[0001] Die Erfindung betrifft ein Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
das eine Mehrzahl von Innenmehrkant-Schraubenschlüsseln für unterschiedliche Schraubengrößen
aufweist, wobei die Innenmehrkant-Schraubenschlüssel koaxial aufeinander steckbare
Hülsen sind, wobei die Hülsen jeweils zwei Abschnitte aufweisen, die unterschiedliche
Innenmehrkantquerschnitte aufweisen.
[0002] Aus der
DE 10 2010 015 546 A1 ist ein Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug bekannt, das eine Mehrzahl
von Innenmehrkant-Schraubenschlüsseln für unterschiedliche Schraubengrößen aufweist,
wobei die Innenmehrkant-Schraubenschlüssel zumindest einseitig durch jeweils ein Bolzenelement
geschlossene, koaxial aufeinander gesteckte Hülsen sind, wobei zwischen zwei übereinander
liegenden Bolzenelementen jeweils eine Druckfeder angeordnet ist, und wobei der innerste
Innenmehrkant-Schraubenschlüssel einen kleinsten wählbaren polygonalen Aufsatzquerschnitt
zum Aufsetzen auf einen Schraubenkopf einer kleinsten mit dem Werkzeug betätigbaren
Schraubengröße aufweist, und wobei jeder der inneren Innenmehrkant-Schraubenschlüssel
sich weiter aus einem äußersten der Innenmehrkant-Schraubenschlüssel herauserstreckt
als der benachbarte ihn umgebende Innenmehrkant-Schraubenschlüssel und durch Komprimieren
der an dem Bolzenelement des zu verschiebenden Innenmehrkant-Schraubenschlüssels anliegenden
Druckfeder koaxial in den umgebenden Innenmehrkant-Schraubenschlüssel einführbar ist,
bis er mit dessen freien Ende bündig abschließt, an dem Bolzenelement ein Rastmittel
aufweist, das mit einem korrespondierenden, an den umgebenden Innenmehrkant-Schraubenschlüsseln
vorliegenden Rastmittel bei Erreichen des bündigen Abschlusses lösbar in Eingriff
kommt, so daß das Einführen zumindest eines inneren in zumindest einen diesen umgebenden
Innenmehrkant-Schraubenschlüssel ein Vergrößern des kleinsten Aufsatzquerschnitts
bereitstellt. Diese Vorrichtung weist allerdings einen relativ komplexen Aufbau auf.
[0003] Die
WO 98/22262 A1 beschreibt ineinander schiebbare hohle Sechskantelemente, die in einen hohlen Körper
eingeschoben werden können, um jeweils ein Sechskantelement der gewünschten Größe
zur Verfügung zu haben.
[0004] Die
GB 190 673 A, die
GB 194 145 A, die
GB 191 921 A, die
DE 10 2010 015 546 A1 und die
GB 435 410 A beschreiben jeweils ein Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug, das
eine Mehrzahl von Innenmehrkant-Schraubenschlüsseln für unterschiedliche Schraubengrößen
aufweist, wobei die Innenmehrkant-Schraubenschlüssel koaxial aufeinandersteckbare
Hülsen sind, die jeweils zwei Abschnitte aufweisen, welche unterschiedliche Innenmehrkantquerschnitte
aufweisen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
für unterschiedliche Schraubengrößen zu schaffen, das kompakt und einfach aufgebaut
ist.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
gemäß dem Oberbegriff dadurch gelöst, daß die Hülsen eine quer zur Längsachse der
Hülsen angeordnete mehrkantförmige Durchgangsöffnung aufweisen, wobei die mehrkantförmige
Durchgangsöffnung so ausgebildet ist, daß sie auf der einen Seite den kleineren und
auf der anderen Seite den größeren Querschnitt der nächstkleineren Hülse aufweist.
[0007] Da die Hülsen koaxial aufeinandersteckbar sind, sind bei kompakter Bauweise mit zwei
ineinandergesteckten Hülsen mindestens vier, mit drei ineinandergesteckten Hülsen
mindestens sechs und mit vier ineinandergesteckten Hülsen mindestens acht verschiedene
Aufsatzquerschnitte (beispielsweise Vierkant- oder Sechskantquerschnitte) verfügbar.
Das erfindungsgemäße Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug ist beliebig
modular erweiterbar. Wenn die Hülsen hohl ausgebildet sind, kann das erfindungsgemäße
Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug auch als Außenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
verwendet werden. Das erfindungsgemäße Kombinationswerkzeug ermöglicht es so, mit
einem minimalen Materialaufwand eine maximale Zahl von verschiedenen Mehrkantquerschnitten
anzubieten.
[0008] Bei dieser Ausgestaltung kann eine der Hülsen als Griff zum Drehen einer anderen
Hülse verwendet werden. Die mehrkantförmige Durchgangsöffnung entspricht hierbei in
ihrer Form dem jeweiligen Innenmehrkant, d.h. wenn der Innenmehrkant ein Sechskant
ist, was die bevorzugte Ausführungsform darstellt, ist die mehrkantförmige Durchgangsöffnung
ebenfalls als sechskantförmige Durchgangsöffnung ausgebildet.
[0009] Bei dieser Ausgestaltung kann sowohl die nächstgrößere als auch die nächstkleinere
Hülse als Griff zum Drehen einer Hülse verwendet werden. Zusätzlich können weitere
Hülsen zum Verlängern des Werkzeuges bzw. des Griffs verwendet werden.
[0010] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß Mittel zum Sichern der Hülsen
vorgesehen sind.
[0011] Diese Mittel zum Sichern der Hülsen dienen dazu, ein Verschieben der Hülsen im ineinandergesteckten
Zustand zu ermöglichen. Gegebenenfalls können diese Mittel auch dazu dienen, die innere(n)
Hülse(n) aus der äußeren Hülse herauszuschieben.
[0012] In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, daß die Hülsen jeweils eine Bohrung quer
zu ihrer Längsachse aufweisen, durch die die als Bolzen ausgebildeten Mittel zum Sichern
der Hülsen steckbar sind.
[0013] Der in die Bohrung eingesteckte Bolzen verhindert das Verschieben der Hülsen relativ
zueinander und darüber hinaus kann der Bolzen verwendet werden, um die innere(n) Hülse(n)
aus der äußeren Hülse herauszuschieben.
[0014] Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Mittel zum Sichern der Hülsen
ein erstes stangenförmiges Element, das an beiden Enden parallel zueinander angeordnete
Bolzen aufweist, die quer zu der Längsachse des ersten stangenförmigen Elementes angeordnet
sind und ein zweites stangenförmiges Element umfassen, das mit den Bolzen verbindbar
ist.
[0015] Diese Ausgestaltung der Mittel zum Sichern der Hülsen ermöglicht es einerseits, das
Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug durch den einen Bolzen zu sichern
und an dem anderen Bolzen zu befestigen, beispielsweise an einem Schlüsselring. Durch
die zweibolzige Ausführung wird es zudem möglich, zwei Hülsen miteinander zu verbinden,
indem jeweils einer der Bolzen durch die Bohrung jeder der Hülsen geschoben wird und
dann das zweite stangenförmige Element mit den beiden Bolzen verbunden wird, was es
ermöglicht, die Längsachsen beider Hülsen senkrecht zueinander anzuordnen. Auf diese
Weise kann die eine Hülse als Hebel zum Drehen der anderen Hülse verwendet werden,
was es ermöglicht, auch festsitzende Schrauben mit Innensechskant zu lösen.
[0016] In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, daß das zweite stangenförmige Element
an seinen Enden Langlöcher zum Verbinden des stangenförmigen Elementes mit den Bolzen
aufweist. Diese Langlöcher können sowohl gerade als auch gebogen ausgebildet sein.
[0017] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Mittel zum Sichern
der Hülsen als Einkerbungen an der Außenseite der Hülsen ausgebildet sind, in die
die Spitze einer an der äußeren Hülse schwenkbar angeordneten Klammer einrastbar ist.
[0018] Bei dieser Ausgestaltung können die Hülsen relativ zueinander verschoben werden,
solange die Spitze der Klammer nicht in eine der Einkerbungen eingreift. Ist die gewünschte
Position erreicht, d.h. die gewünschte Hülse in Arbeitsstellung, wird diese Position
durch Einrasten der Klammer in die Einkerbung gesichert. Die Klammer ist zweckmäßigerweise
an dem Abschnitt der äußeren Hülse mit dem kleineren Querschnitt angeordnet, so daß
dieser Abschnitt auch im Bereich der an den Abschnitt anliegenden Klammer keinen größeren
Querschnitt als der Abschnitt mit dem größeren Querschnitt der gleichen Hülse aufweist.
[0019] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß eine im Wesentlichen hohlzylinderförmige
Transporthülse vorgesehen ist, in die die koaxial aufeinander gesteckten Hülsen einschiebbar
sind.
[0020] In die Transporthülse werden die aufeinander gesteckten Hülsen eingeschoben, um sie
während des Transportes zu schützen.
[0021] In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, daß die Transporthülse auf ihrem Mantel mindestens
eine sechskantförmige Öffnung zum Einstecken der größten in der Transporthülse enthaltenen
Hülse aufweist.
[0022] Bei dieser Ausgestaltung kann die Transporthülse auch als Handgriff zum Drehen der
Hülsen verwendet werden, wobei ein hohes Drehmoment auf den jeweils benutzten Innensechskantschlüssel
übertragen werden kann. Die sechskantförmige(n) Öffnung(en) kann/können sowohl im
Randbereich des zylinderförmigen Mantels der Transporthülse als auch mittig an dieser
angeordnet werden.
[0023] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Mittel zum Sichern
der Hülsen ein u-förmiges Element umfassen, dessen einer Schenkel schwenkbar ausgebildet
ist und mit einer Einrastöffnung versehen ist und dessen anderer Schenkel einen Bolzen
aufweist, der durch die Bohrung schiebbar ist und dessen Ende in der Einrastöffnung
des anderen Schenkels sicherbar ist.
[0024] Diese Ausgestaltung der Mittel zum Sichern der Hülsen ermöglicht es einerseits, das
Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug durch den Bolzen zu sichern
und an dem u-förmigen Element zu befestigen, beispielsweise an einem Schlüsselring.
Das uförmige Element dient weiterhin zum Drehen der Hülsen.
[0025] Schließlich ist es vorteilhaft, daß zumindest eine der Hülsen hohl ist und unterschiedliche
Außenmehrkantquerschnitte aufweist.
[0026] Dies ermöglicht es, das Werkzeug auch als Außenmehrkantwerkzeug zu verwenden.
[0027] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert.
[0028] Es zeigen
- Fig. 1
- die Komponenten einer ersten Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im auseinandergebauten Zustand,
- Fig. 2
- das Anbringen der stangenförmigen Elemente,
- Fig. 3
- die erste Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im zusammengebauten Zustand,
- Fig. 4 und Fig. 5
- die erste Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im Anwendungszustand,
- Fig. 6
- die Komponenten einer zweiten Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im auseinandergebauten Zustand,
- Fig. 7 und Fig. 8
- die zweite Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im Anwendungszustand in perspektivischer und in geschnittener Darstellung,
- Fig. 9a
- die Komponenten einer dritten Ausgestaltung der Erfindung im auseinandergebauten Zustand,
- Fig. 9b
- die Komponenten der dritten Ausgestaltung der Erfindung beim Zusammenbau,
- Fig. 9c
- die dritte Ausgestaltung der Erfindung im zusammengebauten Zustand,
- Fig. 10a bis 10f
- eine geschnittene Darstellung der dritten Ausgestaltung der Erfindung im zusammengebauten
Zustand,
- Fig. 11a
- eine vierte Ausgestaltung der Erfindung im auseinandergebauten Zustand,
- Fig. 11b
- die vierte Ausgestaltung im zusammengebauten Zustand,
- Fig. 12a bis 12i
- die vierte Ausgestaltung im gekoppelten Zustand, jeweils in geschnittener Darstellung,
in Seitenansicht und in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 13a bis 13d
- die Verlängerung gekoppelter Hülsen,
- Fig. 14
- eine geschnittene Darstellung gekoppelter Hülsen,
- Fig. 15
- eine geschnittene Darstellung ineinandergeschobener Hülsen gemäß der vorliegenden
Erfindung.
[0029] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht das erfindungsgemäße Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
aus mehreren Hülsen 1, die jeweils zwei Abschnitte 2 aufweisen, die unterschiedliche
polygonale Aufsatzquerschnitte aufweisen. Im vorliegenden Fall beträgt die Länge jedes
der Abschnitte 2 in etwa die Hälfte der Längserstreckung jeder der Hülsen 1, wobei
es jedoch auch möglich ist, einen der Abschnitte 2 länger auszugestalten als den jeweils
anderen.
[0030] Die Hülsen 1 sind koaxial aufeinander steckbar, wobei jeweils der Abschnitt 2 einer
Hülse 1, der den größeren Querschnitt aufweist, den Abschnitt 2 mit dem größeren Querschnitt
der nächstkleineren Hülse 1 aufnimmt. Auf diese Weise können die Hülsen 1 platzsparend
ineinandergeschoben werden und zudem als Außenmehrkantwerkzeug verwendet werden. Die
kleinste Hülse 1 kann aus Vollmaterial bestehen, während die größeren Hülsen 1 jeweils
einen Hohlraum zur Aufnahme der kleineren Hülse(n) 1 aufweisen.
[0031] Die Hülsen 1 weisen weiterhin Mittel zum Sichern 3 auf, die als eine quer zur Längsachse
angeordnete Bohrung 4 in jeder der Hülsen 1 ausgebildet sind, in die ein Bolzen 5
gesteckt werden kann, welcher das ungewollte Verschieben der koaxial aufeinandergesteckten
Hülsen 1 verhindert. Es kann auch vorgesehen sein, daß - wie in Fig. 1 dargestellt
- die Mittel zum Sichern 3 der Hülsen 1 ein erstes stangenförmiges Element 6, das
an beiden Enden parallel zueinander angeordnete Bolzen 5 aufweist, die quer zu der
Längsachse des ersten stangenförmigen Elementes 6 angeordnet sind und ein zweites
stangenförmiges Element 7 umfassen, das mit den Bolzen 5 verbindbar ist. Im vorliegenden
Beispiel weist das zweite stangenförmige Element 7 Langlöcher 8 auf, in deren breiten
Bereich die freien Enden der Bolzen 5 eingeführt werden. Anschließend wird das zweite
stangenförmige Element relativ zu den Bolzen 5 verschoben, wodurch die Bolzen 5 in
den schmalen Bereich der Langlöcher 8 gelangen und die beiden beabstandeten Verdickungen
9 an den freien Enden der Bolzen 5 legen die Bolzen 5 beidseitig an dem zweiten stangenförmigen
Element 7 fest.
[0032] Wie in Fig. 2 dargestellt, erstreckt sich einer der Bolzen 5 des ersten stangenförmigen
Elementes 6 durch die Bohrungen 4 der Hülsen 1 und verhindert somit deren Verschieben
relativ zueinander. Der andere Bolzen 5 ist unterhalb des Endes der Hülse 1 angeordnet.
Beide Bolzen 5 greifen in die Langlöcher 8 des zweiten stangenförmigen Elementes 7
ein.
[0033] Hierdurch ergibt sich der in Fig. 3 gezeigte zusammengebaute Zustand, bei dem die
Hülsen 1 koaxial aufeinandergesteckt und durch die Mittel zum Sichern 3 bis 8 gesichert
sind. Das Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug kann über den Bolzen
5 an seinem einen Ende beispielsweise an einem Schlüsselring befestigt werden.
[0034] Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ermöglichen die Mittel zum Sichern 3 bis 8
auch das Verbinden zweier Hülsen 1 untereinander, wobei sich jeweils einer der Bolzen
5 durch die Bohrung 4 einer der Hülsen 1 erstreckt und die stangenförmigen Elemente
6 und 7 die beiden Hülsen 1 untereinander verbinden. Hierbei kann, wie dargestellt,
eine der Hülsen 1 quer zu der Längsachse der jeweils anderen Hülse 1 angeordnet sein,
und je nach Länge der stangenförmigen Elemente 6, 7 L-förmig mit einem Ende an deren
freien Ende anliegen (Fig. 4) oder T-förmig mittig über dem freien Ende derselben
angeordnet sein (Fig. 5). In beiden Fällen ergibt sich so eine Hebelwirkung, die es
ermöglicht, eine großes Drehmoment auf die Hülsen 1 aufzubringen.
[0035] Fig. 6 zeigt die Komponenten der zweiten Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im auseinandergebauten Zustand. Das erfindungsgemäße Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug
besteht auch hier aus mehreren Hülsen 1, die jeweils zwei Abschnitte 2 aufweisen,
die unterschiedliche polygonale Aufsatzquerschnitte aufweisen.
[0036] Die Hülsen 1 sind koaxial aufeinander steckbar, wobei jeweils der Abschnitt 2 einer
Hülse 1, der den größeren Querschnitt aufweist, den Abschnitt 2 mit dem größeren Querschnitt
der nächstkleineren Hülse 1 aufnimmt. Auf diese Weise können die Hülsen 1 platzsparend
ineinandergeschoben werden und aufgrund ihrer hohlen Ausbildung zudem als Außenmehrkantwerkzeug
verwendet werden. Die kleinste Hülse 1 kann aus Vollmaterial bestehen, während die
größeren Hülsen 1 jeweils einen Hohlraum zur Aufnahme der kleineren Hülse(n) 1 aufweisen.
[0037] Die Hülsen 1 weisen weiterhin Mittel zum Sichern 3 auf, die als Einkerbungen 10 an
dem Abschnitt 2 jeder der Hülsen 1 ausgebildet sind, der den kleineren Querschnitt
aufweist, und als Klammer 12, deren Spitze in die Einkerbungen 10 eingreifen kann.
Die Einkerbungen 10 der äußeren Hülsen 1 ist durchgängig, die der inneren Hülse 1
können lediglich als Sacklöcher ausgebildet sein. In Fig. 6 ist weiterhin eine im
Wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildete Transporthülse 13 dargestellt, die auf ihrem
Mantel und an ihrer geschlossenen Seite jeweils mindestens eine sechskantförmige Öffnung
14 zum Einstecken der größten in der Transporthülse 13 enthaltenen Hülse 1 (sowie
den darin angeordneten kleineren Hülsen 1) aufweist. In die offene Seite der Transporthülse
13 werden die Hülsen 1 während des Transportes geschützt aufbewahrt.
[0038] Die Fig. 7 und 8 zeigen die zweite Ausgestaltung des Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges
im Anwendungszustand. Hierbei ist die größte der Hülsen 1 in die Öffnung 14 der Transporthülse
13 eingeschoben, so daß die Transporthülse 13 als Handgriff dient. Es ist zu erkennen,
daß an dem Abschnitt 2 der äußeren Hülse 1, der den kleineren Querschnitt aufweist,
die Klammer 12 schwenkbar angeordnet ist, so daß bei an den Abschnitt 2 angelegter
Klammer 12 der Querschnitt dieses Abschnittes 2 nicht größer ist als der Querschnitt
des Abschnittes 2 mit dem größeren Querschnitt.
[0039] Aus Fig. 8 ist zu ersehen, daß die Spitze 11 der Klammer 12 durch die Einkerbung
der beiden äußeren Hülsen 1 hindurch in die Einkerbung 10 der inneren Hülse 1 eingreift
und hierdurch die Hülsen 1 relativ zueinander sichert. Zum Wechseln der Hülse 1 wird
die Klammer 12 um ihre Achse geschwenkt, so daß die Spitze 11 nicht mehr im Eingriff
mit den Einkerbungen 10 ist.
[0040] Wie aus den Fig. 9a bis 9c ersichtlich, besteht die dritte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeuges aus mehreren Hülsen 1, die
jeweils zwei Abschnitte 2 aufweisen, die unterschiedliche polygonale Aufsatzquerschnitte
aufweisen. Es ist sowohl möglich, daß die Länge jedes der Abschnitte 2 in etwa die
Hälfte der Längserstreckung jeder der Hülsen 1 beträgt als auch möglich, daß einer
der Abschnitte 2 länger ausgestaltet ist als der jeweils andere.
[0041] Die Hülsen 1 sind koaxial aufeinander steckbar, wobei jeweils der Abschnitt 2 einer
Hülse 1, der den größeren Querschnitt aufweist, den Abschnitt 2 mit dem größeren Querschnitt
der nächstkleineren Hülse 1 aufnimmt. Auf diese Weise können die Hülsen 1 platzsparend
ineinandergeschoben werden und zudem als Außenmehrkantwerkzeug verwendet werden. Die
kleinste Hülse 1 kann aus Vollmaterial bestehen, während die größeren Hülsen 1 jeweils
einen Hohlraum zur Aufnahme der kleineren Hülse(n) 1 aufweisen.
[0042] Die Hülsen 1 weisen weiterhin Mittel zum Sichern auf, die als eine quer zur Längsachse
angeordnete zylindrische Bohrung 4 in jeder der Hülsen 1 ausgebildet sind, in die
ein Bolzen 5 gesteckt werden kann, welcher das ungewollte Verschieben der koaxial
aufeinander gesteckten Hülsen 1 verhindert. Es kann auch vorgesehen sein, daß - wie
in Fig. 9a bis 9c dargestellt - die Mittel zum Sichern der Hülsen 1 als ein u-förmiges
Element 15 ausgebildet sind, dessen einer Schenkel 17a schwenkbar ausgebildet ist
und mit einer Einrastöffnung 16 versehen ist und dessen anderer Schenkel 17b einen
Bolzen 5 aufweist, der durch die Bohrung 4 schiebbar ist und dessen Ende in der Einrastöffnung
16 des anderen Schenkels 17a gesichert werden kann.
[0043] Wie in Fig. 9c dargestellt, erstreckt sich der Bolzen 5 des u-förmigen Elementes
15 durch die Bohrungen 4 der Hülsen 1 und verhindert somit deren Verschieben relativ
zueinander. Das u-förmige Element 15, das auch eine andere Form aufweisen kann, ist
kraftschlüssig mit dem Hülsen 1 verbunden und dient sowohl zum Drehen der Hülsen 1
bei der Betätigung des Kombinationswerkzeuges als auch zum Transportieren bzw. Aufhängen
desselben.
[0044] Wie aus den Fig. 10a bis 10f ersichtlich, können Hülsen 1 verschiedenster Art ineinandergeschoben
werden. An der Stelle, an der sich der Bolzen 5 durch die Hülsen 1 erstreckt, wirkt
bei den dargestellten Ausführungen immer ein Vollprofil.
[0045] Die Fig. 11a und 11b zeigen eine vierte Ausgestaltung der Erfindung, bei der jede
der Hülsen 1 (mit Ausnahme der kleinsten Hülse 1) eine quer zur Längsachse angeordnete
mehrkantförmige (hier: sechskantförmige) Durchgangsöffnung 18 aufweisen. Diese mehrkantförmige
Durchgangsöffnung 18 ist so ausgebildet, daß sie auf der einen Seite den kleineren
und auf der anderen Seite den größeren Querschnitt der nächstkleineren Hülse 1 aufweist.
[0046] Wie aus den Fig. 12a bis 12i ersichtlich, ist auch das Verbinden zweier Hülsen 1
untereinander möglich, wobei eine der Hülsen 1 quer zu der Längsachse der jeweils
anderen Hülse 1 angeordnet wird und sich entweder t-förmig durch die mehrkantförmige
Durchgangsöffnung 18 erstreckt (Fig. 12a bis 12c und Fig. 12g bis 12i) oder T-förmig
mittig über dem freien Ende derselben angeordnet ist (Fig. 12d bis 12f). In beiden
Fällen ergibt sich so eine Hebelwirkung, die es ermöglicht, ein großes Drehmoment
auf die Hülsen 1 aufzubringen. Jede der Hülsen 1 kann sowohl mit einer größeren Hülse
1 als auch mit einer kleineren Hülse 1 (sofern eine solche vorhanden ist) gekoppelt
werden.
[0047] Die Fig. 13a bis 13d zeigen, wie gekoppelte Hülsen 1 durch Ankoppeln weiterer Hülsen
1 verlängert werden können, so daß sowohl die Hülse 1, die als Werkzeug dient, als
auch die Hülse 1, die als Griff dient, verlängert werden kann. Auf diese Weise wird
die Reichweite bzw. der Hebelarm deutlich erhöht.
[0048] Wie aus Fig. 14 ersichtlich, ergibt sich bei einer Hülse 1, die quer in die sechskantförmige
Durchgangsöffnung 18 einer anderen Hülse 1 eingeschoben ist, bei allen Größen und
Varianten im Kontaktbereich eine formschlüssige Verbindung, welche eine optimale Kraftübertragung
ermöglicht.
[0049] Aus Fig. 15 ist zu ersehen, wie in der Praxis die Diskrepanz zwischen Innenmehrkant-
und Außenmehrkantgrößen überwunden werden kann. DIN 912 (ISO 4762) sieht beispielsweise
für Innensechskantschlüssel andere Radien vor als DIN 931 (ISO 4014) für Außensechskantschlüssel.
In Fig. 15 sind die jeweiligen Innensechskantmaße mit der Millimeterangabe und dem
Zusatz I, die Außensechskantmaße mit der Millimeterangabe und dem Zusatz A versehen.
Es ergeben sich dann in den Endbereichen der ineinandergesteckten Hülsen 1 die freien
Bereiche, die jedoch nicht weiter stören.
[0050] Es ist zu erkennen, daß eine Vielzahl von Querschnitten mit einer relativ geringen
Anzahl von Hülsen realisierbar ist, wenn das Werkzeug als Innen- und Außenmehrkant
verwendet wird. Ist die kleinste Hülse 1 als Vollprofil ausgebildet, erhält man bei
vier aufeinandergesteckten Hülsen 14 (4n-2, wobei n die Anzahl der Hülsen 1 ist) unterschiedliche
Querschnitte. Ist auch die kleinste Hülse 1 als Hohlprofil ausgebildet (und kann diese
somit auch als Außenmehrkant fungieren), erreicht man mit vier Hülsen 1 16 (4n) unterschiedliche
Querschnitte.
[0051] Das erfindungsgemäße Kombinationswerkzeug kann außer für klassische Mehrkantverbindungselementen
auch für andere Verbindungselemente, beispielsweise Sechskant-TR-Schrauben (Sicherheitssechskant
mit Stift in der Mitte) oder Pentalob-Schrauben verwendet werden.
1. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug das eine Mehrzahl von Innenmehrkant-Schraubenschlüsseln
für unterschiedliche Schraubengrößen aufweist, wobei die Innenmehrkant-Schraubenschlüssel
koaxial aufeinander steckbare Hülsen (1) sind, wobei die Hülsen (1) jeweils zwei Abschnitte
(2) aufweisen, die unterschiedliche Innenmehrkantquerschnitte aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1) eine quer zur Längsachse der Hülsen (1) angeordnete mehrkantförmige
Durchgangsöffnung (18) aufweisen, wobei die mehrkantförmige Durchgangsöffnung (18)
so ausgebildet ist, daß sie auf der einen Seite den kleineren und auf der anderen
Seite den größeren Querschnitt der nächstkleineren Hülse (1) aufweist.
2. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (3) zum Sichern der Hülsen (1) vorgesehen sind.
3. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1) jeweils eine Bohrung (4) quer zu ihrer Längsachse aufweisen, durch
die die als Bolzen (5) ausgebildeten Mittel (3) zum Sichern der Hülsen (1) steckbar
sind.
4. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (3) zum Sichern der Hülsen (1) ein erstes stangenförmiges Element (6),
das an beiden Enden parallel zueinander angeordnete Bolzen (5) aufweist, die quer
zu der Längsachse des ersten stangenförmigen Elementes (6) angeordnet sind und ein
zweites stangenförmiges Element (7) umfassen, das mit den Bolzen (5) verbindbar ist.
5. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite stangenförmige Element (7) an seinen Enden Langlöcher (8) zum Verbinden
des stangenförmigen Elementes (7) mit den Bolzen (5) aufweist.
6. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (3) zum Sichern der Hülsen (1) als Einkerbungen (10) an der Außenseite
der Hülsen (1) ausgebildet sind, in die die Spitze (11) einer an der äußeren Hülse
(1) schwenkbar angeordneten Klammer (12) einrastbar ist.
7. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Wesentlichen hohlzylinderförmige Transporthülse (13) vorgesehen ist, in die
die koaxial aufeinandergesteckten Hülsen (1) einschiebbar sind.
8. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug, gemäß Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Transporthülse (13) auf ihrem Mantel mindestens eine sechskantformige Öffnung
(14) zum Einstecken der größten in der Transporthülse (13) enthaltenen Hülse (1) aufweist.
9. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (3) zum Sichern der Hülsen (1) ein uförmiges Element (15) umfassen, dessen
einer Schenkel (17a) schwenkbar ausgebildet ist und mit einer Einrastöffnung (16)
versehen ist und dessen anderer Schenkel (17b) einen Bolzen (5) aufweist, der durch
die Bohrung (4) schiebbar ist und dessen Ende in der Einrastöffnung (16) des anderen
Schenkels (17a) sicherbar ist.
10. Innenmehrkant-Schraubenschlüssel-Kombinationswerkzeug gemäß einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Hülsen (1) hohl ist und unterschiedliche Außenmehrkantquerschnitte
aufweist.
1. Polygonal spanner combination tool that has multiple polygonal spanners for different
screw sizes, whereby the polygonal spanners are coaxial sockets that plug into each
other (1), whereby the sockets (1) each have two sections (2), that have different
inner polygonal cross-sections, characterised by the fact that the sockets (1) have a polygonal-shaped passage opening (18) that is
arranged transversely to the longitudinal axis of the sockets (1), whereby the polygonal-shaped
passage opening (18) is designed so that on the one hand the smaller cross-section
and on the other hand the larger cross-section has the next smaller socket (1).
2. Polygonal spanner combination tool according to claim 1, characterised by the fact that means (3) are provided for securing the sockets (1).
3. Polygonal spanner combination tool according to claim 2, characterised by the fact that the sockets (1) each have a bore (4) transversely to their longitudinal
axis through which the means (3) shaped as bolts (5) for securing the sockets (1)
can be plugged.
4. Polygonal spanner combination tool according to claim 2, characterised by the fact that the means (3) for securing the sockets (1) have an initial rod-shaped
element (6) that has parallel arranged bolts (5) provided at both ends that are transverse
to the longitudinal axis of the first rod-shaped element (6) and include a second
rod-shaped element (7) that can be connected with the bolts (5).
5. Polygonal spanner combination tool according to claim 4, characterised by the fact that the second rod-shaped element (7) has elongated holes (8) at its ends
for connecting the rod-shaped element (7) with the bolts (5).
6. Polygonal spanner combination tool according to claim 2, characterised by the fact that the means (3) for securing the sockets (1) are designed as notches
(10) on the outside of the sockets (1) in which the tip (11) can be locked onto a
bracket (12) pivotally mounted to the outer socket (1).
7. Polygonal spanner combination tool according to one of the claims 1 to 6, characterised by the fact that a substantially hollow cylindrical transport socket (13) is provided,
in which the coaxial successively inserted sockets (1) are insertable.
8. Polygonal spanner combination tool according to claim 7, characterised by the fact the transport socket (13) has at least one hexagonal opening (14) on its
casing for inserting the largest socket (1) included in the transport socket (13).
9. Polygonal spanner combination tool according to claim 2, characterised by the fact that the means (3) for securing the sockets (1) include a U-shaped element
(15) whose one leg (17a) is designed to be pivotable and is provided with a latching
opening (16) and whose other leg (17b) has a bolt (5) that can slide through the borehole
(4) and whose end can be secured in the latching opening (16) of the other leg (17a).
10. Polygonal spanner combination tool according to one of claims 1 to 9, characterised by the fact that at least one of the sockets (1) is hollow and has different outer polygonal
cross-sections.
1. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs ayant une multitude de clés à
multipans intérieurs pour différentes tailles de vis, les clés à multipans intérieurs
ayant des douilles (1) enfichables entre elles coaxialement, les douilles (1) présentant
chacune deux parties (2) avec des sections transversales différentes des multipans
intérieurs, caractérisé en ce que les douilles (1) possèdent une ouverture traversante à multipans transversale à l'axe
longitudinal des douilles (1) (18), l'ouverture à multipans traversante étant conçue
de sorte que d'un côté, elle présente la section la plus petite et de l'autre côté
la section la plus grande de la douille (1) suivante de taille inférieure.
2. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon la revendication 1, caractérisé en ce que des moyens (3) pour sécuriser les douilles (1) sont prévus.
3. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que que les douilles (1) ont chacune un alésage (4) transversal par rapport à leur axe
longitudinal à travers lequel les moyens (3) pour sécuriser les douilles (1) en forme
de tige (5) peuvent être enfichés.
4. Outil combiné composé de à multipans intérieurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que que les moyens (3) pour sécuriser les douilles (1) présentent un premier élément
en forme de tige (6) pourvu à ses deux extrémités de boulons (5) disposés parallèlement
entre eux et positionnés transversalement à l'axe longitudinal du premier élément
en forme de tige (6) et comprenant un deuxième élément en forme de tige (7) pouvant
être relié aux boulons (5).
5. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que que le deuxième élément en forme de tige (7) présente à ses extrémités des trous
oblongs (8) pour relier l'élément en forme de tige (7) aux boulons (5).
6. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que les moyens (3) pour sécuriser les douilles (1) sont des encoches (10) sur l'extérieur
des douilles(1) dans lesquelles la pointe (11) d'une pince (12) pouvant pivoter disposée
sur la douille extérieure (1) peut être encliquetée.
7. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon une des revendications
1 à 6, caractérisé en ce qu'une douille de transport (13) ayant une forme cylindrique creuse est prévue dans laquelle
les douilles (1) emboitées coaxialement l'une sur l'autre peuvent être insérées.
8. Outil combiné composé de clés à empreinte polygonale creuse selon la revendication
7, caractérisé par le fait que la douille de transport (13) possède sur son enveloppe au moins une ouverture à six
pans (14) afin d'insérer la plus grande douille (1) contenue dans la douille de transport
(13).
9. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon la revendication 2, caractérisé en ce que les moyens (3) pour sécuriser les douilles (1) comprennent un élément (15) en forme
de U dont une branche (17a) peut pivoter et pourvue d'une ouverture à encliquetage
(16) et dont l'autre branche (17b) présente une tige (5) qui peut être insérée à travers
l'alésage (4) et dont l'extrémité peut être sécurisé dans l'ouverture à encliquetage
(16) de l'autre branche (17a).
10. Outil combiné composé de clés à multipans intérieurs selon une des revendications
1 à 9, caractérisé en ce que'au moins une des douilles (1) est creuse et qu'elle possède
des sections à multipans extérieurs différents.