[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von Nahrungsmitteln wie Obst
oder Gemüse, mit einer als oberem Abschluss eines Aufnahmebehälters für das Schneidgut
dienenden Schneidplatte mit einem eine Mehrzahl von Schneiden aufweisenden Gitter,
wobei die Vorrichtung einen schwenkbar mit der Schneidplatte verbundenen Deckel aufweist,
bei dessen Verschwenken in Richtung Schneidplatte Nahrungsmittel als Schneidgut durch
das Gitter in das Behälterinnere gedrückt werden.
[0002] Derartige Schneidvorrichtungen sind als Hilfsmittel im Haushalt hinlänglich bekannt.
Sie dienen dazu Nahrungsmittel, insbesondere Obst oder mit möglichst wenig Schneid-
bzw. Kraftaufwand zu verkleinern und das Schneidgut aufzufangen. Aus der
DE 21 2005 000 048 ist eine Vorrichtung zum Schneiden von Nahrungsmitteln bekannt, die eine Schneidplatte
und einen Deckel aufweist, der bei der Bedienung gegen die Schneidplatte gedrückt
wird. Schneidplatte und Deckel sind dabei verschwenkbar gelagert. Hierzu dienen seitlich
an dem Aufnahmebehälter positionierte Zapfen, die in eine jeweilige Aufnahme des Deckels
hineinragen. Aus der
EP 2 318 187 ist es bekannt, in dem Deckel für den Aufnahmebehälter eine Öffnung vorzusehen, die
einen Durchgang für das geschnittene Schneidgut enthält. In dieser Öffnung soll die
Schwenklagerung positioniert sein. Es liegt in der Natur der Sache, dass diese Schneidvorrichtungen
beim Schneiden des jeweiligen Nahrungsmittels mit dessen Resten oder austretenden
Säften verschmutzt werden. Praktisch nach jedem Einsatz müssen diese Behälter daher,
nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, gründlich gereinigt werden. Es versteht sich,
dass diese Reinigung am leichtesten und am effektivsten, beim Waschen von Hand wie
in der Spülmaschine, durchzuführen ist, wenn die Schneidvorrichtung zuvor in möglichst
kleine Bauteile zerlegt werden kann. Nachdem sich der aus Glas oder einem glattwandigen
Kunststoff hergestellte Behälter noch am leichtesten reinigen lässt, gilt dies vor
allem für Deckel und Schneidplatte.
[0003] Damit stellt sich der vorliegenden Erfindung die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Schneiden
von Nahrungsmitteln wie Obst oder Gemüse zu schaffen, bei der sich sämtliche Bauteile
leicht montieren wie demontieren lassen.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine von der Unterseite der
Schneidplatte aus lösbare Rastverbindung zwischen Schneidplatte und Deckel vorgesehen
ist.
[0005] Damit lassen sich die beiden besonders bei der Benutzung verschmutzenden Teile der
Schneidvorrichtung, Schneidplatte mit Gitter und Deckel, ganz einfach montieren und
nach der Benutzung demontieren, um beide einzeln von Hand oder in einer Spülmaschine
reinigen zu können. Hierzu muss lediglich an der Unterseite der Schneidplatte die
Rastverbindung zwischen Schneidplatte und Deckel hergestellt bzw. gelöst werden. Die
Handhabbarkeit diese Mechanismus ist aufgrund dessen Positionierung an der Unterseite
der Schneidplatte besonders sicher und einfach, zumal die für den Rastmechanismus
notwendigen Bauteile so positioniert sind, dass sie praktisch keiner Verschmutzungsgefahr
durch das Schneidgut ausgesetzt sind.
[0006] Darauf, die Schneidplatte von der Unterseite mit der dort positionierten Rastverbindung
bedienen zu können, zielt auch der Vorschlag ab, wonach die Schwenkachse oberhalb
der Ebene der Schneidplatte in diese integriert ist. Es bildet sich somit an der Unterseite
der Schneidplatte eine Art Wanne zur Aufnahme der Schwenklagerung und sämtlicher für
die Verrastung zwischen Schneidplatte und Deckel notwendigen Bauteile in Distanz zu
dem als eigentliches Schneidmittel dienenden Gitter. An der Oberseite der Schneidplatte
bildet sich dadurch eine Art Ausbuchtung, wodurch die Schwenkachse ein wenig oberhalb
der eigentlichen Ebene der Schneidplatte positioniert ist. Diese Lagerung gewährleistet
darüber hinaus eine optimale Handhabe des Deckels beim Verschwenken bzw. Herunterdrücken
auf die Schneidplatte, mit der ein Schneiden des auf dem Gitter der Schneidplatte
positionierten Nahrungsmittels einhergeht, wobei sich der Deckel bis auf die Schneidplatte
unter Erzielung einer optimalen Schneidwirkung herunterschwenken lässt.
[0007] Das Schwenklager ist so ausgebildet, dass die Schwenkachse durch zwei Achsstümpfe
gebildet ist, welche seitlich aus Aufnahmen in der Schneidplatte heraustreten. Die
beiden Achsstümpfe bringen den entscheidenden Vorteil mit sich, dass sie die Montage
und Demontage von Schneidplatte und Deckel maßgeblich erleichtern. Bei der Demontage
etwa werden die Achsstümpfe lediglich nach innen aus der Schneidplatte bzw. den dieser
zugeordneten Aufnahmen herausgezogen, so dass sich Schneidplatte und Deckel von einander
lösen.
[0008] In diesem Sinne ist auch der Vorschlag zu verstehen, dass die Achsstümpfe verschieblich
gelagert sind, um nämlich das Einsetzen bzw. Herausnehmen der Achsstümpfe mit einer
entsprechenden Zwischenposition, aus der sie dann verschoben werden, zu ermöglichen.
[0009] Damit eine Rückkehr der Achsstümpfe in ihre Rastposition zwischen Schneidplatte und
Deckel gewährleistet ist, sind die Achsstümpfe gegen die Kraft einer Feder verschieblich
gelagert. D. h. zum Lösen der Rastverbindung zwischen Schneidplatte und Deckelteil
wird der Achsstumpf gegen die Kraft der Feder nach innen verschoben und zur Wiederherstellung
der Verbindung zwischen Schneidteil und Deckel wird der Achsstumpf in der entsprechenden
Zwischenposition eingesetzt, sodass dieser durch die Beaufschlagung durch die Feder
wieder in die Rastposition zurückkehrt.
[0010] Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass die Achsstümpfe eine Aufnahme für die Federn
aufweisen. Diese Aufnahme dient zugleich als Führung einer als Druckfeder ausgebildeten,
zwischen Achsstumpf und einem Gehäuse angeordneten Feder.
[0011] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht nämlich vor, dass die Achsstümpfe
in einem Gehäuse angeordnet sind. Dieses Gehäuse dient einerseits zur Aufnahme und
Führung der Achsstümpfe beim Verschieben im Rahmen des Öffnens und Schließens der
Rastverbindung. Andererseits ist in dem Gehäuse und zwar zwischen diesem und dem Achsstumpf
auch die Feder angeordnet.
[0012] Es empfiehlt sich, dass das Gehäuse an der Unterseite des Schneidteils fixierbar
ausgebildet ist, insbesondere dass das Gehäuse über eine Steckverbindung mit der Schneidplatte
verbindbar ist. Diese Steckverbindung gewährleistet darüber hinaus, dass auch das
Gehäuse im Bedarfsfall demontiert und gereinigt werden kann.
[0013] Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Feder zwischen Gehäuse und Achsstumpf
angeordnet ist, um auf diese Weise die optimale Rastverbindung zwischen Schneidplatte
und Gehäuse einerseits und Deckelteil andererseits zu gewährleisten.
[0014] Dabei ist der Achsstumpf in dem Gehäuse verschieblich zwischen einer äußeren Rast-
und einer inneren Löseposition gelagert. Um dies erreichen zu können ist vorgesehen,
dass das Gehäuse eine Öffnung aufweist, die als Führung für eine dem Achsstumpf zugeordnete
Handhabe dient. Der Achsstumpf ist hierzu vorzugsweise an seinem inneren Ende mit
der Handhabe ausgerüstet, damit der Bediener den Achsstumpf leichter zwischen der
Rast- und der Löseposition, unterstützt durch die Federwirkung, hin- und herschieben
kann. Zudem kann die Handhabe in Richtung äußerer Rast- und/oder innerer Löseposition
als Anschlag gegenüber dem Gehäuse dienen.
[0015] Besonders vorteilhaft ist es, wenn als Handhabe für den Achsstumpf eine sich quer
zur Schwenkachse erstreckende, auf der Innenseite des Achsstumpfes angeordnete Griffplatte
vorgesehen ist. Damit sind die Handhaben der beiden gegenüberliegenden Achsstümpfe
zusätzlich möglichst eng zueinander positioniert, was es ermöglicht, durch Zusammendrücken
beider Achsstümpfe nach innen diese gleichzeitig in einer gemeinsamen Bewegung zu
lösen. Hierfür bildet die ausreichend dimensionierte Griffplatte an der Innenseite
des Achsstumpfes eine optimale Handhabe.
[0016] Auch die Gehäuse lassen sich demontieren, genauer gesagt, aus den Steckaufnahmen
an der Unterseite der Schneidplatte herausziehen, etwa um sämtliche Bauteile der Schneidvorrichtung
reinigen zu können. In diesem Sinne ist es zu verstehen, dass das Gehäuse einen Griff
aufweist, der versetzt zu der Öffnung angeordnet ist, sodass sich das Gehäuse dank
des Griffs mit einer damit einhergehenden Hebelwirkung leicht aus der Steckverbindung
lösen lässt.
[0017] Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass eine Vorrichtung zum Schneiden
von Nahrungsmitteln, speziell von Obst und Gemüse geschaffen ist, die sich sehr leicht
und effektiv zu Reinigungszwecken montieren und demontieren bzw. in ihre Bauteile
zerlegen lässt. Hierzu dient eine Rastverbindung zwischen den beiden nach der Benutzung
solch einer Schneidvorrichtung besonders verschmutzten Teilen Schneidplatte und Deckel.
Lösen bzw. Einrasten lässt sich diese auf besonders einfache Weise, indem zwei in
einem Gehäuse an der Unterseite der Schneidplatte fixierte Gehäuse jeweils einen Achsstumpf
aufnehmen, der in seiner ausgefahrenen Position in einer Aufnahme in dem Deckel eingreift.
Zum Lösen der Rastverbindung sind beide Achsstümpfe lediglich gegen die Kraft einer
Feder nach innen zu verschieben, woraufhin der Achsstumpf aus der deckelseitigen Aufnahme
heraus gleitet; Schneidplatte und Deckel sind voneinander gelöst und können nun von
Hand oder in einer Spülmaschine separat und damit wesentlich effektiver und leichter
gereinigt werden.
[0018] Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Schneidvorrichtung mit aufgeklapptem Deckel,
- Figur 2
- eine Schneidvorrichtung mit demontiertem Deckel,
- Figur 3
- eine Schneidplatte mit demontiertem Deckel,
- Figur 4
- eine Explosionsdarstellung von Schneidplatte, Gehäusen, Achsstümpfen und Deckel und
- Figur 5
- eine Rastverbindung.
[0019] Figur 1 zeigt die maßgeblichen Bestandteile einer Vorrichtung 1 zum Schneiden von
Obst, Gemüse oder anderen Nahrungsmitteln. Sie weist einen Aufnahmebehälter 2 mit
einer Schneidplatte 4 als oberem Abschluss auf. Etwa mittig in dieser Schneidplatte
4 befindet sich ein herausnehmbares Gitter 6. Auf dieses Gitter 6 wird das zu schneidende
Obst oder Gemüse aufgelegt, anschließend wird der Deckel 5 herunterverschwenkt bzw.
-gedrückt, das auf dem Gitter 6 angeordnete Obst oder Gemüse passiert somit beim Herunterschwenken
bzw. -drücken des Deckels 5 in Richtung Schneidplatte 4 das als Schneidmittel dienende
Gitter 6 und gelangt in geschnittenem Zustand durch das Gitter 6 in das Behälterinnere
3. Eine Vielzahl von hier beispielhaft mit den Bezugszeichen 31 versehenen Zapfen
an der Unterseite 10 des Deckels 5 fährt in das Gitter 6 ein und gewährleistet, dass
keine bzw. allenfalls kleine Reste von Schneidgut dort haften bleiben, vielmehr werden
auch diese durch die diversen Zapfen 31 in das Behälterinnere 3 gedrückt. Das Verschwenken
des Deckels 5 gegenüber der Schneidplatte 4 wird durch die in der Schwenkachse 13
positionierten Achsstümpfe 14, 15 gewährleistet.
[0020] In Figur 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit demontiertem Deckel 5 gezeigt.
Deutlich wird dabei insbesondere in Bezug auf die Schneidplatte 4, dass die Schwenkachse
13 in die Schneidplatte 4 integriert ist, wobei sie sich ein wenig oberhalb der Ebene
der Schneidplatte 4 befindet. Der Deckel 5 weist Aufnahmen 34, 35 auf, in welche nach
der Verbindung von Schneidplatte 4 und Deckel 5 die Achsstümpfe 13, 14 einrasten.
[0021] Von der Unterseite 36 her ist die Schneidplatte 4 in der Darstellung gem. Figur 3
gezeigt. Zu erkennen sind die in dem Gitter beispielhaft mit den Bezugszeichen 7,
8, 9 versehenen Schneiden, durch die in der Darstellung gem. Figur 3 aus der Blattebene
heraus betreffende Nahrungsmittel herausgedrückt und in das hier nicht dargestellte
Behälterinnere hineingedrückt werden. Die Schneidplatte 4 weist ferner an ihrer Unterseite
36 wesentliche Teile der Rastverbindung auf. Dabei handelt es sich um die Gehäuse
20, 21, in denen die hier durch diese im Wesentlichen verdeckten Achsstümpfe befinden.
Von letzteren sind hier nur die sog. Führungsplatten 26, 27 erkennbar, die als Handhaben
24, 25 dienen und gemeinsam gegriffen werden können. Unter der Schneidplatte 4, hier
demontiert, findet sich der Deckel 5 mit Oberseite 11 und Unterseite 10.
[0022] Besser erkennbar sind diese Bauteile in Figur 4, einer Explosionsdarstellung. Zu
sehen ist an der Unterseite 36 der Schneidplatte 4 eine Mehrzahl von Aufnahmen 32,
33 für die Gehäuse 20, 21. Diese Gehäuse 20, 21 dienen wiederum zur Aufnahme der Achsstümpfe
14, 15, die gegen die Kraft der Federn 16, 17 federnd gelagert sind. D. h. durch die
Federn 16, 17 können Kräfte zwischen den Achsstümpfen 14, 15 und dem Gehäuse 20, 21
übertragen werden. Die Federn 16,17 gewährleisten die Rückkehr der Achsstümpfe 14,
15 in die ausgefahrene, der Rastposition entsprechende Stellung. Die Achsstümpfe 14,
15 sind dazu mit Aufnahmen 18 für die Federn 16 ausgerüstet. Die Gehäuse 20, 21 weisen
Öffnungen 22, 23 auf, die wiederum mit den Achsstümpfen 14, 15 korrespondieren. D.
h. innen sind Handhaben 24, 25 in Form von Führungsplatten 26, 27 zum Verschieben
der Achsstümpfe 14, 15 in den Gehäusen 20, 21 vorhanden. Letztere weisen noch Griffe
28, 29 zwecks einfacher Montage und Demontage auf.
[0023] Gezeigt sind diese Funktionen dann in Figur 5 im Rastzustand. Die Gehäuse 20, 21
sitzen in dem durch die Gehäuse 20, 21 verdeckten Aufnahmen an der Unterseite 36 der
Schneidplatte 4. In den Gehäusen 20, 21 und über die als Führungsplatten 26, 27 ausgebildeten
Handhaben 24, 25 bedienbar sind die hier weitgehend verdeckten Achsstümpfe. Dass die
Führungsplatten 26, 27 sich am jeweils äußeren Anschlag befinden, entspricht der Rastposition
der Achsstümpfe. Beim Öffnen der Rastverbindung sind die beiden Führungsplatten 26,
27 lediglich in Richtung der Schwenkachse 13 mit einer Hand nach innen zu schieben,
sodass sich die Achsstümpfe aus den Aufnahmen 34, 35 in der Schneidplatte 4 lösen.
1. Vorrichtung (1) zum Schneiden von Nahrungsmitteln wie Obst oder Gemüse, mit einer
als oberem Abschluss eines Aufnahmebehälters (2) für das Schneidgut dienenden Schneidplatte
(4) mit einem eine Mehrzahl von Schneiden (7, 8, 9) aufweisenden Gitter (6), wobei
die Vorrichtung (1) einen schwenkbar mit der Schneidplatte (4) verbundenen Deckel
(5) aufweist, bei dessen Verschwenken in Richtung Schneidplatte (4) Nahrungsmittel
als Schneidgut durch das Gitter (6) in das Behälterinnere (3) gedrückt werden,
gekennzeichnet durch
eine von der Unterseite (10) der Schneidplatte (4) aus lösbare Rastverbindung zwischen
Schneidplatte (4) und Deckel (5).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkachse (13) oberhalb der Ebene der Schneidplatte (4) in diese integriert
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkachse (13) durch zwei Achsstümpfe (14, 15) gebildet ist, welche seitlich
aus der Schneidplatte (4) heraustreten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Achsstümpfe (14, 15) verschieblich gelagert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Achsstümpfe (14, 15) gegen die Kraft einer Feder (16, 17) verschieblich gelagert
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Achsstümpfe (14, 15) eine Aufnahme (18) für die Federn (16, 17) aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Achsstümpfe (14, 15) in einem Gehäuse (20, 21) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (20, 21) über eine Steckverbindung mit der Schneidplatte (4) verbindbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder (16, 17) zwischen Gehäuse (20, 21) und Achsstumpf (14, 15 angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (20, 21) eine Öffnung (22, 23) aufweist, die als Führung für eine dem
Achsstumpf (14, 15) zugeordnete Handhabe (24, 25) dient.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Handhabe (24, 25) für den Achsstumpf (14, 15) eine sich quer zur Schwenkachse
(13) erstreckende, auf der Innenseite des Achsstumpfes (14, 15) angeordnete Griffplatte
(26, 27) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (20, 21) einen Griff (28, 29) aufweist, der versetzt zu der Öffnung (22,
23) angeordnet ist.