbesondere
abweichend von einem stabförmigen Fortsatz ausgebildet, an den ein kreisförmiges Formschlusselement
angeformt ist und/oder insbesondere abweichend von einem halbkreisförmigen Fortsatz.
Es kann konstruktiv einfach eine Übertragung von Antriebskräften, insbesondere Zugkräften,
ermöglicht werden.
[0007] In einer zweiten alternativen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
ist das Verbindungselement als Bolzen ausgebildet. Bevorzugt ist der Bolzen zylinderförmig
ausgebildet. Besonders bevorzugt ist der Bolzen rotationssymmetrisch um zumindest
eine Achse ausgebildet. Hierbei ist das als Bolzen ausgebildete Verbindungselement
einstückig mit dem Schneidenträgerelement ausgebildet.
[0008] Zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente weist zumindest ein Quersicherungselement
auf, das dazu vorgesehen ist, eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente in einem
gekoppelten Zustand der Schneidenträgerelemente relativ zueinander zumindest weitestgehend
zu verhindern. Bevorzugt weist jedes Schneidenträgerelement der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
zumindest zwei Quersicherungselemente auf. Hierbei sind die zumindest zwei Quersicherungselemente
dazu vorgesehen, eine relative Querbewegung der miteinander verbundenen Schneidenträgerelemente
in zwei zueinander entgegengesetzt gerichtete Richtungen zumindest weitestgehend zu
verhindern. Somit ist vorzugsweise jeweils eines der zumindest zwei Quersicherungselemente
dazu vorgesehen, eine entlang einer der entgegengesetzt gerichteten Richtungen verlaufende
Querbewegung zumindest weitestgehend zu verhindern. Die zumindest zwei Quersicherungselemente
sind vorzugsweise relativ zueinander versetzt, insbesondere winkelversetzt, an dem
Schneidenträgerelement angeordnet. Der Ausdruck "eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente
in einem gekoppelten Zustand relativ zueinander zumindest weitestgehend zu verhindern"
soll hier insbesondere eine Begrenzung einer Bewegung der miteinander mittels Verbindungselementen
verbundenen Schneidenträgerelemente relativ zueinander mittels des Quersicherungselements
entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Längsachse der Schneidenträgerelemente
verlaufenden Bewegungsstrecke definieren. Die Bewegungsstrecke der Schneidenträgerelemente
relativ zueinander wird hierbei insbesondere mittels des Quersicherungselements auf
einen Wert kleiner als 5 mm, bevorzugt kleiner als 2 mm und besonders bevorzugt kleiner
als 1 mm begrenzt. Das Quersicherungselement ist dazu vorgesehen, eine Querbewegung
mittels eines Formschlusses zumindest weitestgehend zu vermeiden bzw. zu begrenzen.
Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft während eines Betriebs,
insbesondere während eines Einbringens eines Schnitts usw., eine seitliche Versetzung
der Schneidenträgerelemente relativ zueinander zumindest weitestgehend verhindert
werden. Somit kann vorteilhaft ein präzises Arbeitsergebnis erzielt werden.
[0009] Besonders bevorzugt ist das Quersicherungselement mittels eines Prägeverfahrens einstückig
an das zumindest eine der zumindest zwei Schneidenträgerelemente angeformt. Es ist
jedoch auch denkbar, dass das Quersicherungselement mittels eines anderen, einem Fachmann
als sinnvoll erscheinenden Verfahrens an dem Schneidenträgerelement angeordnet wird,
wie beispielsweise mittels eines Gussverfahrens, mittels eines Klebeverfahrens, mittels
eines Lötverfahrens, mittels eines Fräsverfahrens usw. Mittels einer Anformung des
Quersicherungselements durch ein Prägeverfahren kann vorteilhaft eine an eine Fertigung
des Schneidenträgerelements anschließende Anformung realisiert werden. Es kann zudem
vorteilhaft eine kostengünstige Anformung des Quersicherungselements erreicht werden.
[0010] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente
zumindest ein Segmentführungselement aufweist, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung
des zumindest einen der zumindest zwei Schneidenträgerelemente, in einem in einer
Führungseinheit angeordneten Zustand in einer von der Führungseinheit abgewandten
Richtung betrachtet, zumindest entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zu
einer Schneidebene des Schneidstrangs verlaufenden Richtung zu begrenzen. Besonders
bevorzugt weist jedes Schneidenträgerelement des Schneidstrangs der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
zumindest ein Segnnentführungselement auf, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung
des zumindest einen der zumindest zwei Schneidenträgerelemente, in einem in einer
Führungseinheit angeordneten Zustand in einer von der Führungseinheit abgewandten
Richtung betrachtet, zumindest entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zu
einer Schneidebene des Schneidstrangs verlaufenden Richtung zu begrenzen. Vorzugsweise
weist die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung zumindest eine Führungseinheit zur Aufnahme
des Schneidstrangs auf, die zumindest ein mit dem Segmentführungselement korrespondierendes
Segmentgegenführungselement umfasst. Somit kann konstruktiv einfach eine Führung entlang
einer zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Schneidebene des Schneidstrangs
verlaufenden Richtung des Schneidstrangs erreicht werden.
[0011] Die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung weist zumindest eine Führungseinheit zur Aufnahme
des Schneidstrangs auf, in der das Verbindungselement zumindest teilweise geführt
ist. Unter einer "Führungseinheit" soll hier insbesondere eine Einheit verstanden
werden, die dazu vorgesehen ist, eine Zwangskraft zumindest entlang einer Richtung
senkrecht zu einer Schneidrichtung des Schneidstrangs auf den Schneidstrang auszuüben,
um eine Bewegungsmöglichkeit des Schneidstrangs entlang der Schneidrichtung vorzugeben.
Die Führungseinheit weist zumindest ein Führungselement auf, insbesondere eine Führungsnut,
durch das der Schneidstrang geführt wird. Bevorzugt ist der Schneidstrang, in einer
Schneidebene betrachtet, entlang eines gesamten Umfangs der Führungseinheit durch
die Führungseinheit mittels des Führungselements, insbesondere der Führungsnut, geführt.
Der Begriff "Schneidebene" soll hier insbesondere eine Ebene definieren, in der der
Schneidstrang in zumindest einem Betriebszustand entlang eines Umfangs der Führungseinheit
in zumindest zwei zueinander entgegengesetzt gerichtete Schneidrichtungen relativ
zur Führungseinheit bewegt wird. Bevorzugt ist die Schneidebene bei einer Bearbeitung
eines Werkstücks zumindest im Wesentlichen quer zu einer zu bearbeitenden Werkstückoberfläche
ausgerichtet. Unter "zumindest im Wesentlichen quer" soll hier insbesondere eine Ausrichtung
einer Ebene und/oder einer Richtung relativ zu einer weiteren Ebene und/oder einer
weiteren Richtung verstanden werden, die bevorzugt von einer parallelen Ausrichtung
der Ebene und/oder der Richtung relativ zu der weiteren Ebene und/oder der weiteren
Richtung abweicht. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Schneidebene bei einer Bearbeitung
eines Werkstücks zumindest im Wesentlichen parallel zu einer zu bearbeitenden Werkstückoberfläche
ausgerichtet ist, insbesondere bei einer Ausbildung des Schneidstrangs als Schleifmittel
usw. Unter "zumindest im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung
einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden
werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere
kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2°
aufweist.
[0012] Unter einer "Schneidrichtung" soll hier insbesondere eine Richtung verstanden werden,
entlang deren der Schneidstrang zur Erzeugung eines Schneidspalts und/oder zur Abtrennung
und/oder zur Abtragung von Werkstoffteilchen eines zu bearbeitenden Werkstücks in
zumindest einem Betriebszustand infolge einer Antriebskraft und/oder eines Antriebsmoments,
insbesondere in der Führungseinheit, bewegt wird. Bevorzugt wird der Schneidstrang
in einem Betriebszustand entlang der Schneidrichtung relativ zur Führungseinheit bewegt.
Der Schneidstrang und die Führungseinheit bilden vorzugsweise zusammen ein geschlossenes
System. Bevorzugt weist die Führungseinheit eine geometrische Gestalt auf, die, in
der Schneidebene betrachtet, eine in sich geschlossene Außenkontur aufweist, die zumindest
zwei zueinander parallel verlaufende Geraden und zumindest zwei jeweils einander zugewandte
Enden der Geraden miteinander verbindende Verbindungsabschnitte, insbesondere Kreisbögen,
umfasst, Der Begriff "geschlossenes System" soll hier insbesondere ein System definieren,
das zumindest zwei Komponenten umfasst, die mittels eines Zusammenwirkens in einem
demontierten Zustand des Systems von einem dem System übergeordneten System, wie beispielsweise
einer Werkzeugmaschine, eine Funktionalität beibehalten und/oder die im demontierten
Zustand unverlierbar miteinander verbunden sind. Bevorzugt sind die zumindest zwei
Komponenten des geschlossenen Systems für einen Bediener zumindest im Wesentlichen
unlösbar miteinander verbunden. Unter "zumindest im Wesentlichen unlösbar" soll hier
insbesondere eine Verbindung von zumindest zwei Bauteilen verstanden werden, die lediglich
unter der Zuhilfenahme von Trennwerkzeugen, wie beispielsweise einer Säge, insbesondere
einer mechanischen Säge usw., und/oder chemischen Trennmitteln, wie beispielsweise
Lösungsmitteln usw., voneinander trennbar sind. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung kann konstruktiv einfach eine Führung des Schneidstrangs
erreicht werden.
[0013] Zudem wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung zumindest ein
in der Führungseinheit zumindest teilweise gelagertes Drehmomentübertragungselement
umfasst. Bevorzugt ist das Drehmomentübertragungselement zumindest teilweise entlang
zumindest einer Richtung von Seitenwänden der Führungseinheit umgeben. Bevorzugt weist
das Drehmomentübertragungselement eine konzentrische Kopplungsausnehmung auf, in die
ein Ritzel einer Antriebseinheit einer tragbaren Werkzeugmaschine und/oder ein Zahnrad
und/oder eine verzahnte Welle einer Getriebeeinheit der tragbaren Werkzeugmaschine
in einem montierten Zustand eingreifen kann. Die Kopplungsausnehmung wird hierbei
bevorzugt von einem Innensechskant gebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die
Kopplungsausnehmung eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung
aufweist. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
kann konstruktiv einfach ein geschlossenes System erreicht werden, das komfortabel
von einem Bediener an einer dazu vorgesehenen Werkzeugmaschine montierbar ist. Es
kann somit vorteilhaft auf eine Einzelmontage von Komponenten, wie beispielsweise
des Schneidstrangs, der Führungseinheit und des Drehmomentübertragungselement, durch
den Bediener zum Gebrauch der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
verzichtet werden.
[0014] Vorteilhafterweise weist zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente
auf einer dem Drehmomentübertragungselement zugewandten Seite des Schneidenträgerelements
zumindest eine Ausnehmung auf, in die das Drehmomentübertragungselement in zumindest
einem Betriebszustand zum Antrieb des Schneidstrangs eingreift. Bevorzugt weisen alle
Schneidenträgerelemente des Schneidstrangs auf dem Drehmomentübertragungselement zugewandten
Seiten der Schneidenträgerelemente zumindest eine Ausnehmung auf, in die das Drehmomentübertragungselement
in zumindest einem Betriebszustand zum Antrieb des Schneidstrangs eingreift. Es können
konstruktiv einfach Kräfte und/oder Drehmomente zum Antrieb des Schneidstrangs an
das Schneidenträgerelement übertragen werden.
[0015] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente
auf einer einem in der Führungseinheit zumindest teilweise gelagerten Drehmomentübertragungselement
zugewandten Seite des Schneidenträgerelements zumindest im Wesentlichen kreisbogenförmig
ausgebildet ist. Die dem Drehmomentübertragungselement in einem montierten Zustand
zugewandte Seite des zumindest einen der zumindest zwei Schneidenträgerelemente ist
insbesondere in zumindest einem Teilbereich, zwischen einer Mittelachse des in und/oder
am jeweiligen Schneidenträgerelement angeordneten Verbindungselements und einer Mittelachse
einer Verbindungsausnehmung des jeweiligen Schneidenträgerelements zur Aufnahme des
Verbindungselements betrachtet, kreisbogenförmig ausgestaltet. Bevorzugt ist der kreisbogenförmige
Teilbereich angrenzend an die Ausnehmung, in die das Drehmomentübertragungselement
eingreift, ausgebildet. Besonders bevorzugt weist der kreisbogenförmige Teilbereich
einen Radius auf, der zumindest im Wesentlichen einem Radius einer Umlenkkontur der
Führungseinheit, insbesondere einer Umlenkkontur eines an einem konvexen Ende angeordneten
Führungselements der Führungseinheit, entspricht. Vorzugsweise ist die dem Drehmomentübertragungselement
in einem montierten Zustand zugewandte Seite des Schneidenträgerelements, insbesondere
der Teilbereich, konkav ausgebildet. Es kann vorteilhaft eine Umlenkung des Schneidenträgerelements
in einem Betrieb der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung erreicht werden. Ferner kann
vorteilhaft ein kleiner Umlenkradius bei einer Umlenkung des Schneidenträgerelements
realisiert werden.
[0016] Vorteilhafterweise weist das Verbindungselement eine poröse Struktur auf. Unter einer
"porösen Struktur" soll hier insbesondere eine Struktur verstanden werden, die eine
Vielzahl an Hohlräumen aufweist, die innerhalb eines Gesamtvolumens eines Körpers
und/oder eines Materials angeordnet sind und somit eine Dichte des Körpers und/oder
des Materials beeinflusst. Bevorzugt wird die poröse Struktur durch Poren des Verbindungselements
gebildet, die in dem Verbindungselement angeordnet sind. Insbesondere weist das Verbindungselement
eine Porendichte auf, die größer ist als 10 ppi (pores per inch), bevorzugt größer
als 35 ppi und besonders bevorzugt größer als 50 ppi. Besonders bevorzugt weist das
Verbindungselement eine offene Porosität auf. Unter einer "offenen Porosität" soll
hier insbesondere eine Verbindung der Hohlräume und/oder der Poren untereinander und
ein Zusammenwirken der Hohlräume und/oder der Poren mit der an das Verbindungselement
angrenzenden Umgebung verstanden werden. Mittels der porösen Struktur kann das Verbindungselement
beispielsweise vorteilhaft mit Schmiermittel getränkt werden. Hierdurch kann eine
Lebensdauer vorteilhaft erhöht werden und eine Wartungsintensität kann vorteilhaft
herabgesetzt werden.
[0017] In einem Ausführungsbeispiel wird eine tragbare Werkzeugmaschine mit einer Kopplungsvorrichtung
zur formschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Kopplung mit einer erfindungsgemäßen
Werkzeugmaschinentrennvorrichtung beschrieben. Unter einer "tragbaren Werkzeugmaschine"
soll hier insbesondere eine Werkzeugmaschine, insbesondere eine Handwerkzeugmaschine,
verstanden werden, die von einem Bediener transportmaschinenlos transportiert werden
kann. Die tragbare Werkzeugmaschine weist insbesondere eine Masse auf, die kleiner
ist als 40 kg, bevorzugt kleiner als 10 kg und besonders bevorzugt kleiner als 5 kg.
Besonders bevorzugt bilden die erfindungsgemäße Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
und die tragbare Werkzeugmaschine ein Werkzeugmaschinensystem. Es kann vorteilhaft
eine tragbare Werkzeugmaschine erreicht werden, die besonders vorteilhaft für ein
breites Einsatzspektrum geeignet ist.
Zeichnung
[0018] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine tragbare Werkzeugmaschine mit einer Werkzeugmaschinentrennvorrichtung, die nicht
unter den Schutzumfang der Ansprüche fällt, in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 2
- eine Detailansicht der Werzeugmaschinentrennvorrichtung, die nicht unter den Schutzumfang
der Ansprüche fällt, in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 3
- eine Detailansicht von Schneidenträgerelementen eines Schneidstrangs der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung,
die nicht unter den Schutzumfang der Ansprüche fällt, in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 4
- eine weitere Detailansicht eines der Schneidenträgerelemente des Schneidstrangs in
einer schematischen Darstellung,
- Fig. 5
- eine Detailansicht einer Anordnung der Schneidenträgerelemente in einer Führungseinheit
der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 6
- eine Detailansicht einer alternativen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung, die nicht
unter den Schutzumfang der Ansprüche fällt, in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 7
- eine Detailansicht von Schneidenträgerelementen eines Schneidstrangs der alternativen
Werkzeugmaschinentrennvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 8
- eine Detailansicht einer Anordnung der Schneidenträgerelemente in einer Führungseinheit
der alternativen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 9
- eine Detailansicht von Schneidenträgerelementen eines Schneidstrangs einer erfindungsgemäßen
Werkzeugmaschinentrennvorrichtung in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 10
- eine Schnittansicht der Schneidenträgerelemente entlang der Linie X-X aus Figur 9
in einer schematischen Darstellung,
- Fig. 11
- eine Detailansicht einer Montagestellung der Schneidenträgerelemente aus Figur 9 in
einer schematischen Darstellung,
- Fig. 12
- eine Detailansicht von Schneidenträgerelementen eines Schneidstrangs einer weiteren,
alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung in einer schematischen
Darstellung,
- Fig. 13
- eine Schnittansicht der Schneidenträgerelemente entlang der Linie XIII-XIII aus Figur
12 in einer schematischen Darstellung und
- Fig. 14
- eine Detailansicht einer Montagestellung der Schneidenträgerelemente aus Figur 12
in einer schematischen Darstellung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0020] Figur 1 zeigt eine tragbare Werkzeugmaschine 42a mit einer Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10a, die nicht unter den Schutzumfang der Ansprüche fällt, die zusammen ein Werkzeugmaschinensystem
bilden. Die tragbare Werkzeugmaschine 42a weist eine Kopplungsvorrichtung 44a zur
formschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Kopplung mit der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10a auf. Die Kopplungsvorrichtung 44a kann hierbei als Bajonettverschluss und/oder
als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Kopplungsvorrichtung ausgebildet
sein: Ferner weist die tragbare Werkzeugmaschine 42a ein Werkzeugmaschinengehäuse
46a auf, das eine Antriebseinheit 48a und eine Getriebeeinheit 50a der tragbaren Werkzeugmaschine
42a umschließt. Die Antriebseinheit 48a und die Getriebeeinheit 50a sind zur Erzeugung
eines auf die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10a übertragbaren Antriebsmoments
auf eine, einem Fachmann bereits bekannte Art und Weise wirkungsmäßig miteinander
verbunden. Die Getriebeeinheit 50a ist als Winkelgetriebe ausgebildet. Die Antriebseinheit
48a ist als Elektromotoreinheit ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die
Antriebseinheit 48a und/oder die Getriebeeinheit 50a eine andere, einem Fachmann als
sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweisen. Die Antriebseinheit 48a ist dazu vorgesehen,
einen Schneidstrang 12a der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10a in zumindest einem
Betriebszustand mit einer Schnittgeschwindigkeit kleiner als 6 m/s anzutreiben. Hierbei
weist die tragbare Werkzeugmaschine 42a zumindest einen Betriebsmodus auf, in dem
ein Antrieb des Schneidstrangs 12a in einer Führungseinheit 30a der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10a entlang einer Schneidrichtung 52a des Schneidstrangs 12a mit einer Schnittgeschwindigkeit
kleiner als 6 m/s ermöglicht wird.
[0021] Figur 2 zeigt die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10a in einem von der Kopplungsvorrichtung
44a der tragbaren Werkzeugmaschine 42a entkoppelten Zustand. Die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10a weist den Schneidstrang 12a und die Führungseinheit 30a auf, die zusammen ein
geschlossenes System bilden. Die Führungseinheit 30a ist als Schwert ausgebildet.
Ferner weist die Führungseinheit 30a, in einer Schneidebene des Schneidstrangs 12a
betrachtet, zumindest zwei konvex ausgebildete Enden 54a, 56a auf. Die konvex ausgebildeten
Enden 54a, 56a der Führungseinheit 30a sind an zwei einander abgewandten Seiten der
Führungseinheit 30a angeordnet. Der Schneidstrang 12a wird mittels der Führungseinheit
30a geführt. Hierzu weist die Führungseinheit 30a zumindest ein Führungselement 58a
(Figur 5) auf, mittels dessen der Schneidstrang 12a geführt wird. Das Führungselement
58a ist hierbei als Führungsnut 60a ausgebildet, die sich in einer Schneidebene des
Schneidstrangs 12a entlang eines gesamten Umfangs der Führungseinheit 30a erstreckt.
Hierbei wird der Schneidstrang 12a mittels die Führungsnut 60a begrenzender Randbereiche
der Führungseinheit 30a geführt. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Führungselement
58a in einer anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Art und Weise, wie
beispielsweise als rippenartige Anformung an der Führungseinheit 30a, die in eine
Ausnehmung an dem Schneidstrang 12a eingreift, ausgebildet ist. Der Schneidstrang
12a wird, in einer senkrecht zur Schneidebene verlaufenden Ebene betrachtet, von drei
Seiten von den die Führungsnut 60a begrenzenden Randbereichen umgeben (Figur 5). Der
Schneidstrang 12a wird während eines Betriebs umlaufend entlang des Umfangs der Führungseinheit
30a in der Führungsnut 60a relativ zur Führungseinheit 30a bewegt.
[0022] Des Weiteren weist die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10a ein mittels der Führungseinheit
30a gelagertes Drehmomentübertragungselement 32a zum Antrieb des Schneidstrangs 12a
auf. Das Drehmomentübertragungselement 32a ist in einem montierten Zustand, in einer
senkrecht zur Schneidebene verlaufende Ebene betrachtet, von zwei Außenwänden 72a,
74a der Führungseinheit 30a umgeben. Ferner ist das Drehmomentübertragungselement
32a in einem gekoppelten Zustand zum Antrieb des Schneidstrangs 12a mit einem Ritzel
(hier nicht näher dargestellt) der Antriebseinheit 48a und/oder einem Zahnrad (hier
nicht näher dargestellt) und/oder einer verzahnten Welle (hier nicht näher dargestellt)
der Getriebeeinheit 50a gekoppelt. Hierbei weist das Drehmomentübertragungselement
32a eine Kopplungsausnehmung 62a auf, die in einem montierten Zustand mit einem Antriebselement
der tragbaren Werkzeugmaschine 42a koppelbar ist. Die Kopplungsausnehmung 62a ist
konzentrisch im Drehmomentübertragungselement 32a angeordnet. Ferner ist die Kopplungsausnehmung
62a dazu vorgesehen, in einem gekoppelten Zustand des Drehmomentübertragungselements
32a und/oder der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10a mit dem Ritzel (hier nicht
näher dargestellt) der Antriebseinheit 48a und/oder dem Zahnrad (hier nicht näher
dargestellt) und/oder der verzahnten Welle (hier nicht näher dargestellt) der Getriebeeinheit
50a gekoppelt zu werden. Die Kopplungsausnehmung 62a ist als Innensechskant ausgebildet.
Es ist jedoch auch denkbar, dass die Kopplungsausnehmung 62a eine andere, einem Fachmann
als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweist.
[0023] Der Schneidstrang 12a weist eine Vielzahl miteinander verbundener Schneidenträgerelemente
14a, 16a auf, die jeweils mittels eines Verbindungselements 18a, 20a des Schneidstrangs
12a miteinander verbunden sind, das zumindest im Wesentlichen bündig mit einer von
zwei Außenflächen 22a, 24a eines der miteinander verbundenen Schneidenträgerelemente
14a, 16a abschließt (Figur 3). Die Außenflächen 22a, 24a verlaufen in einem in der
Führungsnut 60a angeordneten Zustand des Schneidstrangs 12a zumindest im Wesentlichen
parallel zur Schneidebene. Ein Fachmann wird je nach Anwendungsfall eine für den Schneidstrang
12a geeignete Anzahl an Schneidenträgerelementen 14a, 16a auswählen. In Figur 3 sind
lediglich zwei miteinander verbundene Schneidenträgerelemente 14a, 16a dargestellt,
die mittels eines der Verbindungselemente 18a, 20a miteinander verbunden sind. Die
Verbindungselemente 18a, 20a sind als Bolzen 26a, 28a ausgebildet. Hierbei sind die
Verbindungselemente 18a, 20a jeweils einstückig mit einem der Schneidenträgerelemente
14a, 16a ausgebildet. Die Schneidenträgerelemente 14a, 16a weisen jeweils eine Verbindungsausnehmung
64a, 66a zur Aufnahme eines der Verbindungselemente 18a, 20a der miteinander verbundenen
Schneidenträgerelemente 14a, 16a auf. Die Verbindungselemente 18a, 20a sind mittels
der Führungseinheit 30a geführt (Figur 5).
[0024] Hierbei sind die Verbindungselemente 18a, 20a in einem montierten Zustand des Schneidstrangs
12a in der Führungsnut 60a angeordnet. Die Verbindungselemente 18a, 20a können sich,
in einer senkrecht zur Schneidebene verlaufenden Ebene betrachtet, an zwei Seitenwänden
68a, 70a der Führungsnut 60a abstützen. Die Seitenwände 68a, 70a der Führungsnut 60a
erstrecken sich, in der Schneidebene betrachtet, ausgehend von der Führungseinheit
30a senkrecht zur Schneidrichtung 52a des Schneidstrangs 12a nach außen. Ferner sind
die Seitenwände 68a, 70a einstückig mit den Außenwänden 72a, 74a der Führungseinheit
30a ausgebildet.
[0025] Des Weiteren weisen die Verbindungselemente 18a, 20a eine poröse Struktur auf. Hierbei
weisen die Verbindungselemente 18a, 20a jeweils eine Vielzahl an Hohlräumen 90a, 92a,
104a, 106a auf, die innerhalb von Gesamtvolumina der Verbindungselemente 18a, 20a
angeordnet sind. Die Hohlräume 90a, 92a, 104a, 106a sind als Poren ausgebildet. Die
Hohlräume 90a, 92a, 104a, 106a können hierbei gleichmäßig und/oder ungleichmäßig verteilt
in den Gesamtvolumina der Verbindungselemente 18a, 20a angeordnet sein. Die Verbindungselemente
18a, 20a sind jeweils mit einem Schmiermittel (hier nicht näher dargestellt) getränkt,
das dazu vorgesehen ist, eine Schmierung der in den Verbindungsausnehmungen 64a, 66a
und in der Führungsnut 60a beweglich angeordneten Verbindungselemente 18a, 20a zu
schmieren. Das Schmiermittel ist hierbei in den als Poren ausgebildeten Hohlräumen
90a, 92a, 104a, 106a der Verbindungselemente 18a, 20a angeordnet.
[0026] Die Schneidenträgerelemente 14a, 16a des Schneidstrangs 12a weisen ferner jeweils
eine Ausnehmung 38a, 40a auf, die jeweils in einem montierten Zustand auf einer dem
Drehmomentübertragungselement 32a zugewandten Seite 34a, 36a des jeweiligen Schneidenträgerelements
14a, 16a angeordnet ist. Das Drehmomentübertragungselement 32a greift in zumindest
einem Betriebszustand zum Antrieb des Schneidstrangs 12a in die Ausnehmungen 38a,
40a ein. Das Drehmomentübertragungselement 32a ist hierbei als Zahnrad ausgebildet.
Somit umfasst das Drehmomentübertragungselement 32a Zähne (hier nicht näher dargestellt),
die dazu vorgesehen sind, in zumindest einem Betriebszustand zum Antrieb des Schneidstrangs
12a in die Ausnehmungen 38a, 40a der Schneidenträgerelemente 14a, 16a einzugreifen.
Ferner sind die dem Drehmomentübertragungselement 32a zugewandten Seiten 34a, 36a
der Schneidenträgerelemente 14a, 16a kreisbogenförmig ausgebildet. Die dem Drehmomentübertragungselement
32a in einem montierten Zustand zugewandten Seiten 34a, 36a der Schneidenträgerelemente
14a, 16a sind jeweils in Teilbereichen 76a, 78a, 100a, 102a, zwischen einer Mittelachse
80a des jeweiligen Verbindungselements 18a, 20a und einer Mittelachse 82a, 84a der
jeweiligen Verbindungsausnehmung 64a, 66a betrachtet, kreisbogenförmig ausgestaltet.
Die kreisbogenförmigen Teilbereiche 76a, 78a, 100a, 102a sind jeweils angrenzend an
die Ausnehmungen 38a, 40a, in die das Drehmomentübertragungselement 32a eingreift,
ausgebildet. Hierbei weisen die kreisbogenförmigen Teilbereiche 76a, 78a, 100a, 102a
einen Radius auf, der einem Radius eines Verlaufs der Führungsnut 60a an den konvexen
Enden 54a, 56a entspricht. Die Teilbereiche 76a, 78a, 100a, 102a sind konkav ausgebildet
(Figuren 3 und 4).
[0027] Ferner weist der Schneidstrang 12a Schneidelemente 86a, 88a auf. Die Schneidelemente
86a, 88a sind jeweils einstückig mit einem der Schneidenträgerelemente 14a, 16a ausgebildet.
Eine Anzahl der Schneidelemente 86a, 88a ist abhängig von einer Anzahl an Schneidenträgerelementen
14a, 16a. Ein Fachmann wird je nach Anzahl an Schneidenträgerelementen 14a, 16a eine
geeignete Anzahl an Schneidelementen 86a, 88a auswählen. Die Schneidelemente 86a,
88a sind dazu vorgesehen, ein Abtrennen und/oder ein Abtragen von Werkstoffteilchen
eines zu bearbeitenden Werkstücks (hier nicht näher dargestellt) zu ermöglichen. Die
Schneidelemente 86a, 88a können beispielsweise als Vollmeißel, als Halbmeißel oder
andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Schneidenarten ausgebildet sein,
die dazu vorgesehen sind, ein Abtrennen und/oder ein Abtragen von Werkstoffteilchen
eines zu bearbeitenden Werkstücks zu ermöglichen. Der Schneidstrang 12a ist endlos
ausgebildet. Somit ist der Schneidstrang 12a als Schneidkette ausgebildet. Die Schneidenträgerelemente
14a, 16a sind hierbei als Kettenglieder ausgebildet, die mittels der bolzenförmigen
Verbindungselemente 18a, 20a miteinander verbunden sind. Es ist jedoch auch denkbar,
dass der Schneidstrang 12a, die Schneidenträgerelemente 14a, 16a und/oder die Verbindungselemente
18a, 20a in einer anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Art und Weise
ausgestaltet sind.
[0028] In Figuren 6 bis 16 sind alternative Ausführungsbeispiele dargestellt. Im Wesentlichen
gleichbleibende Bauteile, Merkmale und Funktionen sind grundsätzlich mit den gleichen
Bezugszeichen beziffert. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele sind den Bezugszeichen
der Ausführungsbeispiele die Buchstaben a bis d hinzugefügt. Die nachfolgende Beschreibung
beschränkt sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zu dem ersten Ausführungsbeispiel
in den Figuren 1 bis 5, wobei bezüglich gleichbleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen
auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 5 verwiesen
werden kann.
[0029] Figur 6 zeigt eine alternative Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10b, die nicht unter
den Schutzumfang der Ansprüche fällt, die einen Schneidstrang 12b aufweist, der eine
Vielzahl miteinander verbundener Schneidenträgerelemente 14b, 16b umfasst. Die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10b kann mit einer Kopplungsvorrichtung (hier nicht näher dargestellt) einer tragbaren
Werkzeugmaschine (hier nicht näher dargestellt) wirkungsmäßig gekoppelt werden. Die
tragbare Werkzeugmaschine und die Kopplungsvorrichtung weisen hierbei einen zum Ausführungsbeispiel,
das in den Figuren 1 bis 5 beschrieben wurde, analogen Aufbau auf. Die Schneidenträgerelemente
14b, 16b sind jeweils mittels eines Verbindungselements 18b, 20b, 96b des Schneidstrangs
12b miteinander verbunden (Figur 7). Hierbei schließen die Verbindungselemente 18b,
20b, 96b in einem montierten Zustand zumindest im Wesentlichen bündig mit Außenflächen
22b, 24b der Schneidenträgerelemente 14b, 16b ab (Figuren 7 und 8). Die Verbindungselemente
18b, 20b, 96b sind als Bolzen 26b, 28b, 98b ausgebildet. Ferner sind die Verbindungselemente
18b, 20b, 96b getrennt von den Schneidenträgerelementen 14b, 16b ausgebildet.
[0030] Bei einer Montage des Schneidstrangs 12b werden die Schneidenträgerelemente 14b,
16b mittels der Verbindungselemente 18b, 20b, 96b miteinander verbunden. Hierbei werden
die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b in Verbindungsausnehmungen 64b, 66b, 94b, 112b
der Schneidenträgerelemente 14b, 16b eingeführt, bis die Verbindungselemente 18b,
20b zumindest im Wesentlichen bündig mit den Außenflächen 22b, 24b der Schneidenträgerelemente
14b, 16b abschließen. Die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b sind in einem montierten
Zustand des Schneidstrangs 12b in einer Führungseinheit 30b der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10b mittels der Führungseinheit 30b geführt (Figur 8). Hierbei sind die Verbindungselemente
18b, 20b, 96b in einem montierten Zustand des Schneidstrangs 12b in einer Führungsnut
60b der Führungseinheit 30b angeordnet. Die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b können
sich, in einer senkrecht zu einer Schneidebene verlaufenden Ebene betrachtet, an zwei
Seitenwänden 68b, 70b der Führungsnut 60b abstützen. Die Seitenwände 68b, 70b der
Führungsnut 60b erstrecken sich, in der Schneidebene betrachtet, ausgehend von der
Führungseinheit 30b senkrecht zu einer Schneidrichtung 52b des Schneidstrangs 12b
nach außen. Ferner sind die Seitenwände 68b, 70b einstückig mit Außenwänden 72b, 74b
der Führungseinheit 30b ausgebildet.
[0031] Des Weiteren weisen die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b eine poröse Struktur auf.
Hierbei weisen die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b jeweils eine Vielzahl an Hohlräumen
90b, 92b, 104b, 106b, 108b, 110b auf, die innerhalb von Gesamtvolumina der Verbindungselemente
18b, 20b, 96b angeordnet sind. Die Hohlräume 90b, 92b, 104b, 106b, 108b, 110b sind
als Poren ausgebildet. Die Hohlräume 90b, 92b, 104b, 106b, 108b, 110b können hierbei
gleichmäßig und/oder ungleichmäßig verteilt in den Gesamtvolumina der Verbindungselemente
18b, 20b, 96b angeordnet sein. Die Verbindungselemente 18b, 20b, 96b sind jeweils
mit einem Schmiermittel (hier nicht näher dargestellt) getränkt, das dazu vorgesehen
ist, eine Schmierung der in den Verbindungsausnehmungen 64b, 66b, 94b, 112b und in
der Führungsnut 60b beweglich angeordneten Verbindungselemente 18b, 20b, 96b zu schmieren.
Das Schmiermittel ist hierbei in den als Poren ausgebildeten Hohlräumen 90b, 92b,
104b, 106b, 108b, 110b der Verbindungselemente 18b, 20b, 96b angeordnet.
[0032] Figur 9 zeigt zwei miteinander gekoppelte Schneidenträgerelemente 14c, 16c eines
Schneidstrangs 12c einer erfingdungsgemäßen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10c.
Die Schneidenträgerelemente 14c, 16c sind mittels zumindest eines Verbindungselements
18c des Schneidstrangs 12c miteinander verbunden, das zumindest im Wesentlichen bündig
mit zumindest einer Außenfläche 22c, 24c eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente
14c, 16c abschließt (Figur 10). Hierbei schließt das Verbindungselement 18c, betrachtet
entlang einer Querachse des Verbindungselements 18c, bündig mit beiden Außenflächen
22c, 24c eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c, 16c ab. Die Querachse
des Verbindungselements 18c verläuft in einem miteinander gekoppelten Zustand der
Schneidenträgerelemente 14c, 16c zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Schneidebene
des Schneidstrangs 12c. Das Verbindungselement 18c ist einstückig mit einem der zwei
Schneidenträgerelemente 14c, 16c ausgebildet. Hierbei ist das Verbindungselement 18c
als Längsfortsatz eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c, 16c ausgebildet.
Das als Längsfortsatz ausgebildete Verbindungselement 18c erstreckt sich zumindest
im Wesentlichen entlang einer Längserstreckung des Schneidenträgerelements 14c, mit
dem das Verbindungselement 18c einstückig ausgebildet ist. Hierbei ist der Längsfortsatz
hakenförmig ausgebildet. Jedes Schneidenträgerelement 14c, 16c des Schneidstrangs
12c der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10c weist jeweils ein als Längsfortsatz
ausgebildetes Verbindungselement 18c, 20c und jeweils eine korrespondierend mit dem
Verbindungselement 18c ausgebildete Verbindungsausnehmung 64c, 66c auf. Die einzelnen
Verbindungselemente 18c, 20c der Schneidenträgerelemente 14c, 16c sind zur Bildung
des als Schneidkette ausgebildeten Schneidstrangs 12c jeweils dazu vorgesehen, mittels
eines Zusammenwirkens mit einer Verbindungsausnehmung 64c, 66c eine formschlüssige
Verbindung zwischen den Schneidenträgerelementen 14c, 16c zu realisieren, mittels
deren die Schneidenträgerelemente 14c, 16c schwenkbar miteinander verbunden sind.
[0033] Des Weiteren weist das als Längsfortsatz ausgebildete Verbindungselement 18c auf
einer Seite einen Quersicherungsbereich 114c auf. Der Quersicherungsbereich 114c ist
dazu vorgesehen, mittels eines Zusammenwirkens mit zumindest einem Quersicherungselement
118c, 120c eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente 14c, 16c entlang zumindest
zweier entgegengesetzt ausgerichteten Richtungen in einem gekoppelten Zustand relativ
zueinander zumindest weitestgehend zu verhindern. Hierbei ist der Quersicherungsbereich
114c als Rippe ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, in einer Ausführungsform,
die nicht unter den Schutzumfang der Ansprüche fällt, dass der Quersicherungsbereich
114c eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweist,
wie beispielsweise eine Ausgestaltung als Nut usw,Der Quersicherungsbereich 114c ist
auf einer einem einstückig mit dem Schneidenträgerelement 14c ausgebildeten Schneidelement
86c zugewandten Seite des Verbindungselements 18c angeordnet. Hierbei erstreckt sich
der Quersicherungsbereich 114c, betrachtet in der Schneidebene des Schneidstrangs
12c, kreisringsegmentförmig am Verbindungselement 18c.
[0034] Zu einer Quersicherung der Schneidenträgerelemente 14c, 16c mittels eines Zusammenwirkens
der Quersicherungsbereiche 114c, 116c mit den Quersicherungselementen 118c, 120c weist
somit zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c, 16c zumindest
ein Quersicherungselement 118c, 120c auf, das dazu vorgesehen ist, eine Querbewegung
der Schneidenträgerelemente 14c, 16c in einem gekoppelten Zustand relativ zueinander
zumindest weitestgehend zu verhindern. Insgesamt weist jedes der Schneidenträgerelemente
14c, 16c zumindest zwei Quersicherungselemente 118c, 120c, 122c, 124c auf. Die Quersicherungselemente
118c, 120c, 122c, 124c sind jeweils in einem die Verbindungsausnehmungen 64c, 66c
begrenzenden Randbereich des jeweiligen Schneidenträgerelements 14c, 16c angeordnet.
Hierbei sind die Quersicherungselemente 118c, 120c, 122c, 124c einstückig mit den
Schneidenträgerelementen 14c, 16c ausgebildet. Die Quersicherungselemente 118c, 120c,
122c, 124c sind jeweils mittels eines Prägeverfahrens einstückig an das jeweilige
Schneidenträgerelement 14c, 16c angeformt. Somit erstrecken sich die Quersicherungselemente
118c, 120c, 122c, 124c, betrachtet entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht
zur Schneidebene des Schneidstrangs 12c verlaufenden Richtung, maximal bis zu den
Außenflächen 22c, 24c der Schneidenträgerelemente 14c, 16c. Es ist jedoch auch denkbar,
dass die Quersicherungselemente 118c, 120c, 122c, 124c mittels eines anderen, einem
Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahrens einstückig an das jeweilige Schneidenträgerelement
14c, 16c angeformt sind, wie beispielsweise mittels eines Schweißverfahrens, mittels
eines Klebeverfahrens, mittels eines Stanzverfahrens, mittels eines Biegeverfahrens
usw.
[0035] Zudem sind die zwei an jedem der Schneidenträgerelemente 14c, 16c angeordneten Quersicherungselemente
118c, 120c, 122c, 124c, betrachtet entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht
zur Schneidebene des Schneidstrangs 12c verlaufenden Richtung, an einander abgewandten
Seiten der Schneidenträgerelemente 14c, 16c angeordnet. Ferner sind die zwei an jedem
der Schneidenträgerelemente 14c, 16c angeordneten Quersicherungselemente 118c, 120c,
122c, 124c relativ zueinander versetzt an dem jeweiligen Schneidenträgerelement 14c,
16c angeordnet. Somit sind die Quersicherungselemente 118c, 120c, 122c, 124c, bezogen
auf die Schneidebene des Schneidstrangs 12c, differierend von einer spiegelsymmetrischen
Anordnung an den Schneidenträgerelementen 14c, 16c angeordnet. Hierbei sind die Quersicherungselemente
118c, 120c, 122c, 124c als partielle Fortsätze an einem Randbereich der Verbindungsausnehmungen
64c, 66c ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Quersicherungselemente
118c, 120c, 122c, 124c eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltung
und/oder Anordnung aufweisen, wie beispielsweise eine Ausgestaltung als parallel verlaufende
Stege, die eine nutförmige Ausnehmung im Randbereich der jeweiligen Verbindungsausnehmung
64c, 66c, betrachtet entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene
des Schneidstrangs 12c verlaufenden Richtung, begrenzen.
[0036] Des Weiteren weist zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c,
16c zumindest ein Segmentführungselement 126c auf, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung
des zumindest einen der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c, 16c, in einem
in einer Führungseinheit (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10c angeordneten Zustand in einer von der Führungseinheit abgewandten Richtung betrachtet,
zumindest entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zur Schneidebene des Schneidstrangs
12c verlaufenden Richtung zu begrenzen. Das Segmentführungselement 126c wird von einem
Querfortsatz gebildet, der eine Längsnut begrenzt. Das als Querfortsatz ausgebildete
Segmentführungselement 126c erstreckt sich hierbei zumindest im Wesentlichen senkrecht
zur Schneidebene des Schneidstrangs 12c. Hierbei ist das Segmentführungselement 126c
dazu vorgesehen, zu einer Bewegungsbegrenzung mit einem an der Führungseinheit angeordneten
Segmentgegenführungselement (hier nicht näher dargestellt), das korrespondierend mit
dem Segmeptführungselement 126c ausgebildet ist, zusammenzuwirken. Es ist jedoch auch
denkbar, in einer Ausführungsform, die nicht unter den Schutzumfang der Ansprüche
fällt, dass das Segmentführungselement 126c eine andere, einem Fachmann als sinnvoll
erscheinende Ausgestaltung aufweist, wie beispielsweise eine Ausgestaltung als Rippe
usw., die mit einer an der Führungseinheit angeordneten Nut zu einer Bewegungsbegrenzung
zusammenwirkt. Jedes Schneidenträgerelement 14c, 16c des Schneidstrangs 12c umfasst
ein Segmentführungselement 126c, 128c, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung des
zumindest einen der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14c, 16c, in einem in einer
Führungseinheit der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10c angeordneten Zustand in
einer von der Führungseinheit abgewandten Richtung betrachtet, zumindest entlang einer
zumindest im Wesentlichen parallel zur Schneidebene des Schneidstrangs 12c verlaufenden
Richtung zu begrenzen.
[0037] Die Schneidenträgerelemente 14c, 16c des Schneidstrangs 12c weisen ferner jeweils
eine Antriebsfläche 130c, 132c auf, die dazu vorgesehen ist, zu einem Antrieb des
Schneidstrangs 12c mit Antriebsflächen eines Drehmomentübertragungselements (hier
nicht näher dargestellt) zusammenzuwirken. Die Antriebsflächen des Drehmomentübertragungselements
sind hierbei als Zahnflanken ausgebildet. Die Antriebsflächen 130c, 132c der Schneidenträgerelemente
14c, 16c sind somit korrespondierend mit den Antriebsflächen des Drehmomentübertragungselements
ausgebildet. Bei einem Antrieb des Schneidstrangs 12c liegen die Zahnflanken des Drehmomentübertragungselements
temporär an den Antriebsflächen 130c, 132c zu einer Übertragung von Antriebskräften
an.
[0038] Zu einer Montage des Schneidstrangs 12c werden die Schneidenträgerelement 14c, 16c
entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene des Schneidstrangs
12c verlaufenden Richtung aufeinander zu bewegt (Figur 11), wobei die Verbindungselemente
18c, 20c jeweils mit einem Einführbereich in die Verbindungsausnehmungen 64c, 66c
eingeschoben werden, bis die Außenflächen 22c, 24c der Schneidenträgerelemente 14c,
16c jeweils in einer gemeinsamen und zumindest im Wesentlichen parallel zu den Außenflächen
22c, 24c verlaufenden Ebene angeordnet sind. Anschließend werden die Schneidenträgerelemente
14c, 16c um eine zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene des Schneidstrangs
12c verlaufende Schwenkachse relativ zueinander verschwenkt, bis die Quersicherungsbereiche
114c, 116c jeweils zwischen die Quersicherungselemente 118c, 120c, 122c, 124c geschoben
sind oder bis die Einführbereiche der Verbindungselemente 18c, 20c an die Verbindungsausnehmungen
64c, 66c entlang der Längserstreckung der Schneidenträgerelementen 14c, 16c begrenzende
Randbereiche anschlagen. Somit sind die Schneidenträgerelemente 14c, 16c mittels eines
Zusammenwirkens der Verbindungselemente 18c, 20c und der Verbindungsausnehmungen 64c,
66c relativ zueinander schwenkbar gelagert.
[0039] Figur 12 zeigt zwei miteinander gekoppelte Schneidenträgerelemente 14d, 16d eines
Schneidstrangs 12d einer weiteren, alternativen, erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10d. Die Schneidenträgerelemente 14d, 16d sind mittels zumindest eines Verbindungselements
18d des Schneidstrangs 12d miteinander verbunden, das zumindest im Wesentlichen bündig
mit zumindest einer Außenfläche 22d, 24d eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente
14d, 16d abschließt (Figur 13). Hierbei schließt das Verbindungselement 18d, betrachtet
entlang einer Längsachse des Verbindungselements 18d, bündig mit einer Außenfläche
22d eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14d, 16d ab. Die Längsachse des
Verbindungselements 18d erstreckt sich zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer
Schneidebene des Schneidstrangs 12d. Ferner ist das Verbindungselement 18d einstückig
mit zumindest einem der zumindest zwei Schneidenträgerelemente 14d, 16d ausgebildet.
Das Verbindungselement 18d ist hierbei als Bolzen 26d ausgebildet. Der Bolzen 26d
erstreckt sich entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Schneidebene
des Schneidstrangs 12d verlaufenden Richtung. Jedes Schneidenträgerelement 14d, 16d
des Schneidstrangs 12d der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung 10d weist jeweils ein
als Bolzen 26d, 28d ausgebildetes Verbindungselement 18d, 20d und jeweils eine korrespondierend
mit dem Verbindungselement 18d, 20d ausgebildete Verbindungsausnehmung 64d, 66d auf.
Die einzelnen Verbindungselemente 18d, 20d der Schneidenträgerelemente 14d, 16d sind
zur Bildung des als Schneidkette ausgebildeten Schneidstrangs 12d jeweils dazu vorgesehen,
mittels eines Zusammenwirkens mit einer Verbindungsausnehmung 64d, 66d eine formschlüssige
Verbindung zwischen den Schneidenträgerelementen 14d, 16d zu realisieren, mittels
deren die Schneidenträgerelemente 14d, 16d schwenkbar miteinander verbunden sind..
[0040] Des Weiteren weisen die Schneidenträgerelemente 14d, 16d jeweils zumindest ein Quersicherungselement
118d, 122d auf, das dazu vorgesehen ist, eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente
14d, 16d in einem gekoppelten Zustand relativ zueinander zumindest weitestgehend zu
verhindern. Zudem weisen die Schneidenträgerelemente 14d, 16d einen Quersicherungsbereich
114d, 116d auf. Die Quersicherungsbereiche 114d, 116d sind jeweils korrespondierend
mit den Quersicherungselementen 118d, 122d ausgebildet, um mittels eines Zusammenwirkens
mit den Quersicherungselementen 118d, 122d eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente
14d, 16d in einem gekoppelten Zustand zumindest weitestgehend zu vermeiden. Die Quersicherungselemente
118d, 122d sind als Fortsätze ausgebildet. Hierbei sind die Quersicherungselemente
118d, 122d jeweils in einem Kopplungsbereich 134d, 136d der Schneidenträgerelemente
14d, 16d angeordnet. Somit begrenzen die Quersicherungselemente 118d, 122d zusammen
mit dem jeweiligen Kopplungsbereich 134d, 136d eine zumindest im Wesentlichen parallel
zur Schneidebene des Schneidstrangs 12d verlaufende nutförmige Ausnehmung zu einer
Aufnahme des jeweiligen Quersicherungsbereichs 114d, 116d in einem gekoppelten Zustand
der Schneidenträgerelemente 14d, 16d. In den Kopplungsbereichen 134d, 136d sind die
Verbindungsausnehmungen 64d, 66d angeordnet, in die die Verbindungselemente 18d, 20d
zu einer Realisierung einer formschlüssigen Verbindung bei einer Montage des Schneidstrangs
12d eingeführt werden. Die Quersicherungselemente 118d, 122d sind einstückig mit den
Schneidenträgerelementen 14d, 16d ausgebildet. Hierbei sind die Quersicherungselemente
118d, 122d jeweils mittels eines Prägeverfahrens einstückig an das jeweilige Schneidenträgerelement
14d, 16d angeformt. Somit erstrecken sich die Quersicherungselemente 118d, 122d, betrachtet
entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene des Schneidstrangs
12d verlaufenden Richtung, maximal bis zu den Außenflächen 22d, 24d der Schneidenträgerelemente
14d, 16d. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Quersicherungselemente 118d, 122d mittels
eines anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahrens einstückig an
das jeweilige Schneidenträgerelement 14d, 16d angeformt sind, wie beispielsweise mittels
eines Schweißverfahrens, mittels eines Klebeverfahrens, mittels eines Stanzverfahrens,
mittels eines Biegeverfahrens usw.
[0041] Die Quersicherungsbereiche 114d, 116d sind, betrachtet entlang einer Schneidrichtung
52d, jeweils an einer Seite des jeweiligen Schneidenträgerelements 14d, 16d angeordnet,
die dem Kopplungsbereich 134d, 136d abgewandt ist. Hierbei sind die Quersicherungsbereiche
114d, 116d jeweils als rippenförmiger Längsfortsatz ausgebildet. Es ist jedoch auch
denkbar, in einer Ausführungsform, die nicht unter den Schutzanspruch der Ansprüche
fällt, dass die Quersicherungsbereiche 114d, 116d eine andere, einem Fachmann als
sinnvoll erscheinende Ausgestaltung aufweisen, wie beispielsweise eine Ausgestaltung
als Nut usw. Die Quersicherungselemente 118d, 122d überdecken die Quersicherungsbereiche
114d, 116d in einem gekoppelten Zustand der Schneidenträgerelemente 14d, 16d, um eine
Querbewegung der Schneidenträgerelemente 14d, 16d zumindest weitestgehend zu vermeiden.
[0042] Des Weiteren weisen die Schneidenträgerelemente 14d, 16d jeweils ein Segmentführungselement
126d, 128d auf, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung der Schneidenträgerelemente
14d, 16d, in einem in einer Führungseinheit (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
10d angeordneten Zustand in einer von der Führungseinheit abgewandten Richtung betrachtet,
zumindest entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zur Schneidebene des Schneidstrangs
12d verlaufenden Richtung zu begrenzen. Die Segmentführungselemente 126d, 128d werden
von einer Längsnut gebildet. Hierbei sind die Segmentführungselemente 126d, 128d dazu
vorgesehen, zu einer Bewegungsbegrenzung mit einem an der Führungseinheit angeordneten
Segmentgegenführungselement (hier nicht näher dargestellt), das korrespondierend mit
den Segmentführungselementen 126d, 128d ausgebildet ist, zusammenzuwirken.
[0043] In einer alternativen, hier nicht dargestellten Ausgestaltung von Schneidenträgerelementen
sind Quersicherungsbereiche durch ein Prägeverfahren nach einem Verbinden der Schneidenträgerelemente
mittels eines bolzenförmigen Verbindungselements, das einstückig mit einem der Schneidenträgerelemente
ausgebildet ist, direkt an das bolzenförmige Verbindungselement angeprägt. Zudem werden
bei der alternativen, hier nicht dargestellten Ausgestaltung der Schneidenträgerelemente
Quersicherungselemente von einem Randbereich einer jeweils von den Schneidenträgerelementen
umfassten Verbindungsausnehmung gebildet.
[0044] Zu einer Montage des Schneidstrangs 12d werden die Schneidenträgerelemente 14d, 16d
entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene des Schneidstrangs
12d verlaufenden Richtung aufeinander zu bewegt (Figur 14), wobei die Verbindungselemente
18d, 20d jeweils entlang der zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene
des Schneidstrangs 12d verlaufenden Richtung in die Verbindungsausnehmungen 64d, 66d
eingeführt werden, bis Außenflächen 22d, 24d der Schneidenträgerelemente 14d, 16d
an den korrespondierenden Kopplungsbereichen 134d, 136d anliegen. Anschließend werden
die Schneidenträgerelemente 14d, 16d um eine zumindest im Wesentlichen senkrecht zur
Schneidebene des Schneidstrangs 12d verlaufende Schwenkachse relativ zueinander verschwenkt,
bis die Quersicherungsbereiche 114d, 116d jeweils in die von den Quersicherungselementen
118d, 122d und den Kopplungsbereichen 134d, 136d gebildeten nutförmigen Ausnehmungen
geschoben sind. Somit sind die Schneidenträgerelemente 14d, 16d mittels eines Zusammenwirkens
der Verbindungselemente 18d, 20d und der Verbindungsausnehmungen 64d, 66d relativ
zueinander schwenkbar gelagert.
1. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung, insbesondere Handwerkzeugmaschinentrennvorrichtung,
mit zumindest einem Schneidstrang (12c; 12d), der zumindest zwei miteinander verbundene
Schneidenträgerelemente (14c, 16c; 14d, 16d) umfasst, wobei die zumindest zwei Schneidenträgerelemente
(14c, 16c; 14d, 16d) mittels zumindest eines Verbindungselements (18c, 20c; 18d, 20d)
des Schneidstrangs (12c; 12d) miteinander verbunden sind, das zumindest im Wesentlichen
bündig mit zumindest einer Außenfläche (22c, 24c; 22d, 24d) eines der zumindest zwei
Schneidenträgerelemente (14c, 16c; 14d, 16d) abschließt, wobei das Verbindungselement
(18c, 20c; 18d, 20d) zumindest teilweise einstückig mit zumindest einem der zumindest
zwei Schneidenträgerelemente (14c, 16c; 14d, 16d) ausgebildet ist, wobei in einer
ersten Alternative das Verbindungselement (18c, 20c) als Längsfortsatz eines der zumindest
zwei Schneidenträgerelemente (14c, 16c) ausgebildet ist, wobei das als Längsfortsatz
ausgebildete Verbindungselement (18c, 20c) sich zumindest im Wesentlichen entlang
einer Längserstreckung des Schneidenträgerelements (14c, 16c) erstreckt, mit dem das
Verbindungselement (18, 20c) einstückig ausgebildet ist, und wobei der Längsfortsatz
hakenförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das als Längsfortsatz ausgebildete Verbindungselement (18c, 20c) auf einer Seite
einen Quersicherungsbereich (114c, 116c) aufweist, der dazu vorgesehen ist, mittels
eines Zusammenwirkens mit zumindest einem Quersicherungselement (118c, 120c) eine
Querbewegung der Schneidenträgerelemente (14c, 16c) entlang zumindest zweier entgegengesetzt
ausgerichteten Richtungen in einem gekoppelten Zustand relativ zueinander zumindest
weitestgehend zu verhindern, wobei der Quersicherungsbereich (114c) als Rippe ausgebildet
ist und wobei der Quersicherungsbereich (114c, 116c) auf einer dem einstückig mit
dem Schneidenträgerelement (14c, 16c) ausgebildeten Schneidelement (86c) zugewandten
Seite des Verbindungselements (18c, 20c) angeordnet ist, wobei sich der Quersicherungsbereich
(114c, 116c), betrachtet in einer Schneidebene des Schneidstrangs (12c), kreisringsegmentförmig
am Verbindungselement (18c, 20c) erstreckt, wobei zumindest eines der zumindest zwei
Schneidenträgerelemente (14c, 16c) zumindest ein Segmentführungselement (126c, 128c)
aufweist, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung des zumindest einen der zumindest
zwei Schneidenträgerelemente (14c, 16c), in einem in einer Führungseinheit angeordneten
Zustand in einer von der Führungseinheit abgewandten Richtung betrachtet, zumindest
entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zur Schneidebene des Schneidstrangs
(12c) verlaufenden Richtung zu begrenzen, wobei das Segmentführungselement (126c,
128c) von einem Querfortsatz gebildet wird, der eine Längsnut begrenzt, wobei sich
das als Querfortsatz ausgebildete Segmentführungselement (126c, 128c) zumindest im
Wesentlichen senkrecht zur Schneidebene des Schneidstrangs 12c erstreckt, wobei das
Segmentführungselement (126c, 128c) dazu vorgesehen ist, zu einer Bewegungsbegrenzung
mit einem an der Führungseinheit angeordneten Segmentgegenführungselement, das korrespondierend
mit dem Segmentführungselement (126c, 128c) ausgebildet ist, zusammenzuwirken, oder
wobei in einer zweiten Alternative die Werkzeugmaschinentrennvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verindungselement (18d, 20d) als Bolzen 26d, 28d) ausgebildet ist, wobei jedes
Schneidenträgerelement (14d, 16d) des Schneidstrangs (12d) jeweils ein als Bolzen
(26d, 28d) ausgebildetes Verbindungselement (18d, 20d) und jeweils eine korrespondierend
mit dem Verbindungselement (18d, 20d) ausgebildete Verbindungsausnehmung (64d, 66d)
aufweist, wobei die Schneidenträgerelemente (14d, 16d) jeweils zumindest ein Quersicherungselement
(118d, 122d) aufweisen, das dazu vorgesehen ist, eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente
(14d, 16d) in einem gekoppelten Zustand relativ zueinander zumindest weitestgehend
zu verhindern, wobei die Schneidenträgerelemente (14d, 16d) einen Quersicherungsbereich
(114d, 116d) aufweisen, wobei die Quersicherungsbereiche (114d, 116d) jeweils korrespondierend
mit den Quersicherungselementen (118d, 122d) ausgebildet sind, um mittels eines Zusammenwirkens
mit den Quersicherungselementen (118d, 122d) eine Querbewegung der Schneidenträgerelemente
(14d, 16d) in einem gekoppelten Zustand zumindest weitestgehend zu vermeiden, wobei
die Quersicherungselemente (118d, 122d) als Fortsätze ausgebildet sind, wobei die
Quersicherungselemente (118d, 122d) jeweils in einem Kopplungsbereich (134d, 136d)
der Schneidenträgerelemente (14d, 16d) angeordnet sind und zusammen mit dem jeweiligen
Kopplungsbereich (134d, 136d) eine zumindest im Wesentlichen parallel zur Schneidebene
des Schneidstrangs (12d) verlaufende nutförmige Ausnehmung zu einer Aufnahme des jeweiligen
Quersicherungsbereichs (114d, 116d) in einem gekoppelten Zustand der Schneidenträgerelemente
(14d, 16d) begrenzen, wobei in den Kopplungsbereichen (134d, 136d) die Verbindungsausnehmungen
(64d, 66d) angeordnet sind, in die die Verbindungselemente (18d, 20d) zu einer Realisierung
einer formschlüssigen Verbindung bei einer Montage des Schneidstrangs (12d) eingeführt
werden, wobei die Quersicherungsbereiche (114d, 116d), betrachtet entlang einer Schneidrichtung
(52d), jeweils an einer Seite des jeweiligen Schneidenträgerelements (14d, 16d) angeordnet
sind, die dem Kopplungsbereich (134d, 136d) abgewandt ist, und wobei die Quersicherungsbereiche
(114d, 116d) jeweils als rippenförmiger Längsfortsatz ausgebildet sind, wobei die
Schneidenträgerelemente (14d, 16d) jeweils ein Segmentführungselement (126d, 128d)
aufweisen, das dazu vorgesehen ist, eine Bewegung der Schneidenträgerelemente (14d,
16d), in einem in einer Führungseinheit angeordneten Zustand in einer von der Führungseinheit
abgewandten Richtung betrachtet, zumindest entlang einer zumindest im Wesentlichen
parallel zur Schneidebene des Schneidstrangs (12d) verlaufenden Richtung zu begrenzen,
wobei die Segmentführungselemente (126d, 128d) von einer Längsnut gebildet werden,
wobei die Segmentführungselemente (126d, 128d) dazu vorgesehen sind, zu einer Bewegungsbegrenzung
mit einem an der Führungseinheit angeordneten Segmentgegenführungselement, das korrespondierend
mit den Segmentführungselementen (126d, 128d) ausgebildet ist, zusammenzuwirken.
2. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Quersicherungselement (118c, 120c, 122c, 124c; 118d, 122d) mittels eines Prägeverfahrens
einstückig an das zumindest eine der zumindest zwei Schneidenträgerelemente (14c,
16c; 14d, 16d) angeformt ist.
3. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Führungseinheit zur Aufnahme des Schneidstrangs, in der das Verbindungselement
zumindest teilweise geführt ist.
4. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch zumindest ein in der Führungseinheit zumindest teilweise gelagertes Drehmomentübertragungselement.
5. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente auf einer dem Drehmomentübertragungselement
zugewandten Seite des Schneidenträgerelements zumindest eine Ausnehmung aufweist,
in die das Drehmomentübertragungselement in zumindest einem Betriebszustand zum Antrieb
des Schneidstrangs eingreift.
6. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der zumindest zwei Schneidenträgerelemente auf einer einem in der
Führungseinheit zumindest teilweise gelagerten Drehmomentübertragungselement zugewandten
Seite des Schneidenträgerelements zumindest im Wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildet
ist.
7. Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement eine poröse Struktur aufweist.
8. Werkzeugmaschinensystem mit zumindest einer Werkzeugmaschinentrennvorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 7 und mit einer tragbaren Werkzeugmaschine, die eine Kopplungsvorrichtung
(44a) zur formschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Kopplung mit der Werkzeugmaschinentrennvorrichtung
umfasst.
1. Power-tool parting device, in particular portable power-tool parting device, having
at least one cutting strand (12c; 12d) which comprises at least two cutter carrier
elements (14c, 16c; 14d, 16d) that are connected together, wherein the at least two
cutter carrier elements (14c, 16c; 14d, 16d) are connected together by means of at
least one connecting element (18c, 20c; 18d, 20d) of the cutting strand (12c; 12d),
said connecting element (18c, 20c; 18d, 20d) terminating at least substantially flush
with at least one outer face (22c, 24c; 22d, 24d) of one of the at least two cutter
carrier elements (14c, 16c; 14d, 16d), wherein the connecting element (18c, 20c; 18d,
20d) is formed at least partially in one piece with at least one of the at least two
cutter carrier elements (14c, 16c; 14d, 16d), wherein, in a first alternative, the
connecting element (18c, 20c) is configured as a longitudinal extension of one of
the at least two cutter carrier elements (14c, 16c), wherein the connecting element
(18c, 20c) configured as a longitudinal extension extends at least substantially along
a longitudinal extent of the cutter carrier element (14c, 16c) with which the connecting
element (18c, 20c) is formed in one piece, and wherein the longitudinal extension
is formed in a hook-like manner, characterized in that the connecting element (18c, 20c) configured as a longitudinal extension has on one
side a transverse securing region (114c, 116c) which is intended, by means of interaction
with at least one transverse securing element (118c, 120c), to at least largely prevent
a transverse movement of the cutter carrier elements (14c, 16c) in at least two opposite
directions in a coupled state relative to one another, wherein the transverse securing
region (114c) is configured as a rib and wherein the transverse securing region (114c,
116c) is arranged on a side of the connecting element (18c, 20c) that faces the cutting
element (86c) formed in one piece with the cutter carrier element (14c, 16c), wherein
the transverse securing region (114c, 116c), as viewed in a cutting plane of the cutting
strand (12c), extends in the form of a circular ring segment at the connecting element
(18c, 20c), wherein at least one of the at least two cutter carrier elements (14c,
16c) has at least one segment guide element (126c, 128c) which is intended to limit
a movement of the at least one of the at least two cutter carrier elements (14c, 16c),
in a state arranged in a guide unit as viewed in a direction away from the guide unit,
at least in a direction extending at least substantially parallel to the cutting plane
of the cutting strand (12c), wherein the segment guide element (126c, 128c) is formed
by a transverse extension that bounds a longitudinal groove, wherein the segment guide
element (126c, 128c) configured as a transverse extension extends at least substantially
perpendicularly to the cutting plane of the cutting strand (12c), wherein the segment
guide element (126c, 128c) is intended to interact, to limit movement, with a segment
counter-guide element arranged on the guide unit, said segment counter-guide element
being configured in a manner corresponding to the segment guide element (126c, 128c),
or wherein, in a second alternative, the power-tool parting device is characterized in that the connecting element (18d, 20d) is configured as a pin (26d, 28d), wherein each
cutter carrier element (14d, 16d) of the cutting strand (12d) has in each case one
connecting element (18d, 20d) configured as a pin (26d, 28d) and in each case one
connecting recess (64d, 66d) configured in a manner corresponding to the connecting
element (18d, 20d), wherein the cutter carrier elements (14d, 16d) each have at least
one transverse securing element (118d, 122d) which is intended to at least largely
prevent a transverse movement of the cutter carrier elements (14d, 16d) in a coupled
state relative to one another, wherein the cutter carrier elements (14d, 16d) have
a transverse securing region (114d, 116d), wherein the transverse securing regions
(114d, 116d) are each configured in a manner corresponding to the transverse securing
elements (118d, 122d) in order, by means of interaction with the transverse securing
elements (118d, 122d), to at least largely avoid a transverse movement of the cutter
carrier elements (14d, 16d) in a coupled state, wherein the transverse securing elements
(118d, 122d) are configured as extensions, wherein the transverse securing elements
(118d, 122d) are each arranged in a coupling region (134d, 136d) of the cutter carrier
elements (14d, 16d) and, together with the respective coupling region (134d, 136d),
bound a groove-like recess, extending at least substantially parallel to the cutting
plane of the cutting strand (12d), for receiving the respective transverse securing
region (114d, 116d) in a coupled state of the cutter carrier elements (14d, 16d),
wherein the connecting recesses (64d, 66d), into which the connecting elements (18d,
20d) are introduced in order to produce a form-fitting connection when mounting the
cutting strand (12d), are arranged in the coupling regions (134d, 136d), wherein the
transverse securing regions (114d, 116d), as viewed in a cutting direction (52d),
are each arranged on a side of the respective cutter carrier element (14d, 16d) that
faces away from the coupling region (134d, 136d), and wherein the transverse securing
regions (114d, 116d) are each configured as a rib-like longitudinal extension, wherein
the cutter carrier elements (14d, 16d) each have a segment guide element (126d, 128d)
which is intended to limit a movement of the cutter carrier elements (14d, 16d), in
a state arranged in a guide unit as viewed in a direction away from the guide unit,
at least in a direction extending at least substantially parallel to the cutting plane
of the cutting strand (12d), wherein the segment guide elements (126d, 128d) are formed
by a longitudinal groove, wherein the segment guide elements (126d, 128d) are intended
to interact, to limit movement, with a segment counter-guide element arranged on the
guide unit, said segment counter-guide element being configured in a manner corresponding
to the segment guide elements (126d, 128d).
2. Power-tool parting device according to Claim 1, characterized in that the transverse securing element (118c, 120c, 122c, 124c; 118d, 122d) is integrally
formed, by means of a stamping method, on the at least one of the at least two cutter
carrier elements (14c, 16c; 14d, 16d).
3. Power-tool parting device according to either of the preceding claims, characterized by at least one guide unit for receiving the cutting strand, the connecting element
being at least partially guided in said guide unit.
4. Power-tool parting device according to Claim 3, characterized by at least one torque transmission element mounted at least partially in the guide
unit.
5. Power-tool parting device according to Claim 4, characterized in that at least one of the at least two cutter carrier elements has, on a side of the cutter
carrier element that faces the torque transmission element, at least one recess into
which the torque transmission element engages in at least one operating state in order
to drive the cutting strand.
6. Power-tool parting device according to Claim 4 or 5, characterized in that at least one of the at least two cutter carrier elements is configured at least substantially
in the form of an arc of a circle on a side of the cutter carrier element that faces
a torque transmission element mounted at least partially in the guide unit.
7. Power-tool parting device according to one of the preceding claims, characterized in that the connecting element has a porous structure.
8. Power tool system having at least one power-tool parting device according to one of
Claims 1 to 7 and having a portable power tool which comprises a coupling device (44a)
for coupling in a form-fitting and/or force-fitting manner to the power-tool parting
device.
1. Dispositif de séparation de machine-outil, en particulier dispositif de séparation
de machine-outil manuelle, avec au moins une chaîne de coupe (12c; 12d), qui comprend
au moins deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c; 14d, 16d) reliés l'un à l'autre,
dans lequel lesdits au moins deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c; 14d,
16d) sont reliés l'un à l'autre au moyen d'au moins un élément de liaison (18c, 20c;
18d, 20d) de la chaîne de coupe (12c; 12d), qui se termine au moins essentiellement
à fleur d'au moins une face extérieure (22c, 24c; 22d, 24d) d'un desdits au moins
deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c; 14d, 16d), dans lequel l'élément de
liaison (18c, 20c; 18d, 20d) est réalisé au moins partiellement d'un seul tenant avec
au moins un desdits au moins deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c; 14d,
16d), dans lequel selon une première alternative l'élément de liaison (18c, 20c) est
réalisé comme prolongement longitudinal d'un desdits au moins deux éléments porteurs
de tranchants (14c, 16c), dans lequel l'élément de liaison (18c, 20c) réalisé comme
prolongement longitudinal s'étend au moins essentiellement le long d'une extension
longitudinale de l'élément porteur de tranchants (14c, 16c) avec lequel l'élément
de liaison (18c, 20c) est réalisé d'un seul tenant, et dans lequel le prolongement
longitudinal est réalisé en forme de crochet, caractérisé en ce que l'élément de liaison (18c, 20c) réalisé comme prolongement longitudinal présente
sur un côté une région de fixation transversale (114c, 116c), qui est prévue pour
empêcher au moins très largement, par le biais d'une coopération avec au moins un
élément de fixation transversale (118c, 120c), un mouvement transversal des éléments
porteurs de tranchants (14c, 16c) le long d'au moins deux directions opposées l'un
par rapport à l'autre dans un état couplé, dans lequel la région de fixation transversale
(114c) est réalisée sous forme de nervure et dans lequel la région de fixation transversale
(114c, 116c) est disposée sur un côté de l'élément de liaison (18c, 20c) tourné vers
l'élément de coupe (86c) formé d'un seul tenant avec l'élément porteur de tranchants
(14c, 16c), dans lequel la région de fixation transversale (114c, 116c), considérée
dans un plan de coupe de la chaîne de coupe (12c), s'étend en forme de segment de
cercle sur l'élément de liaison (18c, 20c), dans lequel au moins un desdits au moins
deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c) présente au moins un élément de guidage
de segment (126c, 128c), qui est prévu pour limiter un mouvement dudit au moins un
desdits au moins deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c), considéré dans un
état disposé dans une unité de guidage dans une direction opposée à l'unité de guidage,
au moins le long d'une direction s'étendant au moins essentiellement parallèlement
au plan de coupe de la chaîne de coupe (12c), dans lequel l'élément de guidage de
segment (126c, 128c) est formé par un prolongement transversal, qui limite une rainure
longitudinale, dans lequel l'élément de guidage de segment (126c, 128c) réalisé comme
prolongement transversal s'étend au moins essentiellement perpendiculairement au plan
de coupe de la chaîne de coupe (12c), dans lequel l'élément de guidage de segment
(126c, 128c) est prévu pour coopérer, en vue d'une limitation du mouvement, avec un
élément de guidage opposé de segment disposé sur l'unité de guidage, qui est réalisé
de façon correspondante à l'élément de guidage de segment (126c,' 128c), ou dans lequel,
dans une deuxième alternative, le dispositif de séparation de machine-outil est caractérisé en ce que l'élément de liaison (18d, 20d) est réalisé sous la forme d'un axe (26d, 28d), dans
lequel chaque élément porteur de tranchants (14d, 16d) de la chaîne de coupe (12d)
présente respectivement un élément de liaison (18d, 20d) réalisé sous la forme d'un
axe (26d, 28d) et respectivement un évidement de liaison (64d, 66d) réalisé de façon
correspondante à l'élément de liaison (18d, 20d), dans lequel les éléments porteurs
de tranchants (14d, 16d) présentent respectivement au moins un élément de fixation
transversale (118d, 122d), qui est prévu pour empêcher au moins très largement un
mouvement transversal des éléments porteurs de tranchants (14d, 16d) l'un par rapport
à l'autre dans un état couplé, dans lequel les éléments porteurs de tranchants (14d,
16d) présentent une région de fixation transversale (114d, 116d), dans lequel les
régions de fixation transversale (114d, 116d) sont réalisées de façon correspondante
aux éléments de fixation transversale (118d, 122d), afin d'éviter au moins très largement,
par le biais d'une coopération avec les éléments de fixation transversale (118d, 122d),
un mouvement transversal des éléments porteurs de tranchants (14d, 16d) dans un état
couplé, dans lequel les éléments de fixation transversale (118d, 122d) sont réalisés
en forme de prolongements, dans lequel les éléments de fixation transversale (118d,
122d) sont disposés respectivement dans une région de couplage (134d, 136d) des éléments
porteurs de tranchants (14d, 16d) et limitent, avec la région de couplage respective
(134d, 136d), un évidement en forme de rainure s'étendant au moins essentiellement
parallèlement au plan de coupe de la chaîne de coupe (12d) destiné à recevoir la région
de fixation transversale respective (114d, 116d) dans un état couplé des éléments
porteurs de tranchants (14d, 16d), dans lequel les évidements de liaison (64d, 66d)
sont disposés dans les régions de couplage (134d, 136d), dans lesquels les éléments
de liaison (18d, 20d) sont introduits pour réaliser un assemblage par emboîtement
lors d'un montage de la chaîne de coupe (12d), dans lequel les régions de fixation
transversale (114d, 116d), considérées le long d'une direction de coupe (52d), sont
disposées respectivement sur un côté de l'élément porteur de tranchants respectif
(14d, 16d), qui est situé à l'opposé de la région de couplage (134d, 136d), et dans
lequel les régions de fixation transversale (114d, 116d) sont réalisées respectivement
comme prolongement longitudinal en forme de nervure, dans lequel les éléments porteurs
de tranchants (14d, 16d) présentent respectivement un élément de guidage de segment
(126d, 128d), qui est prévu pour limiter un mouvement des éléments porteurs de tranchants
(14d, 16d), considérés dans un état disposé dans une unité de guidage dans une direction
opposée à l'unité de guidage, au moins le long d'une direction s'étendant au moins
essentiellement parallèlement au plan de coupe de la chaîne de coupe (12d), dans lequel
les éléments de guidage de segment (126d, 128d) sont formés par une rainure longitudinale,
dans lequel les éléments de guidage de segment (126d, 128d) sont prévus pour coopérer
à une limitation de mouvement avec un élément de guidage opposé de segment disposé
sur l'unité de guidage, qui est réalisé de façon correspondante aux éléments de guidage
de segment (126d, 128d).
2. Dispositif de séparation de machine-outil selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de fixation transversale (118c, 120c, 122c, 124c; 118d, 120d, 122d, 124d)
est façonné d'un seul tenant, au moyen d'un procédé d'estampage sur ledit au moins
un desdits au moins deux éléments porteurs de tranchants (14c, 16c; 14d, 16d).
3. Dispositif de séparation de machine-outil selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé par au moins une unité de guidage destinée à recevoir la chaîne de coupe, dans laquelle
l'élément de liaison est guidé au moins partiellement.
4. Dispositif de séparation de machine-outil selon la revendication 3, caractérisé par au moins un élément de transmission de couple de rotation monté au moins en partie
dans l'unité de guidage.
5. Dispositif de séparation de machine-outil selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'au moins un desdits au moins deux éléments porteurs de tranchants présente, sur un
côté de l'élément porteur de tranchants tourné vers l'élément de transmission de couple
de rotation, au moins un évidement dans lequel l'élément de transmission de couple
de rotation s'engage, dans au moins un état de fonctionnement, pour l'entraînement
de la chaîne de coupe.
6. Dispositif de séparation de machine-outil selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce qu'au moins un desdits au moins deux éléments porteurs de tranchants est réalisé au moins
essentiellement en forme d'arc de cercle sur un côté tourné vers un élément de transmission
de couple de rotation monté au moins en partie dans l'unité de guidage.
7. Dispositif de séparation de machine-outil selon l'une quelconque des revendications
précédentes, caractérisé en ce que l'élément de liaison présente une structure poreuse.
8. Système de machine-outil avec au moins un dispositif de séparation de machine-outil
selon l'une quelconque des revendications 1 à 7 et avec une machine-outil portative,
qui comprend un dispositif de couplage (44a) pour le couplage par emboîtement et/ou
par adhérence avec le dispositif de séparation de machine-outil.