Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung befindet sich auf dem Kunststoffgebiet und betrifft eine Vorrichtung
für die Bereitstellung von Unterlagen zur Anbringung an Containern, Rollcontainer,
Gitterboxen und der gleichen.
Stand der Technik
[0002] Eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Stoffen, angefangen bei Bauteilen für Fahrzeuge
bis hin zu Chemikalien werden in Kartons, Containern, Gitterboxen und dergleichen
gelagert und transportiert. Um schnell auf den Inhalt der Lagerbehälter schließen
zu können, werden diese üblicherweise mit Begleitpapieren ausgestattet. Diese logistische
Kennzeichnungen enthalten sowohl logistische Informationen, wie Warentyp, Anzahl,
Daten zur Haltbarkeit, Hersteller und dergleichen, sind in vielen Fällen jedoch auch
gesetzlich verpflichtet. Beispiele hierfür sind insbesondere Sicherheitshinweise,
wie etwa die H- und P-Sätze bei Chemikalien. Die Angaben auf den Begleitpapieren in
den Taschen beziehen sich in weiteren Ausführungen auf den Stellplatz des Kartons,
der Gitterbox, des Containers in einem Lagerraum bzw. einem Regal, vermitteln Informationen
über den nächsten Arbeitsgang und/oder darüber, ob der Inhalt den geforderten Qualitätsansprüchen
genügt
[0003] Da die Lagerbehälter immer wieder verwendet werden, ist es von Vorteil, wenn die
Kennzeichnungen leicht wieder zu entfernen bzw. zu ersetzen sind. Ein Beispiel wird
in der
DE 29718437 U1 offenbart: dabei handelt es sich um eine Vorrichtung in Form eines doppelten Drahtbügels,
in welchen die Unterlagen eingesteckt oder eingeklemmt werden.
[0004] Typischerweise handelt es sich dabei jedoch um Vorrichtungen, die aus einer vorderen
Wand und einer hinteren Wand aus Kunststoff bestehen, an drei Seitenkanten miteinander
verschweißt sind und somit eine Tasche bilden. Die Begleitpapiere, logistischen Kennzeichnungen,
Qualitätskennzeichnungen usw. werden in diese Tasche eingelegt und sind so gleichzeitig
vor Verschmutzung geschützt. Die Tasche wird beispielsweise durch Kunststoffschlaufen
an einer Gitterbox befestigt. Dazu werden die Taschen im Randbereich mit einem oder
mehreren Schlitzen versehen, durch die die Kunststoffschlaufen gesteckt werden.
[0005] Bei diesen und allen weiteren Einsätzen der Tasche ist es notwendig, die innenliegenden
Angaben schnell und sicher, vor allem aber korrekt zu erkennen. Dieses sollte möglichst
ohne großen Zeitaufwand und weitere Handgriffe erfolgen.
[0006] Von großem Nachteil ist, dass die Taschen des Stands der Technik üblicherweise aus
sehr dünnen Kunststofffolien gefertigt werden. Durch äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit,
Hitze und dergleichen sowie die labile Befestigung mit Kunststoffschlaufen an den
Kartons, Gitterboxen, Container usw. liegen die Taschen nicht plan an, teilweise rollen
sie sich ein oder knicken um. Sind die auszuzeichnenden Waren auch noch heiß, schmelzen
die Folien und backen am Container fest, d.h. sind daher anschließend nicht mehr zu
gebrauchen und häufig nicht einmal mehr ohne Rückstände zu entfernen. Ein weiterer
sehr bedeutender Nachteil besteht ferner darin, dass diese Vorrichtungen in der Regel
nicht aus einem Stück hergestellt werden. Vielmehr werden zwei Folien aufeinandergelegt
und dann über drei der vier Seiten verschweißt. Dies ist technisch aufwendig und führt
zu hohen Kosten.
[0007] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 20 2005 015245 U1 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, die aus mindestens einer vorderen Wand und
mindestens einer hinteren Wand besteht, die an drei Seitenkanten miteinander verbunden
sind, wobei zwischen der vorderen Wand und der hintere Wand eine stabilisierende mittlere
Wand ausgebildet ist. Eine solche Vorrichtung ist jedoch aufwendig zu produzieren.
[0008] Daher sind die bekannten Vorrichtungen für die oben beschriebenen Einsätze nicht
geeignet, weil die Angaben in den Vorrichtungen/Taschen entweder gar nicht oder aber
nicht genau genug erfasst werden können. Dieses stellt insbesondere dann ein Problem
dar, wenn die Kartons, Gitterboxen, Container usw. automatisch erfasst und gehandhabt
werden, wie es in modernen Lagereinrichtungen und/oder Fertigungsstätten der Fall
ist.
[0009] Der vorliegenden Erfindung hat daher die Aufgabe zugrunde gelegen, eine neuartige
Vorrichtung zur Aufbewahrung von Unterlagen für den oben genannten Einsatzzweck zur
Verfügung zu stellen, die die geschilderten Nachteile des Stands der Technik vermeidet.
Die Vorrichtung sollte insbesondere aus einem Stück herstellbar sein und ohne jede
Schweißnaht oder Schweißstelle auskommen, einfach und damit kostengünstig auch in
großen Stückzahlen herstellbar, leicht und sicher zu befestigen und ebenso wieder
zu entfernen sein. Sie sollte ferner in der Lage sein, auch größere Mengen an Unterlagen,
wie beispielsweise ein Handbuch aufzunehmen und dabei widerstandsfähig auch gegen
Hitze und Feuchtigkeit sowie einsetzbar in der Medizintechnik sein. Schließlich sollte
sie auch sicherstellen, dass die Angaben auf den Unterlagen auch maschinell bei hoher
Geschwindigkeit zu lesen sind.
Beschreibung der Erfindung
[0010] Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung (1) für die Bereitstellung von Unterlagen
wie Begleitpapieren, logistischen Kennzeichnungen, Qualitätskennzeichnungen und dergleichen
aus Kunststoff, bestehend aus
(a) einer vorderen Wand (2) und
(b) einer hinteren Wand (3),
(c) die über eine Längskante bzw. Nut (4) mit einander verbunden sind, sowie
(d) mindestens zwei Laschen (5a) und (5b), die mit dem Seitenteilen (6a) und (6b)
der vorderen Wand (2) oder der hinteren Wand (3) verbunden sind, wobei
(i) sowohl die Kante bzw. Nut (4) zwischen der vorderen und hinteren Wand (2, 3) als
auch die Kanten bzw. Nuten zwischen den beiden Laschen (5a,b) und den Seitenteilen
(6a,b) jeweils als Knickfalze ausgebildet sind;
(ii) mindestens eine der beiden einander gegenüberliegenden Längskanten (7a,b) gegebenenfalls
spiegelbildlich als Halteelemente (8a,b,c,d) ausgebildet sind; und
(iii) die eine Hälfte der Vorrichtung mit sichel- oder pfeilförmigen Einschnitten
(9a) und die andere spiegelbildlich mit Schlitzen (9b) versehen ist, so dass beim
Falten der Vorrichtung um die Knickfalze durch Einschieben der Einschnitte in die
Schlitze eine stabile, jedoch reversible Verbindung entsteht.
[0011] Vorzugsweise sind die vordere Wand (2) und die hintere Wand (3) durch eine zusätzliche
mittlere Wand (10) verbunden, wobei deren beiden Kanten wiederum als Knickfalze/Nut
ausgebildet sind. Auf diese Weise wird die gewissermaßen oben offene Vorrichtung (7a,7b)
in eine geschlossene Variante überführt, die dafür geeignet ist, auch die Unterlagen
rundherum vor äußeren Einflüsse zu schützen.
[0012] Überraschenderweise wurde gefunden, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung die eingangs
beschriebene Aufgabenstellung voll umfänglich löst. Insbesondere lässt sich die Vorrichtung
in einem Stück herstellen und kommt ganz ohne Schweißnähte aus. Durch Knicken entlang
der dafür vorgesehenen Falze und Zusammenstecken lassen sich auf einfachste Weise
sehr stabile Vorrichtungen herstellen, die sich problemlos an unterschiedlichsten
Behältern befestigen und wieder entfernen lassen.
Grundflächen
[0013] Die Grundfläche der Vorrichtung ist an sich nicht kritisch, sondern wird im Wesentlichen
durch die Form der Unterlagen, die es an den Waren, Containern etc. zu befestigen
gilt, vorbestimmt. Da es sich bei der Vorrichtung im Wesentlichen um eine Art von
Tasche handelt, die zusammengesteckt wird, empfiehlt es sich natürlich, wenn hintere
und vordere Wand symmetrisch, d.h. spiegelbildlich sind. Es mag indes Fälle geben,
wo dies nicht zwingend erforderlich ist; diese werden von der Erfindung selbstverständlich
im Sinne einer äquivalenten Ausgestaltung mit umfasst.
[0014] Typischerweise sind die vordere und die hintere Wand (2,3) spiegelbildlich als Quadrate,
Rechtecke, Vielecke, Kreise oder Ellipsen ausgebildet, wobei Rechtecke im Format DIN
A3, DIN A4 oder DIN A5 bevorzugt sind. Jedoch sind in eben solcher Weise auch jedes
dazwischen und darüber hinaus gehende Maß möglich. Wird als Grundfläche ein Kreis
oder eine Ellipse gewählt, ist darauf zu achten, dass vordere und hintere Wand in
geeigneter Weise über eine gemeinsame Kante bzw. Nut (4) verbunden sind, die lang
genug ausgestaltet ist, dass die beiden Wände stabil miteinander verbunden sind.
[0015] Die Laschen (5a), (5b) weisen vorzugsweise jeweils eine Länge auf, die den angrenzenden
Seitenteilen entsprechen, und besitzen eine Breite, die etwa 0,5 bis etwa 5 cm beträgt.
Herstellmaterial
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Vorrichtung aus Polypropylenfolie,
Polyethylenfolie oder Hart-PVC-Folie. Werden diese Materialien verwendet, ist in besonderer
Weise sichergestellt, dass die Vorrichtung gegenüber Hitze und Feuchtigkeit geschützt
ist. Die Materialien sind zudem glasklar, gegebenenfalls auch eingefärbt, so dass
ein automatisches Erfassen der Aufschriften problemlos möglich ist. In der Regel weisen
die Folien eine Stärke von 0,3 mm oder 300 µ bis 1,2 mm auf. Je nach Anforderung/Einsatz
kann die Folie auch dicker bzw. stärker sein. Besonders bevorzugt sind dabei Polypropylenfolien
mit einer Stärke von 0,5 bis 0,6 mm. Für den Einsatz in der Medizintechnik haben sich
darüber hinaus Vorrichtungen bewährt, die aus einer Folie bestehen, die mit einem
Bakterizid oder einem keimtötenden Mittel ausgestattet oder behandelt worden ist.
Solche Folien sind in der Industrie bei Folienhersteller erhältlich.
Haltevorrichtung und besondere Ausstattung
[0017] Ein besonderes Merkmal der Vorrichtung besteht darin, dass sie in geeigneter Weise
an den Containern, Kisten und dergleichen befestigt werden kann. Üblicherweise werden
die Vorrichtungen angehängt. Für diese Fälle ist die Haltevorrichtung in Form eines
Hakens oder einer Schlaufe ausgeprägt. Alternativ kann auch ein Magnetstreifen angebracht
sein. Es ist auch möglich, die Vorrichtungen mit einer Prägung zu versehen, beispielsweise
mit Hilfe eines Siebdruckverfahrens.
[0018] Entscheidend ist indes, dass die Vorrichtungen abweichend von denen des Stands der
Technik frei von Schweißnähten sind.
Erläuterung der Zeichnungen
[0019] Nachfolgend wird die Erfindung durch eine Reihe von Abbildungen weiter beschrieben.
Diese dienen dazu, die Erfindung zu illustrieren, nicht sie einzuschränken.
- Abbildung 1
- zeigt einen Aufriss einer Vorrichtung mit dem Grundriss eines Rechtecks, wobei die
Haltevorrichtungen als Haken ausgebildet sind. Die Vorrichtung (1) besteht aus einer
vorderen Wand (2) und einer hinteren Wand (3), die über eine Längskante bzw. Nut (4)
verbunden sind. Diese Längskante ist als Knickfalz ausgebildet. Die beiden Wände sind
symmetrisch-spiegelbildlich, so dass sie beim Knicken eine Tasche ergeben. Damit diese
Tasche Halt gewinnt, ist in diesem Fall die hintere Wand (3) über die Seitenteile
(6a) und (6b) mit zwei Laschen (5a) und (5b) verbunden, die sich ebenfalls wieder
abknicken lassen. Die eine Hälfte der Vorrichtung ist darüber hinaus mit sichel- oder
pfeilförmigen Einschnitten (9a), so genannten "Augen" versehen, während die andere
Hälfte genau gegenüberliegend passende Schlitze (9b) aufweist. Knickt man die Vorrichtung
entlang der Falze, dann liegen sich Einschnitte und Schlitze genau gegenüber, so dass
sie ineinander geschoben werden können und eine feste, aber reversible Verbindung
ergeben. Des Weiteren trägt die Vorrichtung an den beiden einander gegenüberliegenden
Längskanten Halteelemente, die nach dem Abknicken auch wieder einander gegenüber liegen
und so zwei hakenförmige Gebilde ergeben, die sehr einfach beispielsweise am Gestänge
eines Containers angebracht werden können.
- Abbildung 2
- zeigt einen analogen Aufriss, wobei die Längslaschen dieses Mal an der vorderen Wand
angebracht sind und die Haltevorrichtung als Schlaufe ausgeprägt ist.
- Abbildung 3
- ist analog Abbildung 2 zu verstehen, hier wurde lediglich eine achteckige Grundfläche
gewählt.
- Abbildung 4
- ist analog Abbildung 1 zu verstehen, hier wurde nur zwischen den beiden Wänden (2)
und (3) eine zusätzliche mittlere Wand (10) eingefügt, wobei deren beiden Kanten wiederum
als Knickfalze/Nut ausgebildet sind. Auf diese Weise wird die gewissermaßen oben offene
Vorrichtung (7a,7b) in eine geschlossene Variante überführt, die dafür geeignet ist,
auch die Unterlagen rundherum vor äußeren Einflüsse zu schützen.
- Abbildung 5
- stellt die erfindungsgemäße Vorrichtung als "Box" dar, einmal im Aufriss und einmal
in der dreidimensionalen Darstellung.
1. Vorrichtung (1) für die Bereitstellung von Unterlagen wie Begleitpapieren, logistischen
Kennzeichnungen, Qualitätskennzeichnungen und dergleichen aus Kunststoff, bestehend
aus
(a) einer vorderen Wand (2) und
(b) einer hinteren Wand (3),
(c) die über eine Längskante bzw. Nut mit einander verbunden sind, sowie
(d) mindestens zwei Laschen (5a) und (5b), die mit dem Seitenteilen (6a) und (6b)
der vorderen Wand (2) oder der hinteren Wand (3) verbunden sind, wobei
(i) sowohl die Kante bzw. Nut (4) zwischen der vorderen und hinteren Wand (2, 3) als
auch die Kanten bzw. Nuten zwischen den beiden Laschen (5a,b) und den Seitenteilen
(6a,b) jeweils als Knickfalze ausgebildet sind;
(ii) mindestens eine der beiden einander gegenüberliegenden Längskanten (7a,b) gegebenenfalls
spiegelbildlich als Halteelemente (8a,b,c,d) ausgebildet sind; und
(iii) die eine Hälfte der Vorrichtung mit sichel- oder pfeilförmigen Einschnitten
(9a) und die andere spiegelbildlich mit Schlitzen (9b) versehen ist, so dass beim
Falten der Vorrichtung um die Knickfalze durch Einschieben der Einschnitte in die
Schlitze eine stabile, jedoch reversible Verbindung entsteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Wand (2) und die hintere Wand (3) durch eine zusätzliche mittlere Wand
(10) verbunden, wobei deren beiden Kanten wiederum als Knickfalze/Nut ausgebildet
sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und die hintere Wand (2,3) spiegelbildlich als Quadrate, Rechtecke, Vielecke,
Kreise oder Ellipsen ausgebildet sind
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und hintere Wand (2, 3) spiegelbildlich als Rechtecke im Format DIN A3,
DIN A4 oder DIN A5 ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (5a), (5b) und (10) jeweils eine Länge aufweisen, die den angrenzenden
Seitenteilen entsprechen, und eine Breite besitzen, die etwa 0,5 bis etwa 5 cm beträgt.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus Polypropylenfolie, Polyethylenfolie oder Hart-PVC-Folie besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie eine Stärke von 0,3 mm bis 1,2 mm aufweist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Polypropylenfolie mit einer Stärke von 0,3 mm bis 1,2 mm besteht.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie mit einem Bakterizid oder einem keimtötenden Mittel ausgestattet oder behandelt
worden ist.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung in Form eines Hakens oder einer Schlaufe ausgeprägt ist.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit einem Magnetstreifen versehen ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Prägung oder einem Siebdruck versehen ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie frei von Schweißnähten ist.