Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine aus zwei Teilen bestehende und mit Verstärkungsrohren
ausgestattete Kunststoffpalette.
Stand der Technik
[0002] Paletten werden zur Lagerung und zum Transport von Waren verwendet. Die Paletten
halten die Waren vom Boden entfernt, sodass sie durch einen Hubstapler abgehoben und
transportiert werden können. Kunststoffpaletten sind leichter als Holzpaletten. Sie
werden oft durch Verstärkungsrohre aus Metall oder Verbundstoffen verstärkt, um ihre
Belastbarkeit und Biegesteifheit zu erhöhen. Kunststoffpaletten können zweiteilig
ausgeführt werden und bestehen aus einem Oberteil und einem Unterteil, die ineinander
greifend zusammengefügt und verbunden werden. Das Unterteil weist dabei drei Kufen
sowie neun Füsse auf. Aus beispielsweise
CH702628 ist eine Palette mit hohlem, mit Rippen ausgeführtem Unterteil bekannt, das mit dem
Oberteil verschweisst ist. Eine Umrandung am Oberteil, die zum Unterteil hinweist,
ermöglicht einerseits eine einfache Handhabung bei der Verschweissung und erreicht
anderseits eine flächige Verbindung hoher Genauigkeit und glatte Umrandung.
[0003] Aus
CH 685549 ist eine Kunststoffpalette bekannt mir 5 Verstärkungsrohren, die in halbkreisförmigen
Aussparungen klemmend befestigt sind.
[0004] Aus
GB2421939 ist eine Kunststoffpalette offenbart mit einem flächigen Oberteil und flächigen Unterteil
sowie neun separaten Füssen, über die das Ober- und Unterteil miteinander verbunden
sind, wobei beide Enden der Füsse mittels Schnappverschlüssen jeweils am Oberteil
und Unterteil der Palette befestigt sind.
Beschreibung der Erfindung
[0005] Der vorliegenden Erfindung ist die Aufgabe gestellt, eine Palette aus Kunststoff
mit drei Kufen und neun Füssen zu schaffen, in die Verstärkungsrohre einsetzbar sind
und die über eine erhöhte Stossfestigkeit verfügt.
[0006] Eine Kunststoffpalette weist ein flächiges Oberteil und ein flächiges Unterteil,
wobei das Oberteil sowie das Unterteil je von ihren Flächen senkrecht hervorragende
Fuss-Elemente aufweisen.
[0007] Erfindungsgemäss weisen die Fusselemente des Oberteils und des Unterteils mehrere
senkrecht von der Fläche des Unter- und Oberteils hervorragende Rippen auf, die sich
über die gesamte Höhe eines jeden Fusselements erstrecken, das heisst in der Richtung
senkrecht von der Fläche des Ober- bzw. Unterteils. Die Rippen der Fusselemente des
Oberteils und die Rippen der Fusselemente des Unterteils sind vollständig ineinander
schiebbar und mittels Schnappelementen durch Schnappverbindung aneinander befestigbar.
[0008] In einer Ausführung der Erfindung weisen die Rippen der Fusselemente des Unterteils
sowie des Oberteils jeweils halbkreisförmige Aussparungen für die Aufnahme von Verstärkungsrohren
auf.
[0009] In einer weiteren Ausführung der Erfindung weisen die Rippen der Fusselemente jeweils
einen oder mehr Vorsprünge zur Arretierung eines Verstärkungsrohrs auf, das in den
Aussparungen angeordnet werden kann.
[0010] Die Fusselemente des Oberteils und Unterteils sind einstückig mit dem Oberteil bzw.
mit Unterteil integriert. Durch diese Ausführung zusammen mit der Schnappverbindung
ist der Zusammenbau einer Palette aus lediglich zwei Teilen und ohne die Zuhilfenahme
von Werkzeugen ermöglicht.
[0011] Bei der Zusammenführung des Ober- und Unterteils werden die Rippen der Fusselemente
der beiden Teile vollständig ineinander geschoben, sodass deren Rippen über ihre ganze
Länge parallel zueinander angeordnet sind, wobei die Füsse der Palette gebildet werden
und die Rippen doppelte Wandungen der Füsse bilden. Die doppelten Wandungen bewirken
eine erhöhte Festigkeit der Fusselemente, sodass diese vermehrt robust sind, Stössen
eines Hubstaplers oder anderer Gegenstände widerstehen und dadurch über längere Zeit
einsetzbar sind.
[0012] Vorzugsweise weisen die Fusselemente des Unterteils oder des Oberteils zusätzlich
eine rechteckige Wand auf, die ein Fusselement jeweils an allen vier Seiten umschliesst.
Die Rippenkonstruktion der Fusselemente erlauben einen einfachen und schnellen Zusammenbau
der beiden Teile der Palette und die an den Rippen angeordneten Schnappverbindungselemente
ermöglichen eine effiziente Verriegelung ohne Notwendigkeit eines Werkzeugs.
[0013] Je nach gewünschter Stärke der Verbindung der beiden Teile der Palette können mehrere
Schnappverbindungen an den Fusselementen integriert werden.
[0014] In einer weiteren Ausführung der Erfindung weist jedes Fusselement des Oberteils
und Unterteils ein oder mehr Paare von Schnappelementen auf. Dadurch ist die Festigkeit
der Fusselemente weiter erhöht und gesichert.
[0015] Verstärkungsrohre können in die halbkreisförmigen Aussparungen an den Rippen eingesetzt
werden, indem sie parallel zu den Seiten der Palette oder parallel zu Kufen, falls
vorhanden, verlaufen. Bei Zusammenführung des Ober- und Unterteils sind die Rohre
automatisch fixiert, wobei die Vorsprünge an den Rippen eine Arretierung der Rohre
in beiden Richtungen ermöglichen. Die Erfindung erlaubt die Anordnung und zugleich
Fixierung einer beliebigen Anzahl von eins bis fünf Rohren.
[0016] Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus den abhängigen Patentansprüchen und aus
der nachfolgenden Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand eines in den schematischen
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert wird.
Kurze Beschreibung der Figuren
[0017]
Fig.1 eine Perspektivansicht der erfindungsgemässen Palette im zusammengefügten Zustand.
Fig. 2 eine Perspektivansicht der erfindungsgemässen Palette mit getrennter Ansicht
des Oberteils und Unterteils und der einzelnen Fusselementen.
Fig. 3a und b eine Detailansicht eines Fusselements in offenem bzw. zusammengefügten
Zustand, und insbesondere der Rippen des Fusselements, von Schnappverbindungselementen
sowie Aussparungen und Arretierungen für Verstärkungsrohre.
Fig. 4 eine Ansicht der Palette mit angeordnetem Verstärkungsrohr
Fig. 5a und b Varianten von Anordnungen von Verstärkungsrohren
[0018] In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet
worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich
anders erwähnt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung
[0019] In der Figur 1 ist eine gesamte erfindungsgemässe Kunststoffpalette 1 im zusammengefügten
und anwendungsbereiten Zustand gezeigt. Sie besteht aus einem flächigen, rechteckigen
Oberteil 2 und einem rechteckigen Unterteil 3, das aus mehreren, in einer Fläche liegenden
Kufen 4 besteht. Die in den Figuren gezeigte Kunststoffpalette weist drei in einer
Richtung parallel verlaufende Kufen und drei in der Querrichtung verlaufende Kufen,
wobei zwei Kufen in der Mitte der Palette ein Kreuz bilden. Die sechs Kufen bilden
in ihrer Anordnung eine sogenannte Fensterkonstellation, die einem Fensterrahmen mit
kreuzförmiger Unterteilung durch Mittelstreben ähnlich ist, wie insbesondere in Figur
5a und b gezeigt. Jedoch ist die Erfindung auch auf Kunststoffpaletten mit nur zwei
Kufen in Querrichtung anwendbar. Das Oberteil 2 und Unterteil 3 weisen je neun Fusselemente
5 auf, die jeweils mit dem Oberteil 2 bzw. dem Unterteil 3 einstückig integriert sind.
Das Oberteil 2 und Unterteil 3 sind über die Fusselemente 5 miteinander verbunden,
die an den Ecken, den Mittelpunkten der Seiten sowie in der Mitte der Palette angeordnet
sind. Wie aus der Figur 1 sowie aus den weiteren Figuren, insbesondere Figur 5, weist
die Kunststoffpalette drei parallel verlaufende Kufen 4 auf, die sich entlang den
Seiten und über die Mitte des Recktecks erstrecken. Drei weitere parallele Kufen 4
verlaufen quer zu den ersten Kufen und wiederum entlang den Seiten und durch die Mitte,
sodass eine sogenannte Fensterkonstellation gebildet ist mit einem Rahmen und in der
Mitte gekreuzten Elementen.
[0020] Figur 2 zeigt die wesentlichen Merkmale der Erfindung, insbesondere die Ausgestaltung
der Fusselemente 5. Sowohl das Oberteil 2 als auch das Unterteil 3 weisen Teile der
Fusselemente 5 auf, die beim Zusammenbau der beiden Teile ineinander greifen und verriegelt
werden. Jedes Fusselement des Unterteils 3 weist eine Wandung 8 auf sowie eine Mehrzahl
von Rippen 7 auf. Die Fusselemente 5 des Oberteils 2 ebenfalls mehrere Rippen 6 aufweist,
wobei die Rippen 7 des Unterteils 3 und die Rippen 6 des Oberteils 2 gleiche Längen
besitzen. Werden die Fusselemente 5 des Oberteils 2 in jene des Unterteils 3 geschoben,
wird eine vollständige Überlappung der Rippen 6 und 7 über ihre gesamte Länge und
somit die gesamte Höhe der Fusselemente und der fertigen Füsse der Palette erreicht.
Dies bewirkt eine Verstärkung der Fusselemente 5, indem sie im zusammengebauten Zustand
über eine Doppelwandung verfügen. Schäden an den Fusselementen durch Stösse eines
Hubstaplers oder wegen Herunterfallens werden dadurch weitgehend vermieden.
[0021] Eine Ausführung der Erfindung, insbesondere der Fusselemente 5 ist zum Beispiel aus
den Figuren 3a und b zu entnehmen. Hier ist auch ein weiteres erfindungsgemässes Merkmal
gezeigt, insbesondere eine Vorrichtung zur Verriegelung des Oberteils mit dem Unterteil.
Zudem ist eine Integrierung einer Halterung für Verstärkungsrohre in den Rippen der
Fusselemente sowie einer Arretierung oder Fixierungsvorrichtung solcher Rohre offenbart.
[0022] Figur 3a zeigt ein einzelnes Fusselement 5 einer Palette, davon mehrere Rippen 6
am Oberteil 2 und mehrere Rippen 7 am Unterteil 3, wobei sie so angeordnet sind, dass
sie ineinander schiebbar sind. Das Unterteil 3 weist zudem eine Wandung 8 auf, die
das gesamte Fusselemente 5 umschliesst und in die sämtliche Rippen 6 eines Fusselements
des Oberteils 2 angeordnet werden können. Mindestens eine Rippe 6 des Oberteils 2
weist insbesondere einen halbrund geformten Vorsprung 10a auf, der als Schnappelement
ausgebildet ist. Hierzu ist der Vorsprung 10a an seiner unteren Seite abgeschrägt
ist. Um eine Schnappverbindung und - verriegelung des Oberteils mit dem Unterteil
zu ermöglichen, weist das Unterteil 3 an einer Rippe 7 eine Aussparung 10b auf, die
entsprechend dem Vorsprung 10a auf Rippe 6 geformt und dimensioniert ist und diesen
aufnehmen kann. Zudem weist diese Rippe 7 einen weiteren Vorsprung 10a auf, der unmittelbar
über der Aussparung 10b angeordnet ist. Werden das Oberteil und Unterteil zusammengeschoben,
so werden die Rippen 6 des Oberteils zwischen die Rippen 7 des Unterteils 2 geschoben,
wobei der Vorsprung 10a an der Rippe 6 des Oberteils mittels der Abschrägung des Vorsprungs
10a über den Vorsprung 10c an der Rippe 7 des Unterteils 3 geschoben wird. Hat der
Vorsprung 10a den Vorsprung 10c passiert, so wird der Vorsprung 10a in die Aussparung
10b geführt, wie in Figur 3b gezeigt. Der Vorsprung 10c gewährleistet eine Verriegelung
der beiden Teil und verhindert ein Herausgleiten des Oberteils aus dem Unterteil.
[0023] Als weiteres erfindungsgemässes Merkmal weist die Kunststoffpalette an den Rippen
7 des Unterteils 3 jeweils halbkreisförmige Aussparungen 9a und 9b auf wie in Figur
3a gezeigt. Ihre Form und Grösse sind entsprechend denen eines Verstärkungsrohrs,
sodass die Aussparungen ein Rohr aufnehmen können. Vor dem Zusammenschieben von Ober-
und Unterteil kann ein Verstärkungsrohr 11 in einer ersten Richtung in den Aussparungen
9a und ein weiteres Rohr in der Querrichtung in den Aussparungen 9a fixiert werden,
wie in Figur 3b, 4, und 5a und b gezeigt.
[0024] Zudem weist gemäss Figur 3a eine Rippe 7 des Unterteils 3, beispielsweise jene, welche
an der Wandung 8 am nächsten liegt, einen nach oben hervorragenden, das heisst in
Richtung Oberteil hervorragenden Vorsprung 9c auf, der dazu dient ein Verstärkungsrohr
zu arretieren und ein Hin- und Hergleiten in der Längsrichtung zu verhindern.
[0025] Figur 5a und b zeigen in einer Draufsicht zwei Beispiele von Anordnungen von Verstärkungsrohren
11 durch Platzierung in Aussparungen an den Rippen sämtlicher Fusselemente 5. In Figur
5a sind zwei parallel laufende Rohre 11 an ihren Enden durch Arretierungen 9c in ihrer
Längsrichtung fixiert. Drei weitere und zueinander parallel verlaufende Rohre 11 werden
durch Rippen 7 arretiert. Beliebige weitere Anordnungen von Verstärkungsrohren sind
im Sinne der Erfindung möglich, wie zum Beispiel vier Verstärkungsrohre, die jeweils
entlang aller vier Seiten angeordnet sind oder drei parallel verlaufende Verstärkungsrohre
entlang zwei Seiten und durch die Mitte der Palette.
[0026] Gemäss Figur 4 weist das Oberteil 2 an seiner Oberfläche mehrere hervorstehende Zapfen
12 auf, die in entsprechende Öffnungen an der Unterseite einer darauf gestapelten
Kunststoffpalette eingreifen können und so ein Rutschen eines Paletten-Stapels verhindern
können.
[0027] Die Figuren 1-5 zeigen eine mögliche Ausführung der Erfindung auf, wobei diese Ausführung
eine Anzahl von 6 Kufen und 9 Fusselemente im Ober- und Unterteil enthält. Im Sinne
der Erfindung sind auch weitere Ausführungen denkbar, insbesondere mit beliebig kleinerer
Anzahl Kufen 4 und beliebig kleinerer Anzahl Fusselemente 5 in verschiedenen Anordnungen.
Zum Beispiel ist eine Palette dieser Art möglich mit fünf Kufen, wovon drei Kufen
in einer Richtung und nur zwei Kufen in der Querrichtung entlang der Seiten der Palette
verlaufen. Weitere mögliche Paletten umfassen lediglich Fusselemente, beispielsweise
vier, sechs, acht oder neun Fusselemente im Ober- und Unterteil, und keine Kufen,
oder eine Palette mit zwei parallelen Kufen entlang der Seiten der Palette und drei
Fusselementen im Ober- und Unterteil, die in einer Reihe in der Mitte der Palette
das Oberteil und Unterteil verbinden.
Bezugszeichenliste
[0028]
- 1
- Kunststoffpalette
- 2
- Oberteil
- 3
- Unterteil
- 4
- Kufen
- 5
- Fusselement
- 6
- Rippen Oberteil
- 7
- Rippen Unterteil
- 8
- Seitenwandung an Fusselement in Unterteil
- 9a, b
- Aussparung für Rohr
- 9c
- Arretierung, Vorsprung
- 10a
- Vorsprung von Schnappelement
- 10b
- Aussparung zur Aufnahme von Vorsprung 10a
- 10c
- Vorsprung, Verriegelungselement
- 11
- Verstärkungsrohr
- 12
- Zapfen, Antirutsch-Element
1. Kunststoffpalette (1) mit einem flächigen Oberteil (2) und einem flächigen Unterteil
(3), wobei das Oberteil (2) sowie das Unterteil (3) je von ihren Flächen senkrecht
hervorragende Fuss-Elemente (5) aufweisen
dadurch gekennzeichnet, dass
die Fusselemente (5) des Oberteils (2) und des Unterteils (3) jeweils Rippen (6, 7)
aufweisen, die sich über die gesamte Höhe der Fusselemente (5) erstrecken und die
Fusselemente (5) des Oberteils (2) in die Fusselemente (5) des Unterteils vollständig
ineinander schiebbar und mittels einer Schnappverbindung (10a, b, c) aneinander befestigbar
sind.
2. Kunststoffpalette (1) nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rippen (6, 7) der Fusselemente (5) des Unterteils (3) und des Oberteils (2) jeweils
halbkreisförmige Aussparungen (9a) für die Aufnahme von Verstärkungsrohren (11) aufweisen.
3. Kunststoffpalette (1) nach Anspruch 2
dadurch gekennzeichnet, dass
die Rippen (6, 7) der Fusselemente (5) des Oberteils (2) und/oder des Unterteils (3)
jeweils einen oder mehr Vorsprünge (9c) zur Arretierung eines Verstärkungsrohrs (11)
aufweisen.
4. Kunststoffpalette nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, dass
jedes der Fusselemente (5) ein oder zwei Paar Schnappverbindungen (10a, b, c) aufweist.
5. Kunststoffpalette nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, dass
die vom Oberteil (2) hervorragenden Fusselemente (5a) einstückig mit dem Oberteil
(2) und die vom Unterteil (3) hervorragenden Fusselemente (5b) einstückig mit dem
Unterteil (3) integriert sind.
6. Kunststoffpalette nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, dass
das Oberteil (2) und Unterteil (3) der Kunststoffpalette (1)
je drei oder mehr Fusselemente (5) aufweisen.
7. Kunststoffpalette nach Anspruch 6
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kunststoffpalette (1) eine Kufe (4) oder zwei oder drei parallel verlaufende Kufen
(4) aufweist.
8. Kunststoffpalette nach Anspruch 6
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kunststoffpalette (1) zwei oder drei in einer ersten Richtung parallel verlaufende
Kufen (4) und ein, zwei oder drei parallel und in Querrichtung zur ersten Richtung
verlaufende Kufen (4) aufweist.