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(11) | EP 2 684 496 A3 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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| (54) | Händetrockner |
| (57) Der Händetrockner hat mindestens einen Gebläsemotor (3), der in einem Gehäuse (2)
untergebracht ist und Luft durch eine Austrittsöffnung (5 bis 7) ausbläst. Um die
Trocknungsluft optimal zu nutzen, so dass nur eine geringe Zeit zum Trocknen der Hände
erforderlich ist, weist der Händetrockner wenigstens eine weitere Austrittsöffnung
(5 bis 7) auf. Die aus den Austrittsöffnungen (5 bis 7) austretenden Luftströme treffen
in einem Trocknungsbereich (17) für die Hände zusammen. Der Trocknungsbereich ist
so ausgebildet, dass die gesamte Hand umschlossen ist. Dadurch wird der Trocknungsvorgang
erheblich beschleunigt. Da die Luftströme im Trocknungsbereich zusammentreffen, kann
der Benutzer den optimalen Punkt zum Trocknen der Hände ohne Weiteres finden.
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