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EP 2 712 972 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.09.2016 Patentblatt 2016/36 |
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Anmeldetag: 10.09.2013 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Abstandshalter für die Befestigung eines Gegenstandes an einer mit Dämmung versehenen
Wand
Spacer for fixing an object to a wall which is insulated
Entretoise pour la fixation d'un objet sur un mur doté d'une isolation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
28.09.2012 DE 102012019253
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.2014 Patentblatt 2014/14 |
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Patentinhaber: TOX-Dübel-Technik GmbH |
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72505 Krauchenwies-Ablach (DE) |
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Erfinder: |
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- Aleker, Hubert
89597 Munderkingen (DE)
- Dietz, Christoph
88512 Mengen (DE)
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Vertreter: Feldkamp, Rainer et al |
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Garmischer Strasse 4 80339 München 80339 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 317 158 EP-A2- 1 857 607 DE-A1-102006 017 459
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EP-A2- 1 650 368 DE-A1- 19 962 200 DE-U1- 29 509 418
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Abstandshalter für die Befestigung eines Gegenstandes
an einer mit Dämmung versehenen Wand der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art.
[0002] Um Befestigungen an gedämmten Fassaden durchzuführen, muss das zu befestigende Element
über eine Abstandsmontage befestigt werden, damit die Dämmschicht nicht durch mechanische
Belastungen zerstört wird.
[0003] Derartige Abstandshalter bestehen in vielen Fällen aus einem langgestreckten Befestigungselement
in Form einer Gewindestange oder eines rohrähnlichen Teils, wobei weiterhin versucht
wurde, durch entsprechende Isolierelemente eine Wärmeisolation zwischen dem in der
Wand befestigten Teil des Befestigungselementes und dem sich auf die Außenseite der
Dämmung erstreckenden Ende des Befestigungselementes zu erreichen.
[0004] Beispielsweise ist aus der
DE 101 14 929 A1 ein Abstandshalter zur Befestigung von Gegenständen an einer mit einer Dämmung versehenen
Wand bekannt, bei dem eine mit sich in Axialrichtung erstreckenden Flügeln versehene
rohrförmige Abstandshülse in der Dämmung angeordnet wird und ein in der Wand beispielsweise
durch Kleben oder dergleichen befestigte Abstandsbolzen sich durch eine Mittelbohrung
der Hülse erstreckt und auf der freien Seite der Dämmung vorspringt, um die Befestigung
eines Gegenstandes zu ermöglichen. Hierbei entsteht jedoch eine Wärmebrücke zwischen
dem auf der Außenseite der Dämmung befestigten Gegenstand und der Wand, in der der
Bolzen befestigt ist.
[0005] Aus der
DE 197 37 515 sind weiterhin rohrförmige Abstandshalter bekannt, deren zur Wand gerichtetes Ende
durch eine Endwand verschlossen ist, die eine Bohrung aufweist, die zur Befestigung
des rohrförmigen Abstandselementes mit Hilfe einer Schraube dient, die sich in einem
in der Wand angeordneten Dübel erstreckt. Auch hierbei entsteht eine Wärmebrücke.
[0006] Zur Vermeidung von Wärmebrücken ist es weiterhin aus der
DE 2 852 528 bekannt, an der mit einer Dämmung, versehenen Wand einen Befestigungsbolzen anzuordnen,
der ein mit einem Gewinde versehenes freies Ende aufweist, auf das eine Isolierhülse
aufgeschraubt ist, die entweder eine durchgehende Gewindebohrung oder Gewindebohrungen
jeweils an ihren längs gerichteten Enden aufweist. In diese Gewindebohrung kann ein
Befestigungselement, beispielsweise eine Befestigungsschraube zur Befestigung von
Gegenständen eingeschraubt werden.
[0007] Diese bekannten Abstandshalter weisen eine relativ komplizierte Form auf und haben
einen im Vergleich zu dem zur Befestigung des Gegenstandes verwendeten Befestigungselement
einen relativ großen Durchmesser, was in vielen Fällen unerwünscht ist. Weiterhin
ergibt sich durch die Anzahl von Schraubverbindungen die Gefahr von Kippbewegung des
in dem Abstandshalter befestigten Befestigungsmittels unter der Einwirkung von Querkräften.
[0008] Aus der
DE 10 2010 017 020 A1 ist ein Abstandshalter bekannt, bei dem in der Wand ein Ankerbolzen verankert wird,
der ein Außengewinde aufweist, auf das ein Abstandselement aufschraubbar ist, das
im Wesentlichen rohrförmig ist, wobei in das freie Ende dieses Abstandselementes ein
drehbares Gelenk einzuschrauben ist, das die Korrektur von Fehlausrichtungen des Ankerbolzens
im Untergrund, beispielsweise einer Wand, korrigierbar ist. Auch hier besteht der
gesamte Abstandshalter aus einem Ankerbolzen, einem Abstandselement und einem Verbindungselement,
die alle miteinander verschraubt sind, so dass die Gefahr von Kippbewegungen unter
dem Einfluss von Querkräften ebenfalls groß ist.
[0009] Ein Abstandshalter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art ist aus der
EP 2317158 A1 bekannt. Hierbei ist die Hülse mit dem Rohr starr verbunden.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Abstandshalter der eingangs genannten
Art zu schaffen, der bei einfachem Aufbau eine sichere Befestigung von Gegenständen
an einer mit einer Dämmung versehenen Wand ermöglicht und eine leichte Anwendbarkeit
ergibt, wobei weiterhin Kippbewegungen des Befestigungsmittels unter der Einwirkung
von Querkräften zumindest verringert, wenn nicht beseitigt werden.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0012] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
[0013] Der erfindungsgemäße Abstandshalter weist ein langgestrecktes Befestigungselement
auf, das sich durch die Dämmung hindurch in die Wand erstreckt und in dieser befestigt
ist. Das Befestigungselement ist im Wesentlichen in Form eines Rohres ausgebildet
und weist ein zur Befestigung in einer Bohrung in der Wand ausgebildetes erstes Ende
und ein zur Anordnung im Bereich der freien Seite der Dämmung ausgebildetes zweites
Ende auf, in dem eine aus thermisch isolierendem Material bestehende Hülse angeordnet
ist, die in das Innere des Rohres eingesetzt ist und eine Befestigungsbohrung (8)
für Befestigungsmittel zur Befestigung eines oder mehrerer Gegenstände an der Wand
aufweist.
[0014] Die Hülse weist eine die Befestigungsbohrung umgebende Außenwand und einen an einem
aus dem Rohr vorspringenden Ende angeordneten, sich radial zu dem Rohr erstreckenden
Flansch auf.
[0015] Die Hülse weist weiterhin einen den Außenumfang des zweiten Endes des Rohres zumindest
teilweise umgreifenden Umfangsteil auf, der über den Flansch mit der Außenwand der
Hülse verbunden ist.
[0016] Der Außenumfang der Außenwand der Hülse und die Innenwand des zweiten Endes des Rohres
weisen miteinander in Eingriff stehende Gewinde auf, um die Position der Hülse in
dem Rohr und damit die Gesamtlänge des Abstandshalters festlegen bzw. justieren zu
können.
[0017] Das Rohr weist vorzugsweise zur Erhöhung der Ausziehfestigkeit an seinem zur Befestigung
in der Wand ausgebildeten ersten Ende eine mit abwechselnden Vorsprüngen und Vertiefungen
versehene Außenoberfläche, vorzugsweise in Form eines Gewindes, auf.
[0018] Das zur Befestigung in der Wand bestimmte Ende des rohrförmigen Befestigungselementes
ist vorzugsweise mit einer Verschlusskappe verschlossen. Eine Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Abstandshalters ist in der Zeichnung dargestellt.
[0019] In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht der Ausführungsform des Abstandshalters;
Figur 2 das in Fig. 1 in der Einzelheit A gezeigte freie Ende des Abstandshalters
in größerem Maßstab.
[0020] Die in den Figuren gezeigte Ausführungsform des Abstandshalters 1 besteht im Wesentlichen
aus einem Rohr 9, das an einem hinteren, zur Befestigung in der Wand bestimmten ersten
Ende 2 auf der Außenoberfläche abwechselnde Vorsprünge und Vertiefungen oder eine
Riffelung 7, vorzugsweise ausgeformt wie ein Gewinde, aufweist.
[0021] Dieses erste Ende 2 des Rohres 9 kann in einer Bohrung einer nicht dargestellten
Wand beispielsweise durch Kleben befestigt werden.
[0022] In dem zweiten Ende 12 dieses Rohres, das sich in etwa bis zur Außenoberfläche der
Dämmung erstreckt, ist ein thermisch isolierendes Kunststoffelement in Form einer
Hülse 3 befestigt.
[0023] An dem der Hülse 3 gegenüberliegenden ersten Ende 2 ist das Rohr 9 vorzugsweise durch
eine Kappe 10 z.B. aus Kunststoff verschlossen.
[0024] Die Hülse 3 dient als Anschlag für das Befestigungselement und weist eine Befestigungsbohrung
8 für ein nicht dargestelltes Befestigungsmittel, wie z.B. eine Schraube auf. Die
Befestigungsbohrung 8 kann beispielsweise mit einem als Maschinengewinde ausgebildeten
Innengewinde zur Aufnahme von Schrauben, Gewindestangen oder anderen Befestigungsmitteln
versehen oder eine einfache Bohrung zur Aufnahme von selbstschneidenden Gewindeschrauben
sein.
[0025] Die Hülse 3 ist mit dem Rohr 9 über eine Einrichtung, mit der die Hülse 3 in Längsrichtung
im Rohr 9 justiert werden kann, verbunden.
[0026] Zu diesem Zweck weisen der Außenumfang der Außenwand (4) der Hülse (3) und die Innenwand
des zweiten Endes (2) des Rohres (9) miteinander in Eingriff stehende Gewinde auf.
[0027] Bei der dargestellten Ausführungsform des Abstandshalters 1 weist die Hülse 3 eine
sich in das zweite freie Ende des Rohres 9 erstreckende Außenwand 4 auf, die an ihrem
in dem Rohr 9 liegenden Ende durch eine Endwand 11 verschlossen ist. Um einen größeren
Einstellbereich des in der Befestigungsbohrung 8 anzuordnenden Befestigungsmittels
zu erreichen, kann dieses Ende jedoch auch offen und durchgängig sein
[0028] An ihrem außen liegenden Ende ist die Hülse 3 mit einem sich radial erstreckenden
Flansch 6 versehen, der zur Abdichtung der in der Dämmung ausgebildeten Bohrung dienen
kann und ein das zweite Endes (12) des Rohres (9) zumindest teilweise umgebenden Umfangsteil
5 mit der Außenwand 4 der Hülse (3) verbindet.
[0029] Das zweite Ende 12 des Rohres 9 ist mit einem Innengewinde versehen, in das ein Außengewinde
auf der Außenwand 4 der Hülse 3 eingreift, wodurch eine Einstellmöglichkeit der Position
der Hülse 3 im Inneren des Rohres 9 erreicht wird. Das im Bereich des Endes des Rohres
9 liegende Ende der Hülse mit Angriffseinrichtungen, wie zum Beispiel einem Innen-
oder Außensechskant oder Abflachungen, für ein Werkzeug zum Drehen der Hülse versehen
sein.
[0030] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Abstandshalters ergibt sich eine sehr
sichere Befestigung des in der Bohrung 8 der Hülse angeordneten Befestigungsmittels,
wie beispielsweise einer Schraube, da sich die Außenwand 4 der Hülse 3 über eine erhebliche
Länge in das Innere des Rohres 9 erstrecken kann und hierdurch Kippbewegungen des
in der Bohrung 8 angeordneten Befestigungsmittels unter der Einwirkung von Querkräften
vermieden werden.
1. Abstandshalter für die Befestigung von Gegenständen an einer mit einer Dämmung versehenen
Wand, mit einem langgestreckten Befestigungselement in Form eines Rohres (9), das
ein zur Befestigung in einer Bohrung in der Wand ausgebildetes erstes Ende (2) und
ein zur Anordnung im Bereich der freien Seite der Dämmung ausgebildetes zweites Ende
(12) aufweist, und mit einer Befestigungseinrichtung (3) zur Befestigung des Gegenstandes
an dem zweiten Ende des Rohres (9), wobei die Befestigungseinrichtung durch eine in
das zweite Ende (12) des Rohres (9) eingesetzte Hülse (3) gebildet ist, die aus thermisch
isolierendem Material besteht und eine Befestigungsbohrung (8) für Befestigungsmittel
zur Befestigung eines oder mehrerer Gegenstände an der Wand aufweist, wobei die Hülse
(3) eine die Befestigungsbohrung (8) umgebende Außenwand (4) aufweist, die sich über
eine erhebliche Länge in das Innere des Rohres (9) erstreckt, wobei ein den Außenumfang
des zweiten Endes (12) des Rohres (9) zumindest teilweise umgreifender Umfangsteil
(5) mit der die Befestigungsbohrung (8) umgebenden Außenwand (4) verbunden ist,
wobei die Hülse (3) einen an einem aus dem Rohr (9) vorspringenden Ende angeordneten,
sich radial zu dem Befestigungselement erstreckenden Flansch (6) aufweist, wobei der
das zweite Ende (12) des Rohres (9) zumindest teilweise umgreifende Umfangsteil (5)
über den Flansch (6) mit der Außenwand (4) der Hülse (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenumfang der Außenwand (4) der Hülse (3) und die Innenwand des zweiten (12)
des Rohres (9) miteinander in Eingriff stehende Gewinde aufweisen.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) auf ihrer auf erste Ende (2) gerichteten Seite durch eine Endwand (11)
verschlossen ist.
3. Abstandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsbohrung (8) der Hülse (3) mit einem Maschinengewinde ausgebildet
ist.
4. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (9) an seinem zur Befestigung in der Wand ausgebildeten ersten Ende (2)
eine mit abwechselnden Vorsprüngen und Vertiefungen versehene Außenoberfläche (7)
aufweist.
5. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (9) in seinem zur Befestigung in der Wand ausgebildeten ersten Ende (2)
eine mit einem Gewinde versehene Außenoberfläche (7) aufweist.
6. Abstandshalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (9) an dem der Hülse 3 gegenüberliegenden ersten Ende 2 durch eine Kappe
10 verschlossen ist.
1. A spacer for fastening objects to a wall provided with insulation, with an elongated
fastening element in the form of a pipe (9) that has a first end (2) formed for being
fastened in a hole in the wall and a second end (12) formed for being arranged in
the region of the free side of the insulation, and with a fastening device (3) for
fastening the object to the second end of the pipe (9), wherein the fastening device
is formed by a sleeve (3) which is inserted into the second end (12) of the pipe (9)
and which is composed of a thermally insulating material and has a fastening hole
(8) for fastening means for fastening one or more objects to the wall, wherein the
sleeve (3) has an outer wall (4) which surrounds the fastening hole (8) and which
extends over a significant length into the interior of the pipe (9), wherein a circumferential
part (5), which engages at least partially around the outer circumference of the second
end (12) of the pipe (9), is connected to the outer wall (4) surrounding the fastening
hole (8),
wherein the sleeve (3) has a flange (6) which is arranged at an end protruding from
the pipe (9) and extends radially to the fastening element, wherein the circumferential
part (5), which engages at least partially around the second end (12) of the pipe
(9), is connected to the outer wall (4) of the sleeve (3) via the flange (6),
characterized in that the outer circumference of the outer wall (4) of the sleeve (3) and the inner wall
of the second end (12) of the pipe (9) have threads which engage with one another.
2. The spacer according to claim 1, characterized in that the sleeve (3), on its side facing towards the first end (2), is closed by an end
wall (11).
3. The spacer according to any one of the preceding claims, characterized in that the fastening hole (8) of the sleeve (3) is formed with a machine thread.
4. The spacer according to any one of the preceding claims, characterized in that the pipe (9), at its end (2) formed for being fastened in the wall, has an outer
surface (7) provided with alternating projections and recesses.
5. The spacer according to any one of the preceding claims, characterized in that the pipe (9), in its first end (2) formed for being fastened in the wall, has an
outer surface (7) provided with a thread.
6. The spacer according to any one of the preceding claims, characterized in that the pipe (9), at the first end (2) opposite the sleeve (3), is closed by a cap (10).
1. Entretoise pour la fixation d'objets sur un mur muni d'une isolation, avec un élément
de fixation allongé sous la forme d'un tube (9) qui comporte une première extrémité
(2) conçue pour la fixation dans un perçage ménagé dans le mur et une deuxième extrémité
(12) destinée à être placée dans la zone de la face libre de l'isolation et avec un
système de fixation (3) pour la fixation de l'objet sur la deuxième extrémité du tube
(9), le système de fixation étant formé par une douille (3) insérée dans la deuxième
extrémité (12) du tube (9), qui est constituée d'une matière isolante thermique et
qui comporte un perçage (8) de fixation pour des moyens de fixation destinés à fixer
un ou plusieurs objets sur le mur, la douille (3) comportant une paroi extérieure
(4) entourant le perçage (8) de fixation qui s'étend sur une longueur importante dans
l'intérieur du tube (9), une pièce périphérique (5) entourant au moins en partie la
périphérie extérieure de la deuxième extrémité (12) du tube (9) étant reliée avec
la paroi extérieure (4) entourant le perçage (8) de fixation,
la douille (3) comportant une bride (6) placée sur une extrémité saillant hors du
tube (9), s'étendant en direction radiale vers l'élément de fixation, la pièce périphérique
(5) entourant au moins en partie la deuxième extrémité (12) du tube (9) étant reliée
par l'intermédiaire de la bride (6) avec la paroi extérieure (4) de la douille (3),
caractérisée en ce que la périphérie extérieure de la paroi extérieure (4) de la douille (3) et la paroi
intérieure de la deuxième extrémité (12) du tube (9) comportent des filetages qui
sont en engagement mutuel.
2. Entretoise selon la revendication 1, caractérisée en ce que sur sa face dirigée vers des premières extrémités (2), la douille (3) est fermée
par une paroi d'extrémité (11).
3. Entretoise selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le perçage de fixation (8) de la douille (3) est conçu avec un taraudage mécanique.
4. Entretoise selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que sur sa première extrémité (2) conçue pour la fixation dans le mur, le tube (9) comporte
une surface extérieure (7) muni de saillies et de creux alternés.
5. Entretoise selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que sur sa première extrémité (2) conçue pour la fixation dans le mur, le tube (9) comporte
une surface extérieure (7) munie d'un filetage.
6. Entretoise selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que sur la première extrémité (2) opposée à la douille (3), le tube (9) est fermé par
un capuchon (10).

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