[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ohrmassage mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Im Stand der Technik sind mannigfaltige Vorrichtungen beschrieben, die durch Erzeugung
verschiedener Reize am Ohr zu einer Linderung oder Heilung von Tinnitus betragen sollen.
[0003] Neben Bestrahlung mit Licht verschiedener Wellenlängen zählt die Übertragung von
Vibrationen, also mechanische Einwirkung mit hoher Frequenz, zu den am meisten verwendeten
Behandlungsmethoden. So werden etwa in der
EP 1 486 186 B1 oder in der
EP 0 778 017 A2 Vorrichtungen offen gelegt, die die behandlung des Ohrs unter Anderem mit in und
um das Ohr angelegten Vibrationen ermöglichen.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die zum Teil mäßigen Erfolge
bei der Behandlung von Tinnitus durch mechanische Einwirkung zu verbessern.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung, zur Ohrmassage mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß geschieht dies durch eine Massage der Ohrmuschel, insbesondere um
den Bereich der Helix, der Antihelix, des Tragus und des Antitragus.
[0007] Dabei ist es wichtig, dass die Massage langsam, insbesondere nicht vibrierend, durchgeführt
wird. Unter Anderem wird dies zumindest kleine Bewegungen der Ohrmuschel bzw des Ohrs
bis in das Innenohr hinein induzieren. Dies zeitigt deutliche Behandlungserfolge,
welche auf das Vorhandensein verschiedener Akupunkturpunkte am betreffenden Teil des
Ohrs zurückzuführen sind. Auch die Wärmeentwicklung durch die während der Massage
entstehende Reibung ist für den Patienten vorteilhaft.
[0008] Weiterer Vorteil der Erfindung ist das Erreichen einer tiefen Entspannungsphase,
was zahlreiche positive Wirkungen nach sich zieht. Dazu zählen eine Verbesserung des
Schlafverhaltens bis hin zur Behandlung von Schlafstörungen, Entspannung des an das
Ohr angrenzenden Muskel- und Sehnenapparates sowie positive Auswirkungen auf die Psyche.
[0009] Für besonders gute Behandlungserfolge kann es günstig sein, für jedes Ohr eine Behandlungszeit
von je zwei mal zehn Minuten mit wechseindem Drehsinn der Massage vorzusehen. Aus
praktischer Erfahrung scheint insbesondere eine Schlaf- oder Ruhephase nach der Behandlung
vorteilhaft sein zu können.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
definiert.
[0011] Um Geräuschentwicklung durch etwaige Getriebe zu vermeiden, kann vorgesehen sein,
den Motor unmittelbar mit der Welle zu verbinden.
[0012] Für eine einfache Bauweise ist es vorteilhaft das Massageteil mit dem Exzenter einstückig
auszuführen.
[0013] Zur Anpassung an verschiedene Ohren und die verschiedenen Tinnitus-Pathologien kann
es vorteilhaft sein, dass der Exzenter mit der Welle und/oder der Massageteil mit
der Welle lösbar verbunden ist.
[0014] Zur Erreichung einer Stützwirkung für das restliche Ohr kann es vorgesehen sein,
dass eine rechtwinklig zur Drehachse ausgedehnte Platte mit dem Massageteil verbunden
ist oder am Massageteil angeformt ist. Dabei kann auf der Platte eine Polsterung oder
ein Formteil vorgesehen sein, um das Anliegen am Ohr angenehmer zu gestalten. Die
Polsterung oder das Formteil kann vorzugsweise aus Kunststoff, Gummi, Schaumstoff
oder Holz oder dergleichen gefertigt sein. Insbesondere muss das Formteil nicht weich
sein.
[0015] Um kreisförmige Bewegungen des Massageteils zu ermöglichen, ohne jedoch eine Rotation
um eine Symmetrieachse oder dergleichen des Massageteils zu bewirken, kann es vorgesehen
sein, dass die Platte und/oder das Massageteil separat vom Exzenter am Gehäuse der
Vorrichtung - insbesondere beweglich - gelagert ist.
[0016] Durch ein Führungsprofil an der Platte oder an dem Massageteil, welches mit dem Exzenter
zusammenwirkt, kann besonders einfach die Übertragung der Bewegung des Exzenters auf
das Massageteil bewirkt werden. Um eine Toleranz Bewegungen des Massageteils in Richtung
der Drehachse der Welle zu erreichen, kann es vorgesehen sein, dass das Führungsprofil
als die Innenwandung eines Rohrs ausgeführt ist.
[0017] Aus Kostengründen und um eine angenehme Oberfläche zu schaffen, kann es vorgesehen
sein, dass das Massageteil und/oder die Platte aus Kunststoff oder Schaumstoff oder
dergleichen gefertigt ist.
[0018] Für ein besonders angenehmes Anliegen des Massageteils am inneren Teil der Ohrmuschel
kann es bevorzugt vorgesehen sein, dass das Massageteil im Wesentlichen halbkugel-
oder kugelförmig ausgebildet ist.
[0019] Um die Vorrichtung dazu zu befähigen auf verschiedene Patienten individuell einzugehen,
kann eine Einstellvorrichtung vorgesehen sein, durch welche die Geschwindigkeit und/oder
der Drehsinn des Elektromotors einstellbar ist.
[0020] Um etwaige Relativbewegungen von Massageteil und Ohr während der Behandlung auszugleichen,
kann es vorgesehen sein, dass die Welle oder das Massageteil in Richtung der Drehachse
gefedert gelagert ist. Es ist denkbar die Vorrichtung so zu gestalten, dass die Federelemente
austauschbar sind, um auf Erfordernisse verschiedener Patienten einzugehen. Für ein
besonders feines Einstellen der Federwirkung ist es denkbar die Welle teleskopisch
mit integriertem Gasdruckzylinder oder dergleichen auszubilden.
[0021] Im Sinne des Erreichens einer tieferen Entspannungsphase kann ein Kissen mit einer
Öffnung vorgesehen sein, wobei das Massageteil in oder an der Öffnung angeordnet ist.
Der Patient kann dadurch mit dem Kopf auf dem Kissen liegend, sodass sich das Ohr
über der Öffnung befindet, eine Massage erhalten.
[0022] Das Kissen oder eine Oberfläche des Kissens kann aus thermoplastischem Kunststoff
gefertigt sein, wodurch das Liegen besonders angenehm gestaltet werden kann.
[0023] Um die Vorrichtung besonders bequem zu gestalten, ist das Kissen bevorzugt als Gehäuse
der Vorrichtung ausgebildet.
[0024] Aus optischen Gründen kann hier eine Überspannung an der Öffnung vorgesehen sein,
welche vorzugsweise aus Leder, Textil, Gummi oder Kunststoff oder dergleichen gefertigt
ist.
[0025] Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann es vorteilhaft sein, dass eine Höhenverstelleinrichtung
zum Verstellen der Relativposition des Massageteils und der Oberfläche des Kissens
vorgesehen ist, um verschiedene Kopf- und Ohrformen bedienen zu können.
[0026] Um ein besonders leises Arbeiten der Vorrichtung zu ermöglichen, kann der Motor als
Elektromotor ausgeführt sein.
[0027] Für eine einfache Bauweise kann zur Verbindung des Exzenters mit der Welle ein Verbindungselement
vorgesehen sein. Besonders bevorzugt ist hierbei, dass die Welle als Vier- oder Sechskantbolzen
ausgeführt ist und dass das Verbindungselement formschlüssig auf die Welle aufsetzbar
ist. Selbstverständlich ist die Zahl der Kanten unerheblich, auch jeder andere Kantbolzen
wird den Zweck erfüllen.
[0028] Es kann vorgesehen sein, dass das Massageteil, der Exzenter und das Verbindungsteil
sowie gegebenenfalls die Platte einstückig als ein Aufsatz ausgeführt sind. Mithilfe
solcher Aufsätze kann das Massageteil schnell an verschiedene Ohrformen angepasst
werden.
[0029] Für große Ohren bzw. für eine kräftige Massage kann der Exzenter als bezüglich der
Drehachse schief stehender Stab ausgeführt sein.
[0030] Für optimale Behandlungsergebnisse kann die Drehgeschwindigkeit der Welle maximal
100 Umdrehungen pro Minute, bevorzugt maximal 75 Umdrehungen pro Minute und besonders
bevorzugt maximal 50 Umdrehungen pro Minute betragen.
[0031] Um auch eine Massage des Randes eines Ohrs zu ermöglichen, kann die Exzentrizität
des Exzenters maximal 7 cm, insbesondere 6 cm, betragen.
[0032] Für die Massage des Inneren Teils der Ohrmuschel kann die Exzentrizität des Exzenters
maximal 2 cm, bevorzugt 1cm und besonders bevorzugt 5 mm bis 6 mm betragen. Desgleichen
können die Abmessungen des Massageteils zwischen 2 cm und 4 cm und bevorzugt zwischen
2,5 cm und 3,5 cm liegen. Idealerweise können die Abmessungen des Massageteils etwa
3 cm betragen.
[0033] Insbesondere für Ausführungsformen mit einer Platte kann eine Exzentrizität von maximal
2cm, bevorzugt 5 mm bis 6 mm, vorteilhaft sein.
[0034] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der Figuren sowie
der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Ohrmassage,
- Fig. 2a bis 2d
- verschiedene vorteilhafte Ausführungsformen der Aufsätze bestehend aus Verbindungsteil,
Exzenter, Massageteil und gegebenenfalls einer Platte,
- Fig. 3
- eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Ohrmassage,
- Fig. 4
- eine schematische Schnittdarstellung einer Ausführungsform der Erfindung mit separat
am Gehäuse gelagerter Platte und Massageteil,
- Fig. 5
- eine der aus Fig. 4 ähnlichen Ausführungsform, bei der die Platte direkt auf dem Gehäuse
aufsitzt und
- Fig. 6
- eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der
das Führungsprofil als scheibenförmige Ausnehmung ausgeführt ist.
[0035] Die in Figur 1 gezeigte Vorrichtung 1 zur Ohrmassage weist ein Gehäuse 17, einen
Motor 2, eine Welle 3, ein Verbindungsteil 6 sowie eine Platte 7 auf. In diesem Ausführungsbeispiel
ist der Exzenter 4 mit dem Massageteil 5 einstückig ausgeführt. Wie zu erkennen ist,
ist dieses einstückig ausgeführte Teil bezüglich der Drehachse X der Welle 3 exzentrisch.
In diesem konkreten Ausführungsbeispiel ist die Welle mit 41 bis 42 Umdrehungen pro
Minute drehbar.
[0036] Die in Figur 1 gezeigte Ausführungsform weist weiterhin ein Kissen 10 mit einer Öffnung
13 auf. Strichliert eingezeichnet sind zwei Möglichkeiten einer Bespannung 11. Eine
gefederte Lagerung des Massageteils in Richtung der Drehachse X ist durch eine Feder
9 zwischen der Welle 3 und dem Motor 2 ausgeführt. Dies kann natürlich auch anders
gelöst werden, zum Beispiel durch eine Federung der gesamten Einheit aus Motor 2,
Welle 3, Exzenter 4 und Massageteil 5.
[0037] Die Höhenverstelleinrichtung 12 ist hier nur schematisch gezeigt, da sie auf verschiedenste
Arten ausgeführt werden kann, die dem Fachmann bekannt sind.
[0038] An einer Einstellvorrichtung 8 können sowohl Drehsinn als auch Drehgeschwindigkeit
des Motors 2 eingestellt werden.
[0039] Figur 2 zeigt vier verschiedene Beispiele für Kombinationen aus Verbindungsteil 6,
Exzenter 4 und Massageteil 5, wobei die in den Figuren 2c und 2d gezeigten über eine
Platte 7 verfügen. Diese sind jeweils mit einer Polsterung 14 versehen. Figuren 2a
und 2c zeigen Ausführungen mit vergleichsweise großen Exzentritäten für große Ohren
oder eine kräftige Massage.
[0040] In Figur 3 ist eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zur
Ohrmassage dargestellt, wobei hier der Aufsatz aus Figur 2b zum Einsatz kommt. In
diesem Fall weist die Bespannung 11 ein Loch auf, durch das das Massageteil 5 ragt.
[0041] In Figur 4 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem die Platte (7) und das Massageteil
(5) separat vom Exzenter (4) am Gehäuse (17) gelagert sind. Diese bewegliche Lagerung
(16) wird in diesem Fall durch Federn gelöst. Das Führungsprofil (15) ist durch die
Innenseite eines Rohrs gegeben in weichem der Exzenter (4) angeordnet ist.
[0042] Figur 5 zeigt eine Ausführungsform, die der aus Figur 4 ähnlich ist, wobei hier die
Platte (7) direkt auf dem Gehäuse (17) aufsitzt. Die bewegliche Lagerung (16) wird
hier mit versenkten Federn erreicht, aber auch andere Lösungen, beispielsweise mit
Hilfe von Kugellagern, sind ohne weiteres denkbar.
[0043] In Figur 6 schließlich ist das Führungsprofil (15) als scheibenförmige Ausnehmung
gestaltet. Um etwa größere Auslenkungen zu erreichen, können zum Beispiel auch ringförmige
Ausnehmungen benutzt werden.
[0044] Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die hier gezeigten Ausführungsbeispiele. So
ist es auch möglich eine erfindungsgemäße Vorrichtung als Handgerät auszuführen, Auch
weitere beruhigende Einwirkungen der Vorrichtung, wie etwa die Ausgabe von dem Patienten
angenehmer Musik, sind denkbar.
[0045] Des Weiteren ist es möglich das Massageteil separat beweglich zu lagern. Hierdurch
werden kreisförmige Bewegungen des Massageteils möglich, ohne dass dieses um die Drehachse
rotieren würde.
[0046] Auch eine Anordnung zur Massage eines Ohres eines auf dem Rücken liegenden Patienten
sowie viele weitere Ausführungsformen sind denkbar.
1. Vorrichtung zur Ohrmassage mit einem Motor (2), einer durch den Motor (2) um eine
Drehachse (X) drehbaren Welle (3) und einem Massageteil (5), dadurch gekennzeichnet, dass ein Exzenter (4) vorgesehen ist, der mit der Welle (3) verbunden ist und an dem das
Massageteil (5) angeordnet ist, und dass die Welle (3) durch den Motor (2) mit maximal
100 Umdrehungen pro Minute drehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (2) unmittelbar mit der Welle (3) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Massageteil (5) mit dem Exzenter (4) einstückig ausgeführt ist.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (4) mit der Welle (3) und/oder der Massageteil (5) mit dem Exzenter
(4) lösbar verbunden ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine rechtwinklig zur Drehachse (X) ausgedehnte Platte (7) mit dem Massageteil (5)
verbunden ist oder am Massageteil (5) angeformt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Platte (7) eine Polsterung (14) oder ein Formteil (14), welche vorzugsweise
aus Kunststoff, Gummi, Schaumstoff oder Holz gefertigt ist, vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (7) und/oder das Massageteil (5) separat vom Exzenter (4) an einem Gehäuse
(17) der Vorrichtung - insbesondere beweglich - gelagert ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Führungsprofil (15) an der Platte (7) oder dem Massageteil (5) vorgesehen ist,
welches mit dem Exzenter (4) zusammenwirkt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (15) als die Innenwandung eines Rohrs ausgeführt ist.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Massageteil (5) im Wesentlichen halbkugel- oder kugelförmig ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (3) oder das Massageteil (5) in Richtung der Drehachse (X) gefedert gelagert
ist.
12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kissen (10) mit einer Öffnung (13) vorgesehen ist, wobei das Massageteil (5)
in oder an der Öffnung (13) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei das Massageteil in einer Relativposition zu einer
Oberfläche des Kissens (10) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhenverstelleinrichtung (12) zum Verstellen der Relativposition vorgesehen
ist.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von Exzenter (4) und Welle (3) ein Verbindungselement (6) vorgesehen
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Massageteil (5), der Exzenter (4) und das Verbindungsteil (6), sowie vorzugsweise
die Platte (7), einstückig ausgeführt sind.