(19)
(11) EP 2 698 477 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
01.11.2017  Patentblatt  2017/44

(43) Veröffentlichungstag A2:
19.02.2014  Patentblatt  2014/08

(21) Anmeldenummer: 13180732.3

(22) Anmeldetag:  16.08.2013
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E02F 3/36(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 17.08.2012 DE 102012107567

(71) Anmelder: Lehnhoff Hartstahl GmbH
76534 Baden-Baden (DE)

(72) Erfinder:
  • Lehnhoff, Peter
    77815 Bühl-Vimbuch (DE)

(74) Vertreter: Puschmann Borchert Bardehle Patentanwälte Partnerschaft mbB 
Postfach 10 12 31
80086 München
80086 München (DE)

   


(54) Schnellwechsler; Verfahren zum Betreiben eines Schnellwechslers und Schnellwechselvorrichtung


(57) Die Erfindung betrifft einen Schnellwechsler (16) zum Ankuppeln eines mit einem Adapter (18) versehenen Werkzeugs (12) an eine Arbeitsmaschine (14), an dem der Schnellwechsler (16) anordbar ist, mit einer Verriegelungseinrichtung (32) zur Herstellung einer mechanischen Verbindung zwischen Arbeitsmaschine (14) und Werkzeug (12), wobei die Verriegelungseinrichtung (32) zumindest ein Verriegelungselement (22, 24) aufweist, welches durch eine Federkraft in Richtung einer Verriegelungsposition beaufschlagt ist, und einen mit dem Verriegelungselement (22, 24) verbundenen Hydraulikkolben (28), der in einem Zylinder (30) verschiebbar angeordnet ist und den Zylinderinnenraum in eine Öffnungskammer (44) und eine Verriegelungskammer (42) teilt, wobei die Öffnungskammer (44) mit einem Hydraulikventil (56) über eine erste Hydraulikleitung (50) verbunden ist, um die Öffnungskammer (44) und somit den Hydraulikkolben (28) bedarfsweise mit Hydraulikdruck so zu beaufschlagen, dass der Hydraulikkolben (28) und das mit dem Hydraulikkolben (28) verbundene Verriegelungselement (22, 24) aus der Verriegelungsposition in eine Öffnungsposition gegen die Federkraft verfahren wird, wobei die Verriegelungskammer (42) mit einer zweiten Hydraulikleitung (46) verbunden ist, und mit Hydrauliköl bedarfsweise beaufschlagbar ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Hydraulikleitung (50) und die zweite Hydraulikleitung (46) über eine Verbindungsleitung (54) kurzgeschlossen sind und über eine einzige hydraulische Versorgungsleitung (48) an ein Hydraulikventil (56) angeschlossen sind, und dass in der zweiten Hydraulikleitung (46) ein den Rückfluss aus der Verriegelungskammer (42) sperrendes Ventil (52) angeordnet ist.







Recherchenbericht









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