[0001] Die Erfindung betrifft einen Rahmen, insbesondere Lattenrost, mit Einzelfederelementen,
mit mindestens einem lattenförmigen Träger zur Befestigung der Einzelfederelemente,
mit wenigstens einem Längsteil, das einen Antrieb, ein Mittelteil und am Mittelteil
schwenkbar gelagerte Seitenteile aufweist, wobei der am Mittelteil befestigte Antrieb
mit mindestens einem Seitenteil zur Verstellung dessen Lage gegenüber dem Mittelteil
mechanisch verbunden ist, und mit am Längsteil befestigten Adapterelementen, die jeweils
mindestens eine Trägeraufnahme zum Befestigen des Trägers ausbilden.
[0002] Um Kopf- und Rückenteil bzw. Schenkel- und Fußteil eines Lattenrosts mit aufgelöster
Lattenrostfläche gegenüber einem Mittelteil motorisch verschwenkbar ausführen zu können,
schlägt die
EP2078476A1 vor, im Mittelteil einen Antrieb vorzusehen, über den das jeweils an das Mittelteil
schwenkbar angelegte Rücken- und Beinteil verstellt werden kann. Mittel-, Rücken-
und Beinteil sind Teil eines Längsteils, an das Adapterelemente über ein Befestigungslager
formschlüssig befestigt sind, um damit in Querrichtung Latten zu tragen, die mit Einzelfederelementen
versehen sind. Eine aufgelöste Lattenrostfläche kann jedoch - bedingt durch variierende
Liegestellungen - zu einer erheblichen Momentenbelastung auf die Adapterelemente führen.
Dies umso mehr, wenn Rücken- und Beinteil in verschwenkter Lage erhöhte Seitenkräfte
in die Einzelfederelemente einleiten. Überbelastungen an den Befestigungslagern der
Adapterelemente können so zu Materialversagen und Beschädigungen am Lattenrost führen,
was die Standfestigkeit des Lattenrosts klarerweise verringert.
[0003] Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Lattenrost der eingangs geschilderten
Art, derart auf konstruktiv einfache Weise zu verbessern, dass trotz verschwenkbaren
Teilen der aufgelösten Lattenrostfläche eine hohe Standfestigkeit sichergestellt werden
kann.
[0004] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Adapterelement einerseits
über zwei zueinander beabstandete Befestigungslager mit dem Längsteil fest verbunden
und andererseits dessen Trägeraufnahme außermittig gegenüber den Befestigungslagern
vorgesehen ist.
[0005] Ist das Adapterelement über zwei zueinander beabstandete Befestigungslager mit dem
Längsteil fest verbunden, kann damit zunächst die Kippsicherheit des Adapterelements
verbessert werden, was nicht nur die Stützfunktion der Einzelfederelemente des Lattenrosts
erhalten, sondern auch eine Gefahr der Überbelastung am Befestigungslager vermindern
kann. Letzteres kann selbst bei verschwenkten Seitenteilen vermindert werden, indem
die Trägeraufnahme des Adapterelements außermittig gegenüber den Befestigungslagern
vorgesehen ist. Durch den Versatz dieser Trägeraufnahme kann nämlich je nach Schwenklage
die verkürzte Hebellänge dazu beitragen, eine einseitige Momentenbelastung im Bereich
der Befestigungslager zu vermindern, was insbesondere aufgrund der erhöhten Gewichtsbelastungen
im Rückenbereich von Vorteil sein kann. Eine erhöhte Belastbarkeit des Lattenrosts
selbst in Schwenklagen von Teilen der aufgelösten Lattenrostfläche kann dadurch erreicht
werden. Außerdem ermöglicht die erfindungsgemäße außermittige Trägeraufnahme eine
erhöhte Flexibilität in der Anordnung der Federelemente. Selbst unterschiedliche Teilungen
zwischen den Bolzen am Antrieb können so anhand der erfindungsgemäßen Adapterteile
zu einer gleichmäßig aufgelösten Liegefläche führen bzw. diese Liegefläche erst ermöglichen.
Der erfindungsgemäße Lattenrost kann sich daher nicht nur durch konstruktive Einfachheit,
sondern auch durch seine gegenüber dem Stand der Technik erhöht Standfestigkeit auszeichnen.
[0006] Die Konstruktionsverhältnisse können noch weiter vereinfacht werden, wenn eine Schnappverbindung
das Befestigungslager ausbildet. So kann auch die Montage des Lattenrosts erheblich
vereinfacht werden. Besonders kann sich hier eine Verwendung einer Klipsverbindung
auszeichnen. Außerdem kann eine lösbare Schnappverbindung Wartungszwecken an den Latten
bzw. den darauf befestigten Einzelfederelementen dienlich sein, da Latten samt ihren
Adapterelementen auf einfache Weise von den Längsteilen gelöst und mit diesem wieder
verbunden werden können.
[0007] Für eine hohe konstruktive Einfachheit kann diese Schnappverbindung am Längsteil
seitlich abstehende Verbindungselemente und mit diesen zusammenwirkende, überdeckende
Verbindungselemente aufweisen. Damit kann außerdem die Montage des Lattenrosts erheblich
vereinfacht werden, weil die Latten samt Einzelfederelementen und Adapterelemente
auf das Längsteil normal zur dessen Längserstreckung aufgesteckt werden kann.
[0008] Ein symmetrischer Konstruktionsaufbau des Lattenrosts kann sich ergeben, wenn zwei
Längsteile, wenigstens über die Träger verbunden, zwischen einander eine aufgelöste
Fläche mit Einzelfederelementen ausbilden. Eine aufgelöste Fläche kann sich dadurch
ergeben, dass in Längs- und in Querrichtung des Lattenrosts nebeneinander angeordnete
Einzelfederelemente mit Abstand vorgesehen sind. Dies schließt jedoch nicht aus, dass
auch Einzelfederelemente über die Längsteile vorstehen können.
[0009] Um eine mechanisch besonders stabile gegenseitige Versteifung beider Antriebe der
Längsteile zu schaffen, kann vorgesehen sein, dass zwischen den beiden Antrieben der
Längsteile mindestens eine Querstrebe vorgesehen ist. Für die Steckaufnahme dieser
Querstrebe am jeweiligen Antrieb kann das Adapterelement an seiner Unterseite auch
eine Ausnehmung aufweisen.
[0010] Die Trägeraufnahme kann im Wesentlichen über den Befestigungslagern liegend am Adapterelement
vorgesehen sein, um im Belastungsfall eine Kraftwirkung in Öffnungsrichtung der Befestigungslager
zu vermeiden. Selbst bei erhöhten Belastungszuständen auf das Adapterelement kann
so eine standfeste Verbindung zwischen Adapterelement und Längsteil sichergestellt
werden, was die Standfestigkeit des Lattenrosts erheblich verbessern kann.
[0011] Um einen Lattenrost mit vergleichsweise geringer Rahmenhöhe zu ermöglichen, kann
vorgesehen sein, dass die Trägeraufnahme an die Befestigungslager seitlich versetzt
anschließt. So kann ein vergleichsweise schlankes Adapterelement geschaffen werden,
das die Latten an das Längsteil anschießend in den inneren Rahmenbereich abgesenkt
befestigten kann.
[0012] Konstruktiv einfach kann das Adapterelement einstückig ausgebildet sein. Diese Einstückigkeit
kann kostengünstig durch eine Ausführung des Adapterelements als Kunststoffformteil
ermöglicht werden.
[0013] Weist das Adapterelement an seiner Oberseite einen Teil einer Steckverbindung für
ein Einzelfederelement auf, kann damit selbst bis in den Randbereich des Lattenrosts
eine federnde Abstützung durch Einzelfederelemente geboten werden. Hinzu kommt, dass
mit einem Federelement, gelagert am Adapterelement, dieses Adapterelement mit einer
länglichen und damit schlanken Form bemessen werden kann, was einer niedrigen Rahmenhöhen
des Lattenrosts zu Gute kommen.
[0014] Der Konstruktionsaufwand und in weiterer Folge die Herstellungskosten können für
den Lattenrost weiter verringert werden, wenn der Rahmen wenigstens zwei spiegelgleiche
Adapterelemente aufweist.
[0015] Um den jeweiligen Schwenkbewegungen der Seitenteile gerecht zu werden, können am
selben Längsteil wenigstens zwei spiegelgleiche Adapterelemente befestigt sein. So
ist vorstellbar, dass die Adapterelemente des einen Seitenteils gegenüber den anderen
Adapterelementen des anderen Seitenteils eine andere außermittige Trägeraufnahme aufweisen.
Damit kann der spezifischen Schwenkbewegung der Seitenteile folgend eine erhöhte Montagesicherheit
der Adapterelemente am Längsteil sichergestellt werden.
[0016] In den Figuren ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand anhand eines Ausführungsbeispiels
näher dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine abgerissene Seitenansicht auf einen Lattenrost,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den nach Fig. 1 dargestellten Lattenrost.
[0017] Der beispielsweise nach den Figuren 1 und 3 dargestellte bewegliche Lattenrost 1
weist eine aufgelöste Fläche 2 bzw. Liegefläche auf, die durch in Längs- und in Querrichtung
des Lattenrosts 1 nebeneinander angeordnete Einzelfederelemente 3 ausgebildet wird.
Die Einzelfederelemente 3 sind auf als Latten ausgeführten Trägern 4 befestigt, wobei
der Übersichtlichkeit halber nur lediglich drei Träger 4 dargestellt sind. In Längserstreckung
des Lattenrosts 1 ist ein Längsteil 11 vorgesehen, das ein Mittelteil 5 und zwei Seitenteile
6 und 7 aufweist.
[0018] Natürlich ist auch ein konstruktiver Aufbau mit mehreren Seitenteilen vorstellbar,
beispielsweise mit Kopf-, Rücken-, Mittel-, Schenkel- und Fußteil, was nicht näher
dargestellt worden ist. Dadurch könnte sich das Seitenteil 6 aus Kopf-, Rückenteil
und das Seitenteil 7 aus Schenkel- und Fußteil ausbilden.
[0019] Die beiden Seitenteile 6 und 7 sind über je ein Schwenklager 8, 9 am Mittelteil 5
schwenkbar gelagert. Zur Verstellung der Lage der Seitenteile 6 bzw. 7 gegenüber dem
Mittelteil 5 ist am Mittelteil 5 ein elektrischer Antrieb 10 befestigt, der mit nicht
näher dargestellten Stelltrieben 19 eine mechanische Verbindung mit den Seitenteilen
6, 7 aufweist. Die Träger 4 sind über Adapterelemente 12 bzw. 112 mit dem Längsteil
11 bzw. 111 fest verbunden. Das am Längsteil 11 befestigte Adapterelement 12 weist
eine Trägeraufnahme 13 auf, in die das freie Ende des Trägers 4 eingesetzt ist, um
damit eine formschlüssige Verbindung zwischen Adapterelement 12 und Träger 4 zu schaffen.
[0020] Erfindungsgemäß ist das Adapterelement 12 über zwei zueinander beabstandete Befestigungslager
14, 15 mit dem Längsteil 11 fest verbunden, wie dies insbesondere der Fig. 2 entnommen
werden kann. Damit kann sich eine hohe Kippsicherheit und Belastbarkeit des Trägers
4 ergeben. Um diese Vorzüge auch bei verschwenkten Seitenteilen 6, 7 sicherzustellen,
ist die Trägeraufnahme 13 des Adapterelements 12 außermittig gegenüber den Befestigungslagern
14, 15 vorgesehen. Damit führt die Verkürzung der Hebellänge zwischen dem jeweiligen
Befestigungslager 14, 15 und dem Träger 4 insgesamt zu einer erhöhten Belastbarkeit
des Lattenrosts 1.
[0021] Nach Fig. 2 ist auch klar erkennbar, dass die Befestigungslager 14, 15 als lösbare
Schnappverbindung bzw. Klipsverbindung ausgeführt sind. So stehen hierfür vom Längsteil
11 zylindrische Verbindungselemente 16 bzw. Bolzen seitlich ab, die von Verbindungselementen
17 des Adapterelements 12 überdeckt werden, um damit eine formschlüssige Verbindung
zu schaffen.
[0022] Durch die einstückige Ausführung des Adapterelements 12, indem das Adapterelement
als Kunststoffformteil ausgeformt wird, wird eine vergleichsweise hohe Elastizität
der Verbindungselemente 17 des Adapterelements 12 sichergestellt.
[0023] Die als Klipsverbindung ausgeführten Befestigungslager 14, 15 halten hohen mechanischen
Belastungen stand, indem die Trägeraufnahme 13 im Wesentlichen über den Befestigungslagern
14, 15 liegen. Liegebelastungen bzw. deren Kräfte drücken nämlich das Adapterelement
12 an die Verbindungselemente 16 an, was die formschlüssige Verbindung mit den Verbindungselementen
17 weiter verbessert sicherstellen kann. Der erfindungsgemäße Lattenrost 1 ist daher
besonders standfest.
[0024] Auch führt die Ausführung des Adapterelements 12 mit einer Trägeraufnahme 13, die
an die Befestigungslager 14, 15 seitlich versetzt anschließt dazu, dass ein Lattenrost
1 mit einer vergleichsweise niedrigen Rahmenhöhe zur Verfügung gestellt wird.
[0025] An den Adapterelementen 12 kann auch ein Einzelfederelement 3 befestigt werden. Hierfür
ist am Adapterelement 12 an seiner Oberseite ein Teil 18 einer ansonsten nicht näher
dargestellten Steckverbindung vorgesehen. Damit ist trotz einer vergleichsweise langen
und schlanken Ausführung des Adapterelements 12 bis zum Rand des Lattenrosts 1 eine
Federabstützung gewährleistet.
[0026] Wie in der Fig. 3 zu erkennen, sind zwei Querstreben 20 zwischen den beiden Antrieben
10 der Längsteile 11, 111 vorgesehen, wodurch sich die beiden Antriebe 10 gegenseitig
abstützen können und die gesamte Konstruktion mechanisch versteift wird. Für die Aufnahme
der Querstreben 20 sind Steckaufnahmen 21 an den Antrieben 10 vorgesehen.
[0027] Um die Steckaufnahmen 21 von den Adapterelementen 12 zu beabstanden, sind die Adapterelemente
12 an der Unterseite mit einer Ausnehmung 22 versehen, was der insbesondere Fig. 2
entnommen werden kann.
[0028] In Fig. 1 ist auch zu erkennen, dass das Adapterelement 12 bzw. auch die anderen
Adapterelemente 12 des Seitenteils 6 gegenüber dem Adapterelement 112 des Seitenteils
7 spiegelgleich ausgeführt ist. Dadurch sind am Längsteil 11 zwei verschiedene Adapterteile
12 und 112 vorgesehen. Damit ist das Aufschwenken der Seitenteile 6, 7 über die jeweiligen
Adapterelemente 12, 112 auf den Rahmen 1 vorteilhaft abzutragen, was die Standfestigkeit
des Lattenrosts 1 deutlich erhöht.
[0029] Da ohnehin für den gegenüberliegenden Längsteil 111 gegenüber den Adapterelementen
12 des Längsteils 11 spiegelgleiche Adapterelemente 112 geschaffen sind, bedeutet
diese Maßnahme auch keinen zusätzlichen konstruktiven Mehraufwand.
[0030] Außerdem ist durch die Adapterelemente 12, 112 eine erhöhte Flexibilität in der Auflösung
der Liegefläche 2 mit Hilfe von Einzelfederelementen 3 gegeben. So ermöglichen die
Adapterelemente 12, 112 eine von der vorgegebenen Teilung der zylindrische Verbindungselemente
16 abweichende, gleichmäßige Anordnung der Federelemente 3 über die Liegefläche 2.
Beispielsweise in Fig. 3 dargestellt, bleiben hierfür mittige Verbindungselemente
16 an den Längsteilen 11, 111 ungenützt.
1. Rahmen, insbesondere Lattenrost (1), mit Einzelfederelementen (3), mit mindestens
einem lattenförmigen Träger (4) zur Befestigung der Einzelfederelemente (3), mit wenigstens
einem Längsteil (11, 111), das einen Antrieb (10), ein Mittelteil (5) und am Mittelteil
(5) schwenkbar gelagerte Seitenteile (7, 6) aufweist, wobei der am Mittelteil (5)
befestigte Antrieb (10) mit mindestens einem Seitenteil (6, 7) zur Verstellung dessen
Lage gegenüber dem Mittelteil (5) mechanisch verbunden ist, und mit am Längsteil (11,
111) befestigten Adapterelementen (12, 112), die jeweils mindestens eine Trägeraufnahme
(13) zum Befestigen des Trägers (4) ausbilden, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterelement (12, 122) einerseits über zwei zueinander beabstandete Befestigungslager
(14, 15) mit dem Längsteil (11, 111) fest verbunden und andererseits dessen Trägeraufnahme
(13) außermittig gegenüber den Befestigungslagern (14, 15) vorgesehen ist.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine insbesondere lösbare Schnappverbindung, vorzugsweise Klipsverbindung, das Befestigungslager
(14, 15) ausbildet.
3. Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappverbindung am Längsteil (11, 111) seitlich abstehende Verbindungselemente
(16) und mit diesen zusammenwirkende, überdeckende Verbindungselemente (17) an den
Adapterelementen (12, 112) aufweist.
4. Rahmen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Längsteile (11, 111), wenigstens über die Träger (4) verbunden, zwischen einander
eine aufgelöste Fläche (2) mit Einzelfederelementen (3) ausbilden.
5. Rahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Querstrebe (20) zwischen den beiden Antrieben (10, 100) der Längsteile
(11, 111) vorgesehen ist, wobei das Adapterelement (12, 112) an seiner Unterseite
eine Ausnehmung (22) für die Steckaufnahme (21) der Querstrebe (20) am jeweiligen
Antrieb (10, 100) aufweist.
6. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägeraufnahme (13) im Wesentlichen über den Befestigungslagern (14, 15) liegend
am Adapterelement (12, 112) vorgesehen ist.
7. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägeraufnahme (13) an die Befestigungslager (14, 15) seitlich versetzt anschließt.
8. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das als Kunststoffformteil ausgeführte Adapterelement (12, 112) einstückig ausgebildet
ist.
9. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterelement (12, 112) an seiner Oberseite einen Teil (18) einer Steckverbindung
für ein Einzelfederelement (3) aufweist.
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen wenigstens zwei spiegelgleiche Adapterelemente (12, 112) aufweist.
11. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am selben Längsteil (11, 111) wenigstens zwei spiegelgleiche Adapterelemente (12
und 112) befestigt sind.