(57) Eine mobile niedrige Lärmschutzwand an einem Schienenweg (1) besteht aus einer Vielzahl
entlang eines Gleises (5) in dessen Längsrichtung angeordneter Lärmschutzwandelemente.
Diese Lärmschutzwandelemente sind an Tragvorrichtungen (27) befestigt und mittels
dieser zwischen einer gleisnahen Position und einer aus dem näheren Gleisbereich entfernten
Stellung bewegbar. Jedes Lärmschutzwandelement (25) ist mit mindestens zwei Tragvorrichtungen
(27) versehen. Die Tragvorrichtung umfasst mindestens einen Träger (24, 24') mit mindestens
einem an einem Ende angeordneten ersten Gelenk (26, 26') mit einer horizontalen Schwenkachse
(29, 29'), um die der Träger (24, 24') hochschwenkbar ist, und mindestens einem am
anderen Ende des Trägers (24, 24') angeordneten zweiten Gelenk (28, 28'), das eine
horizontale Drehachse aufweist, wobei die Schwenkachse und die Drehachse parallel
zueinander verlaufen und mittels des zweiten Gelenks (28, 28') das Lärmschutzwandelement
(25) in der aus dem näheren Gleisbereich entfernten Stellung eine mindestens annährend
vertikale Lage einnehmen kann.
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