[0001] Die Erfindung betrifft ein Kühlrohr für einen Plasma-Lichtbogenbrenner nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung eine Plasma-Elektrode, in die
ein Kühlrohr eingesetzt ist.
[0002] Eine solche Plasma-Elektrode mit eingesetztem Kühlrohr ist beispielsweise mit dem
Gegenstand der
EP 2 082 622 B1 bekannt geworden. Auf die dortige Offenbarung und die Funktionsweise eines Plasma-Lichtbogenbrenners
wird Bezug genommen. Sie soll vollumfänglich von der Offenbarung der vorliegenden
Erfindung umfasst sein.
[0003] Beim Betrieb von Plasma-Lichtbogenbrennern besteht das Problem, dass der an der Vorderseite
des Elektrodenkörpers in einem Elektrodenkernhalter angeordnete Elektrodenkern einer
bis zu 1500°C erreichenden Arbeitstemperatur ausgesetzt ist. Aus diesem Grund muss
der Elektrodenkörper der Plasma-Elektrode ausreichend gekühlt werden. Dies wird nach
dem Gegenstand der
EP 2 082 622 B1 dadurch bewerkstelligt, dass in die als hohlzylindrischer Elektrodenkörper ausgebildete
Plasma-Elektrode ein ebenfalls hohlzylindrisches Kühlrohr eingesetzt ist, das im Vor-
und Rücklauf von einem Kühlmittelstrom durchflossen ist. Der Kühlmittelstrom wird
durch die zentrale Innenbohrung des Kühlrohres nach vorne in Richtung auf den Elektrodenkernhalter
des Elektrodenkörpers geleitet, wo er am Grund des Elektrodenkörpers umgelenkt wird
und an der Außenseite des Kühlrohres und am Innenumfang des Elektrodenkörpers wieder
zurückfließt.
[0004] Das Kühlrohr ist einer beträchtlichen Wärmeausdehnung ausgesetzt, und es muss dafür
gesorgt werden, dass es nicht bei seiner Wärmeausdehnung den Kühlmittelstrom unterbricht.
Zu diesem Zweck schlägt die
EP 2 082 622 B1 vor, die vordere Stirnseite des Kühlrohres, die nächst dem Elektrodenkernhalter sitzt,
mit einem Abstandshalter zu versehen.
[0005] Der Abstandshalter ist am Grund des Elektrodenkörpers als einlegbare Scheibe oder
als sich kreuzende Stäbe ausgebildet und soll eine Anschlagfläche für das vordere
Ende des Kühlrohres am Elektrodenkörper ausbilden.
[0006] Nachteil dieses bekannten Abstandshalters ist jedoch, dass er als gesondertes Teil
in den Elektrodenkörper eingelegt oder eingepresst werden muss, was mit erhöhtem Aufwand
verbunden ist.
[0007] Weiterer Nachteil ist, dass er nicht Teil des Kühlrohres ist und nicht an der Längenausdehnung
des Kühlrohrs teilnimmt, womit die Gefahr besteht, dass das vordere Ende des Kühlrohres
abdichtend auf dem Abstandshalter aufsitzt und hiermit der Kühlmittelstrom beeinträchtigt
ist.
[0008] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Plasma-Elektrode für einen
Plasma-Lichtbogenbrenner der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass eine verbesserte
Abstandshalterung für das Kühlrohr im Innenraum des hohlzylindrischen Elektrodenkörpers
gewährleistet ist.
[0009] Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des
Anspruches 1 gekennzeichnet.
[0010] Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, dass das Kühlrohr an seiner dem Elektrodenkernhalter
zugewandten Innenseite einen Abstandshalter aufweist, der zur Anlage am Elektrodenkernhalter
geeignet ist. Es werden demnach sämtliche abstandshaltenden Mittel als erfindungswesentlich
beansprucht, die zur verschiebungsbegrenzenden Anlage des Kühlrohrs am Elektrodenkernhalter
geeignet sind.
[0011] Mit der gegebenen technischen Lehre wird ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem in
der
EP 2 082 622 B1 gezeigten Stand der Technik erreicht, denn erfindungsgemäß ist das abstandshaltende
Mittel nicht mehr Teil des hohlzylindrischen Elektrodenkörpers, sondern Teil des Kühlrohres
selbst.
[0012] Dieser Abstandshalter ist in Form von zum Beispiel einer Abstandsscheibe im Innenraum
des Kühlrohres eingebaut und nimmt somit - weil sie fest mit dem Kühlrohr verbunden
ist - an der Längenausdehnung des Kühlrohrs teil. Dies war beim Stand der Technik
nicht möglich.
[0013] Aus diesem Grund wird für einen ständig gleichbleibenden Kühlmitteldurchfluss durch
das Kühlrohr gesorgt, unabhängig von der sich stark verändernden Längenausdehnung
des Kühlrohres, welches mit seiner vorderen Stirnseite einmal mehr und einmal weniger
in Richtung auf den Grund des hohlzylindrischen Elektrodenkörpers gerichtet ist. Wenn
dort - wie beim Stand der Technik - eine feste Abstandsscheibe angeordnet ist, führt
dies zur Beeinträchtigung des Kühlmittelstroms. Dies wird bei der Erfindung vermieden.
[0014] Die abstandshaltenden Flächen sind bei der Erfindung einerseits die Fläche des Elektrodenkernhalters
der Plasma-Elektrode und andererseits eine innere, zentrale Fläche der in das Kühlrohr
eingesetzten Abstandsscheibe.
[0015] Das Kühlrohr kann sich mit der dort eingesetzten Abstandsscheibe mehr oder weniger
von dem Elektrodenkernhalter, bedingt durch die Längenausdehnung, entfernen, ohne
dass der Kühlmittelstrom wesentlich beeinträchtigt wird.
[0016] Bei dieser Ausführungsform wird vorausgesetzt, dass das hintere Ende des Kühlrohrs
in der Elektrode in einer Schraub-, Steck- oder Klemmbefestigung aufgenommen ist.
Eine solche Befestigung sorgt für einen festen, annährend verschiebungsfreien Sitz
des Kühlrohrs.
[0017] In einer anderen Ausführung der Erfindung wird durch die erfindungsgemäße Abstandsscheibe
nicht das durch die thermische Längenänderung gegebene Ausdehnungsspiel des einseitig
fest eingespannten Kühlrohrs begrenzt. Hier ist vorgesehen, dass das Kühlrohr verschiebbar
in seiner elektrodenseitigen Halterung aufgenommen ist und ein axiales Verschiebungsspiel
im Bereich von 0,1 bis 10 mm aufweist.
[0018] Bei einem solchen verschiebbar gelagerten Kühlrohr besteht noch im größeren Maße
das Problem, dass eine axiale Verschiebung in Richtung auf den Elektrodenkernhalter
(in Richtung zur Spitze hin) zu einer Beeinträchtigung des Kühlmittelflusses führt.
Aus diesem Grund ist die kühlrohrseitige Abstandsscheibe oder der dort angeordnete
Abstandshalter wichtig, um die Längsausdehnung des Kühlrohres in axialer Richtung
nach vorne zu begrenzen.
[0019] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird noch zusätzlich - oder in Alleinstellung
- vorgeschlagen, dass das Kühlrohr - auch wenn es in eine Längsverschiebung erfährt,
stets in seine hintere, elektrodenseitige Halterung zurück gedrückt wird. Dies erfolgt
durch den Druck des auf das Kühlrohr wirkenden Kühlmediums und am Kühlrohr angeordnete
Druckflügel.
[0020] Zur Begrenzung des vorderseitigen Bewegungsspiels des Kühlrohrs ist in einer bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung nach einer ersten Ausführungsform vorgesehen, dass die
Abstandsscheibe werkstoffeinstückig mit dem Kühlrohr verbunden ist. Dies bedeutet,
dass die Abstandsscheibe aus dem gleichen Material wie das Kühlrohr gebildet ist und
bei der Herstellung des Kühlrohres mit diesem zusammen hergestellt wird.
[0021] Wenn das Kühlrohr beispielsweise durch Bohren aus einem stangenförmigen Metallmaterial
hergestellt wird, wird der zylindrische Innenraum des Kühlrohres nur bis zur vorderen
Seite des Kühlrohres in der Nähe der Abstandsscheibe bearbeitet.
[0022] Von der anderen, der kürzeren Seite des Kühlrohres her, erfolgt gleichfalls eine
in Längsrichtung gehende spanabhebende Bearbeitung des Kühlrohres, sodass schließlich
in der Nähe der Spitze des Kühlrohres, jedoch von der Spitze zurückverstzt, eine mit
dem Kühlrohr werkstoffeinstückige Abstandsscheibe durch entsprechende Materialbearbeitung
des Kühlrohres hergestellt wird.
[0023] Die so hergestellte Abstandsscheibe zeichnet sich dadurch aus, dass sie in der Art
eines Siebes eine Vielzahl von Durchflussöffnungen aufweist, dass aber der mittlere,
zentrale Bereich als Anschlagfläche ausgebildet ist, die der elektrodenkernhalter-seitigen
Anschlagfläche des Elektrodenkörpers zugeordnet ist.
[0024] Der Elektrodenkernhalter der Plasma-Elektrode ist in diesem Bereich möglichst schmal
ausgebildet, um noch eine günstige Halterung für den dort eingesetzten Elektrodenkern
zu bieten, aber andererseits einen genügenden Kühlmittelfluss durch die Abstandsscheibe
hindurch am Elektrodenkernhalter vorbei aus der Spitze des Kühlrohres heraus zu gewährleisten.
[0025] Auf diese Weise wird eine optimale Umströmung des gesamten Elektrodenkernhalters
und des dort auf eine Betriebstemperatur über 1000 °C aufgeheizten Elektrodenkern
gewährleistet.
[0026] In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Abstandsscheibe
nicht werkstoffeinstückig mit dem Material des Kühlrohrs verbunden ist, sondern als
werkstoff-getrenntes Teil in das Kühlrohr lösbar eingesetzt ist.
[0027] Die Abstandsscheibe kann hierbei mit einem Außengewinde versehen werden, welches
mit einem zugeordneten Innengewinde am Innenumfang des Kühlrohres zusammenwirkt, sodass
die Abstandsscheibe einfach in den Innenraum des Kühlrohres eingeschraubt werden kann.
[0028] In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann es auch vorgesehen sein, dass die
Abstandsscheibe als werkstoff-getrenntes Teil in die Innenseite des Kühlrohres eingeklipst
oder eingerastet wird.
[0029] Auf jeden Fall sieht diese zweite Ausführungsform vor, dass die Abstandsscheibe lösbar
mit dem Kühlrohr verbunden ist.
[0030] Dies sorgt für eine leichte Auswechselbarkeit der Abstandsscheibe und dafür, dass
die Abstandsscheibe auch aus einem anderen Material gefertigt werden kann als vergleichsweise
das Kühlrohr selbst.
[0031] Sie kann beispielsweise aus Kunststoff oder einem Kunststoff-Metall-Verbund bestehen.
[0032] Die Abstandscheibe kann auch mit einem Außengewinde versehen sein und wird in eine
zugeordnete Anschlagfläche im Innenraum des Kühlrohrs eingeschraubt. Schließlich kann
im Innenraum des Kühlrohrs auch eine hinterschnittene Nut eingearbeitet sein, in welche
die Abstandsscheibe eingeraste wird.
[0033] Das vorstehend geschilderte, erste Merkmal der Erfindung (Abstandsscheibe im Innenraum
eines Kühlrohrs) bezieht sich darauf, dass unabhängig von der temperaturbedingten
Längenänderung des Kühlrohres stets durch eine mit dem Kühlrohr verbundene Abstandsscheibe
gesorgt wird, dass ein von Temperaturänderungen unbeeinflusster Kühlmittelstrom über
den Elektrodenkernhalter geführt wird.
[0034] Zur Erfüllung dieser Aufgabe dient ein zweites Merkmal der Erfindung, welches in
Alleinstellung, aber auch in Kombination mit dem erstgenannten Merkmal, Schutz genießen
soll.
[0035] Dieses zweite Merkmal wird nachfolgend ausführlich beschrieben:
[0036] Es hat sich herausgestellt, dass eine optimale Führung des Kühlmittelstromes-unabhängig
von temperaturbedingten Längenänderungen des Kühlrohres - dann erfolgt, wenn die Abstandsscheibe
nicht abstandshaltend an aer vorderen Stirnfläche des Elektrodenkernhalters der Plasma-Elektrode
anliegt.
[0037] Es sollte also möglichst dafür gesorgt werden, dass das Kühlrohr nach hinten in Richtung
auf seine hintere Halterung zurückgezogen bleibt und die Abstandsscheibe nur im Bedarfsfall
mit ihrer Anschlagfläche an der zugeordneten, gegenüberliegenden Anschlagfläche des
Elektrodenkernhalters zur Anlage kommt.
[0038] Um dies zu erreichen, wird nach dem zweiten Merkmal der Erfindung beansprucht, dass
eine selbsttätige Rückzugkraft auf das Kühlrohr wirkt, welche Rückzugkraft - in Richtung
auf die rückseitige Halterung des Kühlrohrs - durch den Kühlmittelstrom selbst ausgeübt
wird.
[0039] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass im Rücklaufkanal, der am Außenumfang des Kühlrohres
und am Innenumfang der hohlzylindrischen Bohrung des Elektrodenkörpers gebildet ist,
Druckflügel angeordnet sind, die mit dem Außenumfang des Kühlrohres verbunden sind.
[0040] Weil diese Druckflügel im Rücklaufkanal liegen, werden sie von dem zurücklaufenden
Kühlmedium beströmt und drücken das Kühlrohr in Richtung seiner Längsachse gegen seine
hintere, elektrodenseitige Befestigung, die als Schraub- oder Steckbefestigung ausgebildet
sein kann.
[0041] Damit wird ein eventuelles axiales Spiel in der Schraub- oder Steckbefestigung zwischen
dem Kühlrohr und dem Elektrodenkörper aufgehoben, weil das Kühlrohr bedingt durch
den Druck des Kühlmediums und durch die im Rücklaufkanal angeordneten Druckflügel
stets mit einer gleichbleibenden Vorspannungskraft in seiner elektrodenseitigen Halterung
gepresst wird.
[0042] Damit wird das Kühlrohr immer stets nach hinten in seine elektrodenseitige Halterung
gedrückt und die vordere, dem Anschlag an dem Elektrodenkernhalter dienende Abstandsscheibe
wird von dem Elektrodenkernhalter abgehoben und bleibt in einem bestimmten Abstand
von diesem Elektrodenkernhalter.
[0043] Durch diese Abstandsbildung fließt das Kühlmittel auch über die Stirnseite des Elektrodenkernhalters,
weil die Abstandsscheibe einen bestimmten Spalt zu dieser Stirnseite des Elektrodenkernhalters
einnimmt und somit einen optimierten Kühlmittelstrom über den Elektrodenkernhalter
erlaubt.
[0044] Die im Rücklaufkanal angeordneten Druckflügel, die entweder werkstoffeinstückig oder
lösbar mit dem Außenumfang des Kühlrohrs verbunden sind, können gerade ausgebildet
sein, also mit ihren Flügelflächen senkrecht im Kühlmittelstrom liegen, sodass eine
zusätzliche zirkulare Wirbelströmung im Rücklauf-Kühlkanal vermieden wird.
[0045] In diesem Fall wird auch eine gerade, in Längsrichtung auf das Kühlrohr gegen die
Befestigung des Kühlrohrs im Elektrodenkörper gerichtete Kraftkomponente auf das Kühlrohr
erzeugt. Damit wird die Gewindeschraubverbindung in axialer Richtung vorgespannt.
[0046] Wenn hingegen in einer Weiterbildung dieser Ausführungsform die Druckflügel noch
angeschrägt bezüglich der Längsachse der Kühlmittelströmung sind, strömt das im Rücklauf
zurückströmende Kühlmedium spiralförmig stromabwärts der Druckflügel in Richtung auf
den Kühlmittelauslass zurück, wodurch neben der geraden, in axialer Richtung des Kühlrohres
erzeugten Kraftkomponente noch eine drehende (zirkulare) Kraftkomponente auf das Kühlrohr
erzeugt wird.
[0047] Die Drehrichtung dieser Kraftkomponente ist bevorzugt so gerichtet, dass eine eventuelle
Gewindeschraubverbindung zwischen dem Kühlrohr und dem Elektrodenkörper im Sinne einer
Verfestigung noch zusätzlich in Drehrichtung vorgespannt wird. Es kommt somit zu einer
axialen und einer radialen vorspannung der Gewindeschraubverbindung zwischen dem Elektrodenkörper
und dem Kühlrohr.
[0048] Damit wird einerseits jegliches Spiel aus dieser Gewindeschraubverbindung entfernt,
und andererseits wird diese Gewindeschraubverbindung noch zusätzlich in Festdrehrichtung
drehend vorgespannt, wodurch noch eine zusätzliche Sicherung dieser Gewindeschraubverbindung
erfolgt.
[0049] Bei solchen, in Strömungsrichtung des Rücklaufkanals angeschrägten Druckflügeln kann
es auch vorgesehen sein, dass die Druckflügel nicht nur angeschrägt sind, sondern
auch in der Art von Propellern eine stromabwärts der Druckflügel entstehende Wirbelströmung
des Kühlmediums erzeugen, wodurch das Kühlmedium spiralförmig oder schraubenförmig
um den Außenumfang des Kühlrohres geleitet wird, und hier einerseits das Kühlrohr
- wie vorher angegeben - eine zusätzliche Drehkraft-Komponente erhält und der zurückströmende
Kühlmittelstrom noch einen Drall erhält, der eine beschleunigte Abführung des Kühlmittelstromes
aus dem Kühlmittelauslauf bewerkstelligt.
[0050] Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem
Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen
Patentansprüche untereinander,
[0051] Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung offenbarten Angaben und
Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, werden
als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber
dem Stand der Technik neu sind.
[0052] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden
Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung
weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
[0053] Es zeigen:
Figur 1: Längsschnitt durch eine Plasma-Elektrode für einen Plasma-Lichtbogenbrenner
in einer ersten Ausführungsform eines Kühlrohres
Figur 2: die Stirnansicht auf das in Figur 1 im Schnitt dargestellte Kühlrohr mit
Abstandsscheibe
Figur 3: der Schnitt durch das Kühlrohr nach Figur 1 in einer abgewandelten Ausführungsform
mit Darstellung weiterer Funktionen
Figur 4: ein Schnitt durch den Elektrodenkörper gemäß Figur 1 in einer abgewandelten
Ausführungsform
Figur 5: eine perspektivische Ansicht eines Rings mit Druckflügeln
Figur 6: die Stirnansicht auf das Kühlrohr in Höhe der in Figur 3 dargestellten Druckflügel
Figur 7: eine gegenüber Figur 5 abgewandelte Ausführungsform von Druckflügeln
Figur 8: eine perspektivische Darstellung eines Schraubrings mit Druckflügeln
Figur 9: eine gegenüber den Figuren 5 und 6 abgewandelte Ausführungsform von Druckflügeln
in der Art von Propellerflügeln
Figur 10: eine gegenüber Figur 3 abgewandelte Ausführungsform eines Kühlrohres mit
einer lösbar eingesetzten Abstandsscheibe
Figur 11: perspektivische Darstellung der in Figur 8 lösbar eingesetzten Abstandsscheibe
Fig. 12: ein Schnitt durch das vordere Ende des Kühlrohrs mit Darstellung eines Drahtes
oder Stabes als Ersatz für die Abstandsscheibe
Figur 13: ein Schnitt durch das vordere Ende des Kühlrohrs mit Darstellung mehrerer
Drähte oder Stäbe als Ersatz für die Abstandsscheibe
[0054] In Figur 1 ist allgemein eine Plasma-Elektrode für einen Plasma-Lichtbogenbrenner
dargestellt, wobei ein etwa hohlzylindrischer Elektrodenkörper 1 im Bereich eines
Flansches 3 Dichtungen 2 trägt, mit denen er abdichtend in ein nicht näher dargestelltes
Gehäuse eingesteckt ist. Die genaue Art der Befestigung ergibt sich aus der
EP 2 082 622 B.
[0055] Der Elektrodenkörper 1 weist gemäß Figur 4 eine zentrische Innenbohrung 28 auf und
bildet an seiner vorderen Seite einen etwa zylinderförmigen Elektrodenkernhalter 12,
der werkstoffeinstückig mit dem übrigen Material verbunden ist.
[0056] Im Elektrodenkernhalter 12 ist ein Elektrodenkern 11 eingesetzt, der z. B. aus Hafnium
besteht. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 erstreckt sich der Elektrodenkern 11
durch den gesamten Elektrodenkernhalter 12 hindurch, während im Ausführungsbeispiel
nach Figur 4 der Elektrodenkern 11 kürzer ausgebildet ist.
[0057] Wichtig ist bei beiden Ausführungen nach Figur 1 und 4, dass der Elektrodenkernhalter
12 möglichst in seinem Querschnitt schmal ausgebildet ist und im Übrigen zylindrisch,
um einen guten Fluss des Kühlmediums Ober seine Oberflächen zu gestatten, wie dies
in Figur 1 dargestellt ist.
[0058] Das hintere Ende des Elektrodenkernhalters 12 bildet gemäß Figur 4 eine stirnseitige
Anschlagfläche 26 für ein abstandshaltendes Mittel, welches im Kühlrohr 4 eingebaut
ist.
[0059] Das Kühlrohr 4 besteht wiederum aus einem hohlzylindrischen Metall- oder Kunststoffkörper,
in dessen Innenbohrung 34 (s. Figur 3) ein Kühlkanal 9 für den Durchfluss eines Kühlmediums
vorgesehen ist, welches in Pfeilrichtung 10 in die Innenbohrung 34 einströmt.
[0060] Das Kühlrohr 4 weist an seinem hinteren Ende ein Schraubgewinde 7 auf und ferner
eine Abdichtung mit einer Dichtung 6, die im Bereich eines Flansches 5 angeordnet
ist.
[0061] Die Abdichtung mit der Dichtung 6 erfolgt in nicht näher dargestellter Weise dergestalt,
dass ein in Pfeilrichtung 17 aus dem dem Rücklauf 8 dienenden Kühlkanal in einen zugeordneten
Auslauf 18 einströmt und dort entnommen wird. Statt einer Schraubverbindung kann auch
eine Steckverbindung vorgesehen sein.
[0062] Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass im Innenraum des Kühlrohres 4, im axialen
Abstand von der vordersten Spitze 16, eine Abstandsscheibe 13 angeordnet ist, die
im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Figur 1 werkstoffeinstückig mit dem Material
des Kühlrohres 4 ausgebildet ist. Sie wird bei der spanabhebenden Bearbeitung des
Kühlrohres zusammen mit diesem hergestellt.
[0063] Die Abstandsscheibe 13 ist in Figur 2 in Draufsicht dargestellt. Sie besteht im Wesentlichen
aus einem Mittenkreuz 19, welches werkstoffeinstückig mit dem Material des Kühlrohres
4 verbunden ist und aus einer Vielzahl von Durchflussausnehmungen 14 besteht, die
im Zwischenraum zwischen den sich kreuzenden Balken des Mittenkreuzes 19 angeordnet
sind.
[0064] Das Mittenkreuz 19 bildet eine zentrische Anschlagfläche 20, die der Anschlagfläche
26 des Elektrodenkernhalters 12 gemäß Figur 4 zugeordnet ist. Statt der jeden Quadranten
des Mittenkreuzes begrenzenden Durchflussausnehmungen 14 können auch einzelne Durchflußbohrungen
vorgesehen sein, die pro Quadrant aus einer oder mehreren Bohrungen bestehen..
[0065] Das in Pfeilrichtung 10 in den Vorlauf-Kühlkanal 9 einströmende Kühlmedium durchfließt
demgemäß die Durchflussausnehmungen 14 in der Abstandsscheibe 13 und wird am vorderen
Ende des Elektrodenkörpers 1 im Bereich einer Umkehrstrecke 15 umgeleitet und strömt
dann am Außenumfang des Kühlrohres 3 über den dort angeordneten Kühlkanal 8 als Rücklauf
wieder in Pfeilrichtung 17 zurück.
[0066] Die Strömungsverhältnisse sind in Figur 3 näher dargestellt.
[0067] Hierbei ist erkennbar, dass in der Umkehrstrecke 15 das Kühlmedium in Pfeilrichtung
21 umgelenkt wird und am Außenumfang des Kühlrohres 4 in Pfeilrichtung 22 zurückströmt
und hierbei etwa nach 2/3 der Länge des Kühlrohres auf dort angeordneten Druckflügel
23 trifft.
[0068] Weil diese Druckflügel 23 gleichmäßig verteilt am Umfang des Kühlrohres angeordnet
sind und im Kühlkanal 8 liegen, wird somit eine in Längsrichtung des Kühlrohres nach
hinten, gegen dessen Schraubbefestigung 7 gerichtete Druckkraft 25 auf diese Schraubbefestigung
ausgeübt. Es können ein, zwei oder mehrere Druckflügel vorhanden sein.
[0069] Die Figur 3 zeigt als abgewandeltes Ausführungsbeispiel den Fall, bei dem die Druckflügel
23 nicht als gerade Ansätze ausgebildet sind, sondern angeschrägt im Kühlkanal 8 liegen.
Durch diese Anschrägung wird eine spiralförmige Wirbelströmung stromabwärts der Druckflügel
23 erzeugt, wodurch eine zusätzliche Rotationskomponente auf das Kühlrohr 4 ausgeübt
wird und diese Rotationskomponente so gerichtet ist, dass die Schraubverbindung mit
dem Schraubgewinde 7 verfestigt wird.
[0070] Die Figur 6 zeigt die Stirnansicht der gerade ausgebildeten Druckflügel 23a, die
demgemäß nur eine gerade, axial gerichtete Druckkraft 25 in der in Figur 3 eingezeichneten
Pfeilrichtung in Richtung auf die hintere Schraubverbindung mit dem Schraubgewinde
7 erzeugen.
[0071] Wenn hingegen in Figur 7 die Druckflügel 23a angeschrägt sind, wird eine Wirbelströmung
24 gemäß Figur 3 erzeugt.
[0072] Die Figur 5 zeigt, dass Druckflügel 23, 23, 23b, 23c, 23 d jeglicher Art auch am
Außenumfang eines Rings 36 angeordnet sein können. Der Ring 36 kann als Steckring
ausgebildet sein, der auf den Außenumfang des Kühlrohrs 4 aufgesteckt oder aufgerastet
werden kann. Die Figur 8 zeig eine andere Ausführung des Rings 36, der mit einem Innengewinde
37 versehen ist, welches auf ein zugeordnetes Außengewinde auf dem Kühlrohr 4 aufgeschraubt
werden kann.
[0073] Die Figur 9 zeigt als weitere Ausführungsform propellerförmige Druckflügel 23b, welche
die Wirbelströmung 24 noch verstärken und ein in Schließrichtung gerichtetes Drehmoment
30 auf die Schraubverbindung mit dem Schraubgewinde 7 erzeugen.
[0074] In Figur 4 ist noch dargestellt, dass der Elektrodenkörper 1 seinerseits eine Schraubbefestigung
29 an seinem hinteren Ende trägt, mit dem er abdichtend in ein zugeordnetes Gehäuseteil
des Plasma-Lichtbogenbrenners eingeschraubt ist. Stattdessen kann auch eine Steck-
oder Klemmverbindung vorhanden sein.
[0075] Am Bohrungsgrund 27 des Elektrodenkörpers 1 wird somit die Umkehrstrecke 15 ausgebildet.
[0076] Die Figuren 10 und 11 zeigen eine lösbare Befestigung der Abstandsscheibe 13, wobei
gleichmäßig am Umfang verteilt einzelne Abstandsnoppen 32 durch Materialverdrängung
aus dem Material des Kühlrohres ausgebildet werden, und im Abstand davon weitere Rastnoppen
33, z. B. als drei gleichmäßig am Umfang verteilt angeordnete Rastnoppen, ausgebildet
sein können, wodurch sich eine Rastaufnahme zwischen den Noppen 32, 33 für das Einrasten
einer in Pfeilrichtung 31 eingeschobenen Abstandsscheibe 13 ergibt.
[0077] Die Figur 11 zeigt als abgewandelte Ausführungsform, dass statt der Anschlagnoppen
32, 33 an der gleichen Stelle ein Innengewinde im Kühlrohr angeordnet sein kann und
die Abstandsscheibe 13 ein Gewinde 35 am Außenumfang aufweist, sodass die Abstandsscheibe
einfach mit einem geeigneten Werkzeug mit ihrem Außengewinde in das Innengewinde des
Kühlrohres eingeschraubt werden kann und dort festgelegt ist.
[0078] Es ist nicht zeichnerisch dargestellt, dass die Abstandsscheibe 13 auch in eine am
Innenumfang des Kühlrohrs eingearbeitete hinterschnittene Nut eingeklipst oder in
ein dort eingearbeitetes Innengewinde eingeschraubt werden kann.
[0079] Ebenso ist es möglich, eine Schulter verringerten Durchmessers am Innenumfang des
Kühlrohrs einzuarbeiten und die Abstandsscheibe 13 mit ihrem Außenumfang an dieser
Schulter in axialer Richtung zur Anlage zu bringen. Der Sitz der Abstandsscheibe 13
an dieser Schulter kann dann durch einen in den Innenumfang eingeschraubten Schraubring
oder durch einen Sprengring gesichert werden, der in einer Nut eingerastet wird, die
in axialer Richtung vor der die Abstandsscheibe haltenden Schulter angeordnet ist.
[0080] In den Figuren 12 und 13 ist ein Schnitt durch das vordere Ende des Kühlrohrs in
Höhe der in Figur 10 dargestellten Abstandsscheibe 13 dargestellt. Die Figur 12 zeigt,
dass die Abstandsscheibe 13 in ihrer einfachsten Form auch als quer die Bohrung des
Kühlrohrs durchsetzender Draht oder Stab 13a ausgebildet sein kann. Der Draht oder
Stab 13 a ist in zueinander fluchtenden Bohrungen 38 im Kühlrohr 4 eingesetzt, eingelötet
oder eingepresst. Der Stab oder Draht 13a kann aus Kunststoff oder Metall bestehen.
[0081] Die Figur 13 zeigt, dass auch mehrere, sich kreuzende Drähte oder Stäbe 13a in der
Innenbohrung eingesetzt sein können. Die genannten Teile können auch in einer hinterschnittenen
Nut am Innenumfang des Kühlrohrs eingerastet sein. Sie können auch im Mittenbereich
mit einander verbunden sein und ein Kreuz ausbilden, welches in die hinterschnittene
Nut eingerastet oder eingespannt ist.
Zeichnungslegende
[0082]
- 1
- Elektrodenkörper
- 2
- Dichtung
- 3
- Flansch
- 4
- Kühlrohr
- 5
- Flansch
- 6
- Dichtung
- 7
- Schraubgewinde
- 8
- Kühlkanal (Rücklauf)
- 9
- Kühlkanal (Vorlauf)
- 10
- Pfeilrichtung
- 11
- Elektrodenkern
- 12
- Elektrodenkernhalter
- 13
- Abstandsscheibe oder Abstandshalter 13a Drähte oder Stäbe
- 14
- Durchflussausnehmung
- 15
- Umkehrstrecke
- 16
- Spitze (von 4)
- 17
- Pfeilrichtung
- 18
- Auslauf
- 19
- Mittenkreuz
- 20
- Anschlagfläche
- 21
- Pfeilrichtung
- 22
- Pfeilrichtung
- 23
- Druckflügel a, b
- 24
- Wirbelströmung
- 25
- Druckkraft
- 26
- Anschlagfläche
- 27
- Bohrungsgrund
- 28
- Innenbohrung (von 1)
- 29
- Schraubbefestigung
- 30
- Drehmoment
- 31
- Pfeilrichtung
- 32
- Anschlagnoppe
- 33
- Rastnoppe
- 34
- Innenbohrung (von 4)
- 35
- Gewinde (von 13)
- 36
- Ring
- 37
- Innengewinde
- 38
- Bohrung
1. Kühlrohr für einen Plasma-Lichtbogenbrenner, bestehend aus einem hohlzylindrischen
Elektrodenkörper (1) mit einer zentralen Innenbohrung (28), an deren vorderen Ende
ein Elektrodenkernhalter (12) mit einem dort eingesetzten Elektrodenkern (11) angeordnet
ist, und einem abdichtend in die Innenbohrung (28) eingesetzten, hohlzylindrischen
Kühlrohr (4), welches in seiner Innenbohrung (34) einen als Vorlauf ausgebildeten
Kühlkanal (9) und im Zwischenraum zwischen seinem Außenumfang und dem Innenumfang
des Elektrodenkörpers (1) einen als Rücklauf ausgebildeten Kühlkanal (8) ausbildet,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlrohr (4) an seiner dem Elektrodenkernhalter (12) zugewandten Innenseite abstandshaltende
Mittel (z. B. einen Abstandshalter (13) oder eine Abstandsscheibe (13) oder Drähte
oder Stäbe 13a) aufweist, die zur stirnseitigen Anlage am Elektrodenkernhalter (12)
geeignet sind.
2. Kühlrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das abstandshaltende Mittel als Abstandshalter ausgebildet ist, die werkstoffeinstückig
mit dem Kühlrohr (4) verbunden ist.
3. Kühlrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsscheibe (13) lösbar mit dem Kühlrohr (4) verbunden ist.
4. Kühlrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsscheibe (13) mit seinem Außenumfang abdichtend am Innenumfang des Kühlrohrs
(4) anliegt und vom Kühlmittelstrom durchflossen ist.
5. Kühlrohr für einen Plasma-Lichtbogenbrenner, bestehend aus einem hohlzylindrischen
Elektrodenkörper (1) mit einer zentralen Innenbohrung (28), an deren vorderen Ende
ein Elektrodenkernhalter (12) mit einem dort eingesetzten Elektrodenkern (11) angeordnet
ist, und einem abdichtend in die Innenbohrung (28) eingesetzten, hohlzylindrischen
Kühlrohr (4), welches in seiner Innenbohrung (34) einen als Vorlauf ausgebildeten
Kühlkanal (9) und im Zwischenraum zwischen seinem Außenumfang und dem Innenumfang
des Elektrodenkörpers (1) einen als Rücklauf ausgebildeten Kühlkanal (8) ausbildet,
dadurch gekennzeichnet, dass am Außenumfang des Kühlrohrs (4) mindestens zwei am Umfang versetzt zueinander angeordnete
Druckflügel (23, 23a, 23b, 23c, 23d) angeordnet sind.
6. Kühlrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckflügel (23, 23a, 23b, 23c, 23d) vom Kühlmedium im als Rücklauf ausgebildeten
Kühlkanal (8) beaufschlagt sind.
7. Kühlrohr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckflügel (23, 23a, 23b, 23c, 23d) eine stromabwärts des Kühlkanals (8) gerichtete
Wirbelströmung (24) erzeugen.
8. Kühlrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckflügel (23, 23a, 23b, 23c, 23d) eine in Längsrichtung des Kühlrohrs (4)
gerichtete (axiale) Druckkraft (25) auf die elektrodenseitige Befestigung des Kühlrohrs
(4) im Elektrodenkörper (1) ausübt.
9. Kühlrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckflügel (23a) als in Richtung zur Längsachse des Kühlrohrs (4) angeschrägte
Lappen ausgebildet sind.
10. Kühlrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckflügel (23b) als in Richtung zur Längsachse des Kühlrohrs (4) angeschrägte
Propellerflügel ausgebildet sind.