Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines vertikalen Stapels
von quaderförmigen Behältern, insbesondere Behältern mit ebener, äusserer Bodenfläche
und zur Bodenfläche senkrecht verlaufenden Seitenwänden. Die Erfindung betrifft zudem
ein System zum Stapeln solcher Behälter und zu ihrer platzsparenden Lagerung.
Stand der Technik
[0002] Quaderförmige Behälter zur Lagerung und zum Transport von Waren sind aus Kunststoff,
Metall, Holz oder Karton bekannt. Um ein stabiles, vertikales Stapeln solcher Behälter
zu ermöglichen ohne sie sich aus der Vertikalen verschieben, sind Behälter an die
Aussenflächen der Böden häufig mit einem Profil versehen, einem typischerweise rechtwinkligen
Profil, das in den oberen Rand eines weiteren Behälters eingreifen kann. Dadurch können
sich die Behälter seitlich nicht verschieben, und die Seitenwände aufeinander stehender
Behälter bleiben in der Vertikalen fixiert.
[0003] Bei quaderförmigen Behältern mit einer ebenen, äusseren Bodenfläche ohne Profil und
mit lediglich einem Gitterboden ist die Stapelung dagegen schwieriger, da die aufeinander
liegenden Behälter sich horizontal verschieben können und in ihrer Position relativ
zueinander nicht fixiert sind. Aufgrund ihrer Quaderform und senkrecht zum Boden verlaufenden
Seitenwänden lassen sich die Behälter auch nicht ineinander stellen, wie es etwa bei
Behältern mit leicht schräg zum Boden verlaufenden Seitenwänden möglich ist.
[0004] In
EP2484599 ist ein Behälter mit zum Boden senkrecht verlaufenden Seitenwänden vorgestellt, an
dessen Ecken jeweils ein vertikal über die Seitenwände hinausragendes, säulenförmiges
Element integriert ist. Behälter und säulenförmige Elemente bilden ein einziges Teil.
Zudem weist er an den Innenseiten der Ecken längliche Hohlräume auf, in die die säulenförmigen
Elemente eines zweiten Behälters eingreifen können. Die säulenförmigen Elemente sind
paarweise geformt und positioniert, indem jeweils zwei diagonal gegenüberliegende
Elemente sowie die diagonal gegenüberliegenden Hohlräume gleich geformt sind, während
die zwei anderen diagonal gegenüberliegenden Elemente und Hohlräume eine leicht andere
Form haben. Werden die Behälter aufeinander gestapelt so greifen diagonal gegenüberliegende
Elemente in die Hohlräume ein, sodass die Behälter mit einem Abstand voneinander fixiert
sind. Werden die Behälter aufeinander gelegt mit zueinander gerichteten Innenräumen,
so greifen die säulenförmigen Elemente in Hohlräume ein, sodass ein festes geschlossenes
Paket entsteht.
[0005] GB2037709 offenbart einen Behälter mit ebenem, profilfreiem Boden und einem Deckel, an dessen
oberen vier Ecken ein rechtwinkliges Eck-Pfeiler-Element jeweils über den Rand der
Seitenwände gestülpt wird und mittels Rippen befestigt ist, die in oder an die Seitenwände
des Behälters pressen. Das Element weist zudem eine horizontale Fläche in der Form
eines rechtwinkligen Dreiecks auf, auf die ein Deckel gelegt werden kann. Seitenwände,
die sich von der horizontalen Fläche senkrecht erstrecken, greifen durch entsprechende
schlitzförmige Öffnungen in einem darauf gestapelten Behälter. An der Innenseite der
Ecken erstreckt sich das Pfeiler-Element bis zum Boden des Behälters und wirkt als
solches als Träger des Deckels sowie eines darauf gestapelten weiteren Behälters.
Beschreibung der Erfindung
[0006] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht,
quaderförmige nach oben offene Behälter und mit einem mindestens partiell durchbrochen,
zum Beispiel gitterförmig oder verrippt ausgebildeten Boden mit ebener, äusserer Fläche
vertikal korrekt stapeln zu können und eine seitliche Verschiebung der einzelnen Behälter
relativ zueinander zu vermeiden.
[0007] Ein Fixierelement gemäss der Erfindung zur Positionierung quaderförmiger, nach oben
offener Behälter in einem vertikalen Stapel weist erste, vertikale, rechtwinklig zueinander
stehende Seitenwände, zweite vertikale Seitenwände sowie ein horizontales Verbindungselement
auf. Die ersten, in einem rechten Winkel zueinander stehenden Seitenwände weisen jeweils
Innenflächen und Aussenflächen auf, wobei die Innenflächen den rechten Winkel umschliessen
und die Aussenflächen den Aussenwinkel des rechten Winkels bilden. Die zweiten, vertikalen
Seitenwände sind dabei den Aussenseiten der ersten Seitenwände oder der äusseren Winkelspitze
des rechten Winkels zugewandt. Das ebene Verbindungselement erstreckt sich horizontal
von der Mitte der Aussenflächen der ersten Seitenwände zur vertikalen Mitte der zweiten
Seitenwände und schliesst den gesamten Aussenwinkel der ersten Seitenwände mit ein.
[0008] Sowohl die ersten als auch die zweiten Seitenwände des Fixierelements stehen senkrecht
zum Verbindungselement und erstrecken sich vom horizontalen Verbindungselement senkrecht
nach oben und senkrecht nach unten.
[0009] Fixierelemente gemäss der Erfindung lassen sich formschlüssig an die Ecken eines
quaderförmigen Behälters legen, indem das horizontale Verbindungselement auf den oberen
Rand des nach oben offenen Behälters gelegt wird. Dabei fügt sich die untere, senkrechte
Hälfte der ersten, rechtwinklig zueinander stehenden Seitenwände an die rechtwinkligen
Innenwände des Behälterrandes. Die untere, senkrechte Hälfte der zweiten Seitenwände
fügt sich an die Aussenwände des Behälterrandes. Indem die zweiten Seitenwände den
Aussenflächen der ersten Seitenwände zugewandt sind oder zur äusseren Winkelspitze
des von ihnen gebildeten rechten Winkels gerichtet sind, oder beides, wird der Rand
eines Behälters in einer seiner Ecken durch das Fixierelement umschlossen. Die oberen,
senkrechten Hälften der ersten und zweiten Seitenwände ragen über den Behälterrand
hinaus. Ein zweiter quaderförmiger Behälter mit ebener, äusserer Bodenfläche der mindestens
im Bereich der Ecken mit Durchbrüchen versehen ist, lässt sich auf den ersten Behälter
mit den vier Fixierelementen stellen und in seiner Position relativ zum ersten Behälter,
auf dem er steht, fixieren. Dabei greift der Rand des Behälterbodens zwischen die
ersten und zweiten Seitenwände des Fixierelements formschlüssig ein, indem die zweiten
Seitenwände des Fixierelements sich den äusseren Seiten des Behälterrands an den Ecken
des Behälters anfügen und die ersten Seitenwände des Fixierelements sich an innere
Seiten des Bodenrands fügen oder in Aussparungen im Boden, zum Beispiel entlang dem
Rand einer verstärkenden Gitterstruktur des Bodens eingreifen.
[0010] Die ersten und zweiten Seitenwände des Fixierelements bewirken, dass zwei aufeinander
gestellte Behälter sich seitlich zueinander nicht verschieben können und so einen
korrekt vertikal ausgerichteten Stapel bilden. Die Fixierelemente bleiben einerseits
aufgrund des Formschlusses befestigt, anderseits werden sie auch durch das Eigengewicht
des aufgestapelten Behälters in Position gehalten.
[0011] Das Fixierelement ermöglicht die vertikale Ausrichtung von Stapeln von Behältern
mit flachen Böden und mit durchbrochenem Boden mindestens im Bereich der Ecken, dies
ohne integrierte Fixiervorrichtung wie im Stand der Technik offenbart. Das Fixierelement
lässt sich aufgrund der Befestigung mittels Formschluss auch leicht, ohne Werkzeuge,
entfernen und wieder verwenden.
[0012] Das Fixierelement gemäss der Erfindung ist auf quaderförmige Behälter mit Rändern
verschiedener Form anwendbar, vorausgesetzt die ersten Seitenwände stehen im rechten
Winkel zueinander und die zweiten Seitenwände sind den Aussenseiten der ersten Seitenwände
zugewandt oder der äusseren Winkelspitze zugewandt oder beides. Dabei sind die ersten
Seitenwände gemäss der Innenkontur eines bestimmten Behälterrands und die zweiten
Seitenwände gemäss der Aussenkontur des Randes desselben Behälters geformt.
[0013] In einer ersten Ausführung der Erfindung sind die ersten, rechtwinklig zueinander
stehenden Seitenwände voneinander getrennt, wobei die Spitze des Winkels offen ist
und zwischen den Seitenwänden ein Freiraum besteht. Dies ermöglicht Freiraum in der
Herstellungsgenauigkeit in der Spitze des Winkels. Zudem kann das Fixierelement für
verschiedene Behälter mit verschieden spitzen oder gerundeten, inneren Ecken des Behälterrandes
verwendet werden.
[0014] In einer weiteren Ausführung sind die beiden ersten Seitenwände in der Spitze des
rechten Winkels miteinander verbunden.
[0015] Die zweiten Seitenwände sind gemäss der Aussenkontur eines bestimmten Behälterrandes
geformt. Die Erfindung umfasst somit auch verschiedene Ausführungen der Formgebung
der zweiten Seitenwände, die eine formschlüssige Befestigung am äusseren Rand eines
Behälters gewährleisten.
[0016] In einer Ausführung der Erfindung bilden die zweiten Seitenwände des Fixierelements
eine gekrümmte Fläche, wobei die konvexe Seite der Spitze des rechten Winkels zugewandt
ist, der von den ersten Seitenwänden gebildet wird. Diese Form eignet sich für die
Anwendung bei Behältern mit entsprechend geformtem Behälterrand mit einer Einbuchtung
an der Ecke des Randes.
[0017] In einer weiteren Ausführung sind die zweiten Seitenwände des Fixierelements in der
Form einer gekrümmten Fläche, wobei die konkave Seite der Spitze der rechten Winkels
der ersten Seitenwände zugewandt ist.
[0018] In einer weiteren Ausführung sind die zweiten Seitenwände des Fixierelements, ähnlich
den ersten Seitenwänden, durch eine oder mehrere ebene Wände ausgebildet. Dieses Fixierelement
lässt sich ebenfalls auf die Ecken eines Behälterrandes setzen, wobei die zweiten
Seitenwände sich entlang den äusseren Seiten des Behälters fügen.
[0019] In den genannten Ausführungen ist das Verbindungselement flächig und mit einer gemäss
der Materialstärke minimalen Dicke ausgebildet.
[0020] Das Fixierelement ermöglicht die Fixierung der Position von mehreren gestapelten
Behältern relativ zueinander, sodass ein seitliches Verschieben verhindert wird und
eine vertikale Stapelausrichtung garantiert ist. Das Fixierelement erlaubt eine Stapelung
von Behältern, indem ihre Böden stets auf ein offenes Ende eines darunter stehenden
Behälters gestellt werden. Anderseits erlaubt es eine Stapelung von Behältern, indem
offene Seiten auf offene Seiten und Böden auf Böden gestellt werden, wobei bei letzterer
Stapelung entstehen doppelt so grosse Stauräume.
[0021] In einer weiteren Ausführung des Fixierelements ist das Verbindungselement zwischen
der ersten und zweiten Seitenwände als Abstandhalter ausgebildet und weist hierzu
eine vorbestimmte Dicke auf, wobei die ersten und zweiten Seitenwände in ihrer vertikalen
Ausdehnung beidseits der horizontalen Fläche des Verbindungselements und Abstandhalters
in jeweils gleich grossem Ausmass herausragen. Während bei den ersten genannten Ausführungen
des Fixierelements das Verbindungselement lediglich eine Dicke aufweist, um die Herstellbarkeit
und dem Element, aufgrund des gewählten Materials, eine minimale Festigkeit zu gewährleisten.
Bei dieser weiteren Ausführung ist die Dicke grösser, um eine vorbestimmte Beabstandung
zwischen zwei Behältern zu erreichen. Eine solche Beabstandung ermöglicht das Stapeln
von zwei Behältern mit ihren offenen Seiten zueinander gerichtet, wobei ein Raum zwischen
den Behältern entsteht, der um die Grösse des Abstandhalters vergrössert ist. Dies
ermöglicht das Verstauen eines weiteren Behälters zwischen den beiden gestapelten
Behältern. Dadurch kann beim Transport von Leergut jeweils ein dritter Behälter im
Innenraum der zwei so gestapelten Behälter verstaut werden. Das Leergutvolumen kann
damit um einen Drittel reduziert werden.
[0022] In einer Ausführung des Fixierelements mit Abstandhalter weist das Verbindungselement
nicht nur eine vorbestimmte Dicke zur Abstandhaltung auf, um eine Beabstandung der
gestapelten Behälter zu erreichen, sondern auch zwei oder mehr Vorsprünge an den zweiten
Seitenwänden auf, wobei die Vorsprünge sich horizontal in Richtung der ersten Seitenwände
erstrecken. Die Vorsprünge sind jeweils von der Fläche des Verbindungselements beabstandet,
wobei der Abstand zwischen Verbindungselement und einem Vorsprung der vertikalen Dicke
eines Behälterrandes entspricht.
[0023] Vorsprünge dieser Art ermöglichen eine zusätzliche Befestigung des Fixierelements
am Rand eines Behälters über die formschlüssige Befestigung hinaus, indem mittels
der Vorsprünge eine Schnappbefestigung am Rand des Behälters ermöglicht wird. Die
Schnappbefestigung ist auch leicht wieder lösbar, indem die Vorsprünge je nach Material,
Dicke und der Form des Behälterrandes grösser oder kleiner dimensioniert sind.
[0024] Die mindestens zwei Vorsprünge sind jeweils diagonal versetzt angeordnet, indem ein
erster Vorsprung sich an einer zweiten Seitenwand über der horizontal verlaufenden
Fläche des Verbindungselements angeordnet ist, und ein zweiter Vorsprung an einer
zweiten Seitenwand einerseits unter der horizontal verlaufenden Fläche des Verbindungselements
angeordnet ist und anderseits versetzt an einer Seitenwand angeordnet ist, die im
rechten Winkel zu der Seitenwand verläuft, an dem der erste Vorsprung angeordnet ist.
[0025] Durch zwei so angeordnete Vorsprünge ist das Fixierelement durch mindestens eine
Schnappbefestigung am Rand eines ersten Behälters befestigt und durch mindestens eine
Schnappbefestigung am Rand eines zweiten Behälters befestigt, wobei die beiden Befestigungen
an unterschiedlichen Seiten der Behälter angeordnet sind. Dies ermöglicht eine ausreichende
Fixierung eines Stapels von Behältern.
[0026] Die Erfindung umfasst die genannten Ausführungen sowie auch beliebige Kombinationen
der genannten Ausführungen.
[0027] In einem System zur Stapelung von quaderförmigen Behältern mit ebenen, äusseren Bodenflächen
sind quaderförmige Behälter mittels Fixierelementen der vorangehend beschriebenen
Art in der Position fixiert und vertikal ausgerichtet. Die Fixierelemente ermöglichen
verschiedene Kombinationen gestapelter Behälter. Zum Beispiel können jeweils zwei
Behälter mit ihren offenen Enden zueinander gestapelt werden, wobei ihre relative
Position mittels eines Fixierelements mit einem Verbindungselement als Abstandhalter
fixiert ist. Ein dritter Behälter kann im Innenraum, der von den zwei gestapelten
Behältern gebildet ist, angeordnet werden.
[0028] Mehrere solcher Stapel von jeweils zwei Behältern mit jeweils einem dritten Behälter
in deren Innenraum können wiederum aufeinander gestapelt werden, indem auf die vier
Ecken des oberen der zwei gestapelten Behälter jeweils ein Fixierelement mit flächigem
Verbindungselement kleiner Dicke gemäss der ersten Ausführung angeordnet ist. Der
Boden eines weiteren Stapels von zwei Behältern mit drittem Behälter im Innenraum
kann auf diese Fixierelemente gestellt und fixiert werden.
[0029] Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
die Erfindung anhand der in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert wird.
Kurze Beschreibung der Figuren
[0030]
Fig. 1a und 1b zeigen zwei Perspektiven des Fixierelements gemäss der ersten Ausführung
der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Fixierelements aus Figur 1a und 1b gemäss II in
Figur 1 b.
Fig. 3 zeigt das Fixierelement von Figur 1 in einer Sicht von oben.
Fig.4a-d zeigen Perspektiven eines erfindungsgemässen Fixierelements angewendet an
einer Ecke am gitterförmigen Boden eines quaderförmigen Behälters mit einem Rand mit
einer nach innen gerichteten Einbuchtung, wovon insbesondere
Fig. 4b eine Ansicht des Fixierelements an einem Behälter von unten und insbesondere
das Eingreifen der Seitenwände mit dem Rand am gitterförmigen Boden des Behälters
zeigt.
Figuren 4c und d zeigen vergrösserte Ansichten des Fixierelements von Figur 1 am Boden
des Behälters.
Fig. 5a und b zeigen Perspektiven des erfindungsgemässen Fixierelements gemäss der
zweiten Ausführung der Erfindung mit einem Verbindungelement als Abstandhalter.
Fig. 5c zeigt zwei Ansichten einer weiteren Ausführung des erfindungsgemässen Fixierelements
mit einem Verbindungelement als Abstandhalter.
Fig.5d-g zeigen die Anwendung des Fixierelements aus Figur 5a und b an einem quaderförmigen
Behälter zur Fixierung seiner Position relativ zu einem weiteren Behälter und zur
Beabstandung von zwei aufeinander liegenden Behältern zwecks Aufbewahrung eines dritten
Behälters.
Figur 6 zeigt ein System von gestapelten, quaderförmigen Behältern und mittels der
erfindungsgemässen Fixierelemente vertikal ausgerichtet.
[0031] In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet
worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich
anders erwähnt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung
[0032] In den Figuren 1a und 1b ist ein Beispiel des erfindungsgemässen Fixierelements 1
einer ersten Ausführung zur vertikalen Ausrichtung von quaderförmigen Behältern dargestellt.
Es sind die ersten Seitenwände 2 und die zweiten Seitenwände 3 gezeigt, die alle vertikal
ausgerichtet sind und über ein flächiges Verbindungselement 4 miteinander verbunden
sind. Dieses erstreckt sich jeweils horizontal von der Mitte der vertikal gestellten
ersten Seitenwände 2 zur vertikalen Mitte der zweiten Seitenwände 3 wie in der Seitenansicht
auch in Figur 2 gezeigt.
[0033] In dem gezeigten Beispiel des Fixierelements, wie insbesondere in der Draufsicht
in Figur 3 ersichtlich, sind die ersten Seitenwände 2 eben und rechtwinklig zueinander
stehend ausgebildet, entsprechend der Form der Innenseite eines Behälterrands. Das
Verbindungselement 4 erstreckt sich über den Aussenwinkel von 270° des von den ersten
Seitenwänden 2 gebildeten rechten Winkels. Die ersten Seitenwände sind voneinander
getrennt angeordnet, sodass an der Spitze des von ihnen gebildeten rechten Winkels
ein Freiraum ist. Die zweiten Seitenwände 3 sind der Spitze des rechten Winkel der
ersten Seitenwände zugewandt sowie auch den Aussenseiten 2a der ersten Seitenwände
2 zugewandt, das heisst den Aussenseiten der Wände 2, die den Aussenwinkel bilden.
In dem gezeigten Beispiel sind sie gerundet ausgebildet und entsprechend einer Einbuchtung
an der Aussenseite des Randes eines Behälters geformt und Die zweiten Seitenwände
3 können auch nach aussen gekrümmt sein entsprechend einem nach aussen gekrümmten
Rand. Zudem können sie, ähnlich den ersten Seitenwänden, als zwei ebene und rechtwinklig
zueinander stehende Wände ausgebildet sein, die den Aussenseiten der ersten Seitenwänden
zugewandt. Alternativ können sie auch eine einzige ebene Fläche bilden, die der äusseren
Spitze des rechten Winkels der ersten Seitenwände zugewandt ist, falls ein Behälter
einen Rand aufweist mit einer schräg zu den Seitenwänden verlaufenden Eckpartie. In
jedem Fall sind die eine oder mehreren zweiten, vertikalen Seitenwände den Aussenseiten
2a der ersten Seitenwände 2 oder der Spitze des rechten Winkels zugewandt oder beides.
[0034] Bei der Anwendung als Fixierelement bei quaderförmigen Behältern, also Behältern
mit senkrecht zum Boden verlaufenden Seitenwänden, kann das Verbindungselement 4 an
ein Eckteil des Rands 5a eines Behälters 5 gefügt werden, wie in Figur 4a-d aufgezeigt,
wobei die ersten Seitenwände 2 des Fixierelements 1 der inneren Seite des Randes 5a
und die zweiten Seitenwände 3 des Fixierelements 1 der äusseren Seite des Randes 5a
anliegen. Hierzu sind die ersten und zweiten Seitenwände 2 und 3 gemäss der Form des
Randes 5a des Behälters 5 geformt.
[0035] Figuren 4a-d zeigen ein erfindungsgemässes Fixierelement 1 an einer der Ecken am
unteren Rand 5a eines Behälters 5 angeordnet, indem das flächige Verbindungselement
4 auf dem Rand 5a anliegt und die ersten Seitenwände 3 und die zweiten Seitenwände
3 formschlüssig an der äusseren bzw. inneren Seite des Randes 5a anliegen. Der Rand
am oberen und offenen Ende sowie der untere Rand entlang des Bodens 6 des Behälters
5 weisen an ihren äusseren Seiten eine Einbuchtung 5b auf. Die gekrümmte Seitenwand
3 des Fixierelements 1 liegt an dieser Einbuchtung 5b an. Die ersten, geraden und
rechtwinkligen Seitenwände 2 liegen an der inneren Seite des Rands 5a an und greifen
formschlüssig in den Rand des gitterförmig oder verrippt ausgebildeten Bodens 6 wie
in Figur 4c gezeigt. Die gerundeten Flächen der zweiten Seitenwände 3 liegen formschlüssig
einer Einbuchtung am unteren Rand entlang dem Boden 6 an, wobei die Einbuchtung gleich
ausgestaltet ist wie die Einbuchtung 5b am oberen Rand am offenen Ende des Behälters.
Ein Fixierelement 1 kann sowohl an den Ecken am unteren Rand als auch an den Ecken
am oberen Rand befestigt werden. Figur 4d zeigt in Vergrösserung die formschlüssige
Anordnung der ersten Seitenwände 2 an den inneren Wänden des Behälterrands 5a des
Behälterbodens 6.
[0036] Um eine Mehrzahl von Behältern 5 in ihrer relativen horizontalen Position zu fixieren
und vertikal ausgerichtet zu stapeln, werden Fixierelemente 1 an allen vier Ecken
des oberen Rands eines jeden Behälters befestigt. Die Ecken am unteren Rand eines
jeden Behälters werden darauf auf die Fixierelemente 1 eines unten stehenden Behälters
gesetzt und damit in ihrer Position fixiert. Dadurch können beliebig viele Behälter
5 vertikal aufeinander gestapelt werden.
[0037] Eine Ausführung des erfindungsgemässen Fixierelements 11 gemäss Figur 5a weist wiederum
erste, innere und rechtwinklig zueinander stehende Seitenwände 12 und zweite, äussere
zweite Seitenwände 13 auf, wobei die zweiten Seitenwände 13 den Aussenseiten der ersten
Seitenwänden 12 zugewandt sind. Die ersten und zweiten Seitenwände 12 und 13 sind
durch ein Verbindungselement 14a, b miteinander verbunden, wobei das Verbindungselement
14a, b als Abstandhalter ausgebildet ist. Als solches weist es in dieser Ausführung
einerseits ein horizontales, flächiges Teil 14a auf, das sich von der Mitte der vertikalen
Ausdehnung der ersten Seitenwände 12 zur Mitte der vertikalen Ausdehnung der zweiten
Seitenwände 13 erstreckt. Zudem weist das Verbindungselement Rippen 14b zur Verstärkung
des Fixierelements 11 sowie Ausbildung des Abstandhalters auf, indem die Rippen eine
Höhe gleich einer gewünschten Abstandhaltung aufweisen. Hierdurch besitzt das Verbindungselement
14 eine vertikale Dicke gleich der Höhe der Rippen. Von der zweiten Seitenwand 13
erstreckt sich ein horizontaler Vorsprung 16 über der vertikalen Ausdehnung der Rippen
14b des Verbindungselements hinweg und zur ersten Seitenwand 12 hin. Dabei ist zwischen
dem Vorsprung 16 und den Rippen 14b des Verbindungselements eine Distanz, die der
Dicke eines Randes eines Behälters entspricht, an den das Fixierelement angewendet
werden darf.
[0038] Ein zweiter Vorsprung 15 erstreckt sich von einem weiteren Teil der zweiten Seitenwand
13 zu den ersten Seitenwänden 12 hin, wobei wiederum eine Distanz zwischen dem Vorsprung
16 und der vertikalen Ausdehnung der Rippen 14b des Verbindungselements besteht, die
der Dicke des Rands eines Behälters entspricht. Die beiden Vorsprünge 15 und 16 sind
zueinander diagonal versetzt, indem sie einerseits an rechtwinklig zueinander stehenden
Seitenwänden und anderseits an unterschiedlichen Seiten, das heisst an der oberen
und unteren Seite des Verbindungselements 14 angeordnet sind.
[0039] In einer weiteren Ausführung des Fixierelements 11 gemäss zwei Ansichten in Figur
5c weist das Verbindungselement keine Rippen auf. Stattdessen erstrecken sich horizontale
Flächen 14c und 14d mindestens teilweise von den zweiten Seitenwänden 13 zu den ersten
Seitenwänden 12 hin, dies jeweils auf einer Höhe, die um eine vorbestimmte Distanz
vom oberen und unteren Rand der vertikalen Seitenwände 12, 13 beabstandet ist. Fläche
14c verläuft eine Distanz unter dem oberen Rand der Seitenwände 12 und 13, und Fläche
14d verläuft eine Distanz über dem unteren Rand der Seitenwände 12 und 13. Vorsprünge
15 und 16 sind, ähnlich wie in der Ausführung aus Figur 5a und b wiederum an den Rändern
der zweiten Seitenwand 13, wobei Vorsprung 16 über der Fläche 14c bzw. unter der horizontalen
Fläche 14d angeordnet und erstrecken sich zu den ersten Seitenwänden hin. Die Distanz
zwischen der horizontalen Fläche 14c und Vorsprung 16 sowie jene zwischen der horizontalen
Fläche 14d und Vorsprung 15 entspricht jeweils der Dicke eines Behälterrandes, an
den das Fixierelement angewendet werden kann.
[0040] Bei einer Anwendung an einen quaderförmigen Behälter 5, wie in Figur 5d-ggezeigt,
wird ein Fixierelement 11 auf jede Ecke eines Behälterrandes 5a gelegt, wobei die
Rippen 14b des Verbindungselements auf dem Rand 5a zu liegen kommen, die ersten Seitenwände
12 an der Innenseite des Randes und die zweiten Seitenwände 13 an den äusseren Seiten
des Randes anliegen. Die Vorsprünge 15 und 16 dienen einer Schnappbefestigung am Rand
5a, indem der Rand 5a zwischen Verbindungselement 14a, b und dem Vorsprung 15 geklemmt
wird. Wird ein zweiter Behälter 7 auf den Behälter 5 gesetzt, so wird dieser durch
Einklemmen dessen Rands 7a zwischen Vorsprung 16 und dem Verbindungselement 14a, b
fixiert. Die Klemmwirkung ist dabei ausreichend, sodass eine relative Fixierung der
Behälter 5 und 7 zueinander erreicht wird. Je nach Festigkeit des Materials des Fixierelements
und des Behälterrands kann der Vorsprung grösser oder kleiner ausgebildet werden,
sodass einerseits eine ausreichende Klemmwirkung erreicht wird und anderseits das
Fixierelement 11 auch wieder von Hand ohne Werkzeuge vom Rand wieder gelöst werden
kann.
[0041] Das Fixierelement 11 erlaubt die Stapelung von zwei Behältern 5 und 7, wie in Figur
5e gezeigt, indem die beiden Behälter mit jeweils den offenen Seiten zueinander gestapelt
werden. Durch die vertikale Höhe des Verbindungselements 11 wird eine Beabstandung
der beiden Behälter 5 und 7 erreicht, sodass ein weiterer dritter Behälter 8 im von
den beiden Behältern 5 und 7 gebildeten Innenraum aufbewahrt werden kann, wie in Figur
5d gezeigt. Dadurch können bei einem Leergut-Transport leere Behälter in reduzierten
Volumen transportiert werden. Auf den umgekehrt, mit der offenen Seite nach unten
stehenden Behälter 7 kann ein weiterer Behälter 9 gesetzt werden, wobei dieser im
Verhältnis zum Behälter 7 mittels einem Fixierelement 1 der ersten Ausführung der
Erfindung fixiert werden kann.
[0042] Somit können beliebig viele quaderförmige Behälter mit flachen Böden mittels Fixierelementen
1 ohne Beabstandung und/oder mittels Fixierelementen 11 mit Beabstandung und mit oder
ohne verstautem Behälter 8 gestapelt werden. Figur 6 zeigt ein Beispiel eines solchen
kombinierten Systems im Sinne der Erfindung. Hier sind unten zwei Behälter 5 und 7
mit Fixierelementen 11 nach Figur 5a-g zueinander fixiert, wobei dank der Beabstandung
zwischen den Rändern der beiden Behälter 5 und 7 ein weiterer Behälter 8 zwischen
den beiden verstaut sein kann. Auf dem nach oben gerichteten Boden des Behälters 7
ist mittels Fixierelementen 1 nach Figuren 1-4 ein Behälter 9 gestapelt. Auf diesem
nach oben offenen Behälter 9 ist sodann ein weiterer Behälter 10 mittels des Fixierelements
1 nach Figuren 1-4 positioniert.
Bezugszeichenliste
[0043]
- 1
- Fixierelement
- 2
- erste Seitenwände
- 2a
- äussere Seiten der ersten Seitenwände
- 3
- zweite Seitenwände
- 4
- horizontales Verbindungselement
- 5
- quaderförmiger, nach oben offener Behälter
- 5a
- unterer Rand des Behälters 5
- 5b
- oberer Rand des Behälters 5
- 6
- Boden des Behälters
- 7
- Behälter
- 7a
- Rand des Behälters
- 8
- Behälter
- 9
- Behälter
- 10
- Behälter
- 11
- Fixierelement, zweite Ausführung
- 12
- erste Seitenwände des Fixierelements 11
- 13
- zweite Seitenwände des Fixierelements 11
- 14a
- Verbindungselement des Fixierelements 11, horizontale Fläche
- 14b
- Verbindungselement des Fixierelements 11, Rippen
- 14c
- horizontale Fläche eines Verbindungselements
- 14d
- horizontale Fläche eines Verbindungselements
- 15
- Vorsprung
- 16
- Vorsprung
1. Fixierelement (1, 11) zur Positionierung quaderförmiger, nach oben offener Behälter
in einem vertikalen Stapel
gekennzeichnet durch
erste, vertikale, in einem rechten Winkel zueinander stehende Seitenwände (2, 12),
zweite vertikale Seitenwände (3, 13) sowie ein horizontales Verbindungselement (4,
14a, b, c, d), das sich von den ersten Seitenwänden (1, 12) zu den zweiten Seitenwänden
(3, 13) erstreckt, wobei die ersten Seitenwände (2, 12) Innenflächen und Aussenflächen
(2a, 12a) aufweisen und die Innenflächen den rechten Winkel und die Aussenflächen
(2a, 12a) den Aussenwinkel des rechten Winkels bilden,
und wobei die zweiten, vertikalen Seitenwände (3, 13) den Aussenseiten (2a, 12a) der
ersten Seitenwände (2, 12) oder der äusseren Spitze des durch die ersten Seitenwände (2, 12) gebildeten rechten Winkels zugewandt sind, oder beides,
und das Verbindungselement (4, 14a, b, c, d) sich mindestens teilweise horizontal
von den Aussenflächen (2a, 12a) der ersten Seitenwände (2, 12) zu den zweiten Seitenwänden
(3, 13) erstreckt.
2. Fixierelement (1) nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (4) sich horizontal von der vertikalen Mitte der Aussenflächen
(2a) der ersten Seitenwände (2) zur vertikalen Mitte der zweiten Seitenwände (3) erstreckt.
3. Fixierelement (1) nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den ersten, in einem rechten Winkel zueinander stehenden Seitenwänden (2)
des Fixierelements (1) in der Spitze des rechten Winkels ein Freiraum besteht.
4. Fixierelement (11) nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, dass
die ersten Seitenwände (12) des Fixierelements (11) in der Spitze des rechten Winkels
miteinander verbunden sind.
5. Fixierelement (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, dass
die zweiten Seitenwände (3) des Fixierelements (1) eine gekrümmte Fläche bilden, wobei
die konvexe Seite der gekrümmten Fläche der zweiten Seitenwände (3) der Spitze des
rechten Winkels zugewandt ist, der von den ersten Seitenwänden (2) gebildet wird.
6. Fixierelement (11) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, dass
die zweiten Seitenwände (12) des Fixierelements (11) eine gekrümmte Fläche bilden,
wobei die konkave Seite der gekrümmten Fläche der zweiten Seitenwände (13) der Spitze
der rechten Winkels der ersten Seitenwände (12) zugewandt ist.
7. Fixierelement (1, 11) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 6
dadurch gekennzeichnet, dass
die zweiten Seitenwände (2, 12) des Fixierelements (1, 11) durch eine oder mehrere
ebene Wände ausgebildet sind.
8. Fixierelement (11) nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (14a, b, c, d) als Abstandhalter ausgebildet ist.
9. Fixierelement (11) nach Anspruch 8
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (14a, b) als Abstandhalter Rippen (14b) aufweist.
10. Fixierelement (11) nach Anspruch 9
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (14a, b) an den zweiten Seitenwänden (13) mindestens zwei Vorsprünge
(15, 16) aufweist, die von den Rippen (14b) in vertikaler Richtung beabstandet sind
und sich zu den ersten Seitenwänden (12) hin erstrecken.
11. Fixierelement (11) nach Anspruch 8
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (14c, d) als Abstandhalter horizontale Flächen (14c, 14d) aufweist,
die jeweils eine vorbestimmte Distanz vom oberen und unteren Rand der ersten und zweiten
Seitenwände (12, 13) angeordnet sind.
12. Fixierelement (11) nach Anspruch 11
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (14c, d) an den zweiten Seitenwänden (13) mindestens zwei Vorsprünge
(15, 16) aufweist, die von den horizontalen Flächen (14c, d) in vertikaler Richtung
beabstandet sind und sich zu den ersten Seitenwänden (12) hin erstrecken.
13. Fixierelement (11) nach Anspruch 10 oder 12
dadurch gekennzeichnet, dass
zwei Vorsprünge (15, 16) vorhanden sind, die jeweils am unteren und oberen Rand der
zweiten Seitenwand (13) und diagonal versetzt angeordnet sind.
14. System gestapelter, quaderförmiger Behälter (5-9) durch Fixierelemente (1, 11) gemäss
einem der vorangehenden Ansprüche 1-9 in ihrer horizontalen Position fixiert und vertikal
ausgerichtet.
15. System gestapelter, quaderförmiger Behälter (5-9) durch Fixierelemente (11) gemäss
einem der Ansprüche 7-13
dadurch gekennzeichnet, dass
zwei Behälter (5, 7) mit ihren offenen Enden zueinander gestapelt sind und einen geschlossenen
Innenraum bilden, wobei ihre relative horizontale Position mittels eines Fixierelements
(11) mit einem Verbindungselement als Abstandhalter (14a, b) fixiert ist und ein dritter
Behälter (8) im Innenraum angeordnet ist, der von den zwei gestapelten Behältern (5,
7) gebildet ist.