[0001] Die Erfindung geht aus von einem klappbaren Bistrotisch, dessen zentrales Beinsystem
am oberen Ende eine Tischplatte trägt und am unteren Ende vier auskragende Füße aufweist,
wobei zwei diametral gegenüberstehende Füße ein ortsfestes Fußpaar bilden, während
die beiden anderen Füße horizontal verschwenkbar sind und wobei die Tischplatte um
eine horizontale Schwenkachse abklappbar ist.
[0002] Ein derartiger Bistrotisch ist aus der
US 2,791,477 bekannt geworden. Dabei besteht das Beinsystem aus vier voneinander unabhängigen
Tischbeinen. Diese vier Tischbeine kragen an ihrem oberen Bereich radial aus um dort
die Tischplatte abzustützen, wenn sie in ihre horizontale Position geklappt ist. Ebenso
kragen sie auch an ihren unteren Enden zur Bildung von Füßen radial aus.
[0003] Soll dieser Tisch aus der Betriebsstellung mit horizontal hochgeschwenkter Tischplatte
zusammengeklappt werden, so muss der Benutzer wissen, welches der vier Beine als erstes
zu verschwenken ist, denn die drei übrigen Beine sind arretiert. Hat der Benutzer
das richtige Bein ermittelt und um 90° verschwenkt, so kann er die Tischplatte an
der Seite des weggeschwenkten Beines nach unten klappen, wodurch das dem ersten Bein
diametral gegenüber angeordnete zweite Bein aus seiner Arretierung mit der Tischplatte
gelöst wird und dann an das die beiden restlichen Beine umfassende Beinpaar herangeschwenkt
werden kann.
[0004] Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung
darin, den bekannten Bistrotisch hinsichtlich seiner Bedienung zu vereinfachen. Des
Weiteren soll sich der erfindungsgemäße Tisch durch günstige Herstellungskosten und
gefälliges Design auszeichnen. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung soll ein mit
Fußrollen ausgestatteter Tisch dahingehend verbessert werden, dass ein ungewolltes
Wegrollen ausgeschlossen ist, auch wenn die Fußrollen nicht in einem Untersetzer mit
erhöhtem Rand sitzen und auch keine eingebaute Bremse aufweisen.
[0005] Diese Aufgabe wird hinsichtlich der ersten Aufgabenstellung erfindungsgemäß dadurch
gelöst, dass das Beinsystem ein Außenrohr und ein darin angeordnetes Innenrohr aufweist,
dass das eine Rohr mit dem ortsfesten Fußpaar verbunden ist, während die beiden anderen
Füße zu einem verschwenkbaren, zweiten Fußpaar verbunden sind, das seinerseits mit
dem anderen Rohr verbunden ist und dass das zweite Fußpaar mit seinem zugeordneten
Rohr um eine Vertikalachse relativ zu dem anderen Fußpaar verschwenkbar ist.
[0006] Hierdurch ergibt sich zum einen der Vorteil, dass der Benutzer bei aufgeklappten
Bistrotisch nur noch ein einziges zentrales Tischbein sieht und nicht mehr vier nebeneinander
angeordnete Tischbeine. Der Tisch wirkt dadurch nicht nur wesentlich filigraner und
leichter, sondern auch seine Konstruktion vereinfacht sich, weil nur noch ein Innenrohr
in einem koaxialen Außenrohr gelagert zu werden braucht anstelle von Vierfachlagerungen
in zwei unterschiedlichen Höhen wie sie bei der vorbekannten Konstruktion erforderlich
ist.
[0007] Zum anderen wird das Zusammenklappen des Bistrotisches erleichtert, weil der Benutzer
nicht mehr unter vier Beinen das richtige Bein auszuwählen hat, sondern nur noch zwei
beliebige benachbarte Fußpaare zusammen zu schwenken braucht.
[0008] Die Handhabung wird noch weiter vereinfacht, wenn die Verschwenkung des genannten
zweiten Fußpaares relativ zu dem ortsfesten Fußpaar durch einen unter der Tischplatte
angeordneten Hebel erfolgt, der mit dem oben genannten anderen Rohr verbunden ist.
[0009] Dieser Hebel ist vorzugsweise so positioniert, dass er bei zusammengeschwenkten Fußpaaren
etwa parallel und nahe zur abgeklappten Tischplatte verläuft. Dadurch steht er nicht
im Weg, wenn zusammengeklappte Tische dicht nebeneinander gelagert werden sollen.
[0010] Zur Vereinfachung der Konstruktion empfiehlt es sich, dass das ortsfeste Fußpaar
mit dem Innenrohr, das verschwenkbare Fußpaar mit dem Außenrohr verbunden ist und
dass das Außenrohr mittels des Hebels verschwenkbar ist. Dabei ist die Tischplatte
zweckmäßig mit dem Innenrohr verbunden, damit sie nicht die Schwenkbewegung mitmachen
muss.
[0011] Damit die zusammengeschwenkten Fußpaare in dieser Position gehalten werden, ist der
sie betätigende Hebel zweckmäßig in dieser Position an der Tischplatten-Unterseite
und/oder am Tischbein verrastbar.
[0012] Eine vorteilhafte Doppelfunktion dieses Hebels kann dadurch realisiert werden, dass
er zugleich auch zur Verrastung der Tischplatte in ihrer aufgeklappten horizontalen
Position und/oder in ihrer abgeklappten vertikalen Position dient.
[0013] Die Schwenkachse der Tischplatte verläuft zweckmäßig annähernd parallel zu den zusammengeschwenkten
Fußpaaren, insbesondere parallel zu einer Winkelhalbierenden zwischen den zusammengeschwenkten
Fußpaaren. Dadurch ergibt sich ein besonders kompakter Aufbau, wenn der Tisch zusammengeklappt
ist.
[0014] Zur Lösung der zweiten Aufgabenstellung empfiehlt es sich, dass die Fußpaare an ihren
unteren Enden jeweils eine Fußrolle aufweisen, die mit vertikal ausgerichteter Drehachse
gelagert ist.
[0015] Dabei bieten sich im Wesentlichen zwei Alternativen: Entweder steht das Tischbein
gegenüber der Fußrolle geringfügig nach unten über, so dass er nur leicht abgekippt
zu werden braucht, um die Fußrolle in Kontakt mit dem Boden zu bringen und gleichzeitig
das untere Ende des Tischbeines vom Boden abzuheben. Oder die Fußrolle bildet den
unteren Abschluss des Tischbeines, so dass der Tisch in seiner normalen Standstelle
auf dem gesamten Umfang der Fußrolle steht und daher auch bei Gefälle kein Drehmoment
auf die Fußrolle ausgeübt werden kann. Erst wenn der Tisch einseitig leicht angehoben
wird, so dass seine Fußrollen nur noch lokal mit ihrer Umfangskante auf dem Boden
stehen, kann er leicht in eine neue Wunschposition gerollt und dort wieder in seine
normale Standstellung gebracht werden.
[0016] In beiden Fällen können die bisher notwendigen Unterlagen unter den Fußrollen entfallen
und der Einbau von Bremsen wird überflüssig.
[0017] Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, die Fußrollen
nicht seitlich auskragend, sondern in direkter vertikaler Verlängerung ihres Tischbeines
zu positionieren. Ihr äußerer Umfang kann dabei bündig in das sich oben anschließende
Tischbein-Ende übergehen, so dass die Fußrolle optimal kaschiert ist und von außen
nicht als solche erkennbar ist.
[0018] Die erfindungsgemäße Konstruktion zeichnet sich daher auch durch äußerst gelungenes
Design aus.
[0019] Zweckmäßig ist die Fußrolle auf einem Gleitlager- oder Rollenlager-Außenring angebracht,
während der Lager-Innenring zentral unter dem Tischbein fixiert ist.
[0020] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles und aus der Zeichnung; dabei zeigt:
- Figur 1
- den erfindungsgemäßen Tisch in Standstellung;
- Figur 2
- eine Ausschnittvergrößerung im Bereich der Fußrolle als Vertikalschnitt;
- Figur 3
- ein Schrägbild des Tisches bei abgeklappter Tischplatte zu Beginn des Zusammenschwenkens
der Fußpaare;
- Figur 4
- ein Schrägbild gemäß Figur 3, am Ende des Zusammenschwenkens der Fußpaare;
- Figur 5
- eine Seitenansicht des Tisches gemäß Figur 4 nach dem Zusammenschwenken der Fußpaare
bei zum Wegrollen abgekippter Stellung;
- Figur 6
- eine Ausschnittvergrößerung der Tischplattenlagerung;
- Figur 7
- die Vereinzelung der Fußpaare und ihrer Anschlussteile.
[0021] Im Ausführungsbeispiel ist die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in Form eines
klappbaren Bistrotisches dargestellt, bestehend aus einem zentralen Tischbein 1, an
dessen oberen Ende eine um 90° schwenkbare Tischplatte 2 gelagert ist. Am unteren
Ende des Tischbeines ist ein mit ihm starr verbundenes Fußpaar 1a mit beidseits radial
auskragenden Beinauslegern angeordnet. Außerdem ist dort ein weiteres Fußpaar 1 b
mit beidseits radial auskragenden Beinauslegern angeordnet, das jedoch um eine Vertikalachse
schwenkbar am Tischbein 1 gelagert ist.
[0022] An den Enden der beiden Fußpaare 1a und 1b sind jeweils Fußrollen 3 mit vertikaler
Drehachse montiert sind. Die konstruktiven Einzelheiten dieser Fußrollen ergeben sich
aus der vergrößerten Schnittdarstellung in Figur 2.
[0023] Man sieht dort das äußere Ende eines der vier Beinausleger, hier des Fußpaares 1a.
Dieses äußere Ende läuft nach unten in einer horizontalen Stirnfläche 11a aus und
trägt dort eine runde Fußplatte 12a. Ihr Durchmesser ist so bemessen, dass sie mit
dem äußeren Umfang der darunter angeordneten Fußrolle 3 korrespondiert, so dass sich
ein bündiger Übergang zwischen diesen beiden Teilen ergibt.
[0024] Die Fußrolle 3 besteht aus einem Gummi- oder Kunststoffring; der mit dem Außenring
eines Kugellagers 4 verbunden ist und in Vertikalrichtung einen schmalen Spalt gegenüber
der Fußplatte 12a aufweist, so dass er mit samt dem Kugellager-Außenring gegenüber
der Fußplatte 12a frei drehbar ist.
[0025] Der Innenring des Kugellagers 4 ist hingegen mit der Fußplatte 12a drehfest verbunden,
vorzugsweise durch eine die Unterseite des Kugellagers abdeckende Scheibe 5. Diese
Scheibe 5 ist an ihrer dem Kugellager zugewandten Seite etwas abgestuft, so dass sie
lediglich gegen den Innenring des Kugellagers drückt, die Drehung des Kugellager-Außenringes
jedoch nicht beeinträchtigt.
[0026] Man kann sich anhand von Figur 2 leicht vergegenwärtigen, dass der Tisch, obwohl
er direkt auf den Fußrollen 3 steht, nicht wegrollen kann, weil die Fußrollen eine
vertikale Drehachse aufweisen und mit ihrem gesamten äußeren Umfang auf dem Boden
aufliegen.
[0027] Erst dann, wenn durch Neigung des Tischbeines 1 die Drehachse der Fußrolle aus der
Vertikalen herausgekippt wird, liegt die Fußrolle nicht mehr mit ihrem gesamten Umfang
auf dem Boden auf, sondern theoretisch nur noch punktuell, in der Praxis entlang einem
kurzen Umfangsbereich an der Außenkante der Fußrolle 3, wie man dies in Figur 6 deutlich
erkennen kann. In dieser Stellung kann der Tisch dann bequem an eine neue Position
gerollt werden.
[0028] Die Figuren 3 bis 7 zeigen, wie die beiden Fußpaare 1 a und 1 b zusammengeschwenkt
werden können und wie die Tischplatte 2 aus ihrer horizontalen Normalposition in die
Vertikale abgeklappt werden kann.
[0029] Man sieht in Figur 3 und 4, dass am oberen Ende des Tischbeines 1 nicht nur die Tischplatte
2 schwenkbar gelagert ist, sondern dass dort auch ein etwa radial auskragender Hebel
8 angeordnet ist, der um eine Vertikalachse schwenkbar am Tischbein 1 gelagert ist.
Dieser Hebel ist innerhalb des Tischbeines 1 a durch ein nicht sichtbares Innenrohr
9 mit dem einen Fußpaar 1b verbunden, das ebenfalls schwenkbar am Tischbein gelagert
ist. Der Hebel 8 hat zweckmäßig eine ähnliche radiale Ausrichtung wie das Fußpaar
1 b, verläuft also annähernd parallel hierzu. Wird nun der Hebel 8, wie in Figur 3
angedeutet, in Pfeilrichtung verschwenkt, so wird das bewegliche Fußpaar 1 b gegen
das ortsfeste Fußpaar 1 a geschwenkt. Dieser Zustand ist in Figur 4 dargestellt.
[0030] Man erkennt, dass bei zusammengeschwenkten Fußpaaren der Hebel 8 nahezu an der Unterseite
der Tischplatte 2 anliegt und dadurch nicht im Weg steht, wenn mehrere solcher Tische
nebeneinander stehend eingelagert werden sollen.
[0031] Die in Figur 4 dargestellte Position ist nicht nur optimal für das Einlagern der
Tische geeignet, sondern auch, um die Tische seitlich zu kippen, so dass sie leicht
weggerollt werden können. Der Hebel 8 kann dabei bequem von der Bedienungsperson erfasst
werden und erleichtert somit erheblich das Verfahren des Tisches.
[0032] Damit die Fußpaare 1a und 1b in ihrer zusammengeschwenkten Stellung einen gewissen
Halt haben, wird der Hebel 8 in dieser Stellung gemäß Figur 4 verrastet. Die Verrastung
kann an entsprechenden Anbauteilen der Tischplatte 2 erfolgen, zweckmäßig an den Scharnierteilen
2a. Man sieht in Figur 3, dass die Scharnierteile 2a an ihrer dem Hebel 8 zugewandten
Seite einen Vorsprung tragen, der mit der oberen Stirnseite des Hebels 8 korrespondiert
und ihn in der Figur 4 gezeigten Stellung leicht verklemmt. Dadurch sind die beweglichen
Teile des Tisches gut gesichert, wenn er seitlich gekippt werden soll, um ihn wegzurollen.
Figur 5 zeigt den Tisch in einer solchen gekippten Position.
[0033] Figur 6 zeigt eine weitere Funktion des Hebels 8, indem dieser Hebel nicht nur für
das beschriebene Zusammenschwenken der beiden Fußpaare dient, sondern darüber hinaus
auch zur Arretierung der Tischplatte 2 in ihrer horizontalen Normalposition. Dazu
weist der Hebel 8 ein Schnappelement 8a auf, das mit einem an der Tischplattenunterseite,
zweckmäßig am Tischplatten-Scharnier 2a, angebrachten Schnappelement 2b korrespondiert.
Diese Schnappelemente sind zweckmäßig durch eine Vertiefung einerseits und einen in
diese Vertiefung einrastbaren Vorsprung andererseits ausgebildet. Hierfür bieten sich
dem Durchschnittsfachmann diverse unterschiedlichste Ausgestaltungen, die eine stabile
Fixierung der Tischplatte in ihrer horizontalen Normalposition am Hebel 8 garantieren.
[0034] Figur 7 verdeutlicht den Schwenkmechanismus für die Fußpaare. Man sieht, dass das
Tischbein 1 aus einem sichtbaren Außenrohr und einem darin verlaufenden Innenrohr
10 besteht. Während das Außenrohr mit dem schwenkbaren Fußpaare 1b und dem Hebel 8
verbunden ist, trägt das Innenrohr 10 an seinem oberen Ende die Tischplatte 2 und
an seinem unteren Ende des Fußpaar 1a. Die Verbindung zwischen dem Innenrohr 10 und
dem Fußpaar 1a erfolgt über einen Bund 10a, der am unteren Ende des Innenrohres 10
angeordnet ist und die beiden Füße des Fußpaares 1a gegenüber dem Innenrohr 10 etwas
distanziert, so dass oberhalb des Bundes 10a ein Ringspalt freibleibt. In diesen Ringspalt
wird das untere Ende des Außenrohres 1 bei der Montage des Tisches eingeschoben. Anschließend
wird die Tischplatte 2 mit ihren Scharnieren 2a am Innenrohr 10 befestigt.
[0035] Zusammenfassend bietet die Erfindung also eine leichte und zuverlässige Handhabung
des Klappmechanismus, einen sicheren Stand bei leichter Wegroll-Möglichkeit und gleichzeitig
einen kostengünstigen und kompakten Aufbau, wenn mehrere Tische nebeneinander gestapelt
werden sollen.
1. Klappbarer Bistrotisch, dessen zentrales Beinsystem (1) am oberen Ende eine Tischplatte
(2) trägt und am unteren Ende vier auskragende Füße (1a, 1 b) aufweist, wobei zwei
Füße ein ortsfestes Fußpaar (1a) bilden, während die beiden anderen Füße (1b) horizontal
verschwenkbar sind und wobei die Tischplatte (2) um eine horizontale Schwenkachse
abklappbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Beinsystem ein Außenrohr (1) und ein darin angeordnetes Innenrohr (10) aufweist,
dass das eine Rohr (10) mit dem ortsfesten Fußpaar (1a) verbunden ist, während die
beiden anderen Füße zu einem verschwenkbaren zweiten Fußpaar (1b) verbunden sind,
das seinerseits mit dem anderen Rohr (1) verbunden ist und dass das zweite Fußpaar
(1b) mit seinem zugeordneten Rohr (1) um eine Vertikalachse relativ zu dem anderen
Fußpaar (1a) verschwenkbar ist.
2. Bistrotisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verschwenkung des zweiten Fußpaares (1b) relativ zum anderen Fußpaar (1a) durch
einen unter der Tischplatte (2) angeordneten Hebel (8) erfolgt, der mit dem genannten
anderen Rohr (1) verbunden ist.
3. Bistrotisch nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hebel (8) bei zusammengeschwenkten Fußpaaren (1a, 1b) etwa parallel und nahe
zur abgeklappten Tischplatte (2) verläuft.
4. Bistrotisch nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das ortsfeste Fußpaar (1a) mit dem Innenrohr (10), das verschwenkbare Fußpaar (1b)
mit dem Außenrohr (1) verbunden ist und dass das Außenrohr (1) mittels des Hebels
(8) gegenüber dem anderen Rohr verdrehbar ist.
5. Bistrotisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Innenrohr (10) die Tischplatte (2) trägt.
6. Bistrotisch nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hebel (8) bei zusammengeschwenkten Fußpaaren (1a, 1 b) an der Tischplattenunterseite
und/oder am Tischbein (1) verrastbar ist.
7. Bistrotisch nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tischplatte (2) in ihrer aufgeklappten horizontalen Position mit dem Hebel (8)
form- oder kraftschlüssig verrastbar ist.
8. Hebel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tischplatte (2) in ihrer aufgeklappten vertikalen Position mit dem Hebel (8)
form- oder kraftschlüssig verrastbar ist.
9. Bistrotisch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schwenkachse der Tischplatte (2) etwa parallel zu einer Winkelhalbierenden zwischen
den zusammengeschwenkten Fußpaaren (1a, 1b) verläuft.
10. Bistrotisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußpaare (1a, 1b) an ihren unteren Enden jeweils eine Fußrolle (3) aufweisen,
die mit vertikal ausgerichteter Drehachse gelagert ist.
11. Bistrotisch nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußpaare (1a, 1b) gegenüber ihren Fußrollen (3) leicht nach unten überstehen.
12. Bistrotisch nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußrollen (3) an ihrem äußeren Umfang bündig in das sich oben anschließende Ende
des zugehörigen Fußpaares (1a, 1b) übergehen.
13. Bistrotisch nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußrollen (3) mittels Gleit- oder Rollenlager (4) an ihren Fußpaaren (1a, 1b)
gelagert sind.
14. Bistrotisch nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Fußrollen (3) jeweils auf einem Gleit- oder Rollenlager-Außenring angebracht
sind und dass die Lager-Innenringe an den zugeordneten Fußpaaren (1a, 1b) fixiert
sind.
15. Bistrotisch nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gleit- oder Rollenlager (4) an ihrer Unterseite jeweils durch eine Abdeckscheibe
(5) kaschiert sind.