Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schneidemaschine für Wurst oder dergleichen mit einem
Steuermodul umfassend ein Gehäuse, eine Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung sowie zumindest
eine Schnittstelle zur Datenübertragung von Ablegeparametern, zum Beispiel über ein
ringförmiges oder aus Zeilen gebildetes Ablegebild und/oder eine Scheibenanzahl, zwischen
Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung und einem nachgeschaltenen Ablegesystems sowie gegebenenfalls
weiteren Anlagen, wie etwa einer Verpackungsvorrichtung oder einem Warenmanagementsystem,
wobei die Schneidemaschine mit einem Kreismesser, einem gegen das Kreismesser reversierend
verfahrbaren Schnittgutwagen und einer die Schnittstärke bestimmenden, parallel verschiebbaren
Anschlagplatte für die Stirnfläche eines Schnittgutes ausgestattet ist.
Stand der Technik
[0002] Schneidmaschinen der hier angesprochenen Bauart sind in erster Linie für den Thekenbereich
eines Lebensmittelgeschäftes, etwa die Delikatessenabteilung in einem Supermarkt,
bestimmt. Das Verkaufspersonal entnimmt auf Wunsch eines Kunden oder zur Auffüllung
einer Theke ein Schnittgut einer Kühlvitrine und legt es auf den Schnittgutwagen einer
Schneidmaschine. Dann werden je nach technischer Spezifikation der Schneidmaschine
die Steuerbefehle eingegeben. Es kann sich bei automatischen Aufschnittschneidemaschinen
um die Vorwahl einer Scheibenzahl, ein Zirkagewicht, ein Stapeln der geschnittenen
Scheiben oder um ein Ablegen in einem dekorativen Ablegebild (ringförmig oder in Zeilen
überlappend) handeln. Die Eingabe erfolgt zumeist mittels einer Tastatur auf einem
Tastenblock, der unmittelbar auf dem Motorgehäuse oder über diesem, allenfalls auf
einem Schwenkarm, angeordnet ist. Zur Eingabe muss das Personal über die Maschine
greifen, also in Richtung auf das rotierende Messer, und über die Maschinenelemente
der Ablegemechanik. Je nach der Größe des Personals ist eine Vorbeugung in den oder
über den Gefahrenbereich der Schneidemaschine erforderlich. Ein separater Tastenblock
etwa in der Art einer Fernbedienung hat sich für den genannten Zweck als nicht sinnvoll
erwiesen. Einer Anordnung unmittelbar an der Schneidemaschine wird der Vorzug gegeben.
Darstellung der Erfindung
[0003] Die Erfindung zielt darauf ab, ergonomische und sicherheitstechnische Gesichtspunkte
bei der Bedienung einer Schneidemaschine in den Vordergrund zu rücken und das Personal
von ausfallenden Bewegungen und Übergreifen von Maschinenteilen welche eine potentielle
Verletzungsgefahr darstellen zu entlasten. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
dass die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung an der Anschlagplatte, insbesondere an der dem
Schnittgutwagen abgewandten Seite der Anschlagplatte angeordnet ist. Damit hat das
Eingabepersonal die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung unmittelbar nicht nur in Griffweite,
sondern im Nahbereich vor Augen und kann ohne den Blick abzuwenden zugleich das Ergebnis
des Steuerbefehls oder der Steuerbefehle verfolgen, ohne dass zu irgendeinem Zeitpunkt
ein Nahekommen in den Gefahrenbereich notwenig ist.
[0004] Es ist zweckmäßig, wenn das Steuermodul einen Aufsatz umfasst, der sich längs der
oberen Kante der Anschlagplatte erstreckt und mit in den Anschlagbereich gerichteten
Sensoren zur Ermittlung der Dimensionen des Schnittguts bestückt ist. Diese Ausgestaltung
hat den Vorteil, dass ein Steuermodul umfassend einen Aufsatz mit Sensoren sowie die
Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung mit Schnittstelle auch bei bestehenden Anlagen einfach
nachrüstbar ist. Auch in der Herstellung der Schneidemaschinen ist es sinnvoll, alle
Komponenten für komplexere Steueraufgaben in einem Modul unterzubringen, da somit
der Grundaufbau der einfacheren Schneidemaschinen kaum verändert werden muss.
[0005] Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, dass in der Anschlagplatte Kanäle für
Kabelverbindungen zwischen der Schnittstelle des Steuermoduls und den nachgeschaltenen
Systemen und Vorrichtungen vorgesehen sind, wobei die Kanäle vom Aufsatz bis zum Fuß
der Anschlagplatte, diesen durchdringend, ausgenommen sind und dass der Übergang von
der beispielsweise im Bereich von 15 mm verstellbaren Anschlagplatte zu einem Sockelgehäuse
über die in einem Längsschlitz geführten Kabel erfolgt. Die Stromversorgung für das
Steuermodul sowie die Kabel zu den Schnittstellen laufen so auf besonders einfache
Weise im Inneren der Anschlagplatte ins Gehäuse der Schneidemaschine und zu den jeweils
relevanten nachgeschaltenen Systemen und Vorrichtungen.
[0006] Es ist weiters zweckmäßig, dass die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung gemeinsam mit der
Schnittstelle in einem flachen, rechteckigen Gehäuse angeordnet ist, wobei die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung
ein frontseitig am Gehäuse angeordneter Touchscreen mit menügesteuert wechselbaren
und bei Berührung auslösbaren Schaltflächen ist und das Gehäuse über eine Gelenksverbindung
drehbar bzw. schwenkbar an der Anschlagplatte oder an dem Aufsatz des Steuermoduls
angelenkt ist. Die moderne Elektronik ermöglicht es, wesentliche Komponenten der Steuerung
in diesem flachen, zumeist länglichen Gehäuse mit etwa der Form eines Tablet-Computers
unterzubringen und Gehäusedurchbrüche (wie bei mechanischen Tasten üblich) zu vermeiden.
Das Gehäuse kann dicht ausgeführt werden, sodass bei einer Reinigung der Schneidemaschine
nicht speziell auf die Eingabe/Ausgabe Vorrichtung Rücksicht genommen werden muss.
Durch die Schwenkbarkeit kann jeder die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung in die subjektiv
optimale Position drehen und beispielsweise einen eventuellen störenden Lichteinfall
kompensieren. Außerdem kann das Gehäuse zur Reinigung der dahinter liegenden Maschinenteile
gänzlich weggeschwenkt werden.
[0007] Natürlich können die Daten über den Schneidevorgang, die Schnittstärke und/oder die
Sorte gespeichert und über die Schnittstelle an ein zentrales Warenmanagementsystem
zur wirtschaftlichen Auswertung hinsichtlich des Kaufverhaltens und des Produktabsatzes
zugeführt werden. Auch ist die Steuerung der Schneidemaschine sowie nachgeschaltener
Systeme und Vorrichtungen über diese Schnittstelle möglich.
[0008] Die Steuerung kann auch über Funk erfolgen, wobei dann die Schnittstelle beispielsweise
als Bluetooth oder WLAN-Schnittstelle ausgeführt sein kann, wodurch nachgeschaltene
Verpackungseinrichtung mit Folienzuführung und Folienschweißstation etwa zur programmierbaren
Bevorreratung von frisch geschnittener, verpackter Ware, auch dann steuerbar sind,
wenn keine physische Verbindung zu den nachgeschaltenen Vorrichtungen hergestellt
wird.
[0009] Eine besondere Ausführungsform ist
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Schnittstelle vorzugsweise seitlich am Gehäuse, zum Beispiel
in Form eines mit einer Abdeckung verschließbaren USB-Anschlusses, vorgesehen ist.
Bei vielen Geschäften ist im Thekenbereich kein Netzwerkanschluss oder ein Internetzugang
vorhanden. Damit der Servicetechniker vor Ort über Internet Updates oder Wartungssoftware
abrufen kann, ist es zweckmäßig eine von außen zugängliche Schnittstelle vorzusehen,
an die der Servicetechniker beispielsweise ein Modem für mobiles Internet oder einen
mobilen Wartungscomputer anschließen kann.
[0010] Eine weitere sehr zweckmäßige Ausführungsform sieht vor, dass der Aufsatz zusätzlich
LEDs zur Beleuchtung der Ablegevorrichtung, des Ablegebereichs und bzw. oder des Schnittgutwagens
aufweist und dass allenfalls ein Rotlicht oder ein bakterizides ultraviolettes Licht
während des Schneidevorganges die Messerkante beleuchtet. Im einfachsten Fall erleichtert
die Beleuchtung das Arbeiten mit der Schneidemaschine, da die wesentlichen Arbeitsbereiche
ausgeleuchtet werden. Ein Rotlicht könnte als Warnlicht beispielsweise nur während
des Schneide- und Ablegevorgangs strahlen, sodass gegenüber einer permanenten Beleuchtung
die Zone des Schneidens, der Übergabe auf ein Ablegesystem und das Abwerfens temporär
rot oder gelb blinkend beleuchtet wird. Bei Beendigung des Aufschnitt-Schneide- und
Ablegevorgangs wird der Ablegebereich wieder rein weiß beleuchtet. Bei komplexen Schneidemaschinen
mit Verpackungseinrichtung bleibt das Warnlicht eingeschaltet, bis der Schweißvorgang
der Folien beendet ist.
Kurze Beschreibung der Abbildungen der Zeichnungen
[0011] Ein Ausführungsbeispiel zum Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer Schneidemaschine mit einer Ablegeeinrichtung von vorne
und Fig. 2 diese Schneidemaschine von der Seite.
Weg(e) zur Ausführung der Erfindung
[0012] Auf einem Sockelgehäuse 1 ist ein Schnittgutwagen 2 längs einer Anschlagplatte 3
gegen ein rotierend angetriebenes Kreismesser 4 verfahrbar. Bei jedem Hub des Schnittgutwagens
2 wird eine Scheibe eines auf dem Schnittgutwagen 2 eingespannten Schnittgutes 5 abgeschnitten
und über eine nicht dargestellte Übergabewalze auf Spikes von Ketten 6 eines Kettenrahmens
7 gespießt. Ein Schläger 8 wirft die Scheibe dann auf ein Ablegetablett 9. Schneidemaschinen
dieser Bauart gibt es in verschiedenen Ausbaustufen, beispielsweise mit automatischem
Antrieb des Schnittgutwagens 2 mit einer Steuerung für das Ablegesystem (Variation
des Ablegepunktes auf dem Kettenrahmen 7 und interemittierender Vorschubantrieb des
Ablegetabletts 9) mit Folienzuführung und Schweißeinrichtung zur Herstellung einer
Verpackung für einen Aufschnitt direkt auf der Schneidemaschine. Zu jeder der genannten
Funktionen stehen Varianten zur Verfügung bzw. liegen abrufbare Programme vor. Zur
Programmauswahl, Steuerung bzw. Programmierung ist ein Steuermodul 10 mit einer Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung
12 vorgesehen, welche auf der dem Schnittgutwagen 2 abgewandten Seite der Anschlagplatte
3 angeordnet ist. Diese Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung 12 des Steuermoduls 10 ist beim
Ausführungsbeispiel unmittelbar an der Rückseite der Anschlagplatte 3 angelenkt. Dazu
ist ein etwa horizontaler Schaft auf der Anschlagplatte 3 angeflanscht, auf dem ein
Gehäuse 11 schwenkbar und feststellbar gelagert ist. Die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung
12 ist in diesem Gehäuse 11 angeordnet und kann auf diese Weise in ihrem Anstell-
bzw. Pultwinkel eingestellt werden. Das Steuermodul 10 umfasst ein Gehäuse 11 mit
einem berührungsempfindlichen Bildschirm bzw. Touchscreen als Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung
12 sowie zumindest eine im Gehäuse angeordnete Schnittstelle zur Datenübertragung.
Über den Touchscreen können menügesteuert Funktionstasten und bildliche Darstellungen
in mehreren Ebenen sowie auch Anleitungen in Form von Kurzfilmen oder dergleichen
wiedergeben werden, sowie Eingabebefehle über die Schnittstelle an nachgeschaltene
Systeme und Vorrichtungen abgegeben werden.
[0013] Auf der Anschlagplatte 3 ist ferner ein Aufsatz 13 angeordnet, der hier als länglicher
Körper die Oberkante der Anschlagplatte 3 übergreift und der auf der dem Schnittgutwagen
2 zugewandten Seite Sensoren 14 zur Vermessung des Schnittgutes 5 trägt. Der Aufsatz
13 kann auch direkt die Halterung für die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung 12 tragen, welche
dann mittelbar über den Aufsatz 13 mit der Anschlagplatte 3 verbunden ist. Der Aufsatz
13 sowie die darin angeordneten Sensoren 14 sind ebenfalls Teile des Steuermoduls
10 und dieses kann somit als eine Einheit auch leicht bei bestehenden Schneidemaschinen
nachgerüstet werden. In der Anschlagplatte 3 selbst sind Kanäle vorgesehen, in welchen
die Kabel von der Schnittstelle des Steuermoduls 10 hinunter in das Sockelgehäuse
1 laufen. Da die Anschlagplatte 3 zur Schnittstärkeneinstellung um etwa 15 mm parallel
verschiebbar ist, befindet sich in der Führung 15, zum Beispiel Schwalbenschwanzführung,
anschlagplattenseitig und/oder gehäuseseitig ein Langloch von ebenfalls etwa 15 mm
Länge in Verschieberichtung, damit die Kabel im Übergangsbereich nicht abgeknickt
oder beschädigt werden. Im Sockelgehäuse 1 sind die Antriebsmotoren und die Ansteuerung
16 dieser Antriebsmotoren vorgesehen, die über das Steuermodul 10 betätigt werden.
Im Aufsatz 13 sind ferner noch Lichtquellen, insbesondere LEDs 17, untergebracht,
die den Schnittbereich, Ablegebereich und das Ablegetablett 9 ausleuchten. Beim Schneide-
und Ablegevorgang kann die Lichtfarbe wechseln bzw. eine Lichtquelle in einer Signalfarbe
gegebenenfalls auch blinkend eingeschaltet werden. Auch kann die Schneide des Kreismessers
vom Aufsatz 13 mit bakterientötendem UV-Licht angestrahlt werden.
[0014] Für Wartungszwecke oder zur Herstellung einer mobilen Internetverbindung verfügt
das Steuermodul 10 über eine weitere dicht verschließbare Schnittstelle - beispielsweise
über einen USB-Anschluss, welcher seitlich am Gehäuse 11 angeordnet ist.
1. Schneidemaschine für Wurst oder dergleichen mit einem Steuermodul umfassend ein Gehäuse,
eine Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung sowie zumindest eine Schnittstelle zur Datenübertragung
von Ablegeparametern, zum Beispiel über ein ringförmiges oder aus Zeilen gebildetes
Ablegebild und/oder eine Scheibenanzahl, zwischen Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung und
einem nachgeschaltenen Ablegesystems sowie gegebenenfalls weiteren Anlagen, wie etwa
einer Verpackungsvorrichtung oder einem Warenmanagementsystem, wobei die Schneidemaschine
mit einem Kreismesser, einem gegen das Kreismesser reversierend verfahrbaren Schnittgutwagen
und einer die Schnittstärke bestimmenden, parallel verschiebbaren Anschlagplatte für
die Stirnfläche eines Schnittgutes ausgestattet ist dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung (12) an der Anschlagplatte, insbesondere an der dem
Schnittgutwagen (2) abgewandten Seite der Anschlagplatte (3) angeordnet ist.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermodul (10) zusätzlich einen Aufsatz (13) umfasst, der sich längst der oberen
Kante der Anschlagplatte (3) erstreckt und mit in den Anschlagbereich gerichteten
Sensoren (17) zur Ermittlung der Dimensionen des Schnittguts bestückt ist.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Anschlagplatte (3) Kanäle für Kabelverbindungen zwischen der Schnittstelle
des Steuermoduls (10) und den nachgeschaltenen Systemen und Vorrichtungen vorgesehen
sind, wobei die Kanäle vom Aufsatz (13) bis zum Fuß der Anschlagplatte (3), diesen
durchdringend, ausgenommen sind und dass der Übergang von der beispielsweise im Bereich
von 15 mm verstellbaren Anschlagplatte zu einem Sockelgehäuse über die in einem Längsschlitz
geführten Kabel erfolgt.
4. Schneidemaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung (12) gemeinsam mit der Schnittstelle in einem flachen,
rechteckigen Gehäuse (11) angeordnet ist, wobei die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung (12)
ein frontseitig am Gehäuse angeordneter Touchscreen mit menügesteuert wechselbaren
und bei Berührung auslösbaren Schaltflächen ist und das Gehäuse (11) über eine Gelenksverbindung
drehbar bzw. schwenkbar an der Anschlagplatte (3) oder an dem Aufsatz (13) des Steuermoduls
angelenkt ist.
5. Schneidemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine weitere Schnittstelle vorzugsweise seitlich am Gehäuse (11), zum Beispiel
in Form eines mit einer Abdeckung verschließbaren USB-Anschlusses, vorgesehen ist.
6. Schneidemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (13) zusätzlich LEDs zur Beleuchtung des Ablegebereichs und/oder des
Schnittgutwagens (2) aufweist, und dass allenfalls ein Rotlicht oder ein bakterizides
ultraviolettes Licht während des Schneidevorganges die Messerkante beleuchtet.