[0001] Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement zur Befestigung von Terrassendielen,
die an ihren Seitenflächen jeweils mit einer offenen Nut versehen sind, auf einer
Unterkonstruktion, die mit einer Hinterschnitt-Nut versehen ist.
[0002] Aus der
DE 10 2010 032 068 A1 ist Befestigungselement zur Befestigung von Terrassendielen auf einer Unterkonstruktion
bekannt. Das vorbekannte Befestigungselement weist einen Steg auf, an dessen Enden
rechteckige Verdickungen angeordnet sind, von denen eine Verdickung in die Nut der
Terrassendiele eingreift und die andere Verdickung einen Abstandshalter bildet, um
die Terrassendielen von der Unterkonstruktion zu beabstanden. Die Fixierung des Befestigungselements
auf der Unterkonstruktion erfolgt über einen Verankerungsfuß, der in eine in die Unterkonstruktion
eingebracht rechteckige Nut eingreift. Der Verankerungsfuß ist mit Schneidelementen
versehen, die in die Nutwand einschneiden und so das Befestigungselement auf der Unterkonstruktion
fixieren.
[0003] Bei dieser Ausgestaltung wird zur Montage der Terrassendielen stets Werkzeug benötigt
und die Befestigungselemente müssen in einem gesonderten Schritt auf der Unterkonstruktion
befestigt werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement bereitzustellen,
welches eine einfache und werkzeuglose Montage der Terrassendielen auf der Unterkonstruktion
ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen
nehmen die Unteransprüche Bezug.
[0006] Zur Lösung der Aufgabe umfasst das Befestigungselement zur Befestigung von Terrassendielen,
die an ihren Seitenflächen jeweils mit einer offenen Nut versehen sind, auf einer
Unterkonstruktion, die mit einer Hinterschnitt-Nut versehen ist, einen Steg, welcher
an einem Ende eine erste Verdickung aufweist, die zur Befestigung der Terrassendiele
in die Nut eingreift und welche mit einer weiteren Verdickung versehen ist, die in
die Hinterschnitt-Nut eingreift, wobei die weitere Verdickung rotationssymmetrisch
ausgebildet ist.
[0007] Die erste Verdickung greift dabei in die seitlichen Nuten von zwei benachbarten Terrassendielen
ein. Die erste Verdickung ist vorzugsweise rechteckig, besonders bevorzugt quadratisch
ausgebildet, so dass eine sichere Anlage des Befestigungselementes in den Nuten gewährleistet
ist. Durch die Gestalt der weiteren Verdickung ist ein gleichbleibender Abstand zwischen
den Terrassendielen sicher gestellt.
[0008] Die weitere Verdickung ermöglicht durch deren rotationssymmetrische Gestalt eine
drehbare Lagerung des Befestigungselementes in der Hinterschnitt-Nut. Dadurch ist
das Befestigungselements einerseits verschieblich in der Hinterschnitt-Nut der Unterkonstruktion
gelagert und darüber ist das Befestigungselement auch drehbar, so dass im Fall einer
ungenau ausgerichteten Unterkonstruktion Winkel- und Abstandsfehler zwischen einzelnen
Profilen der Unterkonstruktion ausgeglichen werden kann. Darüber hinaus ermöglicht
die Dreh- und Verschiebbarkeit des Befestigungselementes neben der Schiffsbodenverlegetechnik
weitere Verlegearten der Terrassendielen. Beispielsweise können die Terrassendielen
auch im Fischgrätverbund verlegt werden, was eine winklige Ausrichtung der Terrassendielen
zu der Unterkonstruktion erfordert.
[0009] Ein weiterer Vorteil ist, dass das Befestigungselement formschlüssig in der Unterkonstruktion
gehalten ist und eine werkzeuglose, besonders schnelle und einfache Montage möglich
ist. Insbesondere ist es nicht erforderlich, dass Befestigungselement mit gesonderten
Befestigungsmitteln beispielsweise Schrauben auf der Unterkonstruktion zu fixieren.
Es sind auch keine Elemente erforderlich, die anderweitig in die Unterkonstruktion
eingreifen oder eindringen. Des Weiteren ist das Befestigungselement einteilig und
weist keinerlei bewegliche Teile auf. Dadurch ist das Befestigungselement besonders
kostengünstig herstellbar.
[0010] Vorzugsweise besteht das Befestigungselement aus einem spritzgießfähigen Werkstoff,
beispielsweise Polypropylen. Dadurch ist eine einfache und kostengünstige Herstellbarkeit
gewährleistet.
[0011] Die weitere Verdickung kann tellerförmig ausgebildet sein. Eine tellerförmig ausgebildete
Verdickung ist einfach herstellbar und gewährleistet eine sichere Fixierung in der
Hinterschnitt-Nut. Vorzugsweise weist die weitere Verdickung in Richtung des Steges
jedoch einen abgerundeten oder kegeligen Übergang auf, um die Kerbwirkung zu reduzieren.
In einer weiteren Ausgestaltung kann die weitere Verdickung auch als Schwalbenschwanz
ausgebildet sein.
[0012] Der Steg kann abschnittsweise abgeflacht sein. Der abgeflachte Abschnitt legt sich
nach der Montage an die Seitenwand der Terrassendiele an und bildet einen Abstandshalter
zwischen benachbarten Terrassendielen. Vorzugsweise ist der Steg in diesem Abschnitt
trapezförmig ausgebildet, so dass zwischen Steg und erster Verdickung eine große Anlagefläche
entsteht und sich dadurch eine mechanisch belastbare Gestalt ergibt.
[0013] Der Steg kann einen zylindrischen Abschnitt aufweisen. Der zylindrische Abschnitt
ragt aus der Hinterschnitt-Nut heraus. Aufgrund der zylindrischen Ausgestaltung ist
eine drehbare Lagerung des Befestigungselementes in der Hinterschnitt-Nut gewährleistet.
[0014] Der Steg kann zumindest abschnittsweise einen elastischen Werkstoff umfassen. Dadurch
ist das Befestigungselement wenigstens abschnittsweise elastisch, flexibel und dehnbar.
Hierbei ist insbesondere vorteilhaft, dass der Steg so bemessen sein kann, dass sich
im Verhältnis zu der Ausgestaltung der Seitenwand der Terrassendiele und der Lage
der Nut in der Seitenwand ein Untermaß ergibt. Dadurch ist es erforderlich, dass Befestigungselement
während der Befestigung zu dehnen, wodurch das Befestigungselement anschließend die
Terrassendielen mit Vorspannung auf der Unterkonstruktion fixiert. Hierbei ist insbesondere
vorteilhaft, dass die Terrassendielen anschließend nicht klappern.
[0015] Der Steg kann zumindest abschnittsweise ein thermoplastisches Elastomer umfassen.
Dadurch kann das Befestigungselement in einer Spritzgießmaschine hergestellt werden,
so dass das Befestigungselement einfach und kostengünstig herstellbar ist und darüber
hinaus elastisches Verhalten aufweist.
[0016] Das Material des Steges kann Naturfasern aufweisen. Die Naturfasern, vorzugsweise
Grasfasern bilden eine Faserverstärkung und verbessern die Formstabilität des Befestigungselementes
und dessen Haltbarkeit. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Befestigungselement
mit Vorspannung in den seitlichen Nuten der Terrassendielen gehalten ist. Neben den
Naturfasern sind alternativ auch andere Faserverstärkungen wie Glasfasern denkbar.
[0017] Der erfindungsgemäße Terrassenbelag umfasst Terrassendielen, die an ihren Seitenflächen
jeweils mit einer offenen Nut versehen sind, eine Unterkonstruktion, die mit einer
Hinterschnitt-Nut versehen ist sowie ein erfindungsgemäßes Befestigungselement zur
lösbaren und formschlüssigen Befestigung der Terrassendielen auf der Unterkonstruktion.
Die Unterkonstruktion umfasst Profile, vorzugsweise Rechteckprofile in die in wenigstens
eine Seite eine Hinterschnitt-Nut eingebracht ist. Die Profile werden auf einem Unterbau,
beispielsweise einer Kies- oder Splittlage aufgelegt oder anderweitig auf einem Unterbau
befestigt. In die Hinterschnitt-Nuten werden die rotationssymmetrisch ausgebildeten
weiteren Verdickungen des Befestigungselementes eingeführt und anschließend werden
die Terrassendielen über deren seitliche Nuten an die Befestigungselemente angesteckt.
Durch die Drehbarkeit der Befestigungselemente ist dabei einerseits ein nachträglicher
Ausgleich ungenau, beispielsweise winklig zueinander verlegter Profile möglich und
andererseits können die Terrassendielen unter einem beliebigen Winkel zu der Unterkonstruktion
verlegt werden. Somit können die Terrassendielen beispielsweise auch im Fischgrätverband
verlegt werden.
[0018] Die Profile der Unterkonstruktion und die Terrassendielen sind vorzugsweise mittels
Extrusion hergestellt, was eine kostengünstige Herstellung ermöglicht. Dazu umfassen
die Profile und die Terrassendielen wenigstens einen spritzgießfähigen Werkstoff.
Besonders bevorzugt weisen die Profile und die Terrassendielen darüber hinaus Naturfasern
auf. Durch die Naturfasern reduziert sich der Bedarf an Kunststoff und es ergibt sich
eine natürlichere Optik.
[0019] Besonders bevorzugt kommen dabei Naturfasern aus Grasfasern zum Einsatz. Der Anteil
der Naturfasern kann dabei bis zu 75 Gew.% des Materialgewichtes der Profile und der
Terrassendielen betragen. Die Grasfasern bewirken einerseits verbesserte mechanische
Eigenschaften, unter anderem verbessert sich die Formstabilität, andererseits verbessert
sich durch den hohen Anteil an Naturfasern die Lichtstabilität, so dass eine lange
Gebrauchsdauer des Terrassenbelages gewährleistet ist. Weitere Vorteile sind die Verbesserung
des Zug-E-Moduls, der Kälte- und Wärmebeständigkeit und insbesondere auch die Verbesserung
der Materialeigenschaften aufbereiteter Kunststoffe. Für den Einsatz als Terrassendiele
ist darüber hinaus vorteilhaft, dass der Verbund aus Kunststoff und Grasfasern im
Vergleich zu einem Verbund aus Holzfasern eine sehr geringe Wasseraufnahme aufweist.
[0020] Die Hinterschnitt-Nut der Unterkonstruktion kann als Schwalbenschwanznut oder als
T-Nut ausgebildet sein. Beide Ausgestaltungen sind einfach herstellbar. Bei der Schwalbenschwanznut
ist vorteilhaft, dass das kongruent geformte Befestigungselement besonders stabil
ist. Bei der T-Nut ist vorteilhaft, dass sich eine große Anlagefläche ergibt, so dass
die Verbindung zwischen Befestigungselement und Profil besonders stabil und belastbar
ist.
[0021] Die Fixierung der Befestigungselemente an Terrassendielen und Unterkonstruktion kann
allein durch Formschluss erfolgen. Insbesondere kann der Terrassenbelag ohne zusätzliches
Werkzeug und Montagehilfen verlegt werden. Durch den Formschluss ist jedoch eine einfache,
sichere und dauerhafte Fixierung möglich.
[0022] Einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Befestigungselementes und des erfindungsgemäßen
Terrassenbelages werden nachfolgend anhand der Figuren näher erläutert. Diese zeigen,
jeweils schematisch:
Fig. 1 das Befestigungselement in einer Seitenansicht;
Fig. 2 das Befestigungselement in einer weiteren Seitenansicht;
Fig. 3 das Befestigungselement in der Draufsicht;
Fig. 4 den Terrassenbelag im Schnitt.
[0023] Die Figuren 1 bis 3 zeigen ein Befestigungselement 1 zur Befestigung von Terrassendielen
2, die an ihren Seitenflächen 3 jeweils mit einer offenen Nut 4 versehen sind, auf
einer Unterkonstruktion 5, die mit einer Hinterschnitt-Nut 6 versehen ist. Das Befestigungselement
1 umfasst einen Steg 7, welcher an einem Ende eine erste Verdickung 8 aufweist, die
zur Befestigung der Terrassendiele 2 in die Nut 4 eingreift. Die erste Verdickung
8 ist in der Draufsicht quadratisch und insgesamt quaderförmig ausgebildet. An dem
anderen Ende des Steges 7 ist eine weitere Verdickung 9 angeordnet, die derart ausgebildet
ist, dass diese in die Hinterschnitt-Nut 6 der Unterkonstruktion 5 eingreifen kann.
Die weitere Verdickung 9 ist tellerförmig und damit rotationssymmetrisch ausgebildet.
Des Weiteren weist die weitere Verdickung 9 einen kegelförmigen Abschnitt auf, der
in den Steg 7 übergeht. Aufgrund der rotationsymmetrischen Gestalt sind das Befestigungselement
1 und damit auch die an dem Befestigungselement 1 befestigten Terrassendielen 2 drehbar
auf der Unterkonstruktion gelagert.
[0024] Der Steg 7 ist im Wesentlichen abgeflacht und weist eine trapezförmige Gestalt auf.
An den abgeflachten Abschnitt schließt sich ein zylindrischer Abschnitt an, der einen
Abstandshalter für die Hinterschnitt-Nut 6 bildet.
[0025] Das Befestigungselement 1 besteht aus spritzgießfähigem Werkstoff, insbesondere aus
Polypropylen. Darüber hinaus ist der Steg 7 aus einem elastischen Werkstoff gebildet.
Vorzugsweise gelangt dabei ein thermoplastisches Elastomer zum Einsatz, so dass das
Befestigungselement in einem Zug spritzgießfähig ist. Zur Verbesserung der Dauerfestigkeit
und zur Verbesserung der Formstabilität ist das Material des Steges 7 mit einer Faserverstärkung
aus Naturfasern versehen.
[0026] Die erste Verdickung 8 weist auf der dem Steg 7 zugewandten Seite eine Verzahnung
11 auf. Die Verzahnung 11 umfasst zahnförmige Vorsprünge deren Größe sich in Richtung
auf den Steg 7 verkleinert. Die Verzahnung 11 verringert zum einen die Kerbspannung
im Übergangsbereich zwischen Verdickung 8 und Steg 7. Des Weiteren sind die Abmessungen
der Verdickung 8 mit der Verzahnung 11 derart gewählt, dass die Verdickung 8 mit Vorspannung
in der Nut 4 der Terrassendiele 2 gehalten ist. Dabei verformt sich die Verzahnung
11 und legt sich an die Nutwand an. Hierbei ist insbesondere vorteilhaft, dass sich
die Verzahnung in der Nutwand verkrallt und dadurch das Befestigungselement 1 sicher
und gegen unbeabsichtigtes Lösen an den Terrassendielen 2 gesichert ist.
[0027] Figur 4 zeigt einen Terrassenbelag 10 mit Terrassendielen 2, die an ihren Seitenflächen
3 jeweils mit einer offenen Nut 4 versehen sind. Die Terrassendielen 2 sind auf einer
Unterkonstruktion 5 befestigt, die mit einer Hinterschnitt-Nut 6 versehen ist. Zur
Fixierung der Terrassendielen 2 auf der Unterkonstruktion 5 wird ein Befestigungselement
1 in die in eine Seitenfläche 3 eingebrachte Nut 4 eingeführt, wobei das Befestigungselement
1 mit der weiteren Verdickung 9 formschlüssig und drehbar in der Unterkonstruktion
gehalten ist. Die Befestigung der Terrassendielen 2 auf der Unterkonstruktion 5 erfolgt
dabei werkzeuglos allein durch Formschluss und es ergibt sich eine lösbare Befestigung.
Es sind keine zusätzlichen Befestigungsmittel erforderlich. Des Weiteren erfolgt die
Befestigung zerstörungsfrei.
[0028] In dieser Ausgestaltung ist die Hinterschnitt-Nut 6 der Unterkonstruktion 5 als T-Nut
ausgebildet. Es sind jedoch auch weitere Ausgestaltungen der Hinterschnitt-Nut 6 denkbar,
insbesondere eine Ausgestaltung als Schwalbenschwanznut.
[0029] Als Material der Terrassendielen kommen vorzugsweise spritzgießfähige Werkstoffe
zum Einsatz die eine einfache Herstellbarkeit ermöglichen. Vorzugsweise werden die
Profile der Unterkonstruktion 5 und die Terrassendielen 2 im Extrusionsverfahren hergestellt.
Als spritzgießfähiger Werkstoff kommt dabei insbesondere ein thermoplastischer Werkstoff
beispielsweise Polypropylen in Betracht. Zur Verringerung des Bedarfs an thermoplastischem
Werkstoffs umfasst das Material von Unterkonstruktion 5 und Terrassendiele 2 vorzugsweise
einen Zuschlagstoff aus natürlichem Material, insbesondere aus Pflanzenmaterial.
[0030] Hierbei hat sich gezeigt, dass insbesondere die Verwendung von Naturfasern vorteilhaft
ist. Besondere Vorteile haben sich im speziellen bei der Verwendung von Grasfasern
ergeben, welche bei entsprechender Vorbehandlung und Ausrüstung mit einem Haftvermittler
einen festen Verbund mit dem thermoplastischen Werkstoff eingehen. Dadurch verbessern
sich die Bruchfestigkeit und damit die Belastbarkeit der Terrassendielen 2. Ferner
sind die Terrassendielen 2 maßhaltig, insbesondere auch bei Temperaturschwankungen.
Darüber hinaus verbessert sich die Lichtstabilität, woraus sich eine lange Gebrauchsdauer
mit ansprechenden optischen Eigenschaften ergibt. Dabei können bis zu 75 Gew.% Naturfasern
in den Terrassendielen 2 und in der Unterkonstruktion enthalten sein, woraus sich
ein Gehalt an thermoplastischem Material von 25 Gew.% ergibt.
1. Befestigungselement (1) zur Befestigung von Terrassendielen (2), die an ihren Seitenflächen
(3) jeweils mit einer offenen Nut (4) versehen sind, auf einer Unterkonstruktion (5),
die mit einer Hinterschnitt-Nut (6) versehen ist, umfassend einen Steg (7), welcher
an einem Ende eine erste Verdickung (8) aufweist, die zur Befestigung der Terrassendiele
(2) in die Nut (4) eingreift und welche mit einer weiteren Verdickung (9) versehen
ist, die in die Hinterschnitt-Nut (6) eingreift, wobei die weitere Verdickung (9)
rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Verdickung (9) tellerförmig ausgebildet ist.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) abschnittsweise abgeflacht ist.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) einen zylindrischen Abschnitt aufweist.
5. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) zumindest abschnittsweise einen elastischen Werkstoff umfasst.
6. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) zumindest abschnittsweise ein thermoplastisches Elastomer umfasst.
7. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Material des Steges (7) Naturfasern aufweist.
8. Terrassenbelag (10), umfassend Terrassendielen (2), die an ihren Seitenflächen (3)
jeweils mit einer offenen Nut (4) versehen sind, eine Unterkonstruktion (5), die mit
einer Hinterschnitt-Nut (6) versehen ist sowie ein Befestigungselement (1) nach einem
der vorherigen Ansprüche zur lösbaren und formschlüssigen Befestigung der Terrassendielen
(2) auf der Unterkonstruktion (5).
9. Terrassenbelag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterschnitt-Nut (6) der Unterkonstruktion (5) als Schwalbenschwanznut oder
als T-Nut ausgebildet ist.
10. Terrassenbelag nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung der Befestigungselemente (1) an Terrassendielen (2) und Unterkonstruktion
(5) allein durch Formschluss erfolgt.
11. Terrassenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verdickung (8) auf der dem Steg (7) zugewandten Seite mit einer Verzahnung
versehen ist.