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(11) | EP 2 708 651 A3 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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| (54) | Straßenfräsmaschine |
| (57) Die Erfindung betrifft eine Straßenfräsmaschine mit einem Fräswalzengehäuse 7, das
die Fräswalze 5 teilweise umschließt, wobei die Öffnung 11A zwischen dem Fräswalzengehäuse
7 und der Oberfläche 13 des abzufräsenden Materials mit einem Niederhalter 8 verschließbar
ist. Bei der erfindungsgemäßen Straßenfräsmaschine ist der Niederhalter 8 derart ausgebildet,
dass der Abstand zwischen der Drehachse 6 und dem Niederhalter 8 in der vorgegebenen
Drehrichtung der Fräswalze zumindest über einen Teilabschnitt des Spaltes 15 zwischen
Fräswalze und Niederhalter zunimmt. Die besondere Ausbildung des Niederhalters führt
zu einem verbesserten Materialtransport des abgefrästen Materials zu der Transporteinrichtung.
Die in Drehrichtung D der Fräswalze 5 zunehmende Spaltbreite verbessert den Materialfluss
bei einem verhältnismäßig geringen Leistungsbedarf und einem relativ geringen Verschleiß
der Fräsmeißel der Fräswalze.
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