[0001] Die Erfindung betrifft eine Handbrause mit einem Brausekopfteil und einem daran anschließenden
Griffteil.
[0002] Es ist bekannt, dass es bei solchen Handbrause die Möglichkeit gibt, zwischen verschiedenen
Strahlarten umzuschalten. Hierzu wird ein Umschaltventil oder eine sonstige Umschalteinrichtung
verwendet, die mithilfe eines Betätigungselements betätigt wird. Dabei hat es sich
herausgestellt, dass es sinnvoll ist, das Betätigungselement so anzubringen, dass
es der Benutzer mit der Hand betätigen kann, mit der er die Brause am Griff festhält.
Dadurch lässt sich ein schnelles Wechseln zwischen unterschiedlichen Strahlarten ermöglichen.
[0003] Solche Betätigungselemente können beispielsweise als Druckknöpfe ausgebildet sein,
die aus dem Gehäuse der Handbrause herausragen und von dem Benutzer eingedrückt werden.
Es kann aber geschehen, dass der Benutzer von dem Griff abrutscht oder ihn nicht findet.
[0004] Ebenfalls bekannt ist es, am Ausgang der Handbrause ein die Strahlscheibe umgebendes
Ringelement anzuordnen, das zum Umschalten verdrehbar ist, oder aber in einer die
Strahlscheibe enthaltenden Ebene radial verschiebbar ausgebildet ist (
DE 198 59 524 A1).
[0005] Weiterhin ist eine Wasserabgabevorrichtung bekannt, die ein am Ende einer starren
Wasserleitung gegenüber dieser Wasserleitung begrenzt verschiebbares Kopfelement mit
Strahlaustrittsöffnungen aufweist. Durch die Verschiebung gegenüber der Zuleitung
kann ein Umschalten zwischen den Strahlaustrittsöffnungen bewirkt werden (
DE 30 15 180).
[0006] Die Gebrauchsmusterschrift
DE 20 2010 005 256 U1 offenbart eine Handbrause, bei der die Strahlscheibe den Bodenbereich einer in einem
Brausekopfgehäuse vorgesehenen Kammer mit einem oder mehreren Kammerbereichen bildet
und die Kammer samt Strahlscheibe in dem Brausekopfgehäuse als Wippe schwenkbar zur
wahlweisen Einstellung einer von mehreren möglichen Strahlformen gelagert ist. Jeder
Strahlform entspricht einer spezifische Wippstellung der Strahlscheibe mit ihrer innenseitig
anschließenden Kammer relativ zum Brausekopfgehäuse. Somit nimmt bei dieser Handbrause
die Strahlscheibe für jede der verschiedenen möglichen Strahlformen eine andere Position
ein.
[0007] In der Gebrauchsmusterschrift
DE 7904756 U1 ist eine Handbrause offenbart, bei der die Strahlscheibe elastisch verformbar und
mit einem Haltering einstückig ausgebildet ist. Die elastische Verformbarkeit der
Strahlscheibe soll dazu dienen, Kalkablagerungen an der Strahlscheibe durch elastisches
Verformen der Strahlscheibe von dieser abzusprengen und auf diese Weise zu entfernen.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Benutzungsmöglichkeiten einer Handbrause
im Hinblick auf ein leichtes und fehlerfreies Bedienen zu verbessern.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Handbrause mit den im Anspruch
1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß fungiert die Strahlscheibe der Handbrause als ein Druckbetätigungselement
zum Umschalten zwischen den verschiedenen Strahlaustrittsmöglichkeiten.
[0010] Die üblicherweise seitlich an dem Brausekopfteil der Handbrause angebrachte, die
Strahlaustrittsöffnungen aufweisende Strahlscheibe hat eine gegenüber einem einzelnen
Betätigungsknopf große Fläche, so dass der Benutzer sie auf jeden Fall findet, ohne
hinzusehen. Wenn er die Umschaltung bei laufender Brause durchführt, kann er dies
auch fühlen. Die Strahlscheibe reicht auch üblicherweise bis an den Griff heran, so
dass man sie bei normaler Griffhaltung mit dem Daumen betätigen kann.
[0011] Gemäß einem Aspekt der Erfindung nimmt die Strahlscheibe nach dem jeweiligen Umschaltvorgang
wieder ihre Ausgangsposition vor dem Umschaltvorgang ein. Gemäß einem weiteren Aspekt
der Erfindung weist die Umschalteinrichtung ein im Brausekopfteil beweglich angeordnetes
Ventilelement auf, das zum Umschalten zwischen verschiedenen, den Strahlaustrittsmöglichkeiten
entsprechenden Ventilstellungen durch die Druckbetätigung der Strahlscheibe eingerichtet
ist.
[0012] Durch die Erfindung wird eine verbesserte und erleichterte Benutzung einer Handbrause
mit Umschaltmöglichkeit erreicht. Zusätzlich kann sich auch die Herstellung und die
Wartung der Handbrause vereinfachen, da kein zusätzliches Betätigungselement angebracht
werden muss. Auch Reinigungsprobleme an der Stelle, an der ein Betätigungselement
durch das Gehäuse der Handbrause hindurchgreift, werden vermieden.
[0013] Die verschiedenen Strahlaustrittsmöglichkeiten, zwischen denen mithilfe der Umschalteinrichtung
umgeschaltet werden soll, können beispielsweise unterschiedliche Strahlarten sein,
die aus unterschiedlichen Strahlöffnungen oder auch aus den gleichen Strahlaustrittsöffnungen
austreten. Es kann sich auch um identische Strahlarten handeln, die aus verschiedenen
Strahlaustrittsöffnungen oder auch in unterschiedliche Richtungen austreten. Selbstverständlich
sind auch Kombinationen aller dieser Möglichkeiten von der Erfindung abgedeckt.
[0014] Eine Möglichkeit, wie man durch Druck auf die Strahlscheibe die Umschalteinrichtung
betätigen kann, ist dadurch gegeben, dass die Strahlscheibe verschiebbar gegenüber
dem Brausekopfteil gelagert ist. Diese Verschiebung wird dann direkt auf die Umschalteinrichtung
übertragen.
[0015] Eine weitere Möglichkeit, die von der Erfindung vorgeschlagen wird, besteht darin,
die Strahlscheibe verkippbar gegenüber dem Brausekopfteil der Handbrause zu lagern.
Dabei wird vorzugsweise eine Kippachse verwendet, die quer zur Längsrichtung des Griffs
verläuft.
[0016] Eine nochmals weitere Möglichkeit, durch Druck auf die Strahlscheibe eine Umschaltung
vorzunehmen, kann darin bestehen, dass die Strahlscheibe verformbar ausgebildet ist,
beispielsweise in dem Bereich der Strahlscheibe, der an den Griff angrenzt.
[0017] In allen Fällen ist die Anordnung so getroffen, dass die Strahlscheibe nur während
des Umschaltens ihre Position bzw. Form ändert und anschließend sofort wieder in ihre
Ausgangsposition zurückkehrt. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn die
Strahlscheibe verkippt wird, da dann vermieden wird, dass sich die Richtung der Strahlen
gegenüber einer normalen Richtung ändert.
[0018] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung
als Fortschalteinrichtung ausgebildet ist, was insbesondere dann besonders sinnvoll
ist, wenn die Handbrause mehr als zwei Strahlaustrittsmöglichkeiten aufweist.
[0019] Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung etwa in der Mitte
des Brausekopfteils angeordnet ist. Diese Lösung ist dann vorzuziehen, wenn die Strahlscheibe
verschoben wird.
[0020] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung
gegenüber einer Mitte des Brausekopfs in Richtung auf den Handgriff versetzt ausgebildet
ist. Diese Möglichkeit ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Umschalteinrichtung
durch Verkippen der Strahlscheibe betätigt wird und der Benutzer am Rand der Strahlscheibe
angreift. Dann steht auch bei einem nur geringfügigen Verkippen ein ausreichender
Betätigungsweg für die Umschalteinrichtung zur Verfügung.
[0021] Die Umschalteinrichtung kann bevorzugt ein Ventil beinhalten, bei dem es sich um
ein beliebiges bekanntes Ventil üblicher Bauweise handeln kann. Insbesondere kann
vorgesehen sein, dass die Umschalteinrichtung zwischen den verschiedenen Strahlaustrittsmöglichkeiten
ein Plattenventil mit einem verdrehbaren Ventilelement aufweist. Das Plattenventil
kann dazu einen Zwischenboden mit vom Ventilelement selektiv verschließbaren Bohrungen
und einen im Zwischenboden axialbeweglich geführten Betätigungsstift aufweisen.
[0022] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen,
deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, sowie der
folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung und der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
- Figur 1
- perspektivisch die Unterseite einer Handbrause;
- Figur 2
- einen Längsschnitt durch die Handbrause und einen Teil des Griffs;
- Figur 3
- eine Ausschnittvergrößerung aus dem Schnitt der Figur 2;
- Figur 4
- einen Querschnitt durch die Handbrause in der Höhe der Umschalteinrichtung;
- Figur 5
- eine der Figur 1 entsprechende Darstellung mit verkippter Strahlscheibe;
- Figur 6
- einen der Figur 2 entsprechenden Schnitt bei verkippter Strahlscheibe;
- Figur 7
- eine Ausschnittvergrößerung aus dem Schnitt der Figur 6;
- Figur 8
- den Zustand der Umschalteinrichtung in einem Querschnitt entsprechend Figur 4;
- Figur 9
- eine der Figur 1 entsprechende Darstellung nach erfolgter Umschaltung;
- Figur 10
- einen der Figur 2 und 6 entsprechendem Schnitt nach erfolgter Umschaltung;
- Figur 11
- die Ausschnittvergrößerung entsprechend Figur 3 und Figur 7;
- Figur 12
- die Draufsicht auf das Ventilelement in einem Schnitt entsprechend Figur 4 und Figur
8.
[0023] In Figur 1 ist eine Handbrause abgebrochen dargestellt. Die Handbrause enthält einen
Brausekopfteil 1 mit einer Strahlscheibe 2 und einen daran angesetzten Handgriff 3,
der nur abgebrochen dargestellt ist. In der flachen Strahlscheibe 2 sind 3 konzentrische
Kreise von Strahlaustrittsöffnungen 4 ausgebildet, und in der Mitte innerhalb des
ersten Rings der Strahlaustrittsöffnungen 4 sind drei größere Strahlöffnungen 5 vorhanden.
In der Handbrause gibt es ein Umschaltventil, mit dessen Hilfe die Wasserströmung
entweder zu den konzentrischen Ringen von Strahlaustrittsöffnungen 4 oder zu den drei
mittleren Strahlöffnungen 5 geleitet werden kann.
[0024] Die Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Brausekopfteil 1 und den Griff 2.
Durch den Griff 2 führt ein Kanal 6 zu einem Hohlraum 7 in dem Brausekopfteil 1. Von
diesem Hohlraum gelangt das Wasser je nach Stellung eines darin enthaltenen Ventils
über jeweils einer Wasserführung zu der Strahlscheibe. Die Strahlscheibe 2 ist eben
ausgebildet und enthält parallel zu ihr und mit ihr verbunden eine Trennscheibe 8.
Die Wasserführung aus dem Raum 7 führt in den Raum zwischen der Trennscheibe 8 und
der Strahlscheibe 2.
[0025] Die Umschalteinrichtung enthält einen Zwischenboden 9, der von zwei Bohrungen 10,
11 durchquert wird. An der der Strahlscheibe 2 zugewandten Seite schließen sich an
die Bohrungen 10, 11 jeweils ein Faltenschlauch 12 an, der mit der Trennscheibe 8
verbunden ist und dort durch Durchtrittsöffnungen in den Zwischenraum zwischen der
Strahlscheibe 2 und der Trennscheibe 8 führt.
[0026] Auf der von der Strahlscheibe 2 abgewandten Eingangsseite des Zwischenbodens 9 liegt
das Ventilelement 13 des Plattenventils auf. Das Ventilelement 13 weist etwa die Form
einer halbkreisförmigen Scheibe auf. Die Form kann man der Figur 4 entnehmen.
[0027] Auf der nach innen gerichteten eingangsseitigen Seite der Trennscheibe 8 stützt sich
ein in dem Zwischenboden 9 geführter Stift 14 ab, der mit einer Einrichtung zum Verdrehen
des Ventilelements 13 verbunden ist. Das Ventilelement 13 wird durch eine Druckfeder
15 auf die Eingangsseite des Zwischenbodens 9 angedrückt.
[0028] In der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Position ist die eine Bohrung 11 des
Zwischenbodens 9 durch das Ventilelement 13 geschlossen. Das Wasser kann aus dem Raum
7 nur durch die andere Bohrung 10 und damit in einem bestimmten Bereich zwischen der
Trennscheibe 8 und der Strahlscheibe 2 gelangen.
[0029] Um die Umschalteinrichtung zu betätigen, drückt der Benutzer in Richtung des Pfeils
16 in Figur 5 auf den Bereich der Strahlscheibe 2, der dem Griff 3 benachbart ist.
Dadurch verkippt die Strahlscheibe 2 in der in Figur 5 dargestellten Weise. Durch
das Verkippen der Strahlscheibe, siehe Figur 6, wird der Stift 14 nach oben verschoben,
so dass das Ventilelement 13 von dem Zwischenboden 9 abhebt. Gleichzeitig wird aufgrund
von vorhandenen Schrägflächen das Ventilelement 13 verdreht. Im Augenblick des Umschaltens,
siehe Figur 7, sind beide Bohrungen 10, 11 geöffnet.
[0030] Anschließend lässt der Benutzer die Strahlscheibe 2 wieder los. Die Feder 15 drückt
das Ventilelement 13 in Richtung auf den Zwischenboden. Gleichzeitig drückt die Feder
15 den Stift 14 gegen die Trennscheibe 8, so dass jetzt die Strahlscheibe wieder in
ihre Ausgangsposition gedrückt wird. Bei der Abwärtsbewegung von Stift 14 und Ventilelement
13 erfolgt wegen der dort vorhandenen Schrägflächen eine weitere Verdrehung des Ventilelements
13.
[0031] Am Ende der Rückwärtsbewegung nimmt die Strahlscheibe 2 wieder die in Figur 9 dargestellte
Position ein, die der Position der Figur 1 entspricht.
[0032] Die Position des Ventilelements 13 hat sich jedoch geändert, was man der Figur 10
und insbesondere der Ausschnittvergrößerung der Figur 11 entnehmen kann. Während ursprünglich
das Ventilelement 13 die linke Bohrung 11 verschließt, ist jetzt die linke Bohrung
11 geöffnet und die rechte Bohrung 10 durch das Ventilelement 13 geschlossen. Dadurch
fließt das Wasser aus der Kammer 7 durch die Bohrung 11, den zugehörigen Schlauch
12 und eine Öffnung der Trennscheibe 8 in den anderen Raum zwischen Trennscheibe und
Strahlscheibe. Diese beiden Räume sind durch einen Steg 17 voneinander getrennt.
[0033] Die Figur 12 zeigt jetzt, dass das Ventilelement 13 eine um 180° verdrehte Position
einnimmt.
[0034] In der dargestellten Ausführungsform enthält die Handbrause einen Griff und einen
Kopfteil mit einer Strahlscheibe. Die Strahlscheibe weist zwei Arten von Strahlaustrittsöffnungen
auf. In dem Kopfteil der Handbrause ist eine Umschalteinrichtung vorgesehen, mit der
das Wasser entweder zu der einen Art von Strahlaustrittsöffnungen oder zu der anderen
Art geleitet werden kann. Zum Betätigen der Umschalteinrichtung dient die Strahlscheibe
selbst, die verkippt werden kann und dadurch die Umschalteinrichtung betätigt. Zum
Angreifen an der Strahlscheibe ist eine Stelle in der Nähe des Handgriffs vorgesehen.
Diese Stelle kann auch eine muldenartige Vertiefung aufweisen oder von ihr gebildet
werden.
1. Handbrause mit
- einem Brausekopfteil (1) und einem daran anschließenden Griffteil (3),
- einer eine Vielzahl von Strahlaustrittsöffnungen (4, 5) aufweisenden, in dem Brausekopfteil
(1) angeordneten Strahlscheibe (2),
- mindestens einer zu der Strahlscheibe (2) führenden Wasserführung in dem Brausekopfteil
(1),
- mindestens zwei Strahlaustrittsmöglichkeiten aus der Strahlscheibe (2)
und
- einer Umschalteinrichtung zum Umschalten zwischen den Strahlaustrittsmöglichkeiten,
die durch Druck auf die Strahlscheibe (2) betätigbar ist,
- wobei die Strahlscheibe (2) dafür eingerichtet ist, nach der Betätigung der Umschalteinrichtung
wieder ihre Ausgangsposition vor der Betätigung der Umschalteinrichtung einzunehmen,
und/oder wobei die Umschalteinrichtung ein im Brausekopf beweglich angeordnetes Ventilelement
(13) aufweist, das zum Umschalten zwischen verschiedenen, den Strahlaustrittsmöglichkeiten
entsprechenden Ventilstellungen durch die Druckbetätigung der Strahlscheibe (2) eingerichtet
ist.
2. Handbrause nach Anspruch 1, bei der die beiden Strahlaustrittsmöglichkeiten unterschiedliche
Strahlarten sind.
3. Handbrause nach Anspruch 1, bei der die beiden Strahlaustrittsmöglichkeiten unterschiedlichen
Strahlaustrittsöffnungen (4; 5) der Strahlscheibe (2) zugeordnet sind.
4. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Strahlscheibe (2)
verschiebbar gegenüber dem Brausekopfteil (1) gelagert ist.
5. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Strahlscheibe (2)
verformbar ausgebildet ist.
6. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Strahlscheibe (2)
verkippbar gegenüber dem Brausekopfteil (1) gelagert ist.
7. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Umschalteinrichtung
als Fortschalteinrichtung ausgebildet ist.
8. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Umschalteinrichtung
gegenüber einer Mitte des Brausekopfteils (1) in Richtung auf den Griffteil (3) versetzt
ausgebildet ist.
9. Handbrause nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Umschalteinrichtung
ein Plattenventil mit verdrehbarem Ventilelement (13) aufweist.
10. Handbrause nach Anspruch 9, bei der das Plattenventil einen Zwischenboden (9) mit
mehreren, vom verdrehbaren Ventilelement selektiv verschließbaren Bohrungen (10, 11)
korrespondierend zu den Strahlaustrittsmöglichkeiten und einen in dem Zwischenboden
axialbeweglich geführten Stift (14) aufweist, der von der Strahlscheibe bei Druckeinwirkung
in eine Axialbewegung versetzt wird, durch die das Ventilelement (13) verdreht wird.