[0001] Die Erfindung betrifft eine Lagerung für Federholzleisten am Grundrahmen eines Lattenrostes,
bestehend aus einem Grundkörper aus Kunststoff, der im montierten Zustand zumindest
abschnittsweise an einem Längsholm des Grundrahmens anliegt und in diesem Längsholm
gelagert ist und wobei der Grundkörper mit einer separaten Baugruppe in Wirkverbindung
bringbar ist, die mindestens eine kappenartige Kontur zur Aufnahme einer Federholzleiste
aufweist.
[0002] Für verschiedenartige Sitz- und Liegemöbel werden zur Abstützung der Polsterelemente
Lattenroste verwendet, die unabhängig vom jeweils konkreten Aufbau überwiegend aus
einem Grundrahmen und einer Vielzahl separater Federholzleisten bestehen. Dabei wird
die Verbindung zwischen dem Grundrahmen und den Federholzleisten vorzugsweise mit
elastischen Lagerelementen realisiert, die am Grundrahmen abgestützt werden und jeweils
eine Stirnseite einer Federholzleiste kappenartig umgreifen.
[0003] Nachdem für die Lagerung zunächst Blattfedern und ähnliche Bauteile aus Metall verwendet
worden sind, werden inzwischen fast ausschließlich elastische Lagerelemente aus Kunststoff
eingesetzt.
[0004] Aus
DE 197 14 706 C2 und
DE 297 04 454 U 1 sind diesbezügliche Konstruktionen mit sehr anspruchsvollen geometrischen Konturen
und speziellen Werkstoffkombinationen bekannt, die einen guten Federungskomfort bewirken
sollen. Allerdings können mit diesen Lösungen trotz der aufwändigen Herstellung nur
relativ geringe Federwege realisiert werden.
[0005] Größere Federwege, die für den Nutzer besseren Komfort ergeben, werden beispielsweise
mit den Konstruktionen gemäß
DE 298 03 413 U 1 und
DE 298 22 020 U 1 erzielt. Dabei wird ein Grundkörper mit bolzenförmigen Bauteilen im Grundrahmen eingeschlagen
und an diesem Grundkörper werden über verschiedenartige Abstützkonturen elastische
Bauteile aus Kunststoff gelagert, in denen wiederum die Federholzleisten abgestützt
werden. Allerdings sind zahlreiche Einzelteile notwendig, die einen erheblichen Aufwand
bezüglich Herstellung und Montage erfordern.
[0006] Solche Nachteile können mit der Lagerung gemäß
EP 801 916 A1 weitgehend überwunden werden, die eine geringe Bauhöhe aufweist und mit lediglich
geringem Aufwand hergestellt und montiert werden kann. Diese Lagerung besteht aus
einem federnden Grundkörper aus Kunststoff, der mit einem großflächigen senkrechten
Abschnitt am zugeordneten Längsholm des Grundrahmens anliegt und der mit Dübelzapfen
im Längsholm gelagert ist. Außerdem weist der Grundkörper zwei Federarme mit jeweils
zylindrischen Abschnitten auf, an denen Kappen zur Aufnahme der Federholzleisten befestigt
werden.
[0007] Die oben benannten und zahlreiche weitere technische Lösungen zur Abstützung der
Federholzleisten eines Lattenrostes mittels elastischer Baugruppen aus Kunststoff
haben sich grundsätzlich bewährt. Allerdings haben die teilweise sehr unterschiedlichen
und primär durch den Nutzer bestimmten Anforderungen - z.B. Unterschiede hinsichtlich
Körpergröße und Körpergewicht, gewünschte Weichheit bzw. Härte der Abstützung an verschiedenen
Körperteilen (Schulter, Gesäß usw.), Kaufpreis und dergleichen - inzwischen zu einer
kaum überschaubaren Vielzahl unterschiedlicher Konstruktionen geführt, die sowohl
für den Fachmann als auch für den Nutzer problematisch ist, um eine für den jeweils
konkreten Anwendungsfall weitgehend optimale technische Lösung auswählen zu können.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lagerung für Federholzleisten von Lattenrosten
zu schaffen, die modulartig aufgebaut ist und mit relativ geringem Aufwand für nutzerspezifische
Anforderungen modifiziert werden kann.
[0009] Diese Aufgabe wird gelöst, indem der Grundkörper am unteren Abschnitt eine zumindest
abschnittsweise flächige Kontur aufweist, die in Einbaulage des Grundkörpers an einer
Seitenfläche am Längsholm anliegt und die an ihrer dem Längsholm gegenüberliegenden
Seitenfläche in eine nach oben und parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige
Kontur übergeht, wobei an der zum Längsholm gerichteten Innenfläche der taschenförmigen
Kontur ein Befestigungselement ausgestaltet ist, an dem ein Bauteil mit kappenförmiger
Kontur zur Aufnahme von mindestens einer Federholzleiste befestigbar ist. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen, die in einem Ausführungsbeispiel
näher beschrieben werden.
[0010] Somit wird eine Lagerung für Federholzleisten von Lattenrosten geschaffen, die modulartig
aufgebaut ist und mit geringem Aufwand für nutzerspezifische Anforderungen modifiziert
werden kann. Dies wird insbesondere durch die einfache, jedoch lagefixierte Abstützung
der die Federleisten tragenden kappenförmigen Konturen im Grundkörper erreicht. Somit
ist es beispielsweise möglich, dass der gesamte Grundrahmen beim Hersteller mit einheitlichen
Grundkörpern ausgestattet wird und dass in diese Grundkörper erst beim Verkauf die
für den jeweiligen Nutzer angepassten Bauteile der eigentlichen Lagerung eingefügt
werden. Dadurch können in vorteilhafter Weise unterschiedliche Körpergrößen und Körpergewichte,
spezielle Wünsche der Nutzer bezüglich der Härte des Lattenrostes und ähnliche Anforderungen
berücksichtigt werden.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- den Grundkörper aus Blickrichtung seiner Einbaulage im Grundrahmen in perspektivischer
Ansicht
- Fig. 2
- den Grundkörper aus Blickrichtung seiner Einbaulage im Grundrahmen in Seitenansicht
- Fig. 3
- den Grundkörper mit Ansicht auf seine Einbaulage im Grundrahmen in perspektivischer
Ansicht
- Fig. 4
- den Grundkörper mit Ansicht auf seine Einbaulage im Grundrahmen in Seitenansicht
- Fig. 5
- die Einzelteile der gesamten Lagerung aus Blickrichtung der Einbaulage im Grundrahmen
in perspektivischer Ansicht
- Fig. 6
- die Einzelteile der gesamten Lagerung mit Ansicht auf ihre Einbaulage im Grundrahmen
in perspektivischer Ansicht
- Fig. 7
- die gesamte Lagerung im Funktionszustand in perspektivischer Ansicht
[0012] Die in der Zeichnung dargestellte Lagerung ist zur Abstützung von Federholzleisten
1 an einem hier nicht näher dargestellten Grundrahmen eines Lattenrostes konzipiert.
Diese Lagerung besteht aus einem Grundkörper 2 aus Kunststoff, der im montierten Zustand
zumindest abschnittsweise an einem (hier ebenfalls nicht gezeigten) Längsholm des
Grundrahmens anliegt. Der Grundkörper 2 wird vorzugsweise mit zwei Dübelzapfen 3 im
Längsholm gelagert. Der Grundkörper 2 steht mit einem Bauteil 4 in Wirkverbindung,
das mindestens eine kappenartige Kontur 5 zur Aufnahme einer Federholzleiste 1 aufweist.
Ein derartiger Aufbau ist an sich bekannt, wesentlich ist jedoch die im vorliegenden
Sachverhalt konkrete Ausführung der Bauteile, die nachfolgend erläutert wird.
[0013] Der Grundkörper 2 weist am unteren Abschnitt eine zumindest abschnittsweise flächige
Kontur auf, die in Einbaulage des Grundkörpers 2 an einer Seitenfläche am Längsholm
anliegt. In einer bevorzugten Ausführung sind diese flächigen Abschnitte als stegförmige
Konturen 6 ausgestaltet, die im Wesentlichen in Längsrichtung des Längsholms verlaufen.
Außerdem umgreifen die Konturen 6 abschnittsweise die Dübelzapfen 3. In der Einbaulage
liegen die stegförmigen Konturen 6 mit einer Seitenfläche am Längsholm an.
[0014] Die stegförmigen Konturen 6 gehen an ihren jeweiligen stirnseitigen Endabschnitten
sowie an der dem Längsholm gegenüber liegenden Seitenfläche in eine nach oben und
parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige Kontur 7 über. An der zum Längsholm
gerichteten Innenfläche dieser taschenförmigen Kontur 7 ist ein Befestigungselement
8 ausgestaltet, an dem das Bauteil 4 mit einer kappenförmigen Kontur 5 zur Aufnahme
von mindestens einer Federholzleiste 1 befestigbar ist.
[0015] Die stegförmigen Konturen 6 verlaufen ausgehend von ihren stirnseitigen Endabschnitten
zunächst mit etwas größerem Abstand "H" und parallel zueinander. Zumindest einer dieser
Abschnitte - gemäß Fig. 1 und Fig. 2 der obere Abschnitt der stegförmigen Konturen
6 - geht im weiteren Konturverlauf über jeweils bogenförmige Konturen 61 in einen
mittleren Abschnitt über. In diesem mittleren Abschnitt verlaufen die stegförmigen
Konturen 6 erneut parallel zueinander, jedoch nunmehr mit einem geringeren Abstand
"h".
[0016] In den beiden Abschnitten, in denen die stegförmigen Konturen 6 mit größerem Abstand
"H" zueinander verlaufen, ist jeweils ein Dübelzapfen 3 baulich im Grundkörper 2 integriert.
Im anderen Abschnitt, in dem die stegförmigen Konturen 6 mit geringerem Abstand "h"
zueinander verlaufen, ist ein senkrechter Abschnitt 62 in den stegförmigen Konturen
6 baulich integriert.
[0017] Die nach oben und parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige Kontur 7 umfasst
drei separate Segmente 71, 72 und 73. Ausgehend von den stirnseitigen Endabschnitten
der stegförmigen Konturen 6 ist jeweils ein großflächiges Segment 71 bzw. 73 ausgestaltet
und zwischen diesen großflächigen Segmenten 71 und 73 befindet sich ein wesentlich
schmaleres Segment 72.
[0018] An der Innenfläche des mittleren, schmaleren Segmentes 72 der taschenförmigen Kontur
7 ist das Befestigungselement 8 ausgestaltet, an dem das Bauteil 4 zur Aufnahme von
zwei Federholzleisten 1 befestigbar ist. Dieses Bauteil 4 weist zwei kappenförmige
Konturen 5 auf, die auf der oberen Stirnseite eines flächigen Abschnittes 41 ausgestaltet
sind. Ebenso ist es möglich, dass Bauteile 4 mit drei oder mehr kappenförmigen Konturen
5 zur Aufnahme von Federholzleisten 1 verwendet werden.
[0019] Der flächige Abschnitt 41 am Bauteil 4 ist vorzugsweise geometrisch kongruent ausgestaltet
wie der freie Bauraum innerhalb der taschenförmigen Kontur 7 des Grundkörpers 2. Somit
wird eine gute lagefixierte Anordnung des Bauteils 4 im Grundkörper 2 erreicht.
[0020] Der flächige Abschnitt 41 weist ferner eine Ausnehmung 42 auf. Diese Ausnehmung 42
ist vorzugsweise geometrisch kongruent ausgestaltet wie das Befestigungselement 8
an der Innenfläche der taschenförmigen Kontur 7. Somit wird auch an dieser Stelle
eine gute und lagefixierte Anordnung des Bauteils 4 im Grundkörper 2 erreicht.
[0021] Als weitere Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass der flächige Abschnitt 41 unterhalb
der Ausnehmung 42 einen bogenförmigen Konturabschnitt 43 aufweist. Somit wird an dieser
Stelle eine größere Fläche für eine lagefixierte Abstützung verfügbar. Eine derartige
Variante ist auch vorteilhaft, sofern die Bauteile 4 für Anwendungen ohne einen erfindungsgemäßen
Grundkörper 2 eingesetzt werden, beispielsweise indem dann die Bauteile 4 direkt auf
einen Längsholm aufgetackert werden.
[0022] Die konkrete Verbindung von Grundkörper 2 und Bauteil 4 kann unterschiedlich ausgestaltet
werden, wobei jedoch eine Schnappverbindung für die Montage besonders vorteilhaft
ist. Eine derart montierte Lagerung für Federholzleisten am Grundrahmen eines Lattenrostes
ist in Fig. 7 nochmals in ihrer Funktionslage dargestellt.
Bezugszeichenliste
[0023]
- 1
- Federholzleiste
- 2
- Grundkörper
- 3
- Dübelzapfen
- 4
- Bauteil zur Aufnahme einer Federholzleiste
- 41
- flächiger Abschnitt
- 42
- Ausnehmung
- 43
- bogenförmiger Konturabschnitt
- 5
- kappenartige Kontur
- 6
- stegförmige Konturen
- 61
- bogenförmige Kontur
- 62
- senkrechter Abschnitt
- 7
- taschenförmige Kontur
- 71
- erstes großflächiges Segment
- 72
- schmaleres Segment
- 73
- zweites großflächiges Segment
- 8
- Befestigungselement
- H
- großer Abstand an stegförmigen Konturen
- h
- kleiner Abstand an stegförmigen Konturen
1. Lagerung für Federholzleisten am Grundrahmen eines Lattenrostes, bestehend aus einem
Grundkörper aus Kunststoff, der im montierten Zustand zumindest abschnittsweise an
einem Längsholm des Grundrahmens anliegt und in diesem Längsholm gelagert ist und
wobei der Grundkörper mit einer separaten Baugruppe in Wirkverbindung bringbar ist,
die mindestens eine kappenartige Kontur zur Aufnahme einer Federholzleiste aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) am unteren Abschnitt eine zumindest abschnittsweise flächige
Kontur aufweist, die in Einbaulage des Grundkörpers (2) an einer Seitenfläche am Längsholm
anliegt und die an ihrer dem Längsholm gegenüberliegenden Seitenfläche in eine nach
oben und parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige Kontur (7) übergeht, wobei
an der zum Längsholm gerichteten Innenfläche der taschenförmigen Kontur (7) ein Befestigungselement
(8) ausgestaltet ist, an dem ein Bauteil (4) mit einer kappenförmigen Kontur (5) zur
Aufnahme von mindestens einer Federholzleiste (1) befestigbar ist.
2. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die zumindest abschnittsweise flächige Kontur am Grundkörper (2) stegförmige Konturen
(6) aufweist, die im Wesentlichen in Längsrichtung des Längsholms verlaufen und die
abschnittsweise Dübelzapfen (3) umgreifen, wobei die stegförmigen Konturen (6) an
ihren stirnseitigen Endabschnitten sowie an der dem Längsholm gegenüberliegenden Seitenfläche
in die nach oben und parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige Kontur (7)
übergehen.
3. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die stegförmigen Konturen (6) ausgehend von ihren stirnseitigen Endabschnitten zunächst
mit etwas größerem Abstand ("H") und parallel zueinander verlaufend angeordnet sind,
wobei zumindest einer dieser Abschnitte über jeweils bogenförmige Konturen (61) in
einen mittleren Abschnitt übergeht, in dem die stegförmigen Konturen (6) erneut parallel,
jedoch mit einem geringeren Abstand ("h") zueinander verlaufend angeordnet sind.
4. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass in den beiden Abschnitten, in denen die stegförmigen Konturen (6) mit größerem Abstand
("H") zueinander verlaufen, jeweils ein Dübelzapfen (3) baulich im Grundkörper ()
integriert ist.
5. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass in dem Abschnitt, in dem die stegförmigen Konturen (6) mit einem geringeren Abstand
("h") zueinander verlaufen, ein senkrechter Abschnitt (62) in den stegförmigen Konturen
(6) baulich integriert ist.
6. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die nach oben und parallel zum Längsholm verlaufende taschenförmige Kontur (7) drei
separate Segmente (71; 72; 73) umfasst, wobei ausgehend von den stirnseitigen Endabschnitten
der stegförmigen Konturen (6) zunächst jeweils ein großflächiges Segment (71; 73)
und zwischen den beiden großflächigen Segmenten (71; 73) ein schmaleres Segment (72)
ausgestaltet ist.
7. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Innenfläche des mittleren, schmaleren Segmentes (72) der taschenförmigen Kontur
(7) ein Befestigungselement (8) ausgestaltet ist, an dem ein Bauteil (4) zur Aufnahme
von zwei Federholzleisten (1) befestigbar ist.
8. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bauteil (4) zur Aufnahme der Federholzleisten (1) zwei kappenförmige Konturen
(5) aufweist, die auf der oberen Stirnseite eines flächigen Abschnittes (41) ausgestaltet
sind.
9. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der flächige Abschnitt (41) geometrisch kongruent ausgestaltet ist wie der freie
Bauraum innerhalb der taschenförmigen Kontur (7) des Grundkörpers (2).
10. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der flächige Abschnitt (41) eine Ausnehmung (42) aufweist, die geometrisch kongruent
ausgestaltet ist wie das Befestigungselement (8) an der Innenfläche der taschenförmigen
Kontur (7) des Grundkörpers (2).
11. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass der flächige Abschnitt (41) unterhalb der Ausnehmung (42) einen bogenförmigen Konturabschnitt
(43) aufweist.
12. Lagerung für Federholzleisten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung von flächigem Abschnitt (41) und Befestigungselement (8) als eine
Schnappverbindung ausgestaltet ist.