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(11) |
EP 2 684 203 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.2015 Patentblatt 2015/21 |
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Anmeldetag: 28.03.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2012/055454 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/143213 (26.10.2012 Gazette 2012/43) |
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| (54) |
SPANNUNGSWANDLER FÜR EINE SCHALTANLAGE
VOLTAGE CONVERTER FOR A SWITCHGEAR
TRANSFORMATEUR DE TENSION POUR UNE INSTALLATION DE COMMUTATION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
21.04.2011 DE 102011007900
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.01.2014 Patentblatt 2014/03 |
| (73) |
Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- GABER, Michael
96117 Weichendorf (DE)
- YILMAZ, Faik
96050 Bamberg (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 008 821 RU-C2- 2 160 477
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EP-A2- 2 256 775
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Spannungswandler für eine Schaltanlage.
[0002] Einphasige Spannungswandler für Hochspannungsschaltanlagen weisen üblicherweise eine
interne Schalteinheit auf, um die Schaltanlage elektrisch von einem Aktivteil des
Spannungswandlers zu trennen und wieder mit ihm zu verbinden, beispielsweise zur Überprüfung
der Funktionsfähigkeit des Aktivteils. Dazu weist die Schalteinheit häufig ein linear
bewegliches Kontaktglied auf, das mittels eines Spindelhubgetriebes zu einem Hochspannungskontakt
des Aktivteils und von diesem weg bewegbar ist, um die elektrische Verbindung der
Schaltanlage mit dem Aktivteil herzustellen oder zu unterbrechen.
[0003] Das Dokument "
EP 0 008 821 A1" offenbart einen Spannungswandler gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spannungswandler mit einer verbesserten
Schalteinheit zur Unterbrechung und Herstellung einer elektrischen Verbindung mit
einer Schaltanlage anzugeben.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Spannungswandler mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Ein erfindungsgemäßer Spannungswandler für eine Schaltanlage umfasst ein Aktivteil
mit einem Transformator und einem Kontaktelement zum elektrischen Kontaktieren des
Transformators sowie eine mechanische Schalteinheit zum elektrischen Verbinden und
Trennen der Schaltanlage und des Aktivteils. Die Schalteinheit weist einen zwischen
zwei Endstellungen schwenkbaren und elektrisch leitfähigen Schaltarm auf, der in einer
ersten dieser Endstellungen elektrisch leitend an dem Kontaktelement anliegt und in
der zweiten Endstellung die Schalteinheit und das Aktivteil elektrisch voneinander
trennt.
[0008] Ein schwenkbarer Schaltarm ermöglicht eine wesentlich schnellere, bedienerfreundlichere
und kostengünstigere lösbare elektrische Verbindung eines Aktivteils eines Spannungswandlers
mit einer Schaltanlage als beispielsweise ein linear bewegliches Kontaktglied. Insbesondere
wird kein Spindelhubgetriebe für eine lineare Bewegung eines Kontaktgliedes benötigt,
wodurch die Kosten und Montagezeit zur Herstellung des Spannungswandlers vorteilhaft
reduziert werden. Außerdem ermöglicht ein schwenkbarer Schaltarm eine schnellere und
einfachere Herstellung eines ausreichenden räumlichen Abstandes von elektrisch leitenden
Komponenten als ein linear bewegliches Kontaktglied, da bei ausreichender Länge des
Schaltarms eine kleine Schwenkung des Schaltarms um eine Schwenkachse eine relativ
große Verschiebung eines von der Schwenkachse entfernten Endes des Schaltarms bewirkt.
Dies ist insbesondere für Hochspannungswandler vorteilhaft, da Hochspannungen eine
ausreichende räumliche Entfernung der elektrisch leitenden Verbindungskomponenten
des Aktivteils und der Schalteinheit erfordern, um zu hohe elektrische Felder und
Gasentladungen zwischen den Verbindungskomponenten zu verhindern.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Spannungswandler ein Anschlagelement
auf, an dem der Schaltarm in seiner ersten Endstellung anschlägt. Ein derartiges Anschlagelement
definiert räumlich die erste Endstellung des Schaltarms und ermöglicht vorteilhaft
eine sichere elektrische Verbindung des Kontaktelements mit dem Schaltarm.
[0010] Ferner ist der Schaltarm vorzugsweise in einer Schwenkebene um einen Schwenkpunkt
schwenkbar. Die Schwenkbarkeit in einer Ebene lässt sich vorteilhaft einfach realisieren,
z. B. durch eine Befestigung des Schaltarms an einer um ihre Längsachse drehbare Schwenkachse,
und ermöglicht außerdem eine einfache Schwenkung des Schaltarms, z. B. durch eine
Drehung der Schwenkachse um ihre Längsachse.
[0011] Vorzugsweise ist der Schaltarm dabei in der Schwenkebene um 180 Grad schwenkbar.
Dadurch kann eine durch eine Schwenkung des Schaltarms erreichbare räumliche Entfernung
elektrischer Verbindungskomponenten des Schaltarms und des Aktivteils maximiert werden.
Dies ist insbesondere für Hochspannungswandler aufgrund der oben bereits genannten
Anforderungen an den räumlichen Abstand elektrischer Verbindungskomponenten vorteilhaft.
[0012] Vorzugsweise ist ein Teil eines Schwenkbereiches des Schaltarms von einer elektrischen
Schaltarmabschirmung umgeben, aus der der Schaltarm berührungsfrei und schwenkbar
herausgeführt ist. Dadurch werden insbesondere bei Hochspannungswandlern vorteilhaft
elektrische Felder abgeschirmt und Gasentladungen von und zu dem Schaltarm verhindert.
Unter dem Schwenkbereich wird dabei der von dem Schaltarm zwischen den beiden Endstellungen
überstrichene Bereich verstanden.
[0013] Die Schaltarmabschirmung besteht beispielsweise aus zwei schalenartigen Teilabschirmungen,
die auf verschiedenen Seiten des Schwenkbereiches derart angeordnet sind, dass sich
ihre Öffnungen gegenüber liegen. Auf diese Weise lassen die Öffnungen der Teilabschirmungen
vorteilhaft einen Zwischenraum für den Schwenkbereich des Schaltarms und elektrischen
Leitungen zu dem Schaltarm frei.
[0014] Ferner umfasst der Spannungswandler bevorzugt eine Antriebseinheit, mittels der der
Schaltarm schwenkbar ist. Dadurch kann der Schaltarm vorteilhaft gefahrlos geschwenkt
werden. Die Antriebseinheit kann eine Handantriebsvorrichtung oder eine Motorantriebsvorrichtung
sein.
[0015] Die Länge des Schaltarms ist vorzugsweise in Abhängigkeit von einer Spannungsebene
und/oder von einem Betriebsdruck in dem Spannungswandler gewählt. Unter einer Spannungsebene
wird die Spannung verstanden, für die der Spannungswandler ausgelegt ist. Dadurch
kann die Länge des Schaltarms vorteilhaft so gewählt werden, dass der Schaltarm in
seiner zweiten Position weit genug von dem Aktivteil entfernt ist, um zu hohe elektrische
Felder und Gasentladungen zwischen ihm und dem Aktivteil zu verhindern.
[0016] Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf einer Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
- FIG 1
- schematisch einen einphasigen Spannungswandler.
[0017] Figur 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen einphasigen
Spannungswandlers 1 für eine Schaltanlage.
[0018] Der Spannungswandler 1 umfasst ein Aktivteil 2 mit einem Transformator 3 und einem
Kontaktelement 4 zum elektrischen Kontaktieren des Transformators 3 und eine mechanische
Schalteinheit 5 zum elektrischen Verbinden und Trennen der Schaltanlage und des Aktivteils
2. Das Aktivteil 2 und die Schalteinheit 5 sind in einem Gehäuse 6 angeordnet.
[0019] Der Transformator 3 ist von einer Transformatorabschirmung 7 umgeben. Der Transformator
3 und die Transformatorabschirmung 7 sind im Wesentlichen zylindrisch mit einer gemeinsamen
Zylinderachse ausgeführt, wobei die Zylinderachse senkrecht zu der Zeichenebene der
Figur 1 verläuft. Das Aktivteil 2 ist über entlang der Zylinderachse verlaufende Halterungen
8 zweiseitig an einem mit dem Gehäuse 6 verbundenen Stützrahmen 9 befestigt.
[0020] Die Schalteinheit 5 weist einen Schaltarm 10 auf, der in einer mit der Zeichenebene
der Figur 1 zusammenfallenden Schwenkebene um einen Schwenkpunkt P um 180 Grad zischen
zwei Endstellungen schwenkbar ist.
[0021] In einer in Figur 1 dargestellten ersten Endstellung liegt der Schaltarm 10 mit einem
freien Ende 11 elektrisch leitend an dem Kontaktelement 4 an. Das Kontaktelement 4
ist als ein Anschlagelement für das freie Ende 11 des Schaltarms 10 ausgebildet und
innerhalb der Transformatorabschirmung 7 angeordnet. Die Transformatorabschirmung
7 weist eine Öffnung auf, durch die das freie Ende 11 des Schaltarms 10 zu dem Kontaktelement
4 schwenkbar ist.
[0022] In der zweiten Endstellung ist das freie Ende 11 des Schaltarms 10 von dem Aktivteil
2 abgewandt. Die zweite Endstellung sowie einige Zwischenstellungen des Schaltarms
10 sind in Figur 1 gestrichelt dargestellt.
[0023] Ein Teil des Schwenkbereichs des Schaltarms 10 ist von einer Schaltarmabschirmung
12 umgeben. Die Schaltarmabschirmung 12 besteht aus zwei schalenartigen Teilabschirmungen,
die auf verschiedenen Seiten des Schwenkbereiches angeordnet sind, wobei sich ihre
Öffnungen gegenüber liegen, so dass sie zwischen ihnen einen Zwischenraum frei lassen,
aus dem der Schaltarm 10 schwenkbar herausgeführt ist, ohne die Schaltarmabschirmung
12 zu berühren.
[0024] Der Schaltarm 10 ist mittels einer in der Figur 1 nicht dargestellten Antriebseinheit
schwenkbar. Die Antriebseinheit umfasst eine Welle, die senkrecht zur Schwenkebene
von dem Schwenkpunkt P aus durch jeweils eine Öffnung in der Schaltarmabschirmung
12 und im Gehäuse 6 aus dem Gehäuse 6 heraus geführt ist und derart an den Schaltarm
10 gekoppelt ist, dass dieser durch Drehen der Welle schwenkbar ist. Dadurch lässt
sich der Schaltarm 10 über die Welle vorteilhaft von außerhalb des Gehäuses 6 schwenken.
Die Antriebseinheit kann dabei als Handantriebsvorrichtung zur manuellen Drehung der
Welle oder als Motorantriebsvorrichtung zur motorgetriebenen Drehung der Welle ausgebildet
sein.
[0025] Die Schalteinheit 5 ist über einen Distanzhalter 13 und elektrisch nicht leitende
Stützstreben 14 mit dem Gehäuse 6 verbunden.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Spannungswandler
- 2
- Aktivteil
- 3
- Transformator
- 4
- Kontaktelement
- 5
- Schalteinheit
- 6
- Gehäuse
- 7
- Transformatorabschirmung
- 8
- Halterung
- 9
- Stützrahmen
- 10
- Schaltarm
- 11
- freies Ende
- 12
- Schaltarmabschirmung
- 13
- Distanzhalter
- 14
- Stützstrebe
- P
- Schwenkpunkt
1. Spannungswandler (1) für eine Schaltanlage, umfassend ein Aktivteil (2) mit einem
Transformator (3) und einem Kontaktelement (4) zum elektrischen Kontaktieren des Transformators
(3) und eine mechanische Schalteinheit (5) zum elektrischen Verbinden und Trennen
der Schaltanlage und des Aktivteils (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinheit (5) einen zwischen zwei Endstellungen schwenkbaren und elektrisch
leitfähigen Schaltarm (10) aufweist, der in einer ersten dieser Endstellungen elektrisch
leitend an dem Kontaktelement (4) anliegt und in der zweiten Endstellung die Schalteinheit
(5) und das Aktivteil (2) elektrisch voneinander trennt.
2. Spannungswandler (1) nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Anschlagelement, an dem der Schaltarm (10) in der ersten Endstellung anschlägt.
3. Spannungswandler (1) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schaltarm (10) in einer Schwenkebene um einen Schwenkpunkt (P) schwenkbar ist.
4. Spannungswandler (1) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schaltarm (10) in der Schwenkebene um 180 Grad schwenkbar ist.
5. Spannungswandler (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine einen Teil eines Schwenkbereiches des Schaltarms (10) umgebende elektrische Schaltarmabschirmung
(12), aus der der Schaltarm (10) berührungsfrei und schwenkbar herausgeführt ist.
6. Spannungswandler (1) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schaltarmabschirmung (12) aus zwei schalenartigen Teilabschirmungen besteht, die
auf verschiedenen Seiten des Schwenkbereiches derart angeordnet sind, dass sich ihre
Öffnungen gegenüber liegen.
7. Spannungswandler (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine Antriebseinheit, mittels der der Schaltarm (10) schwenkbar ist.
8. Spannungswandler (1) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Antriebseinheit eine Handantriebsvorrichtung ist.
9. Spannungswandler (1) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Antriebseinheit eine Motorantriebsvorrichtung ist.
10. Spannungswandler (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Länge des Schaltarms (10) in Abhängigkeit von einer Spannungsebene und/oder von
einem Betriebsdruck in dem Spannungswandler (1) gewählt ist.
1. Voltage converter (1) for a switchgear assembly, comprising an active part (2) having
a transformer (3) and a contact element (4) for making electrical contact with the
transformer (3), and a mechanical switching unit (5) for electrically connecting and
disconnecting the switchgear assembly and the active part (2), characterized in that the switching unit (5) has an electrically conductive switching arm (10) which is
pivotable between two end positions and which, in a first of these end positions,
bears in electrically conductive fashion against the contact element (4) and, in the
second end position, electrically disconnects the switching unit (5) and the active
part (2) from one another.
2. Voltage converter (1) according to Claim 1, characterized by a stop element, against which the switching arm (10) stops in the first end position.
3. Voltage converter (1) according to Claim 1 or 2, characterized in that the switching arm (10) is pivotable about a pivot point (P) in a pivoting plane.
4. Voltage converter (1) according to Claim 3, characterized in that the switching arm (10) is pivotable through 180 degrees in the pivoting plane.
5. Voltage converter (1) according to one of the preceding claims, characterized by an electrical switching arm shield (12), which surrounds part of a pivoting region
of the switching arm (10) and out of which the switching arm (10) is passed in contact-free
and pivotable fashion.
6. Voltage converter (1) according to Claim 5, characterized in that the switching arm shield (12) consists of two shelllike partial shields, which are
arranged on different sides of the pivoting region such that the openings in said
partial shields are opposite one another.
7. Voltage converter (1) according to one of the preceding claims, characterized by a drive unit, by means of which the switching arm (10) is pivotable.
8. Voltage converter (1) according to Claim 7, characterized in that the drive unit is a manually operated drive apparatus.
9. Voltage converter (1) according to Claim 7, characterized in that the drive unit is a motor-operated drive apparatus.
10. Voltage converter (1) according to one of the preceding claims, characterized in that a length of the switching arm (10) is selected depending on a voltage level and/or
on an operating pressure in the voltage converter (1).
1. Transformateur (1) de tension pour une installation de distribution, comprenant une
partie (2) active ayant un transformateur (3) et un élément (4) de contact de mise
en contact électrique du transformateur (3) et une unité (5) mécanique de commutation
pour la liaison électrique et la séparation de l'installation de distribution et de
la partie (2) active,
caractérisé en ce que
l'unité (5) de commutation a un bras (10) de commutation conducteur de l'électricité,
qui peut pivoter entre deux positions d'extrémité, qui s'applique, dans une première
de ces positions d'extrémité, d'une manière conductrice de l'électricité à l'élément
(4) de contact et qui, dans la deuxième position d'extrémité, sépare électriquement
l'une de l'autre l'unité (5) de commutation et la partie (2) active.
2. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 1,
caractérisé par
un élément de butée, sur lequel le bras (10) de commutation bute dans la première
position d'extrémité.
3. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le bras (10) de commutation peut pivoter dans un plan de pivotement autour d'un point
(P) de pivotement.
4. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 3,
caractérisé en ce que
le bras (10) de commutation peut pivoter de 180° dans le plan de pivotement.
5. Transformateur (1) de tension suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé par
un blindage (12) électrique du bras de commutation, qui entoure une partie d'une zone
de pivotement du bras (10) de commutation et dont le bras (10) de commutation sort
en pivotant et sans contact.
6. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 5,
caractérisé en ce que
le blindage (12) du bras de commutation est constitué de deux sous-blindages de type
en coquille, qui sont disposés sur des côtés différents de la zone de pivotement,
de manière à ce que leurs ouvertures se fassent face.
7. Transformateur (1) de tension suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé par
une unité d'entraînement, au moyen de laquelle le bras (10) de commutation peut pivoter.
8. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 7,
caractérisé en ce que
l'unité d'entraînement est un dispositif d'entraînement manuel.
9. Transformateur (1) de tension suivant la revendication 7,
caractérisé en ce que
l'unité d'entraînement est un dispositif d'entraînement motorisé.
10. Transformateur (1) de tension suivant l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
une longueur du bras (10) de commutation est choisie en fonction d'un plan de tension
et/ou d'une pression de fonctionnement dans le transformateur (1) de tension.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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