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<ep-patent-document id="EP13002585A1" file="EP13002585NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2682554" kind="A1" date-publ="20140108" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.40 (30 Jan 2013) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2682554</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20140108</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>13002585.1</B210><B220><date>20130516</date></B220><B240><B241><date>20130516</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102012013256</B310><B320><date>20120703</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20140108</date><bnum>201402</bnum></B405><B430><date>20140108</date><bnum>201402</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   3/48        20060101AFI20130930BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E06B   7/36        20060101ALI20130930BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Paneel zum Herstellen eines Sektionaltorblatts und Verfahren zum Herstellen eines Paneels</B542><B541>en</B541><B542>Panel for producing a sectional door leaf and method for manufacturing a panel</B542><B541>fr</B541><B542>Panneau pour la fabrication d'un panneau de porte sectionnelle et procédé de fabrication d'un panneau</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Hörmann KG Brockhagen</snm><iid>100143417</iid><irf>102012013256</irf><adr><str>Horststrasse 17</str><city>33803 Steinhagen</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Brinkmann, Michael</snm><adr><str>Pestalozzistr. 19</str><city>33790 Halle</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Leinweber &amp; Zimmermann</snm><iid>101209893</iid><adr><str>Rosental 7, II. Aufgang</str><city>80331 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>ME</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
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<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Paneel zum Herstellen eines Sektionaltorblatts mit einer eine äußere Begrenzungsfläche (110) des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden äußeren Schale (100) und einer eine etwa parallel zu der äußeren Begrenzungsfläche (110) verlaufende innere Begrenzungsfläche (210) des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden inneren Schale (200), wobei die äußere Schale (100) einen oberen (150) und/oder einen unteren (190) sich in Richtung auf die innere Schale (200) und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die innere Schale (200) einen oberen (250) und/oder einen unteren (290) sich jeweils in Richtung auf die äußere Schale (10 0) und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die einander zugewandten Ränder (144, 232, 172, 272) der Übergangsbereiche voneinander beabstandet sind, wobei ein Rand (144, 172) mindestens eines Übergangsbereichs (150, 190) der äußeren Schale (100) über eine ggf. selbstklebende und sich etwa über die gesamte Länge des Paneels erstreckende Materialbahn (300) aus thermisch isolierendem Material mit einem diesem zugewandten Rand (232, 272) eines Übergangsbereichs (250, 290) der inneren Schale (200) verbunden ist.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="101" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Paneel zum Herstellen eines Sektionaltorblatts mit einer eine äußere Begrenzungsfläche des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden äußeren Schale und einer eine etwa parallel zu der äußeren Begrenzungsfläche verlaufende innere Begrenzungsfläche des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden inneren Schale, wobei die äußere Schale einen oberen und/oder einen unteren sich in Richtung auf die innere Schale und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die innere Schale einen oberen und/oder einen unteren sich jeweils in Richtung auf die äußere Schale und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die einander zugewandten Ränder der Übergangsbereiche voneinander beabstandet sind, ein Sektionaltorblatt mit einem solchen Paneel, ein Sektionaltor mit einem entsprechenden Sektionaltorblatt und ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Paneels.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0002" num="0002">Sektionaltore weisen ein längs einer vorgegebenen Bahn zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung bewegbares Torblatt auf, das aus einer Mehrzahl von längs der vorgegebenen Bahn hintereinander angeordneten und über senkrecht zu der vorgegebenen Bahn verlaufende Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander verbundenen Bauelementen bzw. Sektionaltorpaneelen besteht. Im folgenden wird die Gelenkachsrichtung als Längsrichtung der Paneele bezeichnet.</p>
<p id="p0003" num="0003">Während der Torblattbewegung längs der im allgemeinen durch eine Führungsschienenanordnung vorgegebenen und mindestens einen bogenförmigen Abschnitt aufweisenden Bahn erfolgt eine Schwenkbewegung zwischen einander benachbarten Sektionaltorpaneelen. Zur Vermeidung der Bildung eines den Eingriff von Fingern ermöglichenden Spaltes zwischen den Rändern der benachbarten Paneele im Verlauf dieser Schwenkbewegung werden die Paneele üblicherweise mit besonderen Randprofilen versehen. Derartige Randprofile sind bspw. in der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0304642A"><text>EP-A-0 304 642</text></patcit> und der <patcit id="pcit0002" dnum="EP0370376A"><text>EP-A-0 370 376</text></patcit> angegeben. Im folgenden werden entsprechende Randprofile als Fingerschutzprofile bezeichnet. Der Offenbarungsgehalt der genannten Schriften wird hiermit hinsichtlich der Form der Randprofile bzw. Fingerschutzprofile einzelner Sektionaltorpaneele eines Torblatts für ein Sektionaltor hiermit durch ausdrückliche Inbezugnahme in diese Beschreibung aufgenommen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Wie in den genannten Schriften erläutert, weisen die Außenflächen der einzelnen Paneele üblicherweise eine Profilierung oder Prägung auf, mit der der optische Gesamteindruck des Tors bestimmt und die Stabilität des Torblatts verbessert wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Sektionaltore werden üblicherweise zum Verschließen von Öffnungen in Außenwänden von Gebäuden eingesetzt. Dabei kommt es in vielen Fällen darauf an, im geschlossenen Zustand des Tors eine zufriedenstellende thermische Isolation zu gewährleisten. Dazu weisen die zur Herstellung von Sektionaltoren eingesetzten Bauelemente bzw. Sektionaltorpaneele üblicherweise einen Isolierkörper auf, der an einer inneren Begrenzungsfläche der die äußere Begrenzungsfläche des Bauelements bildenden Metallschale anliegt. Dieser Isolierkörper wird üblicherweise durch ein einstückig mit der Schale ausgeführtes Randprofil in seiner Lage bezüglich der Schale fixiert. Zusätzlich kann der Isolierkörper auch noch an seiner der Schale abgewandten Begrenzungsfläche von einer Abdeckeinrichtung abgedeckt werden, um so eine Beschädigung des Isolierkörpers zu vermeiden. Entsprechende Sektionaltorpaneele sind bspw. in der <patcit id="pcit0003" dnum="EP0304642A"><text>EP-A-0 304 642</text></patcit> angegeben. Bei diesen bekannten Sektionaltorpaneelen sind sich jeweils in Richtung auf die gegenüberliegende<!-- EPO <DP n="3"> --> Schale erstreckende Übergangsbereiche am oberen und unteren Rand der einzelnen Schalen vorgesehen. Sie sind einstückig mit den Schalen ausgeführt, wobei jeder Übergangsbereich zusätzlich auch noch eine sich etwa parallel zur äußeren Begrenzungsfläche der Schale erstreckende Randfahne aufweist, die in den Isolierkörper eingeschäumt ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zur Herstellung der äußeren und inneren Schale dieser bekannten Paneele durchläuft jeweils ein von einer Vorratsrolle abgezogenes Stahlband zur Ausbildung der gewünschten Randprofile bzw. Übergangsbereiche eine Formgebungseinrichtung, wie etwa einen Rollformer, mit einer Anzahl von längs einer vorgegebenen Förderstrecke hintereinander angeordneten und um etwa senkrecht zu der Förderstrecke verlaufende Drehachsen drehbaren Formgebungsrollen. In die so mit entsprechenden Übergangsbereichen ausgestattete und auf der äußeren Begrenzungsfläche aufliegende äußere Schale wird eine den Isolierkörper in Form eines lsolierschaums, insbes. Polyurethanschaums, bildende Flüssigkeit eingefüllt. Die äußere Schale wird dann mit der inneren Schale abgedeckt, während der Schaum gebildet wird. Dabei kann die den Isolierschaum bildende Flüssigkeit durch stationäre Auftragdüsen auf das Zwischenprodukt in Form der äußeren Schale aufgespritzt werden, wobei die pro Zeit aufgespritzte Flüssigkeitsmenge in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit der Schalen gesteuert wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">In diesem Zusammenhang hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn mit der inneren Schale eine der äußeren Begrenzungsfläche der Schale abgewandte Begrenzungsfläche des Isolierkörpers abgedeckt wird, weil mit einer derartigen inneren Schale ein unkontrolliertes Aufschäumen der den Isolierschaum bildenden Flüssigkeit verhindert werden kann. Dazu wird zweckmäßigerweise eine flächige innere Schale der eingangs beschriebenen Art eingesetzt, die sich im wesentlichen etwa parallel zu der Außenfläche des Zwischenprodukts erstreckt und unmittelbar nach dem Auftragen der den Isolierschaum bildenden Flüssigkeit angebracht wird. Zur Vermeidung einer unerwünschten Verformung der inneren und äußeren Schale hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn innere und äußere Schale nach Anbringung der Abdeckanordnung längs einer vorgegebenen Aushärtestrecke zwischen zwei Führungselementen gefördert werden, von denen eines an der äußeren Begrenzungsfläche der äußeren Schale und das andere an der inneren Begrenzungsfläche der inneren Schale anliegt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Im Verlauf des Schäumungsvorgangs werden die an den Übergangsbereichen der Schalen gebildeten Randfahnen von dem Isolierschaum umschäumt. Auf diese Weise werden die Schalen mit.Hilfe des Isolierschaums zusammengehalten. Wenn dabei sichergestellt wird, daß die Übergangsbereiche der Schalen kontaktfrei so angeordnet sind, daß ein vorgegebener Abstand dazwischen und insbes. zwischen den Randfahnen eingehalten wird, kann die Bildung metallischer Wärmebrücken zwischen den Schalen vermieden werden. Allerdings hat es sich gezeigt, daß die Fertigung der gerade beschriebenen Bauelemente unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands zwischen den Übergangsbereichen und gleichzeitiger Sicherstellung der für die üblicherweise angestrebte Fingerschutzwirkung einzuhaltenden Toleranzgrenzen mit einem hohen Aufwand verbunden ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus diesem Grund ist man dazu übergegangen, unter Verzicht auf die thermische Trennung zwischen den Schalen die Randprofile der Sektionaltorpaneele vollständig einstückig mit der äußeren Schale auszuführen, derart, daß die an den äußeren Schalen gebildeten Übergangsbereiche den entsprechenden Isolierkörperrand vollständig übergreifen. Bei der Fertigung entsprechender Sektionaltorpaneele wird die schaumbildende Flüssigkeit in die zuvor mit den Übergangsbereichen versehene äußere Schale eingefüllt, eine Abdeckanordnung auf die der äußeren Begrenzungsfläche der äußeren Schale abgewandten Ränder der Fingerschutzprofile bzw. Übergangsbereiche aufgeklipst und die so hergestellte Anordnung so lange zwischen zwei Druckbändern gehalten, bis die Schaumbildung abgeschlossen ist. Anschließend werden die Bauelemente von dem durch die profilierten Stahlbänder gebildeten fortlaufenden Band auf vorgegebene Längen geschnitten. Entsprechende Sektionaltorpaneele sind bspw. in der <patcit id="pcit0004" dnum="EP0370376A"><text>EP-A-0 370 376</text></patcit> beschrieben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Wenngleich diese Sektionaltorpaneele mit hoher Fertigungsgenauigkeit und vergleichsweise geringem Fertigungsaufwand hergestellt werden können, hat es sich hier als problematisch erwiesen, daß eine gewünschte Isolationswirkung nur schwer erreichbar ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Angesichts dieser Probleme wird in der <patcit id="pcit0005" dnum="DE102007004081A1"><text>DE 10 2007 004 081 A1</text></patcit> ein Verfahren zum Herstellen von Sektionaltorpaneelen angegeben, bei dem die Übergangsbereiche der äußeren Schale nach Fertigstellung eines bspw. gemäß <patcit id="pcit0006" dnum="EP0370376A"><text>EP-A-0 370 376</text></patcit> gebildeten Paneels, d. h. nach Bildung eines Isolierschaums darin und Abdeckung des Isolierschaums mit einer geeigneten Abdeckeinrichtung, einer die Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche verlaufenden Schnittebene verringernden Schwächungsbearbeitung unterzogen werden, um so die Isolationseigenschaften entsprechender Bauelemente zu verbessern.<!-- EPO <DP n="5"> --> Mit diesem bekannten Verfahren kann ein einen Rand des Isolierkörpers vollständig übergreifender Übergangsbereich hergestellt und das Bauelement unter Verwendung dieses Randprofils vorbereitet werden, wobei die Materialschwächung erst nach Anbringung des Isolierkörpers an dem Übergangsbereich bzw. der Schale erfolgt. Beim Einsatz entsprechender Paneele hat es sich jedoch gezeigt, daß die Schwächung der Übergangsbereiche zu einer mangelhaften Stabilität des Gesamtprodukts führt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Angesichts dieser Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Paneel der eingangs genannten Art bereitzustellen, das unter Gewährleistung ausreichender Isolationseigenschaften und einer guten Gesamtstabilität ohne übermäßigen Aufwand hergestellt werden kann, und ein entsprechendes Herstellungsverfahren anzugeben.</p>
<p id="p0013" num="0013">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Weiterbildung der bekannten Paneele gelöst, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Rand mindestens eines Übergangsbereichs der äußeren Schale über eine ggf. selbstklebende und sich etwa über die gesamte Länge des Paneels erstreckende Materialbahn aus thermisch isolierendem Material mit einem diesem zugewandten Rand eines Übergangsbereichs der inneren Schale verbunden ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Diese Erfindung geht auf die Erkenntnis zurück, daß die im Stand der Technik gemäß <patcit id="pcit0007" dnum="EP0304642A"><text>EP-A-0 304 642</text></patcit> beobachteten Probleme hinsichtlich der Einhaltung der zum Erhalt der angestrebten Fingerschutzwirkung benötigten Toleranzgrenzen in erster Linie darauf zurückzuführen sind, daß die Expansion des Polyurethanschaums auch nach Verlassen der Produktionsstrecke noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Die (geringfügige) Expansion des Schaums während des Transports und der Lagerung entsprechender Produkte führt dazu, daß die Randfahnen und damit die gesamten Übergangsbereiche der einzelnen Schalen der Paneele eine Verformung erfahren, welche die Fingerschutzwirkung beeinflußt und teilweise auch die Montage entsprechender Sektionaltore behindert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Erstaunlicherweise kann diese unerwünschte Verformung erfindungsgemäß durch Bereitstellung eines einfachen Materialbandes aus thermisch isolierendem Material, wie etwa eines Kunststoffbandes, insbes. selbstklebenden Kunststoffbandes bzw. Klebebandes, verhindert werden, mit dem die einander zugewandten Ränder der Übergangsbereiche miteinander verbunden werden. Ein entsprechendes Materialband kann ohne größeren<!-- EPO <DP n="6"> --> Aufwand von einem Wickel des Bandes abgezogen und auf die Ränder der Übergangsbereiche, bspw. mit Hilfe geeigneter Konturrollen, aufgedrückt werden, um so bspw. unter Verwendung eines <i>"pressure-sensitive adhesive"</i> auf der Materialbahn eine stoffschlüssige Verbindung zwischen der Materialbahn und den einander zugewandten Rändern der Übergangsbereiche herzustellen, welche zur Vermeidung der unerwünschten Verformung ausreicht.</p>
<p id="p0016" num="0016">Wie in der <patcit id="pcit0008" dnum="EP0370376A"><text>EP-A-0 370 376</text></patcit> im einzelnen beschrieben, hat es sich als günstig erwiesen, wenn sich die einzelnen Paneele eines Sektionaltors im Schließzustand des Torblatts aufeinander abstützen. In diesem Zusammenhang hat es sich im Rahmen der Erfindung als zweckmäßig erwiesen, wenn der obere und/oder der untere Übergangsbereich der inneren Schale eine sich parallel zur Längsrichtung des Paneels und senkrecht zu einer inneren Begrenzungsfläche erstreckende Abstützzone aufweist. Wenn zwei gleichartige Paneele übereinander angeordnet werden, kann sich das obere Paneel über die Abstützzone seines unteren Übergangsbereichs auf der Abstützzone des oberen Übergangsbereichs des unteren Paneels abstützen. Die Übergangsbereiche sind einstückig mit der inneren Schale ausgeführt. Das hat sich aus statischen Gründen besonders dann als zweckmäßig erwiesen, wenn die äußeren Schalen Übergangsbereiche aufweisen, die bogenförmig oder polygonal gewölbt sind, um so die gewünschte Fingerschutzwirkung herbeizuführen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Als besonders günstig hat sich erwiesen, wenn die Abstützzone der inneren Schale mit einer geneigten, die gewünschte polygonale Kontur der Fingerschutzprofile nachbildenden Materialbahn mit den Rändern der Übergangsbereiche der äußeren Schale verbunden sind. Dazu hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn eine Flächennormale auf die isolierende Materialbahn einen Neigungswinkel von weniger als 90°, vorzugsweise 60° oder weniger, insbes. 50° oder weniger, mit einer Flächennormalen auf die nächstliegende Abstützzone der inneren Schale einschließt, wobei die gewünschte polygonale Struktur dann ohne übermäßigen Produktionsaufwand erreicht werden kann, wenn der Neigungswinkel 20° oder mehr, vorzugsweise 30° oder mehr, insbes. 40° oder mehr, aufweist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Zur Stabilisierung der Schalen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn mindestens ein Rand mindestens eines Übergangsbereichs auf sich selbst zurückgefaltet ist. Dadurch kann nicht nur eine Stabilisierung der Schalen selbst, sondern auch ein Ausgleich der Fertigungstoleranzen der zur Herstellung der Schalen benutzten Metallbänder erreicht werden.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Weiterführung der den gewünschten Fingerschutz gewährleistenden polygonalen Randkontur hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn der Rand des oberen und/oder unteren Übergangsbereichs der äußeren Schale in Richtung auf die äußere Begrenzungsfläche in einen im wesentlichen ebenen Verbindungsbereich übergeht, wobei die Flächennormale auf die Materialbahn einen Winkel von weniger als 90°, vorzugsweise 60° oder weniger, insbes. 50° oder weniger, aber 20° oder mehr, insbes. 30° oder mehr, mit der Flächennormalen auf den Verbindungsbereich einschließt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Zur weiteren Verbesserung der Isolationswirkung und zur Vermeidung des Eintritts von Feuchtigkeit von der äußeren Begrenzungsfläche in Richtung auf die innere Begrenzungsfläche hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß in dem Verbindungsbereich eine sich in Längsrichtung des Paneels erstreckende Nut mit einem darin aufgenommenen Dichtungsstreifen gebildet ist. Zusätzlich oder alternativ kann zwischen der Abstützzone am oberen Übergangsbereich der inneren Schale und der Materialbahn eine sich in Längsrichtung des Paneels erstreckende und zum Aufnehmen eines Dichtungsstreifens ausgelegte Nut gebildet sein.</p>
<p id="p0021" num="0021">Vorstehend wurde bereits im einzelnen ausgeführt, daß im Bereich des Übergangs zwischen einzelnen Paneelen eines Sektionaltorblatts regelmäßig eine Fingerschutzwirkung angestrebt wird. Dazu hat es sich zur Nachbildung der in der <patcit id="pcit0009" dnum="EP0370376A"><text>EP-A-0 370 376</text></patcit> beschriebenen Fingerschutzprofile als zweckmäßig erwiesen, wenn der obere Übergangsbereich der äußeren Schale zusammen mit dem oberen Übergangsbereich der inneren Schale und der diese Übergangsbereiche verbindenden Materialbahn einen sich in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Vorsprung bildet, der etwa komplementär zu einer Ausnehmung ausgeführt ist, die vom unteren Übergangsbereich der äußeren Schale zusammen mit dem unteren Übergangsbereich der inneren Schale und der diese Übergangsbereiche verbindenden Materialbahn bestimmt wird, wobei durch den in der Ausnehmung aufgenommenen Vorsprung ein Fingerschutz für zwei aufeinanderfolgende und bezüglich einer parallel zur Längsrichtung der Paneele verlaufenden Schwenkachse verschwenkbar miteinander verbundene Paneele geschaffen ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie sich aus der vorstehenden Erläuterung herkömmlicher Paneele ergibt, kann die gewünschte Isolationswirkung besonders zuverlässig sichergestellt werden, wenn der zwischen den Schalen gebildete Hohlraum zumindest teilweise mit einem isolierenden Material, wie etwa einem Schaum, insbes. PU-Schaum, gefüllt ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Wie der vorstehenden Erläuterung weiter zu entnehmen ist, weist ein erfindungsgemäßes Sektionaltorblatt eine Anzahl von in Torblattbewegungsrichtung hintereinander angeordneten Paneelen auf, die bezüglich senkrecht zur Torblattbewegungsrichtung und in Längsrichtung der Paneele verlaufenden Gelenkachsen gelenkig miteinander verbunden sind, wobei mindestens eines dieser Paneele erfindungsgemäß ausgeführt ist. Ein erfindungsgemäßes Sektionaltor weist ein entsprechendes Sektionaltorblatt und Führungsschienen zur Führung der Torblattbewegung zwischen einer Öffnungsstellung, in der das Torblatt vorzugsweise über Kopf in einer Horizontalebene angeordnet ist, und einer Schließstellung, in der das Torblatt vorzugsweise etwa in einer Vertikalebene angeordnet ist, auf. Die Führungsschienen weisen zweckmäßigerweise einen geradlinig, etwa in Schwererichtung verlaufenden Führungsschienenabschnitt, einen geradlinig, etwa in horizontaler Richtung verlaufenden Führungsschienenabschnitt und einen die beiden geradlinigen Abschnitte miteinander verbindenden bogenförmigen Führungsschienenabschnitt auf.</p>
<p id="p0024" num="0024">Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zum Herstellen eines erfindungsgemäßen Paneels wird eine auf ihrer Begrenzungsfläche aufliegende und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehende Schale, insbes. die äußere Schale, mit einem einen isolierenden Schaum bildenden, vorzugsweise flüssigen Material beschickt und die andere Schale, insbes. die innere Schale, so in einem vorgegebenen Abstand oberhalb der auf ihrer Begrenzungsfläche aufliegenden Schale positioniert, daß die Ränder der Übergangsbereiche der Schale einander zugewandt sind, wobei das erfindungsgemäße Verfahren im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß die gegenüberliegenden Ränder der Übergangsbereiche der Schalen vor Abschluß der Schaumbildung des den Isolierschaum bildenden Materials mit einer Materialbahn aus isolierendem Material miteinander verbunden werden, wobei die Verbindung besonders einfach bewirkt werden kann, wenn die Materialbahn als selbstklebendes Klebeband ausgeführt ist, bspw. mit einem <i>"pressure-sensitive adhesive"</i> beschichtet ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Im Rahmen eines kontinuierlichen Herstellungsverfahrens können die zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden Schalen während des Beschickens mit dem schaumbildenden Material, des Positionierens und/oder des Verbindens mit der Materialbahn in Längsrichtung gefördert und ggf. zur Herstellung von Paneelen nach der Schaumbildung auf eine vorgegebene Länge geschnitten werden.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Zur Einhaltung der gewünschten Fertigungsgenauigkeit können die Übergangsbereiche der in einem vorgegebenen Abstand positionierten Schalen während der Schaumbildung zumindest teilweise in einer Positionierungseinrichtung aufgenommen sein, deren Form an die Form der Übergangsbereiche angepaßt ist, insbes. den bekannten Fingerschutzprofilen entsprechen kann.</p>
<p id="p0027" num="0027">Dabei kann die Positionierungseinrichtung in Form mindestens einer endlos umlaufenden Positionierungskette ausgeführt sein, die zusammen mit den Schalen gefördert wird, wobei die einzelnen Kettenglieder der Positionierungskette auf ihren den Übergangsbereichen bzw. dem Paneel zugewandten Rändern seitlich entsprechend den Übergangsbereichen bzw. Fingerschutzprofilen profiliert sind.</p>
<p id="p0028" num="0028">Das Durchbiegen der Schalen während des Fertigungsvorgangs kann wirkungsvoll verhindert werden, wenn die in einem vorgegebenen Abstand bezüglich der auf der Begrenzungsfläche aufliegenden Schale zu positionierende Schale mit an ihrer Begrenzungsfläche angreifenden, vorzugsweise mit magnetischen und/oder pneumatischen Haltemitteln in ihrer Position gehalten wird.</p>
<p id="p0029" num="0029">Eine kontrollierte Schaumbildung kann mit einer kompakten Fertigungsanlage erreicht werden, wenn die zu positionierende Schale längs einer vorgegebenen Bahn auf die auf ihrer Begrenzungsfläche aufliegende Metallschale abgesenkt und das schaumbildende Material mit einer im Absenkbereich zwischen den Schalen angeordneten Beschickungseinrichtung eingebracht wird.</p>
<p id="p0030" num="0030">Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich aller erfindungswesentlichen und in der Beschreibung nicht weiter herausgestellten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt><b>Fig. 1</b></dt><dd>eine Schnittdarstellung eines Sektionaltorblatts im Übergangsbereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Paneelen längs einer senkrecht zu den Gelenkachsen der die Paneele miteinander verbindenden Gelenke geführten Schnittebene gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt><b>Fig. 2</b></dt><dd>eine der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> entsprechende Schnittdarstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,<!-- EPO <DP n="10"> --></dd>
<dt><b>Fig. 3</b></dt><dd>eine der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> entsprechende Schnittdarstellung einer dritten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt><b>Fig. 4</b></dt><dd>eine der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> entsprechende Schnittdarstellung einer vierten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt><b>Fig. 5</b></dt><dd>obere Übergangsbereiche einer fünften Ausführungsform der Erfindung und</dd>
<dt><b>Fig. 6</b></dt><dd>obere Übergangsbereiche einer sechsten Ausführungsform der Erfindung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0031" num="0031">Die Paneele der in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> dargestellten Ausführungsform der Erfindung umfassen eine eine äußere Begrenzungsfläche 110 des Sektionaltorblatts bildende äußere Schale 100, eine eine innere Begrenzungsfläche 210 des Sektionaltorblatts bildende innere Schale 200 und Materialbahnen 300 aus einem isolierenden Werkstoff, mit denen einander zugewandte Ränder von Übergangsbereichen 150, 190, 250, 290 der Schalen 100, 200 miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die äußere Schale 100 weist an ihrem oberen Rand einen sich in Richtung auf die innere Schale 200 erstreckenden Übergangsbereich auf, der insgesamt mit 150 bezeichnet ist. Dieser Übergangsbereich 150 umfaßt im Anschluß an die äußere Begrenzungsfläche 110 einen sich in Richtung auf die innere Schale 200 erstreckenden Stufenbereich 120, einen etwa parallel zur äußeren Begrenzungsfläche 110 verlaufenden Bodenbereich 130 und einen Verbindungsbereich 140, wobei eine Flächennormale auf den Bodenbereich 130 einen Winkel von weniger als 30° mit einer Flächennormalen auf den Verbindungsbereich 140 einschließt. In dem Verbindungsbereich 140 ist eine Nut 142 geformt, in der ein Dichtungsstreifen 145 aufgenommen ist.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die innere Begrenzungsfläche 210 der inneren Schale 200 geht über eine Einbuchtung 212 in eine Abstützzone 230 über, welche etwa parallel zur Längsrichtung der Paneele und senkrecht zur inneren Begrenzungsfläche 210 verläuft. Die Abstützzone 230 fällt in Richtung auf den ihr zugewandten Rand des Verbindungsbereichs 140 der äußeren Schale 100 nach unten ab und ist bei 232 auf sich selbst zurückgefaltet. Ebenso ist der dem Rand 232 zugewandte Rand des Verbindungsbereichs 140 bei 144 auf sich selbst zurückgefaltet, um so eine Stabilisierung der Übergangsbereiche 150, 250, 190, 290 zu erhalten.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0034" num="0034">Die Randbereiche 144 und 232 sind über eine Materialbahn 300 aus thermisch isolierendem Material miteinander verbunden. Die Materialbahn 300 ist in der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung als selbstklebende Kunststoffmaterialbahn bzw. Kunststofffolie oder Kunststoffband ausgeführt. Eine Flächennormale auf die die Ränder 232 und 144 miteinander verbindende Materialbahn 300 schließt mit einer Flächennormalen auf die Abstützzone 230 einen Winkel von weniger als 45° ein. Ebenso schließt die Flächennormale auf die Materialbahn 300 mit einer Flächennormalen auf den Verbindungsbereich 140 des oberen Übergangsbereichs 150 der äußeren Schale 100 einen Winkel von weniger als 45° ein.</p>
<p id="p0035" num="0035">Der Übergangsbereich 190 am unteren Rand der äußeren Schale 100 umfaßt im wesentlichen eine nach unten weisende Nase 160, die in Richtung auf die innere Schale 200 in einen Dichtungsbereich 170 übergeht, dessen der inneren Schale 200 zugewandter Rand 172 zum Zweck der Stabilisierung auf sich selbst zurückgefaltet ist. Zwischen dem Stufenbereich 120, dem Bodenbereich 130 und dem Nasenbereich 160 wird eine sickenartige Struktur nachgebildet, wobei die Höhe der Sicke mehr als 10 mm, insbes. mehr als 15 mm, beträgt, so daß eine Fingerklemmgefahr zwischen dem Nasenbereich 160 und dem Stufenbereich 120 ausgeschlossen ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Der am unteren Rand der inneren Schale 200 gebildete Übergangsbereich 290 umfaßt im wesentlichen einen in die Einbuchtung 212 eingreifenden Vorsprung 340, der in eine in der Torblattschließstellung parallel zur Abstützzone 230 verlaufende Abstützzone 270 übergeht, deren der äußeren Schale 100 zugewandter Rand 272 auf sich selbst zurückgefaltet ist. Der der inneren Schale 200 zugewandte Rand 172 am Übergangsbereich 190 ist über eine Materialbahn 300 aus einem isolierenden Material mit dem der äußeren Schale 100 zugewandten Rand 272 der Abstützzone 270 verbunden. Die durch die Übergangsbereiche 150, 190, 250, 290 sowie die Materialbahnen 300 aus einem isolierenden Material gebildeten Randprofile der Paneele entsprechen hinsichtlich ihrer Kontur und Fingerschutzwirkung den Randprofilen gemäß <patcit id="pcit0010" dnum="EP370376A"><text>EP-A-370 376</text></patcit>, auf deren Offenbarungsgehalt Bezug genommen wird.</p>
<p id="p0037" num="0037">Zusätzlich ist festzustellen, daß die innere Schale 200 im Bereich ihrer inneren Begrenzungsfläche 210 mehrfach auf sich selbst zurückgefaltete Befestigungsbereiche 280<!-- EPO <DP n="12"> --> mit dreifacher Materialstärke aufweist, welche zum Festlegen von Befestigungsschrauben für die Paneele miteinander verbindenden Scharnieren gedacht sind.</p>
<p id="p0038" num="0038">Die in den <figref idref="f0001 f0002">Fig. 2 bis 4</figref> dargestellten Ausführungsformen der Erfindung unterscheiden sich im wesentlichen dadurch von der anhand der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> erläuterten Ausführungsform, daß die Abstützzone 220 auf ihrer der äußeren Schale 100 zugewandten Seite in eine Nut 400 übergeht, in der wiederum ein Dichtungsstreifen 410 aufgenommen ist, wobei die Form der Nuten und Dichtungsstreifen gemäß den <figref idref="f0001 f0002">Fig. 2 bis 4</figref> variabel gestaltet werden kann. Durch die zusätzliche Profilierung des oberen Übergangsbereichs 250 der inneren Schale 200 wird eine Stabilisierung erreicht, welche einer Verformung des Paneels unter der Last eines darauf ruhenden Paneels entgegenwirkt. Ähnliche Profilierungen sind auch bei den in den <figref idref="f0003">Fig. 5 und 6</figref> erkennbaren oberen Übergangsbereichen 250 der inneren Schale 200 erkennbar.</p>
<p id="p0039" num="0039">Gemäß <figref idref="f0003">Fig. 7</figref> kann am unteren Übergangsbereich 290 der inneren Schale 200 eine Befestigungsschiene 600 für eine Bodendichtung befestigt werden, welche ohne thermischen Kontakt zur äußeren Schale 100 einbaubar ist, so daß auch über die Befestigungsschiene 600 der Bodendichtung die isolierende Wirkung nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p id="p0040" num="0040">Die Erfindung ist nicht auf die anhand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr ist auch an die Befestigung der Materialbahn aus isolierendem Material an den Übergangsbereichen mit mechanischen Befestigungsmitteln gedacht. Ferner können bogenförmige oder anders ausgeführte Wandprofile zum Einsatz kommen.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<heading id="h0001">BEZUGSZEICHENLISTE</heading>
<p id="p0041" num="0041">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>100</dt><dd>äußere Schale</dd>
<dt>110</dt><dd>äußere Begrenzungsfläche</dd>
<dt>120</dt><dd>Stufenbereich</dd>
<dt>130</dt><dd>Bodenbereich</dd>
<dt>140</dt><dd>Verbindungsbereich</dd>
<dt>142, 400</dt><dd>Nut</dd>
<dt>145, 410</dt><dd>Dichtungsstreifen / Dichtung</dd>
<dt>150, 250, 190, 290</dt><dd>Übergangsbereiche</dd>
<dt>160</dt><dd>Nase / Nasenbereich</dd>
<dt>170</dt><dd>Dichtungsbereich</dd>
<dt>172</dt><dd>Rand (der inneren Schale 200 zugewandt)</dd>
<dt>200</dt><dd>innere Schale</dd>
<dt>210</dt><dd>innere Begrenzungsfläche</dd>
<dt>212</dt><dd>Einbuchtung</dd>
<dt>230,270</dt><dd>Abstützzonen</dd>
<dt>232, 144</dt><dd>Ränder / Randbereiche</dd>
<dt>272</dt><dd>Rand (der äußeren Schale 100 zugewandt)</dd>
<dt>280</dt><dd>Befestigungsbereiche</dd>
<dt>300</dt><dd>Materialbahn(en)</dd>
<dt>340</dt><dd>Vorsprung</dd>
<dt>600</dt><dd>Befestigungsschiene</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Paneel zum Herstellen eines Sektionaltorblatts mit einer eine äußere Begrenzungsfläche (110) des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden äußeren Schale (100) und einer eine etwa parallel zu der äußeren Begrenzungsfläche (110) verlaufende innere Begrenzungsfläche (210) des Sektionaltorblatts bildenden und zumindest teilweise aus einem metallischen Werkstoff bestehenden inneren Schale (200), wobei die äußere Schale (100) einen oberen (150) und/oder einen unteren (190) sich in Richtung auf die innere Schale (200) und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die innere Schale (200) einen oberen (250) und/oder einen unteren (290) sich jeweils in Richtung auf die äußere Schale (100) und in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Übergangsbereich aufweist und die einander zugewandten Ränder (144, 232, 172, 272) der Übergangsbereiche voneinander beabstandet sind, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein Rand (144, 172) mindestens eines Übergangsbereichs (150, 190) der äußeren Schale (100) über eine ggf. selbstklebende und sich etwa über die gesamte Länge des Paneels erstreckende Materialbahn (300) aus thermisch isolierendem Material mit einem diesem zugewandten Rand (232, 272) eines Übergangsbereichs (250, 290) der inneren Schale (200) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Paneel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der obere (290) und/oder der untere (250) Übergangsbereich der inneren Schale (200) eine parallel zur Längsrichtung des Paneels und senkrecht zur inneren Begrenzungsfläche (210) verlaufende Abstützzone (230, 270) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Paneel nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> eine Flächennormale auf die Materialbahn (300) einen Neigungswinkel von weniger als 90°, vorzugsweise 60° oder weniger, insbes. 50° oder weniger, mit einer Flächennormalen auf die nächstliegende Abstützzone (220, 230, 270, 350) einschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Paneel nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Neigungswinkel 20° oder mehr, vorzugsweise 30° oder mehr, insbes. 40° oder mehr, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Paneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> mindestens ein Rand (144, 232, 172, 272) mindestens eines Übergangsbereichs (150, 190, 250, 290) auf sich selbst zurückgefaltet ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Paneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Rand (144, 172) des oberen (190) und/oder unteren (150) Übergangsbereichs der äußeren Schale (100) in Richtung auf die äußere Begrenzungsfläche (110) in einen im wesentlichen ebenen Verbindungsbereich (140) übergeht, wobei die Flächennormale auf die Materialbahn (300) einen Winkel von weniger als 90°, vorzugsweise 60° oder weniger, insbes. 50° oder weniger, aber 20° oder mehr, insbes. 30° oder mehr, mit der Flächennormalen auf den Verbindungsbereich (140) einschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Paneel nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> in dem Verbindungsbereich (140) eine sich in Längsrichtung des Paneels erstreckende Nut (142) mit einer darin aufgenommenen Dichtung (145) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Paneel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zwischen der Abstützzone (270) am oberen Übergangsbereich (290) der inneren Schale (200) und der Materialbahn (300) eine sich in Längsrichtung des Paneels erstreckende und zum Aufnehmen eines Dichtungsstreifens (410) ausgelegte Nut (400) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Paneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der obere Übergangsbereich (150) der äußeren Schale (100) zusammen mit dem oberen Übergangsbereich (250) der inneren Schale (200) und der diese Übergangsbereiche (150, 250) verbindenden Materialbahn (300) einen sich in Längsrichtung des Paneels erstreckenden Vorsprung (340) bildet, der etwa komplementär zu einer Ausnehmung ausgeführt ist, die vom unteren Übergangsbereich (190) der äußeren Schale (100) zusammen mit dem unteren Übergangsbereich (290) der inneren Schale (200) und der diese Übergangsbereiche (190, 290) verbindenden Materialbahn (300) bestimmt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Paneel nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> durch den in der Ausnehmung aufgenommenen Vorsprung (340) ein Fingerschutz für zwei aufeinanderfolgende und bezüglich einer parallel zur Längsrichtung der Paneele verlaufenden Schwenkachse verschwenkbar miteinander verbundene Paneele geschaffen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Paneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> ein zwischen den Schalen (100, 200) gebildeter Hohlraum zumindest teilweise mit einem isolierenden Material, wie etwa einem Schaum, insbes. PU-Schaum, gefüllt ist.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Sektionaltorblatt mit einem Paneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Sektionaltor mit einem Sektionaltorblatt nach Anspruch 12 und Führungsschienen zur Führung der Torblattbewegung zwischen einer Öffnungsstellung, in der das Torblatt vorzugsweise über Kopf in einer Horizontalebene angeordnet ist, und einer Schließstellung, in der es vorzugsweise in einer Vertikalebene angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren zum Herstellen eines Paneels nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem eine auf ihrer Begrenzungsfläche (110, 210) aufliegende Schale (100, 200), insbes. die äußere Schale (100), mit einem einen isolierenden Schaum bildenden, vorzugsweise flüssigen Material beschickt und die andere Schale, insbes. die innere Schale (210) so in einem vorgegebenen Abstand oberhalb der auf ihrer Begrenzungsfläche (110, 210) aufliegenden Schale positioniert wird, daß die Ränder (144, 232, 172, 272) der Übergangsbereiche (150, 190, 250, 290) der Schalen (100, 200) einander zugewandt sind und die gegenüberliegenden Ränder (144, 232, 172, 272) der Schalen (100, 200) vor Abschluß der Schaumbildung des isolierschaumbildenden Materials mit einer Materialbahn (300) aus isolierendem Material miteinander verbunden werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Schalen (100, 200) während des Beschickens mit dem schaumbildenden Material, des Positionierens und/oder des Verbindens mit Hilfe der Materialbahn (300) in Längsrichtung gefördert und ggf. zur Herstellung von Paneelen nach der Schaumbildung auf eine vorgegebene Länge geschnitten werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 14 oder 15, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Übergangsbereiche (150, 190, 250, 290) der in einem vorgegebenen Abstand positionierten Schalen (100, 200) während der Schaumbildung zumindest teilweise in einer Positionierungseinrichtung aufgenommen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="0017">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 16, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Positionierungseinrichtung in Form mindestens einer endlos umlaufenden Positionierungskette zusammen mit den Schalen (100, 200) gefördert wird.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0018" num="0018">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die in einem vorgegebenen Abstand bezüglich der auf der Begrenzungsfläche (210) aufliegenden Schale (200) zu positionierende Schale (100) mit an ihrer Begrenzungsfläche (110) angreifenden, vorzugsweise magnetischen und/oder pneumatischen Haltemitteln in ihrer Position gehalten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0019" num="0019">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die zu positionierende Schale (100) längs einer vorgegebenen Bahn auf die auf ihrer Begrenzungsfläche (110) aufliegende Schale (200) abgesenkt und das schaumbildende Material mit einer im Absenkbereich zwischen den Schalen (100, 200) angeordneten Beschickungseinrichtung eingebracht wird.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0003" num="5,6,7"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="121" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="157" he="233" type="tif"/><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="157" he="233" type="tif"/></search-report-data><search-report-data date-produced="20130930" id="srepxml" lang="de" srep-office="EP" srep-type="ep-sr" status="n"><!--
 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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<srep-info><file-reference-id>102012013256</file-reference-id><application-reference><document-id><country>EP</country><doc-number>13002585.1</doc-number></document-id></application-reference><applicant-name><name>Hörmann KG Brockhagen</name></applicant-name><srep-established srep-established="yes"/><srep-invention-title title-approval="yes"/><srep-abstract abs-approval="yes"/><srep-figure-to-publish figinfo="none-suggested"><figure-to-publish><fig-number>1</fig-number></figure-to-publish></srep-figure-to-publish><srep-info-admin><srep-office><addressbook><text>DH</text></addressbook></srep-office><date-search-report-mailed><date>20131007</date></date-search-report-mailed></srep-info-admin></srep-info><srep-for-pub><srep-fields-searched><minimum-documentation><classifications-ipcr><classification-ipcr><text>E06B</text></classification-ipcr></classifications-ipcr></minimum-documentation></srep-fields-searched><srep-citations><citation id="sr-cit0001"><patcit dnum="EP1213429A1" id="sr-pcit0001" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=EP1213429&amp;CY=ep"><document-id><country>EP</country><doc-number>1213429</doc-number><kind>A1</kind><name>BREMET BREVETTI METECNO S P A [IT] METECNO IND S P A [IT]</name><date>20020612</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1-14</rel-claims><rel-passage><passage>* Absätze [0001] - [0003],  [0028],  [0031] - [0043]; Abbildungen 7,8 *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0002"><patcit dnum="US5170832A" id="sr-pcit0002" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=US5170832&amp;CY=ep"><document-id><country>US</country><doc-number>5170832</doc-number><kind>A</kind><name>WAGNER HUGO [AT]</name><date>19921215</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1,2,5,9-14</rel-claims><rel-passage><passage>* Spalte 9, Zeile 44 - Spalte 10, Zeile 18; Abbildung 9 *</passage><category>Y</category><rel-claims>15-19</rel-claims></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0003"><patcit dnum="WO2008138417A1" id="sr-pcit0003" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=WO2008138417&amp;CY=ep"><document-id><country>WO</country><doc-number>2008138417</doc-number><kind>A1</kind><name>EFAFLEX TOR UND SICHERHEITSSYS [DE]; KREMSER HANS-JOERG [DE]</name><date>20081120</date></document-id></patcit><category>X</category><rel-claims>1-14</rel-claims><rel-passage><passage>* Seite 11, Zeile 30 - Seite 12, Zeile 7; Abbildung 10 *</passage><category>Y</category><rel-claims>15-19</rel-claims></rel-passage><rel-passage><passage>* Seite 14, Zeilen 13-27 *</passage></rel-passage></citation><citation id="sr-cit0004"><patcit dnum="EP1108850A2" id="sr-pcit0004" url="http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&amp;IDX=EP1108850&amp;CY=ep"><document-id><country>EP</country><doc-number>1108850</doc-number><kind>A2</kind><name>WAYNE DALTON CORP [US]</name><date>20010620</date></document-id></patcit><category>Y</category><rel-claims>15-19</rel-claims><rel-passage><passage>* Absätze [0109] - [0116]; Abbildung 16 *</passage></rel-passage></citation></srep-citations><srep-admin><examiners><primary-examiner><name>Hellberg, Jan</name></primary-examiner></examiners><srep-office><addressbook><text>The Hague</text></addressbook></srep-office><date-search-completed><date>20130930</date></date-search-completed></srep-admin><!--							The annex lists the patent family members relating to the patent documents cited in the above mentioned European search report.							The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>1213429</doc-number><kind>A1</kind><date>20020612</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>414837</doc-number><kind>T</kind><date>20081215</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DK</country><doc-number>1213429</doc-number><kind>T3</kind><date>20090323</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1213429</doc-number><kind>A1</kind><date>20020612</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>ES</country><doc-number>2316428</doc-number><kind>T3</kind><date>20090416</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>PT</country><doc-number>1213429</doc-number><kind>E</kind><date>20081222</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>2002139490</doc-number><kind>A1</kind><date>20021003</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>US</country><doc-number>5170832</doc-number><kind>A</kind><date>19921215</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>WO</country><doc-number>2008138417</doc-number><kind>A1</kind><date>20081120</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>102007021942</doc-number><kind>A1</kind><date>20081113</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>2008138417</doc-number><kind>A1</kind><date>20081120</date></document-id></family-member></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>1108850</doc-number><kind>A2</kind><date>20010620</date></document-id></priority-application><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>207183</doc-number><kind>T</kind><date>20011115</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>302326</doc-number><kind>T</kind><date>20050915</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>305075</doc-number><kind>T</kind><date>20051015</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>AT</country><doc-number>352697</doc-number><kind>T</kind><date>20070215</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>AU</country><doc-number>700830</doc-number><kind>B2</kind><date>19990114</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>AU</country><doc-number>2705095</doc-number><kind>A</kind><date>19960105</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69523278</doc-number><kind>D1</kind><date>20011122</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69523278</doc-number><kind>T2</kind><date>20020418</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69534391</doc-number><kind>D1</kind><date>20050922</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69534391</doc-number><kind>T2</kind><date>20060309</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69534476</doc-number><kind>T2</kind><date>20060713</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>DE</country><doc-number>69535377</doc-number><kind>T2</kind><date>20071018</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>0722530</doc-number><kind>A1</kind><date>19960724</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1108511</doc-number><kind>A2</kind><date>20010620</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1108839</doc-number><kind>A2</kind><date>20010620</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1108850</doc-number><kind>A2</kind><date>20010620</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>EP</country><doc-number>1589181</doc-number><kind>A2</kind><date>20051026</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>5836499</doc-number><kind>A</kind><date>19981117</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>US</country><doc-number>6019269</doc-number><kind>A</kind><date>20000201</date></document-id></family-member><family-member><document-id><country>WO</country><doc-number>9534738</doc-number><kind>A2</kind><date>19951221</date></document-id></family-member></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0304642A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0304642</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref><crossref idref="pcit0007">[0014]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0370376A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0370376</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0004">[0009]</crossref><crossref idref="pcit0006">[0011]</crossref><crossref idref="pcit0008">[0016]</crossref><crossref idref="pcit0009">[0021]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE102007004081A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102007004081</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0011]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP370376A"><document-id><country>EP</country><doc-number>370376</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0010">[0036]</crossref></li>
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