Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine mehrschichtige Wand von beispielsweise einem
Gebäude. Dabei geht die Erfindung vor allem auf das Hinzufügen einer weiteren Schicht
zu einer bereits bestehenden Wandschicht ein, um dadurch die Wärmedämmeigenschaften,
den Witterungsschutz usw. der Wand zu verbessern.
[0002] Aus der
DE 20 2011 106 987 ist eine Außenwandanordnung bekannt, bei welcher eine zusätzliche bzw. ergänzende
Wandschicht an einer Innenseite der Außenwand direkt auf der bereits bestehenden Zwischendecke
bzw. Bodenplatte aufgemauert ist und dort abgestützt wird. Dabei ist es auch möglich,
die zusätzliche Ziegelwandschicht nicht nur an der Innenseite der bereits bestehenden
Wand vorzumauern, sondern diese kann auch an der Außenseite der bereits bestehenden
Wand vorgemauert werden. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass eine tragfähige
Bodenplatte bzw. Zwischendecke vorhanden ist oder ein Konsolenwinkel bzw. Fundament
zur Abstützung der vorzumauernden Ziegelwandschicht an der bereits bestehende Wand
angebracht wird. Das Vorsehen dieser Bodenplatte ist nicht nur zeit- und arbeitsaufwändig,
sondern es fallen dadurch auch zusätzliche Kosten an.
[0003] Ferner ist das Anbringen dieser Abstützung insbesondere im Bereich von größeren Fensteröffnungen
(d.h. unmittelbar über dem Fenster) sehr schwierig, weshalb in derartigen Bereichen
oftmals eine Dämmung durch eine zusätzlichen Ziegelwandschicht nicht realisiert werden
kann.
Darstellung der Erfindung
[0004] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine mehrschichtige Wand zur Verfügung zu
stellen, bei der es möglich ist, auf einfache Weise eine zusätzliche Ziegelwandschicht
an der Innen- und/oder Außenseite vorzusehen.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine mehrschichtige Wand nach Anspruch 1
bzw. durch ein Verfahren zum Anbringen einer zusätzlichen Ziegelwandschicht nach Anspruch
6 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
[0006] Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, auf möglichst einfache und kostengünstige
Weise die Wärmedämmung einer bereits bestehenden Wand zu erhöhen. So wird bei einer
mehrschichtigen Wand gemäß Anspruch 1 eine Vielzahl an Ziegeln an eine bereits bestehende
Wand derart angeklebt, dass an der Innenseite und/oder Außenseite der bestehenden
Wand eine zusätzliche Ziegelwandschicht ausgebildet wird.
[0007] Dabei umfasst der Begriff "bereits bestehende Wand" eine Wand, die bereits seit langem
errichtet ist, wie beispielsweise eine Wand eines renovierungs- bzw. sanierungsbedürftigen
Gebäudes, und eine gerade eben erst errichtete (neue) Wand.
[0008] Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die zusätzliche Ziegelwandschicht nicht ausschließlich
aus Ziegeln ausgebildet sein muss, sondern jede Art von im Wesentlichen quaderförmigem
Ziegel- bzw. Dämmmaterial verwendet werden kann, das vormauerbar bzw. anklebbar ist.
[0009] Durch das Ankleben einer Vielzahl an Ziegeln an einer bereits bestehenden Wand ist
es möglich, eine zusätzliche Ziegelwandschicht an der Innenseite und/oder Außenseite
der bereits bestehenden Wand auszubilden, ohne dafür eine auf eine aufwändige Art
und Weise zu errichtende Konsole, einen Winkel, eine Bodenplatte, eine Zwischendecke
(wie beispielsweise eine Geschoßdecke) oder ein Fundament vorzusehen. Auf diese Weise
wird das Hinzufügen einer zusätzlichen Wandschicht wesentlich erleichtert und auch
die aufzuwendende Arbeitszeit verkürzt sich wesentlich, da Zeit und Kosten für das
Errichten eines zusätzlichen Abstützungselements, wie beispielsweise einer Konsole,
eines Winkels bzw. eines Fundamentes eingespart werden können.
[0010] Gemäß einer Ausführungsform zeichnet sich der anzuklebende Ziegel dadurch aus, dass
er eine Länge von zumindest 250mm, bevorzugt 500 mm, eine Breite von zumindest 80
mm und eine Höhe von zumindest 249 mm sowie ein Gewicht von zumindest 1,5 kg, bevorzugt
3,0 kg aufweist. Bei Verwendung derartiger Ziegel, die eine Wärmeleitzahl von höchstens
0,065 W/mK aufweisen, ist es möglich, eine stabile Ziegelwandschicht vorzumauern,
die besonders gute Wärmedämmeigenschaften aufweist.
[0011] Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform kann eine Putzschicht
zwischen der bereits bestehenden Wand und der zusätzlichen Ziegelwandschicht, bevorzugt
vor dem Ankleben der zusätzlichen Ziegelwandschicht angeordnet werden. Auf diese Weise
ist es möglich etwaige Unebenheiten in der bereits bestehenden Wand vor dem Ankleben
der zusätzlichen Zielgewandschicht auszugleichen. Somit kann ein besseres Klebeergebnis
bei den anzuklebenden Ziegeln erwirkt werden, sodass die zusätzliche Ziegelwandschicht
besonders fest an der bereits bestehenden Wand anhaftet.
[0012] Um die Haftwirkung der angeklebten zusätzlichen Ziegelwandschicht weiter zu verstärken
können gemäß einer Ausführungsform in einer senkrechten Ebene zu der bereits bestehenden
Wand Befestigungselemente, insbesondere (Mauer-) Dübel vorgesehen sein, die derart
angeordnet sind, dass den einzelnen Ziegeln der Ziegelwandschicht eine zusätzliche
Haftwirkung an der bereits bestehenden Wand verliehen wird. Dies ist vor allem sinnvoll,
wenn die zusätzliche Ziegelwandschicht an der Außenseite der bereits bestehenden Wand
angebracht wird. Auf diese Weise ist es besonders vorteilhaft möglich Windsog- und
Winddrucklasten sowie Vertikallasten, die aus dem Eigengewicht der zusätzlichen Ziegelwandschicht
sowie der fakultativen Putzschicht resultieren, auf dauerhafte Weise abzutragen bzw.
aufzunehmen.
[0013] Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Anbringen einer zusätzlichen Ziegelwandschicht
vor einer bereits bestehenden Wand, wobei beim Anbringen der zusätzlichen Ziegelwandschicht
Ziegel an der Innenseite und/oder Außenseite der bereits bestehenden Wand mittels
einer Kleberschicht geklebt werden. Mit diesem Verfahren wird es ermöglicht, dass
Ziegel auf einfache Weise an einer bereits bestehenden Wand angebracht werden, ohne
dass dafür zusätzliche Elemente zur Abstützung der Ziegel an der Wand vorgesehen werden
müssen. Auf diese Weise wird die Zeit, die zum Anbringen einer zusätzlichen Ziegelwandschicht
benötigt wird, wesentlich reduziert.
[0014] Gemäß einer Ausgestaltung ist bei dem Verfahren zur vertikalen Abstützung der zusätzlichen
Ziegelwandschicht kein Abstützungselement, insbesondere keine Konsole, kein Winkel
und kein Fundament, vorgesehen. Auf diese Weise können die Kosten, die ansonsten für
dieses Abstützungselement aufgebracht werden müssten, eingespart werden. Ferner erfordert
das Anbringen des zusätzlichen Abstützungselementes viel Arbeitszeit, die somit eingespart
werden kann.
[0015] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Verfahrens wird vor dem Auftragen
der Kleberschicht eine Ausgleichsschicht, insbesondere eine Putzschicht, zum Ausgleichen
von Unebenheiten der bereits bestehenden Wand auf die bereits bestehende Wand aufgetragen.
Auf diese Weise ist es möglich, insbesondere bei älteren bereits bestehenden Wänden,
Unebenheiten, die beispielsweise durch ein verzogenes bzw. welliges Mauerwerk entstanden
sind, auszugleichen. Wenn alsdann der Kleber aufgetragen wird, kann dieser auf einer
im Wesentlichen glatten Oberfläche einfach und gleichmäßig aufgetragen werden. Weiterhin
verbessert sich so nach dem Anbringen der zusätzlichen Ziegelwandschicht die nach
außen hin sichtbare Oberfläche der Ziegelwandschicht, da sich etwaige Unebenheiten
nicht durch die Schichten hindurch fortsetzen, sondern im Ergebnis eine im Wesentlichen
glatte Oberfläche der Ziegelwandschicht erhalten werden kann.
[0016] Alternativ kann statt der Ausgleichsschicht die Kleberschicht derart dick aufgetragen
werden, dass etwaige Unebenheiten der bereits bestehenden Wandschicht ausgeglichen
werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Zeit, die zum Auftragen der zusätzlichen
Putzschicht erforderlich wäre, durch entsprechend dickes Auftragen der Kleberschicht
einzusparen.
[0017] Ferner betrifft die Erfindung die Verwendung eines Ziegels zum Ankleben an eine bereits
bestehende Wand, um vor einer bereits bestehenden Wand, insbesondere an deren Innenseite
und/oder Außenseite, eine zusätzliche Ziegelwandschicht auszubilden. Durch die erfindungsgemäße
Verwendung ist es möglich ohne das Ausbilden eines zusätzlichen Elementes zur vertikalen
Abstützung, wie beispielsweise einer Konsole, einem Winkel und einem Fundament, eine
zusätzliche Ziegelwandschicht vor einer bereits bestehenden Wand auszubilden. Auf
diese Weise können Arbeitszeit und Kosten beim Errichten einer zusätzlichen Ziegelwandschicht
besonders vorteilhaft eingespart werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0018] Die Figur zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
mehrschichtigen Wand.
Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
[0019] Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend ausführlich
unter Bezugnahme auf die Figur beschrieben.
[0020] Die Figur zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
mehrschichtigen Wand 10.
[0021] Die Wand umfasst in dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine bereits bestehende Wand
18, darauf aufgetragen eine Ausgleichsschicht, insbesondere ein Putzschicht 16 und
eine Kleberschicht 14, wobei mittels der Kleberschicht 14 eine Vielzahl an Ziegeln
12 an die Putzschicht geklebt wird.
[0022] Die Vielzahl an Ziegeln 12 ist dabei derart an der bereits bestehenden Wand 18 angeordnet,
dass sie eine Zielgewandschicht ausbildet.
[0023] Es sei angemerkt, dass die Ausgleichsschicht 16 fakultativ ist. Somit kann die zusätzliche
Ziegelwandschicht 20 auch direkt durch Ankleben an der bereits bestehenden Wand 18
angeordnet werden. Dabei ist es unerheblich, ob die zusätzliche Ziegelwandschicht
20 an der Innenseite und/oder an der Außenseite der bereits bestehenden Wand 18 (beispielsweise
eines Gebäudes)angeordnet wird.
[0024] Mit der erfindungsgemäßen mehrschichtigen Wand ist es möglich, bestehende Gebäude
energetisch zu sanieren, indem an einer bereits bestehenden Wand 18 eines zu sanierenden
Gebäudes eine zusätzliche Ziegelwandschicht angeklebt wird. Um etwaige Unebenheiten
der bereits bestehenden Wand 18 des zu sanierenden Gebäudes auszugleichen bzw. um
eine bessere Klebewirkung der Klebeschicht 14 zu erwirken, ist es möglich, eine Ausgleichsschicht
16, insbesondere eine Putzschicht (Bekleidung) auf die bereits bestehende Wand 18
vor dem Auftragen der Kleberschicht 14 aufzutragen.
[0025] Dabei ist es möglich die Kleberschicht 14 und/oder die Ausgleichsschicht 16 derart
dick aufzutragen, dass Unebenheiten der bereits bestehenden Wand 18 ausgeglichen werden.
[0026] Vorteil der erfindungsgemäßen mehrschichtigen Wand ist es unter anderem, dass eine
vertikale Abstützung in Form von beispielsweise einem zusätzlichen Abstützungselement,
wie einer Konsole, einem Winkel und/oder einem Fundament nicht notwendig ist. Auf
diese Weise ist es möglich, eine zusätzliche Ziegelwandschicht 20 auch im Bereich
von Fenstern, insbesondere über einer Fensteröffnung, anzuordnen. Gerade in diesen
Bereichen war es vormals oft nicht möglich eine zusätzliche Ziegelwandschicht 20 anzubringen.
[0027] Durch Verwendung eines Ziegels 12 zum Ankleben an einer bereits bestehenden Wand
18 mittels einer Kleberschicht 14 ist es möglich, eine zusätzliche Ziegelwandschicht
12 vor einer bereits bestehenden Wand 18 auszubilden.
[0028] Zum Erhöhen der Befestigungswirkung der einzelnen Ziegel können zusätzlich Befestigungselemente,
wie beispielsweise (Mauer-)Dübel durch die Ziegel 12 in die bereits bestehende Wand
18 eingebracht werden. Auf diese Weise ist es dauerhaft möglich, Windsog- und Drucklasten
sowie Vertikallasten, die aus dem Eigengewicht der Ziegel 12 resultieren, abzutragen.
[0029] Weiterhin kann zur Unterstützung bei der Montage der Ziegel 12 eine temporäre Abfangung
vorgesehen werden, welche nach dem Aushärten der Kleberschicht 14 wieder entfernt
werden kann. Dadurch ist es besonders vorteilhaft möglich, Wärmebrücken im Bereich
der Abfangung zu vermeiden. Deren Anbringung kann jedoch im Vergleich zu einer statisch
tragenden Abfangung leicht durchgeführt werden.
[0030] Beim Anbringen der zusätzlichen Ziegelwandschicht 20 an der bereits bestehenden Wand
18 ist dafür Sorge zu tragen, dass die bereits bestehende Wand 18 ausreichend stabil
ist, um die Lasten, die aus dem Eigengewicht der zusätzlichen Ziegelwandschicht 20
sowie der fakultativen Putzschicht 16 resultieren auf dauerhafte Weise abzutragen
bzw. aufzunehmen.
[0031] Die zum Ankleben zu verwendenden Ziegel weisen dabei bei einer Länge von zumindest
250mm, bevorzugt 500 mm, einer Breite von zumindest 80 mm und einer Höhe von zumindest
249 mm ein Gewicht von zumindest 1,5 kg, bevorzugt 3,0 kg auf. Das Ziegelmaterial
der Ziegel 12 wird dabei derart ausgewählt, dass es im gebrannten Zustand einen Bemessungswert
der Wärmeleitfähigkeit von höchstens 0,30 W/mK besitzt, wobei in der vorliegenden
Ausführungsform ein Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von höchstens 0,22 W/mK
vorliegt. Die Wärmeleitfähigkeit wird dabei an aus dem Wärmedämmziegel herausgeschnittenen
Probekörpern (Ziegelscherben) nach DIN EN 12664:2001-05 (D) bestimmt. Dabei können
die Ziegel 12 mit wahlweise einem Dämmstoff, beispielsweise Perlit, Mineralfaser,
etc. gefüllt sein oder ungefüllt sein. Die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs soll
dabei max. 0,045 W/mK, bevorzugt 0,038 W/mK betragen
1. Mehrschichtige Wand, bei der eine Vielzahl an Ziegeln (12) an einer bereits bestehenden
Wand (18) derart angeklebt ist, dass an der Innenseite und/oder Außenseite der bereits
bestehenden Wand (18) eine zusätzliche Ziegelwandschicht (20) ausgebildet ist.
2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur vertikalen Abstützung der Ziegel (12) kein Abstützungselement, insbesondere keine
Konsole, kein Winkel, keine Bodenplatte, keine Zwischendecke und kein Fundament, vorgesehen
ist.
3. Wand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein einzelner der anzuklebende Ziegel (12) bei einer Länge von zumindest 250 mm,
bevorzugt 500 mm, einer Breite von zumindest 80 mm und einer Höhe von zumindest 249
mm ein Gewicht von zumindest 1,5kg, bevorzugt 3,0kg, aufweist.
4. Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausgleichsschicht (16), insbesondere eine Putzschicht, zwischen der bereits
bestehenden Wand (18) und der zusätzlichen Ziegelwandschicht (20) angeordnet ist.
5. Wand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungselemente, insbesondere Dübel, durch die Ziegelwandschicht (20) in die
bereits bestehende Wand (18) eingebracht sind.
6. Verfahren zum Anbringen einer zusätzlichen Ziegelwandschicht (20) vor einer bereits
bestehenden Wand (18), dadurch gekennzeichnet, dass
beim Anbringen der zusätzlichen Ziegelwandschicht (20) Ziegel (12) an eine Innenseite
und/oder Außenseite der bereits bestehende Wand (18) mittels einer Kleberschicht (14)
geklebt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass kein Abstützungselement, insbesondere keine Konsole, kein Winkel, keine Bodenplatte,
keine Zwischendecke und kein Fundament, für die vertikale Abstützung der zusätzlichen
Ziegelwandschicht (20) vorgesehen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Auftragen der Kleberschicht (14) eine Ausgleichsschicht (16), insbesondere
eine Putzschicht, zum Ausgleichen von Unebenheiten der bereits bestehenden Wand (18)
auf die bereits bestehende Wand (18) aufgetragen wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kleberschicht (14) und/oder die Ausgleichsschicht (16) derart dick aufgetragen
werden, dass Unebenheiten der bereits bestehenden Wand (18) ausgeglichen werden.
10. Verwendung eines Ziegels (12) zum Ankleben an eine bereits bestehende Wand (18), um
vor einer bereits bestehenden Wand (18) eine zusätzliche Ziegelwandschicht (12) auszubilden.