[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine angetriebene Werkzeugmaschine, insbesondere
einen Winkelschleifer oder einen Geradschleifer, umfassend eine Antriebseinheit mit
einem Antriebsschalter zum Ein- und Ausschalten der Antriebseinheit, ein Gehäuse,
in dem die Antriebseinheit wenigstens teilweise aufgenommen ist, sowie einen Betätigungsmechanismus
zum Betätigen des Antriebsschalters.
[0002] Eine solche angetriebene Werkzeugmaschine ist beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift
DE 10 2007 025 009 Al bekannt. Zum Betätigen des Antriebsschalters umfasst der aus dem Stand der Technik
bekannte Betätigungsmechanismus einen Schaltschieber bzw. eine Schaltstange, die mit
einem von außen für den Anwender zugänglichen Schaltknopf bzw. Betätigungsabschnitt
betätigt wird und die relativ zu dem Gehäuse verschoben wird. Infolge einer Verschiebung
des Schaltschiebers bzw. der Schaltstange drückt ein rechtwinklig zu der Längsachse
der Schaltstange abgewinkelter Abschnitt der Schaltstange auf den Antriebsschalter,
wodurch dieser verlagert und aktiviert wird.
[0003] Eine solche abgewinkelte Schaltstange hat den Vorteil, einen besonders einfachen
Betätigungsmechanismus bereitzustellen. Als Nachteil hat sich jedoch in der Praxis
die Verwendung einer derartigen abgewinkelten Schaltstange in Geräten erwiesen, die
in einer Arbeitsumgebung verwendet werden, bei der ein hoher Anteil von Staubpartikeln
in der Umgebungsluft vorliegt, welche gegebenenfalls in das Gehäuse eindringen können.
Die Staubpartikel können sich nämlich im Bereich des Betätigungsmechanismus ansammeln,
wodurch die Schaltstange möglicherweise in ihrer Verschiebebewegung behindert und
dadurch schwergängig zu verschieben wird. Dies ist insbesondere auch bedingt durch
vergleichsweise hohe Querkräfte, die über den abgewinkelten Abschnitt der Schaltstange
aufgebracht werden müssen, damit der Antriebsschalter zum Einschalten verlagert werden
kann.
[0004] Es ist ferner aus der deutschen Patentschrift
DE 35 40 652 C2 im Zusammenhang mit einem elektrischen Schraubendreher bekannt, einen Betätigungsmechanismus
vorzusehen, bei dem durch Andrücken des Werkzeugs in eine Richtung eine Schaltstange
in die gleiche Richtung bewegt wird, welche wiederum einen Doppelhebel verschwenkt,
um einen Stift gegen die Vorspannkraft einer Druckfeder zu verschieben und hierdurch
einen elektrischen Schalter zu schließen. Bei dieser Ausgestaltung kann auf einen
Betätigungsabschnitt, bei dem der Anwender die Verschiebung der Schaltstange einleitet,
verzichtet werden.
[0005] Aus der Offenlegungsschrift
DE 10 2005 021 731 A1 ist ein Elektrowerkzeug mit einem in einem Gehäuse angeordneten Gerätekörper und
einem Handgriff bekannt, wobei in dem Handgriff ein Schalter angeordnet ist. Dieser
Schalter soll indirekt mit einem im Gerätekörper angeordneten Schaltelement zum Betätigen
eines elektrischen Ein-Ausschalters verbunden sein. Hierzu ist ein Bowdenzug vorgesehen.
Das hebelförmige Schaltelement weist einen oberen und einen unteren Hebelarm auf und
ist um einen Drehpunkt schwenkbar gelagert, wobei der Bowdenzug mit einem Ende mit
dem unteren Hebelarm des Schalters verbunden ist. Zum Schalten ist eine Schaltklinke
vorgesehen, die mit dem anderen Ende des Bowdenzugs verbunden ist und bei einer Schaltbewegung
translatorisch verschiebbar ist.
[0006] Aus der Gebrauchsmusterschrift
DE 20 2011 108 753 U1 ist ferner ein schwenkbarer Bedienhebel zur Bedienung eines Schalters bekannt, der
um einen Lagerpunkt verschwenkt werden kann und einen damit gekoppelten Zwischenhebel
mitverschwenkt, welcher den Schalter betätigt.
[0007] Schließlich offenbart die Offenlegungsschrift
DE 32 36 713 A1 eine Schaltvorrichtung mit einem schiebe- und kippbar ausgebildeten Schaltorgan.
[0008] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den bekannten Mechanismus
mit einer abgewinkelten Schaltstange in der Weise weiter zu entwickeln, dass auch
in einer Arbeitsumgebung mit hohem Staubaufkommen ein sicheres Ein- und Ausschalten
der Werkzeugmaschine gewährleistet ist.
[0009] Hierzu schlägt die vorliegende Erfindung eine angetriebene Werkzeugmaschine, insbesondere
einen Winkelschleifer oder einen Geradschleifer, mit den Merkmalen des Anspruchs 1
vor. Demgemäß weist der Betätigungsmechanismus eine entlang der Längsachse des Gehäuses
verschiebbare Schaltstange auf, die mit einem Betätigungsabschnitt eine Ausnehmung
des Gehäuses durchragt, sowie einen Schalthebel, der in einem Lagerpunkt schwenkbar
gelagert ist und wenigstens einen Hebelarm aufweist. Die Schaltstange ist ferner mit
dem wenigstens einen Hebelarm erfindungsgemäß gekoppelt und vermag diesen infolge
ihrer Verschiebung zu verschwenken.
[0010] Auf diese Weise kann der Schalthebel in Richtung zu dem Antriebsschalter hin verschwenkt
werden und diesen zum Einschalten drücken, oder von diesem wegverschwenkt werden,
wodurch ein Ausschalten ermöglicht wird. Der Schalthebel weist hierzu wenigstens einen
Hebelarm auf, der sich von seinem Lagerpunkt bis zum dem Kraftangriffs- bzw. Krafteinleitungspunkt,
an dem die Schaltstange mit dem wenigstens einen Hebelarm gekoppelt ist, erstreckt.
Je nach Gestaltung des Gehäuseinnenraums kann jedoch auch ein doppelarmiger Schalthebel
sinnvoll sein.
[0011] Durch den Einsatz eines Schalthebels wird der Krafteinleitungspunkt bzw. Kraftangriffspunkt
an der Schaltstange in Richtung der Betätigungsachse verlagert. Dadurch ergeben sich
deutlich geringere Querkräfte, welche durch die Lagerung aufgefangen werden müssen.
Weiterhin können durch die Hebelübersetzung die Schaltkräfte größer und damit der
Schalter sicherer ausgeführt werden. Die Betätigungskraft wird durch das Vorsehen
des Schalthebels reduziert, sodass auch dann, wenn die Schaltstange durch sich ansammelnden
Staub oder Verschmutzung schwergängiger wird, der Bediener keine nennenswert hohen
Kräfte aufbringen muss, um die angetriebene Werkzeugmaschine ein- bzw. auszuschalten.
Schließlich ergibt sich durch die Hebelübersetzung an der Schaltstange ein größerer
Hub, was wiederum vorteilhafterweise den sich ansammelnden Staub in unkritische Bereiche
zu fördern vermag.
[0012] Als Antriebsschalter wird ein handelsüblicher Schalter, ein sogenannter Würfelschalter
bzw. Druckschalter, verwendet. Hierbei handelt es sich um eine Schaltergeometrie,
die von einer Vielzahl von unterschiedlichen Herstellern angeboten und in handelsüblichen
Werkzeugmaschinen bereits eingesetzt wird.
[0013] Die vorliegende Erfindung wird folglich zusammen mit einem bereits bekannten Antriebsschalter
verwendet, was den Vorteil der Nachrüstbarkeit bei bereits entwickelten Werkzeugmaschinen
hat. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass durch die Verwendung eines bestehenden
Antriebsschalters die Entwicklungs- und Herstellungskosten bezüglich des Antriebsschalters
gleich bleiben, während die Erfindung eine verbesserte Schaltbarkeit der Werkzeugmaschine
bereitstellt.
[0014] Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Lagerpunkt des Schalthebels an
dem Gehäuse angeordnet ist. Hierdurch wird eine besonders einfache Montage des Schalthebels
ermöglicht.
[0015] Bei einer Weiterbildung der Erfindung kann die Schaltstange an einem freien Ende
des Schalthebels mit dem wenigstens einen Hebelarm gekoppelt sein. Hierdurch kann
ja nach Gestaltung des Lagerpunkts ein besonders langer Hebelarm bereitgestellt werden,
wodurch die von der Schaltstange einzuleitende Querkraft vergleichsweise gering sein
kann.
[0016] Das freie Ende des gekoppelten Hebelarms kann in einer Ausnehmung an der Schaltstange
aufgenommen sein. Dabei kann der Schalthebel an dem freien Ende des gekoppelten Hebelarms
eine abgerundete Außenkontur aufweisen und die Ausnehmung an der Schaltstange kann
eine im Wesentlichen korrespondierende Kontur aufweisen. Durch das Vorsehen einer
solchen abgerundeten Außenkontur, welche in eine im Wesentlichen korrespondierende
Innenkontur der Ausnehmung an der Schaltstange eingreift, wird eine gelenkige Verbindung
der Schaltstange mit dem Schalthebel erreicht, bei der eine Relativbewegung des Schalthebels
zu der Schaltstange (bedingt durch die Schwenkbewegungen des Hebels) einer geringeren
Reibung ausgesetzt ist. Zusätzlich kann im Bereich der Kopplung von Schaltstange und
Schalthebel eine reibungsmindernde Beschichtung oder ein reibungsminderndes Material
an den Schalthebel oder an der Schaltstange eingesetzt sein.
[0017] Neben einer Werkzeugmaschine mit den vorstehend beschriebenen Merkmalen betrifft
die Erfindung auch einen Betätigungsmechanismus zum Betätigen eines Antriebsschalters
mit den Merkmalen des Anspruchs 5. Dieser Betätigungsmechanismus kann ferner die vorstehend
beschriebenen Merkmale aufweisen.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Figur detaillierter
beschrieben, wobei diese eine bevorzugte Ausführungsform zeigt. Die erfindungsgemäßen
Merkmale sind hierbei in Kombination miteinander dargestellt. Jedoch erkennt der Fachmann
diese losgelöst voneinander und kann die einzelnen Merkmale der Erfindung gegebenenfalls
auch zu weiteren sinnvollen Unterkombinationen zusammenführen.
[0019] Die Figur zeigt schematisch eine teilgeschnittene Draufsicht auf das Innere eines
Gehäuses einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine.
[0020] Die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine ist nur ausschnittsweise in der Figur gezeigt
und allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Sie weist im Bereich ihres Griffs
ein sich entlang einer Längsachse L erstreckendes Gehäuse auf, welches aus mehreren
Gehäuseteilen, beispielsweise in Topfbauweise, zusammengesetzt sein kann. In der dargestellten
Ausführungsform ist ein Gehäuseteil im Griffbereich 12 abgenommen, um einen Einblick
in das Gehäuseinnere zu ermöglichen. Das Maschinengehäuse ist unabhängig von dem gezeigten
Gehäuseteil allgemein mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnet.
[0021] Im Inneren des Gehäuses 14 erkennt man einen Antriebsschalter 16, der zum Ein- und
Ausschalten einer Antriebseinheit 18 dient. Der Antriebsschalter 16 ist in der dargestellten
Ausführungsform als Druckschalter ausgebildet, der in seiner Aus-Stellung durch eine
integrierte Druckfeder (nicht dargestellt) vorgespannt ist. Um mithilfe des Druckschalters
16 eine zugehörige Aktivierungseinheit 20 zur Versorgung der Antriebseinheit 18 mit
Energie einzuschalten, ist es daher notwendig, den Druckschalter bzw. Antriebsschalter
16 in Richtung zu der Antriebseinheit 18 gegen die Wirkung der integrierten Feder
zu drücken (angedeutet durch Pfeil A).
[0022] Der Betätigungsmechanismus 22 zur Betätigung des Antriebsschalters 16 umfasst eine
Schaltstange 24 sowie einen Schalthebel 26. Die Schaltstange 24 übernimmt dabei die
Aufgabe, eine Betätigungsbewegung durch den Anwender von der Außenseite des Gehäuses
in das Innere umzuleiten. Hierzu weist die Schaltstange 24 einen (nicht dargestellten)
Betätigungsabschnitt auf, der eine Ausnehmung des Gehäuses 14 durchragt. Dieser Betätigungsabschnitt
kann in bekannter Weise von einem Anwender im Griffbereich 12 innerhalb der Ausnehmung
des Gehäuses in Längsrichtung L nach vorne oder nach hinten verschoben werden, um
die Werkzeugmaschine ein- bzw. auszuschalten. Durch Verschiebung des Betätigungsabschnitts
wird eine Verschiebung der Schaltstange 24 in Richtung der Längsachse L bewirkt. Diese
wiederum nimmt den daran gekoppelten Schalthebel 26 mit und verschwenkt letzteren
um seinen Lagerpunkt 28 am Gehäuse. Der Schalthebel 26 übernimmt dabei unter anderem
die Aufgabe, die translatorische Verlagerung der Schaltstange 24 in eine Schwenkbewegung
umzuwandeln, wobei infolge dieser Schwenkbewegung der mit dem Schalthebel 26 in Anlage
stehende Antriebsschalter 16 in Richtung A gedrückt wird.
[0023] Wie man anhand der Figur ebenfalls erkennen kann, weist der dargestellte Schalthebel
26 einen einzigen Hebelarm auf, der sich von dem Lagerpunkt 28 an dem Gehäuse 14 bis
zu dem Krafteinleitungspunkt 30 erstreckt. Der Krafteinleitungspunkt 30 ist derjenige
Punkt, an dem die Schaltstange 24 mit dem Schalthebel 26 gekoppelt ist und folglich
eine Druck- bzw. Zugkraft in den Schalthebel 26 einleitet. In diesem Bereich ist der
Schalthebel 26 an seinem freien Ende abgerundet ausgebildet. Die zugehörige Ausnehmung
32, in der das freie Ende des Schalthebels 26 aufgenommen ist, weist eine korrespondierende
Kontur auf. Hierdurch wird eine möglichst reibungsfreie Verlagerung des Schalthebels
relativ zu der Schaltstange 24, wenn der Schalthebel 26 verschwenkt wird, erreicht.
[0024] Der Schalthebel 16 berührt im Bereich eines Berührpunktes 34 den Antriebsschalter
16 zumindest bei seiner Verschwenkbewegung in Richtung zu dem Antriebsschalter, wobei
der Schalthebel 26 eine Druckkraft auf den Antriebsschalter 16 ausübt. Der Berührpunkt
34 ist in einem geringeren Abstand zu dem Lagerpunkt 28 angeordnet als der Krafteinleitungspunkt
30. Hieraus ergibt sich basierend auf dem allgemeinen Grundsatz des Momentengleichgewichts
an einem Hebel eine Kraftübersetzung, bei der die von der Schaltstange 24 eingeleitete
Kraft um den Faktor geringer ist als die auf den Antriebsschalter 16 ausgeübte Druckkraft,
um den der Abstand von dem Berührpunkt 34 zu dem Lagerpunkt 28 kleiner ist als der
Abstand von dem Krafteinleitungspunkt 30 zu dem Lagerpunkt 28.
[0025] Der Schalthebel 26 und die Schaltstange 24 müssen nicht fest miteinander verbunden
sein. Es reicht, wenn die Schaltstange 24 in der Weise mit dem Schalthebel gekoppelt
ist, dass ihre Translationsbewegung ein Verschwenken des Schalthebels 26 zur Folge
hat.
[0026] Mit der vorliegenden Erfindung wird eine besonders einfache und kostengünstige Umsetzung
eines Betätigungsmechanismus vorgeschlagen. Durch Verwendung eines Schalthebels können
die von der Schaltstange aufzubringenden Druck- bzw. Zugkräfte gegenüber dem Stand
der Technik deutlich verringert werden. Dieses ist zum einen sehr vorteilhaft für
die Bedienung durch den Anwender, da selbst dann, wenn die Schaltstange infolge einer
Anlagerung von Staubpartikeln schwergängig geworden ist, der Anwender weiterhin keine
nennenswert hohen Kräfte zum Bedienen der Schaltstange aufbringen muss. Ferner ist
jedoch auch vorteilhaft, dass dadurch, dass die Betätigungskraft durch den Schalthebel
reduziert wird, auf die Schaltstange ebenfalls geringere Reaktionskräfte einwirken,
sodass diese gegenüber dem Stand der Technik einer geringeren Belastung ausgesetzt
ist. Hierdurch wird die Lebensdauer des Betätigungsmechanismus erhöht.
1. Angetriebene Werkzeugmaschine (10), insbesondere Winkelschleifer oder Geradschleifer,
umfassend eine Antriebseinheit (18) mit einem Antriebsschalter (16) zum Ein- und Ausschalten
der Antriebseinheit (18), ein Gehäuse (14), in dem die Antriebseinheit (18) wenigstens
teilweise aufgenommen ist, sowie einen Betätigungsmechanismus (22)zum Betätigen des
Antriebsschalters (16), wobei der Betätigungsmechanismus (22) eine entlang einer Längsachse
(L) des Gehäuses (14) verschiebbare Schaltstange (24) aufweist, die mit einem Betätigungsabschnitt
eine Ausnehmung des Gehäuses (14) durchragt, sowie einen Schalthebel (26), der in
einem Lagerpunkt (28) schwenkbar gelagert ist und wenigstens einen Hebelarm aufweist,
wobei die Schaltstange (24) mit dem wenigstens einen Hebelarm gekoppelt ist und diesen
infolge ihrer Verschiebung zu verschwenken vermag, und wobei der Lagerpunkt (28) des
Schalthebels (26) an dem Gehäuse (14) angeordnet ist.
2. Werkzeugmaschine (10) nach Anspruch 1,
wobei die Schaltstange (24) an einem freien Ende des Schalthebels (26) mit dem wenigstens
einen Hebelarm gekoppelt ist.
3. Werkzeugmaschine (10) nach Anspruch 2,
wobei das freie Ende des gekoppelten Hebelarms in einer Ausnehmung (32) der Schaltstange
(24) aufgenommen ist.
4. Werkzeugmaschine (10) nach Anspruch 3,
wobei der Schalthebel (26) an dem freien Ende des gekoppelten Hebelarms eine abgerundete
Außenkontur aufweist und die Ausnehmung (32) an der Schaltstange eine im Wesentlichen
korrespondierende Kontur aufweist.
5. Betätigungsmechanismus (22) zum Betätigen eines Antriebsschalters einer angetriebenen
Werkzeugmaschine, umfassend eine entlang einer Längsachse (L) des Gehäuses (14) der
Werkzeugmaschine verschiebbare Schaltstange (24) aufweist, die mit einem Betätigungsabschnitt
eine Ausnehmung des Gehäuses durchragt, sowie einen Schalthebel (26), der in einem
Lagerpunkt (28) schwenkbar gelagert ist und wenigstens einen Hebelarm aufweist, wobei
die Schaltstange mit dem wenigstens einen Hebelarm gekoppelt ist und diesen infolge
ihrer Verschiebung zu verschwenken vermag, und wobei der Lagerpunkt (28) des Schalthebels
(26) an dem Gehäuse (14) angeordnet ist.
6. Betätigungsmechanismus (22) zum Betätigen eines Antriebsschalters einer angetriebenen
Werkzeugmaschine (10) mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bis 4.