[0001] Die Erfindung betrifft eine Umluftkühltheke, bei welcher ein Luftstrom durch einen
Warenraum und durch einen Umluftkanal zirkuliert und über einen in dem Warenraum angeordneten
Warenboden streicht, wobei in dem Umluftkanal ein Ventilator und in Zirkulationsrichtung
hinter dem Ventilator eine Kaltstelle eines Kühlaggregats angeordnet ist. Darüber
hinaus betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke, bei
welchem ein Luftstrom durch einen Warenraum und durch einen Umluftkanal sowie ein
in dem Umluftkanal angeordneten Ventilator und an einer in Zirkulationsrichtung hinter
dem Ventilator angeordneten Kaltstelle vorbei zirkuliert und über einen Warenboden
streicht.
[0002] Derartige Umluftkühltheken sind in vielfältigen Formen im Stand der Technik und auch
in der Öffentlichkeit hinlänglich bekannt, wobei zu kühlende Ware auf dem Warenboden
präsentiert und in der Regel von einem Glasaufsatz geschützt ist. Der Warenboden ist
in der Regel waagerecht oder auch ein wenig zu einer Kundenseite geneigt angeordnet,
wobei der Glasaufsatz in der Regel an einer Verkäuferseite, also an einer dem Kunden
abgewandten Seite, offen ist, so dass die Ware vom Verkaufspersonal von der Rückseite
her auf dem Warenboden platziert und wieder entnommen werden kann.
[0003] Umluftkühltheken dieser Art sind insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel üblich,
um beispielsweise Konditoreiwaren, wie Kuchen und Tortenstücke, oder Fleisch- und
Wurstwaren. Käse oder Fisch anzubieten.
[0004] Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, den Wirkungsgrad derartiger Umluftkühltheken
zu optimieren und mithin den Energieverbrauch zu minimieren.
[0005] Als Lösung werden Umluftkühltheken mit den Merkmalen der Ansprüche 1, 5 und 7 sowie
Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke mit den Merkmalen der Ansprüche 13 oder
16 vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in der vorliegenden
Beschreibung sowie in den Unteransprüchen.
[0006] Insofern kann sich eine Umluftkühltheke, bei welcher ein Luftstrom durch einen Warenraum
und durch einen Umluftkanal zirkuliert und über einen in dem Warenraum angeordneten
Warenboden streicht, wobei in dem Umluftkanal ein Ventilator und in Zirkulationsrichtung
hinter dem Ventilator eine Kaltstelle eines Kühlaggregats angeordnet ist, dadurch
auszeichnet, dass der Ventilator bzgl. zweier in einem Winkel zueinander angeordneter
und aufeinander folgender Teilstücke des Umluftkanals geneigt angeordnet ist, wobei
der Neigungswinkel zu beiden Teilstücken unter 90° liegt.
[0007] Auch kann sich ein Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke, bei welchem ein Luftstrom
durch einen Warenbaum und durch einen Umluftkanal sowie einen in dem Umluftkanal angeordneten
Ventilator und an einer in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator angeordneten
Kaltstelle vorbei zirkuliert und über einen Warenboden streicht, dadurch auszeichnen,
dass der Ventilator den Luftstrom mit einer Richtung beschleunigt, welche in wenigstens
einer Komponente sowohl von einer Anfangsrichtung als auch von einer Endrichtung einer
Richtungsänderung des Luftstroms in dem Umluftkanal abweicht.
[0008] Sowohl die vorgenannte Umluftkühltheke als auch das vorgenannte Betriebsverfahren
bedingen, dass ein Luftstrom einer Richtungsänderung folgend von dem Ventilator beschleunigt
wird. Dieses bedeutet, dass Verwirbelungen, welche den Wirkungsgrad reduzieren, indem
die Luft gegen Wandlungen des Umluftkanals getrieben oder nur durch einen schmalen
Zugangsraum zu dem Ventilator gelangen kann, minimiert werden und der Luftstrom keinen
unnötigen Strömungsverlusten unterliegt. Dementsprechend kann der Umluftkanal dann
insgesamt schmaler ausgebildet werden, wodurch der Wirkungsgrad ebenfalls ansteigt.
[0009] Eine entsprechende Wirkungsgradverbesserung folgt insbesondere, wenn das Betriebsverfahren
derart ausgestaltet ist, dass die Richtung, in welcher der Ventilator den Luftstrom
beschleunigt, sowohl zur Anfangsrichtung als auch zur Ausgangsrichtung spitzwinklig
angeordnet ist.
[0010] Vorzugsweise ist der Ventilator in einem Übergangsbereich zwischen den beiden Teilstücken
des Umlaufkanals angeordnet. Hierdurch kann er besonders effektiv bei der Richtungsumkehr
unterstützend wirken, ohne dass der Luftstrom zu sehr beeinträchtigt ist.
[0011] In vorliegendem Zusammenhang sei betont, dass ein Umluftkanal sich durch eine Stärke
und eine Breite, die jeweils senkrecht aufeinander stehen und beide senkrecht zur
Zirkulationsrichtung sind, definiert. Hierbei ist die Breite horizontal ausgerichtet
und ist demnach parallel zur Breite der Umluftkühltheke zu verstehen. Je nach konkreter
Ausgestaltung kann der Umluftkanal zumindest im Teilbereich nahezu über die gesamte
Breite der Kühltheke erstreckt sein. Ebenso können auch mehrere kleinere Umluftkanäle
parallel nebeneinander angeordnet sein. Insbesondere wenn sich der Umluftkanal nahezu
über die gesamte Breite der Umluftkühltheke erstreckt, wird er in der Regel unterhalb
des Warenraums als Unterkanal verlaufen und über Lufteinlässe bzw. Luftauslässe in
der Wandlung des Warenraums mit diesem in Verbindung stehen. Darüber hinaus wird in
vorliegendem Zusammenhand der Übergangsbereicht zwischen den beiden Teilstücken des
Umluftkanals als der Bereich definiert, der sich maximal über die Stärke des Umluftkanals
jeweils parallel zur Zirkulationsrichtung in die beiden Teilstücke hinein erstreckt.
Der zentrale Bereich des Übergangsbereichs, in welchem wenigstens eine der Wandlungen
eine Richtungsänderung vollzieht, um von dem einen Teilstück zu dem anderen Teilstück
zu gelangen, wird in vorliegendem Zusammenhang Verbindungsbereich der beiden Teilstücke
genannt.
[0012] Je nach konkreter Ausgestaltung derartiger Umluftkühltheken können über die Breite
des Umluftkanals mehrere Ventilatoren und/oder mehrere Kühlstellen vorgesehen sein.
[0013] Eine besonders effektive Durchströmung bzw. Umströmung der Kaltstelle und mithin
ein darüber hinaus maximierter Wirkungsgrad folgt, wenn die Kaltstelle in dem in Zirkulationsrichtung
hinteren Teilstück der beiden in einem Winkel zueinander angeordneten Teilstücke angeordnet
ist. Der Ventilator kann dann auch ggf. aus dem Übergangsbereich heraus die Luft zu
der Katstelle unmittelbar hin beschleunigen, so dass diese aufgrund der durch den
Ventilator bedingten Verwirbelungen möglichst innig mit dem Luftstrom in Kontakt gelangt.
[0014] Der Ventilator kann in einem erweiterten und sich in Zirkulationsrichtung verjüngenden
Bereich des in Zirkulationsrichtung hinteren Teilstücks angeordnet sein, so dass er
möglichst großflächig in Bezug auf die Gesamtgröße der Umluftkühltheke wirksam werden
kann. Durch die Verjüngung erfolgt eine vorteilhafte Beschleunigung des Luftstroms.
[0015] Darüber hinaus kann der Querschnitt, als die Stärke und Breite, des Umluftkanals
im Zustrom zu dem Ventilator vorteilhaft kleiner gewählt werden, als im Abstrom vom
Ventilator. Hierdurch kann der Bauraum optimal genutzt werden, da dann eine möglichst
große Abtromlänge für den Ventilator zu Verfügung steht, wodurch dieser besonders
effektiv arbeiten kann und mithin der Wirkungsgrad weiter ansteigt.
[0016] Eine besonders kompakte Anordnung folgt, wenn das hintere Teilstück der beiden Teilstücke
vertikal und das andere der beiden Teilstücke horizontal ausgerichtet ist. Diese Ausrichtungen
verstehen sich insoweit senkrecht zur Breite des Umluftkanals.
[0017] Auch kann sich, um den Wirkungsgrad zu optimieren und mithin den Energieverbrauch
zu minimieren, eine Umluftkühltheke, bei welcher ein Luftstrom durch einen Warenbaum
und durch einen Umluftkanal zirkuliert und über einen in dem Warenraum angeordneten
Warenraum angeordneten Warenboden streicht, wobei in dem Umluftkanal ein Ventilator
und in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator eine Kalstelle eines Kühlaggregats
angeordnet ist, dadurch auszeichnen, dass zwischen dem Ventilator und der Kaltstelle
ein Luftleitkörper angeordnet ist. Dieser bricht einen von dem Ventilator ausgehenden
Luftstrom auf, so dass dieser gleichmäßiger verteilt und höchst turbulent die Kaltstelle
erreicht, wodurch letztlich der Wirkungsgrad steigt.
[0018] Ein Aufbrechen des Luftstroms erfolgt besonders effektiv, wenn der Luftleitkörper
einer auf den Ventilator gerichtete Oberflächenkomponente aufweist. Hierbei kann eine
derartige Oberflächenkomponente konvex, also mit einer Wölbung nach außen, auf den
Ventilator, ausgerichtet sein, so dass eine sehr effektive Umlenkung des Luftstroms
ohne Verluste durch zu große Abprallungen gewährleistet werden kann.
[0019] Ebenso kann sich, um den Wirkungsgrad derartiger Umluftkühltheken zu optimieren und
mithin den Energieverbrauch zu minimieren, ein Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke,
bei welchem ein Luftstrom durch einen Warenraum und durch einen Umluftkanal sowie
einen in dem Umluftkanal angeordneten Ventilator und an einer in Zirkulationsrichtung
hinter dem Ventilator angeordnete Kaltstelle vorbei zirkuliert und über einen Warenboden
streicht, dadurch auszeichnet, dass der Luftstrom hinter dem Ventilator vor dem Erreichen
der Bereichs der Kalstelle aufgeweitet wird. Dieses bedingt insbesondere auch, dass
die Kalstelle wesentlich großflächiger angeströmt werden kann, was ebenfalls des Wirkungsgrad
erhöht.
[0020] Vorzugsweise erfolgt die Aufweitung des Luftstroms mit einer Komponente senkrecht
zur Breite des Umluftkanals, so dass auch Bereiche seitlich des Ventilators von dem
Luftstrom überstrichen und mithin die Kaltstelle über eine möglichst große Breite
den Luftstrom kühlen kann.
[0021] In diesem Zusammenhang sei erläutert, dass die Kaltstelle beispielsweise einen Verdampfer
eines Kühlaggregats sein kann, wobei ein zugehöriger Kompressor und weitere Baugruppen
des Kühlaggregats, wie beispielsweise ein Wärmetauscher und ähnliches, dann unterhalb
des Umluftkanals, insbesondere wenn dieser als Unterkanal ausgebildet ist und/oder
in einem Untergestell, welches den Warenbaum trägt, angeordnet sein kann.
[0022] Vorzugsweise ist der Warenbaum personalseitig offen, so dass ohne Weiteres Waren
vom Personal ergriffen bzw. im Warenraum abgelegt werden können, ohne das Gefahr besteht,
dass die Waren durch Kunden kompromittiert werden.
[0023] Kumulativ bzw. alternativ zu den übrigen Merkmalen vorliegender Erfindung kann sich,
um den Wirkungsgrad derartiger Umluftkühltheken zu optimieren und mithin den Energieverbrauch
zu minimieren, eine Umluftkühltheke, bei welcher ein Luftstrom durch einen Warenraum
und durch einen Umluftkanal zirkuliert und über einen in dem Warenraum angeordneten
Warenboden streicht, wobei in dem Umluftkanal ein Ventilator und in Zirkulationsrichtung
hinter dem Ventilator eine Kaltstelle eines Kühlaggregats angeordnet ist, dadurch
ausgezeichnet, dass oberhalb des Ventilators und unterhalb der Kalstelle ein Tropfschutz
angeordnet ist. Naturgemäß besteht die Gefahr, dass an der Kaltstelle Kondensat entsteht,
das nicht rechtzeitig, bevor es abtropft, abgeführt werden kann. Derartige Tropfen
können, insbesondere wenn sie im Zentrum des Ventilators auftreffen, dessen Leistung
vermindern, was durch einen derartigen Tropfschutz vermieden werden kann, so dass
der Wirkungsgrad entsprechend ansteigt. Auch kann auf diese Weise vermieden werden,
dass Tropfen wieder nach oben beschleunigt werden, was ebenso den Wirkungsgrad absenkt,
insbesondere wenn die Tropfen hierdurch wieder verdampfen sollten.
[0024] Ein entsprechender Tropfschutz ist wirkungsvoll wenn er eine auf die Kaltstelle gerichtete
Oberflächenkomponente aufweist.
[0025] Vorzugsweise ist der Luftleitkörper bzw. der Tropfschutz senkrecht zur Breite des
Umluftkanals angeordnet, so dass Luft in die Breite verteilt um den Luftleitkörper
bzw. um den Tropfschutz herum streichen kann. Dieses bedingt eine besonderes gleichförmige
Verteilung der Luft, die entsprechend vorteilhaft ist, wenn sie zu der Kalstelle gelangt.
[0026] Der Tropfschutz weist hinsichtlich seiner Oberflächenkomponente vorzugsweise eine
konkave Ausgestaltung aus, die ein Ansammeln von Tropfwasser bzw. Kondensat und dessen
zielgerichtetes Abführen erleichtert.
[0027] Vorzugsweise ist der Luftleitkörper bzw. der Tropfschutz geneigt, so dass etwaiges
Kondensat zielgerichtet abgeführt werden kann.
[0028] Der Luftleitkörper bzw. der Tropfschutz können flächig ausgebildet sein, was einerseits
eine äußerst einfache und kostengünstige Bauweise und andererseits eine leichte Handhabbarkeit
dieser Baugruppen ermöglicht. Durch die flächige Ausgestaltung kann ein und dieselbe
Baugruppe ohne Weiteres sowohl als Luftleitkörper als auch als Tropfschutz wirken,
insbesondere auch kann eine konkave Oberflächengestaltung in Richtung auf die Kalstelle
und eine konvexe Oberflächengestaltung in Richtung auf den Ventilator ohne Weiteres
gleichzeitig realisiert werden.
[0029] Vorzugsweise überdeckt der Luftleitkörper bzw. der Tropfschutz in Zirkulationsrichtung
den Ventilator nicht gänzlich. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass derartig Körper
den Luftstrom nicht zu sehr behindern, was letztlich dann wieder nachteilig für den
Wirkungsgrad wäre.
[0030] Eine Umluftkühltheke bzw. ein Betriebsverfahren für eine Umluftkühltheke kann sich
dadurch auszeichnen, dass an einer Kante des Warenbodens unterseitig eine erste Lagerstelle
und oberseitig in Bezug auf die erste Lagerstelle um eine Lagerdistanz von der Mitte
des Warenbodens in Richtung auf die Kante versetzt eine zweite Lagerstelle angeordnet
ist und dass an einem Thekenkörper der Umluftkühltheke ein Auflager und ein Widerlager
angeordnet sind, wobei der horizontale Abstand zwischen Auflage und Widerlager kleiner
als die Lagerdistanz und der vertikale Abstand zwischen Auflager und Widerlager kleiner
als die Distanz der beiden Lagerstellen senkrecht zum Warenboden gewählt sind. Auf
diese Weise kann der Warenboden in einer geneigten Stellung beispielsweise für Wartungs-
oder Reinigungsarbeiten an dem Thekenkörper eingespannt aufgestellt werden, wodurch
sich derartige Tätigkeiten erheblich erleichtern.
[0031] Hierbei versteht es sich, dass vorzugsweise miteinander wechselwirkende Lager in
Bezug auf die Breite der Umluftkühltheke auf genau einer Breite angeordnet sind. Bei
einer derartigen Ausgestaltung kann der Warenboden dementsprechend gradlinig angestellt
werden.
[0032] Vorzugsweise ist die Kante, an der die entsprechenden Lagerstellen vorgesehen sind
eine kundenseitige und/oder eine personalseitige Kante. Dieses ist, insbesondere im
Zusammenspiel mit einer ggf. vorhandenen Glasabdeckung aber auch bei sehr breiten
Umluftkühltheken vorteilhaft, da dann von der Kundenseite bzw. von der Personalseite
entsprechende Wartungs- bzw. Reinigungsabreiten durchgeführt werden können. Vorzugsweise
ist sowohl eine kundenseitige als auch eine personalseitige Kante mit entsprechenden
Lagerstellen versehen, wobei dementsprechend vorzugsweise auch für jede der Kanten
entsprechende Auflager und Widerlager an dem Thekenkörper angeordnet sind. Bei einer
derartigen Ausgestaltung kann der Warenboden in zwei verschiedenen Stellungen dementsprechend
an dem Thekenkörper eingespannt werden.
[0033] Der Warenboden gestaltet sich besonders kompakt, wenn wenigstens eine der Lagerstellen
an einem Körper abgeordnet ist, der für den Warenboden als eine Lagerstelle zu Zwecken
der Warenpräsentation dient. Dann brauchen für derartige Lagerstellen zu Zwecken der
Warenpräsentation keine separaten Lagerstellen vorgesehen sein.
[0034] Es versteht sich, dass die Merkmale der vorstehend bzw. in den Ansprüchen beschriebenen
Lösungen gegebenenfalls auch kombiniert werden können, um die Vorteile entsprechend
kumuliert umsetzen zu können.
[0035] Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender
Beschreibung von Ausführungsbeispielen erläutert, die insbesondere auch in anliegender
Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- einen Warenraum und einen Umluftkanal einer Umluftkühltheke im Schnitt;
- Figur 2
- eine alternative Umluftkühltheke in ähnlicher Darstellung wie Figur 1 im Detail;
- Figur 3
- einen Schnitt entlang der Linie A in einer Detailansicht;
- Figur 4
- den Luftleitkörper bzw. Tropfschutz der Anordnung nach Figuren 2 und 3;
- Figur 5
- einen alternativen Luftleitkörper bzw. Tropfschutz;
- Figur 6
- einen alternativen Warenboden in einer Detailansicht;
- Figur 7
- die Anordnung nach Figur 1 mit dem Warenboden nach Figur 6 in einer Detailansicht;
- Figur 8
- den Warenboden nach Figuren 6 und 7 in angestelltem Zustand;
- Figur 9
- die Anordnung nach Figuren 7 und 8 beim Anstellen des Warenbodens; und
- Figur 10
- geometrische Überlegungen zu der Anordnung nach Figuren 7 bis 9.
[0036] Bei der Umluftkühltheke 1 nach Figur 1 zirkuliert ein Luftstrom 2 durch einen Warenraum
3 und durch einen Umluftkanal 4. Der Warenraum 3 ist bei diesem Ausführungsbeispiel
in seinem oberen Bereich mit einer durchsichtigen Abdeckung 5 geschützt, welche zu
einer Kundenseite 6 hin geschlossen und von einer Personalseite 7, welche der Kundenseite
6 gegenüber liegt, aus zugänglich ist.
[0037] In dem Warenraum 3 ist ein Warenboden 8 angeordnet, wobei die Umluftkühltheke 1 an
ihrem Thekenkörper 9 mehrere Präsentationsauflagen 10 aufweist, auf welche der Warenboden
8 in verschiedenen Anstellwinkeln zur Präsentation von Waren aufgelegt werden kann.
[0038] Der Umluftkanal 4 lässt sich in vier wesentliche Teilstücke, ein im Wesentlichen
vertikales Teilstück 11, welches an der Kundenseite 6 vorgesehen ist und in welches
der zirkulierende Luftstrom 12 aus dem Warenraum 3 einströmt, ein im Wesentlichen
horizontal ausgerichtetes Teilstück 12, in welchem der Luftstrom 2 von der Kundenseite
6 aus zur Personalseite 7 unter dem Warenboden 8 hinströmt, ein vertikales Teilstück
13, welches in einem Thekenbereich 14 vorgesehen ist sowie ein horizontales Teilstück
15 im oberen Bereich des Thekenbereichs 14, aus welchem der Luftstrom 2 wieder in
den Warenraum 3 eintritt. Wie ummittelbar nachvollziehbar allerdings nicht in der
Zeichnung dargestellt, erstreckt sich die Umluftkühltheke 1 senkrecht zur Zeichenebene
in horizontaler Richtung, wobei sich durch diese Erstreckung die Breite der Umluftkühltheke
1 definiert. Dementsprechend erstreckt sich auch der Umluftkanal 4 über diese Breite,
deren Richtung lediglich exemplarisch durch einen Doppelpfeil 16 in Figur 3 angedeutet
ist. Naturgemäß variiert die Stärke 17 des Umluftkanals 2 erheblich, wie exemplarisch
in Figur 1 dargestellt.
[0039] Wie unmittelbar ersichtlich ist in dem vertikalen Teilstück 13 des Umluftkanals 4
eine Kaltstelle 18 angeordnet, welche von einem Ventilator 19 angeströmt wird, der
einen auf die Kaltstelle 18 gerichteten Luftstrom bedingt und auf diese Weise den
Luftstrom 2 zirkulieren lässt.
[0040] Wie ummittelbar ersichtlich, ist der Ventilator 19 in einem erweiterten Bereich 20
des vertikalen Teilstücks 13 des Umluftkanals 4 angeordnet, der durch ein Leitblech
21, welches sich erweiternd in das horizontale Teilstück 12 des Umluftkanals 4 erstreckt
und diesen in seiner Stärke 17 auf eine kleinste Stärke 22 reduziert. Auf diese Weise
ist die kleinste Stärke 22 des horizontalen Teilstücks 12 kleiner als die größte Stärke
23 des vertikalen Teilstücks 13 und sogar kleiner als die kleinste Stärke 24 des vertikalen
Teilstücks 13, wodurch letztlich der Ventilator 18 besonders effektiv arbeiten kann.
[0041] Oberhalb des Ventilators ist ein Luftleitkörper 25 mit einer auf den Ventilator 19
gerichteten Oberflächenkomponente 26 angeordnet, der aus einem Blech gefertigt und
mithin flächig ausgebildet ist, gleichzeitig als Tropfschutz 27 dient und der eine
Oberflächenkomponente 28 aufweist, welche auf die Kaltstelle 18 gerichtet ist.
[0042] Der Luftleitkörper 25 ist schräg angeordnet und weist in Bezug auf den Ventilator
19 eine konvexe Ausgestaltung auf, welche einer konkaven Ausgestaltung in Bezug auf
die Kaltstelle 18 entspricht.
[0043] Der Luftleitkörper 25 dieses Ausführungsbeispiels ist gebogen und ohne Knickstellen
ausgebildet, was jedoch nicht zwingend notwendig ist, wie das in Figur 5 dargestellte
Ausführungsbeispiel zeigt, welches alternativ zur Anwendung kommen kann.
[0044] Wie in Figur 3 dargestellt, wird der Luftstrom 2 durch die Luftleitkörper 25, 29
bzw. durch die Tropfschütze 27, 30 in der Breite des Umluftkanals 16 umgelenkt und
so äußerst effektiv auf die gesamte Kaltstelle 18 verteilt.
[0045] Der in den Figuren 6 bis 10 dargestellte Warenboden weist eine Präsentationslagerstelle
32 auf, welche an einer Kante 33 des Warenbodens 31 vorgesehen ist und auf die Präsentationsauflagen
10 in an sich bekannter Weise aufgelegt werden kann, damit über den Warenboden 31
Waren in geeigneter Weise präsentiert werden können.
[0046] An der Unterseite 34 des Warenbodens 31 ist im Bereich der Kante 33 ein Lagerkörper
35 angeordnet, der eine erste Lagerstelle 36 aufweist. Eine zweite Lagerstelle 37
wird durch die Präsentationslagerstelle 32 bzw. durch die zugehörige Baugruppe hierfür
bereitgestellt.
[0047] In einer untersten Präsentationsposition liegt der Lagerkörper 35 an dem Leitblech
21 an und dient somit ebenfalls einer Lagerung des Warenbodens 31 zu Präsentationszwecken.
[0048] Für Reinigungs- bzw. Wartungsarbeiten kann der Warenboden 31 in der Umluftkühltheke
1 eingespannt werden. Hierzu weist die Umluftkühltheke 1 in ihrem den Warenraum 3
und den Umluftkanal 4 bildenden Thekenkörper 38 ein Auflager 39, welches bei diesem
Ausführungsbeispiel durch die untere Wandlung des horizontalen Teilstücks 12 des Umluftkanals
4 gebildet ist, und ein Widerlager 40 auf, welches bei diesem Ausführungsbeispiel
durch eine Unterkante des Leitblechs 21 gebildet ist.
[0049] Hierbei weist das Auflager 39 nach oben und dient einer Wechselwirkung mit der ersten
Lagerstelle 36, während das Widerlager 40 nach unten weist und der Wechselwirkung
mit der zweiten Lagerstelle 37, welche an einer Oberseite 41 des Warenbodens 31 bzw.
der Präsentationslagerstelle 32, welche nach unten gerichtet ist, angeordnet ist.
Zum Einspannen sind die erste Lagerstelle 36 und die zweite Lagerstelle 37 im Bezug
auf die Ebene des Warenbodens 31 um eine Lagerdistanz 42 versetzt angeordnet, wobei
die zweite Lagerstelle 37 von einer Mitte 43 des Warenbodens 31 ausgehend weiter außen
angeordnet ist. Dementsprechend ist auch das Auflager 39 und das Widerlager 40 horizontal
um einen Abstand 44 voneinander beabstandet. Der vertikale Abstand H der beiden Lager
39, 40 ist hierbei kleiner als und die Distanz L zwischen den beiden Lagerstellen
36, 37 senkrecht zum Warenboden 31 und der horizontale Abstand 44 zwischen Auflager
und Widerlager ist kleiner als die Lagerdistanz 42.
[0050] Der Warenboden 31 kann dann, wie in Figuren 8 bis 10 angedeutet, in den Thekenkörper
38 eingespannt werden. Es versteht sich, dass eine derartige Ausgestaltung auch an
einer anderen Kante, beispielsweise anstelle oder ergänzend zu der personalseitigen
Kante 33 auch an der gegenüberliegenden, zur Kundenseite 6 gerichteten Kante, vorgesehen
sein kann.
Bezugszeichenliste:
| 1 |
Umluftkühltheke |
24 |
kleinste Stärke des vertikalen Teilstücks 13 |
| 2 |
Luftstrom |
25 |
Luftleitkörper |
| 3 |
Warenraum |
26 |
Oberflächenkomponente |
| 4 |
Umluftkanal |
27 |
Tropfschutz |
| 5 |
Abdeckung |
28 |
Oberflächenkomponente |
| 6 |
Kundenseite |
29 |
Luftleitkörper |
| 7 |
Personalseite |
30 |
Tropfschutz |
| 8 |
Warenboden |
31 |
Warenboden |
| 9 |
Thekenkörper |
32 |
Präsentationslagerstelle |
| 10 |
Präsentationsauflage |
33 |
Kante des Warenbodens 31 |
| 11 |
vertikales Teilstück |
34 |
Unterseite |
| 12 |
horizontales Teilstück |
35 |
Lagerkörper |
| 13 |
vertikales Teilstück |
36 |
erste Lagerstelle |
| 14 |
Thekenbereich |
37 |
zweite Lagerstelle |
| 15 |
horizontales Teilstück |
38 |
Thekenkörper |
| 16 |
Breite des Umluftkanals 4 |
39 |
Auflager |
| 17 |
Stärke des Umluftkanals 4 |
40 |
Widerlager |
| 18 |
Kaltstelle |
41 |
Oberseite |
| 19 |
Ventilator |
42 |
Lagerdistanz |
| 20 |
erweiterter Bereich |
43 |
Mitte des Warenbodens 8, 31 |
| 21 |
Leitblech |
44 |
horizontaler Abstand |
| 22 |
kleinste Stärke des horizontalen Teilstücks 12 |
H |
Vertikaler Abstand |
| 23 |
größte Stärke des vertikalen Teilstücks 13 |
L |
Distanz |
1. Umluftkühltheke (1), bei welcher ein Luftstrom (2) durch einen Warenraum (3) und durch
einen Umluftkanal (4) zirkuliert und über einen in dem Warenbaum (3) angeordneten
Warenboden (8, 31) streicht, wobei in dem Umluftkanal (4) ein Ventilator (19) und
in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator (19) eine Kaltstelle (18) eines Kühlaggregats
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (19) bezüglich zweier in einem Winkel zueinander angeordneter und
aufeinander folgender Teilstücke (12, 13) des Umluftkanals (4) geneigt angeordnet
ist, wobei der Neigungswinkel zu beiden Teilstücken (12, 13) unter 90° liegt
2. Umluftkühltheke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaltstelle (18) in dem in Zirkulationsrichtung hinteren Teilstück (13) angeordnet
ist.
3. Umluftkühltheke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (19) in einem erweiterten und sich in Zirkulationsrichtung verjüngenden
Bereich (20) des in Zirkulationsrichtung hinteren Teilstücks (13) angeordnet ist.
4. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Teilstück (13) der beiden Teilstücke (12, 13) vertikal und das andere
der beiden Teilstücke (12, 13) horizontal ausgerichtet ist.
5. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Teilstück (13) über ein Leitblech (21) verlängert und die kleinste Stärke
(22) des vorderen Teilstücks (12) des Umluftkanals (4) kleiner als die größte Stärke
(23), vorzugsweise kleiner als die kleinste Stärke (24), des hinteren Teilstücks (13)
des Umluftkanals (4) ist.
6. Umluftkühltheke (1), bei welcher ein Luftstrom (2) durch einen Warenraum (3) und durch
einen Umluftkanal (4) zirkuliert und über einen in dem Warenraum (3) angeordneten
Warenboden (8, 31) streicht, wobei in dem Umluftkanal (4) ein Ventilator (19) und
in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator (19) eine Kaltstelle (18) eines Kühlaggregats
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ventilator (19) und der Katstelle (18) ein Luftleitkörper (25, 29) angeordnet
ist.
7. Umluftkühltheke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftleitkörper (25, 29) eine auf den Ventilator (19) gerichtete Oberflächenkomponente
(26) aufweist.
8. Umluftkühltheke (1), bei welcher ein Luftstrom (2) durch einen Warenraum (3) und durch
einen Umluftkanal (4) zirkuliert und über einen in dem Warenraum (3) angeordneten
Warenboden (8, 31) streicht, wobei in dem Umluftkanal (4) ein Ventilator (19) und
in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator (19) eine Kaltstelle (18) eines Kühlaggegats
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Ventilators (19) und unterhalb der Kaltstelle (18) ein Tropfschutz (27,
30) angeordnet ist.
9. Umluftkühltheke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Tropfschutz (27, 30) eine auf die Kaltstelle (18) gerichtete Oberflächenkomponente
(28) aufweist.
10. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftleitkörper (25, 29) bzw. der Tropfschutz (27, 30) senkrecht zur Breite (16)
des Umluftkanals (4) angeordnet ist.
11. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftleitkörper (25, 29) bzw. der Tropfschutz (27, 30) geneigt angeordnet ist.
12. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftleitkörper (25, 29) bzw. der Tropfschutz (27, 30) flächig ausgebildet ist.
13. Umluftkühltheke nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftleitkörper (25, 29) bzw. der Tropfschutz (27, 30) in Zirkulationsrichtung
den Ventilator (19) nicht gänzlich überdeckt.
14. Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke (1), bei welchem ein Luftstrom (2) durch
einen Warenraum (3) und durch einen Umluftkanal (4) sowie einen in dem Umluftkanal
(4) angeordneten Ventilator (19) und an einer in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator
(19) angeordneten Kaltstelle (18) vorbei zirkuliert und über einen Warenboden (8,
31) streicht, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (19) den Luftstrom (2) mit einer Richtung beschleunigt, welche in
wenigstens einer Komponente sowohl von einer Anfangsrichtung als auch von einer Ausgangsrichtung
einer Richtungsänderung des Luftstroms (2) in dem Umluftkanal (4) abweicht.
15. Betriebsverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (19) den Luftstrom (2) in Richtung auf die Kalstelle (18) beschleunigt.
16. Verfahren zum Betrieb einer Umluftkühltheke (1), bei welchem ein Luftstrom (2) durch
einen Warenraum (3) und durch einen Umluftkanal (4) sowie einen in dem Umluftkanal
(4) angeordneten Ventilator (19) und an einer in Zirkulationsrichtung hinter dem Ventilator
(19) angeordneten Kaltstelle (18) vorbei zirkuliert und über einen Warenboden (8,
31) streicht, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom (2) hinter dem Ventilator (19) vor dem Erreichen des Bereichs der Kaltstelle
(18) aufgeweitet wird.
17. Betriebsverfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufweitung mit einer Komponente senkrecht zur Breite (16) des Umluftkanals (4)
erfolgt.
18. Umluftkühltheke bzw. Betriebsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Warenraum (3) eine Kundenseite (6) und eine Personalseite (7) aufweist und personalseitig
offen ist.
19. Umluftkühltheke bzw. Betriebsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Umluftkanal (4) ein Unterkanal ist.
20. Umluftkühltheke bzw. Betriebsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Kante (33) des Warenboden (31) unterseitig eine erste Lagerstelle (36) und
oberseitig in Bezug auf die erste Lagerstelle (36) um eine Lagerdistanz (42) von der
Mitte (43) des Warenboden (31) in Richtung auf die Kante (33) versetzt eine zweite
Lagerstelle (37) angeordnet ist und dass an einem Thekenkörper (9, 38) der Umluftkühltheke
(1) ein Auflager (39) und ein Widerlager (40) angeordnet ist, wobei der horizontale
Abstand (44) zwischen Auflager (39) und Widerlager (40) kleiner als die Lagerdistanz
(42) und der vertikale Abstand (H) zwischen Auflager (39) und Widerlager (40) kleiner
als die Distanz (L) der beiden Lagerstellen (36, 37) senkrecht zum Warenboden (31)
gewählt sind.
21. Umluftkühltheke bzw. Betriebsverfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (33) eine kundenseitige und/oder eine personalseitige Kante ist.
22. Umluftkühltheke bzw. Betriebsverfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Lagerstellen (36, 37) an einem Lagerkörper (35) angeordnet ist,
der für den Warenboden (31) als eine Lagerstelle zu Zwecken der Warenpräsentation
dient.